Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2009/07_09
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IB 07-09 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mit neuen Strukturen aus der Krise Im Juni 2009 trafen sich die Mitglieder des Fachverbandes des Maschinen- und Werkzeug-Großhandels e.V. (FDM) zur Jahresmitgliederversammlung in Frankfurt. Noch ging kein Aufatmen durch die Reihen, aber einige der Mitglieder konnten bereits von einer leichten Entspannung der wirtschaftlichen Lage berichten – und weitere davon, dass zumindest die Talfahrt gestoppt ist. Bei allem verhaltenen Optimismus konnte man allerdings die Sorge über die Preispolitik der Maschinenhersteller heraus hören. Die heute bei Neumaschinen gewährten Rabatte reichen oft an die Preise heran, die im letzten Jahr noch für Gebrauchtmaschinen bezahlt wurden. Veränderungen im Hersteller-, aber auch im Verbraucherverhalten zwingen den Handel dazu, die eigenen Strukturen zu überdenken. Dabei hat die Präsentation der eigenen Leistungen und Angebote oberste Priorität. Der Handel muss ...

IB 07-09 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN Hoffnung auf Ende des Abschwungs größer In der deutschen Elektroindustrie steigen die Hoffnungen auf ein Ende des Abschwungs. Wie der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie in Frankfurt mitteilte, sind die Auftragseingänge im März 2009 um 27 Prozent gegenüber Vorjahr zurückgegangen (aus dem Inland minus 30 Prozent, aus dem Ausland minus 25 Prozent). Das Minus betrifft so gut wie alle Fachbereiche. Bei der Medizintechnik gab es dagegen im Auslandsgeschäft und bei den Haus-

geräten im Inlandsgeschäft ein Plus. Die Rückgänge sind damit nicht mehr ganz so stark wie noch im Februar und Januar. Hier hatten sie noch jeweils 37 Prozent gegenüber Vorjahr betragen. „Das gibt uns die Hoffnung, dass ein Ende der Talsohle endlich in Sicht kommt“, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. Außerdem habe sich das Geschäftsklima in der Elektroindustrie, wenn auch auf sehr niedrigem Niveau, im April zum zweiten Mal in Folge leicht verbessert. ...

IB 07-09 08-09 Fuehren mit allen fuenf Sinnen
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M

A N A

M E G

T N E

Führen mit allen fünf Sinnen

Führen und motivieren mit haptischen Führungshilfen Wer Einkaufsleiter fragt, ob sie in ihrer Führungsarbeit auch haptische Elemente verwenden, erntet zumeist ein befremdetes Stirnrunzeln. Reden und zuhören, den auditiven und den visuellen Sinneskanal aktivieren, die Körpersprache einsetzen – klar: Aber haptisch führen Was ist das überhaupt Der Begriff „Haptik“ kommt aus dem Griechischen und meint „den Tastsinn betreffend“. Und nicht nur Freunde des Neurolinguistischen Programmierens wissen, dass uns neben dem visuellen und auditiven Sinn zudem die haptische Wahrnehmung über den Tastsinn (kinästhetisch), den Geruchssinn (olfaktorisch) und den Geschmackssinn (gustatorisch) zur Verfügung steht. Verkaufs-

experten berücksichtigen im Kundenkontakt – übrigens leitet sich „Kontakt“ von dem lateinischen „contactus“ ab und bedeutet „Berührung“ – schon längst, ...

IB 07-09 10-13 Integrale Lager- und Foerdertechnik fuer Behaeltersysteme
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INTRALOGISTIK

Integrale Lager- und Fördertechnik für Behältersysteme Neue Generation von Intralogistiksystemen Als Voraussetzung für die internationale Akzeptanz der neuen Generation von Intralogistik-Systemen gelten die mit kreativen Ansätzen entwickelten Konzeptionen sowie die einzelnen technischen Funktionen und deren optimierende Verknüpfung. Das auffälligste Merkmal der MultishuttleTM-Technologie von Dematic, bezogen auf den automatisierten Lagerbetrieb und den integralen Materialfluss innerhalb eines autonomen Logistikbereichs, ist der Einsatz eines universalen Fahrzeugtyps: der Multishuttle. Multishuttle-Lösungen lassen sich anhand von typischen Kennwerten aufzeigen. Da ist zuerst die Vielzahl der einzusetzenden Fahrzeuge in üblich großen Behälterlagern dieser Bauart sowie in den systemeigenen Schienennetzen. Entscheidende Bedeutung hat die Forderung nach kostengünstiger Bauart der Multishuttle. Dass dieses Ziel erreicht wurde, darauf verweist schon die Leichtbauart mit 80 kg Eigengewicht für bis zu ...

IB 07-09 13-14 Erstmalig Captive und Roaming in einem Regalblock
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INTRALOGISTIK

Beim Multishuttle sind diese Verhältnisse wesentlich besser. Bereits die Tatsache, auf 10 Regalebenen mit je einem Shuttle arbeiten zu können, bringt eine Verbesserung. Außerdem bestehen dann auch 10 Auslagertische auf jeder Ebene, so lassen sich bereits 20 Auslagerplätze versorgen. Ergänzend lassen sich dazu die Auslagerförderer mit normalerweise fünf Pufferplätzen addieren, sodass insgesamt 25 Staupufferplätze zur Verfügung stehen. Die Shuttle-Leistung bleibt in einem solchen Fall konstant bei 95 Prozent.

Fazit Es stehen unterschiedliche Systemkonfigurationen für herkömmliche Ausführungen zur Verfügung, die sich mit einem Shuttletyp aufbauen lassen. Das ermöglicht unter anderem Kapazitäts- und Leistungssteigerungen ohne gegenseitige negative Beeinflussung. Denn ein Lagersystem, dessen Leistung aufgabengerecht über Jahre wachsen kann, gab es bisher nicht. Dazu kommen Vorteile einer flexiblen Layoutplanung mit variablen Höhen und verschiedenartigen Hinter- ...

IB 07-09 15 Zur Person
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ZUR PERSON

Wie lautet Ihre Lebensmaxime Wer keine Freude an der Welt hat, an dem hat auch die Welt keine Freude! Mit welcher Persönlichkeit (zeitgenössisch oder historisch) würden Sie gerne über welches Thema reden Mit Martin Luther. Ich bewundere ihn für seine Standfestigkeit, als er „widerrufen“ sollte. Wie erholen Sie sich von der Tageshektik Bei einem Waldspaziergang mit meiner Frau, den Kindern und den Hunden. Was ist Ihr liebstes Urlaubsziel Überall dort, wo wir mit unserem Wohnwagen Rast machen. Bei welchem Essen können Sie nicht widerstehen Bratkartoffeln!

Armin Heß Geschäftsführer der Stuttgarter U.I. Lapp GmbH

Was ist Ihre liebste Freizeitbeschäftigung Ausdauersport mit Laufschuhen oder mit dem Fahrrad. Welche Eigenschaften schätzen Sie an Ihren Freunden besonders Sie sind immer da, wenn man Sie braucht. Welche Tugend wird Ihrer Meinung nach überschätzt Bei den preußischen Tugenden gibt es den Ordnungssinn – der wird doch hin und wieder überschätzt. ...

IB 07-09 16-17 Branche hofft auf positive Impulse
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CMS 2 0 0 9

Branche hofft auf positive Impulse Reinigungsfachmesse trotzt Krise auf Rekordniveau Die CMS 2009 (Cleaning. Management. Services.), eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Reinigungssysteme, Gebäudemanagement und Dienstleistungen, trotzt der Krise. Schon Monate vor Beginn zeichnet sich der bislang beste Anmeldestand des alle zwei Jahre stattfindenden Branchenevents ab. Mehr als 300 Aussteller aus über 20 Ländern werden einen aktuellen Marktüberblick über Produkte, Systeme und Verfahren der gesamten Reinigungstechnik präsentieren. Auf einer Ausstellungsfläche von 24 000 Quadratmetern werden darüber hinaus die praxisorientierten Sonderschauen „Glas- und Fassadenreinigung“, „Hubarbeitsbühnen“ sowie „Erweiterte Dienste“ gezeigt. Erwartet werden rund 14 000 hochkarätige Fachbesucher aus 50 Ländern. Begleitet wird das viertägige Messegeschehen von einem umfangreichen Konferenzprogramm mit Themen aus dem Dienstleistungsbereich sowie dem ...

IB 07-09 18-19 Saubere Ersparnis-Chancen
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BETRIEBSREINIGUNG

Saubere Ersparnis-Chancen Fünf Schlüsselfaktoren rationeller Werksreinigung Die Rationalisierung von Hallen- und Anlagenreinigung gewinnt in vielen Firmen Priorität. Zu Recht: So mancher Euro aus dem hart verdienten Deckungsbeitrag wird buchstäblich weggeputzt. Wie lassen sich die Weichen in Richtung auf preiswerte Sauberkeit zielsicher stellen Nachstehende Merkliste erläutert fünf strategische Ansatzpunkte, die sich in der Praxis als besonders erfolgswirksam erwiesen haben. Die stichwortartige Darstellung vereinfacht die Umsetzung in betriebliche Aktionsprogramme. Preiswerte Sauberkeit setzt ein Programm inhaltlich und zeitlich exakt koordinierter Reinigungsmaßnahmen voraus. Planungsschwerpunkt ist die laufende Reinigung, die akuten Gefährdungen des Hygienestandards vorzubeugen hat. Zur zweckmäßigen Ausgestaltung führen folgende Fragen: – Welche Verschmutzungen erfordern sofortiges bzw. zeitnahes Eingreifen – Welche Verfahren (Kehren, Nasswischen, Saugen etc.) sind geeignet ...

IB 07-09 20-22 Produktspiegel Betriebsreinigung
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PRODUKTSPIEGEL BETRIEBSREINIGUNG

Debus Druckluftbetriebene Strahlmittel-Silosauger Eine Kunde aus dem Bereich der Oberflächentechnik hatte den Wunsch, die langwierigen Reinigungszeiten der Strahlkabinen zu verkürzen, um somit Kosten einzusparen. Bisher musste nach jedem Strahlvorgang das in den Kabinen umherliegende Strahlgut manuell per Schaufel beseitigt werden. Daraus entstand der neue Druckluft-Silosauger von Debus. Mit dem Druckluft-Silosauger können diese Reinigungszeiten verkürzt werden, denn dank des leistungsstarken Druckluftantriebs lässt sich nun das Strahlgut sehr rasch aufsaugen und dank der bequemen Silobauweise auch leicht wieder entleeren.

Manövrierfähigkeit, um auch hier einen hohen Mechanisierungsgrad mit dem Effekt der gleich bleibend hohen Reinigungsqualität zu erreichen.“ Hako-Werke GmbH 23843 Bad Oldesloe Tel. 0 45 31/ 80 63 69, www.hako.com

Der Hako-Jonas 980E im Louis-Logistikzentrum.

Die neuen Diamantpads von Kärcher ermöglichen das Polieren von Hartflächen mit einer ...

IB 07-09 24-25 Werkzeugmaschinenhandel veraendert sich
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WERKZEUGMASCHINEN

Werkzeugmaschinenhandel verändert sich Maschinenhändler als Garant für reibungslose Abwicklung bei Kauf und Installation Die Werkzeugmaschinenbranche befindet sich derzeit in einem Wandel, bei dem Marktstrukturen, Unternehmensstrukturen aber auch Geschäftskulturen regelrecht durcheinander gewirbelt werden. Der nachfolgende Beitrag zeigt die derzeitige Situation der Branche auf. Dabei werden auch einige „wunde Punkte“, die die Branche plagen, offen angesprochen. War es bis vor wenigen Jahren noch normal, mit dem Maschinenhändler die Anschaffung zu besprechen und so über einen bestimmten Zeitraum hinweg eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten, so hat sich heute ein Teil des Geschäfts

auch auf das Internet verlagert. Mit den Folgen, die auch jeder Endkonsument erleben kann, der zu unkritisch mit dieser Unternehmensplattform arbeitet: Lieferung ja, Service bedingt. So ist immer häufiger zu beobachten, dass Maschi-

nenkäufe direkt zwischen Käufer und ...

IB 07-09 26-28 Die Qual der Wahl
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SCHLÄUCHE

Die Qual der Wahl Der Schlauch als vielseitiges Fördermittel Einer Unmenge von festen, flüssigen und gasförmigen Medien steht eine Vielzahl von verschiedenartigen Schläuchen gegenüber. „Was des Einen Freud, ist des Anderen Leid“: Freude für den Konstrukteur und den Anwender, denn es gibt für nahezu alle Einsatzfälle eine praktikable Lösung. Leid für den Magaziner und den Einkäufer, denn er steht vor einem, für ihn unüberschaubaren Angebot. Der nachfolgende Artikel kann keinen Schlauchfachmann aus dem Leser machen, dazu ist das Thema zu komplex, aber er soll versuchen etwas Licht in den Schlauchdschungel zu bringen und Hilfestellung bei der Auswahl, bei dem Eruieren der notwendigen Parameter und der Bestellung von Schläuchen bzw. Schlauchleitungen zu geben. Ein Schlauch ist in Kinderaugen „ein längliches Loch und schaut aus wie eine Schlange“, in der Geometrie „ein Hohlzylinder“ und im Lexikon „Ein nach allen Seiten biegsames Rohr, von verschiedener Fertigungsart, Festigkeit und Werkstoffart, zum Weiterleiten von Feststoffen, ...

IB 07-09 29 Was Sie ueber PRIVATE E-MAIL-NUTZUNG IM UNTERNEHMEN wissen sollen
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Was Sie über PRIVATE E-MAIL-NUTZUNG IM UNTERNEHMEN wissen sollten! Viele Unternehmen haben zur privaten Nutzung ihres Firmen-E-Mail-Accounts keine ausdrückliche Regelung getroffen oder aber eine, die den Bedürfnissen von Unternehmen und Mitarbeitern nicht angepasst ist und deshalb auch nicht eingehalten wird. Das zeigt sich oft schon am Augenzwinkern, mit dem die Verantwortlichen auf das vorgeblich bestehende Verbot privater E-Mail-Nutzung verweisen. Übersehen wird dabei, dass das Unternehmen auch durch Duldung ebenso wie durch eine unbeschränkte Erlaubnis in eine sehr ernst zu nehmende Zwangslage geraten kann. Durch die Zulassung privater Nutzung des dienstlichen E-Mail-Accounts wandelt sich der Arbeitgeber vom Nutzer zum Erbringer von Telemediendiensten und geschäftsmäßigen Telekommunikationsdienstleister. Auch wenn er hiermit keinerlei Gewinn anstrebt, hat er genauso wie beispielsweise die Deutsche Telekom AG massive Datenschutz-Beschränkungen durch das TKG und TMG einzuhalten und aufgrund der Vermischung von dienstlichem und privatem E-Mail-Verkehr für den gesamten ...

IB 07-09 30 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Still

Daimler Supplier Award 2008 Die Hamburger Still GmbH, Anbieter für die intelligente Steuerung von Intralogistik, wurde mit dem Daimler Supplier Award 2008 ausgezeichnet. Der Award wurde dem Unternehmen für besondere Leistungen in den Bereichen Kosten, Qualität, Technologie und Logistik verliehen.

Batteriefahrzeug in Nordamerika und Europa vertreibt, so das Unternehmen. Bei der Integration von LithiumIonen-Batterien und Ladeeinheiten für die ersten 1000 Einheiten des smart fortwo electric drive haben sich die beiden Unternehmen bereits auf eine Zusammenarbeit verständigt. Um gegenseitig von ihrem Know-how zu profitieren, sieht die Vereinbarung vor, dass beide Partner enger bei der Entwicklung von Batteriesystemen, Elektroantrieben und einzelnen Fahrzeugprojekten kooperieren. Ende 2009 startet im smart-Werk in Hambach die Produktion von zirka 1000 Fahrzeugen der zweiten Generation des smart fortwo mit Elektroantrieb, die zunächst ...

IB 07-09 31-32 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

Stahlwille: Dreikantform für besseren Kraftschluss

Mewa: Knieschutz Der Knieschutz von Mewa kann schnell und einfach in Taschen auf Kniehöhe eingesetzt werden und bietet Kniescheiben eine schützende Komfortzone. Auf die Hosenbeine von Bund- und Latzhosen oder Overalls werden bei Bedarf Taschen aus besonders belastbarem Gewebe aufgenäht.

Damit der Knieschutz richtig sitzt und während der Arbeit nicht verrutschen kann, werden Größe und Beinlänge des Trägers vorab ausgemessen. Kaum spür- und sichtbar bei Tätigkeiten im Stehen, wird das Polster in kniender Haltung zum komfortablen Puffer zwischen Bein und Boden. Der Knieschutz von Mewa entspricht der DIN EN 14404 und ist in zwei Varianten zu haben: Für den gelegentlichen Einsatz eignen sich Polster aus elastischem PU-Schaum. Sie fangen durch ihre besondere Form das Körpergewicht gut ab. Für den Dauereinsatz sind Polster aus Zellkautschuk besser. Sie verteilen selbst bei Langzeitnutzung ...
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