Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Der_Doemensianer/1999/02_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Doe 02-99 Ausbildertagung in Bad Peterstal
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5. Ausbildertagung „Fachkraft für Lebensmitteltechnik“ in Bad Peterstal Bereits zum 5. Mal trafen sich Ausbildungsbeauftragte und solche, die es noch werden möchten, zur Ausbildertagung vom 16.-17. April 1999 in Bad Peterstal. Eingeladen hat wieder der Bund der Getränkebetriebsmeister e.V. und unter den knapp 30 Teilnehmern waren auch überwiegend Getränkebetriebsmeister zu finden. Die Förderung der Berufsbildung ist ein ausdrückliches Ziel in der Vereinssatzung und wird auch im 5. Jahr der Ausbildertagung mit wiederum gesteigertem Elan vorangetrieben. Peter Löwe, Geschäftsführer des Bundes der Getränkebetriebsmeister, konnte zu Beginn der Veranstaltung ein positives Resümee zur Entwicklung der Ausbildungsbereitschaft bei den Mineralbrunnen und Erfrischungsgetränkebetrieben ziehen. Mehr Unternehmen denn je bilden bereits FaLeTs aus oder planen, erstmals eine Ausbildung zu starten. Löwe gab zudem bekannt, daß er Schritt für Schritt die Geschäftsführungsaufgaben de ...

Doe 02-99 Aus der Doemensianer-Brauer-Familie
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Aus der Doemensianer-Brauer-Familie Herzliche Geburtstagswünsche 95 Jahre Herr Braumeister Otto Raschendorfer, Bad Vilbel, S.S. 1928; 14.7. Herr Brauereibesitzer Max Seeger, Freudenstadt, W.S. 1924/25; 6.9. 80 Jahre Herr Braumeister Erich Junker, Nürnberg, W.S. 1950/51; 21.8. Herr Braumeister Hans Schmidberger, Neuötting, W.S. 1945/46; 24.9. 75 Jahre Herr Braumeister Ernst Schneider, Rorschach/Schweiz, S.S. 1947; 18.7. Herr Brauereibesitzer Robert Hofmann, Arnstein, W.S. 1948/49; 3.10. Herr Malzmeister Josef Müller, Lahnstein, S.S. 1958; 9.10. 70 Jahre Herr Braumeister Jakob Peisl, München, W.S. 1955/56; 7.6. Herr Brauereibesitzer Eduard Vormann, Hagen, W.S. 1954/55; 17.7. Herr Braumeister Walter-Lutz Funcke-Bonnet, Aschbach/Österreich, S.S. 1949, 27.7. Herr Brauereibesitzer Max Neumann, Kemnath, W.S. 1952/53; 31.7. Herr Braumeister Franz Xaver Schießl, Schwandorf, S.S. 1960; 2.8. Herr Braumeister Helmut Wilczek, Regnitzlosau, W.S. 1954/56; 4.8. Herr Braumeister Rolf Bosse, Ho ...

Doe 02-99 Bamberg rief und viele kamen
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Bamberg rief und viele kamen Seminar: Trendsorte Weizenbier – Eine Kooperationsveranstaltung des Verbandes Privater Brauereien und Doemens Mit über 31 Prozent oder ca. 8 Mio. hl hat sich das Weizenbier einen fundamentalen Platz in der bayerischen Bierlandschaft gesichert. Die Erlöse sind bei dieser Sorte meistens besser, und es werden auch die jüngeren Konsumenten, insbesondere die Frauen, von diesem Biertypus angesprochen. Was liegt näher, als in der fränkischen Bierstadt Bamberg mit der Vielfalt der Biere vorhandene Technologie zu optimieren und Neues zu generieren. Außer dem Weizenmalz bietet sich bei der Obergärung der Einsatz anderer Malze wie Roggen, Dinkel, Hafer, Triticale, Einkorn und ähnliches mit an. Was liegt näher, als die Vielfalt der heimischen Weizenbiere, die die Seminarteilnehmer mitbrachten, mit der hochmotivierten Lokal- und Fachpresse sowie den wohlwollenden, kritischen Kollegen zu verkosten.

Vielfalt gegen Einfalt Was liegt auch näher, al ...

Doe 02-99 Bierkultur und Biergenuss
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Bierkultur und Biergenuß Kulmbach: das Erlebnis rund ums Bier Wer den Namen dieser oberfränkischen Stadt hört, denkt unweigerlich an Bier. Eng ist Kulmbach mit seinen Brauereien verbunden, und was den weltweiten Bekanntheitsgrad anbelangt, so hat das Bier die Stadt längst überflügelt. Aus einer langen Tradition heraus entstanden, hat die Kulmbacher Braukunst eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte erlebt. Und so ist Kulmbach heute in der ersten Reihe nicht nur der bayerischen, sondern der europäischen Bierstädte zu finden. Wie in allen deutschen Städten war das Bierbrauen im Mittelalter auch in Kulmbach kein Gewerbe oder Handwerk, sondern ein Recht, das bei verschiedenen Bürgern bzw. auf bestimmten Anwesen lag. Gemeinsam nutzten die brauberechtigten Bürger das städtische Brauhaus: Das ging reihum, jeder kam einmal dran und konnte dann sein Bier gegen gutes Geld an die Mitbürger ausschenken. An diesem System änderte sich über die Zeiten hinweg wenig, doch kann man davon a ...

Doe 02-99 Doemensianer Ehrennadel
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ÜBERREICHUNG DER

DOEMENS-EHRENNADEL FÜR 30JÄHRIGE MITGLIEDSCHAFT Anläßlich des Brauerfestes am Samstag, dem 18. September 1999 in der Stadthalle in Kulmbach. Nachfolgend werden die zu Ehrenden genannt und wir bitten herzlich um Ihre Teilnahme. Jahrgg. 1968/69 Herrn Braumeister Hans Thomas Bender, Regensburg Herrn Braumeister Rudolf Benning, Herdecke Herrn Braumeister Ludwig Birgmann, Kümmersbruck Herrn Braumeister Peter Ehrhardt, Hochstadt Herrn Braumeister Karl Gemeinhardt, Emmelshausen Herrn Braumeister Heinz Grabowski, Ichenhausen Herrn Braumeister Franz Xaver Hammrich, Deutenhausen Herrn Braumeister Günter Kaiser, Burgebrach Herrn Braumeister Hans Peter, Neugilching Herrn Braumeister Hagen Langer, Nürnberg Herrn Braumeister Peter Lorenz, Frieberg Herrn Braumeister Klaus Ludwigkeit, Gefrees Herrn Braumeister Gerhard Melching, Bitburg Herrn Braumeister Gerhard Mühlenhoff, Dortmund Herrn Braumeister Werner Pöpperl, Traunstein Herrn Braumeister Hans Purucker, Ku ...

Doe 02-99 Doemensianer Treffen
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Mitgliederversammlung und Doemensianer-Treffen Das Präsidium des Bundes der Doemensianer e.V. darf Sie und Ihre Angehörigen zum Doemensianer-Treffen, das anläßlich der ordentlichen Hauptversammlung vom 17. bis 19. September 1999 in Kulmbach stattfindet, einladen. Kulmbach, die Perle Oberfrankens und berühmte Bierstadt, bietet den würdigen und zünftigen Rahmen zu unserer Veranstaltung! Auf der Schwelle ins neue Jahrhundert werden im Rahmen des großen Doemensianer-Treffens Weichen gestellt, die für die zukünftige Entwicklung unseres Berufsstandes und der Doemensianer-Familie von großer Bedeutung sind. Die Kollegialität und der fachliche Erfahrungsaustausch stehen wie üblich im Mittelpunkt und sollen die Verbundenheit der Doemensianer stärken.

Auf die Dringlichkeit der rechtzeitigen Quartierreservierung haben wir Sie bereits in einem Sonderbrief informiert. Bei Quartierbedarf bitten wir Sie, die Touristik-Information der Stadt Kulmbach, Frau Beyerlein, Postfach ...

Doe 02-99 Genau berechnet
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Genau berechnet Zeitgemäße Filtration im Brauereibetrieb mit Hilfe von Tiefenfilterkerzen aus PP dann von Kesselfiltern abgelöst, z.B. von Kerzenfiltern für Großbetriebe (Leistung: 200 – 500 hl/h) oder von Zentrifugalhochleistungsfiltern (ZHF) für Klein- und Mittelbetriebe mit Leistungen von 50 – 150 hl/h.

Prof. Dr. P. Jäger*

Tab. 1: Kenndaten der Systeme: Alte Filteranlage

Leistung: 100 hl/h Tab. 3: Filtrationskosten neue Anlage:

Kieselgurfilter

(ZHF)

F = 25 m2

Schichtenfilter 60 x 60

(SCHIFI)

F = 70 m (0,6 – 1,0 µ) 2

1. Kieselgurfiltration

HKZE vor Flaschenfüller und Faßfüller

1. VA 10 kg x 9,38 ÖS/kg

93,80

ÖS

Neue Filteranlage Leistung: 100 hl/h

2. VA 4 kg x 9,38 ÖS/kg 4 kg x 10,15 ÖS/kg 3 kg x 25,35 ÖS/kg

37,52 40,60 76,65

ÖS ÖS ÖS

...

Doe 02-99 Herzlichen Glueckwunsch
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Herzlichen Glückwunsch Dr.-Ing. E.h. Hermann Kronseder wird am 3. Oktober 1999 75 Jahre Wir gratulieren einer kraftvollen Unternehmerpersönlichkeit, die mit Mut, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen geprägt ist. Ein gutes Herz, stets Zeit für seine Mitmenschen sind dem begnadeten Konstrukteur zu eigen. Heute begegnet man seinen Maschinen weltweit und sein Lebenswerk, die Krones AG, zählt heute zu den erfolgreichsten Anlageproduzenten in der Brauund Getränkebranche. Als Freund und Förderer der Doemensianer durfte unser Bund dem Jubilar 1990 die Ehrenmitgliedschaft verleihen. Dankbarkeit und Wertschätzung sind die Zeichen der Bewunderung für einen großen Menschen.

Dr. Fritz Kesel 75 Seit Gründung des gemeinnützigen Schulträgers (1965) begleitete Dr.

Fritz Kesel als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, derzeit als Schatzmeister, die erfolgreiche Entwicklung von Doemens und unseres Bundes. Am 8. Oktober 1999 feiert Dr. Fritz Kesel seinen 75. Geburtsta ...

Doe 02-99 Hygieneschulung in Mineralbrunnen
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Mitarbeiter-Hygieneschulungen in Mineralbrunnen und Brauereien Im Doemensianer Nr. 4/1998 berichteten wir bereits über die seit 8. August 1998 bestehende Pflicht, alle Mitarbeiter, die mit Lebensmitteln umgehen, in Sachen Hygiene zu schulen. So wurden durch Herrn Kaltenbacher von Doemens an drei aufeinanderfolgenden Freitagen bei

der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH 61 Personen aus der Produktion und aus dem Verkauf geschult. Am 20. November 1998 wurde im Anschluß daran in Anwesenheit von Geschäftsführer Thomas Fritz Richtfest für die neue Vollguthalle gefeiert.

Eine weitere Hygieneschulung fand im edelsten Ambiete des eigenen Seminarzentrums der Stiftsbrauerei Schlägl im Mühlviertel/Österreich statt. Der Abt persönlich eröffnete das Seminar und wünschte der Schulung einen guten Verlauf.

Die erste von drei Schulungsgruppen bei den Ensinger Mineral-Heilquellen.

Geschäftsführer Thomas Fritz (r.) bei der Einweihung der neuen ...

Doe 02-99 Problemzonen
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„Problemzonen“ Einige biologische Akzente und Schwachstellen im hydraulischen System von Getränkebetrieben Gerhard Schmidt *

Mikroorganismen in den Produktionswässern werden auch bei geringen Kontaminationen und/oder scheinbarer Unschädlichkeit nicht mehr toleriert. Einerseits können sie zum Verderb der Produkte führen, andererseits sind sie ein Indikator für die hygienische Situation des Betriebes. Durch die hohen Belastungen bis zum Verzehr lautet das Ziel: „Keimfreiheit“.

trollpunkte“/CCP’s) bearbeitet werden (Zucker, Grundstoffe, Gefäße, Premix, Füller). Kurzzeiterhitzungen direkt vor der Abfüllung lösen

Tab. 1: Mikrobiologische Anforderungen gemäß der TWVO Ständige Untersuchungsparameter: Escherichia coli

negativ in 100 ml (Grenzwert)

Coliforme Keime

negativ in 100 ml (95 %-Grenzwert)

Koloniezahl (20 °C/44 h) (Richtwert)

maximal 20 in 1 ml bei desinfiziertem ...

Doe 02-99 Semestertreffen Produktionsleiter
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Semestertreffen der Produktionsleiter 92/94

Im März 1999 fand erstmalig ein Semestertreffen der Produktionsleiter 92/94 bei den Rietenauer Mineralquellen statt. Erfreulich war, daß fast alle Kollegen des Studienjahrganges, welche in Deutschland eine Anstellung gefunden haben, den Weg nach Rietenau gefunden haben. Der Geschäftsführer R. Wahl freute sich besonders über die rege Beteiligung und das große Interesse der Teilnehmer. Nachdem wir uns bei den Rietenauer Mineralquellen versammelt hatten, wurde der gesamte Betrieb besichtigt. Man bestaunte den schön gelegenen historischen Quellenpark. Unter anderem entspringt hier die arthesisch gespannte Marco Heilquelle. Wir verschafften uns einen genauen Überblick über die moderne Anlagentechnik der beiden Abfüllanlagen. 56 · 2/99

Die Rietenauer Mineralquellen sind seit 3 Jahren nach DIN ISO 9001 und 14001 zertifiziert. In Rietenau werden ca. 1 Mio. Hektoliter Mineralwasser und Süßgetränke pro Jahr abgef ...
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