Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2008/03-08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

IB 03-08 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Authentisches Management Der Beitrag „Erfolgsfaktor Führungskultur“ (Seite 8/9) wurde vor dem Fall Zumwinkel ausgewählt und geschrieben. Dass es bei Erscheinen des Heftes ein brisantes Thema sein wird, konnten wir nicht ahnen, dass es aber wichtiges Element für den Erfolg eines Unternehmens und sogar einer ganzen Volkswirtschaft sein kann, das war uns vorher schon klar. Was hat die Steuerhinterziehung von Herrn Zumwinkel & Co. mit authentischem Führen zu tun Das gemeinsame tragende Element ist die Moral. Wie kann ein Manager glaubwürdig Mitarbeiter führen und sie zu Höchstleistungen zum Wohle des Unternehmens motivieren, wenn ihn das Gemeinwohl wenig kümmert Der Begriff „Biedermann als Raffke“, der bei Anne Will am Sonntagabend fiel, scheint mir der treffendste von allen zu sein. Denn zeugt es nicht von Biederm ...

IB 03-08 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN Akademie der Digitalen Wirtschaft Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat die Akademie der Digitalen Wirtschaft gegründet und damit eine passende Antwort auf den akuten Fachkräftemangel der Branche gefunden. Angesichts der deutlichen Absage der Bundesregierung an eine Lockerung der Zuwanderungsregelungen kommt die privatwirtschaftliche Initiative genau zur rechten Zeit. Nach intensiven Vorbereitungen konnten BVDW-Vertreter Ende

2007 den Startschuss für das neuartige Qualifizierungsangebot geben, das zu Beginn rund 50 unterschiedliche Angebote in den Kernbereichen der digitalen Wertschöpfungskette umfasst. Um eine hohe Praxisrelevanz der Angebote zu gewährleisten, wurden mit Hilfe der Unternehmen aus den verschiedenen Branchensegmenten (organisiert in den BVDW-Fachgruppen) die Anforderungsprofile der derzeit am stärksten nachgefragten Fachkräfte ermittelt, um in einem zweiten Schritt gezielt Bildungsangebote zu definieren. Die Projektleitu ...

IB 03-08 08-09 Erfolgsfaktor Fuehrungskultur
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M

A N A

M E G

T N E

Erfolgsfaktor Führungskultur

Authentisches Führen sichert Ergebnisse Authentisches Management zeichnet sich dadurch aus, dass Strategien mit Hilfe der notwendigen Ressourcen durch engagierte Mitarbeiter in Ergebnisse umgesetzt werden. Voraussetzung dafür ist eine Führungskultur, aus der sich eine Führungsstruktur ergibt, in der jede Führungskraft ihre originären Aufgaben optimal erfüllt. Der Einkaufsleiter eines mittelständischen Unternehmens aus der Medizintechnik mit Sitz in Süddeutschland stürmt frustriert aus dem Konferenzraum. Er hat sich im Meeting mit anderen Managern darüber gestritten, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um das neue Lasergerät pünktlich, kosteneffizient und in sehr guter Qualität auf den Markt zu bringen. Was ist vorgefallen Zum einen liegt die Streitkultur im Argen: Statt sachlich nach der besten Problemlösung zu fahnden, steht bei Einkaufsleiter, Verkauf ...

IB 03-08 10-12 Individuelle Duebel fuer individuelle Situationen
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DÜBEL

Individuelle Dübel für individuelle Situationen Verantwortungsvolle Anwendung wichtig Dübel werden immer zuverlässiger und leistungsfähiger. Das stetig wachsende Angebot erschwert die Auswahl des richtigen Befestigungsmittels. Deshalb ist es für die verantwortungsvolle Anwendung äußerst wichtig, sich mit den unterschiedlichen Arten von Dübeln und ihrem Tragverhalten in Abhängigkeit von Baustoff und Last grundsätzlich zu beschäftigen.

Die wichtigsten Kriterien für die Wahl sind der Verankerungsgrund (Baustoff), die Wirkungsweise, die Abstände zu benachbarten Dübeln oder Bauteilrändern und die Art und Größe der Belastung. Hilfreich für die Auswahl des geeigneten Dübels oder Ankers sind bauaufsichtliche Zulassungen, die wichtige Informationen über den Nutzungsbereich und die Anwendungsbedingungen der Befestigungen enthalten.

Seit 1975 erteilt das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin bauaufsichtliche Zulassunge ...

IB 03-08 13 Was Sie ueber die ERBSCHAFTSSTEUERREFORM 2007 wissen sollten
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Was Sie über die ERBSCHAFTSSTEUERREFORM 2007 wissen sollten! Am 5. November 2007 hat die von Finanzminister Steinbrück und Ministerpräsident Koch geleitete Bund-LänderArbeitsgruppe das Konzept für die schon lange erwartete Erbschaftsteuerreform der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Bundeskabinett hat den darauf folgenden Gesetzentwurf am 11. Dezember 2007 verabschiedet. Damit wird das Gesetzgebungsverfahren voraussichtlich spätestens in der ersten Jahreshälfte 2008 abgeschlossen und das neue Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz tritt ab Verkündung in Kraft. Dieses Gesetz ist auch und gerade für Unternehmer bedeutend, die sich mit dem Gedanken einer Unternehmensnachfolge tragen. Die kurz vor Inkrafttreten stehende Erbschaftsteuerreform hat zur Folge: Schenkungen müssen vor Inkrafttreten der gesetzlichen Neuregelung, voraussichtlich bis spätestens Mitte 2008, erfolgen, um sich die günstigere alte Rechtslage bei der Bewertung von Immobilien und Unternehmen zu sichern! Es gibt ...

IB 03-08 14-15 Injektionsmoertel haelt sicher
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DÜBEL UND BEFESTIGUNGSMITTEL

Injektionsmörtel hält sicher Kombinierbare Siebhülsen für mehr Flexibilität Es gibt Anwendungen und Untergründe, da stößt man mit mechanischen Dübeln an Grenzen. Eine zuverlässige und sichere Lösung für solche Fälle ist seit über 20 Jahren das Injektionsmörtel-System HIT von Hilti. Dieses System wurde weiter entwickelt und verbindet erstmals die Flexibilität des Mörtels mit den kombinierbaren Siebhülsen und den Ankerstangen mit einfacher Geometrie. Sind hohe Lasten in Mauerwerk zu befestigen, wie zum Beispiel Vordächer oder Balkone, muss die Befestigung tiefer eingebunden werden. Um die notwendige Setztiefe zu erreichen, können bei dem neuen HIT-HY 70 System zwei Standard-Siebhülsen einfach zusammengesteckt und entsprechend tief eingebracht werden. Diese kombinierbaren Siebhülsen bieten dem Anwender mehr Flexibilität vor Ort bei reduzierter Komplexität durch weniger Produkte.

Vielfältig im Einsatz Neu ist ...

IB 03-08 16-18 Mehr als schoener Schein
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DESIGN IM WERKZEUGMASCHINENBAU

Mehr als schöner Schein Wettbewerbsvorteile für Hersteller und Anwender Gelungenes Design von Werkzeugmaschinen und -komponenten sorgt nicht nur für schönen Schein. Durch die Zusammenarbeit von Ingenieuren und Designern verbessern sich Funktionalität und Ergonomie der Maschinen, was der Produktivität der Anwender zugute kommt. Erfahrungen zeigen außerdem, dass Maschinenbediener mit ansprechendem Arbeitsgerät deutlich pfleglicher umgehen. Darüber hinaus profitieren die Hersteller von ihrem Maschinendesign, das im Rahmen eines Corporate Designs die Image- und Markenbildung des gesamten Unternehmens unterstützt. Neueste Beispiele dazu gibt es vom 31. März bis 4. April 2008 auf der METAV 2008 in Düsseldorf zu sehen.

Die Konsumgüterindustrie berücksichtigt das Design ihrer Produkte schon längst als wesentlichen wirtschaftlichen Faktor. Bei Herstellern von Investitionsgütern wie Werkzeugmaschinen ist dieses Bewusstsein ...

IB 03-08 19-21 Ganzheitlicher Ansatz im Einkauf
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BME INNOVATIONSPREIS 2007

Ganzheitlicher Ansatz im Einkauf Mit Value Sourcing zu nachhaltigem und profitablem Wachstum Claas hat mit Value Sourcing das neue Verständnis des Einkaufs als wesentlicher Werttreiber des Unternehmenserfolgs in die Tat umgesetzt. Den Anspruch, als Technologieführer Kunden zu begeistern, unterstützt der Einkauf in einem ganzheitlichen Ansatz. Hierfür erhielt der Hersteller von Erntemaschinen und Traktoren den BME Innovationspreis 2007. Das Claas-Management hat in seiner Unternehmensstrategie Wachstum, Profitabilität, Internationalität und Kundenzufriedenheit als Kernziele verankert. Um die Unternehmensstrategie mit Leben zu füllen, wurde sie auf einzelne Funktions-

bereiche heruntergebrochen. In Konsequenz hat der Einkauf in enger Abstimmung mit anderen Unternehmensbereichen seine eigene Bereichsstrategie abgeleitet. Dies war die Geburtsstunde der Master Purchasing Strategy, die für

das ganze Unternehmen Gültigkei ...

IB 03-08 22-23 Paradigmenwechsel im Einkauf
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BESCHAFFUNGSMANAGEMENT

Paradigmenwechsel im Einkauf Schott AG definiert ihren Einkauf neu Bei der Schott AG hat die Stunde der Einkäufer geschlagen. Um noch schneller innovative und absatzfähige Produkte auf den Markt zu bringen, wurde im Einkauf eine Serviceabteilung geschaffen, die dank einer Beschaffungssoftware mit integriertem Ausschreibungstool gezielt das Know-how der Lieferanten einbindet. Eine aktuelle Studie der BearingPoint Inc., eine der größten globalen Management- und Beratungsfirmen, belegt, dass der „Einkauf mittlerweile erhebliche Wertbeiträge für Produktinnovation und Unternehmenswachstum“ liefert. Die Ge-

schäftsführung der Schott AG hat dieses Potenzial des Einkaufs bereits vor Jahren erkannt. Und so sind bei dem Technologiekonzern längst die Zeiten vorbei, in denen die Einkäufer auf Rabattsuche oder Schnäppchenjagd geschickt wurden.

Der Einkauf bei Schott spielt vielmehr eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung ...

IB 03-08 24-25 Klick-Orders - Vision oder-Wirklichkeit
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WERKZEUGMASCHINEN

Klick-Orders – Vision oder Wirklichkeit Der weite Weg via World Wide Web in die Werkstatt Es gibt nichts, was es nicht gibt im World Wide Web – sogar Werkzeugmaschinen. Gekauft wird allerdings nach wie vor auf der herkömmlichen Schiene, denn Werkzeugmaschinen sind und bleiben beratungsintensiv. Genutzt wird das weltweite Netz zwar durchaus intensiv, aber fast ausschließlich für Online-Dienste wie Fernwartung oder zur Kundenbindung. Fred Schlauberg ist es Leid: Gerade hat er seine Online-Bestellung für die dringend benötigten Präzisionswerkzeuge abgeschickt, da flattert ein Eilauftrag seines wichtigsten Kunden auf seinen Bildschirm. Die eben getätigte Werkzeugbestellung kann er zwar nachträglich noch problemlos online nach oben korrigieren, aber beim Einschleusen des Auftrags in die Fertigungssteuerung schlägt

sein System Alarm: Nichts geht mehr in dieser Woche. Die Produktion fährt jetzt schon am Kapazitäts-Limit. Schlauberg is ...

IB 03-08 26-27 Gute Aussicht fuer 2008
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EISENWARENHANDEL

Gute Aussichten für 2008 Positive Entwicklung im PVH Nach einem wirtschaftlich guten Geschäftsjahr 2006 musste sich der deutsche Eisenwaren-, Werkzeug- und Beschlag-Fachhandel 2007 mit einem differenzierteren Marktgeschehen auseinandersetzen. Aufgrund der unterschiedlichen Geschäftstypen muss die Branche zum einen in den klassischen Einzelhandel, zum anderen in den sogenannten Produktionsverbindungshandel, der die gewerblichen Endkunden bedient, unterteilt werden.

schwachen Nachfrage der Konsumenten nach Produkten der Branche auseinandersetzen. Hinzu kommen die weiter gestiegene Verkaufsfläche sowie der aggressive Preiswettbewerb in der Baumarktbranche.

Für den Verbraucher spielten die Produkte des Eisenwaren- und Hausratbereiches in den letzten Monaten eine eher untergeordnete Rolle. Lediglich die Sicherheitstechnik erfreute sich einer regen Nachfrage der Verbraucher.

Foto: Bernd Sterzl/Pixelio.de

Der ...

IB 03-08 28-29 CI-Umstellung erfolgreich gemeistert
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FIRMENÜBERGABE

CI-Umstellung erfolgreich gemeistert Neue Außendarstellung und Marketingkommunikation Es ist eine Situation, wie sie sich jährlich tausendfach in Deutschland abspielt: Weil der bisherige Inhaber den Ruhestand erreicht, wird sein Unternehmen an einen Nachfolger verkauft und der bestehende Außenauftritt und die bisherige Marketingkommunikation müssen komplett überarbeitet werden. Was es heißt, nach solch einem Wechsel die Corporate Identity umzustellen, hat die Remscheider Exact GmbH & Co. KG, einer der weltweit führenden Hersteller von Werkzeugen für Bohren, Senken, Gewinden und Entgraten, gerade erlebt. Wenn Andreas Oemkes, weltweiter Vertriebs- und Marketingleiter der Exact GmbH & Co. KG, an die letzten 15 Monate zurückdenkt, fallen ihm vor allem zwei Begriffe ein: Stress und höchste Konzentration. Einerseits, weil die Konjunktur extrem anzog und die Nachfrage dem Unternehmen Wachstumsraten von mehr als 20 Prozent bescherte, vor allem aber, weil ...

IB 03-08 30-32 Dreisprung der Ordnung
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ORGANISATION

Dreisprung der Ordnung Klar Schiff machen in der Informationsflut Ein Dauerbrenner des betrieblichen Small-Talks ist die fortwährende Klage über die ach so grauenhafte Informationsflut. Waren es früher nur die Papierberge, so kommen heute „Tonnen“ von Mails hinzu. Also geht einem der Stoff zum Klagen wohl niemals aus. Oder doch

Man kann der Informationsflut mit einigen wenigen gedanklichen Schritten und der konsequenten Umsetzung sehr schnell Herr werden. Grundvoraussetzung ist, sich von der emotionalen Bindung zum Papier und natürlich auch zu den Mails willentlich zu verabschieden. Das Grundprinzip ist einfach und aus der Medizin abgeleitet, die sogenannte „Triage“ – eine Entscheidung in einen von drei „logischen Zuständen“ aufzuteilen: „Ja!“, „Nein!“ und „Klären!“. Wer will, der kann. Manches ist vielleicht noch in den Verhaltensmustern der Nachkriegszeit oder der Vor-Internetzeit

zu suchen: „Damals, ...

IB 03-08 33-35 Wendepunkt
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GLOBALISIER UNG

Wendepunkt Mit AEO sicheres Mitglied der internationalen Lieferkette Der 1. Januar 2008 markierte einen Wendepunkt in vielen Zollabteilungen europäischer Unternehmen. Seit diesem Datum können international agierende Unternehmen den Antrag auf Zuerteilung des Zertifikats als „Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter/Authorized Economic Operator (AEO)“ in der gesamten EU stellen. Für die in Deutschland ansässigen Unternehmen sind die Anträge bei den zuständigen Hauptzollämtern einzureichen. Es wird mit mehreren tausend Anträgen in Deutschland gerechnet.

Ziel der AEO-Zertifizierung ist die Absicherung der durchgängigen internationalen Lieferkette („supply chain“) vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher. Die EU führt derzeit Verhandlungen mit Drittländern (insbesondere USA, China, Schweiz), die zu einer weltweiten Anerkennung des Status führen sollen. Zahlreiche asiatische Staaten, Neuseeland und Australien verfügen über ...

IB 03-08 36 Veranstaltungskalender
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VERANSTALTUNGSKALENDER

Messen und Kongresse 2008

Seminare/Tagungen 2008

9. – 12. 3. 08

1. – 2. 4. 08

Psychologie für Projektleiter, Frankfurt/M. Management Forum Starnberg GmbH 82319 Starnberg, Tel. 0 81 51 / 27 19 - 14 www.management-forum-starnberg.de

6. – 11. 4. 08

Systematische Beurteilung technischer Schadensfälle, Ermatingen Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. 60325 Frankfurt Tel. 0 69 / 7 53 06 - 7 57, www.dgm.de/fortbildung

9. – 10. 4. 08

Beschwerden und Reklamationen professionell und kundenorientiert behandeln, Regensburg Im Bereich Beschwerdemanagement von Stiftung Warentest als „Bester Kurs“ ausgezeichnet! OTTI e. V., 93049 Regensburg Tel. 09 41 / 2 96 88 27, www.otti.de

15. 4. 08

Qualitätssicherungsvereinbarungen für Einkäufer, Frankfurt BME Akademie GmbH, 65929 Frankfurt/Main Tel. 0 69 / 3 08 38 - 0, www.bme.de

IB 03-08 37 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Dieffenbacher

Auftrag von VW Bei dem Auftrag handelt es sich um eine hydraulische TryoutPresse für den Werkzeugbau des VW-Werkes Braunschweig. Die Tryout-Presse des Typs IMOTION 1600 mit einer Presskraft von 16 000 kN und einem Fahrtisch mit einer Tischgröße von 5 000 x 2 500 mm wird mit modernster Technik, wie Vier-Punkt-Ziehkissen, Stößelkissen, Schnittschlagdämpfung, Stößelparallelhaltung und PC-Steuerung, ausgerüstet, um eine wirtschaftliche Werkzeugeinarbeitung zu gewährleisten. Die betriebsbereite Übergabe der Presse erfolgt im September 2008. Mit diesem wichtigen Projekt setzt das Unternehmen seine Erfolgsserie bei den Tryout-Pressen fort und zeigt sich auch im Bereich der Metallpressen als zuverlässiger Partner der Automobilindustrie.

Dieffenbacher GmbH + Co. KG Heilbronner Straße 20 75031 Eppingen Tel 0 72 62 / 65 - 0 www.dieffenbacher.de

Nilfisk/Reitek

Gemeinsam auf dem Industriesauge ...

IB 03-08 38 I+K-Technologie
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I + K - TECHNOLOGIE

Wago: Feldbuskoppler für POWERLINK

über der aktuellen Internet-Infrastruktur. Über 80 Prozent der Teilnehmer sehen für einen schnellen und sicheren Transport von großen Datenmengen (Filme, Software-Updates oder StreamingInhalte) momentan noch mittlere bis große Probleme, die ein Dienstleister jedoch in den Griff bekommen könnte.

Passend zum industrieerprobten Feldbussystem Powerlink präsentiert Wago mit dem I/O-System 750 robuste Koppler auf Grundlage der POWERLINK-Spezifikation. Bis zu 64 E/A-Klemmen können an einem Gerät betrieben werden, mit Busverlängerung sind sogar 250 Klemmen möglich. Die Applikationsschnittstelle basiert auf dem CANopen-Kommunikationsprofil DS 301. Der Hauptvorteil liegt darin, dass es einerseits auf Standardethernet basiert, andererseits aber auch höchste Anforderungen an Deterministik und Zykluszeit erfüllt. Dadurch ist dieses Protokoll für Anwendungen mit harten Echtzeitbedingungen, abe ...

IB 03-08 39 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

Wera: Innovatives Produktdesign

Mit der Markteinführung des Schleifmoptellers (SMT) löste Klingspor 1972 eine regelrechte Revolution in der Schleifindustrie aus: Der Schleifmopteller konnte zu einem enormen Fortschritt in der Bearbeitung von metallischen Werkstücken beitragen, zum Beispiel beim Entfernen von Schweißnähten. Seit 2001 hat das Unternehmen seine Schleifmopteller mit speziell für diese Produktgruppe entwickelten Schleifmitteln auf Unterlage ausgerüstet und bemerkenswerte Leistungsmerkmale erzielt. Trotz hoher Abtragsleistung zeichnet sich der SMT durch ein einheitliches, homogenes Schliffbild, bei gleichzeitig geringer Rautiefe, aus. Das liegt an den ruhigen Laufeigenschaften und der konstanten Schnittgeschwindigkeit. Durch Abnutzung der Schleiflamellen kommen kontinuierlich neue, scharfe Schleifkörner zum Einsatz. Die zusätzliche Verwendung von Multibindung kann für einen kühlen Schliff sorgen, einem nicht

u ...

IB 03-08 40 Personalien
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PERSONALIEN

Neuer Vorstand der Defense AG

Neuer CFO bei Assa Abloy

Mit einem Führungswechsel ist der IT-Security-Dienstleister Defense AG aus München ins neue Jahr gestartet. Axel Mario Tietz ist neuer Vorstand des Unternehmens und löst damit den Unternehmensgründer Peter Dölling ab, der sich in den Ruhestand verabschiedet.

Franciscus Helgers hat die Position des Chief Financial Officer (CFO) für die Assa Abloy Region Central Europe übernommen. In seiner Funktion als CFO übernimmt er bei dem weltweit führenden Hersteller und Lieferant von Schließlösungen und Sicherheitssystemen die übergreifende Koordination und Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Controlling und IT in der Region Central Europe.

Wechsel in der ToyotaGeschäftsleitung Martin Grau hat mit sofortiger Wirkung die Leitung Vertrieb Deutschland bei der Toyota Material Handling Deutschland in Lagenhagen übernommen. In dieser Position berichtet er ...
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