Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2018/02_18
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 02-18 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Der Duft des Gegenübers Beim Schnüffeltest denken die meisten in unserer Branche an den geruchlichen Eindruck von Bier bei der Verkostung, vielleicht höchstens noch an die gaschromatographische Analyse von Bieraromastoffen bei der Sniffing-GC im Labor. Im folgender Studie geht es jedoch nicht um den Geruch von Bier, sondern um Geruch des jeweils andersgeschlechtlichen Gegenübers und dessen Einfluss auf das Trinkverhalten. Forscher des Fachbereichs Psychologie an der University of South Florida wollen herausgefunden haben, dass das Trinkverhalten von Frau und Mann vom Geruch des anderen Geschlechts abhängt. Für diese Studie absolvierten 103 Frauen (Alter zwischen 21 und 31 Jahren) einen Schnüffeltest. Über den wahren Zweck des Versuchs wurden sie nicht informiert, vielmehr wurde als Grund für diesen Test eine Verbraucher­ befragung zu Herrenparfum und Getränken angegeben. Die Probandinnen wurden in zwei Gruppen geteilt ...

BI 02-18 06-08 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Verregnetes Jahr: Bierabsatz 2017 geht zurück Nachdem sich der deutsche Biermarkt in den vergangenen drei Jahren relativ stabil ge­ zeigt hatte, mussten die Brauer 2017 erstmals wieder einen leichten Absatzrückgang ver­ buchen. Die deutschen Braue­ reien haben im vergangenen Jahr insgesamt rund 94 Mio. hl Bier abgesetzt. Damit konnte das Vorjahresergebnis von 96 Mio. hl nicht erreicht werden. Im Rahmen seiner vorläufigen Jah­ resbilanz blickte der Deutsche Brauer-Bund (DBB) gleichwohl optimistisch in die Zukunft: „Die Zahl der Brauereien in Deutsch­ land und die Vielfalt der Biere wird in den kommenden Jahren weiter wachsen, auch dank der Craft-Bewegung. 2018 werden große Sportereignisse wie die Fußball-WM für die Branche Impulse bringen. Außerdem ent­ wickelt sich die Nachfrage nach alkoholfreien Bieren, die nicht Teil der amtlichen Bierstatistik sind, positiv“, so DBB-Päsident Dr. Jörg Lehmann. Das regenreiche Jahr 2017 mit einem durchwachsenen Som­ ...

BI 02-18 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Wohin geht die Reise im Biermarkt

D

ie wahren Helden des Jahres 2017 werden einmal mehr die deutschen Verbraucher sein. Die europaweit offen oder insgeheim bewunderte große Konstanz des privaten Konsums in Deutschland und damit hohe Stabilität der Binnenwirtschaft ist vor allem ihr Verdienst. Höhere private Konsumausgaben und gute Ergebnisse aus fast allen Wirtschaftsbereichen haben der deutschen Wirtschaft das stärkste Wachstum seit sechs Jahren beschert; das Bruttoinlandsprodukt legte voraussichtlich um 2,2 Prozent zu. Mit einem Zuwachs von 2,0 Prozent steuerte der private Konsum damit rund 53 Prozent zum Binnenwachstum bei. Niemand war im Jahr 2017 so angstfrei, optimistisch, zuversichtlich und krisenresistent wie der deutsche Verbraucher; und dies trotz der von der Politik fabrizierten Risiken wie Trumps America-first-Politik, der nordkoreanischen Kriegsrhetorik oder dem Brexit mit seinen Verwerfungen. Auch die ...

BI 02-18 10-13 Edelstahl Einweg Export
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Edelstahl, Einweg, Export Eine Alternative für den Fassbier-Export Material Edelstahl, Verwendungsweise Einweg und entwickelt für den Export: dreimal „E“. So lässt sich das WorldKeg beschreiben. Das Einweg-Edelstahl-Keg wurde von Gerd-Albrecht Graf, Geschäftsführer der Firma Cool-System Keg, entwickelt. Gemeinsam mit Peter Schill vertreibt er das Einweg-Fass weltweit. Die BRAUINDUSTRIE fragte im Interview mit den beiden nach, was es mit diesem Fass auf sich hat. BRAUINDUSTRIE: Herr Graf, Herr Schill, Bier aus der Flasche oder frisch gezapft Gerd-Albrecht Graf: Natürlich frisch gezapft. Das schmeckt immer besser … Peter Schill: … und natürlich am liebsten frisch aus unserem WorldKeg. BI: Mit dem WorldKeg bieten Sie ein Einweg-Edelstahl-Keg an. Welche Vorteile sehen Sie darin Schill: Wir wollen mit dem WorldKeg kein Mehrwegfass ersetzen. Im Nahbereich ist ein Mehrwegfass immer einem Einwegfass vorzuziehen. Wir wollen aber mit dem WorldKeg der Brauerei oder auch der Wein­ ...

BI 02-18 14-15 Einspurig effizient
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Einspurig effizient Kegs einspurig reinigen und füllen Eine leistungsfähige, modulare und vielseitige Lösung sind transversale Keg-Anlagen. Wenn diese parallel zu den Bedürfnissen der Kunden mitwachsen können, ist dies nur einer von vielen Vorteilen.

B

isher haben sich konventionelle Transversal-Keg-Anlagen durch ein Verhältnis von einer Behandlungszu zwei Transportstationen ausgezeichnet: Das heißt, die Behandlungsstationen sind mittig zwischen dem Zuliefertransporteur und dem Abliefertransporteur angeordnet. Gemessen an ihrem Output benötigen die Anlagen damit relativ viel Platz. Der Innokeg AF-C Transversal von KHS stellt dieses Verhältnis auf den Kopf. Die Transportstrecke ist mittig zwischen den beiden Behandlungsstationen angeordnet und so zugleich Zu- als auch Abtransport. Die Fässer werden von dem Transportband auf die Behandlungsstationen geschoben und nach der Behandlung (zum Beispiel der Reinigung) wieder zurück auf den Transporteur bewegt. Von ...

BI 02-18 16-18 Faesser mobil markieren
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Fässer mobil markieren Laserkennzeichnung gewährleistet Rückverfolgbarkeit von Kegs Die eindeutige Teilekennzeichnung gewinnt aufgrund der zunehmenden Digitalisierung von Produktionsprozessen im Zuge von Industrie 4.0 auch bei der Fertigung von Kegs zunehmend an Bedeutung. Eine besonders sichere, da präzise und dauerhafte Methode hierfür ist die Laserbeschriftung. Werden zudem mobile Lasersysteme statt stationärer Anlagen eingesetzt, gewährleisten diese gleichermaßen hohe Flexibilität bei der Integration in bestehende Fertigungs- bzw. Arbeitsabläufe sowie bei den Einsatzbereichen.

D

ie Beschriftung eines Kegs stellt sicher, dass sich jedes über seine gesamte Lebensdauer hinweg anhand eindeutiger alphanumerischer Codes oder 2D-DataMatrix-Codes, die Informationen zu Typ, Seriennummer, Produktionsdatum, Hersteller oder Prozessinformationen enthalten, entlang der gesamten Wertschöpfungskette lückenlos nachverfolgen lässt. Davon profitieren nicht nur KegProduzenten, beispielsweise wenn ...

BI 02-18 19 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäfts­ partnern auf das rein­ beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUS­TRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruf­lichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vor­ stellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: kommunikativ, weltoffen und unkompliziert Negativ: Fragen Sie mal meine Frau! Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Zaubern können Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Das Produkt, die Menschen, die es brauen und deren Leidenschaft dafür, kurzum: die Emotionalität, die damit verbunden ist. Die immer noch zu geringe Wertschätzung unserer tollen Biere Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Zunehmender Regulierungsdruck, Werbeverbote und Verkaufsbeschränkungen sowie der wachsende Kostendruck Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres ...

BI 02-18 20-21 Atem be raubend
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Atem(be)raubend Die Gefahren durch Kohlendioxid „Plötzlich blieb die Luft weg“, „Rätsel um Tod eines Brauers“, „Der Tod im Tank“, „Brauereimitarbeiter stirbt im Bierkessel“, „Tödlicher Betriebsunfall in Brauerei“. Immer wieder schrecken Schlagzeilen wie diese auf und machen betroffen. Jeder weiß um die Gefährlichkeit von CO2 und trotzdem wird sie häufig sträflich unterschätzt, ob in der Brauerei, Mosterei, Sektkellerei oder in gastronomischen Einrichtungen.

K

ohlendioxid findet sich im Alltag häufig: Als natürliches Gas entsteht es bei der alkoholischen Gärung; als technisch gewonnenes Gas wird es als Spann- und Spülgas zum Beaufschlagen und Leerdrücken von Fässern und Tanks eingesetzt, in Kühlräumen oder zum Karbonisieren von Getränken. Da es sich hier um einen Gefahrstoff handelt, sollten die Mitarbeiter über mögliche Gefahren am Arbeitsplatz und das Verhalten im Notfall informiert werden. Hier kann die Gefährdungsbeurteilung ...

BI 02-18 22-23 Mehr Budget fuer Bierwerbung
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Mehr Budget für Bierwerbung Jahresanalyse 2017: Brutto-Werbeausgaben im Biersektor Das traditionelle Bier scheint angesichts von Meldungen über rückläufigen Bierkonsum und in Zeiten von modernen, trendigen und gesundheitsbewussten Getränken eher schwieriger Absatz zu finden. Brauereien stehen vor der Herausforderung, weiterhin attraktive Produkte zu präsentieren, ohne dabei das traditionsreiche Ursprungsprodukt zu verdrängen. Ein strategisches Mittel, um wieder Aufmerksamkeit, Vertrauen, Markentreue und Konsum beim Verbraucher zu stärken, ist die Werbung. Für die BRAUINDUSTRIE analysierte das unabhängige Media- und Marketingberatungsunternehmen Ebiquity die Werbeentwicklung von Brauunternehmen und Bierprodukten in Deutschland innerhalb der klassischen Medien TV, Print, Radio und Outdoor (Außenwerbung) für das abgeschlossene Jahr 2017.

E

in Blick auf die Brutto-Werbeausgaben innerhalb des Biersektors verdeutlicht ganz klar, dass sich die Brauunternehmen werblich nicht verstecken. Vielmehr wird in der Jahresbetrachtung 2017 das Gegenteil ersichtlich. Mit Gesamtwerbeausgaben ...

BI 02-18 24-26 Gegenwart und Zukunft
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Gegenwart und Zukunft 24. Flaschenkellerseminar befasst sich mit aktuellen Themen der Getränkeabfüllung Digitalisierung und Industrie 4.0 sind Schlagworte, die in der modernen Gesellschaft den Einzug in den (fast) alltäglichen Sprachgebrauch geschafft haben. Doch was bedeutet das für die Getränkeabfüllung Die Themenauswahl des 24. Flaschenkellerseminars, veranstaltet vom Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik (LVT) der TU München, zeigte am 5. und 6. Dezember 2017, dass sich die Getränkebranche bereits intensiv mit der Abfüllung 4.0 befasst.

N

ochmal mehr Teilnehmer als 2016 – Prof. Dr. Horst-Christian Langowski, Ordinarius des Lehrstuhls für Lebensmittelverpackungstechnik, zeigte sich ob der hohen Teilnehmerzahl 2017 sehr erfreut. Rund 110 Gäste fanden den Weg in den Konferenzraum des internationalen Getränkewissenschaftlichen Zentrums Weihenstephan (iGZW). „Viele 4.0s“, so Langowski, waren Teil des Vortragsprogramms. Theoretische Konzepte ...

BI 02-18 27-29 Der Countdown laeuft
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Der Countdown läuft EU-Datenschutz-Grundverordnung Am 25. Mai 2018 ist es soweit. Dann ist die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95 / 46 / EG europaweit unmittelbar in allen EU-Mitgliedsstaaten anzuwenden. Das heißt, dass auch alle Unternehmen die Verpflichtungen, die sich für sie aus der Verordnung ergeben, in den Betriebsalltag implementiert haben müssen. Das setzt eine intensive Vorbereitung voraus. Denn betroffen sind nicht nur Unternehmen, bei denen der Umgang mit personenbezogenen Daten Gegenstand ihres Geschäftsmodells ist, sondern letztlich jedes Unternehmen.

D

Die Verarbeitung ist zur Wahrung – der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich.

ie Datenschutzgrundverordnung sieht keine Übergangsfrist vor. Deshalb müssen zum 25. Mai 2018 sämtliche Datenübertragungsvorgänge ...

BI 02-18 30-31 So bleibt auch der Veranstalter Gewinner
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So bleibt auch der Veranstalter Gewinner Rechtliche Fehler und Tücken bei Gewinnspielen Gewinnspiele und Preisausschreiben sind effektive Marketingmaßnahmen, durch die Kunden positiv emotional an ein Unternehmen gebunden werden sollen. Deshalb loben Hersteller und Händler bei sich bietenden Anlässen wie Jubiläen, zu Feiertagen oder bei der Markteinführung neuer Produkte großzügig Preise aus. Doch bei der Veranstaltung solcher Verkaufsförderungsmaßnahmen bestehen einige Fehlerquellen und Tücken, die es zu umgehen gilt.

G

ewinnspiele zeichnen sich da­ durch aus, dass der aleatorische Anreiz, die Ansprache des Spieltrie­ bes, wesentlich ausgeprägter ist, während beim Preisausschreiben der persönliche Einsatz höher ist. Preis­ ausschreiben sind Verkaufsförde­ rungsmaßnahmen, bei denen die Ge­ winne aufgrund einer bewertbaren Ei­ genleistung der Teilnehmer vergeben werden (z.  B. Fotowettbewerb, Mal­ wettbewerb). Bei Gewinnspielen hingegen wird der Gewinner nach Teil­ ...

BI 02-18 32-33 Ressourcenverbrauch reduzieren
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Ressourcenverbrauch reduzieren Verwendung von hochreinem ECA-Produkt bei der Desinfektion Das Einsparen von Ressourcen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ist ein immer wiederkehrendes Thema. Die Herausforderung besteht darin, da einzusparen, wo diese Ressourcen tatsächlich im Übermaß eingesetzt werden, und zwar so, dass weiterhin ein hoher hygienischer Standard garantiert ist. In vielen Betrieben gehört heutzutage der schonende Umgang mit Ressourcen zur Firmenphilosophie. Durch gezielte Optimierungsmaßnahmen bei der Bierbereitung und im Maschinenund Anlagenbau ist energetisch viel passiert. Um die erforderliche Betriebshygiene zu erhalten, wird immer noch ein hoher Aufwand betrieben und in puncto Wasser- und Chemieverbrauch gilt leider immer noch viel zu oft das Motto „Viel hilft viel“.

fünf Kontinenten auf den spezifischen Wasserverbrauch untersucht. Der Durchschnitt lag damals bei 4,3 hl pro hl Verkaufsbier, der Durchschnitt der besten zehn Prozent der Betriebe lag ...

BI 02-18 34-35 Keine Chancen fuer Schmutz
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Keine Chance für Schmutz Bedarfsgerechte Reinigung hygienisch sensibler Bereiche dank optischem Sensorsystem Am Fraunhofer IVV Dresden wird ein mobiles Reinigungsgerät entwickelt, das dank optischem Sensorsystem zur Schmutzerkennung den Reinigungsbedarf in Anlagen erkennt, daraufhin die Parameter zur Reinigung individuell festlegt und diese anschließend autonom durchführt. Dazu wird das Mobile Cleaning Device (MCD) auf dem Anlagenförderband durch die Maschine bewegt. So verbinden die Forscher die Flexibilität manueller Reinigungsprozesse mit dem Vorteil reproduzierbarer Ergebnisse automatisierter CIP-Systeme. Im Ergebnis werden Zeit gespart, Ressourcen geschont und Prozesse reproduzierbarer – auch dank Sensoren und Industriekameras von Baumer. ten müssen und deren Validierung häufig nur stichprobenartig und lokal, z. B. über Abklatschtests erfolgt.

Verschmutzungsgrad bestimmt Reinigung

Das MCD passt die Intensität der Reinigung dem Verschmutzungsgrad ...

BI 02-18 36 Effizienztuning fuer Brauereien
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Effizienztuning für Brauereien 60 Prozent Energieeinsparung für Brauerei-Betreiber Auf dem dena Kongress im November 2017 hat die Deutsche Energie-­ Agentur (dena) den Energy Efficiency Award 2017 an herausragende Energieeffizienz­ projekte in privaten und öffentlichen Unternehmen verliehen. Mit dem Publikumspreis konnte der Maschinenbauer Krones – Werk Steinecker punkten.

A

uf der drinktec 2017 wurden die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Brewery of the Future“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Wettbewerb zum Publikumspreis des Energy Efficiency Awards stellte sich Krones-Produktmanager Dr. Ralph Schneid am 20. November 2017 in einer Kurzdarstellung, auch als Pitch bezeichnet, dem Fachpublikum. Zur Wahl standen insgesamt drei Konzepte, die im Vorfeld des Wettbewerbs von einer Fachjury ermittelt wurden. Der Sieger Maschinenbauer Krones wurde dann am Nachmittag der Preisverleihung per Live-Voting ermittelt und gleich im Anschluss mit dem Award ausgezeichnet. ...

BI 02-18 37-39 Wenns pfeift wirds teuer
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Wenn’s pfeift, wird’s teuer Regelmäßige Kontrollen des Druckluftnetzes senken die Energiekosten Falsche Installationen, ineffiziente Kupplungen, defekte Schläuche, undichte Ventile: Sie alle treiben die Energiekosten für die Erzeugung der Druckluft unnötig hoch; denn der Kompressor muss mehr Luft bereitstellen, als bei optimaler Auslegung des Netzes nötig wäre. Das Einsparpotenzial sei selbst bei kleineren Betrieben beträchtlich, betont Karsten Decker, Energieberater bei Atlas Copco, im Interview. BRAUINDUSTRIE: Herr Decker, Sie und Ihr Team führen regelmäßige Leckageortungen und Druckluft-Qualitäts-Audits durch. Wo liegt der Hase im Pfeffer in deutschen Betrieben

– dann kostet allein dieses Fünf-Millimeter-Loch jährlich über 11  600 Euro Strom, wenn der Kompressor rund um die Uhr läuft. Es lohnt sich also, Leitungen und Anschlüsse regelmäßig zu prüfen.

Karsten Decker: Wir stellen fest, dass die festverlegten Rohrnetze selbst meist ganz in Ordnung sind. ...

BI 02-18 40-41 Sichere Verbindungen fuer Druckluft
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Sichere Verbindungen für Druckluft Edelstahl-Steckanschlüsse sind auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen zuverlässig Der Anschluss pneumatischer Steuerungsleitungen an Produktionsanlagen stellt immer besondere Ansprüche an die Haltbarkeit der eingesetzten Materialien. Das Programm 17 der Eisele Inoxline bietet hier hohe Qualität und gute Verarbeitung. So halten die Edelstahl-Steckanschlüsse auch in feuchten Umgebungen zuverlässig und langfristig dicht. Ein weiterer Pluspunkt sind die guten Hygieneeigenschaften des Materials.

U

nter dem Dach der CIMC Enric Tank and Process B.  V. (CETP) mit Sitz in den Niederlanden werden Tanks und Prozesstechnik für die weltweiten Liquid-Food-Industrien entwickelt, her­ gestellt und verkauft. Die zugehörige Ziemann Holvrieka GmbH mit deutschem Sitz in Ludwigsburg und Bürgstadt ist einer der größten Anbieter maßgeschneiderter Komplettanlagen für die Brau- und Getränkeindustrie. Sowohl Handwerks- als auch Großbrauereien verlassen sich ...

BI 02-18 42-43 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Monat Februar eignet sich sehr gut, um mal für sich selbst zu prüfen, was aus den „guten Vorsätzen“ für das Jahr 2018 geworden ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und Studien zeigen, dass Veränderungen erst nach vier bis sechs Wochen regelmä­ ßiger Anwendung zur Gewohnheit werden. Vielleicht war ja ein Vorsatz bei Ihnen sich mit dem Thema „Weiterbildung“ zu beschäftigen Auch in diesem Jahr bieten wir eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungen an. Zwei „Produkte“ stelle ich Ihnen an dieser Stelle besonders vor. Das ist der Lebens­ mittelmeister und der Betriebswirt der Getränkewirtschaft. Seit knapp 30 Jahren sorgt Doemens für eine qualifizierte und hochwertige berufsbegleitende Ausbildung für Fachkräfte der gesamten Lebensmittelbranche. Und da sich in 30 Jahren vieles in der Lebensmittel­ industrie verändert hat, wurde der Rahmen­ lehrstoffplan durch die IHK komplett über­ arbeitet.

HACCP-Schulung für Mitarbeiter ...

BI 02-18 44 Getraenkeinnovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Bierviertel Cuvée Jahrgang 2018 Ende Januar wurde im Brauhaus Freistadt in Österreich der Start­ schuss für die zweite Auflage des Bierviertel Cuvée gegeben. 2017 wurden erstmals fertige Biere un­ terschiedlicher Brauereien kombi­ niert und dadurch ein völlig neues Produkt kreiert. Das Mischverhält­ nis bleibt das Geheimnis der Bier­ viertler Braumeister. Die diesjährige Edition weise eine leuchtende Kupferfarbe mit oran­ gem Schimmer und einen fes­ ten, cremigen Schaum auf. Den Frucht­ aromen und schokoladigen Aromen folge ein aromatischer Malzkörper mit einer würzigen Hopfenfrische. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5 %vol.

Salzburg und im Online-Shop der Brauerei sowie bei ausgewählten Partnern der Gastronomie und des Lebensmittelhandels in der 0,75-Liter-Einwegflasche erhält­ lich. Weitere Informationen unter: www.stiegl.at 2018 kommt der Hopfen Calypso von Superfreunde (Deutschland), Citra (Cryo Hops®) von Mikkeller (Dänemark), Styrian Golding von ...

BI 02-18 45 Personalien
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PERSONALIEN 21. Generation übernimmt Geschäftsführung

Neuer CFO und Finanzvorstand bei der Lapp Gruppe

Herbert Zötler führte die Privat-­ Brauerei Zötler in Rettenberg/Allgäu über 30 Jahre als geschäftsführender Gesellschafter in der 20. Familiengeneration. Seit 1. Januar 2018 steht Sohn Niklas (31) in der Verantwortung und hat die alleinige Geschäftsführung von seinem Vater übernommen. In einem dreijährigen Strategieprozess haben die Gesellschafter der Brauerei zusammen mit zwölf weiteren Mitarbeitern ihre Vision für die Zukunft der Brauerei Zötler entwickelt. „Nach einer ausführ­ lichen Bestandsaufnahme wollten wir wissen, wo unsere Brauerei in der Zukunft stehen soll, womit wir unser Geld verdienen wollen und was für Alleinstellungsmerkmale wir hierfür benötigen“, so Herbert Zötler.

Johannes Ehrnsperger

logie studiert und arbeitete zuletzt bei der Distelhäuser Brauerei in Tauberbischofsheim. Er wird zum Jahresende 2018 die Geschäftsleitung für die technischen Bereiche übernehmen und sich zuvor ...

BI 02-18 46-47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Störtebeker Eisbock gewinnt Verpackungspreis

dition. Gemeinsam können wir tolle Geschichten rund um Sport und Bewegung erzählen.“

Die Störtebeker Eisbock-Biere be­ kamen nach Auszeichnungen bei renommierten Verkostungswettwerben nun den World Star Packaging Award für ihr außergewöhnliches Design verliehen.

Im ersten Jahr der Partnerschaft brachte Vitamalz passend zum Start von Team Deutschland bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Trimmy als Wintersportler an den POS und weckte durch aufmerksamkeitsstarke Werbemittel und Platzierungen den Fangeist der Verbraucher.

„Unsere Eisbock-Biere überzeugten die Jury mit einem Design, das den außergewöhnlichen Geschmack und die besondere Herstellung dieser Genussbiere unterstreicht“, erklärt Jürgen Nordmann, Inhaber der Störtebeker Braumanufaktur. „In der Entwicklung dieses Designs steckt ein Jahr Arbeit“, so Nordmann. „Das macht uns natürlich unglaublich stolz auf diese ...

BI 02-18 48-49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Dampferzeuger aus Italien

BrauKon geht gegen Plagiate vor

Der italienische Hersteller von Dampferzeugern, Magnabosco, ist mit seinem Ergebnis im vergangenen Jahr zufrieden. Alleine im Dezember 2017 wurden 20 Dampferzeuger an Brauereien geliefert, darunter ein GVR 1000 mit einer Dampferzeugungsleistung von 1  000 kg  /  h an eine römische Brauerei mit einer bekannten internationalen Marke.

Die Firma BrauKon hat mehrere Nachbauten ihrer in Deutschland und in den USA patentierten Hopfen-Extraktionsvorrichtung Hopgun® entdeckt. Der im Chiemgau ansässige Hersteller von Brauanlagen hat seine Rechte konsequent gegen die Anbieter dieser Nachahmungen durchgesetzt, wie es heißt.

Der Erfolg bestätige die Flexibilität des Unternehmens, um den spezifischen Bedürfnisse der Kunden gerecht zu werden.

„Auf der drinktec 2017 gab es Aussteller, die unseren Hopfenextraktor ungeniert nachgebaut hatten. Zum Teil wurden diese Nachbauten ...
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