Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2009/02-09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 02-09 10-12 Typische Charakteristik
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Typische Charakteristik Praxiserfahrungen mit neuen Hopfensorten Hopfen gehört beim Bierbrauen neben Wasser und Malz zu den essenziellen Zutaten. Früher wurde der Hopfen nicht nur aus geschmacklichen, sondern auch aus antimikrobiellen Gründen eingesetzt. Heute hat die gezielte Verwendung bestimmter Sorten sowie deren exakte Dosage immer mehr an Bedeutung gewonnen. Insbesondere im Hinblick auf die Herstellung eines Bieres, welches sich geschmacklich von denen der Wettbewerber abgrenzt, stieg die Bedeutung der Hopfengabe. In den letzten Jahren kamen wieder neue Hopfensorten auf den Markt, die im Folgenden beschrieben und erste Erfahrungen aus Praxissuden geschildert werden.

er nachfolgende Beitrag geht auf Praxiserfahrungen mit neuen Hopfensorten (im speziellen: Herkules, Opal, Smaragd und Saphir) ein und soll den möglichen Einfluss auf die Bierqualität aufzeigen.

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Willi Mitter Studium Brauwesen und Getränketechnologie an der TU MünchenWeihen ...

BI 02-09 13 Humulus Lupulus
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Humulus Lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Wer 100 Jahre lang Hopfen einnimmt, wird alt! Spaß beiseite, tatsächlich hat Hopfen in den letzten Jahren die unterschiedlichsten Forschungsgebiete der Medizin durchdrungen und in den allermeisten Fällen zu Erfolgsmeldungen geführt. Seit langer Zeit wird Hopfen in pflanzlichen Heilpräparaten eingesetzt, vornehmlich um Schlafstörungen zu vermindern, aber auch um die Blasenfunktion und die Verdauung zu fördern. Die speziellen Hopfeninhaltstoffe bzw. Wirkungen waren dabei meist unbekannt. Aktuelle medizinische Untersuchungen beschäftigen sich inzwischen jedoch speziell mit einzelnen Hopfensubstanzen.

Hopfenbittersäuren Die medizinisch relevanten Hopfeninhaltstoffe sind den Hopfenbittersäuren und den Hopfenpolyphenolen zuzuordnen. Bekannt sind die antibiotischen Eigenschaften der Hopfenbittersäuren, insbesondere der ␤-Säuren. Denkbar sind hier Anwendungen gegen Tuberkulose und Helicobakter Pylori (Magenerkran ...

BI 02-09 14-15 Attraktives Preisniveau
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Attraktives Preisniveau Aktuelle Hopfenernte 2008 und Möglichkeiten des Vorvertragsmarktes Nach den enttäuschenden Hopfenernten 2003 und 2006 und der starken Nachfrage nach Hopfen/Hopfenprodukten aus dem Ausland, hauptsächlich aus Asien, reagierten die Hopfenpflanzer in den bedeutenden Hopfenanbaugebieten in Deutschland, USA, China und Resteuropa und weiteten die Hopfenanbauflächen deutlich aus. Vor diesem Szenario sollten sich den Brauereien gute Gelegenheiten bieten um Vorkontrakte auf attraktivem Preisniveau abzuschließen. m die aktuelle Situation am Welthopfenmarkt erklären zu können, muss man auf einige Jahre/Ernten zurückblicken. Permanente Überproduktion an Alphasäure der Ernten 1995 bis 2002 führte zu niedrigen Vorkontraktpreisen und sehr niedrigen Spotmarktpreisen. Die Brauereien waren in der komfortablen Situation, dass Hopfen- und Hopfenprodukte immer verfügbar waren und hervorragende Qualität zu Niedrigstpreisen gekauft werden konnte. Dies verleitete viele Ei ...

BI 02-09 16-17 RFID-Pulkregistrierung von metallischen Objekten
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Kurz ragt ef g h c na bei

idt m h c aars h c S Erich …

RFID-Pulkregistrierung von metallischen Objekten

BRAUINDUSTRIE: Die SAE hat im Bereich der RFID-Technologie ein Komplettsystem entwickelt, mit dem das Pulk-Lesen, d. h. das gleichzeitige aber individuelle Erfassen von Metallobjekten, ermöglicht wird. Erich Schaarschmidt: Erst durch unsere Entwicklung im Bereich „Pulklesen von Metallobjekten“ kann von einer alltagstauglichen Leistungsfähigkeit der RFID-Technologie gesprochen werden. Bisher war für die gleichzeitige Erfassung mehrerer Bierfässer keine praxisgerechte Lösung vorhanden. Im Tagesgeschäft ist es teils unmöglich und vor allem ineffizient, Fässer zu vereinzeln, um sie zu erfassen bzw. zu verwalten. Deshalb entwickelten wir einen Identifikationsring und die zugehörige Softwarekomponente, um eine individuelle Erfassung eines Bierfasses in der typischen logistischen Bewegungseinheit, also gestapelt auf mehreren Paletten, zu ...

BI 02-09 18-20 Das Runde musste ins Eckige
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„Das Runde musste ins Eckige“ Das KeyKeg präsentiert sich inzwischen als vollständige Komplettlösung Spätestens seit der BRAU Beviale 2008 präsentiert sich das KeyKeg von LightweightContainers als echte Getränkebehälter- und Ausschank-Komplettlösung: Kühlsystem, Einweg-Ausschankleitung und neue Behälter-Formen- und -Volumina inklusive. Und seit gut einem halben Jahr ist auch die vollautomatisierte Produktionslinie für die KeyKegs bei Schoeller Arca in Schwerin in Serie. Ein News- und Erfahrungsbericht.

in Einweg-Ausschank-System für stille und kohlensäurehaltige Getränke, das beim Ausschank ohne Druck-CO2 auskommt Fünf Jahre nachdem der niederländische Unternehmer Jan Veelendaal begann, diese Idee zu verfolgen, ist KeyKeg nun mit immer mehr Kunden auf dem Markt. Unter anderem die Staatsbrauerei Weihenstephan, die spanische Sidreria Galega, die belgische Struisse, das Hofbräuhaus München und die Uncommon Breweries in den USA haben das System erfolgrei ...

BI 02-09 21 Hat der Mittelstand mit alkoholfreien Getraenken noch Zukunft
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Hat der Mittelstand mit alkoholfreien Getränken noch Zukunft Mineralbrunnen und alkoholfreie Getränke herstellende Brauereien sehen sich seit einigen Jahren einem gewaltigen Umbruch gegenüber. Mit Einführung der Pflichtbepfandung vor gut fünf Jahren wandte sich der Discount massiv der Vermarktung dieser Getränke zu. Das Ergebnis ist eine Situation, die viele andere Branchen bereits früher erlebten: Massive Umschichtungen der Marktanteile hin zu Discountmarken und hin zu billigeren Angeboten. Hatten die Discounter inkl. Aldi 2003, z. B. beim Absatz von Mineralwasser, noch einen Marktanteil von 21,6 Prozent und Getränkeabholmärkte einen Anteil von 26,1 Prozent, dürfte 2008 der Discountanteil die 50 Prozent über- und der GAM-Anteil die 15 Prozent unterschritten haben. Bei den übrigen alkoholfreien Getränken sind die Discountanteile noch höher. Setzt diese Entwicklung den mittelständischen Getränkehandel schon massiv unter Druck, ist sie für kleine und mittlere Brunnenbe ...

BI 02-09 22-23 Oekobilanz von Dosen Glas- und PET-Flaschen
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Ökobilanz von Dosen, Glas- und PET-Flaschen Bierverpackungsstudie liefert überraschende Ergebnisse

Das Ergebnis widerspricht allen Erwartungen: Die eigentliche Konkurrenz der PET-Flasche im Markt für Bier (PET hat in diesem Segment lediglich einen Anteil von 3 Prozent) sind nicht Glasflaschen, sondern Stahl- und Aluminium-Dosen. Dies ergab eine unabhängig geprüfte Studie, die von der Sidel-Gruppe in Auftrag gegeben wurde und auf kundenspezifischen Daten der belgischen Martens-Brauerei basiert.

Grundlage sind solide Fakten

ntersucht wurden die Umweltbelastungen, die durch Bierproduktion und -verpackung entstehen – vom Hopfen bis zur entsorgten Verpackung. Im Detail analysiert die vorgelegte Ökobilanz (basierend auf der sogenannten Life Cycle Assessment-Methode, LCA-Methode) den Einfluss, den die Produktion von 100 Litern Bier

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Abb. oben: Eine Bierverpackungsstudie, die von Sidel in Auftrag gegeben wurde, liefert übe ...

BI 02-09 24-25 Leichterer Zugang zum Exportmarkt
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Leichterer Zugang zum Exportmarkt Verpackungszentrum für Bier gegründet Auf dem Weltbiermarkt sind weniger Bierkästen, als vielmehr sogenannte Clusterformen wie beispielsweise Sixpacks gefragt. Dafür bedarf es einer besonderen Flexibilität in der Produktion von Verpackungen. Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, SIRL Interaktive Logistik GmbH und Schubert Verpackungsservice GmbH stellen mit dem Verpackungszentrum MünchenUnterschleißheim bayerischen Brauereien eine neuartige Verpackungsdienstleistung für den Export vor. Die Auslagerung von Verpackung und Distribution soll Synergien freisetzen, wie Herbert Ammicht, Bereichsleiter Lagerlogistik der SIRL INTERAKTIVE Logistik GmbH in Unterschleißheim, im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE verdeutlicht. (hof) BRAUINDUSTRIE: Aus welcher Idee heraus entstand das Verpackungszentrum MünchenUnterschleißheim Herbert Ammicht: Die SIRL Interaktive Logistik GmbH verpackt seit rund fünf Jahren manuell Bier in Kartons für Brauereien ...

BI 02-09 26-30 Mehr Wettbewerb - Zunahme der Vielfalt
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Mehr Wettbewerb – Zunahme der Vielfalt Neue EU-Richtlinie zur Festlegung von Nennfüllmengen in Fertigpackungen Das Europäische Parlament verabschiedete 2007 eine Richtlinie 1), die eine weitgehend vollständige Deregulierung von Verpackungsgrößen vorsieht. Aus diesem Grund tritt am 11. April 2009 die sechste Verordnung zur Änderung der Fertigpackungsverordnung in Kraft, welche die bislang verbindliche Wertereihe für Bier und andere Getränke, mit Ausnahme von Wein und Spirituosen, aufheben wird. Im folgenden Beitrag wird auf die neue EU-Richtlinie zur Festlegung von Nennfüllmengen in Fertigpackungen und ihre Konsequenzen für die innerbetriebliche Füllmengenkontrolle durch den Getränkeabfüller aufgezeigt. b Frühjahr 2009 dürfen fast alle fertig verpackten Waren in jeder beliebigen Nennfüllmenge in Verkehr gebracht werden. Durch diese Änderung sollen die Herstel-

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Jean Titze Studium Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel an der Technis ...

BI 02-09 31 Rechtliche Einordnung von Desinfektionsloesungen im Bereich der Getraenkeindustrie
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Rechtliche Einordnung von Desinfektionslösungen im Bereich der Getränkeindustrie In der Getränkeindustrie werden häufig chemische Lösungen zur Desinfektion und Keimreduktion auf Oberflächen, zur Behandlung von Prozess-, Kühlund Reinigungswasser sowie zur mikrobiologischen Stabilisierung von Getränken verwendet. Es stellt sich hierbei die Frage, wie diese Lösungen rechtlich einzustufen sind, da die falsche Klassifizierung Überwachungsbehörden, Wettbewerber und Wettbewerbshüter auf den Plan rufen kann. Wegen der desinfizierenden Funktion der Lösungen würde man wahrscheinlich zunächst an die Einstufung als Biozidprodukt denken, da Biozide dazu bestimmt sind, auf chemischem oder biologischem Wege Schadorganismen zu zerstören, abzuschrecken, unschädlich zu machen, Schädigungen durch sie zu verhindern, oder sie in anderer Weise zu bekämpfen (§ 3 b Abs. 1 Nr. 1 Chemikaliengesetz). Andererseits kommt auch die Einstufung als Lebensmittelzusatzstoff in Betracht, sofern die ...

BI 02-09 32-35 Mehr als gruendlich
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Mehr als gründlich Anlagenreinigung und Desinfektion mit Ozon – europäisches Projektkonsortium präsentiert Testergebnisse Nach dreijähriger Projektlaufzeit haben die Projektpartner von Ozonecip den Beweis erbracht, dass die Reinigungsleistung von Ozon herkömmlichen Reinigungsund Desinfektionschemikalien keineswegs unterlegen ist. In Wasser eingeleitet, entfaltet diese besonders reaktionsfreudige Erscheinungsform des Sauerstoffs seine Wirkung. Der Einsatz von Chemikalien ist nicht erforderlich, Wassermenge und -temperatur können reduziert und der Reinigungsvorgang bei gleicher Sicherheit verkürzt werden. Die erstmalige öffentliche Präsentation der Ergebnisse von Tests in der Wein-, Bier- und Milchindustrie führte im November 2008 Vertreter der Lebensmittelindustrie sowie Forscher und Anlagenbauer in Bremerhaven zusammen.

as verbindende Element zwischen dem Geruch eines Blitzeinschlags und dem olfaktorischen Eindruck von frischer Waldluft Beide sind auf Ozon zur ...

BI 02-09 36-39 Nuetzliche Entscheidungen treffen
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Nützliche Entscheidungen treffen! Planung einer CIP-fähigen Anlage Es gibt Leute, die sind der Überzeugung, dass jemand, der eine Produktions-Anlage CIP-fähig ausführen kann, den gesamten Prozess beherrscht. Diese Schlussfolgerung ist meist ebenso falsch, wie die Annahme, dass der, der den (Herstellungs-)Prozess beherrscht, auch wissen muss, wie die Anlagentechnik optimal ausgeführt wird. ast jeder hat schon einmal folgende Situation erlebt: Man überholt auf der Bundesstraße mit den zulässigen 100 km/h zwei dicht hintereinander fahrende LKW; auf einmal sieht man Gegenverkehr und es schießt einem durch den Kopf: „wenn man nun nicht handelt, reicht es nicht mehr den Überholvorgang unbeschadet abzuschließen“.

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Prinzipiell hat man drei Möglichkeiten: man fährt mit unveränderter Geschwindigkeit weiter und vertraut darauf, dass entweder der Gegenverkehr oder der LKW, der gerade überholt wird, abbremst, oder man bremst, um sich wieder hinter dem ...

BI 02-09 3 Mit Gegenblitz erfolgreich sein
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mit Gegenblitz erfolgreich sein Unlängst bin ich auf eine interessante Fernseh-Sendung gestoßen: Der Kinder- und Jugendkanal KIKA berichtete im Rahmen von „Pur+ das Entdeckermagazin“ von Max und seiner neuesten Erfindung. Max ist 14 Jahre alt, Erfinder und ihm wurde schon einmal auf einer Erfindermesse eine seiner Ideen geklaut. Deswegen hat er sich entschieden, etwas gegen diesen Ideenklau zu erfinden: Max hat einen Kopierschutz entwickelt. Die Erfindung verhindert, dass Objekte/Ausstellungsstücke auf Messen fotografiert werden können. Eine sogenannte Gegenblitzanlage wird aktiviert, wenn Ideendiebe das Objekt der Begierde fotografieren wollen. Auf dem Display der Kameras ist dann nur noch ein weißer Fleck zu erkennen. Mit Ideenklau trotz strengstem Fotografierverbot haben viele Messeaussteller zu kämpfen. Gerade deutsches Know-how ist hier sehr begehrt. Dies zeigen auch Erfahrungen von der letztjährige ...

BI 02-09 40-42 Bierschaedlingen geht es an den Kragen
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Bierschädlingen geht es an den Kragen Kombinierte Chlordioxid- und Druckerhöhungsanlage zur Wasserdesinfektion Die Wasserqualität ist in jeder Brauerei ein Schlüsselfaktor für die Qualität des Bieres. Doch kann weder Eigenwasser noch das vom Versorger bezogene Trinkwasser vollkommen steril sein. Um Bierschädlinge unschädlich zu machen, bietet sich Chlordioxid als Desinfektionsmittel an. Zum Einbringen des Chlordioxids in den Brauprozess hat Grundfos-Alldos das System HydroProtect entwickelt, eine kombinierte Druckerhöhungsund Chlordioxidanlage zur Wasserdesinfektion in der Getränkeindustrie.

ie Qualität des Wassers ist in jeder Brauerei ein Schlüsselfaktor für die Qualität des Bieres – schließlich besteht das fertige Bier zu über 90 Prozent aus Wasser. Brauer stellen an das Brauwasser deshalb höhere Anforderungen als der Gesetzgeber an Trinkwasser.

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Zu berücksichtigen ist insbesondere, dass weder das vom Versorger bezogene Trin ...

BI 02-09 43 Rechtliche Schranken bei der Mitarbeiterueberwachung
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Rechtliche Schranken bei der Mitarbeiterüberwachung Viele Unternehmen sehen im Mitarbeiter ein potenzielles Risiko. Deshalb gehen immer öfter Unternehmen zur Mitarbeiterüberwachung über. Wer dies unternimmt, sollte sich über die rechtlichen Grenzen vor Einleitung entsprechender Maßnahmen im Klaren sein. Videoüberwachung: Eine systematische Videoüberwachung ist rechtlich unzulässig. Denn sie greift in einer unverhältnismäßig harten Art und Weise in das Persönlichkeitsrecht des Mitarbeiters ein. Dies gilt auch für fest installierte Attrappen. Jedoch ist die offene Videoüberwachung zulässig, wenn der Arbeitgeber einen konkreten Anlass hat, der sich jedoch nicht in einer Verhaltenskontrolle erschöpfen darf. Nach der Rechtsprechung des BAG (Bundesarbeitsgericht) ist die Zulässigkeit unter anderem davon abhängig, wie viele Mitarbeiter überwacht werden sollen, außerdem, wo, wie lange und mit welcher Intensität (Az. 1 ABR 21/03 – Urteil vom ...

BI 02-09 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen und Leser, „Der Lack ist wieder dran“, mit diesen Worten eröffnete ich die Hauptversammlung des Doemens e. V. vor gut drei Monaten. Damit wollte ich nicht nur die völlig neu renovierte Fassade des Schulgebäudes und die frisch renovierten Klassenzimmer ansprechen, sondern die inhaltliche, thematische und nicht zuletzt mentale Neuausrichtung unserer Doemens Akademie. Selbstverständlich ist die völlige Renovierung der Institutsräume unter Ausstattung mit modernster EDV-Technik ein sichtbares äußeres Zeichen für die Aufbruchstimmung in Gräfelfing. Viel wichtiger aber sind die inhaltliche Neuausrichtung und die für unsere Akademie gefundene Zukunftsorientierung. Zusammen mit einer externen Unternehmensberatung haben wir die künftigen Aufgabenfelder für Schule und Akademie so definiert, dass wir – stolz auf das bisher geleistete – zuversichtlich und engagiert nach vorne blicken. Wesentliche Aufgaben werden nicht nur von Mitarbeitern übernommen, sonder ...

BI 02-09 46 Getraenke - Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Grün, sexy und neu

Närrische Innovation: Altbier in der ersten Karnevalsdose

Die Farbe Grün hat eine beruhigende Wirkung, denn sie steht für Frühling, Hoffnung und Unsterblichkeit. Der neue true fruits Smoothie detox green hat nach Unternehmensangaben ähnliche Wirkungen, denn er enthält die Powerfrucht Cajú. In Europa ist die Cajú-Frucht noch ein Geheimtipp. Besser bekannt sind die Cashewnüsse, die am Ende des Cajúapfels wachsen. Die Cajú-Frucht ist eine birnenförmige Frucht mit einem süß-herben Aroma. Ihre Farbe variiert von zartgelb bis leuchtend rot.

Produkten gegeben, so das Unternehmen. Aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsmaßnahmen und Promotions werden die Einführung begleiten. Für den PoS gibt es eigens entwickelte Verkaufsdisplays.

Ed Hardy Energy Drink kommt

In Brasilien wird die Frucht bereits seit Langem bei der Zubereitung frischer Fruchtsäfte verwendet. Das satte Grün er ...

BI 02-09 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG nehmen zusätzliche Kontakte der Verbraucher mit der Marke am PoI generieren und den Markenkern erlebbar machen.

Personalisierte BierEtiketten im Internet Auf www.beerstickr.com will das junge Unternehmen die Kreativität wahrer Bierfreunde beflügeln, die ihrem Lieblingsgetränk durch ein eigenes Label eine persönliche Note verleihen wollen. Nach dem Motto „Jedem sein Bier“ entstehen laut Unternehmen mit wenigen Klicks prickelnde Sticker für Flasche und Kronkorken. Auf der intuitiv zu bedienenden Webseite benötigen Bierfreunde wenige Augenblicke, um professionell entworfene Layouts mit Namen zu personalisieren. Weiterhin ist das Drucken eines kompletten Labeldesigns möglich, auch die Einbindung exklusiver Labeldesigns (bspw. einer Brauerei).

Überkinger sponsert Deutschen Handballbund (DHB)

Gesamtkommunikation eingebunden: sie soll den Ausdruck von Freundschaft und Verbundenheit von Männern untereinander verbinden un ...

BI 02-09 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE WIMMI Verfahrenstechnik gegründet Rudolf Körner und Torsten Schreiter sind als Geschäftsführer der WIMMI Verfahrenstechnik bestellt. Die beiden Diplom-Ingenieure vertreiben primär Entalkoholisierungsanlagen mittels Vakuumrektifikation für Brauereien und Winzereien. Neben dieser Anwendung werden auch Anlagen zur Pasteurisation und CIP-Reinigung angeboten.

Weiterhin werden kundenspezifische Anlagenmodifikationen und Problemlösungen zur Optimierung von Produktionsprozessen einen Schwerpunkt bilden. Die Wimmi GmbH & Co. KG, welche seit über zehn Jahren am Markt als Montageunternehmen, Hersteller von Apparaten für Anlagenbauer und Endkunden aktiv ist, wird die Fertigung der Anlagen übernehmen. Weitere Informationen: www.wimmi-gmbh.de

RICO Selektiv-Auspacker bei Landskron Brauerei Platz- und kosteneffizient sorgt der Selektiv-Auspacker VARI von RICOMaschinenbau für die schnelle Flaschenzufuhr im Produktionsablauf der Landskron Br ...

BI 02-09 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET GEA startet Investitionsprogramm Die GEA Group Aktiengesellschaft beschloss im Oktober 2008 ein Investitionsprogramm über insgesamt rund 160 Mio. Euro. Allein in Oelde investiert GEA in den nächsten Jahren fast 90 Mio. Euro in neue Fertigungshallen und -maschinen mit einem wesentlich effizienteren Materialfluss sowie ein neues Logistikzentrum. In Deutschland wird das Programm durch Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe in den Standort Niederahr (Rheinland-Pfalz), das Kompetenzzentrum der Division für Dekanter, komplettiert. In den vergangenen fünf Jahren investierte GEA konzernweit bereits fast 250 Mio. Euro in Deutschland.

Hertel GmbH unter den TOP 100 Jungunternehmen Die Hertel GmbH (www.hertel.cc) hat es bereits im ersten Jahr ihres Bestehens auf die vom Wirtschaftsmagazin GEWINN ausgeschriebene Liste der 100 besten österreichischen Jungunternehmer geschafft. Unter den weit über 1 000 vorgeschlagenen Unternehmen setzte sich das

...

BI 02-09 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Bier-Jahresbilanz 2008

Um sich diese zusätzlichen finanziellen (Mehr)Ausgaben leisten zu können, verzichtete er auf den ein oder anderen Besuch in seiner Stammkneipe oder den sonntäglichen Besuch mit der Familie im Restaurant, denn im Außer-HausMarkt gehen parallel zum Wachstum im LEH die Umsätze ab September mit minus 6 bis minus 9 Prozent signifikant zurück. Auch der Umsatz im Gebrauchsgüterbereich leidet unter den Umschichtungstendenzen der Verbraucher – vom Auto(neu)kauf einmal ganz abgesehen. Interessanterweise glaubt auch die Möbelindustrie in diesem Zeitraum Nachfrageimpulse zu verspüren, was den Trend zum „Homing“ zusätzlich bestätigen würde.

Veränderungsraten (Jahre 2007/2008) bei der Getränkenachfrage im Haushaltsbereich Menge 1,4%

Alkoholfreie Getränke*

-1,2%

Bier

Biermischgetränke

Spirituosen

-0,9%

W ...
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