Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2010/07_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 07-10 12-16 Gesund frisch und Bio soll es sein
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AFG

Gesund, frisch und Bio soll es sein Kinder- und Jugendgetränke als Verkaufshit Natürlich kann man trefflich darüber streiten, ob es ein enges Profil „Kindergetränke“ überhaupt gibt: Denn zu variabel sind die Erwartungen und Möglichkeiten von Kindern und Eltern, den richtigen Drink oder Mix herauszufinden – sei es ein gekauftes Getränk oder Marke „Eigenbau“ auf der Basis von Fruchtsaft, Tee oder Milch. Dabei ist Kindern (und auch manchem Erwachsenen) nicht selten völlig gleich, ob denn nun ein gesunder naturtrüber Apfelsaft oder eine gut gemixte Schorle die gleichen positiven Anforderungen erfüllt als alle wohlausgeklügelten, speziell auf Entwicklungsphasen abgestimmten RTD-Marken. Strenge Ernährungsexperten halten diese deshalb für überflüssig und vielfach einfach für überteuert. Dennoch: Seit einigen Jahren hat die Getränkeindustrie teilweise durchaus eine neue Zielgruppe erkannt, der man als eigenständiges Segment (mit Erfolg) qualitativ ...

GFGH 07-10 18-19 Gut gegen Hitze
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WEIN SPEZIAL

Gut gegen Hitze Sommerweine bringen den Umsatz in Schwung Mit einer gut ausgewogenen Auswahl von frischen, leichten und fruchtigen Weinen aller Art kann der Getränkehandel sowohl Weinkompetenz beweisen als auch neue Kunden für seine Sortimentsvielfalt gewinnen. ie Erfahrungen vergangener Jahre belegen deutlich, dass Sommerweine den Absatz anheizen können. Ideal für die warmen Monate sind neben Weiß- und Roséweinen außerdem leichte Rotweine, die man etwas kühler als sonst üblich servieren kann. Wichtig ist, dass die Frische eines Weines auch über die Ausstattung vermittelt wird.

D

Doch das alles nützt wenig, wenn man die dafür vorgesehenen Tropfen im hintersten Regal versteckt. Wer auf Displays, aus welchen Gründen auch immer, lieber verzichtet, sollte die Weine aber zumindest so platzieren, dass sie entweder in Kassennähe sind und dort entsprechend beworben werden oder in der Weinabteilung vorübergehend einen auffällige ...

GFGH 07-10 20-21 Frisch abgefuellt
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FRISCH ABGEFÜLLT

Reissdorf Alkoholfrei im Fokus Mit Reissdorf Alkoholfrei brachte die Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf Anfang des Jahres ein neues Bier auf den Markt. Michael von Rieff, Geschäftsführender Gesellschafter, gab dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL Auskunft über die Produktdetails und erste Marktentwicklungen. (eis)

GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr von Rieff, seit Kurzem bereichert das Reissdorf Alkoholfrei den deutschen Bier-Markt, dabei handelt es sich aber nicht um ein alkoholfreies Kölsch Beschreiben Sie doch das Produkt und die entsprechenden Gebinde. Michael von Rieff: Bei Reissdorf Alkoholfrei handelt es sich weder um ein Kölsch noch um ein übliches alkoholfreies Bier. Es ist ein alkoholfreies isotonisches Bier basierend auf einem vollkommen neuen Braurezept gemäß deutschem Reinheitsgebot. Mit seinen positiven Eigenschaften soll das Produkt insbesondere aktive und gesundheitsbewusste Verbraucher ansprechen. Wir bieten Reissdorf AF in 0,33- ...

GFGH 07-10 22-26 Obergaeriges rund um den Dom zu Koelle
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BRAUINDUSTRIE

Obergäriges rund um den Dom zu Kölle Kölsch ist Lebensart „Mir drinke Kölsch und schwaade Kölsch“, das steht für die sympathische Lebensphilosophie der Kölner, die über die Stadtgrenzen hinaus immer mehr Freunde gewinnt. Kölsch aber ist ein Getränk, das inzwischen nicht mehr nur zu Köln gehört. Kölsch hat auch außerhalb der Domstadt Konjunktur. Und zwar nicht nur das Bier der „Kölschen“, sondern auch ihre Lebensart, ihre Sprache und Kultur. „Die regionale Spezialität Kölsch (über drei Viertel des nationalen Absatzes wird im Kölner Regierungsbezirk realisiert) hatte in 2009 ein deutliches Absatzminus von 7,4 Prozent gegenüber Vorjahr zu verzeichnen“, erklärt Alexander Schwarz, Senior Consultant bei der Information Resources GmbH. „In diesem Segment haben Preise um knapp 3 Prozent in 2009 angezogen, was deutlich über dem Warengruppendurchschnitt von 1,6 Prozent liegt und eine mögliche Ursache für den Absatzrückgang darste ...

GFGH 07-10 27 Gemeinsam mit einer Stimme
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VERANSTALTUNG

„Gemeinsam mit einer Stimme“ Deutscher Brauertag in Berlin Der Deutsche Brauertag fand dieses Mal wieder in Berlin statt. Der offizielle Teil stand unter dem Motto „Biervielfalt zeigen und genießen“ und begann mit dem Brauerabend im Herzen Berlins in der beliebten Kalkscheune. ei herrlichem Wetter und einer großen Bierauswahl mit einem umfangreichen Angebot kulinarischer Köstlichkeiten bot sich dem Teilnehmer ein außergewöhnliches Ambiente. Auch für den frisch gekürten Bierbotschafter Volker Kauder, der in unnachahmlicher Weise ein Plädoyer für das Kulturgut Bier hielt. Der Vorsitzende der CDU / CSU-Bundestagsfraktion zeigte sich sehr volksnah und ist als selbsterklärter Freund des Bieres und der Brauer zu Recht die ideale Besetzung als Bierbotschafter.

B

Am nächsten Tag folgte die Vortragsund Diskussionsveranstaltung, die wissenswertes um die guten Gerüche von Bier vermittelte, die Geschichte des Alkoholgenusses u ...

GFGH 07-10 28-29 Dem Schmutz an den Kragen
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HYGIENE

Dem Schmutz an den Kragen Scheuersaugmaschinen sorgen für Sauberkeit Innenflächen in Versand-, Lager- oder Logistikzonen sind ein Eldorado für die unterschiedlichsten Arten von Verunreinigungen. Auffliegender Feinstaub und Grobschmutz stellen dabei ganz unterschiedliche Anforderungen an die Reinigung als beispielsweise hartnäckiger oder mit Feuchtigkeit versetzter Schmutz. Während für die „losen“ Angriffsziele der Einsatz einer Kehrmaschine für die Trockenreinigung meist ausreicht, muss bei haftenden Verschmutzungen mit stärkerem Geschütz in Form von Scheuersaugmaschinen aufgefahren werden. er Trend der letzten Jahre im Lagerbereich geht deutlich in Richtung Nassreinigung. Die reine Kehrleistung wird den erhöhten Ansprüchen der im Logistikbereich eingeführten Qualitätsmanagementsysteme in vielen Fällen nicht mehr gerecht. Dabei ist natürlich auch immer die Art der eingelagerten Ware zu beachten. Bei großen und sicher verpackten Produkten genüg ...

GFGH 07-10 30-31 Gemeinschaft statt Mehrwert
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VERANSTALTUNG

Gemeinschaft schafft Mehrwert GEVA-Jahrestagung in Berlin Andreas Vogel, Geschäftsführer der GEVA GmbH &Co. KG, konnte auf der GEVA-Jahrestagung, die am 28. Mai 2010 in Berlin stattfand, seinen Gesellschafterunternehmen in seinem dritten Amtsjahr ein wiederum gutes Vorjahresergebnis präsentieren. Am Abend feierten dann über 200 Gäste bei bestem Wetter in der Kulturbrauerei in Berlin. ach dem besten Ergebnis in 2008 mit einem Zentralregulierungsvolumen in Höhe von 820,1 Mio. Euro (+ 25 Prozent) erreichte die GEVA in 2009 mit einem Zentralregulierungsvolumen von 799,8 Mio. Euro (– 2,5 Prozent) das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte.

N

Gerade im Hinblick auf die allgemeine Wirtschafts- und Branchensituation zeigte sich Andreas Vogel mit dieser Entwicklung sehr zufrieden: „Eine Verbundgruppe ist immer in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Natürlich gibt es auch im Kreise der 120 GEVA-Gesellschafter Einzelentwicklungen, die sich ...

GFGH 07-10 32-33 Die Kunst ein Braeu zu sein
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PORTRAIT

Die Kunst, ein Bräu zu sein Über den Markenrelaunch von Schneider Weisse Georg VI. Schneider, Geschäftsführer Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn, zählt auf Englisch, malt und scheut sich nicht, persönliche Seiten zu offenbaren. Ob’s dem Publikum gefällt – Darüber geredet wird allemal. enn neuerdings selbst gestandene Bayern im Wirtshaus auf Englisch ein „Tap 7“ (gesprochen „Täpp sevn“) bestellen, weil sie ein klassisches Weißbier bayerischer Brauart trinken möchten, dann kann man sich über diese neumodische Anwandlung nur wundern. Andererseits spricht dieses Phänomen für das Produkt und die Marke Schneider Weisse.

W

Denn seit gut einem Jahr ist das Sortiment des niederbayerischen Traditionshauses wie auf den Kopf gestellt. Was früher die Schneider Weisse Original war, heißt heute „Tap 7 – Unser Original“. Der Weizendoppelbock-Klassiker Aven-

tinus trägt jetzt den Titel „Tap 6 – Unser Av ...

GFGH 07-10 34-35 Sicher mit Winkelkantenschutz
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FUHRPARK

Sicher mit Winkelkantenschutz Effizientes Ladungssicherungssystem Unzureichend gesicherte Lkw-Ladungen führen immer wieder zu Schlagzeilen nach Verkehrsunfällen. Um die Transportsicherheit zu erhöhen, entwickelten die Brauereien zusammen mit einem Winkelschutzhersteller ein optimiertes System zur Sicherung von Getränkekisten und Paletten: einen Kantenschutz aus Kartonage. Was aber langfristig richtig teuer kommen kann, ist der Imageverlust. Denn wer verlässt sich schon beim nächsten Transport auf einen Partner, bei dem nicht sicher ist, ob die Ware unversehrt den Zielort erreicht

Aktiv der Mitverantwortung als Verlader gestellt Verschiedene Brauereien hatten sich daher entschlossen, keinen Stoff für Polizeinachrichten zu liefern, Lkw-Kontrollen zu Routinevorgängen zu machen und Transportschäden zu minimieren, kurz: die Ladungssicherung zu optimieren. Konkreter Anlass für die Verbesserungsanstrengungen war die veränderte Rechtslage und die S ...

GFGH 07-10 36-37 Leergut eine unendliche Geschichte
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GFGH

Leergut – eine unendliche Geschichte Fako-M und die tägliche Auseinandersetzung mit 70 000 bunten Bierkästen Wer heutzutage auf den Betriebshof eines GFGH blickt, dorthin, wo die zurückkommenden Lkw auflaufen, hat unwillkürlich den Eindruck, als würden großformatige verdrehte magische Würfel abgeladen. Kaum weniger aufwendig wie das farbliche Sortieren der Würfelelemente ist auf den Betriebshöfen der GFGH landauf, landab das Sortieren der bunten Bierkästen. ako-M, Getränkefachgroßhandel mit Standorten in Neuss, Grefrath und Wuppertal, bringt die heterogenen, gut durchmischten Leergutladungen von 100 Lkw farblich und sortenrein wieder zusammen, „saisonal abhängig zwischen 35 000 und 70 000 Einheiten in 400 unterschiedlichen Kästen – täglich“, so Michael Paweletz, bei Fako-M „zuständig für das gesamte Lagerwesen,“ wie er sein Tätigkeitsfeld beschreibt.

F

Rund 400 unterschiedliche Bierkästen sind auf dem Leerguthof ...

GFGH 07-10 38-39 GFGH braucht starke Marken mit Spannen
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

GFGH braucht starke Marken mit Spannen Ende der Wertevernichtung im Handel gefordert „Der deutsche Getränkefachgroßhandel braucht starke Marken mit entsprechenden Spannen, um seine Dienstleistungen darstellen zu können“, lautet der zentrale Appell des Bundesverbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. (BV GFGH), den sein Geschäftsführender Vorstand Günther Guder mit einer konkreten Erwartung verband: „Wir erwarten daher von der Getränkeindustrie eine unterstützende Vertriebspolitik, die mehr Wertschöpfung ermöglicht und mit der Wertevernichtung im Handel Schluss macht.“ ie 770 mittelständisch geprägten Unternehmen managten im Jahr 2009 mit einem Umsatz von 17,76 Mrd. Euro (Vorjahr: 17,896 Mrd. Euro) die Getränkeversorgung in der Gastronomie, in Getränkefachmärkten, für den LEH, für Veranstaltungen und im Heimdienst. Für die insgesamt 3.255 Betriebe des GFGH meldet das Statistisc ...

GFGH 07-10 3 Bedarf decken und Bedarf wecken
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Bedarf decken und Bedarf wecken! Nicht schon wieder – werden Sie vielleicht sagen. Doch schon wieder! Denn über Beispiele von positiven Sortimentsgestaltungen und AmbienteIdeen in Getränkefachmärkten kann man nicht oft genug berichten. Schön ist es vor allem, wenn die Redaktion neben den Schlechte-Laune-Dauerbrennern Preisaggressivität, Discount-Wasser, Leergutsortierproblematik oder mangelnden Umsätzen wegen des schlechten Wetters, um nur einige Beispiele zu nennen, auch positive Nachrichten erreichen. So beispielsweise die Meldung über die 56. Getränkemarkteröffnung der ostdeutschen Getränkefachmarktkette Getränke Huster aus Zwickau mit schönen und detaillierten Beispielen, die zeigen, wie hier versucht wird, Kunden zu binden (vgl. Fotos): – Trendregale mit Sixpacks, Einzelflaschen und Kleingebinden, im Winter auch mit Sportartikeln in Zusamm ...

GFGH 07-10 40-43 Atmende Antworten auf volatile Maerkte
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Atmende Antworten auf volatile Märkte Logistik: Outsourcing und Kooperation stehen im Fokus Anfang Mai hat das Kölner Logistik-Beratungsunternehmen Huesch & Partner in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels sowie dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) wieder ein Praxisseminar veranstaltet. Im Mittelpunkt stand die Frage, inwieweit Firmen des GFGH sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten können – einerseits durch Outsourcing von Dienstleistungen an externe Unternehmen, andererseits durch Kooperation mit Partnern aus der Getränke- und Logistikbranche. Eingeladen hatte Huesch & Partner ins Park Inn Hotel Köln City-West. Zu der erfreulichen Teilnehmerzahl von rund 80 Personen zählten die Entscheidungsträger der marktführenden Unternehmen des GFGH, der Brau- und Brunnenindustrie und aus dem Speditions- und Transportwesen. ernd Huesch, Geschäftsführer von Huesch & Partner zeigte anhand von Statistiken, dass die Märkte in den Industriestaate ...

GFGH 07-10 44 Branchentipps
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis BGH: So lange der Vorrat reicht Eine interessante Entscheidung fällte der BGH in Bezug auf den Zusatz „So lange der Vorrat reicht“. Der BGH entschied: „Wird damit geworben, dass bei Erwerb der Hauptware eine Zugabe gewährt wird, genügt regelmäßig der auf die Zugabe bezogene Hinweis „Solange der Vorrat reicht“, um den Verbraucher darüber zu informieren, dass die Zugabe nicht in dem gleichen Umfang vorrätig ist, wie die Hauptware.“

in keinem angemessenen Verhältnis zu der erwarteten Nachfrage stünde, was jeweils bezogen auf den Einzelfall zu prüfen sei. Nur wenn der Verbraucher also innerhalb einer zumutbaren kurzen Reaktionszeit nach üblicher Kenntnisnahme von der Werbung von vorne herein keine realistische Chance habe, in den Genuss der Zugabe zu gelangen, sei eine Irreführung und damit ein Wettbewerbsverstoß anzunehmen. BGH, Urteil vom 18. Juni 2009, Az.: I ZR 224/06

Im nun entschied ...

GFGH 07-10 45 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Internet ...

GFGH 07-10 46 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Einbecker im neuen Kasten Mit einem Komfortkasten will Einbecker für neue Impulse im Biermarkt sorgen. Im Juni hat die Brauerei ihren 20er-Mehrwegkasten in den Handel gebracht. Seine innovative Formgebung und hohe Farbbrillanz sollen für eine einzigartige Optik sorgen. Das Einbecker-Logo findet sich auch auf dem neuen Mehrwegkasten wieder – hebt sich jedoch künftig noch deutlicher, klarer und größer ab als je zuvor, so die Brauerei. Die traditionelle, aber frischer wirkende Farbkombination Grün – Weiß – Rot sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert bei den Einbecker-Liebhabern, heißt es weiter.

Firma Heurich Getränke das erste Kirmesdepot Osthessens in Petersberg bei Fulda. 45 Kirmesgesellschaften mit knapp 1000 Mitgliedern aus dem Umkreis von 30 Kilometern um Fulda herum folgten der Einladung und feierten bis in die Nacht hinein. Seit Jahren engagieren sich die beiden Biermarken für Kirmesveranstaltungen in Hessen.

Die beiden B ...

GFGH 07-10 47 AFG
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AFG CCE AG ordnet regionale Verkaufsstruktur neu Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke (CCE) AG ordnet ihre Strukturen im Verkauf neu. Um Managementstrukturen zu straffen und die Basis für eine schnelle, effektive und einheitliche Marktbearbeitung zu stärken, wird die Anzahl der regionalen Verkaufsgebiete von zehn auf künftig sieben reduziert, wie es heißt. Durch Zusammenlegung wurden zum 1. Juni 2010 folgende neue Verkaufsgebiete gebildet: SüdNiedersachsen und RuhrgebietWestfalen bilden das Verkaufsgebiet Nord-West mit Hauptsitz in Herten, Südbayern und Nordbayern bilden das Verkaufsgebiet

Bayern mit Hauptsitz in Fürstenfeldbruck und Mitteldeutschland und Nord-Ost bilden das Verkaufsgebiet Ost mit Hauptsitz in Perwenitz. Das tägliche Kundengeschäft soll von den Zusammenlegungen unberührt bleiben. Die CCE AG stützt ihren Kundenservice auf ein flächendeckendes Netz von über 6000 Mitarbeitern, die im Verkaufsaußendienst, der telefonischen Kundenbetreuung, der Ku ...

GFGH 07-10 48 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN Salvus mit App für iPhone Salvus bietet ein eigenes App an, das unter dem Suchbegriff „Mineralwasser“ zu finden ist. Ein App ist ein kleines Programm, das häufig auf Smartphones (Handys) angewandt wird. Dieses kann man ab sofort kostenlos herunterladen und hat einige „Gimmicks“ parat, wie es heißt. Neben den Memory und Firmennews gibt es eine interaktive Händlersuche mit „Radarfunktion“.

Hamm, will das Getränkefachgroßhandelsunternehmen Krietemeyer ein Zeichen für umweltbewusste und zukunftsweisende Energiegewinnung setzen. Die auf dem Dach des Getränkelagers an der Hafenstraße 117 montierte Anlage besitzt eine verlegte Modulfläche von 3 800 m2 und eine Leistung von 556 665 KWp. Allein die im Monat Mai erzeugten 49 600 KW würden ausreichen, um damit 132 Haushalte mit Strom zu versorgen, so das Unternehmen. Mit der Anlage auf ihrem Dach kann die Krietemeyer GmbH pro Jahr CO2-Emissionen in Höhe von 331 215 kg vermeiden. ...

GFGH 07-10 49 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Likörmanufaktur Tettnang ausgezeichnet Beim Qualitätswettbewerb der DLG (Deutsche LandwirtschaftsGesellschaft e.V.) hat die Likör-

manufaktur Tettnang für ihren Sahne-Likör Pina Colada eine Auszeichnung als „Beste Spirituose 2010“ erhalten. Nach umfangreichen sensorischen, chemischen und physikalischen Tests wählte eine Fachjury den Bodensee-Likör unter 575 internationalen Kandidaten auf Platz eins.

und runden Gesamteindruck. Hergestellt wird der Gin nach dem klassischen Verfahren englischen Ursprungs. Nach einer mehrwöchigen Lagerzeit wird er dann von Hand abgefüllt, etikettiert und verpackt. Vertrieben wird das Produkt bereits über die Gastro-

Neben dem Sahne Likör zeichnete das Testzentrum auch den Rosen Likör und den Vanille Karamell Sahne Likör mit einer Goldmedaille aus.

canco bringt Cocktails in der Dose Das Unternehmen canco bringt aktuell die Cocktails „Piña Colada“, „Sex on t ...

GFGH 07-10 50 Mit Pils um Touristen werben
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BIERTRINKEN MIT STIL

Mit Pils um Touristen werben ch werde, wie regelmäßige Leser dieser Kolumne wissen, nicht müde, die Vorzüge der Biere aus kleinen amerikanischen Brauereien zu loben. Aber eine Einschränkung muss ich schon machen: Ein richtig gutes Pils nach deutschem Geschmack findet man jenseits des großen Teichs praktisch nicht. Nun könnte man einwenden, dass es immerhin eine Lizenzproduktion von Trumer Pils in Kalifornien gibt – aber für meinen Geschmack (und dessen Befriedigung) reicht es eben nicht, dass ich weiß, dass ich dieses Bier in der Bay Area rund um San Francisco leicht kaufen könnte. In Washington oder Chicago tue ich mir da viel schwerer. In Montreal auch.

I

Wie ich gerade auf Montreal komme Weil ich gerade dort war. In Montreal erhebt die Mondial de la Bière seit inzwischen 17 Jahren jeweils zu Beginn des Sommers den Anspruch, einen repräsentativen Querschnitt des internationalen Bierangebots zu bieten. Und tatsä ...

GFGH 07-10 6 Getraenke-Trend-Monitor
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»GETRÄNKE - TREND - MONITOR«

Deutschland im Mai 2010 Es ist wieder eines dieser Wochenenden, das sich – wie so viele vorher – nicht so recht entscheiden mag, ob es ein schönes werden soll oder nicht. Graue Wolken schieben sich vor eine unentschlossene Sonne und verschwinden wieder. Die Prognosen waren mehrdeutig. Kein Grund also für den Bundesbürger sich für’s Wochenende mit alkoholfreien Getränken zu bevorraten. berhaupt, dieser Mai soll der kühlste seit Jahrzehnten gewesen sein und das trotz immer wieder propagierter Klimaerwärmung. Schon der lange Winter hat uns an den Statistiken und Langfristprognosen zweifeln lassen. Alles nur Panikmache im Eigeninteresse Deutschland im Mai: Die Bundesliga ist vorbei. Der FCB holt das Double und überlässt Mailand die Europameisterschaft. Überhaupt: Es läuft derzeit gut für Deutschland im Sport, im Eishockey, Frauenfußball, Tischtennis ...

Außer-Haus-Getränkemarkt

Und wieder stehen wir ...

GFGH 07-10 8-11 Im Jahr der Jubilaeen
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PORTRAIT

Im Jahr der Jubiläen Hofbrauhaus Freising hat vierfachen Grund zu feiern Im oberbayerischen Freising gibt es für das Gräfliche Hofbrauhaus in diesem Jahr mehr als nur einen Grund zum Feiern: Einerseits ist die Brauerei mit stolzen 850 Jahren bewegter Geschichte behaftet. Daneben feiert die Weißbiermarke „Huber Weisses“ ihren 150. Geburtstag und darüber hinaus existiert die gräfliche Inhaber-Familie der Grafen zu Toerring-Jettenbach seit nunmehr 900 Jahren. Doch damit noch nicht genug: Vor 100 Jahren wurde auch der Grundstein des Hofbrauhauses Freising am jetzigen Standort gelegt. Ein Treffen mit Inhaber Ignaz Graf zu Toerring-Jettenbach und Brauereidirektor Max Amberger und Thomas Eisler, Redaktion GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, bot aber nicht nur ausreichend historischen, sondern auch interessanten Gesprächsstoff über Markt und Marketing. (eis)

Stets in gräflicher Hand Die Historie des heutigen Traditionsunternehmens reicht bis ins 11. Jahrh ...
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