Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2004/11_04
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IB 11-04 03 Umsatz rauf Profit runter
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INDUSTRIE BEDARF FACHORGAN: FACHVERBAND DES DEUTSCHEN MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Umsatz rauf, Profit runter „Erhöhung der Rohstoffpreise von Dezember 2003 bis September 2004 zwischen 25 und 65 Prozent“ – ein Horrorszenario, das leider Wirklichkeit ist. Diese Zahlen präsentierte Jean-Paul Lesage vom französischen Verband der kunststoffverarbeitenden Industrie (Fédération de la Plasturgie) auf der K 2004 in Düsseldorf. Von einer „Rallye der Rohstoffpreiserhöhungen“ sprach auch Reinhard Proske, Präsident des Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV). Als zweiter Knüppel zwischen den Beinen dieser gebeutelten Industriebranche wirken in Deutschland die hohen Energiepreise, die laut Proske zwischen 2001 und 2003 um 25 Prozent nach oben geschnellt sind. Ein Fiasko für einen solch energieintensiven Produktionszweig. Die höheren Kosten an den Kunden weitergeben Ein Ding der Unmöglichkeit! Ganz im Gegenteil führt der immer härter werdende Wettbewerb zu sinkenden Produktpreisen. Steigende Umsatzzahlen sind also mit Vorsicht zu genießen, bei der Berechnung ...

IB 11-04 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN Holzpackmittelindustrie mit Kostensteigerungen konfrontiert Die deutsche Holzpackmittel-, Palettenund Exportverpackungsindustrie sieht sich mit dramatischen Preissteigerungen im Bereich der Vorprodukte konfrontiert. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e. V., Bonn, wies anläßlich der Eröffnung der Fachpack darauf hin, daß die Holzwerkstoffe Sperrholz und OSB (oriented stand board), die in mehr als jeder zweiten Holzverpackung als Schalungsmaterial zum Einsatz kommen, knapp und teuer geworden sind. Es herrschen teilweise Lieferzeiten von mehreren Wochen, die sich nur langsam entspannen. Verursacht durch die starke Nachfrage aus den USA sind zudem die Preise je

nach Einkaufsquelle und Abnahmemenge um 30 bis 50 Prozent explodiert. Weitere Preissteigerungen sind angekündigt. Auch die Preise für Nägel, Bolzen, Gewindestangen und andere Verbindungselemente aus Stahl sind im deutlich zweistelligen Bereich angestiegen. Hier ist ebenfalls kein Ende der Preisspirale in ...

IB 11-04 08-09 Komplexitaetsmanagement
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M

A N A

M E G

T N E

Komplexitätsmanagement

Der Dompteur der Variantenexplosion Es wird heute praktisch als selbstverständlich vorausgesetzt, daß ein Lieferant bereit ist, stets neue Produktvarianten anzubieten und zu produzieren, wenn der Kunde nur schon danach ruft. Diese Leistung bringt schließlich Umsatz für den Lieferanten. Für den Auftraggeber kann das jedoch eine Variantenexplosion bedeuten, die zum Kostentreiber werden kann und so zudem die Rendite senkt. Mit systematischem Komplexitätsmanagement lassen sich sowohl die Kundenbedürfnisse als auch die Zahl der Varianten in Einklang bringen. Den Bedarf des Kunden voll und ganz zu erfüllen, das ist das Idealziel eines Lieferanten. Nur, es kann – wenn man es konsequent weiterdenkt – aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu einem Verlustgeschäft werden. Vor allem in den Bereichen Produktion und Logistik, die typischerweise umfangreiche Ressourcen binden beziehungsweise für neue Produkte bedingen. ...

IB 11-04 10-12 SPS IPC Drives 2004
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MESSEN

SPS/IPC/DRIVES 2004 Treffpunkt der Fachwelt „Elektrische Automatisierung“ Die 15. SPS/IPC/DRIVES, die vom 23. bis 25. November 2004 in Nürnberg stattfindet, wird im Vergleich zum Vorjahr nochmals an Größe zulegen. Im September lag die belegte Messefläche Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierungstechnik laut Veranstalter mit 65 000 m2 mehr als 20 Prozent über dem Endergebnis des Jahres 2003. Rund 1 000 Aussteller aus 26 Ländern werden zur SPS/IPC/DRIVES 2004 erwartet.

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· INDUSTRIEBEDARF 11-12 /2004

tierung erleichtern. Den Messehallen wurden folgende Themen schwerpunktmäßig zugeordnet: Halle 1 und 4: Elektrische Antriebstechnik und Motion Control Halle 5: Hardware und Peripherie Halle 6 und 7: Steuerungstechnik und Sensorik Halle 7A: Software, Steuerungstechnik und Sensorik

Klare Struktur erleichtert Orientierung Eine Neuerung wird den Besucher bei der Vorbereitung seines Messebesuches ...

IB 11-04 13-15 Absturz vermeiden
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ARBEITSSICHERHEIT

Absturz vermeiden Leitern, Gerüste und Hubarbeitsbühnen als sichere Aufstiegshilfen Trotz der Vielzahl von Arbeiten in Höhen von zwei Meter über Grund werden die verwendeten Aufstiegshilfen Leitern, Gerüste und Hubarbeitsbühnen oft nicht bestimmungsgemäß eingesetzt. Dies erstaunt, da ihr Einsatz nach dem Stand der Technik dann ein Höchstmaß an Sicherheit bietet, und zwar bezogen auf den Auf- und Abstieg wie auf den Arbeitsplatz selbst. Die Leiter gilt als klassischer und preiswerter Aufstieg, die jeder ohne große Fachkenntnis handhaben und einsetzen kann. Lager- und Transportraum ist kaum notwendig, denn Platz ist in jeder Ecke und zur Not kann man sie, insbesondere Metalleitern, im Freien aufbewahren. Für den Tritt mit seiner Aufstiegshöhe bis zu einem Meter gilt Gleiches.

Sichere Aufstiegshilfen Andere Aufstiegshilfen wie Standund Fahrgerüste oder Hubarbeitsbühnen bieten einen weitaus sichereren Arbeitsund Standplatz als die Leiter. Der Nutzer ...

IB 11-04 16-17 Erhoehte Sicherheit
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ARBEITSSICHERHEIT

Erhöhte Sicherheit Veränderte Norm-Anforderungen bei Überstiegen, Podesten, Steig- und Fluchtleitern erfordern Neukonstruktionen Deutliche Auswirkungen auf die Konstruktion, z.B. von Holmprofilen der Podeste und Überstiege, hat die Norm EN ISO 14122. (Foto: Zarges)

In der europaweit gültigen Norm EN ISO 14122 wurden die bisherigen Regelungen der Normen 18799 und 14094 für Überstiege, Podeste, Steig- und Fluchtleitern zusammengefaßt. Notwendige Folge waren zum Teil vollständige Neukonstruktionen bei den Herstellern, um die Anforderungen zu erfüllen. Im folgenden ein kurzer Einblick in die daraus resultierende Produktentwicklung bei Zarges Steigtechnik. Es war eine Fülle von Normen und Vorschriften, die es für Überstiege und Podeste, aber auch für Steig- und Fluchtleitern gab. Vieles stand in den beiden Normen 18799 und 14094. Alle bisherigen Regelungen wurden überarbeitet und in einer neuen Norm mit der Bezeichnung EN ISO 14122 zusammengefaßt. Diese ...

IB 11-04 18-23 Marktuebersicht Regalsysteme
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LAGERTECHNIK

Marktübersicht Regalsysteme Vom Fachboden- über Paletten- und Kragarmregalen bis zu Durch- sowie verfahrbaren Regalen verfahrbare Regale (RAL-RG 614/4) sowie Kragarmregaleinrichtungen (RAL-RG 614/5). Produkte, die dieses Gütezeichen besitzen, entsprechen, so die Gütegemeinschaft, dem Stand der Technik und genügen qualitativ hohen Ansprüchen. Die Fertigung dieser Regale unterliegt einer laufenden Überwachung durch neutrale Institute wie das in Dortmund ansässige Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen. Informativ: Ein Verzeichnis der Hersteller, deren Produkte das Gütezeichen erhalten haben.

Quelle: SV Regalsysteme.

Ob Kragarmregale für Langgüter und sperrige Bauteile, Palettenregale, in denen Audiogeräte, Maschinenersatzteile oder Tiefkühlprodukte gelagert werden, die allseits bekannten Fachbodenregale, die als Kleinteileregale mit Sichtlagerkästen bei einem Pipettenhersteller aus der Medizintechnik ebenso eingesetzt werden wie in einer ...

IB 11-04 24-26 Automatische Grat-Pruefung
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SENSORTECHNIK

Automatische Grat-Prüfung Integration in die Produktionslinie Bei der zerspanenden Bearbeitung metallischer Teile entsteht oft ein Grat, der die Funktionsfähigkeit des Endprodukts wesentlich beeinträchtigen kann. Viele Produkte müssen deshalb entgratet werden. Vor allem bei innenliegenden Bohrungsverschneidungen ließen sich Grate bisher nur sehr schwer erkennen und beurteilen. Sensorikspezialist Balluff hat hierfür mit seiner Gratsonde ein industrietaugliches Sensorsystem entwickelt, das sich in den automatisierten Produktionsprozeß integrieren läßt. Die praxisorientierte, weltweit zum Patent angemeldete Lösung, die in enger Zusammenarbeit mit renommierten Unternehmen der Automobilindustrie und internationalen Forschungsinstituten entstand, wurde bereits mit zwei Innovationspreisen ausgezeichnet: Ende Januar 2003 in Baden-Baden mit dem 1. Preis des AutoTec Award 2003 für innovative Automobiltechnologie und im Oktober 2003 in den USA mit dem R & D100 Award selected ...

IB 11-04 27 Deutsch-franzoesische Partnerschaft
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KUNSTSTOFFVERARBEITUNG

Deutsch-französische Partnerschaft Verbandspräsidenten bilanzieren Entwicklung der kunststoffverarbeitenden Industrie Die deutsche und die französische Kunststoffindustrie gehören zur internationalen Weltspitze. In Europa sind beide Länder die führenden Hersteller von Halbzeugen und Produkten aus Kunststoff. Die Präsidenten der beiden nationalen Branchenverbände nahmen die K 2004 in Düsseldorf zum Anlaß, die aktuelle Situation der Kunststoffindustrie dies- und jenseits des Rheins einer Revision zu unterziehen. Dr. Reinhard Proske, Präsident des Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) sprach in seiner Rede am 21. Oktober auf der K 2004 von einem „erfreulichen Bild“, das die Branchenentwicklung in diesem Jahr zeige. Die Umsatzsteigerung von nominal 5,3 Prozent wird auch

Jean-Paul Lesage, Präsident der Fédération de la Plasturgie: „Sowohl im Imals auch im Export ist Deutschland für die französischen Kunststoffverarbeiter ...

IB 11-04 28-29 Neue Robotersteuerungsgeneration
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PROZESSAUTOMATION

Neue Robotersteuerungsgeneration Zukunftsweisendes Steuerungskonzept für kooperierende Roboter Einfache Programmierbarkeit, kurze Inbetriebnahmezeit und synchronisierte Bewegungsabläufe, das sind die Anforderungen der industriellen Anwender an Roboter. ABB hat ihre 5. Robotersteuerungsgeneration dahingehend entwickelt. Insbesondere die Modularität mit logischer und physikalischer Trennung der Bewegungssteuerung, Achsantriebe und Prozeßsteuerung stellt einen Fortschritt in der Robotersteuertechnik dar. Die Einsatzmöglichkeiten reduzieren sich zudem nicht auf bestimmte Industriebranchen oder Unternehmensgrößen. Momentan findet die neue Steuerung ihren Einsatz bei Schweißanwendungen in der Automobil- bzw. Automobilzulieferindustrie.

Mit der Steuerung mit der Bezeichnung IRC 5 löst ABB die traditionelle Zuordnung von Steuerung, Manipulator und Programmiergerät auf. Eine IRC 5 kann bis zu vier Roboter betreiben; die dezentralisierte Hardware-Architektur erlaubt kundenindividuelle Installationen. Das neue ABBSteuerungskonzept basiert auf den vier ...

IB 11-04 30-31 Innovative Kunststoffschweisstechnologie
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KUNSTSTOFFVERARBEITUNG

Innovative Kunststoffschweißtechnologie Hybridschweißverfahren kombiniert Kosten- mit Prozeßeffizienz Auf der Kunststoffmesse K 2004 in Düsseldorf präsentierte die Laserquipment AG weltweit erstmalig eine neuartige Kunststoffschweißtechnologie. Das zum Patent angemeldete Hybridschweißverfahren kombiniert die Kosteneffizienz konventioneller Lichtschweißsysteme mit der Prozeßeffizienz der Laserschweißtechnologie.

Schweißzone durch die Kombination des Schweißlaserstrahls mit einer weiteren breitbandigen Strahlquelle, in der Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeiten beim Schweißen und in der besseren Spaltüberbrückung durch großflächige Erwärmung der Fügezone. Wirtschaftliche Vorteile ergeben sich vor allem durch die Substitution der „teuren“ Laserquelle durch „günstige“ Sekundärstrahlquellen. Auch wird allgemein das Applikationsspektrum für das Laserstrahlkunststoffschweißen erweitert. Als Beispiel sei der Einsatz in der Automobilbranche genannt. In den nächsten zehn ...

IB 11-04 32-34 Sauberes Kostenbild
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FACILITY MANAGEMENT

Sauberes Kostenbild Ersparnispotentiale in der Werksreinigung Der Zwang zur Austrocknung innerbetrieblicher Verlustquellen macht entschlossene Produktivitätsoffensiven bei technischen Infrastrukturfunktionen wie der Werksreinigung unumgänglich. Allerdings gestalten sich hier die Rationalisierungsprojekte weitaus schwieriger als auf der Wertschöpfungsstrecke. Das Reinigungspensum zerfällt in eine Vielzahl heterogener Einzelleistungen, die örtlich getrennt und weithin unbeaufsichtigt erbracht werden – und oft erst aufgrund hoher Wiederholfrequenz als ernstliche Ressourcenverbraucher in Erscheinung treten. Wo liegen die wichtigsten Ansatzpunkte, um die Weichen auf preiswerte Sauberkeit zu stellen

Erfolgsfaktor Transparenz Als Haupthindernis von Rationalisierungsgewinnen bestätigt sich immer wieder eine unzureichende Datenbasis. Ob bei der konzeptionellen Projektarbeit oder im operativen Management – allzu oft sind planungsrelevante Fakten unverfügbar, ...

IB 11-04 36-37 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Kamag

Neues Corporate Design Die Trennung der Kamag Transporttechnik GmbH & Co. KG von der Kögel AG vollzieht sich auch in der Firmierung und im Erscheinungsbild. Ab sofort firmiert Kamag als Kamag Transporttechnik GmbH & Co. KG. Die Ansprechpartner bei Kamag und die Produktpalette bleiben unverändert. Neu ist, daß der Wechselbrückenhubwagen „Wiesel“ von Kamag produziert und vertrieben wird. Ansprechpartner für diese Produktlinie ist Jürgen Dirr. Aufgrund der vorliegenden Halbjahreszahlen und im Hinblick auf die Umsatzentwicklung bei Vollbeschäftigung wird ein zufriedestellendes Jahresergebnis 2004 erwartet.

Marzek Etiketten

125jähriges Jubiläum Vor 125 Jahren erlebte Europa einen noch nie da gewesenen Wirtschaftsboom – die sogenannte Gründerzeit. Genau in dieser Zeit, im Jahre 1879, wurde das sich noch heute im Familienbesitz befindliche Unternehmen Marzek Etiketten Ges.m.b.H. von Karl Marzek I als „Stempel- und Gravurenanstalt“ in Wien begründet. ...

IB 11-04 38-39 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

3 M: Erhöhter Tragekomfort von Gehörschutzstöpsel Dank einer besonders weichen Materialmischung sowie ihrer einzigartig konstruierten Form sorgen die neuen 3M 1120/1130 Gehörschutzstöpsel für hohen Tragekomfort und verbesserten, störungsfreien Sitz – vor allem in engen Gehörgängen. Die 3 M 1120/1130 Gehörschutzstöpsel passen sich aufgrund ihres Designs und des flexiblen Materials (Polyurethanschaum) der Form des Gehörkanals gut an und reduzieren damit den Druck im Ohr. Dies sichert angenehmen Tragekomfort, auch bei längeren Tragezeiten. Die 3 M Gehörschutzstöpsel verfügen mit einem Dämmwert von 34 dB (SNR) über einen hohen Schutzfaktor in den meisten Lärmbereichen.

der die Controller auch ohne tiefe Kenntnis der CAN-Schnittstelle bedient werden können. Dr. Fritz Faulhaber GmbH & Co. KG 71101 Schönaich Tel. 0 70 31 / 6 38 - 0 www.faulhaber.com

Ein Kran für alle Fälle Der steckbare Alu-Kran der Vetter Fördertechnik GmbH besteht aus ...

IB 11-04 40 I+K-Technologie
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I + K-TECHNOLOGIE

HP Compaq Business Desktop dx2000 Mit dem HP Compaq Business Desktop dx 2000 stellt HP einen Business-PC für Standardanwendungen vor, der schnelle Prozessoren, Netzwerkfähigkeit und optimale Erweiterbarkeit mit einem günstigen Preis kombiniert. Den dx2000 gibt es wahlweise mit einem Intel Celeron-Prozessor und einem 400 MHz schnellen Frontside Bus oder einem Intel Pentium-4-Prozessor mit einem 533 MHz oder 800 MHz schnellen Frontside Bus. Er verfügt über bis zu 2 GByte Arbeitsspeicher.

lastung der Anlagen werden dadurch erhöht und Ausfallzeiten reduziert. Gleichzeitig erleichtert die Praxissoftware die Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die eine Dokumentation des Instandhaltungsprozesses fordert. Mit dieser Software, die Weka Media gemeinsam mit Maqsima, einem Unternehmen der TÜV-Saarland-Gruppe, entwickelt hat, können Unternehmen ohne großen Schulungs- und Implementierungsaufwand die umfassenden und systematischen ...
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