Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2010/06_10
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 06-10 13-15 Aus anderen Laendern frisch auf den Tisch
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AFG

Aus anderen Ländern frisch auf den Tisch Internationale Wässer genießen exklusiven Ruf Deutschland ist ein attraktiver Markt für ausländische Getränkeanbieter. Die Zahl internationaler Wässer, die an exklusiver Stelle oder gar flächendeckend angeboten werden, wächst. Darunter sind hochwertige Mineralwässer für jeden Tag, Spezialitäten für besondere Anlässe und Luxusartikel für Liebhaber.

asser ist nicht gleich Wasser: Damit gutes Essen oder köstlicher Wein wirklich zur Geltung kommen, bedarf es eines passenden Begleiters, der die Geschmackserlebnisse unterstreicht und vollendet. Darüber hinaus ist Mineralwasser fester Bestandteil des modernen Lifestyles und der gepflegten Tischkultur. Das Anbieten einer Flasche Mineralwasser zum Essen oder zum Wein wird von den Gästen als exklusiv, dynamisch, sympathisch und hochwertig empfunden. Auch die Wahl des passenden Mineralwassers zum Wein ist entscheidend. So kann ein hoher Gehalt an Kohlensäure ...

GFGH 06-10 16-17 Prickelnde Augenblicke
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WEIN SPEZIAL

Prickelnde Augenblicke Gute Geschäfte mit Perlwein- und Prosecco-Varianten Nach dem aufsehenerregenden Beschluss der Italiener, den ProseccoFrizzante-Markt zu schützen und Billig-Abfüllungen in Deutschland zu vermeiden, wird sich erst im Laufe des Jahres zeigen, wie sich Absatz und Preise entwickeln werden. Davon unberührt bleibt aber der Prosecco Spumante, der vermutlich zulegen wird. Einen guten Absatz versprechen außerdem die deutschen Perlweine, wobei sich mit den Produkten von Weingütern und Genossenschaften auch gute Margen erzielen lassen.

er bislang bereits gute Umsätze mit mittel- bis höherpreisigem Prosecco Frizzante aus italienischen Landen erzielt hat, kann sich voraussichtlich auf höhere Abverkäufe freuen.

W

Wie hoch diese ausfallen werden, liegt sicher auch am Verhalten der Discounter, es ist schließlich anzunehmen, dass sie das einträgliche Geschäft mit dem billigen Frizzante auf ProseccoBasis ni ...

GFGH 06-10 18-20 Staendige Vertretung Rheinland
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GASTRONOMIE

„Ständige Vertretung Rheinland“ Vom Berliner Brückenkopf zum nationalen Konzept Am Anfang stand eine Vision. Nachdem der Bundestag infolge der politischen Wende beschlossen hatte, den Sitz der Bundesregierung von Bonn nach Berlin zu verlegen, kam es zum Exodus aus Bonn – und zu der Vision der Bonner Gastronomen und „StäV“-Gründer Friedel Drautzburg und Harald Grunert: „Wenn die Regierung nach Berlin umsiedelt, gehen wir mit. Schließlich brauchen die Menschen vom Rhein an der Spree ein Stück Heimat, um in der neuen Hauptstadt Berlin leichter Fuß zu fassen.“

er Vision folgte 1997 die Tat mit der Eröffnung der ersten „Ständigen Vertretung Rheinland“ in Berlin, kurz „StäV“ genannt. Das Konzept war vom Fleck weg erfolgreich und wird seit Jahren in Lizenz multipliziert und unter anderem in Bremen, Hamburg, Hannover und Köln gewinnbringend betrieben. Diese Entwicklung und der Erfolg beweisen die Tragfähigkeit des Systems ...

GFGH 06-10 21-25 Rum macht den Unterschied
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SPIRITUOSEN

Rum macht den Unterschied Karibisches Flair und Lebensfreude sind seine Identität Über Preise und Nobilität lässt sich beim Thema Rum trefflich streiten. Die Top-Spanne liegt da bei 215,– Euro für eine Flasche mit zwölf Jahre altem Unico Licor de Ron von Brugal aus der Dominikanischen Republik und beispielsweise dem Havana Club Maximo Anejo Reserva, bei dem der Preis für die 0,5-Liter-Flasche bei stolzen 1 150,– Euro liegt. Experten sind sich jedenfalls weltweit einig, dass die Kategorie Rum in den kommenden Jahren boomen wird. um als Schlüsselfaktor der Kultur Lateinamerikas und der Karibik braucht sich im deutschen Markt mit insgesamt 718 Mio. 0,7-LiterFlaschen (in 2008) nicht zu verstecken. Die Daten von BSI und Statistischem Bundesamt positionieren ihn im Absatz nach Likören, klaren Spirituosen und Wodka mit einem LEH-Anteil von 12,7 Prozent an vierter Stelle. Seit 2004 ist der Rumabsatz in diesem Vertriebsweg um 1,5 Mio. auf 24,7 Mio. Flasche ...

GFGH 06-10 26-28 Kostenreduzierung in der Getraenkelogistik
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FLURFÖRDERZEUGE

Kostenreduzierung in der Getränkelogistik Stapler mit speziellem Anbaugerät für mehr Effizienz Wie sich Einsparpotenziale im innerbetrieblichen Materialfluss erzielen lassen, zeigt das folgende Beispiel aus der Getränkelogistik. Die Geschäftsleitung der Hövelmann Ahr, der Staplerhersteller Linde Material Handling sowie der Anbaugerätehersteller Kaup haben sich gemeinsam an einen Tisch gesetzt, um Arbeitsabläufe und Kosten beim Staplereinsatz zu analysieren. Anhand der gewonnenen Daten wurde der passende Gabelstapler mit einem auf die Anwendung zugeschnittenen Anbaugerät ermittelt und jetzt vor Ort einem Leistungstest unterzogen. Das Ergebnis: Auch ein Stapler mit doppelt so hohen Anschaffungskosten kann sich rechnen, wenn das Fahrzeug wirtschaftlicher arbeitet als ein kleineres, auf den ersten Blick „günstigeres“ Fahrzeug. Frank Bergmann Produktmanager Gegengewichtstapler in der Abteilung Marketing Deutschland, begann seine berufliche Laufba ...

GFGH 06-10 29-30 Grosse Mehrwegkampagne
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Große Mehrwegkampagne Kaiserpinguin wird neues Symbol Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden Verpackungsmüll und tragen wesentlich zu Klima- und Umweltschutz bei. Die „Allianz für Mehrweg“ startet mit mehr als 5 000 teilnehmenden Partnern ihre diesjährige Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ mit neuem Motiv. Die Kampagne informiert Verbraucher mit Informationsbroschüren, Plakaten und Videos über die umwelt- und klimaschonenden Eigenschaften von Mehrwegflaschen. Die Neuauflage wurde nun in Berlin anläßlich einer Pressekonferenz vorgestellt. industrie gezeigt habe. „80 Prozent der Deutschen befürworten eine Umweltabgabe für Einwegflaschen“, stellte Demleitner fest. „Der Bürger ist also schon viel weiter als große Teile der Politik, wenn es um die Schonung von Ressourcen und den Klimaschutz geht.“

„Mit der Entscheidung für Mehrweggetränke vor allem von regi ...

GFGH 06-10 30-31 CEGROBB-Generalversammlung 2010 in Portugal
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tigt. Das Mehrgewicht für 0,5 Liter Plastik-Einwegflaschen für stilles Mineralwasser von Discountern beträgt nach den DUH-Messungen sogar durchschnittlich 15 Prozent mehr als in der Studie angenommen. Die Diskrepanz bei den Plastik-Einwegflaschen für kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke und Mineralwasser von Markenherstellern ist noch deutlich größer: Diese sind zwischen 17 und 44 Prozent schwerer als in der Ökobilanz verbreitet. Die 4. Auflage der groß angelegten Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ stellten in Berlin (v.l.) Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Ulrike Focken, Sprecherin Politik und Presse DUH, Sepp Fail, Vorsitzender des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels und Roland Demleitner, Geschäftsführer des Verbands Private Brauerein Deutschland, vor.

damit die überwiegend in Mehrweg abfüllend ...

GFGH 06-10 32 Neugier wecken
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Neugier wecken Getränke Heck setzt auf „Weizenbier und Spargel“ im Getränkefachmarkt Auf den Frühjahrs-Regionalversammlungen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels vermittelten Biersommeliers den Mitgliedern wertvolle Kenntnisse und Erkenntnisse zum Produkt Bier, aber auch Ideen, Ansätze und Anreize für eine bessere Vermarktung in den Getränkefachmärkten. Eine beispielhafte Aktion der Biervermarktung führte im Mai das Unternehmen Getränke Heck aus dem baden-württembergischen Korntal-Münchingen durch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit Geschäftsführer Frank Di Marco. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Di Marco, im Mai haben Sie das Thema „Weizenbier und Spargel“ in Ihrem Getränkefachmarkt in den Mittelpunkt gestellt. Wie ist die Idee dafür entstanden Frank Di Marco: Auf der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes hielt die Biersommelière Sylvia Kopp einen Vortrag über das Thema „Die Bierlust wecken“. Darin betonte sie, dass W ...

GFGH 06-10 33 Getraenkefachmaerkte im Fokus
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Getränkefachmärkte im Fokus Erfa-Gruppe des Bundesverbandes trifft sich in Hof Bereits zum fünften Mal traf sich die Erfa-Gruppe des Bundesverbandes zum Thema Getränkefachmärkte, diesmal am 28. April 2010 auf Einladung von Getränke Lippert in Hof. eben der Erörterung aktuell erhobener betrieblicher Kennzahlen der Märkte, standen Diskussionen über Verkaufsförderungsmaßnahmen und die Beteiligung an den Kampagnen des Bundesverbandes „Mehrweg ist Klimaschutz“ und „Erste Wahl, Regional“ auf der Tagesordnung.

N

Einen besonderen Stellenwert hatte die Besichtigung dreier Getränkefachmärkte in Hof, davon unter anderem zwei Regiebetriebe von Getränke Lippert. Aus der Praxis für die

Praxis wurde dabei über die Themen Regalsysteme, Präsentation von Sechser-Trägern für Bier, Aufbau und Gestaltung einer Weinabteilung, die Bedeutung einer angenehmen Einkaufsatmosphäre und den Einfluss von Beleuchtung, diskutiert. Dabei konnten von alle ...

GFGH 06-10 34 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Achtung: Schadenersatz wegen unrichtiger Arbeitgeberauskunft Ganz aktuell entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG): Der Arbeitgeber hat gegenüber seinen Arbeitnehmern die vertragliche Nebenpflicht, keine falschen Auskünfte zu erteilen. Entsteht dem Arbeitnehmer durch eine schuldhaft unrichtig erteilte Auskunft ein Schaden, kann der Arbeitgeber zum Schadenersatz verpflichtet sein.

erteilte zwar eine unrichtige Rechtsauskunft, der Kläger legte jedoch nicht ausreichend dar, dass er ohne die Pflichtverletzung des beklagten Landes am Bewährungsaufstieg hätte teilnehmen können (BAG, Urteil vom 4. Mai 2010, Az.: 9 AZR 184/09). Hinweise für die Praxis:

Der Entscheidung des BAG lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der 1944 geborene Kläger war seit 1991 beim beklagten Land in der Bauverwaltung beschäftigt. Er wurde seit dem 1. Dezember 2001 nach der Vergütungsgruppe IIa-Fallgruppe 1b-Teil 1 der Anlage 1a zu BA ...

GFGH 06-10 35 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet ...

GFGH 06-10 36-37 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE 11 Freunde bringen Abwechslung ins Spiel Die Freien Brauer wollen als genussvollen Beitrag zur FußballWeltmeisterschaft über ausge-

wählte GAMs ihre ganz besonderen elf Freunde anbieten: es handelt sich dabei um eine Auswahl an Bierspezialitäten unabhängiger Privatbrauereien, die Mitglied im Verbund der Freien Brauer sind. Seit Mai 2010 ist der 11er-Karton erhältlich, der empfohlene Verkaufspreis im Outlet liegt bei 9,99 Euro. Die Kartons werden auf 1/4-ChepPaletten mit einem 4er-Packbild je Lage und vier bis fünf Lagen hoch sowie auf Europaletten mit einem 16er-Packbild je Lage und vier bis fünf Lagen hoch transportiert.

Grupo Petrópolis braut ab sofort Weltenburger Klosterbier Die älteste Klosterbrauerei der Welt, Weltenburger, hat erstmals in ihrer tausendjährigen Geschichte eine Lizenzvereinbarung mit einer anderen Brauerei getroffen. Partner des mittelständischen Unternehmens mit Sitz in Regensburg ist die drittgrößte Brauereig ...

GFGH 06-10 38-39 AFG
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AFG Kondrauer fördert junge Golfsportler Gemeinsam mit dem Golfclub Pottenstein initiert der Kondrauer Mineralbrunnen 2010 erstmalig die Kondrauer Youth Open. Noch bis Ende August läuft eine GolfTurnierserie in der Region Nord- und Ostbayern für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Auf zehn Golfanlagen in der Oberpfalz und Oberfranken finden – rund um den Fichtelberg und sobald das Wetter es zulässt – Auswahlturniere statt, bei denen sich die Teilnehmer für das Finalturnier qualifizieren können. Ziel ist die Etablierung einer Jugendturnierserie mit der Möglichkeit, Golftalente der Region zu entdecken und zu fördern. www.kondrauer.de

Absatz der deutschen Mineralbrunnen stabil Die deutschen Mineralbrunnen haben im vergangenen Jahr den Absatz von Mineral- und Heilwas-

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ser sowie Erfrischungsgetränken auf Mineralwasserbasis gegenüber 2008 halten können, wie es heißt. Dies gehe aus den aktuellen Branchendaten 2009 hervor, die der Verba ...

GFGH 06-10 3 Charakter wird honoriert
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Charakter wird honoriert Wissen Sie schon, was ein IPA ist Ja Dann dürfen Sie trotzdem weiterlesen. Und wenn nicht Dann sollten Sie in jedem Fall weiterlesen. IPA steht für Indian Pale Ale. Der Name rührt von den ehemals indischen Kronkolonien her. Bier wurde damals von den Engländern und Schotten für die lange Überfahrt nach Indien besonders hoch eingebraut. Die starke Hopfung verlieh dem Bier längere Haltbarkeit. In den USA sind die IPAs als absolute Trendbiersorte zu betrachten, wie sich auch auf der vergangenen Craft Brewers Conference in Chicago, die ich besuchte, zeigte. Zur weiteren Erläuterung: Die US-amerikanische Craft-Brauer-Szene entstand aus der Experimentierfreude zahlreicher kleinerer Brauereien (Hausbrauereigröße bis ca. 2 Mio. hl Jahresausstoß) heraus vor dem Hintergrund, sich mit neuen Geschmacksvarianten bewusst vom Biereinheitsge ...

GFGH 06-10 40-41 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN Burmeister wird neuer GDN- und Get N Logistik-Gesellschafter Die Getränkefachgroßhandlung Burmeister soll mit ihren vier Standorten im Norden das nationale Distributionsnetz der GDN (Gastro Drinks National GmbH & Co. KG) und der GET N Logistik GmbH & Co. KG verstärken. Rückwirkend zum 1. Januar 2010 nehmen die beiden Tochtergesellschaften der Get N Holding GmbH Co. KG, die GDN und die Get N Logistik, ihren neuen Gesellschafter mit an Bord.

Das in dritter Generation vom Inhaber Karsten Burmeister geführte Familienunternehmen soll mit seinen vier Betrieben in Schleswig-Holstein und MecklenburgVorpommern das Vertriebsgebiet der GDN ideal abrunden, wie es heißt. Mit der Integration der Gastronomiekompetenz von Burmeister will die GDN ihre Position als national aufgestelltes Dienstleistungsunternehmen für Getränke unterstreichen und sich so konsequent zu einem der erfolgreichsten Getränkefachhandelsunternehmen für Systemgastronomie in De ...

GFGH 06-10 42 Mythen und Fakten zum Holzfass
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BIERTRINKEN MIT STIL

Mythen und Fakten zum Holzfass iele ältere Biertrinker in meinen Seminaren bekommen feuchte Augen, wenn sie davon erzählen, wie früher die massiven Holzfässer von den Lkws (oder gar noch von Pferdewagen) abgeladen wurden. In unserer Straße passierte das um 1960 noch so: Man ließ die Bierfässer zunächst auf ein großes mit Jute überzogenes Kissen plumpsen und dann an einer Kette über eine schiefe Ebene in den Bierkeller rumpeln. Dort gab es noch ein paar Tage zum Ruhen (das Bier war durch diese Behandlung ja kräftig durchgeschüttelt worden), dann wurden die Fässer in den Gastraum gehievt und angestochen.

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ken mi n i tr

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Bier

Herrlich sei das gewesen, so ein Bier aus dem Holzfass! Und das ist es auch heute noch: Man kann solches Bier zum Beispiel im Stehausschank des „Bratwurst Glöckl“ in München (von der örtlichen Augustiner Brauerei) genießen. Und die mit bayerisch ...

GFGH 06-10 6 Der AfG-Markt Start ins Jahr 2010
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»GETRÄNKE - TREND - MONITOR«

Der AfG-Markt: Start ins Jahr 2010 Das Jahr 2009 ist abgehakt; bei den Einkäufen der Konsumenten im LEH waren keine Einschränkungen zu erkennen. Mit Spannung schaut die Branche nun auf die Entwicklungen in 2010. Werden sich erkennbare Trends wie beispielsweise die Stagnation der Discounter, Wachstum sogenannter „Mitte-Marken“, der dramatische Preisverfall renommierter Marken fortsetzen Wie wirkt sich die Griechenland-Krise auf Deutschland aus ach den verstärkten Preisoffensiven, die im Weihnachtsgeschäft 2009 zunächst ihren Höhepunkt erreicht zu haben schienen, startete auch das Jahr 2010 mit anhaltend günstigen Preisen durch. Der Promotionanteil im Bereich der schnell drehenden Konsumgüter (FMCG) erreicht im 1. Quartal 18 Prozent und liegt damit um zwei Punkte höher als noch vor einem Jahr. Dennoch liegen die Umsätze bis einschließlich März bei einem Preisniveaurückgang von 1,1 Prozent auf Vorjahresniveau. Damit ist auch i ...

GFGH 06-10 8-12 Pils bedeutet Vielfalt
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BRAUINDUSTRIE

Pils bedeutet Vielfalt Bierreise quer durch Deutschland Pils ist mit einem Absatzanteil in LEH und GAM von bundesweit rund 55 Prozent mit Abstand die beliebteste Biersorte in Deutschland. Auch in der Gastronomie ist Pils die Nummer 1 im Sortenranking. Die Entwicklung des Pilsmarktes bleibt spannend. Bei einem rückläufigen Konsumverhalten gilt es, neue Markt- und Wachstumspotenziale in einem Markt zu erschließen, der seit jeher von hartem Wettbewerb geprägt ist. Und trotzdem: Die Brauereien in Deutschland sind davon überzeugt, dass ihr Pilsbier auch in Zukunft eine bedeutende Rolle als hochwertiges Produkt in Handel und Gastronomie, und nicht zuletzt als Lifestyleprodukt im täglichen Leben spielen wird. „Pils hat nach den Anteilsverlusten der letzten Jahre seinen Anteil am gesamten Bierabsatz mit knapp 61 Prozent stabilisieren können“, beobachtet Alexander Schwarz, Senior Consultant bei der Information Resources GmbH. „Vor allem durch die verstä ...
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