Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkering-Aktiv/2001/02_01
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

Aktiv 02-01 Aus dem GFGH
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A U S

D E M

G F G H

Erfolgreiche Plazierungen des Non-Food-Sortiments

Getränke Klauss GmbH, 71069 Sindelfingen: In dem umgebauten Getränkemarkt wurde eine Regalplazierung der Bausteine „Einweggeschirr, Geschenkartikel sowie Party-Artikel“ vorgenommen. Eine Gondelkopf-Plazierung mit Keramik-Artikeln und verschiedenen Gläsern und Aktions-Artikeln runden die SortimentsPlazierung ab. Bisher getätigte Umsätze zeigen, das auch im Getränke-Markt Non Food Sortimente zu vermarkten sind.

Getränke Fachhandel Sidonia Volz, 65385 Rüdesheim: Die Fa. Volz hat ihren Markt Ende Juni neu eröffnet mit den Bausteinen Glas/Porzellan, Party-Artikel, Geschenkartikel, Einweggeschirr und EASY WORK- Gebrauchsartikel.

Weydringer & Strohte Getränkefachgroßhandel GmbH, 37603 Holzminden: Eine gute Non-Food-Plazierung kann auch mit einfachen Mitteln erfolgen: hier mit Hilfe einer Biertischgarnitur.

14 · AKTIV 2/2001 ...

Aktiv 02-01 b2b-Plattform des GFGH-NETs
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K O M M U N I K A T I O N

b2b-Plattform des GFGH | NETs So funktioniert das vermittelnde Band... Am Anfang war es eine Idee. Diese Idee paßte nur zu gut in die strategische Neuausrichtung des Getränke-Rings bei seiner Entwicklung in Richtung Dienstleistungsverbundgruppe. Niemandem verwundert es, daß dieser Idee schnell brauchbare Konzepte folgten. Der Getränke-Ring setzte zusammen mit kompetenten Partnern diese Pläne in die Realität um, der Getränkefachgroßhandel und die Industrie legten gemeinsam in den Workshops die prozeßorientierten Rahmenbedingungen fest. Nun beginnt die Herausforderung, diesem Portal auch Leben einzuhauchen. Betrachtet man rückwirkend den Zeitstrahl der Projektierung und subtrahiert die Ideenphase, terminiert sich der Kick off der b2b-Plattform auf den 30. Januar 2001. In Anbetracht der Komplexität und des ganzheitlichen Ansatzes kann man damit zurecht von einer schnellen Realisierung sprechen. Großer Dank muß an dieser Stelle vor allem ...

Aktiv 02-01 Checkliste fuer die Standortanalyse
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B E T R I E B S W I R T S C H A F T

Checkliste für die Standortanalyse Was muß beachtet werden: Einzugsgebiet: Wie weit dehnt sich das Einzugsgebiet aus

Umsatz gesamt, Umsatzanteile,

Wie ist die Dichte des Einzugsgebietes Gibt es große Unternehmen in der Nähe

Wie ist die Kundenstruktur (Laufkunde, Stammkunde)

Sind öffentliche Einrichtungen im Einzugsgebiet

Wieviel Mitarbeiter sind beschäftigt

Ist der Standort im Wohngebiet, Industriegebiet

Welche Sortimente werden geführt

Haushalte:

Welche Werbung wird gemacht (Handzettel, Zeitungsinserat, etc.)

Wieviel Haushalte gibt es im Einzugsgebiet Wie setzen sich die Haushalte zusammen (Single Haushalte, Haushalte mit Kindern, etc.) Wie ist die Altersstruktur

Mitbewerber: Welche Mitbewerber gibt es Welche Stärken/Schwächen haben die Mitbewerber Welche Sortimente führen die Mitbewerb ...

Aktiv 02-01 Die Nutzung elektronischer Marktplaetze
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I N T E R V I E W

Mit Getränken auf die Datenbahn Die Nutzung elektronischer Marktplätze in der Getränkewirtschaft am Beispiel GFGH | NET Anläßlich des 2. ECR-Tags am 5./6. September 2001 in Bonn stellten Michael Kröhl, Leitung Logistik bei der Krombacher Brauerei, Rainer Cordes, Vorstand der GVG-Getränke-Ring eG sowie Dietrich Hahn, geschäftsführender Gesellschafter der Hahn GetränkeUnion in ihrem Referat den Aufbau, Betrieb und die Funktionalitäten der Branchenplattform GFGH|NET vor. Im Folgenden sollen die gewählten Auszüge und Charts nochmals die Synergien dieses ganzheitlichen Lösungsansatzes aufzeigen. Dietrich Hahn: Die Marktbedingungen und -teilnehmer werden sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Man geht davon aus, daß sich die Anzahl der Betriebe des Getränkefachgroßhandels in den nächsten zehn Jahren von derzeit ca. 3200, halbieren wird. Konzentration in der Getränkeindustrie, Strukturanpassungen des Großhandels, Veränderungen de ...

Aktiv 02-01 Ertragsstarke Alternative
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I N T E R V I E W

Ertragsstarke Alternative Interview mit Steffen Hillig, Leiter Vertriebscontrolling In der Handelslandschaft gab es in den letzten Jahren entscheidende Veränderungen in den Sortimenten einzelner Vertriebskonzepte. Der Getränke-Ring bietet seinen Mitgliedern mit einem ertragsstarken Non-Food-Sortiment Alternativen, dem Verdrängungswettbewerb und den sinkenden Erträgen beim Handel mit Getränken erfolgreich zu begegnen. AKTIV sprach mit Steffen Hillig, Leiter Vertriebscontrolling, GVG-Getränke-Ring eG, über dieses Konzept. AKTIV: Warum beschäftigt sich der Getränke-Ring mit dem Aufbau eines Non-Food-Sortimentes für Getränkefachmärkte Steffen Hillig: Sieht man sich in der Handelslandschaft ein wenig um, so kommt man unweigerlich zu

dem Eindruck, daß sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren große Veränderungen abgespielt haben. Wir registrieren nicht nur einen deutlichen Anstieg der Verkaufsfläche, sondern auch einschneidende ...

Aktiv 02-01 Frankfurter Fruehjahrsboerse 2001
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V E R A N S T A L T U N G

Positive Resonanz Frankfurter Frühjahrsbörse 2001 im Rückblick 373 Aussteller (+ 4 Prozent zum Vorjahr), 874 Mitgliedsfirmen ohne GES (+ 9 Prozent zum Vorjahr), 16 816 Börsenaufträge (+ 6 Prozent zum Vorjahr) und ca. 150 Mio. DM Börsenumsatz. Das sind die nackten Zahlen zur GSR-Börse, die am 6./7. April 2001 in der voll belegten Halle 9 auf dem Messegelände Frankfurt stattfand.

besuchen, fiel besonders die Erstteilnahme einiger Lieferanten positiv auf: – Brauerei Gold Ochsen – Garley Spezialitäten Brauerei – Krombacher Brauerei – Bitburger Brauerei – Warsteiner Brauerei – Diamant Quelle

der Börse stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen Getränkefachgroßhändlern und der Industrie dar. Oft entscheidet dieser Abend stimmungsmäßig, ob es eine gute Börse war oder nicht. An dieser Stelle möchten wir nochmals allen Sponsoren danken. Mit ihrer freundlichen Unterstützung und ihrem Engagement haben Sie ...

Aktiv 02-01 GSR-Boerse Frankfurt
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G S R - B Ö R S E

F R A N K F U R T

GSR-Börse Frankfurt

AKTIV 2/2001 · 7

G S R - B Ö R S E

8 · AKTIV 2/2001

F R A N K F U R T

AKTIV 2/2001 · 9



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Aktiv 02-01 Kooperationspartner
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K O O P E R A T I O N S P A R T N E R

EK-Großeinkauf Neuer Kooperationspartner des Getränke-Rings Seit über einem Jahr ist die EK Großeinkauf eG, Bielefeld, neuer Kooperationsparnter des GetränkeRings. EK ist die führende Verbundgruppe im Konsumgüterbereich des Handels wie der Getränke-Ring seinerseits für den Getränke-Fachgroßhandel. Nachfolgend eine kurze Vorstellung der EK Bielefeld. Die Handelspartner von EK sind mittelständische Fachgeschäfte, Fachmärkte, Kaufhäuser, Mehrbranchenhäuser, Wohnkaufhäuser, Baumärkte und Gartencenter sowie zukünftig auch die Getränke-Fachmärkte. EK hat mit seinen Handelspartnern folgende Zielsetzungen: – Entwicklung gemeinsamer und zukunftsweisender sowie profitabeler Strategien – Gewährleistung branchen typischer Marktauftritte durch Fachgruppenpolitik – Profilierung des Fachhandels sowie – Gemeinschaftlicher Einkauf Mit ca. 2 500 Mitgliedern macht EK einen Außenumsatz von rund 7,5 Mrd. DM und 2,5 Mrd. DM i ...

Aktiv 02-01 Management
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M A N A G E M E N T

Basel II Rating für den Mittelstand Seit einiger Zeit geistert durch die Gazetten ein neuer Begriff, der eigentlich nicht neu ist. Rating! Dabei stellt sich für die meisten die Frage, was ist Rating überhaupt. Frei übersetzt definiert man mit dem Rating die Beurteilung eines Unternehmens ob es zukünftig in der Lage sein wird die eingegangenen Verpflichtungen fristgerecht zu bedienen. Beschlossen wurde die Einführung eines solchen Verfahrens für den Mittelstand auf Grund des sogenannten Basel II – Abkommens durch den Baseler Ausschuß für die Bankenaufsicht.

Viele Unternehmer haben bei Ihren Bankgesprächen am eigenen Leib erfahren, welche Auswirkungen das Rating haben kann. Die ersten Signale aus diesen Gesprächen lassen befürchten, daß es durch eine neue Beurteilungsform von Krediten zu einer Verteuerung der Unternehmensfinanzierung kommen wird. Dabei muß allerdings konstatiert werden, daß es grundsätzlich gerechtfertigt is ...

Aktiv 02-01 Mehr als ein Marktplatz fuer die Gastronomie
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I N T E R N E T

gastro-profi.NET Mehr als ein „Marktplatz für die Gastronomie“ ! Der Getränke-Ring als der Marketing-Dienstleister des GFGH hat begonnen, das Internet für seine Mitglieder und ihre Gastronomie zu erschließen. Das Ziel ist, dem GFGH für die Zukunft eine wettbewerbsfähige Position zu verschaffen. Der Startschuß ist bereits gefallen ! Der Marketing-Ring hat gemeinsam mit einer Pilotgruppe von 40 Mitgliedern und den Projektpartnern unter der Leitung von Wolfgang David begonnen, das „gastro-profi.NET“ als Branchenplattform zu realisieren.

Das „gastro-profi.NET“ basiert auf einem Strukturansatz, der es erstmals ermöglichen wird, Angebote an Produkten, Services und Informationen, abgestimmt auf die unterschiedlichen „Gastronomie-Betriebstypen“ zu vermarkten sowie – die Schaffung von Markttransparenz, d.h. Struktur und Entwicklungen der rund 250 000 Gastronomie-Outlets sichtbar zu machen – Vergleich einzelner „Betriebstype ...

Aktiv 02-01 Neue Medien
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N E U E

M E D I E N

Das vermittelnde Band Oder: 2b or not 2b (sprich: ”to be or not to be“ oder ”to business or not to business“)

Ideen, die in der sog. New Economy (Neue Medien, Informationstechnologie, sprich IT) reifen, verändern die Welt der sog. Old Economy – wenn sie in hohem Maße nutzbringend ein- oder umgesetzt werden können, wenn die New Economy den Nutzen ihrer Ideen und ihrer Produkte vermitteln und echte Vorteile in der Wettbewerbsfähigkeit der Old Economy generieren kann. Es kann jedoch auch anders gehen: Wenn die Old Economy aus eigener Kraft und Überzeugung Ideen entwickelt, die die

Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller- und der Handelsseite entscheidend verändern kann (z. B. durch die Nutzung der neuen Medien wie Internet oder Extranet).

„Zwei Dinge aber lassen sich für sich alleine nicht haltbar zusammenfassen; es gehört notwendig dazu ein drittes, ein vermittelndes Band nämlich, welches ...

Aktiv 02-01 Neuer Kooperationspartner des Getraenke-Rings
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K O O P E R A T I O SN E R S I PE A R T N E R

AKTIVBANK AG, Pforzheim Neuer Kooperationspartner des Getränke-Rings „Den Mittelstand lassen wir in Finanzierungsfragen nicht allein!“ Mit diesem Anspruch hält die Aktivbank, die seit Jahren aktiv in verschiedenen Branchen tätig ist, Einzug in unsere Kooperation. Die breite Branchenbasis der Aktivbank ist zugleich ihre Zielsetzung für eine positive Entwicklung der Finanzdienstleistungen in der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Kooperationen. Damit findet die Aktivbank breite Beachtung in der Kooperationsszene. Für den Getränke-Ring heißt dies, daß sie mit ihrem branchenindividuellen Produktspektrum harmonisch auch in unseren Leistungsverbund eingebettet wird. Gefördert durch die Eigentümerstruktur, die sich aus Einkaufs- und Marketingkooperationen zusammensetzt, hat die Aktivbank sich als

Nischenanbieter durch die Verknüpfung von Bank- und Finanzdienstleistungen (sozusagen aus einer Hand) konsequ ...

Aktiv 02-01 Pflichtpfand
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P F L I C H T P F A N D

Aktueller Stand um die Diskussion der Verpackungsverordnung In seiner Sitzung am 13. Juli 2001 hat sich der Bundesrat gegen die von der Bundesregierung vorgelegte Novelle zur Verpackungsverordnung ausgesprochen und mit einer knappen Mehrheit dem Antrag des Landes Rheinland-Pfalz in Verbindung mit dem Gemeinschaftsantrag Rheinland-Pfalz, Bayern und Hessen zugestimmt. Erstmals ist damit der Bundesrat wider besseres Wissen von seiner langjährigen politischen Linie des Schutzes von Mehrweg abgewichen und hat – entgegen allen gegenteiligen Beteuerungen u.a. von Minister Schnappauf – für eine direkte Senkung des ökologischen Standards bei Getränkeverpackungen in Deutschland gestimmt. Damit widerspricht sich aber der Bundesrat in seiner Kernaussage, im Rahmen der Novellierung der Verpackungsverordnung den Mehrwegschutz verbessern zu wollen. Die Umsetzung dieses Beschlusses wäre gleichbedeutend mit einer massiven Absenkung des Mehrwegschutzes. Im ...

Aktiv 02-01 Quo vadis GFGH
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E D I T O R I A L

Quo vadis GFGH Quo vadis Kooperation Vor ungefähr zwei Jahren wurden die Ergebnisse der IBB Studie „Quo vadis GFGH“ vorgestellt. Sie lauteten in Kürze: Der uns seit langem bekannte Selektions- und Konzentrationssdruck der Getränkebranche wird weiter zunehmen. Ein Prozeß verstärkter Fusionen, Übernahmen, aber auch Marktaustritten wurde vorhergesagt. Diese Prognose galt dabei nicht nur für den Getränkefachgroßhändler, sondern auch für die Getränkeanbieter. Heute, zwei Jahre später, kann man mit Gewißheit sagen, die Prognose der Studie trifft zu, einige bemerkenswerte Veränderungen sind bereits sichtbar geworden. Auslöser bzw. Verursacher sind im wesentlichen zwei Faktoren. Einmal das stetig sinkende Ertragsniveau auf beiden Seiten, das zu Anpassungen zwingt. Zum anderen der Generationswechsel. Entweder sind keine Nachkommen da, oder sie sind nicht bereit, den elterlichen Betrieb zu übernehmen. Kurz um: Eine Marktbereinigung hat einge ...

Aktiv 02-01 Standortanalyse
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B E T R I E B S W I R T S C H A F T

Standortorientiert Standortanalyse im Hinblick auf Absatzmöglichkeiten Die standortorientierte Forschung beschäftigt sich mit den regionalen Bedingungen, unter denen der Handelsbetrieb seiner Tätigkeit nachgeht bzw. nachgehen will. Demzufolge kommt die Standortanalyse sowohl bei Neugründung von Einzelhandelsgeschäften als auch bei bestehenden Objekten zum Einsatz. Von zentraler Bedeutung ist die Standortanalyse für den stationären Einzelhandel, und zwar im Hinblick auf die Absatzmöglichkeiten. Hierauf konzentrieren sich die folgenden Ausführungen.

bei handelt es sich um jene standortspezifischen Umfeldgegebenheiten, die den Geschäftsgang einer Einkaufsstätte positiv oder negativ beeinflussen. Die Aufgabe der Unternehmen besteht demzufolge in der Ermittlung und Analyse möglicher Veränderungen folgender Informationsbereiche:

bietes gehen von folgender These aus: Je kürzer die Distanz zur Einkaufsstät ...

Aktiv 02-01 Wozu werden Vermarktungsregionen gebraucht
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L O G I S T I K

Nützliche Strukturen Wozu werden Vermarktungsregionen gebraucht Schließlich gibt es doch Bundesländer, GfK-Gebiete und NielsenGebiete und darüber hinaus arbeitet fast jeder Getränkelieferant mit eigenen Gebieten. Doch es gibt keine Struktur in Deutschland, die alle Marktteilnehmer nutzen können und wo wesentliche regionalen Besonderheiten berücksichtigt werden. Mit einer Struktur, die von der ganzen Branche genutzt werden könnte, wäre eine Voraussetzung geschaffen für zukünftige Aktivitäten aller Art. Deshalb hat der Getränke-Ring Vermarktungsregionen (VMR) entwickelt, die sich an pragmatischen Vermarktungsansätzen orientieren und den Markt in etwa so abbilden, wie sich die regionalen Märkte tatsächlich entwickelt haben und viele regionale Aspekte dabei berücksichtigt sind. Eine weitere wichtige Bedingung ist natürlich,

daß solch ein Gebilde für Deutschland einigermaßen händelbar ist und nicht aus beliebig vielen Regionen ...
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