Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2003/09_03
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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

IB 09-03 03 Der Mensch im Mittelpunkt
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INDUSTRIE BEDARF

FACHORGAN: FACHVERBAND DES DEUTSCHEN MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM) FACHVERBAND DES SCHRAUBENGROSSHANDELS e.V. (FDS)

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

DER MENSCH IM MITTELPUNKT Gerade von der MOTEK zurück, ist man voller Eindrücke imposanter Robotertechnologie, mit Hilfe derer immer schneller Montagetätigkeiten „wie von Geisterhand“ erledigt werden. Ob Kugelschreiber oder Auto – in allen Produktionsbranchen hat Freund und Helfer „Roboter“ Einzug gehalten. Gott sei Dank, denn der Markt verlangt kürzeste Produktionszeiten, um im Wettbewerb mithalten zu können und – Hand aufs Herz: Wer macht schon gerne Fließbandarbeit, noch dazu im Dauerakkord Auch wenn auf der Pressekonferenz ein Kollege der Schreibzunft provokativ fragte, ob es denn schon politisch angedacht sei, für jeden eingesetzten Roboter Arbeitslosengeld vom Arbeitgeber zu verlangen, so sollte man sich doch immer die „Unmenschlichke ...

IB 09-03 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN HTI plus: Rohrleitungsmanagement aus einer Hand

Um das Konzept „HTI plus“ bekannt zu machen, bietet die HTI Wilhelm Gienger KG noch weitere Informationsmöglichkeiten: unter anderem im Internet unter www.hti-handel.de oder mit Hilfe eines Infomobils, das auf Wunsch direkt auf dem Industriegelände vorfährt.

Mercer-Studie „Maschinenbau 2010“ Auch wenn er zur Zeit in einer konjunkturellen Krise steckt, hat der deutsche Maschinenbau in Zukunft noch gute Wachstumschancen. Das ist das Hauptergebnis der Studie „Maschinenbau 2010 – Steigerung der Ertragskraft durch innovative Geschäftsmodelle“ der Unternehmensberatung Mercer Management Con-

Neuer Werkzeug-Katalog von Hoffmann

Studie über E-Business-Standards

„Alles für ein modernes Rohrleitungsmanagement“ – unter diesem Motto steht die neue Marketingoffensive der HTI Wilhelm Gienger KG. Das Unternehmen mit Sitz im bayerischen Markt Schwaben ist s ...

IB 09-03 08-09 Erfolg durch Information
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M

A N A

M E G

T N E

Erfolg durch Information Controlling ist wissen, was man tut

Controlling wird idealerweise dafür eingesetzt, jederzeit feststellen zu können, wie der aktuelle Zustand eines Unternehmens ist, um bessere Entscheidungen treffen zu können und nötigenfalls auch schnell korrigierend einzugreifen. Gerade im deutschen Sprachraum wird Controlling aber oft unzutreffend verstanden, da falsch übersetzt. Es wird mit „kontrollieren“ gleichgesetzt, was falsch ist. Richtig ist, daß Controlling „Steuerung“ bedeutet, also eindeutig aktiv ist. Controlling steht für Erfolg durch zeitnahe Information.

Controlling bezieht sich auf sämtliche unternehmerischen Fragen wie die Finanzen, Produktion, Auslastung, Logistik, Personalwesen und so weiter, die alle miteinander unmittelbar vernetzt sind und sich

Dipl.-Ing. Herbert J. Joka Fachjournalist und Publizist, Herausgeber des Führungskräfte ...

IB 09-03 10-11 A+A 2003
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ARBEITSSICHERHEIT

Prävention macht sich bezahlt Wie in Betrieben verbesserte Arbeitssicherheit durch Prävention praktiziert werden kann, wird vom 27. bis 30. Oktober die A+A 2003 in Düsseldorf, die international führende Fachmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit/Persönliche Schutzausrüstungen und betriebliche Sicherheit zusammen mit dem 28. internationalen A+A Kongreß thematisieren. 1 200 Aussteller aus 48 Nationen präsentieren in den Hallen 1 bis 9 ihre neuesten Produkte und Services für modern praktizierte Vorbeugung und aktives Sicherheitsmanagement.

Am 27. Oktober geht die A+A 2003 mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung an den Start. U.a. werden Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, sowie Dr. Peter Hartz, Präsident des A+A Kongreß 2003 und Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG Grußworte an die geladenen Gäste richten. Einen weiteren Höhepunkt der A+A-Eröffnung in der CCD. Stadthalle dürfte si ...

IB 09-03 12-13 A+A Messeschaufenster
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ARBEITSSICHERHEIT

A+A Messeschaufenster Gebra: SecuBox für Augenspülflaschen

DBL Berufsund Schutzkleidung

Gebra, der Hennefer Entwickler und Hersteller von Sicherheitsprodukten, hat sein SecuBox-Programm um einen Aufbewahrungsbehälter für Augenspülflaschen erweitert.

Langfristig optimale Sicherheit und dazu ein attraktives, firmenspezifisches Erscheinungsbild bietet die Berufs- und Schutzkleidung der DBL. Mit frischen Farben und neuen Modellen ist der Spezialist für textilen Mietservice auch in diesem Jahr wieder auf der A+A vertreten.

Die Box ist bequem mit einer Hand zu öffnen, der Schutzdeckel ist im offenen Zustand arretierbar. Im Inneren des Deckels befindet sich ein Spiegel, der ein sofortiges und einfaches Benutzen der Augenspülung am Unfallort ermöglicht.

sönliche Schutzausrüstung entwickelt. So wurden zum Beispiel für Schweißer- und Maschinenschutz spezielle Produktlinien entwickelt.

IB 09-03 14-16 Auffangwannen im Vergleich
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ARBEITSSICHERHEIT

Auffangwannen im Vergleich Flüssige Gefahrstoffe sachgerecht lagern Wasser ist die wichtigste Grundlage des Lebens und durch nichts zu ersetzen. Diese Tatsache galt schon immer, und die Gefährdung dieser Grundlage ist eine Bedrohung für unsere Zukunft. Daher ist im Wasserhaushaltsrecht der sogenannte Besorgnisgrundsatz verankert. Seit Ende der 60 Jahre sind Technische Regeln und Vorschriften immer wieder dem Stand der Technik angepaßt worden und schreiben die Bedingungen für eine sichere Lagerhaltung flüssiger Gefahrstoffe vor. Hierzu gehören auch Auffangeinrichtungen, die sich, je nach verarbeitetem Werkstoff, in ihren möglichen Einsatzbereichen unterscheiden.

Was ist eine Auffangwanne Definitionsgemäß ist die „Auffangwanne“ eine Einrichtung mit eigener Trennwand, innerhalb oder außerhalb von Gebäuden, mit oder ohne Regenschutz. Als besonders günstig im Schadensfall hat sich eine offene Bauweise herausgestellt. Wannen, in di ...

IB 09-03 17-19 Sicherheit mit Komfort
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ARBEITSSICHERHEIT

Sicherheit mit Komfort Hand- und Fußschutz für die Mitarbeiter akzeptabel praktizieren Die Extremitäten gehören zu den Körperteilen des Menschen, die am häufigsten verletzt werden. Handverletzungen können z.B. beim Bedienen von Maschinen, aber auch beim Transport und beim Umgang mit Gefahrstoffen eintreten. Gefahrstoffe können zu Hautkrankheiten und auch zu anderen Körperschäden führen, wenn sie über die ungeschützte Haut z.B. in den Blutkreislauf eindringen können. Sicherheitsschuhe können Fußverletzungen vorbeugen oder zumindest die Verletzungsschwere herabsetzen. Bei der Beschaffung sollte hier besonders der Tragekomfort im Blickfeld stehen. In weiten Bereichen kann das Tragen von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) wie Schutzhandschuhen oder Sicherheitsschuhen Verletzungen verhindern oder deren Folgen mindern, wenn eine gründ-

Wolfgang Jäger Staatlich geprüfter Maschinentechniker. 1955/56 Tätigkeit als Konstrukteur ...

IB 09-03 20-21 Brandschutz im Logistikzentrum
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FACILITY MANAGEMENT

Brandschutz im Logistikzentrum Risikominimierung durch Sprinkleranlagen Mit der zunehmenden Konzentration auf wenige große Standorte wächst in der Logistikbranche das Risiko eines kompletten Betriebsstillstandes, sollte es zu einem ernsthaften Brand kommen. Die Wertbelastungen pro Quadratmeter betragen mittlerweile bis zu 100 000 Euro. Effizienter Brandschutz ist hier ein Muß. Verschiedene Großbrände in den vergangenen Jahrzehnten haben gezeigt, daß die Existenz eines Unternehmens in wenigen Stunden vernichtet sein kann. Häufigste Ursache war unzureichender Brandschutz. Die materiellen Schäden einschließlich der Betriebsunterbrechung können zwar durch eine Versicherung abgedeckt werden, eine Police für verlorene Kunden und Marktanteile gibt es hingegen nicht. Vielfach war deshalb ein Konkurs die Folge.

Risikominimierung für Hochregallager Ein Hochregellager kann heute bis zu 42 Meter hoch sein. Darin liegt ein besonderes Risiko, ...

IB 09-03 22-23 Zweimal erfolgreich mit RFID
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IDENTTECHNIK

Zweimal erfolgreich mit RFID Vielseitiger Einsatz moderner RFID-Technologie Die Identifikation von Waren, Gütern und Objekten auf Basis der RFID-Technologie (RFID = Radiofrequente Identifikation) bietet in vielen Anwendungsfällen die Möglichkeit, Prozesse zuverlässiger, schneller und strukturierter zu gestalten. Im industriellen Umfeld sind Optimierungen dabei in besonderem Maße in folgenden Anwendungsbereichen zu erzielen: Produktionssteuerung und -überwachung, Behältermanagement, Auftrags-/Dokumentenmanagement, Originalitätsschutz und Dokumentation von qualitätsrelevanten Daten. Das folgende Praxisbeispiel des RFID-Einsatzes bei der Walothen GmbH verdeutlicht den Beitrag dieser Technologie zur Steigerung der Prozeß- und Arbeitssicherheit.

Regelmäßige Wartung RFID-„überwacht“ Die Walothen GmbH stellt PolypropylenVerpackungsfolien für die Zigarettenindustrie her. Die produzierten, sogenannten Mutterrollen sind bis zu 2,50 Meter l ...

IB 09-03 24 Werkzeugueberbestaende im Internet
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E-COMMERCE

Werkzeugüberbestände im Internet Neben dem Gebrauchtmaschinenportal MachineStock.com bietet der Fachverband des Deutschen Maschinen- und WerkzeugGroßhandel e.V. (FDM) zukünftig als weiteres Internetportal ToolStock.com an. Ziel der im FDM organisierten Werkzeughändler ist es, damit eine spezielle Handelslösung für Werkzeugüberbestände im Internet zu schaffen. Schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Konzentrationsprozesse, zunehmende Direktverkäufe durch Hersteller und eine expandierende Internetwirtschaft mit Verdrängungspotential durch B2Bund B2C-Business sind Entwicklungen, die den Großhandel auf den Prüfstand stellen. Die Fachgruppe Gebrauchtmaschinen im Fachverband des Deutschen Maschinenund Werkzeug-Großhandels e. V. (FDM) mußte sich diesem Verdrängungswettbewerb im Bereich des E-Commerce bereits vor einigen Jahren stellen. Internetportale der sogenannten New Economie „schossen wie Pilze aus dem Boden“ und witterten speziell im Ge ...

IB 09-03 26-28 Kombinierter Ladungsverkehr
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TRANSPORTLOGISTIK

Kombinierter Ladungsverkehr Kosten sparen durch Teilverlagerung auf die Schiene Sofern technisch umsetzbar, muß ab November jeder Lkw über zwölf Tonnen pro gefahrenem Kilometer 12,4 Cent abführen. Durch die Maut, so rechnen Fachleute, werden Transporte um bis zu 15 Prozent teurer. Für Spediteure, insbesondere jedoch für Verlader, heißt das: Sie müssen überlegen, ob es nicht Alternativen zum traditionellen Straßentransport gibt. Beispielsweise den kombinierten Ladungsverkehr von Straße und Schiene.

Erschwerter Straßentransport Der Lkw-Verkehr in Europa wird zunehmend schwieriger und teurer. So plant zum Beispiel das Land Tirol, auf Teilen der Inntalautobahn ein generelles Transportverbot für bestimmte Güter einzuführen. Neben Abfällen und Getreide sollen dabei auch Rundholz und Kork, Nichteisen- und Eisenerze, Steine, Erde, Aushub, Kraftfahrzeuge und Anhänger sowie Baustahl vom Lkw-Transport

Eine kostenreduzierende ...

IB 09-03 29 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN

VVL LogistikFachseminare Der Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e.V. mit seiner Forschungsstelle Fachgebiet Logistik der Universität Dortmund hat sich zum Ziel gesetzt, das im Rahmen von Forschung und Entwicklung gewonnene Know-how einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dies erfolgt u.a. in Form von Fachseminaren, die laufend angeboten werden. Im November 2003 finden im Institut für Distributions- und Handelslogistik des VVL e.V., Dortmund, folgende Seminare statt: – Sicherheit in der Logistik (20. November 2003) – Kalkulation von Verpackungskosten – Praxisbeispiele für Industrie und Handel (26. November 2003) – Maßnahmen zur Transportsicherung: Von der Verpackung zur Bildung von Ladeeinheiten und Ladungen und deren Sicherung (27. November 2003) Eine vollständige Übersicht der Veranstaltungen des VVL im Jahre 2003 kann unter www.vvl-ev.de abgerufen werden.

PCIM 2004 – Call for Paper Die PCIM ...

IB 09-03 30 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

VDE

Global Services GmbH gegründet Um seinen weltweiten Service für sichere Elektroprodukte weiter zu verstärken, hat der VDE jetzt die VDE Global Services GmbH mit Sitz in Offenbach gegründet. Zunächst wird die neue Gesellschaft Niederlassungen im AsiaPacific-Raum aufbauen. Herstel-

lern und Handelshäusern wird so eine schnelle, kundennahe Abwicklung der Prüf- und Zertifizierungsleistungen des VDE geboten. Das erweiterte Dienstleistungsspektrum reicht von der Beratung bis zur Begutachtung der Systeme und Prozesse in Entwicklung und Fertigung. Geschäftsführer der Gesellschaft, die mit Beginn des nächsten Jahres ihr operatives Geschäft aufnehmen wird, ist Dr.-Ing. Gerhard Dreger (54).

Fendt Fördertechnik GmbH

Exklusiver Vertrieb der Marke Lafis Die Fendt Fördertechnik GmbH (Fendt) als langjähriger Generalimporteur für Nissan-Gabelstapler hat sich zum Ziel gesetzt, ihr Angebot an ihre Vertriebs ...

IB 09-03 31 I+K Technologie
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I+K-TECHNOLOGIE

T-Systems: E-Logistics-Plattform T-Systems bietet seit Ende Juli eine E-Logistics-Plattform an. Die Plattform unterstützt LogistikDienstleister beim Abwickeln von See-, Luft- und Landtransporten. Heute arbeiten über die gemeinsam mit der kanadischen Descartes Systems Group angebotene Plattform bereits über 6000 Unternehmen. T-Systems hat die 50 global wichtigsten in der Logistikbranche verwendeten Datenformate und -protokolle integriert. Basis der E-Logistics-Plattform ist das GLSN-Netzwerk (Global Logistic Services Network). Ergänzt wird die Logistikplattform durch mehrere Software-Module für Tourenplanung und Transportmanagement sowie Frachteinkauf und Vertragsmanagement. Das sogenannte Visibility-Modul sorgt dafür, daß Auftraggeber, Zulieferer und Transporteure jeden Auftrag und Lagerbestand im Blick behalten. T-Systems International GmbH 60528 Frankfurt a. Main Tel. 069/66531-0 www.t-systems.de

B2B-Handelsplattform für Arbeitsschutz ...

IB 09-03 32 Personalien
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PERSONALIEN

Autop: Neuer Regional Sales Manager Norddeutschland

Jungheinrich mit neuem GF in Italien Christoph Dörpinghaus (34) ist neuer Geschäftsführer der Jungheinrich Italiana S.r.l. in Mailand und damit Nachfolger von Matthias Fischer, der als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Jungheinrich AG bestellt worden ist.

Mit Jens Eiben (40) hat die Autop Deutschland GmbH & Co. KG jetzt einen kompetenten und erfahrenen Regional Sales Manager für Norddeutschland gewinnen können. Eiben verantwortet seit dem 1. September die Neukundengewinnung in den Bundesländern Schleswig-Holstein,

lang Geschäftsführer der Assembléon Deutschland GmbH, Kassel, einer hundertprozentigen Tochter der Philips NV. Mit dem Eintritt von Hüppe bereitet der ZVEI das altersbedingte Ausscheiden von Knut Rothstein, Geschäftsführer des Fachverbandes Automation und seines Fachbereiches „Meßtechnik und Prozeßautomatisierung“ zum 31. Januar 2004 ...
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