Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2018/05_18
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-18 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Pixi und die Nachwuchsfrage Was ist quadratisch, 10 x 10 cm und hat in der Regel 24 Seiten Das Ding gibt es nun seit 1954 und – richtig – ist als Pixi-Büchlein immer noch eines der beliebtesten Vorlesebücher. Viele Ausgaben haben Sammel-Kultstatus, die Klassiker erzählen vom Bärenjungen Petzi, dem Mädchen Conni oder dem Waldkobold Pixi selber. Etliche Büchlein thematisieren Situationen aus dem Leben von Kindern und sollen helfen, Ängste abzubauen oder die moralisch richtigen Entscheidungen zu treffen. Und da der Blick auf das Berufsbild und die entsprechende Berufswahl, ob nun mit oder ohne Moral, nun mal lebensprägende Entscheidungen sind und da ja mit der allseits geforderten Nachwuchssuche im Handwerk nicht früh genug begonnen werden kann, ist so ein Pixi-Büchlein ein mehr als passendes, sagen wir mal, Werbemittel oder Give-away. Dies dachte sich vor drei Jahren auch der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz mit de ...

ML 05-18 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Prämien für sichere Arbeit Unternehmen, die mehr in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz investieren, werden von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) mit finanziellen Anreizen unterstützt. So sollen Betriebe gezielt belohnt werden, die sich über die gesetzlichen Mindestvorschriften hinaus für den Arbeitsschutz engagieren. Dabei werden im angelaufenen Jahr noch mehr Arbeitsmittel und Maßnahmen gefördert als bisher. „Ein Schwerpunkt der aktualisierten Arbeitsschutzprämien ist in diesem Jahr die Ergonomie: Körperliche Belastungen, etwa durch das Heben und Tragen schwerer Lasten, sind in vielen Berufen der Bauwirtschaft noch immer zu hoch und führen häufig zu Muskel- und Skelett­ erkrankungen. Mit Einsatz der richtigen Arbeitsmittel sind die Beschäftigten deutlich weniger belastet“, sagte Bernhard Arenz, Präventionsleiter der BG BAU. Auch werden Rückentrainings gefördert, die Mitglieds­ unternehmen ihren Beschäftigten anbieten möchten. ...

ML 05-18 08-10 Ballast oder Nutzlast im Kopf
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MANAGEMENTPRAXIS

Ballast oder Nutzlast im Kopf „Bildung“ – Im Gespräch mit Prof. Jochen Krautz „Bildung stärkt die Erkenntnis- und Urteilsfähigkeit. Bildung ist deshalb auch im heutigen Wirtschaftsgeschehen eine wichtige Nutzlast im Kopf“, sagt Pädagogik-Professor Dr. Jochen Krautz von der Bergischen Universität Wuppertal. Im Interview mit Hartmut Volk begründet er seine Meinung. DER MALER: Professor Krautz, ist Bildung nicht ein Begriff und eine Zielbeziehungsweise Wertvorstellung aus einer längst vergangenen Zeit Prof. Krautz: Sich über das beruflich verwertbare Wissen hinaus auch ein allgemeines Wissen, gemeinhin Bildung genannt, anzueignen, ist alles andere als eine veraltete Forderung. Die Zielvorstellung von Bildung macht das am besten verständlich: Bildung wird verstanden als Horizonterwei-

terung. Und in unserer zunehmend schwerer zu durchschauenden Welt mit ihrer Vielzahl unterschiedlicher Interessen und auch Möglichkeiten ist die ...

ML 05-18 11 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Absage an einen Bewerber – Vorsicht bei einer möglichen Diskriminierung Bei der Bewerbung eines Arbeitnehmers um einen Arbeitsplatz kommt es entweder zum Abschluss eines Arbeitsvertrages oder der Bewerber erhält eine Absage. Während früher auch recht deutlich mitgeteilt wurde, aus welchen Gründen der Bewerber als nicht geeig­ net erscheint, ist mit der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes vor einigen Jahren Vor­ sicht geboten. Wird in einem Absageschreiben ein Grund genannt, warum der Bewerber für die Stelle nicht geeignet ist, kann dies ein Indiz für eine Be­ nachteiligung des Bewerbers darstellen. Es kommt immer auf die Formulierung an. Ein solches Indiz für eine eventuelle Benachteiligung kann der abgelehnte Arbeitnehmer dann für ein Gerichtsverfahren gegen den Arbeitgeber wegen Verstoßes gegen das Gleich­ behandlungsgesetz benutzen. Damit kann dann eine Entschädigungsforderung begründet werden. Diese kann bis zu drei M ...

ML 05-18 12-15 Das wird ein buntes und vielschichtiges Berufsleben
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„Das wird ein buntes und vielschichtiges Berufsleben“ Im Gespräch mit Hans Peter Wollseifer, Präsident Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) „Gerade das Maler- und Lackiererhandwerk bietet eine bunte Palette an Einsatzmöglichkeiten“ oder „Die Vernetzung mit anderen Dienstleistern wird eine größere Rolle spielen“ oder auch „Da läuft etwas gehörig schief. Es ist nicht zielführend, von heute auf morgen die Dieseltechnologie als solche zu verteufeln“. Im DER MALER-Gespräch redet Hans Peter Wollseifer, seit 2014 nun ZDH-Präsident, zu aktuellen Branchenthemen Klartext und fordert mit Blick auf Europa auch Wachsamkeit: „Doch wir müssen wachsam bleiben. Wir können nicht zulassen, dass unsere hohen Qualitätsstandards nach unten angepasst werden.“ DER MALER: Herr Wollseifer, in Sachen Schadstoffgrenzwerte hat sich im Moment eine in manchen Punkten absurde Diskussion entwickelt. Wie beurteilen Sie die Situation in Sachen Fahrverbote und Diesel

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ML 05-18 18-20 Borsten Pol und Pluesche
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Borsten, Pol und Plüsche Pinsel und Walze im Malereinsatz Das wichtigste und gleichzeitig älteste Malerwerkzeug ist und bleibt der Pinsel. Auch wenn sein Grundaufbau im Lauf der Geschichte nahezu unverändert geblieben ist – die verwendeten Materialien, seine Bauart und die Borstenzusammenstellung haben sich ständig weiterentwickelt. Zwei Kriterien sind bei der Auswahl des richtigen Pinsels oder auch der richtigen Walze zu berücksichtigen: die hochwertige Verarbeitung des Werkzeugs und die perfekte Abstimmung auf das zu verarbeitende Material. Profi-Werkzeuge werden in enger Zusammenarbeit mit Farbherstellern entwickelt und sind optimal auf die Zusammensetzung moderner Wandfarben, Lacke und Lasuren abgestimmt. Das sorgt für einen gleichmäßigen Materialauftrag, eine hohe

Schichtdicke und ein perfektes Finish für den Kunden. Und eine leichte Pinsel­ führung sowie eine schnelle und saubere Arbeit für den Maler. Für ein optimales Streich- oder La­ ckierer­ geb ...

ML 05-18 21 Das taegliche Brot
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„Das tägliche Brot“ Professionelles Handwerkzeug der Zukunft: Pinsel Der klassische Malerpinsel in all seinen Facetten ist aus keiner Hand wegzudenken. Kein Aufkommen der Farbwalze oder von „Airless“- Geräten kann dieses einfache und doch zugleich diffizile Werkzeug vom Markt verdrängen. Das Schwingen des Pinsels zum Vertreiben der Farbe und des Lackes sind für den Maler und Lackierer das „tägliche Brot“. Besen, Pinsel und Bürsten, das Werkzeug das schon über Jahr­ tausende den Menschen begleitet. Schon immer war ihr Einsatz wichtig, um die Sauberkeit und Pflege des wohn­ lichen Bereichs zu erhalten und zu fördern. Das Streichen, Malen, Zeichnen oder Verzieren hat für den Menschen immer schon einen hohen Stellenwert. Schönheit und Ästhetik hebt die gute Laune und schafft mehr Lebensqualität. Während die Lackierpinsel in der Ver­ gangenheit oft in wenig unterschied­ lichen Varianten und mittleren Quali­ täten ausgeliefert wurden, geht die Zukunft in ei ...

ML 05-18 22-25 Materialvertraeglichkeit und Saugverhalten
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Materialverträglichkeit und Saugverhalten Sanierputzeinsatz beim „Artilleriewagenhaus“ in Lutherstadt Wittenberg Die Sanierung des ehemaligen Artilleriewagenhauses am Arsenalplatz in der Lutherstadt Wittenberg ist ein gelungenes Beispiel für eine vorbildliche und dauerhafte Instandsetzung, die alte und wertvolle Bausubstanz auch für die nächsten Generationen erhalten hilft. Ausgeführt wurden die Arbeiten von der DPS Denkmalpflege Putz & Stuck GmbH, Leipzig. Die Aufgabe „Gebäuden im Bestand ein neues Aussehen zu geben“, stellt an alle Ausführenden heute immer

umfangreichere Anforderungen. Es muss geklärt werden, ob und in wel­ cher Form eine energetische Er­

tüchtigung notwendig ist. Für den vorgefundenen Putzgrund gilt es, ein optimal abgestimmtes Putzsystem

Vorbildliche Sanierung: das ehemalge Artilleriewagenhaus in der Lutherstadt Wittenberg

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 5 / 2018

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ML 05-18 23 DER MALER App des Monats
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Mindestanforderungen, der Nutzung sowie der Gestaltung der Fassaden­ fläche in Einklang zu bringen. Neben den statischen und bauphy­ sikalischen Betrachtungen des zu sanierenden Gebäudes erfordert die Sanierung des Mauerwerks mit dem Aspekt der ästhetischen Gestaltung eine nähere Betrachtung und Analyse des Gebäudezustandes. Der vorgefundene Putzgrund er­ zählt nach der Entfernung des Alt­ putzes von seiner oft wechselvollen Geschichte. Schaut man genau hin, wird man, beginnend mit von der Erbauungszeit über vielfältige Verän­ ­ derungen und Umbauten, die in die­ sen Zeiten und den in der Gegend verfügbaren Baustoffe und Verfahren erkennen. Mit der heutigen Nutzung als „Städtische Sammlungen“ wird die symbolisch-repräsentative Zweckbestimmung fortgeführt. (Fotos: Baumit)

zu finden, um eine perfekte Balance zwischen Wirtschaftlichkeit, Lang­ lebigkeit, technischen Eigenschaften und optischen Gestaltungsmöglich­ keiten zu erreichen. Der Zustand de ...

ML 05-18 26-29 Ornament und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (15d) Als dritte und letzte Institution, die sich im Zuge der Artsand-Crafts-Bewegung im deutschsprachigen Raum gebildet hatte, ist das Bauhaus zu nennen, dessen Stil noch heute in vielerlei Hinsicht richtungsweisend ist.

ein Mittel zum Zweck, denn sein eigentliches Ziel war die grundlegende Erneuerung der künstlerischen Ausbildung, wie er sie in seinem Manifest zur Gründung des Bauhauses (Abb. 4) wie folgt umrissen hat: Das Endziel aller künstlerischen Tätigkeit ist der Bau! Ihn zu schmücken, war einst die vornehmste Aufgabe der bildenden Künste, sie waren unablösliche Bestandteile der großen Baukunst. Heute stehen sie in selbstgenügsamer Eigenheit, aus der sie erst wieder erlöst werden können durch bewußtes Mit- und Ineinanderwirken aller Werkleute untereinander. Architekten, Maler und Bildhauer müssen die vielgliedrige Gestalt des Baues in seiner Gesamtheit und in seinen Teilen wieder kennen u ...

ML 05-18 30 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit meinem Recht auf Teilabnahme Fuhrmann: Gerade bei uns Malern als Finish-Gewerk passiert es immer wieder, dass nach Fertigstellung unserer Leistung Folgehandwerke „Kitschen und Katschen“ in unsere schönen Wände machen. Der Bauherr lässt mich „kostenlos“ nacharbeiten oder zieht es mir von der Rechnung ab. Wie kann ich mich da eigentlich schützen Reinders: Erst mit der Abnahme geht die Gefahr von Zerstörung, Beschädigung oder Verschlechterung des Gewerks auf den Auftraggeber über. Solange, also definitiv bis zur Abnahme, muss der Maler sein Gewerk ohne Wenn und Aber schützen. Die gerne gehörte ­ Ausrede: „Das kann ich doch gar nicht, ich bin doch gar nicht mehr auf der Baustelle“, hilft nicht. Der einzige Schutz ist die schnelle Abnahme. Dabei haben Sie einen Anspruch auf die Abnahme, der Bauherr muss also abnehmen. Fuhrmann: Aber was ist, wenn zum Fertigstellungszeitpunkt kein „abnahmebereiter Bauherr“ da ist oder sonst was daz ...

ML 05-18 32-33 Farbe als Teil des Systems
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Farbe als Teil des Systems Funktionsbeschichtung zur Fassadensanierung Die Wohnungsgesellschaft Raschau setzte bei einem Sanierungsprojekt in Raschau-Markersbach (Sachsen) eine Fassadenbeschichtung ein, mit der an einer Wohnanlage die aufgetretenen Dübelabzeichnungen eines vor rund 20 Jahren montierten Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) dauerhaft beseitigt werden konnten. Raschau-Markersbach ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis, die seit dem Zusammenschluss der Ortsteile Raschau und Markersbach im Jahr 2008 etwas mehr als 5  000 Einwohner aufweist. Sie liegt in direkter Nähe zu den typischen Erzgebirgsstädten Schwarzenberg und Annaberg. Bekannt ist der Ort vor allem durch sein Pumpspeicherkraftwerk, das als eines der größten seiner Art in Europa gilt. Die Wohnungsgesellschaft Raschau 000 Wohneinheiten betreut circa 1  in der Region. Dazu gehört unter anderem eine Siedlung mit zweigeschossigen Wohngebäuden in der Beethovenstraße in Raschau. Die zumeist in den 50er-Jahren er ...

ML 05-18 34-37 Beitraege zur Ausbildung
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2.+ 3. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Prüfungsfragen verstehen

Vorbereitung auf eine Prüfung im Maler- und Lackiererhandwerk Lernsituation: Sie stehen kurz vor der Zwischenprüfung / Abschlussprüfung / Gesellenprüfung. Ihr Ausbilder rät Ihnen, sich mit den Fragen aus Ihrem Berichtsheft auseinanderzusetzen. Dabei fällt Ihnen auf, dass Sie bei verschiedenen Aufgaben zum gleichen Thema unterschiedlich lange Antworten geben müssen. Die Antwort hängt vom Fragetyp der Aufgabe ab. Den Fragetyp erkennen Sie am Verb (deutsch: Tätigkeitswort). Die Fachleute sagen zu diesen Verben auch „Operatoren“. Zur Vorbereitung auf die Prüfung sollen Sie eine Liste über verschiedene Fragetypen (Operatoren) und wie diese zu beantworten sind, erstellen.

Aufgaben mit vorgegebenen Antworten Bei diesen Aufgaben müssen Sie nicht selbst die Antworten formulieren. Stattdessen müssen Sie etwas mit den vorgegebenen Texten, Abbildungen usw. ...

ML 05-18 38-39 Praxisgerechte Reprofilierung
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Lasurtechnik auf Sichtbeton bei einer Bank Im Zuge umfassender Baumaßnahmen zur Modernisierung und Erweiterung der Grafschafter Volksbank eG wurde die Hauptstelle in der Bahnhofstraße in Nordhorn kernsaniert. Die Sichtbetonfassade des Anfang der 1970er Jahre errichteten Hauptgebäudes sollte erhalten bleiben, da sie das Gesicht und das Erscheinungsbild der Bank maßgeblich mitprägt. Gleichzeitig galt es, eine Verbindung zu dem angrenzenden Neubau zu schaffen. Der Einsatz von Lasurtechnik auf Beton ermöglichte es, beide Ziele zu verwirklichen. Nach fachgerechter Instandsetzung erstrahlt die charakteristische Fassade nun in einem edlen Bronzefarbton, der die optische Verbindung zum Erweiterungsbau herstellt. Mit insgesamt 14 Geschäftsstellen in Nordhorn und Umgebung gilt die 2007 aus der Fusion dreier Regionalbanken entstandene Grafschafter Volksbank eG als das führende Kre-

ditinstitut in der Grafschaft. Der zunehmende Kundenverkehr und damit einhergehende Platzmange ...

ML 05-18 40-41 Zusammenspiel der Typen
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Zusammenspiel der Typen Einsatz von Innendämmsystemen Wenn eine Außendämmung an der Fassade nicht möglich ist, schlägt die Stunde der Innendämmung. Unabhängig von Jahreszeit und Witterung können Räume auf diese Weise energetisch saniert werden. Die drei Innendämmsystem-Varianten von Sto werden beispielsweise unterschiedlichen Anforderungen gerecht. Viele Gebäude älteren Baujahres geben unseren Städten ihr unverwechselbares Gesicht. Diese Bauwerke verpflichten uns, sie für kommende Generationen zu erhalten.

Häufig werden verschiedene Innendämmsysteme kombiniert, wobei das platzsparende System in den Fensterlaibungen zum Einsatz kommt. Um die Luftdichtigkeit sicherzustellen, wird zuerst ein diffusionsoffenes Klebeband mit rückseitiger Vlieskaschierung angebracht.

Das Zusammenspiel der beiden Dämmplattentypen nach dem Verspachteln der Stöße und vor dem abschließenden Verputzen (Fotos: Wolfgang Oberle, München / Sto)

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ML 05-18 42-43 Leben lernen und trainieren
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Leben, lernen und trainieren Neue Akademie für Nachwuchs-Fußballer des FC Bayern München Athletik- und Fitnessräume, Schwimmbad, eine „Players Lounge“ zum Entspannen, Hausaufgaben- und Wohnräume für Jugendspieler und vieles mehr: Das neue Akademiegebäude auf dem kürzlich eröffneten „FC Bayern Campus“ bietet dem Fußballernachwuchs des FC Bayern München viele Möglichkeiten zum Wohlfühlen und Trainieren. Ein Objekt mit vielseitigem Innenleben, das für den beauftragten Malereibetrieb – die traditionsreiche Martin Faßnacht GmbH aus München – beim Anstrich von Wänden und Decken, Türzargen, Treppen und Geländern mit einer Reihe von Anforderungen einherging. „Insgesamt haben wir in der Akademie rund 15  000 Quadratmeter Wand- und Deckenanstriche vorgenommen, mehr als 150 Türzargen und 100 Meter Stahlträger lackiert“, erzählt Maler- und Lackierermeister Daniel Faßnacht, der auch Restaurator im Handwerk ist und sowohl Großobjekte als auch Privatkunden ...

ML 05-18 44-45 An die Tafel
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An die Tafel! Produkt-Baustein: Büro- und Kommunikationsfarben Ein neuer Produkt-Baustein Büro- und Kommunikationsfarben wurde von der Paul Jaeger GmbH & Co. KG vorgestellt. Vier verschiedene Produkte bieten dabei eine Vielzahl von Gestaltungslösungen für Konferenz- und Schulungsräume, für Büros und auch für das private Umfeld. Wandflächen werden mit dem entsprechenden Anstrich zu Whiteboard, Leinwand, Kreide- oder Magnettafel. Die Formen sind frei wählbar, auch multifunktionale Oberflächen sind möglich. Funktionalität ist oberstes Gebot bei der Ausstattung von Schulungs-, Präsentations- und Arbeitsräumen. Das heißt aber noch lange nicht, dass es langweilig und nüchtern aussehen muss. Büro- und Kommunikationsfarben eröffnen unzählige neue Möglichkeiten für eine zeitgemäße, elegante und dennoch praxistaugliche Raumgestaltung. Die drei neuen Produkte schaffen nahezu

unsichtbare Flächen, die bei Bedarf als vollwertiges Whiteboard, als Präsentations- ...

ML 05-18 46 Eigenschaft rutschhemmend
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Eigenschaft rutschhemmend Fördermöglichkeit für Abdeckarbeiten Zur Ausführung der vielfältigsten Beschichtungsarbeiten im Innenraum und an der Fassade ist es eigentlich ziemlich banal, festzustellen, dass hierzu regelmäßig Abdeckarbeiten ausgeführt werden müssen, um Einrichtungen und Bauteile vor Verschmutzungen, Staub und Farbspritzern zu schützen. Seit Januar 2018 fördert die BG Bau jetzt auch auf Rutschhemmung geprüfte und von der IFA zertifizierte Malerabdeckvliese als Arbeitsschutzprämie im Rahmen des Förderkataloges. Sie sind mit dem „Testsiegel DGUV“ gekennzeichnet.

Dass die Planung und Ausführung der Schutzabdeckungen auf allen Baustellen Fachkompetenz erfordert, hat sicherlich schon jeder festgestellt, der verzinkte Fallrohre mit Folie umwickelt, auf Steinfensterbänken und Kunststofffenstern Klebeband einsetzt und Malerabdeckvlies nicht ausreichend rutschsicher auf Arbeitsplätzen und Treppen verlegt. Der Aufwand, beziehungsweise die Kosten, d ...

ML 05-18 47 Das Maler ABC
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S wie Schichtstärkenmessung Mitunter ist es wichtig, gewisse klar definierte Schichtstärken bei Anstrichmaterialien zu erreichen, z.  B. bei Brandschutz-Beschichtungen auf Metall. Aber auch bei Korrosionsschutz-Beschichtungen müssen entsprechende Mindestschichtstärken erzielt werden. Hier die gängigsten Methoden, die auch auf der Baustelle umgesetzt werden können: Für Stahluntergründe ist die magnetische Trockenschichtdickenmessung geeignet. Der Untergrund muss nicht freigelegt werden, da die Messung auf einer magnetischen Haftkraftmessung beruht. Die Haftkraft ist abhängig vom Abstand eines Dauer­ magneten zur Stahlunterlage, die durch eine Beschichtung festgelegt ist.

Außerdem gibt es kleine, magnetische Schicht­ dickenmessgeräte. Diese bestimmen mit Mess­ sonden auf NE- bzw. E-Metallen die Schichtdicke und zeigen sie auf einem beleuchteten Display an. Die Messsonden werden je nach Beschichtung, Unter­ grund und Untergrundbeschaffenheit ausgewechselt (M ...

ML 05-18 48 Farbenenthusiasmus
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Farbenthusiasmus Workshop „Mit Weiß kann man nichts falsch machen“ Im Februar 2018 veranstaltete Keimfarben in Diedorf unter dem Schlagwort „Farbgestaltung Innenraum“ den für Maler, Architekten und Künstler ausgeschriebenen Workshop mit der launigen Titelfrage „Mit Weiß kann man nichts falsch machen“. Unter der Leitung von Nathalie Pagels, Dipl.-Farbberaterin ICA und freischaffende Farbkonzepterin in Düsseldorf, erlernten die Teilnehmer Werkzeuge und Hilfsmittel hinsichtlich Farbentscheidungen und Farbverteilungen und konnten anhand der kraftvollen Farbpalette Le Corbusiers einen neuen Zugang zur Farbe und dieser einzigartigen Farbkollektion gewinnen. Farben erfüllen Sehnsüchte, denn sie tragen maßgeblich zu unserem Wohl­ befinden bei. Mit einer gelungenen Farbgestaltung ist es möglich, sich vom „schnellen Markt“ abzusetzen. „Dabei ist es noch wichtiger gewor­ den, Kompetenz und Herzblut auszu­ strahlen“, so die Referentin. Und die Farbe habe eine wich ...

ML 05-18 53-54 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Ergonomische Tapezierbürste Die SmartQ Werkzeuge GmbH, Berlin, präsentiert seit vergangenem Jahr eine weiterentwickelte Tapezierbürste mit einem Griff, der das Handgelenk schont und Bewegungsfreiheit bietet. Bei der Entwicklung wurde, so das Un-

ternehmen, die Ergonomie der natürlichen Handbewegung angepasst. Die Idee sei dabei mitten im Arbeitsprozess mit Kollegen entstanden. Somit verbinden sich modernste Erkenntnisse und ein attraktives Design. Der lange, spitz zulaufende Bürstenschlitten ermöglicht ein leichteres Arbeiten im Ixelbereich und hinter Rohren oder Heizkörpern. Angewinkelte Borsten geben bei zu starkem Andruck nach und schonen somit den Wandbelag. Erhältlich ist die Bürste bei Großhändlern wie PROSOL, Latz Farben / H & W, Onlinehandel Vietschi Farben, bito AG, Ohlwein, Weigel, Amazon sowie bei Erfurt  &  Sohn auf Messen. www.die-tapezierbürste.de

Selbstklebendes Abdeckpapier Mitte April kam die neue Prod ...

ML 05-18 55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Veranstaltung „Fassadendämmsysteme“ Deutsche und europäische Politiker mussten gerade erst einräumen, dass die von ihnen gesetzten Ziele zum Klimaschutz in den vorgegebenen Zeiträumen nicht zu erreichen sein werden. Den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent verringern zu können, das glaubt niemand mehr. Vor diesem Hintergrund organisierte die Meffert AG Farbwerke Ende Januar 2018 am Hauptfirmensitz in Bad Kreuznach eine Informationsveranstaltung zum Thema „Fassadendämmsysteme – Klimaschutz mit Zukunft!“, bei der sich Planer und Architekten im firmeneigenen Schulungszentrum weiterbilden ließen. Vorstandsmitglied Dieter Meffert hieß die Gäste im Namen des Familienunternehmens willkommen, das mit weltweit 1500 Mitarbeitern (davon etwa 735 in Deutschland) rund 390 Millionen Euro Jahresumsatz erziele. Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) der hauseigenen Marke „ProfiTec“ gehören dabei bereits seit zwei Jahrzehnten zum Sortiment.


ML 05-18 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Wechsel Bereich PR und Kommunikation bei Ideal Standard Nach über 25 Jahren bei der Ideal Standard GmbH in Bonn verab­ schiedet sich Thomas Kreitel, der langjährige Leiter des Bereichs PR und Kommunikation, in den Ruhe­ stand. Auf ihn folgt Marc Nagel, der bereits seit April 2017 eng mit Thomas Kreitel zusammenge­ arbeitet hat. Nachdem Thomas Kreitel ver­ schiedene Marketing-Positionen unter anderem in der Pkw- und Heizgeräteindustrie verantwortete, gehörte er seit 1992 der Ideal Standard GmbH in Bonn an. Wäh­

als Vertriebsleiter wird Lippert von Jürgen Schwarz, Uwe Sauter und Maik Roske unterstützt. Schwarz hat bei Kiesel die Verkaufsleitung Fliesentechnik Deutschland inne und kümmert sich um die Betreu­ ung von Großkunden sowie die Neukundenakquise im gesamten

Bundes­ gebiet. Den Vertrieb von Produkten aus den Bereichen Fußboden und Fliese im Ver­ kaufsgebiet Nord/ Ost koordiniert Maik Roske. Uwe Sauter betreut weiterhin al ...
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