Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2010/01_10
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

IB 01-10 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Soziale Verantwortung als Unternehmenskapital Das Ende des freien Falls im Maschinenbau und in anderen Industriebranchen scheint schon seit Ende 2009 in Sicht. Das lässt alle aufatmen. Allerdings wird niemand, der Verantwortung trägt, so naiv sein und schon das Ende der Krise herbeireden. „Diese Krise ist noch nicht vorbei, sie wird in vielen Betrieben in den kommenden Monaten erst richtig ankommen. 2010 wird ein ganz schwieriges Jahr“, warnt denn auch Bert Bleicher, Mitinhaber und Geschäftsführender Gesellschafter der Hoffmann Group im Gespräch mit der FAZ im November 2009. Das Unternehmen geht mit gutem Beispiel voran und investiert weiter, mit dem Ziel, die bestehenden Märkte besser zu durchdringen – die Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter fest im Blick. Diese Blickrichtung ist meiner Meinung nach von e ...

IB 01-10 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN Erste positive Zeichen bei Automatisierungstechnik Bei der elektrischen Automatisierungstechnik gibt es erste positive Zeichen am Konjunktur-Horizont. „Der freie Fall der

Auftragseingänge scheint zu Ende zu sein“, so die Einschätzung von Roland Bent, Vorstandsmitglied des ZVEI-Fachverbands Automation: „Für 2010 stellen wir uns auf ein kleines Wachstum ein, basierend auf dem niedrigen Niveau von 2009.“

Einkaufsmanager-Index: Produktion und Aufträge im November kräftig gewachsen Die deutsche Industrie verzeichnete im November die stärksten Produktionsund Auftragszuwächse seit über zwei Jahren. Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), Ausgabe 12/2009, legte binnen Monatsfrist um 1.4 Zähler auf 52.4 Punkte zu. Die Industrie hat damit ihre Erholung im zweiten Monat fortgesetzt. Der Teilindex „Produktion“ kletterte saisonbereinigt um 2.3 auf 56.7 Punkte. Die Betriebe weiteten ihre Fertigung im November nicht nur den fünften Monat ...

IB 01-10 08-09 Vorsicht vor gaengigen Marketingmythen
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M

A N A

M E G

T N E

Vorsicht vor gängigen Marketingmythen

Wichtiger als der begeisterte ist der unzufriedene Kunde Hartmut Volk fasst die Forschungsergebnisse von Marketing-Professor Bernd Stauss, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, zusammen.

Mythos 1: Kundenzufriedenheit garantiert Kundenloyalität Kundenzufriedenheit führt zu Kundenloyalität und darüber zur Erreichung von Umsatz- und Ertragszielen. Nach Erfahrung und Marktstudien sind zufriedene Kunden loyaler als unzufriedene. Eine Garantie für Kundenloyalität ist das aber keineswegs. Empirische Daten zeigen: Auch Kunden, die in Zufriedenheitsbefragungen zuvor ihre Zufriedenheit zum Ausdruck gebracht haben, wechseln zum Wettbewerber. In einzelnen Branchen können Unternehmen auf Zufriedenheitswerte von 80 bis 90 Prozent verweisen, während sie zugleich aber 30 und mehr Prozent dieser Kunden verlieren. Was bewirkt die Illoyalität zufriedener ...

IB 01-10 10-12 Darauf sollten Sie bei Werkzeugen achten
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WERKZEUGE

Darauf sollten Sie bei Werkzeugen achten Praktikable Methode zur Beurteilung der Ergonomie Mit einer Methode von Atlas Copco Tools lässt sich die ergonomische Qualität von handgehaltenen Kraftwerkzeugen mit „Bordmitteln“ bewerten und vergleichen. Arbeitgeber können so relativ schnell feststellen, ob Handlungsbedarf besteht und ob die derzeit gültigen Grenzwerte eingehalten werden.

Wer bei der Auswahl handgeführter Kraftwerkzeuge auf die Ergonomie achtet, schützt die Gesundheit der Werker. Und auch für den Unternehmer lohnt es sich, in ergonomische Werkzeuge zu investieren. Einen aktuellen Anlass liefert die seit März 2007 in Deutschland gültige Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV). Sie definiert für Vibrationen einen auf einen 8-Stunden-Arbeitstag normierten

Auslösewert von 2,5 m/s2, oberhalb dessen der Arbeitgeber aktiv werden muss; Werte über 5 m/s2 sind nicht zulässig. Müssen Werker m ...

IB 01-10 13 Zur Person
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ZUR PERSON

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der INDUSTRIEBEDARF stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Wie lautet Ihre Lebensmaxime Tun, was man sagt. Mit welcher Persönlichkeit (zeitgenössisch oder historisch) würden Sie gern über welches Thema reden Mit Barack Obama, über die Notwendigkeit der allgemeinen Gesundheitsversorgung in Amerika Wie erholen Sie sich von der Tageshektik Joggen und lesen Was ist Ihr liebstes Urlaubsziel Die Nordsee und die Berge (Österreich, Schweiz) Bei welchem Essen können Sie nicht widerstehen Italienische Pasta Was ist Ihre liebste Freizeitbeschäftigung Golf spielen Welche Eigenschaften schätzen Sie an Ihren Freunden besonders Humor und Zuverlässigkeit Welche Tugend wird Ihrer Meinung nach überschätzt Absolute Pünktlichkeit Gibt es ein W ...

IB 01-10 14-18 Werkzeuge von Profis fuer Profis
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PRODUKTSPIEGEL WERKZEUGE

Werkzeuge von Profis für Profis Einkaufsprozess wird zum Entscheidungsprozess In schlechten Zeiten kann professionelles Werkzeug eine sehr gute Investition sein. Denn man findet wieder die Zeit, Dinge, die liegen geblieben sind, auf Vordermann zu bringen. Wichtig ist, nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern das optimale Gerät beziehungsweise System für sich zu finden. Die Mehrausgabe für ein passendes Profiprodukt holt man als Handwerker zumeist schon am ersten, spätesten zweiten Tag, an dem man das Werkzeug benutzt, wieder „rein“. Denn es ist in der Regel schneller, läuft leichter, arbeitet leiser und es ist präzise. Es übertrifft erfahrungsgemäß die geltenden rechtlichen und Normen-Vorgaben, sodass das Arbeiten komfortabler wird. Man könnte sagen, beispielsweise ein perfektes Elektrowerkzeug „vergisst man getrost“ beim Einsatz, weil es mit den Händen und den Augen eine Einheit bildet, man es somit intuitiv benutzt. Es mac ...

IB 01-10 19 Was Sie ueber die neue Rechtslage zur UEBERTRAGUNG von URLAUB wissen sollten
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Was Sie über die neue Rechtslage zur ÜBERTRAGUNG von URLAUB wissen sollten! Der EuGH und nachfolgend das BAG haben die Übertragung der Urlaubsansprüche von Langzeiterkrankten und damit auch den Umfang des bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses abzugeltenden Urlaubs erheblich ausgeweitet, zugleich aber auch aufgezeigt, wie eine Beschränkung erreicht werden kann.

Die bisherige Rechtslage Das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) bestimmt einen gesetzlichen Mindesturlaub von vier Wochen im Kalenderjahr, dessen Erwerb grundsätzlich unabhängig von der tatsächlichen Arbeitsleistung ist. Krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit wirkt sich auf den Erwerb nicht aus, sodass selbst ein Arbeitnehmer, der das ganze Kalenderjahr erkrankt ist, den vollen Jahresurlaub beanspruchen kann. Das BUrlG unterwirft aber die Inanspruchnahme des Urlaubs zeitlichen Grenzen, um die Erholung im Erwerbszeitraum sicherzustellen. So muss der Urlaub grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr gewährt und gen ...

IB 01-10 20-22 Die ganze Bandbreite der Hardware-Kompetenz
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INTERNATIONALE EISENWARENMESSE 2010

Die ganze Bandbreite der Hardware-Kompetenz International aufgestelltes Ausstellerfeld präsentiert sich in fünf Angebotsbereichen Hardware-Kompetenz im Fokus: Vom 28. Februar bis 3. März 2010 findet auf dem Gelände der Kölnmesse die Internationale Eisenwarenmesse statt. Vier Tage lang können sich Fachbesucher aus aller Welt über die Neuheiten und Trends der rund 2700 Anbieter aus 51 Ländern informieren, für das kommende Jahr ordern und neue Geschäftskontakte knüpfen. Anschauen, anfassen, ausprobieren: Die Messebesucher sollen 2010 stärker als bisher selbst Hand anlegen und die neuen Produkte ausprobieren, kündigen einige Hersteller im Vorfeld der Messe an. Im Trend liegen multifunktionale Werkzeuge, die gleich mehrere Arbeitsschritte

übernehmen und Kraft sowie Zeit sparen. Einige Anbieter zeigen modifizierte Schraubwerkzeuge mit neuen Kniffen. Neues gibt es auch bei Schleifmitteln. Auf das Fachpublikum in Köln ...

IB 01-10 23-25 Clever gepickt ist halb gewonnen
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INTERAKTIVES VOICE-PICKING

Clever gepickt ist halb gewonnen Optimierungspotenziale bei der Kommissionierung Gerade bei der Kommissionierung können Lagerbetreiber aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Technologien und Hilfsmitteln wählen. Das Ziel – die Prozesse zu beschleunigen und den Zeitund Kostenaufwand zu reduzieren – lässt sich jedoch oft nicht durch den alleinigen Einsatz moderner Technik erreichen. Wer die Kommissionierung im Lager autark betrachtet, verschenkt wertvolle Optimierungspotenziale. Deshalb kommt es auf eine Kombination aus passender Kommissioniertechnik und effektivem Management der vor- und nachgelagerten Prozesse an.

Viele Logistikleiter haben sich über Optimierungspotenziale im Lager schon den Kopf zerbrochen. Kein Wunder, schließlich entscheidet die Gestaltung der Kommissionierprozesse wesentlich über Produktivität, Lieferqualität und die Gesamtkosten im Lager- und Versandbereich.

Die Entscheidung für eine K ...

IB 01-10 26-27 Schraube Mutter Gewinde und Verschraubung
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SCHRAUBEN

Schraube, Mutter, Gewinde und Verschraubung Verbindungselemente erfordern ordentliche Arbeitsausführung Oft wird die Schraube auf lediglich vier Informationen reduziert: Länge, Gewinde, Kopf und Kopfform. Nur das reicht oft nicht für eine solide, dauerhafte Verbindung.

wie sie umgangssprachlich genannt werden. Damit verbunden ist bereits zwingend die richtige Bedienung. Betrachtet man den auslösenden Drehmomentschlüssel, so wird dort das Soll-Drehmoment eingestellt. Bei Erreichen wird über einen Mechanismus der Krafteintrag schlagartig abgebrochen und man ist mit der Verschraubung fertig.

Foto: tommyS/Pixelio.de

Vorsicht Tücke

Beim Thema Verschraubung gibt es ein Mantra: „Es kommt darauf an!“. Dahinter steckt die Notwendigkeit, sich bei Verschraubungen, die keinen „Ziercharakter“ haben, grundsätzlich zu orientieren, welchen Zweck eine Schraubverbindung zu erfüllen hat.

Schraube wo und m ...

IB 01-10 28-31 Mit stabilen Preisen kalkulieren
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ROHSTOFFEINKAUF

Mit stabilen Preisen kalkulieren Vor allem Mittelständler müssen höhere Rohstoffpreise schultern Unternehmen sollten das Rohstoffpreis-Niveau nutzen, um sich günstige Konditionen auch für die Zukunft zu sichern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Preise für Industriemetalle sowie für Gold und Öl sind seit Jahresbeginn 2009 kräftig gestiegen. Der Preis für eine Tonne Kupfer hatte sich zwischenzeitlich bis

auf 6500 Dollar mehr als verdoppelt, ehe er zuletzt wieder unter die Marke von 6000 Dollar gesunken war. Ein Ende des Aufwärtstrends für das am weitesten ver-

breitete Industriemetall ist jedoch nicht absehbar. Bei vielen anderen Metallen ist die Situation ähnlich. Bei den Preisen für Grundstoffe der Chemieindustrie wird zeitversetzt eine ähnliche Entwicklung erwartet. Allerdings sind Mehrkosten im Einkauf kaum an die Kunden weitervermittelbar. „Wir erleben derzeit einen so rasanten, unvorhersehbaren An ...

IB 01-10 32 Gerade in diesen Zeiten ein unverzichtbares Ereignis
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RESALE 2010

Gerade in diesen Zeiten ein unverzichtbares Ereignis! 16. Gebrauchtmaschinenmesse in Karlsruhe Vom 21. bis 23. April 2010 öffnet die Resale bereits zum 16. Mal ihre Pforten. Zur größten Gebrauchtmaschinenmesse der Welt erwarten die Verantwortlichen wieder mehr als 500 Aussteller. Aller Voraussicht nach werden erneut rund 10 000 Besucher aus über 110 Ländern nach Karlsruhe reisen. Damit dürfte das Ereignis an die guten Resultate vom April 2009 anknüpfen. „In einem nicht ganz einfachen Umfeld hat sich die Resale als äußerst stabil erwiesen“, sagt Veranstalter Florian Hess. „Noch wäre es aber zu früh, das Ende der Krise zu verkünden“, meint der Geschäftsführer der Hess GmbH, Weingarten/Baden. „Es ist jedoch ein sehr gutes Zeichen, dass Aussteller in den vergangenen anderthalb Monaten große Flächen gebucht haben.“ Als Mutmacher zeigen sich auch die unterstützenden Partner der Karlsruher Gebrauchtmaschinenmesse. Für den Bundesverband d ...

IB 01-10 33 Neues aus der Welt der Nutzfahrzeuge
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Schulungsnachweis So richtig nachhaltig war ein Besuch der von Nfz-Herstellern und zahllosen Instituten angebotenen Seminare für wirtschaftliches Fahren nicht. Dies unter anderem soll sich mit dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) ändern. Es schreibt allen gewerblich tätigen Lkw-Fahrern – auch Aushilfsfahrern – bis spätestens 10. September 2014 den Nachweis einer Weiterbildung vor. Sie ist alle fünf Jahre zu wiederholen. Ansonsten drohen der Entzug des LkwFührerscheins und empfindliche Geldbußen bis 5 000 Euro. Auch Unternehmer sind in der Pflicht. Setzen sie Fahrer ohne Schulungsnachweis ein, drohen ihnen sogar Bußgelder bis zu 20 000 Euro. Um eine sichere Teilnahme vor Ablauf der Frist zu gewährleisten, raten Europas Nutzfahrzeughersteller zu frühzeitigem Beginn der ersten Trainings.

Sprit sparen Viel Sprit spart, sofort und ohne Sternchen, die rigorose Tempobegrenzung auf 85 km/h – eine Maßnahme, die viele Lkw-Halter längst ergriffen hab ...

IB 01-10 34-36 Die Verantwortung des Ersatzteillieferanten
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ERSATZTEILLAGER

Die Verantwortung des Ersatzteillieferanten Kosten- und qualitätsorientiertes Ersatzteilmanagement bringt Vorteile Nach DIN 31051 ist ein Ersatzteil die „Einheit einer entsprechenden Betrachtungseinheit, um die ursprüngliche Funktion der Betrachtungseinheit wieder herzustellen“. Amtsdeutsch. Im Klartext bedeutet die DIN-Formulierung nichts anderes, als dass ein Ersatzteil sowohl in der Leistung als auch bezüglich Qualität den Ausgangsleistungsdaten zu entsprechen hat. Die betriebliche Instandhaltung als Ersatzteilverwender hat für die Umsetzung des Qualitätsauftrages zu sorgen. Der Ersatzteillieferant muss hierzu seinen Beitrag leisten. Mit der einfachen Formel „Ware gegen Geld“ ist es heute nicht mehr abgetan.

Foto: Dematic

ERSATZTEILLAGER

Für das Ersatzteil lassen sich sechs signifikante Erfolgsfaktoren feststellen: 1. Wird das notwendige Leistungsprofil erreicht 2. Hat das Ersatzteil die notwendige Qua ...

IB 01-10 37 Risiken mindern Kosten sparen
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BRANDSCHUTZ MIT KONZEPT

Risiken mindern, Kosten sparen Brandschutzkonzepte schaffen Planungssicherheit Feuer und Rauch sind oftmals die Ursache von irreparablen materiellen Verlusten und menschlichen Tragödien. Jahr für Jahr werden durch Gebäudebrände ungefähr 600 Menschen getötet und rund 6 000 Menschen schwer verletzt. Die jährliche Schadenssumme beträgt in Deutschland mehrere Milliarden Euro. Grund genug, sich über den Brandschutz Gedanken zu machen.

Die Versicherungen kommen für den Schaden bei Brandfällen nur dann auf, wenn alle Vorgaben und technischen Regelwerke des Gesetzgebers erfüllt wurden. Mit Blick auf die gestiegenen Anforderungen bei den Brandschutzmaßnahmen gewinnt die fachlich qualifizierte Brandschutzberatung mehr und mehr an Bedeutung. Brandschutzkonzepte erhöhen nicht nur die Sicherheit für Betreiber und Nutzer, sie sparen auch Bau- und Versicherungskosten. Die besten und teuersten Brandschutzmaßnahmen können völlig wirkun ...

IB 01-10 38 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Linde

Kooperation mit Waltec Linde Gas und der Glasmaschinen-Hersteller Waltec Maschinen haben einen Kooperationsvertrag geschlossen: Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht der Einsatz der von Linde patentierten Hydropox-Technologie in den Glasfertigungs- und Feuerpoliturmaschinen von Waltec.

Handlingsystemen und Feuerpoliermaschinen für die Glasindustrie. Vom fränkischen Wilhelmsthal werden Anlagen in über 100 Länder geliefert. Auf der Suche nach einer neuen Brennertechnologie für die Oberflächenbearbeitung zur Anwendung bei hochwertigen Glasartikeln entschied man sich bereits 2008 für das HyftopoxVerfahren von Linde. Dabei handelt es sich um ein vormischendes Brennersystem. Im Vergleich zu außenmischenden Brennern erzielt diese Technik durch höhere Strömungsgeschwindigkeiten einen deutlich besseren Wirkungsrad und höhere Wärmeübertragungsraten beim Bearbeiten von Glasoberflächen, der sogenannten Feuerpolitur. Ein er ...

IB 01-10 39 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

Guide: Arbeitshandschuhe für den Winter Guide stellt zwei neue Winterhandschuhe vor: den gefütterten Montagehandschuh Guide 5149W und den strapazierfähigeren Arbeitshandschuh Guide 59W. Beide Modelle sind für die rauen Klimabedingungen des Winters vorgesehen.

schraubung eignet sich zur Montage mit den passenden Schutzschläuchen wie dem Wellflex® PVC 111 oder dem Wellflex® PUR 118. Die extra dichte, mehrteilige Verschraubung mit Innentülle und Dichtung sowie starrem Anschlussgewinde erreicht – je nach Schlauchart – eine Schutzart bis maximal IP 67 nach EN / IEC 60529. Leicht und schnell montierbar ohne Spezialwerkzeug ist sie vibrations- und zugfest. Ein großer Innendurchmesser sorgt für einfaches Einziehen der Kabel, so das Unternehmen. Die neue Metallverschraubung ist wiederverwendbar, weichmacher- und halogenfrei, sehr robust und schwerentflammbar. Die Innentülle aus Messing (Gehäuse Messing vernickelt) schützt die Kabel vor ...

IB 01-10 40 Personalien
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PERSONALIEN

Zwei neue Geschäftsbereiche Im Rahmen der Ausweitung des bestehenden Serviceangebotes im NfzReifenersatzgeschäft wurde mit dem altersbedingten Ausscheiden von Eckhard Wilanek Ende September der von ihm verantwortete Geschäftsbereich „Fleet & Retread Business“ in zwei Geschäftsbereiche aufgeteilt.

wortung für den Technischen Schallschutz, seit 2002 zusätzlich auch für Westeuropa. Mit diesem Aufgabenbereich war er seit 2005 Divisionleiter Western Europe und in dieser Funktion Mitglied der Geschäftsleitung. Gerhard Schmidt ist Dipl.-Ing. und hat nach dem Maschinenbaustudium zusätzlich die Ausbildung zum Schweißfachingenieur absolviert. Er hat seine berufliche Laufbahn 1976 im industriellen Anlagenbau begonnen und frühzeitig Führungsaufgaben übernommen, zunächst bei der LGA Gastechnik und dann als Technischer Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Weber Rohrleitungsbau. 2005 kam Gerhard Schmidt als Divisionleiter Central Europe ...
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