Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2010/08_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 08-10 12-15 Schwarze Brause hat Liebhaber
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AFG

Schwarze Brause hat Liebhaber Cola stabil – Colamix wächst Der Colamix-Markt erfreut sich sowohl über das gezuckerte als auch über das Lightsegment immer größerer Beliebtheit. „Hier steht vor allem der diskontierende Bereich hinter dieser dynamischen Entwicklung“, erklärt Alexander Schwarz, Senior Consultant bei der Information Resources GmbH. „Neben den großen nationalen Playern am Markt sind vor allem die Eigenmarken des Handels die maßgeblichen Treiber hinter dem Colamix-Wachstum.“ ie Cola-Getränke könnten ebenfalls über Light /Zero als auch die traditionell gesüßte Variante, an Volumen zulegen, wobei auch hier der Discountbereich der größte Gewinner sei. Inzwischen seien die Harddiscoun-

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ter neben den Verbrauchermärkten zum stärksten Absatzmittler der Cola-Getränke geworden. Diese zunehmende Bedeutung der Discounter in diesen Segmenten spiegelt sich auch in der Gebindeentwicklung wieder, in der PET-Einweg
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GFGH 08-10 16-17 Marketing bringt Mehrwert
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MARKETING

Marketing bringt Mehrwert Was der GFGH der Gastronomie bieten kann Offensichtlich hat der Getränkefachgroßhandel etwas zu bieten, was gerade Gastronomen derzeit suchen: Partnerschaft im Bemühen um Erfolg in mäßigen Zeiten. Das will auch die Industrie und ebenso der GFGH: Abschmelzverluste in der Bestandsgastronomie stoppen. Insofern ziehen alle an einem Strang. Die NGV Getränke-Gruppe hat analysiert, wo der Handlungsbedarf am größten ist und will Transparenz schaffen, damit die Industrie im Gastronomiebereich besser planen und optimal unterstützen kann. Und für den Gastronomen Das Zauberwort ist Marketing. In der Gastronomie bislang ein Fremdwort. Aber: Wer nicht wirbt, der verliert; und zwar zwischen 10 und 25 Prozent seiner Stammgäste jährlich.

„Die Gastronomie“ gibt es nicht Seit 2001 sind der Gastronomie in Deutschland rund 11 Milliarden Euro Umsatz verloren gegangen. Dafür gibt es viele Gründe, gegen die wir machtlos sind. Aber ...

GFGH 08-10 18-20 Das leckere Troepfchen
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BRAUINDUSTRIE

Das leckere Tröpfchen Altbier als regionale Spezialität Im Jahr 2008 hatte Altbier im LEH und GAM des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, wo der Löwenanteil des Altbieres abgesetzt wird, immerhin einen Marktanteil von 6,6 Prozent, während es sonst eher eine Sorte ist, die in der deutschen Absatzstatistik unter ferner liefen rangiert. Sein Anteil am Bierausstoß der Mitgliedsbrauereien des Brauereiverbandes NRW liegt bei über acht Prozent. ie obergärige, hopfenbetonte Spezialität mit ca. 4,8 Vol.-Prozent Alkohol und dunkler Bernsteinfarbe, drucklos gezapft aus klassischen Stichfässern, wird besonders in den urigen Kneipen der Düsseldorfer Altstadt genossen. Hier, im Epizentrum des Altbierkonsums, steigert sich der Marktanteil des „leckere Dröppke“ auf Traumquoten. Leider geht der Konsum der schmackhaften Besonderheit seit Jahren stetig zurück. Auf das Flächenland NRW gerechnet, in dem auch mehrere der größten deutschen P ...

GFGH 08-10 21-23 Fruehzeitige Liquiditaetsbeurteilung
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FINANZIERUNG

Frühzeitige Liquiditätsbeurteilung Das Zahlungsverhalten der Kunden im Blick Eine ungünstige Kapitalstruktur und finanzwirtschaftliche Probleme zählen zu den wichtigsten Ursachen für Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung. Die Insolvenzschäden für die Volkswirtschaft beliefen sich im Jahr 2009 auf 48,6 Milliarden Euro. Damit lag das Schadensniveau um 19,6 Milliarden Euro oder 67,6 Prozent über dem des Jahres 2008 (29,0 Milliarden Euro). Pro Insolvenzfall sind durchschnittlich 1,1 Millionen Euro an Forderungen ausstehend (Vorjahr: 710 000 Euro). Den Großteil des Geldes werden die Gläubiger abschreiben müssen. enn der Schaden eingetreten ist, ist es häufig zu spät. Daher gilt es auch für Getränkefachgroßhändler aktiv zu werden, bevor die eigene Liquiditätssituation durch das schlechte Zahlungsverhalten der Kunden unter Druck gerät. Zu den geeigneten Maßnahmen zählt die Beschaffung aussagekräftiger Informationen, um das Zahlungsverhalten e ...

GFGH 08-10 24-27 Gemixt ist ein Muss in diesem Sommer
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SPIRITUOSEN

Gemixt ist ein Muss in diesem Sommer Bitter- und Halbbitterliköre – regional und global Die mit Kräutern und Gewürzen versetzten Liköre sind nach wie vor die erfolgreichsten in diesem Segment. Neu ist allerdings die unterschiedliche Entwicklung der Halbbitter und Bitter, so die Einschätzung aus dem Hause Borco. Während sich über viele Jahre die Halbbitterliköre besser entwickelt haben als die Bitter, hat sich dieser Trend 2009 erstmals umgekehrt. Die Halbbitter stagnierten in Absatz und Umsatz, die Bitterliköre dagegen legten sowohl im Absatz als auch im Umsatz zu. Dennoch ist nach einer Langzeitstudie des Instituts für Demoskopie in Allensbach festzuhalten, dass seit 2001 das Kundeninteresse an Magenbitter und Kräuterlikören um rund 20 Prozent abgenommen hat. Ermittelt wurde auch, dass diese Spirituosen im Durchschnitt von Konsumenten über 50 getrunken werden (demgegenüber sind beispielsweise die Kunden von Gin oder Whisky zwischen 38 und 40 J ...

GFGH 08-10 28-31 Der Name der Roses
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WEIN SPEZIAL

Der Name der Rosés Umsatzsprünge bei Rosé & Co. Rosé und seine Verwandten wie etwa Weißherbst aus deutschen Landen haben sich wieder aus dem Schattendasein herauskatapultiert. Man kann sogar von einem internationalen Boom sprechen. Das belegen die Absatzzahlen. 2009 legten Rosés in Deutschland um gut 12 Prozent zu und erreichten einen Marktanteil von etwa 10 Prozent. In diesem Jahr dürfte dieses Segment weiter wachsen. orbei sind die Zeiten, in denen Rosé als Weder-Noch-Weine oder als überflüssige Alternative für Leute, die sich im Restaurant nicht zwischen Rot- und Weißwein als Essensbegleiter entscheiden konnten, geschmäht wurden. Heute wird Rosé vornehmlich als kühl zu genießender Wein vom Frühjahr bis zum Herbst geschätzt. Er ist meist fruchtbetonter als Weißwein, hat im Allgemeinen eine moderate Säure und im Gegensatz zu vielen Rotweinen nur sehr gemäßigte Tannine.

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Doch wo Licht ist, gibt es leider auch Sch ...

GFGH 08-10 32-33 Das aeussere Erscheinungsbild
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MANAGEMENT

Das äußere Erscheinungsbild Das richtige Outfit ist nicht nur werbewirksam Jeder kennt das Sprichwort „Wie man kommt gegangen, so wird man auch empfangen“. In der Tat neigen Kunden dazu, Mitarbeiter auch im Getränkefachhandel vorwiegend zunächst einmal nach dem äußeren Eindruck zu beurteilen. Das ist auch verständlich, denn das Erscheinungsbild schafft beim Zusammentreffen von Menschen den ersten Eindruck. enn Kunden einen Mitarbeiter etwas „von oben herab“ behandeln, so kann das manchmal auch an dem ungünstigen Outfit dieses Mitarbeiters liegen. Es ist verständlich, dass ein gepflegt aussehender Kunde Distanz zu einem ungepflegten Mitarbeiter hält.

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Trotz körperlicher Arbeit kann jeder gepflegt erscheinen, wenn er sich selbst und seiner Kleidung die entsprechende Beachtung schenkt. Besonders positiv wirkt es auf Kunden, wenn Mitarbeiter eine einheitliche Berufskleidung haben. So kann man Mitarbeiter von Kunden auch g ...

GFGH 08-10 34-35 Die Rolle der Verpackung
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MARKTFORSCHUNG

Die Rolle der Verpackung Produktumhüllung schafft Einfluss und Differenzierung Das Thema „Verpackung“ ist im Getränkemarkt in vielen Betrachtungen und Analysen häufig Gegenstand kontrovers geführter Diskussionen. Keine Marktanalyse kommt jedoch heute an der Frage vorbei: „Was tut sich im Verpackungssektor und was sind die Gründe für Strukturänderungen Forciert wird diese Notwendigkeit durch die Überlegung, dass mit der Verpackung die Nachfrage beeinflusst wird bzw. dass sich Getränke über die Verpackung im Markt (positiv) differenzieren können, was angesichts der Flut von (neuen) Produkten, mit denen der Konsument bei seinem Einkauf konfrontiert wird, auch nachvollziehbar ist. ie erste Entscheidung des Verbrauchers ist heute die Wahl der Einkaufsstätte; danach orientiert er sich im vorhandenen Sortiment und wählt aus. Eine Konsequenz dieser Entwicklung spiegelt sich auch im Verpackungsbereich wider: Mit dem Vordringen der Discounter steig ...

GFGH 08-10 36-37 Eine signifikante Vereinfachung
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LOGISTIK

Eine signifikante Vereinfachung Vollautomatische Kommissionierung von Getränkekisten Der Parksteiner Systemintegrator Witron Logistik + Informatik GmbH hat ein neues vollautomatisches Kommissioniersystem auf den Markt gebracht. Das zum Patent angemeldete ATS-Konzept (Automated Tote System) ermöglicht die vollautomatische Bildung von Versandeinheiten, bestehend aus unterschiedlichen Getränkekisten. ie Getränkekisten werden im ATS komplett ohne Personaleinsatz und ID-Erfassung vereinnahmt, gepuffert, kommissioniert, gemäß dem Kundenauftrag kunden- bzw. filialgerecht auf eine Versandeinheit gestapelt und zur Auslieferung bereitgestellt. Darüber hinaus soll ATS durch die vollständige Vermeidung von kraftraubendem Heben und Tragen der schweren Kisten auch im Bereich Ergonomie neue Maßstäbe setzen.

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Mit ATS wird der gesamte Materialfluss signifikant vereinfacht. Zunächst werden die unterschiedlichsten Getränkesorten und -marken auf ...

GFGH 08-10 38-39 Durchblick bei der Lagerverwaltung
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SOFTWARE

Durchblick bei der Lagerverwaltung WMS Marktreport des IML für mehr Transparenz In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es mehr als 150 Anbieter von Lagerverwaltungssoftware. Neue Anbieter betreten ständig den Markt und im Rahmen von Projekten werden die Funktionen kontinuierlich weiterentwickelt. Der Markt ist in Bewegung und damit an vielen Stellen unübersichtlich und komplex. Um einen Überblick zu geben, hat das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund den WMS Marktreport aufgestellt, der in seiner aktuellen Auflage gerade erschienen ist. Erste Einblicke der branchenrelevanten Ergebnisse werden hier vorgestellt.

ie Logistik spielt in der Getränkebranche eine wichtige Rolle und ihre Bedeutung steigt mit den Anforderungen der Kunden. „Gesundheit“ und „Wellness“ sind die Schlagwörter des aktuellen Trends. Kunden fordern gesunde, natürliche und vitaminreiche Getränke mit einem hohen Fruchtanteil und w ...

GFGH 08-10 3 Kuba 2010 Wir schaffen Kontakte
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Kuba 2010: Wir schaffen Kontakte Nachdem wir durch unsere Verlagsprodukte seit vielen Jahren mit dem kubanischen Markt vertraut sind, entstand bei einem wunderbaren Havana Club „7 Años“ die Idee, dieses Wissen an deutsche Unternehmen weiterzugeben. Geeignet für einen ersten Kontakt schien uns die internationale Messe FIHAV, die 2010 zum 28. Mal in Havanna stattfindet. Diese Messe bietet sozusagen im Vergrößerungsglas einen Einblick in die Struktur und damit auch die Probleme der kubanischen Wirtschaft. Oder positiv gesehen: Auf der FIHAV finden Sie hervorragend ausgebildete und wissbegierige Gesprächspartner sowohl aus der Industrie, aber – ganz wichtig – auch aus den Ministerien und der Verwaltung. Durch Kuba-Besuche seit 1998 konnten wir zu wichtigen Institutionen und Personen Kontakte knüpfen. Diese sind die Schaltstellen zwischen dem Minister ...

GFGH 08-10 40-42 Bundesverband des deutschen GFGH
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Schritt zur totalen Bevormundung Stimmen zum absoluten Rauchverbot in Bayern Anfang Juli wurde in Bayern per Volksentscheid ein Gesetz für ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen in Gastronomien, Kneipen und Festzelten verabschiedet. 37,8 Prozent der bayerischen Bevölkerung nahmen am Volksentscheid teil, wovon sich 61 Prozent für eine strengere Regelung aussprachen. Dies entspricht ca. 20 Prozent der bayerischen Bevölkerung. Wie dieser neuen Gesetzeslage einzelne Marktteilnehmer der Getränkebranche gegenüberstehen, verdeutlichen die folgenden Statements. (eis)

Jammern gilt nicht Dr. Otto Pachmayr aus München, der als Getränkefachgroßhändler mit über 3 000 Gastronomieobjekten besonders von der neuen Gesetzeslage betroffen ist, kommentiert die neue Gesetzeslage so: „Das Ergebnis des bayerischen Volksentscheids vom 4. Juli 2010 haben sich die hauptsächlich betroffenen Akteure selbst zuzusch ...

GFGH 08-10 43 Branchentipps
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Entscheidung im Fall „Emmely“ – Fristlose Kündigung erst beim zweiten Diebstahl Der Fall „Emmely“ hat für bundesweite Schlagzeilen gesorgt. Verschiedene Autoren und Kommentatoren der Arbeitnehmerseite haben die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts in dieser Sache vehement kritisiert. Nun hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. Vorbemerkung: Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hatte die fristlose Kündigung des Arbeitgebers für rechtens erklärt und die Revision nicht zugelassen. Die hiergegen eingelegte Nichtzulassungsbeschwerde der Arbeitnehmerin hatte vor dem Bundesarbeitsgericht aus folgendem Grund Erfolg: Das Landesarbeitsgericht wertete zu Lasten der Klägerin, dass sich diese im Prozess mehrfach in ihrer Verteidigung widersprochen hatte. Dies hätte den Kündigungssachverhalt verstärkt. Das BAG argumentierte, dass bisher höchstrichterlich noch nicht entschieden sei, ob prozessuales Verhalten nach der ...

GFGH 08-10 44 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Rüdiger Berk Beirat: Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband@aol.com Intern ...

GFGH 08-10 45 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Hopfen und Sport bei den Brauern mit Leib und Seele Pünktlich zum Sommeranfang feierten die Brauer mit Leib und Seele, wie sich die neun Mitgliedsbrauereien dieser Kooperation von

inhabergeführten Familienbrauereien in Baden Württemberg nennen, am 17. Juni 2010 die „offizielle“ Saisoneröffnung für ihre Weizenbiere. Als Ehrengast und Schirmherrin besuchte Verena Bentele, fünffache Goldmedaillen-Gewinnerin der Paralympics in Vancouver, die Familienbrauer.

Krombacher Gruppe meldet RekordErgebnisse Die Krombacher Brauerei aus Kreuztal-Krombach meldet mit einem Ausstoß von 604 000 Hektolitern das beste Monatsergebnis in der Geschichte der Brauerei. Damit hätten die Brauer aus dem Siegerland die Rekordzahlen vom Juni 2006, der Zeit des deutschen Sommermärchens, noch einmal steigern können. Auch der Ausstoß für das erste Halbjahr sei erfreulich. So habe man für die ersten sechs Monate des Jahres 2010 ein Plus von 2,8 Prozent gegenüber ...

GFGH 08-10 46 AFG
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AFG Merziger mit neuen Sommer-Sorten Das Unternehmen Merziger hat ganz neu zwei fruchtig-frische „Sommersorten“ für kurze Zeit im Angebot: „Sommer Apfel-Limette“ und „Sommer Apfel-Cranberry“. Dabei orientiert sich das Unternehmen am anhaltenden Trend zum Apfel (vgl. GfK Consumer Scan 2009) – und will ihn neu interpretieren.

aus dem Restaurant „Vieux Sinzig“ (Sinzig am Rhein) sowie dem ausgewiesenen Bio-Experten Volker Lehnertz hat das Unternehmen drei Kandidaten ausgewählt, die sich nach der mehrtägigen Intensiv-Schulung nun über den exklusiven Titel „Saft-Sommelier“ freuen können, so die Meldung. Im Rahmen der Schulung konnten die Kandidaten spannende Einblicke vom ökologischen Anbau über die Auswahl feinster Obstsorten bis hin zur schonenden Herstellung exquisiter Säfte gewinnen. Auch Fachbereiche wie Kelterung und Sensorik sowie Besuche von Landwirten standen auf dem Lehrplan.

Bella Fontanis Near Water GranatapfelHolunderblüte ...

GFGH 08-10 47 Personalien
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PERSONALIEN

Walter König blickte am 1. Juli auf 10 Jahre Tätigkeit beim Bayerischen Brauerbund zurück.

die Öffentlichkeitsarbeit für Bayerisches Bier sowie die Pressearbeit des Bayerischen Brauerbundes. Darüber hinaus betreut König den Bereich Rohstoffe und führt den Juniorenkreis des Verbandes.

Zukünftig soll ein dreiköpfiges Team das Logistikunternehmen führen: Neben Norbert Badenmüller und dem im Mai gestarteten Heinz Rudolf Zenzen wird der Logistikfachmann Uwe Heinrich in das Führungsgremium des Goslarer Logistikers eintreten, wie es heißt.

Trinks baut Geschäftsführung aus

10 Jahre Tätigkeit für den Bayerischen Brauerbund

Die drei Geschäftsführer berichten ab diesem Zeitpunkt gleichberechtigt an die Gesellschafterversammlung der Trinks GmbH.

Mit Wirkung zum 1. August 2010 erweitert der Getränkelogistiker Trinks seine Geschäftsführung.

Neuer europäischer Mineralw ...

GFGH 08-10 48-49 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN Getränkeplattform www.webdrink.de gewinnt User www.webdrink.de erreicht bundesweit großes Interesse, wie es heißt. Unter dem Motto „Lieber klicken statt schleppen“ präsentiert sich die webDrink GmbH mit einem neuen Getränke-Heimservice-Portal und gewinnt nach eigenen Angaben immer mehr Kunden und teilnehmende Getränkehändler. Eine speziell entwickelte Software soll die reibungslose Bestellung und Abwicklung zwischen den Konsumenten und den örtlichen Getränkehändlern ermöglichen.

Mit einem Klick und der Eingabe der PLZ, landen die User auf dem Shop des nächstgelegenen Partners. Durch maßgeschneiderte Schnittstellen wird das komplette Produktsortiment automatisch in den webDrink-Shop integriert, heißt es weiter. Die einfache Handhabung soll den teilnehmenden Händlern eine ständige Aktualisierung der Waren und Preise ermöglichen.

Freihoff – Schluss mit Pfanddiebstahl Leergut ist wertvoll. Diese Tatsache machen ...

GFGH 08-10 50 Brauer muessen mutiger auftreten
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BIERTRINKEN MIT STIL

Brauer müssen mutiger auftreten D

ieser Tage ist mir ein Fläschchen eines „Belgian Style Pale Ale“ untergekommen, das in vielerlei Hinsicht bemerkenswert war. Erstens kam die Flasche aus den USA, um genau zu sein: Von der Victory Brewing Company in Downingtown, Pennsylvania. Zweitens war dieses hervorragende Ale mit seinem fruchtig belgischen Charakter mit Hallertauer Hopfen gebraut – ausdrücklicher Beweis, dass moderne internationale Bierstile sehr gut mit unseren mitteleuropäischen Hopfenzüchtungen zusammenpassen. Auch wenn die meisten Brauereien in unseren Breiten diese Marktchance beharrlich ignorieren. Aber das muss ja nicht so bleiben. Immerhin hat in diesem Jahr die fränkische KaiserBräu in Neuhaus/Pegnitz das Veldensteiner India Pale Ale als Sondersud auf den Markt gebracht – zur Begeisterung der Bierkenner: Man darf hoffen, dass dieser Versuch wiederholt (und vielleicht von anderen nachgemacht) wird.

ken ...

GFGH 08-10 6 Getraenke-Trend-Monitor
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»GETRANKE - TREND - MONITOR«

Sommer 2010 – Happy End für den AfG Markt Mit den Siegen des DFB-Teams kam auch die Sonne zurück und mit ihr die Kauflaune. Fanartikel und Sportartikel verkauften sich glänzend. Mit einer solch guten Entwicklung war nicht unbedingt zu rechnen, denn das Geschäft lief erst spät an. Auch die Elektronikhändler haben Grund zum Jubeln. Branchenvertreter rechnen mit einem Gesamtjahreswachstum von 10 Prozent. Sonderkonjunktur verzeichnet auch ein blauer („Jogi-blau“) Kaschmir-Pullover mit V-Ausschnitt, den unser Bundestrainer verkaufswirksam vor Millionen von Fernsehzuschauern präsentierte. Und was passiert auf dem heimischen Getränkemarkt

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Ein langer Winter, viel Regen und Kälte, dazu die Aschewolken eines unaussprechlichen Vulkans. Alleine der Feiertagsmonat Mai war mit durchschnittlich 10,6 Grad um 1,7 Grad kälter als der Durchschnitt der letzten Jahre. Und so mussten die Spargel- und Erdbeerbauern sowie d ...

GFGH 08-10 8-11 Zusammenarbeit fuer eine erfolgreiche Zukunft
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GFGH

Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Zukunft Partnerschafts-Strategie statt Scheuklappen-Verhalten „Nein, nein, Gastronomie und Feste beliefern wir schon selbst, schließlich erwartet man von uns ja auch entsprechende finanzielle und personelle Leistungen“, so klingt es auch heute oft noch von Chefs regionaler Brauereien auf die Frage nach der Art und Weise einer Zusammenarbeit mit dem etablierten Getränkefachhandel. Ganz so als hätten sich Marktbedingungen, Bedarfsdeckungs- und Konsumentenverhaltensweisen in den vergangenen Jahren nicht verändert. Noch immer gibt es Hersteller, die die Möglichkeiten des Schulterschlusses einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Getränkefachgroßhandel nicht erkennen und demzufolge auch nicht nutzen. Vom strategischen Bestandteil eines zukunftsorientierten Vertriebsprozesses ganz zu schweigen. Dabei wird oftmals mit Scheuklappen aneinander vorbeigearbeitet, ganz nach dem Motto, wen ich nicht sehe, der ...
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