Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Der_Doemensianer/1998/02_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Doe 02-98 Aspekte u Akzente bei der Haltbarmachung der Biere
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Frisch auf dem Tisch Aspekte und Akzente bei der Haltbarmachung der Biere Gerhard Schmidt Die Haltbarmachung der Biere nach dem Reifungsprozeß ist die letzte Stufe eines bisher aufwendigen Prozesses. Wirkliche Kundennähe bedeutet hier, zuerst herauszufinden, was der Kunde überhaupt will und dann, diese vagen Vorstellungen in operationalisierbare, sensorische und technologische Kriterien umzusetzen. Weitgehend unbekannt ist auch, ab wann Abweichungen erkannt werden und wenn ja, welche Reaktionen beim Kunden ablaufen. Wichtig wird es, den sozusagen weichen, hedonischen Begriff der Qualität von der Kundenseite her besser zu definieren. - Was will der Kunde wirklich Weiß er überhaupt was er will Zur umfassenden Qualität aus der Sicht der Kunden gehören neben vielen anderen Kriterien die Haltbarkeit und die damit assoziierte Frische.

Alterung beschleunigt und ZeitTemperatur-Licht und Bewegung nur schwer in den Griff bekommt. Die Zeitspannen reichen im nationalen Markt ...

Doe 02-98 Aus der Doemensianer-Brauer-Familie
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Aus der Doemensianer-Brauer-Familie Herzliche Geburtstagswünsche 85 Jahre Herr Braumeister Erich Hermann, Braunschweig, S.S. 1946; 01.08. Herr Brauereibesitzer Hans Wirth, Adelsdorf, W.S. 1934/35; 10.10. 80 Jahre Herr Brauereidirektor Friedrich Berneth, Hamm, W.S. 1945/46; 16.07. 75 Jahre Herr Betriebsleiter Werner Rostock, Heddesheim, W.S. 1957/58; 16.09. Herr Braumeister Hans Schneeberger, Liebefeld/Schweiz, W.S. 1948/49; 28.09. 70 Jahre Herr Braumeister Georg Höhn, Memmelsdorf, W.S. 1952/53; 07.08. Herr Brauereibesitzer Sebastian Noppinger, Oberndorf /Österreich, W.S. 1951/52; 07.08. Herr Brauereibesitzer Ernst Mayr, Kirchdorf /Österreich, W.S. 1953/54; 27.08. Herr Braumeister Walter Stapf, Müllheim, W.S. 1956/57; 22.09.

Herr Braumeister Anton Baur, Schierling, S.S. 1962; 16.08. Herr Braumeister Max Döll, Trunstadt, W.S. 1960/61; 16.08. Herr Braumeister August Eisl, Zipf /Österreich, Jahrgg. 1965/66; 20.08. Herr Braumeister Helmut Scheffold, Aldingen, S.S. 1961; ...

Doe 02-98 Doemens on tour
Vorschau
Doemens on tour USA-Brauer auf der Überholspur Zumindest zahlenmäßig haben die amerikanischen Micro-Brewer (dazu zählen die sogenannten Kleinbrauereien und Gasthausbrauereien) die deutschen Brauer inzwischen überholt. Im September 1997 zählten sie laut Auskunft ihres Verbandes, dem Institute for Brewing Studies in Boulder, Colorado, 1250 (die amerikanischen Big Guys AnheuserBusch, Miller, Coors und deren Braustätten nicht mitgezählt) Brauereien. Obwohl in vielen reifen Märkten (will sagen etablierten Biermärkten) wie Deutschland die Zahl der Braustätten seit Jahrzehnten rückläufig ist, hat sich in den USA dieser Trend vor einigen Jahren umgekehrt. Damit wäre bewiesen, daß das „Brauereisterben“ wie das „Waldsterben“ ein fast ausschließlich deutsches Phänomen ist. Im vergangenen Jahr haben in den USA pro Woche im Schnitt 4,4 Brauereien aufgemacht (1996 waren es noch 6,1 pro Woche), aber auch wieder 1,1 Braustätten zugemacht (1996 waren es nur 0,7 pro Woche). A ...

Doe 02-98 Einsatz von Blockheizkraftwerken in Maelzereien
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Mit spitzem Bleistift gerechnet Einsatz von Blockheizkraftwerken (BHKW) in Mälzereien Dr. Thomas Hackensellner * Betreiber von Mälzereien fordern eine wirtschaftliche, zuverlässige und versorgungssichere Energiebereitstellung. Ziel sollte sein, den Bedarf an mechanischer/elektrischer und thermischer Energie mit einem Minimum an Brennstoffeinsatz zu decken - schon aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, der Schonung fossiler Brennstoffressourcen und des Umweltschutzes. Diese Forderungen können in vielen Anwendungsfällen (nicht in allen) durch den Einsatz von KraftWärme-Kopplungs-Anlagen (KWKAnlagen) erfüllt werden. Eine der heute häufig eingesetzten dezentralen KWK-Anlagen sind sogenannte Blockheizkraftwerke (BHKW). Die elektrische Leistung industriell eingesetzter dezentraler KWK-Anlagen ist rund 50 kW bis 10 MW, während zentrale Anlagen eine elektrische Leistung von mehr als 10 MW aufweisen. Betrachtet man nur dezentrale KWK-Anlagen für Mälzereien, so werden als Energiewandl ...

Doe 02-98 Sonne Sand Surf - nichts davon
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Sonne, Sand, Surf – nichts davon IOB Asia Pacific Section traf sich in Perth indoors Für ihren 25. Convent hatten die Organisatoren der Asia-Pacific Section des Institute of Brewing, des weltweit größten BrautechnologenVerbandes, eine wahrlich abgeschiedenen Ort gewählt. Perth, die westlichste australische Stadt am indischen Ozean gelegen, lockte trotzdem 500 Brauer aus aller Welt an, die sich an fünf Tagen zum einen über den neuesten Stand der Forschung, zum anderen über die künftige wirtschaftliche Entwicklung im asiatisch-pazifischen Raum informieren wollten. Obwohl das verschärfte Wettbewerbsklima unter den Mitgliedern in dieser Region am Programm des IOB Convents seine Spuren hinterlassen, was bedeutet, daß wissenschaftlich-technologische Themen nicht länger eine Exklusivität haben, hatte die sogenannte „Aufweichung“ des Programms auch seine Vorteile. Die Teilnehmer des Convents hatten dadurch auch die Möglichkeit, mehr über die weichen, d.h. nicht-technologi ...

Doe 02-98 Tradition
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Tradition „Aber hallo – irgendwie sieht DER DOEMENSIANER anders aus,“ werden Sie sich, werte Leser, beim Anblick dieser Ausgabe gedacht haben. Dank der bereitwilligen und großzügigen Unterstützung des Verlags Sachon konnten wir Ihre Zeitschrift sowohl optisch wie auch inhaltlich sanft verändern, wobei wir uns ganz der Tradition von Doemens verpflichtet fühlten. Diese Tradition ist nicht auf Papier festgehalten, sie steht auch in keinem Vereinsregister. Sie wird von allen, die bei Doemens studierten oder an einem Seminar teilnahmen, gelebt und lautet: zu bewahren und zu pflegen, was bewahrenswert ist und trotzdem stets für Veränderungen offen sein. Diese Grundhaltung ermöglicht es den Doemensianern, ein unverkrampftes und positives Verhältnis zur Tradition zu haben. Deshalb sind sie in allen Erdteilen aktiv und auch mit Erfolg wie der Bericht von der National Craft Brewers’ Convention in Atlanta belegt. Mit diesem Bericht möchten wir zugleich eine neue Rubrik eröffn ...

Doe 02-98 Trank Faraday Bier
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Trank Faraday Bier Induktive Durchflußmessung in Verbindung mit der Ultraschall-Messung als praktische Anwendung zur Stammwürze-Optimierung Harro L. F. Hamm* Ultraschall-Meßgeräte zur Stammwürze-Messung in Bierfiltrat und Unfiltrat haben sich im Rahmen der Qualitätssicherung bewährt. Naheliegend war es daher, die Möglichkeit zu nutzen, neben Vor- und Nachlauf (VNL) auch entgastes Brauwasser zur gezielten Rückverdünnung von Bieren im Filtrationsbereich einzusetzen. Zu diesem Zweck wird ein Vollbier um 0,5 bis max. 3,5 Prozent STW stärker eingebraut. Diese Arbeitsweise ist nach Ansicht des Verf. keineswegs mit dem seit Jahrzehnten im Ausland praktizierten High-Gravity-Brewing-Verfahren gleichzusetzen. Es fließen prozentual weit geringere Rückverdünnungströme, wodurch Zusätze von z. B. isomerisiertem Hopfen, Schaumstabilisatoren u. a. Additiven überflüssig sind, die zudem in Deutschland verboten sind. Aus diesem Grund wurde zur drinktec-interbrau 1993 für dieses Verfa ...

Doe 02-98 Veranstaltungen
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Veranstaltungen Diploma Brewing Technology Programme 11 January – 25 June 1999 for brewers, engineers and scientists working in the brewing and associated industry The six month Diploma Brewing Technology Programme is designed for applicants who are seeking extensive yet practical knowledge in brewing technology and brewery operations. It is tailored to the needs of people who are in training programmes at breweries or who want to enter the brewing and allied brewing industry and wish to obtain a distinguished professional qualification in brewing technology.

Seminar

The syllabus is in accordance with international brewing practice. It consists of more than 850 hours of lectures and practical exercises and places special emphasis on troubleshooting. Consequently, the Diploma Brewing Technology Programme enables participants to assume responsibility c for the maintenance of high standards of quality assurance throughout the production process to final product ...

Doe 02-98 Von der Geschichte lernen
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Von der Geschichte lernen Karl Friedrich Kretschmer In unserer Ära allgemeiner Bazillenfurcht erscheint der Qualitätserfolg der naturbelassenen Schweidnitzer Schöpsbiere im Mittelalter als legendäres Phänomen allererster Ordnung. Süffiger Wohlgeschmack, Stabilität, wohltuende Bekömmlichkeit sowie eine sagenhafte Haltbarkeit zeichneten diese Spitzenbiere im ganz besonderen Maße aus.

Kardinalfehler Das Schweidnitzer Schöpsbier war ein dunkles Starkbier, das durch spezielle Kräutermischungen und besamte Hopfendolden in der Hitze der kochenden Würze aromatisiert wurde. Hier wurde der Grundstein für die spätere Süffigkeit gelegt. Eine Besonderheit war auch ein Lakritzenzusatz, den die Schweidnitzer Kretschmer langezeit geheim halten konnten. Die Brauwässer wurden aus Tiefbrunnen gefördert. Sie waren klar und ohne organische Belastungen. Der ideale Einsatz von hochwertigen Rohstoffen, an deren Spitze enzymreiches Dunkelmalz stand, zusammen mit der Gärtätigkei ...

Doe 02-98 Wasserspiele
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Wasserspiele Einige Aspekte der Wasseraufbereitung Gerhard Schmidt Es ist unbestritten, daß der Stellenwert des Wassers hinsichtlich der Inhaltsstoffe und des emotionalen Wertes ständig zunimmt. Auf diesem Gebiet haben die Brauereien eine gewisse Vorreiterrolle zu übernehmen, da der Konsument der Wasserqualität subjektiv einen hohen Stellenwert zuordnet. Dies gilt auch für das Abwasser. Abwasserarme, ja sogar abwasserfreie Betriebe sind nicht nur Visionen, sondern werden konkret angegangen. In kritischen Gebieten liegen die Wasserkosten schon über 9 DM/m3, Werte von 10 - 20 DM/m3 sind in die mittelfristigen Überlegungen einzubeziehen. Bei diesen Kosten kommt dem Abwasseranteil bei den Aufbereitungsverfahren sowie dessen Recyclingmöglichkeiten mit der Salzfracht neben der Qualität die wichtigste Funktion zu. Technisch ist bereits alles möglich. Die Anzahl der chemischen Aufbereitungsverfahren hat sich so vergrößert, daß Entscheidungen schwieriger werden. Deshalb ist es no ...

Doe 02-98 Zulieferindustrie
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Zulieferindustrie Huppmann erhält Auftrag von Chinas größter Brauerei Die chinesische Yangjing Beer Group Corporation, Beijing, erteilte der Hrch. Huppmann GmbH, Kitzingen, den Auftrag über zwei zusätzliche Sudlinien für ihre Brauerei, die damit die größte Einzelbraustätte Chinas bleibt. Die Yangjing Brauerei ist mit einem Jahresausstoß von ca. 8 Millionen Hektoliter p.a. die größte Brauerei Chinas. Die hervorragende Absatzentwicklung der letzten Jahre – die Brauerei hat einen Marktanteil von 85 Prozent des Beijinger und 25 Prozent des Tianjiner Biermarktes – und die Absatzprognose für die kommenden Jahre führte die Brauerei zu dem Entschluß, mit der beauftragten Erweiterung den Jahresausstoß um 2 Mio. hl/p.a. auf 10 Mio. zu erhöhen. Das von Huppmann vorgestellte Konzept sieht eine Erweiterung der Brauerei um ein Doppelsudwerk mit einer Ausschlagmenge von 1 100 hl/Sud bei 7 Suden/ Tag pro Linie vor.

Ein besonderes Augenmerk ist auf einen zukunftsweise ...
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