Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2008/09_08
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IB 09-08 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Weiterbildung und Sicherheit – Instrumente für den Erfolg Die Globalisierung bringt verstärkten Wettbewerbsdruck – dies ist unbestritten und auch unübersehbar für alle, die Verantwortung in einem Unternehmen tragen ebenso wie für Kunden und Lieferanten. Mithalten kann auf lange Sicht nur, wer sich am Markt profiliert und seinen Kunden Mehrwert bietet – sei es in Form von Produkten, Dienstleistungen oder Know-how. Dies betrifft Produzenten ebenso wie den Handel. Es gilt, den Weltmarkt zu erobern oder regionale/nationale/globale Nischen zu finden. Im Grunde sind dies ökonomische Binsenweisheiten, aber sie müssen mit Leben erfüllt werden – unermüdlich Tag für Tag. Genau das ist der Punkt, wo sich die Geister scheiden, denn die Methoden sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie anwenden. Einige Punkte sol ...

IB 09-08 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie nach wie vor in Hochform Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie erfreut sich nach wie vor sehr reger Nachfrage. Im ersten Halbjahr 2008 stiegen die Bestellungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um weitere 14 Prozent. Dabei zog der inländische Auftragseingang um neun Prozent an; die ausländische Nachfrage legte um 17 Prozent zu. Gleichwohl wachsen die Bäume auch im Werkzeugmaschinenbau

nicht in den Himmel. Im Inlandsgeschäft sind erste Sättigungseffekte bei der Modernisierung und Erweiterung der Produktionskapazitäten erkennbar. Die Auslandsorders bleiben weiterhin die Stütze des Werkzeugmaschinengeschäfts. Getrieben durch den Auf- und Ausbau der Industrie in den Schwellenländern, insbesondere den BRIC-Staaten und Osteuropa, bleibt die Auslandsnachfrage auf Rekordniveau. Auch aus wichtigen Industrieländern wie den USA, der Schweiz, Spanien und Großbritannien haben die Bestellungen zu Beginn des Jahres noch angez ...

IB 09-08 08-09 Nicht auf den normalen Geschaeftsgang vertrauen
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Nicht auf den normalen Geschäftsgang vertrauen Zehn grundsätzliche Fragen zur betrieblichen Krisenstabilität 1. Was macht Unternehmen krisenanfällig Die Erfahrung verweist immer wieder auf zwei Kardinalfehler: Nicht auf krisenhafte Entwicklungen vorbereitet zu sein. Und durchlebte Turbulenzen und Krisen nicht konsequent auszuwerten und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Als wäre nichts geschehen, wird selbst nach heikelsten betrieblichen Ereignissen wieder business as usual gemacht. Unter dem Druck und der Last der Tagesaufgaben nehmen sich Unternehmer und Führungskräfte zur Krisenaufarbeitung einfach nicht die notwendige Zeit. So wird ein ums andere Mal die Chance vertan, die Fingerzeige der Krise in notwendige Veränderungen und Neuerungen umzusetzen und als Anstöße zu stabilerer Weiterentwicklung und Quelle neuer Erfolge zu nutzen.

2. Wodurch schlittert ein Betrieb in die Krise Der Übergang vom normalen Geschäftsgang in kritische Situationen kann abrupt ...

IB 09-08 10-11 Wie lange leben Dichtungen
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DICHTUNGSTECHNIK

Wie lange leben Dichtungen Besonderes Augenmerk gilt gesamtem Lebensdauer-Zyklus Anwender betrachten bei ihren Investitionsentscheidungen in zunehmendem Maße die voraussichtlichen Lebensdauer-Kosten der geplanten Investition. Für Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbauer bedeutet dies, nicht nur wirtschaftlich zu fertigende Systeme zu entwickeln, sondern dem Wartungs- und Instandhaltungsaufwand über den gesamten Lebensdauer-Zyklus ein besonderes Augenmerk zu schenken. „Total Cost of Ownership“ ist hier immer auch eine Frage der Dichtungstechnik. Die Lebensdauer von Dichtungen wird zum Beispiel durch die chemischen Einwirkungen umgebender Medien, durch (UV-)Licht, Wärme und Druck beeinflusst. Die Parker Dichtungsgruppe hat Verfahren entwickelt, die mit Hilfe nicht-linearer Finite-Elemente Programme und in Ergänzung von physiko-chemischen Modellvorstellungen Aussagen zum Alterungs-

verhalten von Elastomerdichtungen ermöglichen. Die zuverl ...

IB 09-08 12-13 In Nutzen denken
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DICHTUNGSTECHNIK

In Nutzen denken Nur Menschen machen Märkte Ohne Innovationen kein Erfolg. Entscheidend für den Erfolg ist der Mehrwert, der sich infolge von Innovationen als erlebter Nutzen für den Kunden niederschlägt. Und der ist immer mit dem Menschen verknüpft. Wir sprachen darüber mit Dipl.-Ing. Hans-Günther Koch, Leiter Geschäftsbereich Dichtungen der FrenzelitWerke GmbH & Co. KG, Bad Berneck. Wunsch der Menschen nach mehr Komfort und Luxus generell. Die zweite Triebfeder ist der Wunsch nach Sicherheit und Versorgung, den gewohnten Wohlstand auch in Zeiten des Erkennens begrenzter Ressourcen und stetiger Energiepreiserhöhungen zu wahren.

INDUSTRIEBEDARF: Kann der Mittelstand in einer globalisierten Welt noch erfolgreich sein Hans-Günther Koch: Regional ist das Wachstum begrenzt. Me-too-Lösungen kommen längst aus Billigländern. Unsere Chance: Wir denken „High-Tech“. Wir machen Innovationen und vermarkten diese. Voraussetzung für eine e ...

IB 09-08 14 Schutzkleidung richtig pflegen
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SICHERHEIT

Schutzkleidung richtig pflegen Einfache Wäsche und handelsübliche Waschmittel reichen oft nicht aus Hitzeschutzkleidung, die Feuer fängt, Warnschutzjacken und -hosen mit reduzierter Signalwirkung: Wenn Schutzkleidung zu Hause gewaschen wird, schlagen Sicherheitsfachleute Alarm. Weil nicht garantiert ist, dass eine einfache Wäsche mit handelsüblichen Waschmitteln dem Schmutz genug anhaben kann, geht die Sicherheit möglicherweise baden. auf der Hitzeschutzkleidung sich entzünden oder auf einer Warnschutzkleidung ihre Leuchtkraft herabsetzen.“ Wer sich hundertprozentig auf seine Schutzkleidung verlassen will, sollte Wäsche und Pflege deshalb Profis überlassen, zum Beispiel der Mewa TextilService AG. Das Unternehmen bietet Schutzkleidung für hitzeexponierte Industriearbeiten (EN 531), für Schweißen und verwandte Verfahren (DIN EN 470-1/ISO 11611) sowie Chemikalien-Schutzkleidung (EN 13034) und Warnschutzkleidung (EN 471) im Full-Service-System.
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IB 09-08 15 Unfallrisiko weiter gesunken
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Unfallrisiko weiter gesunken

Foto: P.-G.Meister/Pixelio.de

Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in Berlin vorgestellt hat. Im Jahr 2007 gab es pro 1 000 Vollarbeiter 26,8 Unfälle, verglichen mit 27,0 Unfällen im Jahr zuvor. Trotz des geringeren Unfallrisikos ist die absolute Zahl der Arbeitsunfälle insgesamt um 1,2 Prozent auf 959 714 gestiegen.

„Das klingt paradox, ist es aber nicht“, sagte DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer bei der Vorstellung der Zahlen. Denn gleichzeitig sei dank der guten Konjunktur auch die Beschäftigung gewachsen. „Im vergangenen Jahr hat die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden um 2,5 Prozent auf 57 Milliarden Stunden zugenommen. Wenn so viel mehr gearbeitet wird, passiert absolut gese ...

IB 09-08 16-18 Brandrisiken erkennen und ausschalten
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SICHERHEIT

Brandrisiken erkennen und ausschalten Brandschutz ist im Interesse des Unternehmens und seiner Mitarbeiter Je mehr Mitarbeiter in einem Betrieb zusammenarbeiten und umso komplexer die Arbeitsabläufe sind, desto höher ist auch das Brandrisiko. Maschinen und elektrische Anlagen ebenso wie brennbare oder explosive Stoffe zählen dabei noch zu den kalkulierbaren Risiken. Unberechenbar hingegen ist und bleibt der Mensch: Achtlos weggeworfene Zigaretten, Unachtsamkeiten bei Schweißarbeiten, brennende Kerzengestecke auf dem verlassenen Schreibtisch oder private Elektrogeräte sind immer wieder Auslöser von Bränden in einem ansonsten vorbildlich geschützten Betrieb – ganz abgesehen vom völlig unkalkulierbaren Risiko vorsätzlicher Brandstiftung.

Aber selbst unter widrigsten Umständen darf – und muss – niemand einem Brand wehrlos ausgeliefert sein. Insbesondere bei geänderten Betriebsabläufen oder während einer gefahrenträchtigen Umbauphase ...

IB 09-08 19 Investitionen statt Kosten
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SICHERHEIT

Investitionen statt Kosten Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zahlen sich aus Die Frage, was sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung wirklich „bringt“, gehört zu den Standardfragen, mit der sich Fachkräfte für Arbeitssicherheit sowie Betriebsund Werksärzte auseinandersetzten müssen. Der Kongress „Arbeitsschutz aktuell“ zeigt neue Erkenntnisse im Bereich Kennzahlen auf. In anderen Disziplinen – vom Marketing bis hin zum Einkauf – ist der Einsatz von Kennzahlen gang und gäbe. Führungskräfte weisen damit nicht nur die Notwendigkeit, sondern auch die Effizienz ihres beruflichen Handelns und ihres Fachthemas nach. Der systematische Einsatz von Kennzahlen war in der Arbeitssicherheit und im Gesundheitsschutz bislang nur sehr eingeschränkt möglich. Als relevante Kennzahlen wurden häufig nur klassische Unfallzahlen oder Ausfalltage von Mitarbeitern eingesetzt. Ausgehend von der betrieblichen Wertschöpfungskette entwickelt de ...

IB 09-08 20-21 Produktspiegel Sicherheitstechnik
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PRODUKTSPIEGEL SICHERHEITSTECHNIK

ein Erderwärmungspotenzial von 1 im Vergleich zu den derzeit gängigen FKWLöschmitteln, deren Werte größer 3 000 sind. Dieser Wert bezeichnet den Multiplikator für die schädliche Wirkung eines Stoffes im Vergleich zur gleichen Menge des häufigsten Klimagases CO2.

Braun Verzurrsysteme Weniger Kantenreibung Braun Verzurrsysteme, Neumarkt, stellt mit dem Vorspannkraftverteiler Trans2G plus ein Kraftübertragungssystem vor, das die Kantenreibung bei der Ladungssicherung mit Zurrgurten auf beinahe Null minimieren soll. Mit den beweglichen Auflageflächen ist ein passgenaues Anlegen an das Ladegut in einem Winkel zwischen 70° bis 160° möglich. Der Vorspannkraftverteiler wird auf jede Kante des Ladungsgutes vollflächig in einem Winkel von 70° bis 160° aufgesetzt. Die Zurrgurte werden anschließend über eine bewegliche Stahlrolle geführt und mit der Ratsche festgezurrt. Dadurch wird die Kantenreibung deutlich reduziert. ...

IB 09-08 22 Was Sie ueber COMPLIANCE wissen sollten Teil 3
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Was Sie über COMPLIANCE wissen sollten! (Teil 3) Bei der Bestimmung der Inhalte und der Einführung eines Compliance-Systems kommt neben branchenspezifischen Schwerpunkten dem Personalwesen stets ein großer Stellenwert zu. Hierzu zählen zum einen die sich aus der Beschäftigung eines Mitarbeiters ergebenden zahlreichen, insbesondere arbeits-, sozialversicherungs-, steuer- und verwaltungsrechtlichen Anforderungen; zum anderen ist die arbeitsrechtliche Verbindlichkeit des Compliance-Systems für die Beschäftigten sicherzustellen.

Compliance-Inhalte im Personalwesen

Bei kurzfristig Beschäftigten bleibt oft das Ausschlusskriterium der Berufsmäßigkeit unberücksichtigt. Auch hier kann durch entsprechende Erhebungsbögen, vertragliche Regelungen und fortlaufende Kontrolle des Einsatzes Vorsorge getroffen werden. Sachbezüge werden oft nicht oder nicht ordnungsgemäß abgerechnet. Darunter fällt bspw. die private Nutzung des Dienstwagens. Bei der Gewährung v ...

IB 09-08 24-27 Qualitaetssicherung im Kunststoff-Apparatebau
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QUALITÄTSMANAGEMENT

Qualitätssicherung im Kunststoff-Apparatebau Umfassender Qualitätssicherungsplan ist bestes Mittel zur Qualitätssicherung Die Qualitätssicherung ist ein integraler Beststandteil des Qualitätsmanagements. Sie beschreibt umfassende und aufeinander abgestimmte Konzepte und Maßnahmen zur Sicherung der festgelegten Qualitätsanforderungen an ein Produkt. Von entscheidender Bedeutung für die Qualitätssicherung ist, dass die Qualitätsanforderungen hinsichtlich Art, Umfang und Häufigkeit rechtzeitig im Voraus zwischen den Vertragspartnern schriftlich vereinbart werden. Als bestes Mittel zur Qualitätssicherung hat sich die Erstellung eines umfassenden Qualitätssicherungsplanes erwiesen. Dieser Plan sollte detailliert auflisten, welche Regelwerke und Rechtsvorschriften einzuhalten sind (siehe Kasten). Zudem sollten die Vertragspartner die zentralen Voraussetzungen für eine qualitätsgesicherte Herstellung beachten und im QS-Plan festschreiben. Das ...

IB 09-08 28-29 Wirtschaftliches Entgraten und Verrunden
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BLECHBEARBEITUNG

Wirtschaftliches Entgraten und Verrunden Kantenbearbeitung von autogen geschnittenen Dickblechzuschnitten Während Touristen Kelheim als Ausgangspunkt für eine Donaufahrt nutzen, zieht es manchen Geschäftsreisenden auf schnellstem Wege in die Franz Eder Thaldorf Maschinenbau KG. Das Maschinenbauunternehmen fertigt seit über 20 Jahren einbaufertige Module und schwere Schweißbaugruppen, unter anderem für Baumaschinen, Transportfahrzeuge, Kunststoffmaschinen. Seit Kurzem arbeitet im Zuschnitt des Kelheimer Unternehmens eine Schleif- und Entgratmaschine für das maschinelle Entgraten und Verrunden der Schnittkanten. „Im letzten Jahr,“ erläutert Klaus Zehnder, Technischer Betriebsleiter in der Franz Eder Thaldorf Maschinenbau KG, „haben unsere Brennmaschinen Stahlplatten mit einem Gesamtgewicht von etwa 10 000 Tonnen verarbeitet. Während wir das

dünnere Material auf unserer Plasmaschneidanlage trennen, nutzen wir die mit sechs Maschin ...

IB 09-08 30-31 Zielgenaue Simulation
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WERKZEUGMASCHINEN

Zielgenaue Simulation Maßarbeit statt Konfektion Der Industriestandort Deutschland lebt von fortschrittlichem Technik-Know-How. Branchen wie die Luftfahrtindustrie oder der Anlagenbau setzen immer anspruchsvollere Fertigungsmethoden ein. Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Werkzeugmaschinen steigen dadurch permanent. Wissenschaftler des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) am Produktionstechnischen Zentrum (PZH) der Leibniz Universität Hannover haben eine Softwareplattform entwickelt, die erstmals eine zielgenaue und realistische Simulation von hoch spezialisierten Fräs- und Schleifbearbeitungen erlaubt. Sie bietet die Basis, um effiziente Programme für komplexe Spezial-Maschinen zu entwickeln. Das Fertigen von Bauteilen wie Turbinenlaufräder in Flugzeugtriebwerken oder Rotoren von Pumpen, ist ein komplexer Prozess. Entsprechend schwierig ist es, die tatsächlichen Maschinenbewegungen und die Entstehung der letzt ...

IB 09-08 32-33 Schnell laufende Schutzabdeckung
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WERKZEUGMASCHINEN

Schnell laufende Schutzabdeckung Neuentwicklung verhindert Entstehen von Schwingungen Anforderungen an Schutzabdeckungssysteme steigen in Bezug auf Geschwindigkeit und Beschleunigung. Eine innovative Schutzabdeckung verhindert das Entstehen von Schwingungen aufgrund von Massenträgheit durch die hinzugefügten Krafteinleitungen. Der folgende Beitrag beschreibt eine Schutzabdeckung, die nach dem Gesetz der Energieerhaltung die implementierte Stoßenergie aus der Schutzabdeckung heraus über Zahnriemen verlagert. Je nach Größe und Bauart besitzen Schutzabdeckungen für Werkzeugmaschinen unterschiedliche zu bewegende Massen. Bei schneller Hin- und Herfahrt kommt es zu schwingenden Bewegungen (kinetische Energie) wie bei einem Vorhang, der ruckartig bewegt wird und ein Nachschwingen verursacht. Durch große Hübe wird dieser Effekt noch verstärkt. Die Massebewegungen wirken sich negativ auf die Bearbeitungsgenau-

igkeit der Maschine aus. Auch ...

IB 09-08 34-35 Fachbereiche wollen Unified Communications
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KOMMUNIKATION

Fachbereiche wollen Unified Communications 56 Prozent der Außendienst- und Einkaufsleiter halten Unified-Communications-Lösungen für bedeutsam Die vorhandenen Kommunikations-Tools können mit dem schnell wachsenden Bedarf in den Unternehmen kaum noch mithalten. Vor allem Fachabteilungen wünschen sich deutliche Verbesserungen, so das Ergebnis der jüngsten Berlecon-Studie zum Thema Unified Communications „Wettbewerbsfaktor effiziente Kommunikation – Potenzial von Unified Communications in deutschen Unternehmen“. In Auftrag gegeben wurde sie von Damovo, Microsoft und Nortel. Das Kommunikationsvolumen in Fachabteilungen ist in den letzten Jahren spürbar angestiegen. Wie die jüngste Unified-Communications-Studie des Berliner Analysten- und Beratungshauses

Berlecon Research belegt, stimmt eine überwältigende Mehrheit (93 Prozent) von Bereichsleitern dieser Aussage zu. Berlecon befragte für die Studie erstmals in Deutschland 105 Abteilun ...

IB 09-08 36-38 Das richtige Signal
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ANWENDUNG

Das richtige Signal Werkstückträger-Transportsystem im Einsatz Die Behauptung, dass am Standort Deutschland technische Serienprodukte nicht mehr wettbewerbsfähig zu fertigen sind, widerlegt die Praxis täglich eindrucksvoll. Mit dem Wechsel der Produktionsphilosophie und einem angepassten Automatisierungsgrad lässt sich selbst die Variantenfertigung mit kleinen Stückzahlen wirtschaftlich darstellen. „Zur rechten Zeit das richtige Signal setzen.“ Genau diesen Weg ist das mittelständische Unternehmen Werma Signaltechnik GmbH + Co. KG in RietheimWeilheim schon in den Jahren 2006 und 2007 gegangen. Seinerzeit hat es sich dafür entschieden, die Herstellung seiner international gefragten Signaltechnik-Produkte am Standort Deutschland zu optimieren. Die Verantwortlichen gaben die Richtung vor, die Produkte wertanalytisch zu überarbeiten und konstruktiv sowie produktionstechnisch auf eine neue Basis zu stellen. Auf der Grundlage eines strikt modularen Gerät ...

IB 09-08 39 Geballte Kompetenz in Rheinbach
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WERKSTOFFE

Geballte Kompetenz in Rheinbach Neu gegründete Werkstoff-Initiative veranstaltet erste Fachtagung Am 17. und 18. September 2008 findet in Rheinbach erstmals die Vortragsveranstaltung „Werkstoffkompetenz in NRW“ statt. Initiatoren der Fachtagung sind die Mitgliedsfirmen der im Mai gegründeten Plattform „Werkstoffkompetenz“. In einer begleitenden Ausstellung präsentieren zahlreiche Firmen neue Materiallösungen, realisierte Produkte und technische Dienstleitungen. Auf der ersten Veranstaltung des neuen Experten-Netzwerks „Werkstoffkompetenz“ werden namhafte Referenten aus Industrie und Forschung über aktuelle Trends und Projekte berichten; außerdem stellen zahlreiche bekannte Unternehmen aus. Damit will die Veranstaltung ihrem Ansatz gerecht werden, Ingenieuren aller Branchen ganz konkrete Entscheidungshilfen zu bieten. Sie wird konzentriert und industrienah neue Ansätze und realisierte Produkte aus verschiedenen Werkstoff-Welten präsentieren. ...

IB 09-08 40-42 Zulieferer-Staerken staerken - Les Poles de Competitivite
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GLOBALISIER UNG

Zulieferer-Stärken stärken – Les Pôles de Competétitivité Industriell-strategisches Engagement in der Mechatronik • Teil 2 Standen im ersten Teil des Beitrags (INDUSTRIEBEDARF 5-6/2008) die Ideen der Initiative Arve Industries, dem Zentrum der Décolletage Mecatronique von Haute-Savoie im Grenzgebiet zum Schweizer Kanton Genf im Mittelpunkt, so sind es nun die besuchten Unternehmen und Einrichtungen selbst.

Die teilweise noch familiär geführten Unternehmen sind bei namhaften Unternehmen der Automobil-, Luft- und Raumfahrt- oder auch Maschinenbauindustrie „gelistet“. Zwar mit kleinen Teilen, aber mit großer Verantwortung.

Für den Begriff „décolletage“, ist es schwer, ein uneingeschränkt passendes deutsches Wort zu finden. Am einfachsten lässt er sich wohl mit der Drehbearbeitung von Klein- und Kleinstdrehteilen umschreiben, die selbstverständlich die Weiterbearbeitung mit einschließt. Aus dem mehrere hundert ...

IB 09-08 43 Veranstaltungskalender
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VERANSTALTUNGSKALENDER

Messen und Kongresse 2008 6. - 8. 10. 08

5. – 7. 11. 08

Schutztextilien, Wuppertal Anforderungen an Schutzkleidung gem. neuer EN-Normen, Technische Akademie Wuppertal e. V. 42117 Wuppertal Tel. 02 02 / 74 95 - 0, www.taw.de

Funktioniert RFID-basierte Behälterkennzeichnung auch mit Produkten aus Metall – Dortmund TU Dortmund, Fachgebiet Logistik (FLog), 44227 Dortmund Tel. 02 31 / 7 55 57 14 www.flog.mb.uni-dortmund.de

27. 10. 08

28. – 30. 10. 08

Arbeitsschutz aktuell, Hamburg Kongress und Fachmesse, Messe Hamburg Hinte Messe- und Ausstellungs-GmbH 76185 Karlsruhe Tel. 07 21 / 9 31 33 - 7 20 www.arbeitsschutz-aktuell.de

14. 10. 08

16. 10. 08

8. – 10. 10. 08

Automobilmarkt Russland, Bonn Euroforum Deutschland GmbH 65760 Eschborn/Ts. Tel. 0 69 / 24 43 27- 33 90, www.euroforum.com

Werkstoffkunde für Einkäufer und ...

IB 09-08 44 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

WT-Werkzeugmaschinen

Klingspor

In modernem Gewand

Stark im World Wide Web

Im Rahmen der 1. Technologie-Tage 2008 wurden im Juni die neu gestalteten Geschäfts- und Ausstellungsräume der WT-Werkzeugmaschinen GmbH, Göppingen, präsentiert. Nachdem die Firma Willy Traub den Geschäftsbereich „Qualitätswerkzeuge“ zum 31. Dezember 2007 an die Münchner Hoffmann Holding verkauft hatte, führten die bisherigen Traub-Geschäftsführer Wolfgang Brunner und Thomas Eisele den einstigen Geschäftsbereich „Werkzeugmaschinen“ nahtlos in Eigenregie weiter und gründeten die WT-Werkzeugmaschinen GmbH. Die alte Mannschaft wurde komplett übernommen „Der Name hat sich geändert“, meint Eisele, „aber alles Wichtige, vor allem Qualität und Kompetenz, sind geblieben. Und dies geht nur mit der richtigen Mannschaft.“

Der Internetauftritt der Klingspor AG, weltweit agierender Hersteller von hochwert ...

IB 09-08 45 I+K-Technologie
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I+K-TECHNOLOGIE

GeBE: Mobile Texteingabe im Westentaschenformat Um sich der mühseligen Dateneingabe auf Geschäftsreisen zu entledigen, lohnt sich der Einsatz der neuen Mini-Tastatur KKM-B77 von GeBE Computer & Peripherie. Mit einer Größe von nur 219 x 22 x 116 mm, im sogenannten Westentaschenformat, ist sie leicht zu transportieren und verfügt trotzdem über eine volle Funktionalität mit einem FullSize-Layout. Ihr leichter, spürbarer Anschlag ist auf die hochwertige X-Type-Membrantechnologie zurückzuführen. Sich vom angesteuerten Gerät zu entfernen, stellt kein Problem dar, denn mit der Bluetooth-Funkübertragung ist eine Reichweite bis zu 10 m gegeben.

Um die Batteriekapazität zu schonen, wurde in das Eingabegerät ein Ein-/Aus-Schalter integriert. Die Installation gestaltet sich durch Plug & Play einfach, da kein spezieller Treiber notwendig ist. Die Tastatur ist zu jedem Betriebssystem mit Bluetooth HIDProfil kompatibel. Um die Oberfläche der KK ...

IB 09-08 46-47 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

Pfeiffer: Erweiterung der Turbopumpen Pfeiffer Vacuum hat mit vier neuen Baugrößen die Serie der HiPaceTM-Turbopumpen vervollständigt. Sie zeichnen sich durch hohes Saugvermögen für leichte (H2,He) und schwere Gase (Ar, CF4) aus.

Auch bei schweren Gasen erreichen sie hohe Durchsätze, so das Unternehmen. Das breite Spektrum von Anwendungen umfasst nicht nur die Photovoltaik und die

Halbleitertechnik, sondern auch die Beschichtung von Architekturglas und Brillengläsern, sowie den Einsatz in industriellen Anwendungen wie dem Ofenbau. Die Industrietauglichkeit wird durch Schutzart IP 54 und den SEMI S2Standard sichergestellt. Die Turbopumpen ermöglichen mit integrierten Antriebselektroniken den direkten Netzbetrieb und reduzieren aufwendige Verkabelungen. Zudem sind bei gleichem Bauvolumen verschiedene Antriebsvarianten inklusive Profibus und DeviceNet erhältlich. Durch innovative Materialien wurde die Lebensdauer der Antriebe ...

IB 09-08 48 Personalien
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PERSONALIEN

Neue Geschäftsführung bei Alto Deutschland Dr. Reinhard Mann (54) hat die Geschäftsführung der Alto Deutschland GmbH übernommen. Als Vorstand der Nilfisk-

Advance AG trägt Dr. Mann nun zum einen die Verantwortung für den Geschäftsbereich Nilfisk-Alto (Hochdruckreiniger, Nass- und Trockensauger und Bodenreinigungsmaschinen). Zum anderen hat er zusätzlich die Geschäftsführung für die Bereiche Private Label, Export und CarWash angetreten, die unter dem Dach der Alto Deutschland GmbH zusammengefasst sind. In seinem neuen Amt als Geschäftsführer löst der langjährige Branchenprofi Anne Mette Solvang Christensen ab, die eine neue berufliche Herausforderung annimmt. Dr. Reinhard Mann, seit März 2007 Vorstand der Nilfisk-Advance AG, begann seine Tätigkeit bei Nilfisk-Alto vor 18 Jahren. Vor seiner Berufung in den Vorstand des Reinigungsspezialisten verantwortete er den Export in die europäischen Länder und in einen Teil der asiatischen S ...
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