Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2008/04_08
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IB 04-08 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Wirtschaftsfaktor Gebrauchtmaschinen Die Resale 2008 bringt es immer wieder aufs Neue ans Licht, was die Zahlen schon seit Jahren signalisieren: Der Markt für Gebrauchtmaschinen entwickelt sich kontinuierlich nach oben. Bei so viel Interesse wundert es nicht, dass die 14. Internationale Messe für gebrauchte Maschinen und Anlagen in Karlsruhe sich zunehmend zu einem zentralen Platz für den Verkauf und Erwerb von Gebrauchtmaschinen entwickelt. Entsprechend gut ist die Stimmung beim Fachverband des Maschinen- und Werkzeug-Großhandels (FDM), Bonn. „Besonders Osteuropa, Russland, der Mittlere Osten, Indien, China und viele andere asiatischen Staaten gewinnen mehr und mehr an Bedeutung,“ erläutert FDM-Geschäftsführer Kurt Radermacher die aktuelle Situation. Er bezeichnet die Resale als ideale Plattform für internationale ...

IB 04-08 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN Emailumsätze 2007 In der Veröffentlichung der aktuellen Umsatzzahlen der Emailfrittenhersteller in Deutschland spricht die Wirtschaftsvereinigung der Branche, der Deutsche Email Verband e. V. (DEV), von einer gegenläufigen Entwicklung 2007. Während die Absatzzahlen sowohl bei den Stahl- als auch den Gussemailmengen zurückgingen, konnten beide Umsatzzahlen gesteigert werden. Konkret stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr bei Stahlemails um 7,89 Prozent und 5,31 Prozent bei Gussemails.

Die entsprechenden Absatzzahlen gingen um 6,49 Prozent bzw. um 7,54 Prozent zurück. Damit sank die Gesamtabsatzmenge 2007 um 6,53 Prozent auf jetzt 6.595 t. Der Gesamtumsatz stieg um 7,7 Prozent und betrug damit 15,8 Mio Euro nach 14,6 Mio Euro im Vorjahr. Die gegenläufige Entwicklung von Absatzund Umsatzzahlen 2007 verdeutlicht nach DEV-Auffassung die drastischen Preissteigerungen auf den Rohstoff- und Energiemärkten. Die Weitergabe der Erhöhungen habe speziell im ...

IB 04-08 08-09 Changemanagement in der Praxis
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M

A N A

M E G

T N E

Changemanagement in der Praxis Das Lernen lernen: durch Erfahrungen und in konkreten Projekten

Jede Veränderung führt dazu, dass Menschen lernen müssen; jeder Lernprozess führt Veränderungen im Gewande. Veränderungen und Lernen – das sind zwei Seiten derselben Medaille.

Im Zuge des Outsourcings übernehmen die Mitarbeiter, die in Deutschland bleiben, neue Rollen: Man braucht jetzt vor allem Businessanalysten, Systemarchitekten und Projektmanager. Da keine Angestellten entlassen und keine neuen Mitarbeiter eingestellt werden sollen, müssen viele Menschen, deren Kernkompetenz das Programmieren ist, auf die neuen Rollen und Aufgaben vorbereitet werden.

Dr. Reiner Czichos Experte für professionelles Veränderungsmanagement. Er arbeitet seit über 30 Jahren als Trainer, Berater, Moderator, Organisationsund Personalentwickler. Mit Hilfe seiner langjährigen Erfahrung zeigt er F ...

IB 04-08 10-11 Mehr als heisse Luft
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SCHWEISSEN

Mehr als heiße Luft Schweißschutzgase als Effizienz-Faktor Schweißen spielt eine wichtige Rolle innerhalb des Prozesses von Kosteneffizienz und Qualität. Bessere Produkte, schnellere Arbeitsabläufe, höhere Qualität und damit letztlich gestiegene Wettbewerbsfähigkeit: Richtig eingesetzt stellen Schweißschutzgase ein optimierendes Werkzeug am Ende der Produktionskette dar.

Das industrielle Schweißen befindet sich seit seiner Erfindung Mitte des 19. Jahrhunderts in einer stetigen Entwicklung. Während man sich anfänglich mehr mit den Grundlagen des Schweißens – etwa Schweißen mit Metalldraht 1888, UPSchweißen 1930, Wolfram-Inertschweißen (WIG) um 1940 – beschäftigte, steht heute die Verbesserung dieser Verfahren im Fokus, etwa durch die Entwicklung von Synergiekennlinien oder neuer Software für Stromquellen. Ebenso ändern sich auch heute die Anforderungen an die Schweißverfahren. Das heutige Schweißen ist aufgrund neuer Material ...

IB 04-08 12-14 Heisse Auspuffteile kalt geschweisst
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SCHWEISSEN

Heiße Auspuffteile kalt geschweißt CP-Prozess bringt entscheidende Vorteile Mit Komponenten für die Automobil-Industrie beweist PWS aus dem südwestfälischen Struthütten: In einem funktionierenden Netzwerk aus Systempartnern und Hightech-Produktionstechnologie lässt sich auch im Hochlohnland Deutschland ein gesundes Unternehmenswachstum erreichen. Jüngster Beleg für die Chancen effektiver Zusammenarbeit zwischen Anlagenlieferant und Produktionswerk ist der innovative CP-Schweißprozess.

Wer Auspuff-Teile für international tätige Automobil-Hersteller wettbewerbsfähig in Deutschland herstellen will, muss sich schon einiges einfallen lassen. „Wir haben uns dabei auf die heiße Seite von Abgasanlagen spezialisiert“, sagt Michael Jud,

technischer Geschäftsführer der Presswerk Struthütten GmbH im Siegerland. „Denn hier müssen die Krümmerteile bis zu 900 Grad Celsius heiße Abgase über Jahre hinweg problemlos aushalten. ...

IB 04-08 15 Was Sie ueber den Umgang mit Low Performern wissen sollten
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Was Sie über den Umgang mit LOW PERFORMERN wissen sollten! Beinahe jede Führungskraft kennt aus eigener beruflicher Erfahrung Arbeitnehmer, deren Leistungen deutlich hinter denen ihrer Kollegen zurückbleiben. Das verwundert nicht angesichts von Statistiken der letzten Jahre, nach denen 15 bis 20 Prozent der Arbeitnehmer als leistungsschwach (low performer) einzustufen sind. Die schwachen Leistungen eines Arbeitnehmers erfordern oft Mehrarbeit seiner Kollegen und beeinträchtigen zudem deren Motivation. Daher sollte jede Führungskraft die rechtlichen Hintergründe des Umgangs mit low performern kennen.

Welche Leistung schuldet der Arbeitnehmer Low performance bedeutet zunächst, dass die Ist-Leistung hinter der Soll-Leistung zurückbleibt. Die Leistung kann qualitativ (eine Sachbearbeiterin prüft zu oberflächlich) oder quantitativ (ein Gewerblicher erreicht zu niedrige Stückzahlen) schlechter sein. In der Praxis sind Qualität und Quantität der Arbeitsleistung meis ...

IB 04-08 16-17 Optimierte Leichtkranarbeitsplaetze
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HEBEZEUGE

Optimierte Leichtkranarbeitsplätze Leichtkranarbeitsplätze individuell montiert Im Rahmen eines Hallenneubaus hat das nordöstlich von München angesiedelte Traditionsunternehmen Ölhydraulik Alterding Dechamps & Kretz GmbH & Co. KG seine Produktionslinie mit Leichtkranarbeitsplätzen optimiert.

Das Unternehmen Ölhydraulik Alterding Dechamps & Kretz wurde 1961 gegründet und fertigt mit seinen 180 Beschäftigten unter der Leitung von Geschäftsführer Ferdinand Kretz Hydraulikkomponenten für alle Bereiche der modernen Technik. Der Schwerpunkt der Produktpalette liegt in der Mobilhydraulik wobei auch Lösungen für Industrie- und Sonderanwendungen bis 1 000 bar realisiert werden können.

Mit der Planung und Montage der Leichtkranarbeitsplätze wurde der langjährige Partner von Ölhydraulik Alterding die Firma Rabe Elektrohebezüge und Kransysteme aus Ottenhofen beauftragt. Bereits bei der Gestaltung der Deckenaufhängung in der neuen ...

IB 04-08 18-21 Kraftvoll in die Hoehe
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PRODUKTSPIEGEL HEBEZEUGE

Kraftvoll in die Höhe Vielseitige Maschinen für unterschiedliche Einsatzgebiete Hebezeuge sind Förder- und Transportmittel, die das Heben von Lasten ermöglichen. Dazu gehören Krane ebenso wie Arbeitsbühnen, Hubtische, die spektakulär anzuschauenden Teleskopbühnen und natürlich auch Gabelstapler. Die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten ist fast grenzenlos – egal ob im kleinen Betrieb oder in riesigen Werken. Entsprechend gibt es zahlreiche Herstellern und viele interessante Produkte. Einige davon stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

Atlet Vorstoß in neue Dimensionen des Material-Handlings Atlet, der schwedische Hersteller von Flurförderzeugen mit Sitz in Oberhausen, schafft mit dem neuen Forte einen Vorstoß in neue Dimensionen des Material-Hand-

mit hohen Hub- und Senkgeschwindigkeiten sorgt für Effizienz. Das integrierte Sicherheitssystem S3 hilft, gefährliche Situationen zu vermeiden. Das patentierte System sti ...

IB 04-08 22-23 Resale hat die Nase vorn
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GEBRAUCHTMASCHINEN

Resale hat die Nase vorn Die Weltleitmesse für den Gebrauchtmaschinenmarkt Die Resale 2008 findet vom 23. bis 25. April an der Messe Karlsruhe statt. Sie erweist sich einmal mehr als Türöffner zu neuen Exportmärkten. Neben dem Bereich der Metallbearbeitung will der FDM (Fachverband des Maschinen und Werkzeuggroßhandels) in diesem Jahr mit der Fachgruppe Gebrauchtmaschinen Kunststoff im Bereich Kunststoff Akzente setzen. Mit der Resale in Karlsruhe wird der Gebrauchtmarkt in den verschiedensten Branchen weiterentwickelt. Bereits in der Vergangenheit waren Anbieter von gebrauchten Kunststoffverarbeitungsmaschinen gut vertreten. Im Jahr 2008 wird es in diesem Bereich zum ersten Mal eine Gruppenbeteiligung geben, die von einem der Partnerverbände der Resale unterstützt wird: Die Fachgruppe Gebrauchtmaschinen Kunststoff im FDM ist auf einer zentralen Fläche in der Halle 1 (Stand Nr. 1-526 bis 1-637) vertreten. Die Händler führen Fabrikate aller nam ...

IB 04-08 24-26 Strategisches Maschinenpark- und Prozessmanagement
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GEBRAUCHTMASCHINEN

Strategisches Maschinenparkund Prozessmanagement Gebrauchtmaschinen sind Managementaufgabe Redet man von Gebrauchtmaschinen, so kann man feststellen, dass eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung des Themas existiert. Im Grunde für jeden Maschinenbetreiber eine Frage, denn jede Maschine hat ihren Lebenszyklus und ihren optimalen „Zeit-Wert“ im Betrieb. Der geplante Verkauf kann so die eigene „Betriebs-Fitness“ spürbar steigern und gleichzeitig einem anderen Unternehmer eine optimale Investition sein.

Veranstaltungen wie die aktuelle Resale zeigen, dass Unternehmen den Wert von Gebrauchtmaschinen vermehrt als wirtschaftliche Lösung erkennen und nutzen. Dennoch kann man sagen, dass es längst nicht zur betrieblichen Selbstverständlichkeit geworden ist, den Umgang mit Gebrauchtmaschinen systematisch zu betrachten, und im Unternehmen angemessen zu organisieren. Möglicherweise trägt der Gedanke, dass jede Maschine grundsätzlich zu ve ...

IB 04-08 27 e-Communities auf der Ueberholspur
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BESCHAFFUNGSMANAGEMENT

e-Communities auf der Überholspur Prozessintegration ist Chefsache Wie ist der Status quo in Sachen Prozessintegration Was sind die wichtigsten Treiber und welche Themen stehen bei den Unternehmen ganz oben auf der Agenda Sterling Commerce, ein Tochterunternehmen von AT & T (NYSE:T), hat ausgewählte Experten aus Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu diesen und weiteren Punkten befragt. Ein Trend ist dabei ganz klar erkennbar: Die Zusammenarbeit mit Partnern – ob Kunden, Lieferanten oder Distributoren – gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zudem scheinen immer mehr Manager zu begreifen, dass die elektronische Integration mehr ist als eine technologische Notwendigkeit, sondern den Boden für unternehmerischen Erfolg ebnet. Manuelle Kommunikationskanäle sind out – die befragten Entscheider räumen dem Dokumentenaustausch via Fax oder Brief kaum noch Chancen ein. Elektronische Dokumentenübermittlungen über Portale und e-Commun ...

IB 04-08 28-29 Gezielter Abbau von Schattensortimenten
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KATALOGMANAGEMENT

Gezielter Abbau von Schattensortimenten Strategische Katalogbeschaffung reduziert Freitextbestellungen Immer mehr Unternehmen nutzen elektronische Beschaffungssysteme, um ihre Ausgaben zu senken und den Einkauf zu einem zentralen Steuerungsinstrument umzugestalten. Unter bestimmten Voraussetzungen tragen e-Procurement-Strategien auch zum Abbau von Schattensortimenten bei, die in vielen Unternehmen hohe Folgekosten verursachen.

Schattensortimente entstehen im Zuge von Bestellungen, die auf textlichen Beschreibungen basieren. Freitextbestellungen sind nicht nur aufwendig auswertbar, sondern führen zu einem weiteren Problem: Die wiederkehrende Beschaffung produziert jeweils hohe Prozesskosten. Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen die Freitextbestellungen und damit auch die Schattensortimente deutlich reduzieren.

Erhöhung der Sortimentsabdeckung Ein erster Schritt liegt in der Erhöhung der Sortimentsabdeckung. Dazu müssen ...

IB 04-08 30-31 Nischen im BI-Markt werden groesser
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DATENVERARBEITUNG

Nischen im BI-Markt werden größer Neue Nischen werden von innovativen, kleinen Unternehmen besetzt Die 2007 stattgefundenen Zukäufe im BI-Markt sorgen für Verunsicherung in der Belegschaft und bei Kunden sowie Interessenten und freut die verbleibenden Anbieter. Denn wenn die Konkurrenz mit sich selbst beschäftigt ist, bieten sich Gelegenheiten, ungestörter die Interessenten von den eigenen Produkten zu überzeugen. Dabei stehen die Chancen für die unabhängigen Anbieter gut, auch Ablösegeschäfte zu betreiben. Die Konsolidierung im Markt für Business Intelligence (BI) fand 2007 wohl ihren Höhepunkt. Den Kaufreigen eröffnete Oracle im Frühjahr mit einem Angebot von rund 3,3 Milliarden Dollar für Hyperion. Hyperion selbst war in den letzten Jahren auch nicht untätig gewesen und hat unter anderem Appsource, Alcar, Arbor, Brio, Decisioneering, IMRS, Pillar, Razza, Sapling, Sqribe und Upstream gekauft, um ein möglichst umfassendes Produktportfo ...

IB 04-08 32-34 Verhandeln mit japanischen Lieferanten
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GLOBALISIER UNG

Verhandeln mit japanischen Lieferanten Unbedingt Visitenkarten einstecken und Geduld mitbringen Immer mehr deutsche Unternehmen nutzen die asiatischen Staaten als Beschaffungsmarkt. Grundsätzlich sollte der deutsche Einkäufer beim Aufbau dieser Beziehungen Geduld, Ruhe und Beharrlichkeit mitbringen. Dies gilt vor allem für die Geschäftskontakte mit Lieferanten aus Japan. Das heißt: Der Lieferant will etwas über den Status des Einkäufers erfahren – und aus diesem Grund spielt die Visitenkarte im Umgang mit japanischen Lieferanten eine so eminent wichtige Rolle. Deutsche Einkäufer sind daher gut beraten, sich mit Visitenkarten regelrecht einzudecken – sie werden mehr brauchen, als sie vermuten. Erst durch die Übergabe der Visitenkarte bekommt der Einkäufer ein

„Gesicht“. Experten, die sich mit den japanischen Gepflogenheiten auskennen, empfehlen, die Visitenkarte mit beiden Händen zu überreichen – oder dies sehr achtsam mit ...

IB 04-08 35 Veranstaltungskalender
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VERANSTALTUNGSKALENDER

Messen und Kongresse 2008

Production Systems 2008, München 9. Jahrestagung für Entscheider in der Produktion Management Circle AG, 65760 Eschborn/Ts. Tel. 0 61 96 / 47 22 - 0, www.managementcircle.de

3. 6. 08

6. – 8. 5. 08

Professionelles Lieferantenmanagement, Köln DVS Deutsche Verkaufsleiter Schule GmbH, 80992 München, Tel. 0 89 / 5 48 52 - 85 31 www.verkaufsleiterschule.de

27. – 28. 5. 08

6. – 8. 5. 08

Strategischer Einkauf Die modernen Instrumente im strategischen Beschaffungsmanagement, Wuppertal TAW Technische Akademie Wuppertal, Wuppertal Tel. 02 02 / 74 95 - 0, www.taw.de/afe

8. – 9. 5. 08

24. – 25. 4. 08

Verhandlungstraining für Einkäufer, Düsseldorf DVS Deutsche Verkaufsleiter Schule GmbH, 80992 München, Tel. 0 89 / 5 48 52 - 85 31 www.verkaufsleiterschule.de

28. – 29. 4. 08

23. ...

IB 04-08 36 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Still

rung, Installation und Inbetriebnahme im Gesamtsystem des Kunden sind natürlich selbstverständlich. Der Kunde profitiert darüber hinaus von der Kompatibilität des Zubehörs für Kompakt-Systemschränke CM, das Anreih-Schrank-

Umwelt-Auszeichnung der Fork Lift Truck Association Im Februar 2008 verlieh die „Fork Lift Truck Association“ (FTLA) in Birmingham wieder ihre UmweltAuszeichnungen. Still setzte mit dem Dieselstapler „RX 70“ einen neuen High Score mit insgesamt sechs gewonnenen Auszeichnungen. Das Unternehmen siegte konsequent in der Kategorie Umwelt. Diese hat einen besonders hohen Wert, da sie in einer für alle Betriebe in der Logistikbranche offenen Wahl vergeben wird.

Der RX 70 überzeugte durch seinen niedrigen Verbrauch von gerade mal 2,5 Liter Diesel je Betriebsstunde, was bis zu 50 Prozent Ersparnis bedeutet. Diesen niedrigen Verbrauch ermöglicht, wie auch bei den ebenfalls erhältliche ...

IB 04-08 37 I+K-Technologie
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I + K - TECHNOLOGIE

Datalogic: Jet mit Windows Mobile 6 Datalogic Jet ist das erste mobile Terminal mit Microsofts neuem Betriebssystem Windows Mobile 6. Dieser unterstützt alle Arten von E-Mail-Zugang über Outlook Mobile.

punkten garantiert auch bei direkter Sonneneinstrahlung beste Ablesbarkeit. Das Gerät basiert auf einem 624 MHz schnellen Intel-BulverdePXA270-Prozessor. Als Betriebssystem kommen Windows CE.NET 5.0 oder Windows Mobile 2005 Premium (Phone Edition) zum Einsatz. Für Daten und Programme stehen bis zu 128 MByte SDRAM und 128 MByte Flash-ROM bereit. Der TETRApad ist standardmäßig mit USB-2.0-Host, USB1.1-Client, RS232-Schnittstelle, einem Docking-Station-Anschluss sowie Steckplätzen für Typ-II-PCCard, SD-Card und CompactFlash ausgestattet. Auf Wunsch stehen zwei serielle Ports und eine Kamera mit Blitzlicht zur Verfügung. Zur drahtlosen Kommunikation kommen optional Bluetooth V.2, WLAN IEEE 802.11b/g, GSM, GPRS, EDGE und GPS zum Einsatz. ...

IB 04-08 38-39 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

msz-tools: angetriebene Werkzeuge msz-tools ist ein Hersteller-/Vertriebsunternehmen für Spannwerkzeuge/-systeme und die damit zusammenhängende Erarbeitung bedarfsspezifischer Spannlösungen sowie Automationswerkzeuge zum Handhaben, Reinigen, Kennzeichnen und Entgraten.

Das Unternehmen bietet jetzt auch ein komplettes Modularsystem solcher Spezialwerkzeuge an. Diese angetriebenen Werkzeuge passen zu allen CNC-Drehzentren mit Revolver.

Vorteil dieser Spezialwerkzeuge: Komplettbearbeitung von Werkstücken in einer Aufspannung, Reduzierung der Stückkosten durch höhere Zerspanleistung, dadurch höhere Produktivität. Weitere Vorteile sind hohe Stabilität durch Stahl-Monoblock-Bauweise (also sichere und hohe Drehmomentübertragung bei Standardversionen bis 6 000 U/min, bei Sonderversionen bis 10 000 U/min), patentiertes Diese angetriebenen Werkzeuge sind erhältlich in drei Versionen: Axial-Bohr- und Fräskopf, Radial-Bohr- und Fr ...

IB 04-08 40 Personalien
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PERSONALIEN

Pionier und Unternehmer aus Überzeugung

Neues Vorstandsmitglied der FraunhoferGesellschaft Die Präsidentin der Hochschule München, Prof. Dr. Marion Schick, wechselt zur Fraunhofer-Gesellschaft. Am 1. Oktober 2008 tritt sie die Nachfolge des Vorstands Personal und Recht Dr. Dirk-Meints Polter an, der nach 18 Jahren Vorstandstätigkeit in den Ruhestand gegangen ist. Mit Prof. Dr. Schick ist der vierköpfige Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft wieder komplett.

Werner Thieme wird 80. Sein Lebenslauf ist durch Pioniergeist, Flexibilität und Treue zu sich selbst geprägt: Nach der Schlosserlehre folgten Stationen als technischer Zeichner und Großhandelskaufmann. 1960 wagte er mit der Gründung der Thieme Maschinenfabrik OHG den Schritt in die Selbstständigkeit; bereits 1965 gründete er eine weitere Firma: die Kunststoffe Werner Thieme KG. Produziert wurden Maschinenteile als Lohnaufträge. Die Kunststoffe Werner Thieme KG verarbeitete ...
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