Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2008/07_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

IB 07-08 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Schluss mit billig ... Billig war gestern, heute ist teuer – was wird morgen sein Das fragen sich nicht nur Verbraucher, sondern natürlich auch Unternehmen. Teures Rohöl treibt Einkaufspreise kräftig in die Höhe. Die weltweite Verteuerung von Ölderivaten sowie Stahl, Energie und Kraftstoffen führte zu einem rasanten Anstieg der Einkaufspreise, so der Bundesverband für Materialwirtschaft und Logistik (BME). Der Anstieg des Ölpreises macht natürlich nicht nur den westlichen Industriestaaten zu schaffen. Auch oder gerade die rasant wachsenden Ökonomien der Schwellenländer haben mit den hohen Energiepreisen zu kämpfen. Und auch der Lohndruck steigt dort. Hier gilt es kreativ zu sein, denn bald geht es nicht mehr nur um billige Einkaufsquellen, wenn man über die eigenen Grenzen schaut. Denn so groß ist unser Globus ...

IB 07-08 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN Mehr als die Hälfte bilden sich nicht fort Nur eine Minderheit der deutschen Arbeitnehmer nutzt die Möglichkeit regelmäßiger Weiterbildungen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Sage Software GmbH und der s +p Software und Consulting AG. Demnach hat nicht einmal jeder zweite Beschäftigte (43 Prozent) in den vergangenen zwölf Monaten eine Fortbildung besucht. Mehr als einem Drittel aller Arbeitnehmer (37 Prozent) wird von den Unternehmen überhaupt keine Weiterbildungsmöglich-

keit angeboten, so die Ergebnisse der Befragung durch die Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH. Und immerhin knapp jeder fünfte Arbeitnehmer (19 Prozent) lehnt das Weiterbildungsangebot seines Arbeitgebers ab. Vor allem kleinere Unternehmen halten sich beim Thema Weiterbildung zurück: So hatten zwar rund 82 Prozent der Befragten aus Großunternehmen mit mehr als 1 000 Beschäftigten die Möglichkeit, an Weiterbildungen ihres Unternehmens teilzunehmen. In Kl ...

IB 07-08 08-09 So kommen Sie schneller an Ihr Geld
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M

A N A

M E G

T N E

So kommen Sie schneller an Ihr Geld Erfolgreiches Vorgehen bei Außenständen

Die Kunst des erfolgreichen Mahnens besteht darin, Kunden nicht zu verärgern, sie aber gleichzeitig zur Zahlung zu bewegen. Besondere Rücksichtnahme bei eindeutigem Zahlungsverzug ist fehl am Platze. Sie schaden nur sich selbst, wenn sie beim Mahnen allzu großzügig sind, denn nur durch pünktliches Mahnen erziehen Sie Kunden zum pünktlichen Zahlen. Wer mit Mahnungen zu lange wartet, riskiert, dass eine heute noch eintreibbare Forderung morgen schon nicht mehr realisierbar ist. Akzeptieren Sie es als „business as usual“, dass Sie Mahnbriefe schreiben oder den Kunden anrufen. Entschuldigungen oder Rechtfertigungen für Ihre Mahnaktivität dem Kunden gegenüber sind völlig fehl am Platz. Selbstverständlich sind Sie auf die Zahlung angewiesen,

damit Sie selber Miete, Löhne und Lieferanten-Rechnungen zahlen k ...

IB 07-08 10-12 Besser statt billiger
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FIRMENPORTRAIT

Besser statt billiger Günzburger Steigtechnik setzt seit 1899 auf Qualität Wenn es um Leitern geht, so denkt man schnell an die Feuerwehr. Und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zur Günzburger Steigtechnik, denn die Leidenschaft für die Feuerwehr liegt der Unternehmerfamilie Munk im Blut. Aus dieser Leidenschaft ist ein Unternehmen entstanden, das heute jährlich rund 300 000 Leitern und Steighilfen in alle Welt verkauft. Auch der heutige Firmeninhaber und Geschäftsführer des mittelständischen Familienunternehmens Ferdinand Munk hält mit seiner Leidenschaft für die Feuerwehr nicht hinterm Berg: Er ist nicht nur in den örtlichen Feuerwehren aktiv, sondern auch Mitarbeiter im Normenausschuss für das Feuerwehrwesen in der DINDeutschland. 1992 wurde er vom Arbeitskreis TC 192 WG 5-Feuerwehrwesen zum Vertreter im europäischen Normenausschuss zur Standardisierung von Feuerwehrnormen bestellt. Das Modell einer ausziehbaren Feuerwehrleiter, mi ...

IB 07-08 13 Elektronische Beschaffung 2008
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BME-STIMMUNGSBAROMETER

Elektronische Beschaffung 2008 Elektronische Kataloge lösen Auktionen im Internet ab Die Unternehmen erzielen weiterhin nachweislich Erfolge im Einsatz mit internet-basierten Tools für die elektronische Beschaffung: bei den Prozesskosten durchschnittlich zwischen 15 und 35 Prozent, bei den Einstandspreisen im Schnitt zwischen 7 und 15 Prozent. Dabei werden elektronische Kataloge schneller ausgebaut als andere Lösungen. Das Volumen der elektronisch beschafften C-Artikel wird bei 79 Prozent der Unternehmen weiter steigen. Das „BME-Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2008“, das der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. (BME) bereits im 5. Jahr im Vorfeld der e_procure & supply in Nürnberg (Fachmesse mit Kongress) durchgeführt, untersuchte das Verhalten von Unternehmen in Bezug auf die elektronische Beschaffung. Die Analyse erfolgte durch die Universität Würzburg (Lehrstuhl Industriebetriebslehre). 119 Unterneh ...

IB 07-08 14-15 Wenn die IT zu kurz kommt
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UNTERNEHMENS-IT

Wenn die IT zu kurz kommt Schlecht integrierte Supply Chain-Systeme belasten Unternehmensentwicklung „Wer mehr umsetzt, hat unterm Strich auch mehr übrig“ – Dieser Aberglaube hat sich besonders im mittelständisch geprägten technischen Handel fest etabliert. Folglich sind die Unternehmen stets bemüht, immer mehr Kunden an Land zu ziehen, um den Umsatz in die Höhe schnellen zu lassen. Investitionen in den Ausbau des Vertriebs samt Personalstab behandeln die Verantwortlichen in den Chefetagen entsprechend vorrangig. Die IT-Abteilung muss sich indes in Bescheidenheit üben. Solange das alte Supply Chain-System funktioniert, bleibt die IT-Landschaft unberührt. Eine Studie von Sterling Commerce macht deutlich, dass dieses Fehlverhalten nicht nur versteckte Kosten mit sich bringt, die den Umsatz negativ beeinflussen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit auf dem immer globaler werdenden Markt mindert. Mehr als 300 Unternehmen hat der Marktforscher Va ...

IB 07-08 16-17 Werkzeug fuer den Unternehmenserfolg
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ON-DEMAND-LIEFERMODELL

Werkzeug für den Unternehmenserfolg Freigabeworkflows und Bedienerfreundlichkeit spielen zentrale Rolle Die Verschiebung der Serienproduktion des Boeing 787 Dreamliners ist der jüngste Beleg: Die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Zulieferern und Unternehmen entscheidet über den Erfolg. Im Zentrum dieser Kooperation steht der Unternehmenseinkauf. Eine aktuelle Studie der Aberdeen Group kommt zu dem Ergebnis, dass 90 Prozent aller Innovationen über Zulieferer und damit über den Einkauf in der Wertschöpfungskette eingebracht werden. Führende Unternehmen haben den strategischen Einkauf zu einem zentralen Bestandteil ihrer Geschäftsmodelle erklärt. INDUSTRIEBEDARF hat sich mit Thomas Neubauer, Geschäftsführer der IBX Deutschland GmbH und Senior Vice President Europe, über den Wandel der Beschaffungsfunktion unterhalten und welche Konsequenzen sich für die IT-Ausstattung ergeben. INDUSTRIEBEDARF: Welchen Stellenwert hat der Einkauf heutzu ...

IB 07-08 18 Software fuer Projekterfolg
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SOFTWARE

Software für Projekterfolg Projektmanagement-Tools finden hohe Akzeptanz 200 Projektmanager sind sich einig: Spezielle ManagementWerkzeuge entscheiden über erfolgreiche Projekte. Doch nur 62 Prozent setzen sie ein.

Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl einer Projektmanagement-Software besonders wichtig

30%

Preis 2%

Bekanntheitsgrad

84%

Handling der Software

Was halten Projektmanager eigentlich von spezieller Projektmanagement-Software Dieser Frage ist ComputerWorks in einer aktuellen Umfrage nachgegangen, um den Zusammenhang zwischen Projektplanungswerkzeugen und Projekterfolg besser zu beleuchten. Befragt wurden über 200 Projektmanager aus verschiedenen Branchen über ihre Erfahrungen mit Projektmanagement-Tools. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Interviewten möchte die Unterstützung einer speziellen Software bei der Ablaufplanung (80 Prozent) und Ressourcenplanung (40 ...

IB 07-08 19-21 Grossflaechenpflege mit Niveau
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BETRIEBSREINIGUNG

Großflächenpflege mit Niveau Optimierung der Schlüsseltechnik Scheuersaugen Die Nasspflege der Fußböden von Fertigungs- und Logistikzonen gilt als qualitätswirksame, aber auch kostenträchtige Standardmaßnahme der Werksreinigung. Den Schlüssel zum exzellenten Kosten-Nutzen-Verhältnis, das Facility- und Instandhaltungsmanager heute energischer denn je anpeilen, bietet das Scheuersaugverfahren. Die Optimierung dieser Technologie verdient daher ständiges Augenmerk. Welche Kriterien, Kalküle und Perspektiven sind für die einschlägigen Investitions- und Einsatzentscheidungen besonders relevant Der ökonomische Clou des Scheuersaugens liegt in der zeitsparenden Integration dreier Arbeitsgänge: Die Maschine bringt Waschflotte aus, löst durch kraftvolle Bürstenreibung selbst hartnäckige Krusten und saugt das Schmutzwasser ab. Gegenüber traditionellen Helfern wie Hochdrucklanze oder Scheibenmaschine ergeben sich massive Vorteile. Aufgrund des ho ...

IB 07-08 22-23 Sauber soll s sein
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PRODUKTSPIEGEL BETRIEBSREINIGUNG

Sauber soll´s sein Reinigungsmaschinen für jeden Bedarf Reinigungsmaschine ist nicht gleich Reinigungsmaschine. Das wäre zu einfach und würde auch nicht jedem Bedarf entsprechen. Jeder Einsatz hat andere Schwerpunkte. Deshalb ist es wichtig, beim Kauf einer Maschine die Notwendigkeiten im eigenen Unternehmen klar zu formulieren, bevor man sich auf die Suche macht. Die nachfolgende kleine Auswahl an Reinigungsmaschinen soll Ihnen Kriterien an die Hand geben, um die richtige Maschine für Ihr Unternehmen zu finden.

boclean: Industrie-Sauger für die Trocken- und Nassbearbeitung

am Arbeitsplatz nicht mit einer hohen Geräuschbelastung „erkauft“ wird, verfügen alle Modelle über Schalldämpfer. Diese können bei Bedarf durch größere Dämpfer ersetzt werden, die noch einmal zwei bis drei Dezibel zusätzlich eliminieren. www.boclean.de

Hefter: Bodenbearbeitungsmaschinen Die Hefter Cleantech Convert ...

IB 07-08 24 Attraktive Synergieeffekte
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SCHWEISSEN

Attraktive Synergieeffekte Puls-Mix integriert CMT und Impulslichtbogen Der CMT (Cold Metal Transfer)-Prozess hat Anwendungsbereiche des Schweißens revolutioniert. Geringerer Wärmeeintrag und damit geringerer Verzug, extrem stabile Lichtbogenregelung, exakt dosierte Tropfenablöse, Vermeiden von Spritzern, Fügen dünner – auch beschichteter – Bleche, unterschiedlicher Metalle und Dick-Dünn-Verbindungen zählen zu seinen Vorzügen.

Bisher war der energetische Leistungsbereich des CMT-Prozesses nach oben begrenzt. Jetzt hebt die Kombination mit dem Impulslichtbogen diese Grenze auf. Die neue Verfahrensvariante Puls-Mix von Fronius stellt dem Schweißer den energetischen Raum zwischen CMT und Impulslichtbogen in jeder gewünschten Größe zur Verfügung. Hinzu kommt die erhöhte Prozessstabilität auch beim „reinen“ Impulslichtbogen dank regeltechnischer Vorteile des CMTVerfahrens. Schweißen besonders von kritischen 0,5 bis 3,0 mm dicken C ...

IB 07-08 25 Was Sie ueber COMPLIANCE wissen sollten Teil 2
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Was Sie über COMPLIANCE wissen sollten! (Teil 2) Da es sich bei der Compliance um einen fortlaufenden Prozess handelt, ist es angezeigt, das Compliance-Programm um eine Compliance-Organisation zu erweitern. Die ComplianceOrganisation stellt sicher, dass Informationen beschafft Ein allgemein gültiges Muster zum Aufbau eines Comsowie kommuniziert werden und somit den zuständigen pliance-Systems existiert nicht. Vielmehr sind die Art und Stellen zur Verfügung der Umfang der zu treffenden Maßnahmen unternehmensstehen. Nur so kann auf und situationsspezifisch. In der Praxis haben sich jedoch neue Situationen und Aufgabenzuweisung, Bestandsaufnahme, Compliance-Proeventuelles Fehlverhalgramm und Compliance-Organisation als wesentliche Beten adäquat reagiert standteile eines Compliance-Systems herausgebildet und werden. Teil des Inbewährt. formationssystems sollte auch die Einrichtung Im Rahmen der Aufgabenzuweisung gilt es zunächst einer Hotline zur Meldarüber zu entscheiden, wer f ...

IB 07-08 26-28 Osteuropa wird wichtigster Beschaffungsmarkt
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GLOBALISIER UNG

Osteuropa wird wichtigster Beschaffungsmarkt Trend zur Wertorientierung des Einkaufs setzt sich fort

Foto: B. Sterzl / Pixelio.de

Osteuropa entwickelt sich einer A.T. Kearney-Studie zufolge in den nächsten fünf Jahren für europäische Unternehmen zum wichtigsten Beschaffungsmarkt. Aber auch China und Indien gewinnen weiter an Attraktivität. Die westeuropäischen Märkte werden für den Einkauf in Europa dagegen zukünftig eine weniger bedeutende Rolle spielen.

GLOBALISIER UNG

Der Anteil der von europäischen Unternehmen in Osteuropa beschafften Güter wird sich bis 2012 von derzeit 9 auf 19 Prozent mehr als verdoppeln. Der Anteil der in China und Indien beschafften Waren wird bis 2012 von derzeit 11 auf 17 Prozent beziehungsweise von 3 auf 9 Prozent zunehmen. Der westeuropäische Markt wird für den Einkauf zukünftig weniger bedeutsam. Hier geht der Anteil der von europäischen Unternehmen beschafften G ...

IB 07-08 29 Veranstaltungskalender
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VERANSTALTUNGSKALENDER

Messen und Kongresse 2008 8. – 12. 9. 08

10. – 11. 9. 08

28. – 30. 10. 08

5. – 7. 11. 08

Bruchmechanik: Grundlagen, Prüfmethoden und Anwendungsbeispiele, Freiberg Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM), 60325 Frankfurt Tel. 0 69/ 7 53 06-7 57, www.dgm.de/fortbildung

22. – 24. 9. 08

Umzug, Leben und Arbeiten in China, Frankfurt Global Competence Forum, 72070 Tübingen Tel. 0 70 71/ 55 97 - 0, www.chinaforum.de

AMB – Internationale Ausstellung für Metallverarbeitung, Stuttgart Neue Messe Stuttgart, 70192 Stuttgart Tel. 07 11 / 25 89 - 2 55, www.messe-stuttgart.de

Fertigungstechnisches Kolloquium 2008 Stuttgart Gesellschaft für Fertigungstechnik, Stuttgart 70174 Stuttgart Tel. 07 11 / 6 85 - 8 45 22, www.ftk2008.de

parts2clean – Internationale Leitmesse für industrielle Teilereinigung, Neue Messe Stuttgart fairXpert ...

IB 07-08 30 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

nexMart

Kooperation mit TecCom Die nexMart GmbH & Co. KG, Stuttgart, kooperiert mit der TecCom GmbH, Ismaning, beim Bestelldatenaustausch und der Rückübermittlung der Nachrichtentypen Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnung. TecCom ist die führende Business-to-Business-Plattform für den freien internationalen Automobilersatzteilmarkt. Mehr als 10 000 Großhändler nutzen sie monatlich für Bestellungen und Anfragen bei mehr als 100 Teileherstellern. Auf der einen Seite haben viele Händler Produkte der angeschlossenen nexMart Lieferanten im Sortiment und nexMart-Händler benötigen auf der anderen Seite oft Produkte der TecCom-Hersteller. Durch die Partnerschaft werden die elektronischen Geschäftsprozesse der Branchen vereinfacht und beschleunigt. So können die mit einer TecCom-Schnittstelle ausgestatteten Händler auf die vielfältigen Markensortimente der nexMart Lieferanten zurückgreifen. Den Lieferanten wiederum erschließen ...

IB 07-08 31 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

Falkenhahn: Alternative zur Europalette Seit März 2008 gibt es das Palettensystem World Pallet von Falkenhahn als Alternative zur herkömmlichen Europalette. „Die Funktion der Palette hat sich grundlegend gewandelt: Sie ist nicht mehr nur Transportmittel, sondern zunehmend ein Verpackungsmittel. Daher ist jeder Einkäufer bestrebt, die Kosten für Verpackung und Transport so günstig wie möglich zu halten. Dieser Entwicklung tragen wir mit der World Pallet Rechnung“, so der Vorstandsvorsitzende der Falkenhahn AG, Marcus Falkenhahn. Innerhalb Deutschlands sowie international kann das neue Palettensystem als Tauschpalette eingesetzt werden, da es alle Kriterien hierfür erfüllt: In ihren Abmessungen und bezüglich der Mehrfachverwendung entspricht sie der vorgegebenen DIN-Vorschrift (DIN 15146, Teil 2). Die Pa-

Elektro- und Elektronikindustrie ist in den Wachstumsmärkten ungebrochen. Der Schwung des vergangenen Jahres wird auch 2008 trag ...

IB 07-08 32 Personalien
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PERSONALIEN

SWF Krantechnik mit neuer Führung Seit Anfang Juni agiert der Hebezeugspezialist SWF Krantechnik GmbH mit einer neuen Führungscrew. Andreas Wittke, zuvor langjähriger Vertriebsleiter des Mannheimer Unternehmens, zeichnet nun als Geschäftsführer verantwortlich.

Andreas Wittke

Er knüpft somit an die Zeit von Jürgen Dlugi an, der sich innerhalb der Konzerngruppe neuen Aufgaben im Ausland stellt und SWF mit ein wenig Schwermut verlassen hat. Die Philosophie des Unternehmens und die strategische Ausrichtung bleiben unter der neuen Leitung gewahrt, stellt dies doch ein Großteil des Erfolgsrezepts des Hebezeugprofis dar.

benennt einen gemeinsamen Leiter Services für beide Geschäftsbereiche. Mit Dr. Horst Hirschhausen (52) konnte das Unternehmen einen erfahrenen Manager gewinnen, der fundierte Kenntnisse sowohl im Facility Management als auch im Energiesektor mitbringt. In den vergangenen Monaten hatte das Unternehmen, zu ...
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