Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkering-Aktiv/1999/03_99
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Aktiv 03-99 AFG 2
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A F G

FANTA LIMETTE

Fanta hat die Ampel auf Grün gestellt. Fanta Limette heißt der jüngste Hit in der Fanta Parade. Angeboten wird Fanta Limette in der 0,33-l-Dose sowie in der nicht wiederbefüllbaren 0,5-l-PETFlasche. Zudem gibt es das neueste Fanta-Produkt auch in der 1,5-l- und 1,0-l- Kunststoff-Mehrwegflasche sowie in der 0,33-lund 0,5-l-Glas-Mehrwegflasche.

ROTTALER APFELSCHORLE IM 20-L-SOFT-DRINK-KEG

SCHLÖR MIT ACE MEHRFRUCHT-BALLASTSTOFFGETRÄNK

Die Rottaler Fruchtsaft eG bietet ihren Kunden Apfelschorle im 20-l-Soft-DrinkKeg.

Die Obstbau-Bodensee Fruchtsaft AG, bekannt unter dem Markennamen Schlör, hat ihr Fruchtsaft-, Nektar-, Schorle- und Gemüsesaft-Programm um ein neues Produkt erweitert: ACE Mehrfrucht-Ballaststoffgetränk. Es unterscheidet sich von anderen ACE-Getränken durch Zutaten wie Magermilchjoghurt und Honig.

SODENTHALER OFFENSIVE

Rechtzeitig zum 50. Firmenjubil ...

Aktiv 03-99 AFG
Vorschau
A F G

Erfrischungsgetränke-Industrie 1998 mit 1,4 Prozent Plus Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat die deutsche Erfrischungsgetränke-Industrie im vergangenen Jahr (1998) ihre Produktion um 1,4 Prozent steigern können. Konkret umfaßte sie:

Der Pro-Kopf-Verbrauch an Erfrischungsgetränken erreichte 1998 mit 99,6 l einen neuen Rekordwert, wenn auch der Zuwachs mit 0,9 Prozent nur noch sehr gering ausgefallen ist.

1997: 7 869,1 Mio. l

Trotz der schlechten Witterung im Sommer 1998 konnten sich die Erfrischungsgetränke also gut be-

1998: 7 977,5 Mio. l Auffallend hoch ist das Produktionsplus bei den „Fruchtsaftgetränken“ (+10,8 Prozent). Innerhalb dieser Getränkekategorie erzielten die sog. ACE-Getränke und Schorlen die höchsten Zuwachsraten. Diese sind aber auch dadurch bedingt, daß die Marktsegmente noch relativ klein sind. Das klassische Marktsegment der Limonaden hat einen Anteil am gesamten Erfrischun ...

Aktiv 03-99 Brauindustrie
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B R A U I N D U S T R I E

SCHNEIDER-WEISSE.DE

Die Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn (Kelheim/München) präsentiert sich im Internet mit einem komplett neuen Auftritt. Auf 240 von Hand programmierten Seiten erfahren bierinteressierte Surfer alles über die Traditionsbrauerei, ihre Geschichte und ihre Produktpalette. Die Adresse: http://www. schneider-weisse.de.

einem historischen Überblick über Weiss- und Weizenbiere u.a. auch ein Weissbier-Seminar für Kenner und Genießer der obergärigen Spezialität, einen Shopping- und Fanartikel-Überblick und nennen individuell „weisse Bezugsquellen“. Nützlich und interessant sind auch ein Freizeitplaner sowie ein aktueller Überblick über Veranstaltungen und Events in und um Kelheim/Regensburg. OXX LAGER

Bei der Brauerei Gold Ochsen gibt es nun „OXX Lager“. Vorerst wird dieses neue Lagerbier in der grünen 0,33-l-Longneck-Flasche mit „Pull Off“-Verschluß und in der 0 ...

Aktiv 03-99 Der Markt fruchthaltiger Getraenke
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A F G

Erfolg mit neuen Geschmackserlebnissen Der Markt fruchthaltiger Getränke Deutschland ist mit seinem ProKopf-Verbrauch an fruchthaltigen Getränken von 41,4 Litern weiterhin führend im Vergleich mit anderen Europäischen Ländern. Danach kommen Österreich und die Schweiz mit rund 30 Litern. Der

Abstand zeigt deutlich die Stärke des Marktes fruchthaltiger Getränke in Deutschland. Worin liegt nun der Abwärtstrend dieses Marktes begründet und womit kann man diesem Abwärtstrend entgegensteuern @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ @ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@W-X@6X@@@@@@@ @ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@7@1@@)X@@@@@@@ @ @@@@@@@@@@@@@@@@@ ...

Aktiv 03-99 Editorial
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E D I T O R I A L

Das 21. Jahrhundert „ante portas“ Es ist nicht zu übersehen. Das Jahr neigt sich und wir verlassen zeitlich das 20. Jahrhundert. Mental – soviel ist sicher – werden wir jedoch noch einige Zeit Bürger des 20. Jahrhunderts bleiben. Eigentlich ist es verwunderlich, denn um uns herum vollziehen sich strukturelle Veränderungsprozesse, die man ohne Übertreibung „revolutionär“ nennen kann. Ich stelle mir vor, daß es in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ähnlich zuging. Nach zaghaften Anfängen ermöglichten Dampfmaschine und Elektromotor ein Vordringen industrieller Fertigung bis in den Mittelstand. Fast alle heute noch existierenden Industrieunternehmen wurden in dieser Zeitspanne gegründet. Diese Entwicklung bildete die Grundlage für unseren heutigen Wohlstand. So entscheidend sich die Strukturen damals wandelten – in diesen Tagen erleben wir einen vermutlich noch entscheidenderen Wandlungsprozeß. Den von der Industriegesellschaft zur ...

Aktiv 03-99 GSR-Hauptboerse in Frankfurt
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G V G - G E T R Ä N K E - R I N G

e G

I N T E R N

Visionen 2000 GSR-Hauptbörse Frankfurt im Rückblick Visionen 2000 war das diesjährige Frankfurter Börsenmotto. Ein neues Jahrtausend bedeutet für viele auch einen neuen Abschnitt oder sogar ein neues Zeitalter. Für die Getränkebranche trifft das mit den sich derzeit verändernden Marktbedingungen auch zu. Die GVG-Getränke-Ring eG hat sich auf diese neuen Bedingungen mit dem Erneuerungskonzept eingestellt. Über die beginnenden Prozesse konnten sich Mitglieder und Industriepartner auf dem GVG-Messestand informieren. 740 Mitgliedsfirmen der GVG-Getränke-Ring eG kamen zur Börse und nutzten die Möglichkeiten zu ordern und sich zu informieren. Damit hat sich die hohe Besucherzahl aus dem Vorjahr stabilisiert. Mit rund 70 Mio. DM Börsenumsatz konnte der Vorjahreswert nicht ganz erreicht werden, hauptsächlich weil im Biersegment einige wichtige Aussteller fehlten. Die Meinung unserer Mitglied ...

Aktiv 03-99 GVG-Getraenke-Ring eG intern
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G V G - G E T R Ä N K E - R I N G

e G

I N T E R N

Erste Marketing-Ring-Arbeitstagung und erste RegionalTagungen Ein neuer wesentlicher Schritt ist im Erneuerungskonzept getan. Am 22. April fand die erste nationale Marketing-Ring-Arbeitstagung in Frankfurt statt. Von 105 GFGH nahmen 95 an der Veranstaltung teil. Diese gute Resonanz drückt das große Interesse am Erneuerungskonzept aus. Ziel dieser Veranstaltung war es, einen Konsens zu erzielen über die Struktur des Marketing-Rings sowie den Umfang der Aktivitäten und das Vorgehen, was auch während der konstruktiv positiven Atmosphäre der Tagung erreicht wurde. Die weitere Detailabstimmung erfolgte während der ersten Regio-Tagungen des Marketing-Rings. Die Regio-Tagungen des Marketing-Rings fanden im Juni statt. Die regionale Struktur des MarketingRings wurde mit den Mitgliedern endgültig für 1999 abgestimmt. Jede Region hat einen Sprecher. Damit sind wir in der Lage bei Bedarf Abstimmungen ...

Aktiv 03-99 Personen
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P E R S O N E N

DR. WOLF H. PRÖPSTING NEUER PRÄSIDENT DES VERBANDES DEUTSCHER SEKTKELLEREIEN

Zentraler Punkt der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Sektkellereien war die Neuwahl des Präsidenten des Verbandes. Die Mitgliederversammlung folgte der Empfehlung des Vorstandes und wählte in dieses Amt einstimmig Dr. Wolf H. Pröpsting, Henkell & Söhnlein Sektkellereien KG, Wiesbaden. Der bisherige Präsident Hanns Christof Wegeler, wurde zum Ehrenpräsidenten berufen. Er war Mitglied des Vorstandes seit 1968 und führte den Verband von 1989–1999. Der Vizepräsident Friedrich Rilling, Stuttgart, dankte Wegeler für sein hohes Engagement und die hervorragenden Erfolge zum Wohle aller Mitgliedsfirmen des Verbandes während seiner Amtszeit. BSI PRÄSIDIUM NEU GEWÄHLT

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Deutschen SpirituosenIndustrie und -Importeure e.V. (BSI) hat ihr Präsidium – satzungsgemäß auf 3 Jahre – neu gewähl ...

Aktiv 03-99 PET - die Bebindezukunft
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N A C H G E F R A G T

B E I

Rolf Hermes PET – die Gebindezukunft ZuBranchenentwicklungen,Branchenproblemen und aktuellen Branchenthemen befragen wir an dieser Stelle Insider und Meinungmacher, nicht zuletzt, um reichlich Diskussionsstoff zu bieten.

friedigung der Kundenwünsche gerecht. Die bisher positive Entwicklung dieser neuen Gebinde neben dem klassischen Haushaltsund Gastronomiesortiment bestätigen unser Handeln. Getränke-Ring Aktiv: Sowohl Getränkeindustrie als auch Getränkefachgroßhandel sind Umstrukturierungen unterworfen. Wie sehen Sie das auf diesen Umstrukturierungsprozeß aufbauende Erneuerungskonzept des Getränke-Rings

Getränke-Ring Aktiv: Die PETDiskussion hält an. Wie wird sich Ihrer Meinung nach der Anteil der PET- und Glasgebinde am Gesamtmarkt in Deutschland für Mineralwasser und Süßgetränke in den nächsten Jahren gestalten Rolf Hermes: Die von Ihnen angesprochene PET-Diskussion lautet nicht mehr „PET ...

Aktiv 03-99 Sekt Spitituosen Wein
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S E K T

75 JAHRE WINZERGENOSSENSCHAFT JECHTINGEN

Den 75. Geburtstag feiert 1999 die Winzergenossenschaft Jechtingen. Jechtinger Weingenuß gestaltet sich äußerst vielseitig. Den Schwerpunkt im Sortenspiegel bilden die Burgundersorten. Rassige Weißburgunder und glutvolle Spätburgunder Rotweine haben in Jechtingen ein Stück Kaiserstühler Weingeschichte geschrieben. In jüngeren Jahren hat die Kooperative mit dem Weißburgunder Sekt Baden Brut, einem Erzeugersekt, klassische Flaschengärung und dem Pinot Brut noch ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Auch auf internationaler Ebene finden die Produkte inzwischen Anerkennung. Die Weine aus Jechtingen erhielten bei der DLG-Bundesweinprämierung im Jahr 1998 sieben große und sieben silberne Preise für Wein sowie drei silberne und einen bronzenen Preis für Sekt. INFORMATIONSBÜRO RIOJA

Informationen, Kontakte und Hintergrundberichte über das Rioja Weinbaugebiet im Nordosten Spaniens liefert das neu ...

Aktiv 03-99 Spirituosen im Blickfeld
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H O C H P R O Z E N T I G E

Verhalten optimistisch Spirituosen im Blickfeld Konsumgewohnheiten in Ost und West nähern sich an. Geistvolle Getränke behaupten sich auf der Einkaufsliste – so die verhalten optimistische Bilanz des BSI für das Jahr 1998. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Spirituosen ist 1998 um 0,1 Liter auf rund sechs Liter in den alten Bundesländern gesunken, damit haben sich die Konsumgewohnheiten mit weniger als sieben Litern im Osten der Republik fast schon dem Niveau im Westen angeglichen. Nach Auffassung des BSI – Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure – ist dies auf die anhaltende Kaufzurückhaltung zurückzuführen – wie sie übrigens auch in anderen Branchen zu spüren ist. Rund 575 Millionen Flaschen (0,7 l) haben die deutschen Spirituosenunternehmen 1998 produziert. Das sind etwa zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor. Und das Spirituosenangebot (Produktion plus Einfuhr minus Ausfuhr) nahm gar um 30 Millionen Flasche ...

Aktiv 03-99 Spirituosen
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S P I R I T U O S E N

Geschäftstypen, Organisationsformen und Verkaufsflächen Die Struktur des Spirituosenabsatzes nach Vertriebswegen im LEH 1998 Die Absatzstruktur, d.h. die Bedeutung der Absatzwege bei Spirituosen zeigt deutlich eine Präferenz bei den Verbrauchermärkten mit einem Anteil von 51,7 Prozent im Bundesdurchschnitt auf. Überproportionale Anteile konnten bei Rum, Likör, Softspirituosen und Whisky beobachtet werden. Die Discounter sind mit 21,2 Prozent am Gesamtabsatz von Spirituosen beteiligt, überdurchschnittliche Werte ergeben sich bei Weinbrand/Cognac und Klaren Spirituosen. Der Anteil des traditionellen LEH am gesamten Spirituosenabsatz beträgt 27,1 Prozent. Deutlich überproportionale Werte ergeben sich nur bei den Klaren Spirituosen. Im Hinblick auf die Organisationsformen oder Key-Accounts ergibt sich folgendes Bild:

Liköre und Softspirituosen konstatiert werden. Die Markant-Gruppe, mit 15,8 Prozent am gesamt Spirituosenabsatz betei ...

Aktiv 03-99 Termine
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T E R M I N E

2. WORLD BEER & DRINKS FORUM 1999 7. UND 8. OKTOBER 1999 IN KÖLN VOR DER ANUGA ‘99

Rüdiger Ruoss präsentiert nach dem Erfolg des 1. World Beer & Beverage Forum’s 1997 vor der Interbrau in München (September 1997) das 2. Forum. Auf Wunsch internationaler Spirituosenhersteller wurde das Forum umbenannt (von World Beer & Beverage Forum auf World Beer & Drinks Forum). Thema: Chancen und Risiken in den Boom-Märkten Osteuropa und China

Die Shake-Out Situation im chinesischen Bier- und Getränkemarkt „WAL-MART“ in den chinesischen und osteuropäischen Märkten Sponsoren (unter anderem): A.T. Kearney Düsseldorf/München/Chicago AIG Europe/Deutschland Schäfer Werke/Deutschland Sahm. Gläser für Marken/Deutschland Wild Technology/Deutschland

Referenten (unter anderem):

Zielsetzung des Forums

Herbert Verse, Eckes AG/Deutschland Axel Bohl, Deutscher Fachverlag NGZ/Deutschland Hans-Jürgen Kriege ...

Aktiv 03-99 Umsatzausweitung fuer Suesswaren
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Z U S A T Z S O R T I M E N T

Neues vom Naschen Weitere Umsatzausweitung bei Süßwaren mit seiner großen Auswahl an Pralinen-Mischungen zu nennen. Der Alkoholpralinenmarkt hingegen ist deutlich rückläufig.

Die Überraschungen (Überraschungsei) verlieren kräftig, die gekühlten Riegel (Milchschnitte) wachsen im zweistelligen Bereich.

Tafelschokolade: Erfolgreiche Preiserhöhung

Chancen beim Saisongeschäft

Äußerst interessant ist auch das Bild bei der Tafelschokolade. Hier steht eine kräftige Umsatzausweitung einem schwächeren Tonnagezuwachs gegenüber. In diesem Falle ist dies bedingt durch die Marktführer, die eine Preiserhöhung im Markt aus jetziger Sicht erfolgreich durchgesetzt haben. Ulf Schätzel*

Wenn die deutsche Süßwarenindustrie Bilanz zieht für das abgelaufene 1. Quartal 1999, so wird sie wohl nicht durchgehend in Begeisterungsstürme ausbrechen. Insgesamt aber, so zeigt der Süßwarenmo ...

Aktiv 03-99 Wein aus deutschen Landen
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W E I N

Weiterhin im Trend Wein aus deutschen Landen

Heinrich Voß* Wein und Sekt liegen weiterhin im Trend: Gerne greifen die Bundesbürger ins Weinregal oder zur Weinkarte. Denn egal, ob privat zu Hause oder beim Menü im Restaurant, hierzulande steht das Glas Wein als Garant für Genuß. So steigt in Deutschland die Nachfrage nach Wein und Sekt kontinuierlich: Trotz eines eher verhaltenen Konsumklimas kletterte der Pro-KopfVerbrauch in den letzten Jahren auf etwa 23 Liter in 1998. „Diese positive Entwicklung beruht auf der breiten Akzeptanz von Wein und Sekt als Zeichen eines kultivierten, zeitgemäßen und gesunden Lebensstils“, erklärt der Geschäftsführer des Deutschen Weininstitutes (DWI), Mainz, Carl Michael Baumann. Die Daten des Haushaltspanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) berichten für das Jahr 1998 von einem dreiprozentigen Zuwachs des Weineinkaufs im Vergleich zum Vorjahr. Besonders erfreulich: Der Anteil der Käuferhaushalte ...
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