Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Der_Doemensianer/2002/02_02
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Doe 02-02 16 Getraenkebetriebswirte
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16 Getränkebetriebswirte Erste Absolventen der überarbeiteten Neuauflage des Doemens-Ausbildungslehrganges

Am 17. Mai 2002 feierten 16 Teilnehmer ihren Abschluß als Getränkebetriebswirte an der Doemens-Akademie.

Die überarbeitete Neuauflage des bewährten Ausbildungslehrganges zum Doemens-Getränkebetriebswirt ging Mitte Mai in Gräfelfing zu Ende. Nach Abschluß des siebten und letzten Moduls können die 16 Studenten auf eine erfolgreiche Ausbildung zurückblicken. Durch die Vermittlung fundierter Produkt- und Warenkenntnisse sowie Managementkompetenz wurde eine praxisorientierter, branchenspezifischer Abschluß erreicht. Die auf Brauerei- und Getränkeindustrie spezialisierte DoemensAkademie bietet seit 1995 den berufsbegleitenden Fortbildungslehrgang zum/zur Getränkebetriebswirt(in) an. 2001 wurde das Studium in sieben Modulen neu strukturiert. Es richtet sich an Fachkräfte des Getränkefachgroßhandels und der Getränkeindustrie, die eine hohe Quali ...

Doe 02-02 77 Braumeister Stammtisch
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Sektion Nordbayern: Bericht vom 77. Braumeister-Stammtisch in der Brauerei Spezial, Bamberg Der Besitzer der Brauerei Spezial, Christian Merz, konnte rund 50 fränkische Braumeisterkollegen in seiner Brauerei willkommen heißen. Die 1536 gegründete Brauerei ist seit 104 Jahren im Familienbesitz und stellt ca. 6 000 Hektoliter Bier jährlich her. Bei der Brauereibesichtigung zeigte Christian Merz, wie man auf engsten Platzverhältnissen eine aufwendige Bierspezialität braut. Mit drei Mitarbeitern in der Produktion werden die Sorten Lager (ca. 80 Prozent Ausstoßanteil), Märzen, Bock, Weißbier und ein Ungespundetes (ohne Rauchmalz) hergestellt. Der Flaschenbieranteil liegt bei rund 75 Prozent und der Absatzradius erstreckt sich ca. 30 km um Christian Merz erläutert mit einem Buchenholzscheit den Kollegen die Funktionsweise einer RauchmalzDarre.

Die neue Vitrine des Bundes der Doemensianer im Eingangsbereich von Doemens.

10 · 2/2002

den Brauerei ...

Doe 02-02 Aus der Doemensianer Brauer Familie
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Aus der Doemensianer-Brauer-Familie Wir gratulieren 90 Jahre Braumeister i.R Egon Lang, Neuenstadt, 5. 6. 1912 85 Jahre Braumeister i.R Hans Kaiser, Eichenbühl, 14. 4. 1917 Braumeister i.R Emil Treichler, Zürich, 29. 4. 1917 Brauereibesitzer Karl Burkart, Neustadt/Aisch, 12. 7. 1917 Braumeister i.R Hans Schwarz, St. Ingbert, 29. 7 1917 80 Jahre Brauereibesitzer Ludwig Friedmann, Gräfenberg, 5. 5. 1922 Braumeister i.R Helmut Künne, München, 11. 5. 1922 Brauereibesitzer Eduard Murmann, Untersiemau, 24. 4. 1922 Brauereibesitzer Walter Strate, Herrsching, 5. 4. 1922 Braumeister Ernst Haefeli, Zürich, 29. 4. 1922 Brauereibesitzer Max Rau, Göppingen, 19. 7. 1922 Braumeister i.R Wilhelm Rott, Bischofsheim, 25. 6. 1922

75 Jahre Braumeister Adolf Angermüller, Weiden, 15. 6. 1927 Brauereibesitzer Hermann Schimpf, Neustetten, 3. 6. 1927 Braumeister Adolf Ziegltrum, Freising, 6. 5. 1927 Brauereibesitzer Willi Häffner, Bad Rappenau, 18. 7. 1927 Dipl.-Brau-Ing. Egon Obermayr, ...

Doe 02-02 Basel II
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Basel II Eine öffentliche Diskussion mit Emotionen und Irritationen Im Juni 1999 wurde das 1. Konsultationspapier für eine neue Eigen-kapitalverordnung, der Basler Eigenkapitalakkord II – kurz Basel II – veröffentlicht. Seit diesem Zeitpunkt wird über dieses Thema intensiv und zum Teil mit großen Emotionen diskutiert.

Um was geht es eigentlich bei Basel II Bereits 1988 hat der Baseler Ausschuß für die Bankenaufsicht festgelegt, daß Kreditinstitute 8 Prozent der Kreditsumme aus ihrem Eigenkapital hinterlegen müssen. Durch diese Maßnahme wurde das Kreditvolumen von Banken und Sparkassen auf das 12,5fache ihres Eigenkapitals beschränkt. Allerdings erfolgt nach geltendem Recht keine Differenzierung im Hinblick auf das tatsächliche Ausfallrisiko. Aus diesem Grund hat der Basler Ausschuß eine Überarbeitung dieser Eigenkapitalverordnung mit dem Ziel durchgeführt, die Eigenkapitalhinterlegung von der Bonität des Schuldners abhängig zu machen. Die Bonität wi ...

Doe 02-02 Einladung Mitgliederversammlung
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Einladung zur Mitgliederversammlung und zum Doemensianer-Treffen vom 27. bis 29. September 2002 in Nürnberg PROGRAMM Freitag, 27. 9. 2002 18.00 Uhr: Begrüßungsabend in der Lederer Kulturbrauerei Samstag, 28. 9. 2002 9.30 – 11.00: Mitgliederversammlung des Bundes der Doemensianer. 11.00 – 12.00 Uhr: Vortrag von Stephan J. Barth (Geschäftsführender Gesellschafter v. Joh. Barth & Sohn) „Hopfenmarkt 2002 – Nürnberg: Hopfenhandel im Wandel“. „Präsentation des Cool Keg“ von Dr. Jannik Inselkammer (Geschäftsführer der Tucher Bräu). Ort: Tagungsraum Hotel Deutscher Hof/Nürnberg Damenprogramm (9.30 – 12.00 Uhr) Unsere Damen haben die Gelegenheit zu einem Einkaufsbummel in Nürnberg. Ab 12.00 – 14.30 Uhr: Treffen mit unseren Damen zum Mittagessen. Ab 14.30 Uhr Nachmittagsprogramm: Zur Auswahl stehen Altststadtführung mit Burg – Germanisches Nationalmuseum – Verkehrsmuseum Ende des geführten Programmes ca. 16.30 – 17.00 Uhr. 19.00 Uhr: Großes Doemensianer-F ...

Doe 02-02 Kuenftiger Informationsfluss
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Künftiger Informationsfluß Unsere Zeitschrift „Der Doemensianer“, Organ von Doemens, wird es wohl künftig in der bisherigen Erscheinungsweise (4 x jährlich) nicht mehr geben. Wie uns der Verlag W. Sachon mitgeteilt hat, kann aus Kostengründen „Der Doemensianer“ nur noch einmal jährlich, als Jahrbuch im Herbst herausgegeben werden. Es sei denn, das Anzeigenaufkommen und damit die Einnahmen würden wieder bedeutend zunehmen. So erscheint neben der Ausgabe 2 im September noch das Jahrbuch als Ausgabe 3-4. Der Bund der Doemensianer und Doemens e. V. planen ein Konzept, das den Informationsfluß und Kontakt zu Ihnen aufrecht erhalten will. Es ist dabei an einen mehrseitigen „Newsletter“ gedacht, der als Faxabruf, im Internet und auch postalisch Sie erreichen soll. Hierzu haben wir auf Seite 28 einen Fragebogen ausgefertigt, um möglichst viele Ihrer Meinungen berücksichtigen zu können (bitte ausfüllen und an Doemens senden – Danke im voraus). Nutzen Sie auch die Sek ...

Doe 02-02 Mitgliederversammlung des Doemens
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Mitgliederversammlung des Doemens e.V. am 24. Juni 2002 in Gräfelfing

Das Präsidium mit (v.l.) Dr. Axel Simon, Präsident Stefan Schörghuber, Andreas Stöttner und Pater Anselm Bilgri.

führte die Neuorientierung zu Veränderungen. Mit Dr. Briem und Dr. Stempfl stehen seit Ende letzten Jahres zwei erfahrene Geschäftsführer an der Spitze von Doemens e.V., die aus den eigenen Reihen kommen. Der Schatzmeister Pater Anselm Bilgri stellte in der Vorstellung der Bilanz mit Bedauern fest, daß das Jahr 2001 wirtschaftlich das schlechteste in der Geschichte von Doemens war. Nachdem sich aber seit der Wiederaufnahme des Schulbetriebes im Herbst 2001 bei den Schülerzahlen eine äußerst positive Entwicklung abzeichnete und dieser Trend sich in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Anmeldungen weiter fortsetzen wird, rechnet das Präsidium und die Geschäftsleitung mit einem zumindest ausgeglichenen Ergebnis für 2002. Nach der einstimmigen Entlastung von Präsidium u ...

Doe 02-02 Semesterarbeit
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Semesterarbeit Qualitätsmanagement in der Brauerei – Einstellungen gestern und heute Tobias Hartjen und Frank Moesel; Betreuer: Gerhard Schmidt

Der Mensch macht's Neben den organisatorischen und technischen Kriterien ist die Einstellung der gesamten Mitarbeiter zur definierten Qualität und zu den Dienstleistungen eine elementare Voraussetzung, wirkliche Qualität kostengünstig zu erzeugen. Angeordnete Qualitätsstrategien verfehlen ihren Zweck, wenn es nicht gelingt, das Team zu überzeugen, ja sogar zu begeistern, und wenn die Unternehmensleitung nicht mit gutem Beispiel vorangeht.

Abb. 1: Eine Strategie ist wertlos, wenn die Belegschaft sagt: „Die da oben predigen etwas ganz anderes als sie wirklich tun.“

Zielsetzung und Technik Ziel dieser Arbeit war vor allem, die Einstellung der Mitarbeiter insofern zu erkunden, ob sich seit der Einführung der DIN 9000 ff. bis zur 9000/2000 ff. Veränderungen in der Wertigkeit ergeben haben. Die Date ...

Doe 02-02 Semestertreffen Jahrgang 1966-67
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Semestertreffen Jahrgang 1966/67 in der St. Georgen-Bräu, Buttenheim Vom 31. 5. bis 2. 6. trafen sich 11 Semesterkollegen (von ehemals 20, zwei sind mittlerweile verstorben) mit ihren Damen beim Gastgeber Rudolf Fritsche in der St. Georgen-Bräu in Buttenheim. Dieses Semester bezeichnet sich auch als das „Kistenschlepper- und Umzugssemester“, sie waren diejenigen, die den Umzug von der Anzingerstraße in München nach Gräfelfing mit durchführten, als die Ära von Georg Zentgraf begann. Auch als Fußballer waren sie gegen die Bäcker und gegen die Metzgerauswahl erfolgreich. Ein abwechslungsreiches SchönwetterProgramm mit Bierkeller-Besuch, Wanderung, Museumsbesichtigung, Spanferkelessen und Brauereirundgang wurde den gutgelaunten Teilnehmern geboten. Als Gast überbrachte der Geschäftsführer unseres Bundes, Johannes Schulters, die Grüße des Präsidums und infor-

mierte aus dem Bundesgeschehen. Das 35jährige Wiedersehensfest wurde hervorragend von Rudolf
...

Doe 02-02 Vom Bierbrauer zum Getraenkebetriebswirt
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Vom Bierbrauer zum Getränkebetriebswirt Qualitätsbewußt Herstellen – Erfolgreich Vermarkten – Unternehmerisch Denken Doemens bietet seit 1995 sehr erfolgreich den berufsbegleitenden Fortbildungslehrgang zum Getränkebetriebswirt an. „Das ursprünglich auf zwei Jahre ausgelegte Konzept wurde nun erstmals als Modulstudium Getränkebetriebswirt/in durchgeführt“, erklärte Dr. Hannes Naumann, Lehrgangsleiter Getränkebetriebswirt. Das von Herrn Dr. Naumann neu entwickelte Modulstudium Getränkebetriebswirt hat das oberstes Ziel betriebswirtschaftliches Wissen mit Branchen- und Praxisbezug zu vermitteln. So hatten die Teilnehmer im Modul 1 die Möglichkeit, ihr eigenes Weizenbier zu brauen, im Modul 2 errechneten sie mit praxisnahen Spezialisten Rampenpreise und betriebswirtschaftliche Leistungskennziffern eines Getränkeunternehmens. Das Modul 3 stand unter der Thematik „Der Markt der Getränkebranche“. Hier sorgte Herr Dr. Naumann, während des gesamten Lehrgangs von sei ...

Doe 02-02 Zulieferindustrie
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Zulieferindustrie Weizenbier mit Wachstumspotenzial Nach deutlichen Marktanteilen im zurückliegenden Jahr besitzt Weizenbier als Spezialitätenfavorit der deutschen Bierfreunde auch in Zukunft großes Wachstumspotenzial. Dem Weizenbier sei es gelungen, im Verbraucherfokus ein klares Sortenprofil mit unverwechselbarer Genußdimension zu gewinnen. Der Marke „Maisel Weisse“ ist es dabei gelungen, diesen „Lauf“ zu nutzen, so daß die Distribution in Gastronomie und Handel im zurückliegenden Jahr weiter wachsen konnte.

Lag der Marktanteil in LEH und Getränkeabholmärkten in den alten Bundesländern 1991 bei gerade einmal 4,3 Prozent, verdoppelte er sich im zurückliegenden Jahrzehnt auf 8,5 Prozent (Nielsen-Marktforschung). National liegt Weizenbier als Spezialität mit 6,6 Prozent vor den Traditionssorten Alt oder Kölsch. Kaum ein Gastronom in Deutschland verzichtet auf die obergärige Sorte, die inzwischen auch in den alkoholfreien oder alkoholreduzierten Variant ...
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