Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/1999/05_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Gi 05-99 50 Jahre IFU
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50 Jahre IFU 22. Internationales Fruchtsaft-Symposium in Paris Aus Anlaß des 50-jährigen Bestehens veranstaltete die Internationale Fruchtsaft-Union (IFU) in Paris ein Symposium mit insgesamt 17 Fachvorträgen, eine Poster-Ausstellung und eine feierliche Jubiläumsveranstaltung mit Bankett. Festansprachen wurden von Philippe Vinçon vom französischen Landwirtschaftsministerium, von Dr. Allan Randall von der FAO/WHO, Rom, von Dr. HansJürgen Reintjes, Ehrenpräsident der IFU sowie von Paul Zwiker, amtierender Präsident der IFU, gehalten. Die Veranstaltung wurde insgesamt von 270 Teilnehmern aus 30 verschiedenen Ländern besucht. Die große Zahl von teilnehmenden Länder-Vertretern ist ein Beweis für die starke internationale Verflechtung der IFU, welche heute weltweit die Interessen der Fruchtsaftproduzenten vertritt. Nachfolgend wird kurz auf die Entwicklungsgeschichte der IFU eingegangen und eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten aus den gehaltenen Fachvorträgen gegeben. ...

Gi 05-99 Blick auf das Wesentliche
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Blick auf das Wesentliche Vorteile von modernen Flaschenkästen im Display-Design Wozu dient ein Flaschenkasten Auch wem diese Frage auf den ersten Blick banal erscheint, der sollte sich den zweiten Blick durchaus gönnen. Zunächst einmal ist der Flaschenkasten eine Mehrweg-Transportverpackung mit den entsprechenden Funktionen:

Display-DomŠne der Alkoholfreien GetrŠnke

Ð Schutz des Füllgutes (Getränk)

Hauptgrund dafŸr ist, da§ die Genossenschaft Deutscher Brunnen als erster und mit Abstand grš§ter Betreiber eines Pools fŸr GetrŠnkegebinde all ihren Mitgliedern den eigenen Markenauftritt ermšglichen wollte.

und der Primärverpackung (Flasche und Etikett), – Unterstützung aller Belange von Materialfluss, Lager- und Transport-Logistik, – gute Reinigungsfähigkeit, lange Lebensdauer, ökologische Unbedenklichkeit, etc.; dies alles natürlich unter der Prämisse der Wirtschaftlichkeit. Im Gegensatz zu anderen Transportverpa ...

Gi 05-99 Erfrischung Genuss und Gesundheit
Vorschau
Erfrischung, Genuß und Gesundheit Zukunftsorientierte Alkoholfreie Getränke auf Basis spezieller Milchsäuregärungen Die Idee, solche GetrŠnke zu entwickeln, ist schon vor rund 15 Jahren entstanden. Damals wurde auch bereits ein alkoholfreies Bier mit reiner MilchsŠuregŠrung vorgestellt und von Fachleuten, als ãausgezeichnetes AFBierÒ beurteilt. Der Markt war seinerzeit allerdings fŸr derartige GetrŠnke noch nicht vorbereitet, so da§ diesbezŸgliche Forschungen vorŸbergehend unterbrochen wurden. Heute werden jedoch biotechnologischen GetrŠnken auf der Basis von Cerealien, Frucht, GemŸse oder MilchmischgetrŠnken mit den Zielsegmenten ãErfrischungÒ, ãGenu§Ò und ãGesundheitÒ bedeutende Zukunftschancen eingerŠumt.

Mikrobiologische Vorteile Prof. Dr. W. Back*

Biotechnologische Getränke sind bereits seit langem bekannt, vor allem die spontanen Hefe- oder Milchsäuregärungen (Bier, Wein, milchsaure Pflanzensubstrate, Sauermilch). Sie wurden i ...

Gi 05-99 Getraenke-Welt
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· · GETRANKE-WELT BrŸssel klagt gegen dŠnisches Dosen-Verbot Die amtierende EuropŠische Kommission hat beschlossen, gegen das dŠnische Vermarktungsverbot fŸr in MetallbŸchsen angebotene GetrŠnke insbesondere Bier und FrischgetrŠnke vorzugehen. Sie erhebt damit Klage gegen DŠnemark beim EuropŠischen Gerichtshof (EuGH) wegen der Unvereinbarkeit der dŠnischen Vorschriften mit der Gemeinsamen Richtlinie Ÿber Verpackungen und AbfŠlle (Richtlinie 94/62/EG). Au§erdem wendet sich die Kommission gegen das dŠnische Vermarktungsverbot fŸr GetrŠnke zum Privatverbrauch in Einwegflaschen und Kunststoffverpackungen. Auch diese Bestimmung versto§e gegen EU-Recht. Mit dieser Initiative geht die Kommission auf mehrere Beschwerden gegen die Ma§nahmen ein, die DŠnemark zur Umsetzung der genannten Richtlinie ergriffen hat.

Marketingkampagne fŸr Orangensaft

Orangensaft verbraucht, gewinnt den Besuch eines Astronauten der Apollo.

Das Florida Depart ...

Gi 05-99 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Tafelwasser San Pellegrino wird 100 Das Wasser der Quelle von San Pellegrino in den italienischen Voralpen ist seit Ende des vergangenen Jahrhunderts Grundlage eines florierenden Unternehmens.

marktes, sowie der eigenen Apfelschorle, die in die herb erfrischende Geschmacksrichtung tendiert, hat das Unternehmen dazu bewogen, den Verbrauchern zusŠtzlich eine liebliche Apfelschorle anzubieten. Zur Unterscheidung beider Apfelschorlen gegenŸber dem Verbraucher werden die Pro-

San Pellegrino, da§ seit einem Jahr zum Nestle-Konzern gehšrt, wird heute in 80 LŠndern der Welt getrunken und zŠhlt zu den bekanntesten MineralwŠssern Ÿberhaupt. Zum hundertjŠhrigen Bestehen findet 1999 eine gro§e Feier in Mailand statt.

Spendenaktion von Gerolsteiner fŸr Karlheinz Bšhms €thiopienhilfe ã111 Jahre Gerolsteiner Ð 111 Brunnen fŸr €thiopienÒ unter diesem Motto steht eine gro§e bundesweite Spendenaktion, mit der die Gerolsteiner ...

Gi 05-99 Konsumentennaehe
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Konsumentennähe Moderne Testmethoden zur Begleitforschung von Packungsentwicklungen Sehr hŠufig wird ein Dummy der Packungs-Endfassung und vielleicht noch die eine oder andere Alternative in einer oder mehreren Gruppendiskussionen einer kleinen Gruppe von Konsumenten vorgelegt, die aufgefordert werden, zu erzŠhlen, was ihnen daran gefŠllt, was nicht und warum. Danach wird die Packung, die am besten beurteilt wurde und die man auf Grund der Gruppendiskussions-Ergebnisse vielleicht noch ein bi§chen verŠndert hat, genommen. Manchmal wird auch eine grš§ere Zahl von Konsumenten mit den Packungsvarianten konfrontiert, die man als die bestmšglichen betrachtet, und es wird gefragt, welche davon bevorzugt wird und warum. Genommen wird die Packung, die als Sieger aus diesem Test hervorgeht.

Kurt H. Benz * Verfolgt man, wie hierzulande Getränkeverpackungen auf ihre Wirkung beim Konsumenten getestet werden, fällt auf, daß Tests, wenn überhaupt, erst ganz am Schluß der P ...

Gi 05-99 Marketing und Werbung
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Kaum zu glauben, aber das €quivalent fŸr ãsattÒ gibt es beim Trinken nicht.

MARKETING & WERBUNG

Lipton sucht das Wort fŸr ãnicht mehr durstigÒ Lipton sorgt jetzt mit einer ungewšhnlichen Verbraucherpromotion fŸr Wirbel im Eisteemarkt. Gemeinsam mit dem Duden wird ein Wort gesucht, das es in der deutschen Sprache nicht gibt: Es ist das Wort fŸr ãnicht mehr durstigÒ.

Lipton nutzt diesen Sachverhalt fŸr eine bundesweite Promotion. Verbraucher werden aufgefordert, das Wort fŸr ãnicht mehr durstigÒ zu erfinden. Das neue Wort kann Ÿber eine Verbraucher-Hotline (Tel. 040/303030) oder via Internet (www.duden.de/lipton) abgegeben werden. Der sprachlichen KreativitŠt sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Entscheidung, welches Wort gewinnt fŠllt durch die Duden Jury. Auf den Hauptgewinner wartet ein Erlebnistag beim Musiksender Viva. DarŸber hinaus verlost Lipton 499 Preise. Hinter dieser ungewšhnlichen Idee steht ein umfangreiches Verka ...

Gi 05-99 Personalien
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PERSONALIEN Sylvio Grams Key Account Manager bei RotkŠppchen Sylvio Grams ist neuer Key Account Manager bei der RotkŠppchen Sektkellerei GmbH,

Seagram strukturiert Marketing neu Die Marketingabteilung der Seagram Deutschland GmbH ist nun in die Bereiche Sparkling und Spirits unterteilt. Der Marketingbereich Sparkling, dem alle Sektsorten des Hauses zugeordnet sind, untersteht zukŸnftig Bernhard Jantschke, 34. Der Bereich Spirits, der alle anderen Marken umfa§t, wird von Claus L. Hansen, 38, geleitet. AnlŠ§lich der Aufteilung der Marketingabteilung werden Jantschke und Hansen, die beide seit 1995 im Unternehmen tŠtig sind, vom Marketing-Manager zum Marketing-Direktor befšrdert.

Freyburg/Unstrut. Der 37jŠhrige war vorher in gleicher Position bei der Novatis Nutrition GmbH, GeschŠftsbereich Wasa, tŠtig. Bei RotkŠppchen betreut er schwerpunktmŠ§ig die Kunden Edeka, Spar und Tengelmann sowie deren Partner.

Hans-Ulrich Sutter Finanzvorstand ...

Gi 05-99 Qualitaetskonzept
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Qualitätskonzept Kaltsterile und sauerstoffarme Abfüllung von Getränken speziell in PET-Flaschen – Teil 1 Die anzustrebende verfahrenstechnische Lšsung fŸr Systeme zur produktschonenden GetrŠnkeverpackung hei§t sauerstoffarme KaltsterilabfŸllung (ÔKaseptikÕ). Ziele dieser Technologie sind die mšgliche Ausschaltung vermeidbarer thermischer GetrŠnkebelastungen und der weitgehende Erhalt der organoleptischen Produkteigenschaften unter den Nebenbedingungen, eine gewŸnschte Haltbarkeit und eine zulŠssige Gasbelastung des verpackten Fertigerzeugnisses zu gewŠhrleisten [1].

sche bei lŠngerer Lagerung zusŠtzlich Sauerstoff aus der Umgebungsluft auf. Sterile GetrŠnkeverpackung Sterile (aseptische) GetrŠnkeverpackung hei§t im praxisbezogenen Sinn Ð Vorsterilisieren des GetrŠnks sowie Ð des Packmittels (Flasche, Dose) einschlie§lich seines Verschlusses und das

Wachsende Akzeptanz der PET-Flasche

Dr.-Ing. Manfred Mette* Prozesse und d ...

Gi 05-99 Sachon-Webby
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BEVERAGE INDUSTRY VERLAG W. SACHON · SCHLOSS MINDELBURG · D 87714 MINDELHEIM 5 · MAI 1999 · 53. JAHRGANG · ISSN 0016-9323

Sachon-Webby Prämierung der besten Internet-Auftritte Zuerst herzlichen Dank an diejenigen, die uns bereits VorschlŠge fŸr die ihrer Meinung nach auszeichnungswŸrdigen Online-Auftritte geschickt haben. Wie Sie vielleicht wissen, wird auf der Anuga in Kšln erstmals der SACHON-WEBBY verliehen. PrŠmiert werden Online-Auftritte in den Kategorien Bier, AfG, GetrŠnkefachgro§handel und Zulieferindustrie, eine hochkarŠtige Jury wird die Ð sicher nicht leichte Ð Auswahl treffen. Sie kšnnen uns bis zu fŸnf VorschlŠge schicken, unter den Einsendern verlosen wir insgesamt fŸnf kostenlose PlŠtze in einem unserer nŠchsten Internet-Seminare auf Schlo§ Mindelburg. Aufgrund der bisher erfreulich hohen und andauernden Resonanz haben wir den Einsendeschlu§ auf den 15. Juli 1999 verschoben. Nicht gezšgert: Die Selbstbewu§ten schlagen uns ihre eig ...

Gi 05-99 Schritt in Richtung Europa
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Schritt in Richtung Europa Auswirkungen der neuen TA-Lärm für die Praxis Mehr als 30 Jahre hat sich beharrlich eine Vorschrift gehalten, die manch einem Unternehmer schlaflose Nächte bereitete und auch den Zapfenstreich bescherte. Im Zuge der Europäisierung ist nach mehreren Anläufen nun auch die TA-Lärm „2000-fähig“ geworden.

Laufe der Jahre haben sich je nach politischer Konstellation der BundeslŠnder die harten hšchstrichterlichen Urteile niedergeschlagen, so da§, insbesondere was VerkehrslŠrm angeht, Wettbewerbsverzerrungen leider bislang an der Tagesordnung sind. Dies darf nach EU-Recht nicht anstehen.

Die sogenannte 6. Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum BImSchG (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm – TA-Lärm) vom 26.8.1998 wurde im gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl.) 1998 Nr. 26 vom 28.8.98 S. 503 ff. veröffentlicht und trat gemäß ihrer Nr. 10 am 1.11.98 in Kraft. Die Vorfassung war noch gestŸtzt auf ¤ 16 der Gewerbeordnu ...

Gi 05-99 Trennung durch Kombination
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Trennung durch Kombination Bandpressen, Dekanter und Separatoren zur Produktion von Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten gestellt, da§ Zerkleinerung und Entsaftung der €pfel nicht lŠnger als 2 bis 3 Minuten in Anspruch nehmen. Dadurch werden BrŠunungsreaktionen weitestgehend ausgeschlossen. Die anschlie§ende sofortige Erhitzung inaktiviert Polyphenoloxidasen und pektolytische Enzyme. Dadurch bleiben sowohl die helle Farbe des Saftes, als auch Pektinstoffe erhalten, die fŸr die TrubstabilitŠt von Bedeutung sind. Mit dem Separator wird anschlie§end der Trubgehalt des Endproduktes auf 0,2 bis 0,5 Vol.-Prozent eingestellt und die TrubstabilitŠt verbessert.

Nachextraktion der Trester Fritz Colesan*

Peter Jšhrer**

Bandpressen, Dekanter und Separatoren werden weltweit für die Produktion und Herstellung von Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten eingesetzt. Im nachfolgenden Artikel werden einzelne Anwendungsbeispiele beschrieben und Kombi ...

Gi 05-99 Wenns fruchten soll
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Wenn’s fruchten soll Neue Chancen für Fruchtsäfte im europäischen Markt Schorlen) und Au§er-Haus-Konsum (wie Sport- und Energiedrinks) lenken. Dies erfordert eine KreativitŠt, die zuweilen nicht mehr aus den bestehenden MŠrkten kommen, sondern aus angrenzenden MŠrkten adaptiert werden mŸssen.

Marktinnovationen zwischen den traditionellen Segmenten

Marcel Veeneman* Das Verbraucherverhalten ändert sich ständig. Die Einstellung gegenüber Frische, Nahrung und Gesundheit, Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit der Produkte sowie Umweltbewußtsein wird expliziter. Generelle Trends sind der Wunsch nach einem besseren Leben, gesundem Essen und Trinken und funktionellen Produkten, die ständig und überall verfügbar sind. Die Discount-Kultur wächst, gleichzeitig erhöht sich die Nachfrage nach Dienstleistung. Produkte, die helfen Stress abzubauen und das Leben leichter zu machen, werden gesucht.

Auffallend ist auch, da§ sich Marktinnovationen ...

Gi 05-99 Wertschoepfung
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Wertschöpfung Im Getränkekarton steckt noch viel Potential Der Umbruch in der Ernährungsbranche bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Markt für Kartonverpackungen. Doch in der Krise steckt auch eine Chance. Erforderlich ist es, sich auf die strategischen Vorteile der Kartonverpackung zu besinnen. Sie haben die Markterfolge der vergangenen Jahre ermöglicht. Daran gilt es anzuknüpfen und neue Wege zu gehen – in der Kundenansprache, in der Produktentwicklung, aber auch im Aufspüren neuer Verbraucherwünsche. Die MŠrkte der ErnŠhrungsbranche sind geprŠgt von EuropŠisierung und Globalisierung sowie verstŠrktem VerdrŠngungswettbewerb und Konzentrationsprozessen. Die Bundesvereinigung der Deutschen ErnŠhrungsindustrie (BVE) verweist auf eine Umfrage, nach der zwei Drittel der Unternehmen der ErnŠhrungsindustrie fŸr 1999 eine Fusion, eine †bernahme oder einen Unternehmensteilverkauf nicht ausschlie§en.

Konzentrationen in der Molkereiwirtschaft Die Molkereiwi ...

Gi 05-99 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Gerolsteiner Brunnen fŠhrt PET-Mehrweg-Flaschen in DAF-LastzŸgen Wenn Glas durch Kunststoff ersetzt wird, mŸssen neue Transportlšsungen her. Gerolsteiner Brunnen, grš§ter Mineralwasser-Produzent Deutschlands, hat sich fŸr die PET-Flasche entschieden. Jetzt gibt es fŸr die leichten Flaschen den ersten speziell angepa§ten Lastzug. Erdacht und gebaut wurde er von Orten, einem Spezialisten fŸr GetrŠnkefahrzeuge in Bernkastel an der Mosel. Die Basis lieferte DAF mit einem volluftgefederten Fernverkehrs-Truck des Typs FAR 95XF.380. AnlŠ§lich der Eurocargo 99 in DŸsseldorf wurde das erste Fahrzeug dieser Art an Gerolsteiner Ÿbergeben.

Neuer Jungheinrich Elektro-Stand-Gabelhubwagen Der durch eine Fahrzeugbreite von 760 Millimetern besonders schlanke und kompakte Gabelhubwagen ESE 20 transportiert schnell und sicher Tonnagen bis zu 2000 Kilogramm. Hšchstleistungen kann der Fahrer eines Gabelhubwagens aber nur dann erbringen, wenn ihm ein entsprech ...
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