Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2013/05_13
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IB 05-13 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort „Zeit ist Geld.“ Seit der Popularisierung dieses schon sehr alten Ausspruchs durch Benjamin Franklin in seiner Schrift „Advice to Young Tradesmen“ ist dies das Credo jedes Betriebswirtschaftlers. Auch heute hat dieser Satz noch nichts an Aktualität verloren. Sich verändernde globale Märkte und technische Möglichkeiten halten die Suche nach Lösungen, um die einzelnen Prozesse entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren, am Laufen. Wie im Uhrwerk einer Schweizer Uhr müssen alle vom Supply Chain Management in Bewegung gesetzten Zahnrädchen perfekt ineinander greifen, alle Wege vom Rohstoff über Produktion bis zur Auslieferung an den Endverbraucher präzise aufeinander abgestimmt sein. Effiziente Logistiklösungen spielen hierbei eine gewichtige Rolle. Unweigerlich miteinander ...

IB 05-13 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN

EMI: Überraschender Rückschlag Die Hoffnungen der deutschen Wirtschaft auf einen nachhaltigen Aufschwung haben einen Dämpfer erhalten. Nach positiven Anzeichen zu Jahresbeginn ließen schwindende Neuaufträge und eine stagnierende Industrieproduktion den saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) im März sinken. Der Konjunktur-Frühindikator fiel gegenüber dem Vormonat um 1,3 Zähler auf 49,0 und rutschte damit wieder unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Der März-Wert ist die schwächste EMI-Notierung seit drei Monaten. Die Entwicklung einiger EMI-Teilindizes im Überblick: Industrieproduktion und Auftragseingang: Viele Industrieunternehmen hatten im März mit einer stagnierenden Produktionsleistung zu kämpfen. Die aktuelle Lage steht im Gegensatz zu den moderaten Zuwächsen in den beiden Vormonaten. Mittelständler und Großbetriebe mussten sich zum ersten Mal seit Dezember 2012 wieder auf sinkende Auftragsvolumina einstellen. Wäh ...

IB 05-13 08-09 Exakte Absatzprognose
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MANAG EMENT

Exakte Absatzprognose Bestandsmanagement in der Fertigungsindustrie Die Kunst beim Bestandsmanagement besteht vor allem darin, die künftige Nachfrage möglichst genau zu prognostizieren, um so den eigenen Bedarf an Rohmaterialien und Vorprodukten rechtzeitig ermitteln zu können. Mit einer Prognosesoftware, die in internen Daten sowie externen Faktoren Mustern erkennt und durch Erfahrung hinzulernt, lassen sich sehr exakte Vorhersagen treffen. Einkäufer und Disponenten von Industrieunternehmen haben eine extrem schwierige Aufgabe. Auf der einen Seite sollen sie den Bestand an Rohmaterialien und Vorprodukten möglichst gering halten, um so auch die Kapitalbindung und die Lagerhaltungskosten zu minimieren. Auf der anderen Seite soll das Unternehmen stets handlungsfähig bleiben, den Kunden kurze Lieferzeiten anbieten können und dann selbstverständlich pünktlich liefern. Um die konkurrierenden Ziele miteinander in Einklang zu bringen und stets die richtigen ...

IB 05-13 10-13 Eine zusammengeschweisste
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PORTRA IT

Eine zusammengeschweißte Mannschaft 50 Jahre Rische + Herfurth GmbH – Im Gespräch mit Brigitte Krogmann und Gaby Aldag Das Festzelt auf dem Gelände der Rische + Herfurth GmbH in Hamburg-Wandsbek verriet es schon: Hier wird etwas Besonderes gefeiert. Am 6. April 2013 jährte sich der offizielle Gründungstag des Spezialisten für Folienschweißgeräte zum fünfzigsten Mal. Die Redaktion INDUSTRIEBEDARF zählte zu den geladenen Jubiläumsgästen. Dr. Margit Pietzke nahm die Gelegenheit wahr zu einem ausführlichen Gespräch mit den zwei Frauen, die mit viel Humor und gleichzeitig unglaublich viel Power die Geschicke des Unternehmens steuern: die Geschwister Brigitte Krogmann, geschäftsführende Gesellschafterin, und Marketingleiterin Gaby Aldag, das „Mädchen für alles“. (pz)

Ein Blick zurück *) 1963 – von Mainz aus startet das Zweite Deutsche Fernsehen gerade seinen Sendebetrieb – rufen Rolf Herfurth und Dietrich Rische in Hamburg-Alto ...

IB 05-13 14-15 Stechen statt Kopierdrehen
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META L L BEA RBEITUNG

Stechen statt Kopierdrehen Deutliche Stückkostenreduzierung bei der SFB-Gruppe „Stechen statt Kopierdrehen“ ist die zentrale Botschaft, mit der das Unternehmen Schwanog Herstellern von Dreh- und Frästeilen deutliche Stückkostenreduzierungen mit seinen individuell nach Zeichnung gefertigten Werkzeug-Wechselplattensystemen verspricht. Dass dies nicht nur leere Worte sind, zeigt der erfolgreiche Einsatz der Stechwerkzeuge bei der SFB-Gruppe. Die SFB-Gruppe mit Sitz im schwäbischen Babenhausen positioniert sich als Spezialist für CNC-Dreh- und Frästeile, Hydraulikventile, Pneumatikventile, die Montage von mechanischen Baugruppen sowie die Komplettbearbeitung von einbaufertigen Präzisionsteilen. Am Standort Babenhausen beschäftigt SFB, so Prokurist Bruno Hanselka, heute 350 Mitarbeiter, in der SFB-Gruppe arbeiten täglich rund 550 Spezialisten für die ehrgeizigen Unternehmensziele.

Prozesszeiten reduziert, Qualität erhöht Die in ...

IB 05-13 16-19 Zeitfensterplattformen
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SP ECIA L : TRA NS P ORTLOG IS TIK

Zeitfensterplattformen als Win-Win-Systeme Eingangslogistik per Lkw-Zulaufsteuerung optimieren und Akzeptanzprobleme beheben Zeitfensterplattformen haben sich als integrale Bausteine einer effizienten Lkw-Zulaufsteuerung in vielen Branchen etabliert – sind dort aber nicht von allen Beteiligten gleichermaßen akzeptiert. Während sich die Spediteure in der Handelslogistik darüber beklagen, dass Zeitfensterplattformen nur im Interesse der Belieferten sind und bei ihnen zu Mehraufwand und höheren Kosten führen, empfinden sie die Transportdienstleister in der Automobil- oder Prozessindustrie als „Win-Win-Systeme“. Um zu analysieren, warum die Zufriedenheitslevel in den Branchen so unterschiedlich sind, und zu ergründen, wie sich die Akzeptanz auch in „Problembranchen“ steigern lässt, ein Blick auf die unterschiedlichen Einsatzformen und die damit zusammenhängenden Problemfelder. Spediteure, die sich für die Belieferung von H ...

IB 05-13 20-22 Gut gesichert
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SP ECIA L : TRA NS P ORTLOG IS TIK

Gut gesichert Lkw-Ladungssicherung auch Pflicht des Frachteneinkäufers Ladungssicherungsmaßnahmen gehören zu den verantwortlichen Aufgaben aller am Transport beteiligten Akteure. Wer hier patzt, kann mit erheblichen finanziellen Konsequenzen rechnen. Führen Mängel zu einem Schadensfall, kann dies zu hohen Sach-, aber auch Personenschäden führen. Hier steht auch der Frachteneinkäufer mit in der Pflicht. Häufig fragen sich erst nach Eintritt des Schadensfalls die beteiligten Parteien, also insbesondere der Frachteneinkäufer aus der Industrie, Transportunternehmer sowie die beteiligten Versicherer, wer für den Ladungsschaden aufgrund unzureichend ergriffener Ladungssicherungsmaßnahmen aufzukommen hat. Auf Seiten des Frachteneinkäufers ist es in der Regel der Transportversicherer, der sich mit dem Ladungssicherungsschaden befassen muss. Dagegen nimmt auf der Seite des Transportunternehmers der Verkehrshaftungsversicherer den Sch ...

IB 05-13 23 Tourenplanung unterstuetzt
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S PECIA L: TRA NS PORTL OGIS TIK

Tourenplanung unterstützt modernste Logistikprozesse Schachermayer integriert PTV Smartour Automatisierte Lagerbereiche, acht Kilometer innerbetriebliche Förderbahnen und lasergesteuerte Transportvehikel bilden die Grundlage für das leistungsfähige Logistiksystem des österreichischen Unternehmens Schachermayer. Gesucht wurde ein softwaregestütztes Transportmanagement, in das Frachtführer und Spediteure eingebunden sind, um eines der modernsten Logistiksysteme Europas zu vervollständigen. Das Großhandelsunternehmen entschied sich für die Tourenplanungssoftware der PTV Group. Am Firmensitz der SchachermayerGroßhandelsgesellschaft mbH, ein Linzer Familienunternehmen, steht eines der modernsten Hochleistungsdistributionszentren Europas. Dort lagern 110 000 verschiedene Qualitätsartikel aus den Produktbereichen Beschläge und Befestigungstechnik, Maschinen und Werkzeuge, Küchengeräte, Armaturen und Einbauspülen, Baufertigteile un ...

IB 05-13 24 25 transport logistic
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SP ECIA L : TRA NS P ORTLOG IS TIK

transport logistic 2013 Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management Die transport logistic, Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management, findet vom 4. bis 7. Juni 2013 auf dem Gelände der Messe München statt. Sie ist die weltweit größte Messe für den vielschichtig strukturierten Güterverkehr auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft. Das Portfolio umfasst Logistik und Güterverkehr, Telematik sowie innerbetrieblichen Transport und Materialfluss. Integriert ist zudem die Air Cargo Europe, eine Ausstellung der globalen Luftfrachtindustrie. Aufstrebende neue Märkte rund um den Globus mit dem Anspruch auf ressourcenschonende und effiziente Logistiklösungen: Das Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie erfordert künftig viele neuartige Konzepte und Technologien. Vieles davon können die Besucher vom 4. bis 7. Juni auf dem Gelände der Messe München ken ...

IB 05-13 26-27 Transport Logistic Messeschaufenster
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TRANSPORT LOGISTIC-MESSESCHAUFENSTER

Crown „Ideen, die mehr bewegen“ Unter dem Motto „Ideen, die mehr bewegen“ präsentiert Crown seine aktuellen WarehouseProdukte, die als Novum auch die neuen Hochhubwagen der ES 4000/ET 4000-Serien mit Initialhub sowie die erweiterte ESR 5200 Schubmaststapler-Serie umfassen, und zeigt auch sein Cloud-basiertes Flottenmanagementsystem InfoLink®. Um den unterschiedlichen Kundenanforderungen gerecht zu werden, bietet Crown jetzt verschiedene Module an, sodass die Kunden entsprechend ihrem individuellen Bedarf die für sie passende und kosteneffizienteste Lösung wählen können. Damit ermöglicht Crown auch kleineren Kunden den Einstieg in sein fortschrittliches Flottenmanagementsystem.

Die Informationen sind nicht nur für den Disponenten, sondern auch für die Fahrer jederzeit abrufbar. Im Paket XL ist außerdem die Auftragsmanagement-App mit weitreichenden Telematikfunktionen enthalten. Auf dem Messestand sind als M ...

IB 05-13 28-29 Sicherer Stahltransport
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SP ECIA L : TRA NS P ORTLOG IS TIK

Sicherer Stahltransport Stahllogistikexperte Hergarten setzt auf Fahrerausbildung Schwere Ladungen entwickeln große Fliehkräfte, die für Leib und Leben der Verkehrsteilnehmer ein enormes Gefahrenpotenzial haben. Insbesondere Unternehmen, die Stahl auf die Straße bringen, sollten der Sicherung ihrer Ladung daher besondere Aufmerksamkeit widmen und sich professionelle Unterstützung holen. Denn, wenn es um das Thema Ladungssicherung geht, sitzen alle in einem Boot: Spediteur, Fahrer und Absender. Jährlich passieren ca. 2 500 Lkw-Unfälle, die sich durch eine sachgerechte Sicherung der Ladung hätten vermeiden lassen können – so eine Schätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nicht selten kommt es durch herabfallende Ladung oder durch das Umkippen des Fahrzeuges zu schweren Verletzungen, die mitunter tödlich enden.

Dass auch schwere Güter, wie etwa Stahl, während der Fahrt verrutschen ...

IB 05-13 30-31 Energieeffizienz in der
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AUTOMATISIER UNG

Energieeffizienz in der Palettiertechnik Kostenbewusstsein als Treiber moderner Antriebskonzepte In Produktionsbetrieben wird eine effektive Automatisierungstechnik immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Das zeigt sich besonders bei Montage- und Prüflinien: Die Teile müssen schnell und äußerst präzise bereitgestellt werden, damit sie anschließend in vorgegebener Lage einer Test- oder Montagestation zugeführt und gegebenenfalls wieder entnommen werden können. Für die IEF Werner GmbH mit Sitz in Furtwangen im Schwarzwald spielt bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen deshalb auch die Energieeffizienz eine immer größere Rolle. Wer von Energieeffizienz spricht, meint vor allem auch Kostenersparnis. Heute sind die veränderten Bedürfnisse kostenbewusster Maschinenbauer wesentliche Treiber moderner Antriebskonzepte. Laut einer Studie des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektroindustrie können mit energieeffizienteren elektr ...

IB 05-13 32 Businesskleidung im
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BER UF S KL EIDUNG

Businesskleidung im Mietservice Elegante Kleidung inklusive Pflege Klassischer Anzug. Elegantes Kostüm. Mancher Arbeitsplatz erfordert dezente Businesskleidung. Wer dazu noch die Vorteile des textilen Leasings nutzen möchte, findet heute zum Beispiel bei der DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH – ein entsprechendes Angebot. Die Präsentation im Meeting, der Empfang im Seminarhotel, der einheitliche Auftritt auf einem Messestand oder das Verkaufsgespräch im Außendienst. In vielen Situationen gehört die Businesskleidung zum guten Stil. Exakt an diese Zielgruppe richtet sich das aktuelle Angebot der DBL. Eine elegante, hochwertige Businesskollektion für Sie und Ihn, die durch große Vielfalt, komfortable Gewebe, moderne Schnitte und dezente Farbgebung (Schwarz, Anthrazit, Grau, Braun, Marine und Nadelstreifen) überzeugt. Ergänzt werden diese Eigenschaften durch die Vorteile eines textilen Mietservices. Beschaffung und Pflege der Kollektion ...

IB 05-13 33 Produktspiegel Arbeits
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PRODUKTSPIEGEL ARBEITSSCHUHE

Elten S2-Sicherheitsschuhe in Sneakers-Optik

Sohle, die die Blutzirkulation anregt und die Muskulatur stärkt. Die Wirbelsäule nimmt beim Tragen der Schuhe automatisch eine aufrechtere Haltung an und die Gelenke werden geschont.

Sicherheitsschuhspezialist Elten hat mit dem L10 JEANS Low ESD S2 ein sehr modisches Modell im Angebot. Der Schuh kombiniert Komfort und Aussehen lässiger Freizeitschuhe mit Sicherheit der Klasse S2: Eine robuste Schutzkappe aus Stahl schützt die Zehen, die leichte Sohle aus TPU/PU sorgt für guten Halt auf glatten Untergründen.

www.leipold-doehle.com

Zudem verfügen die Sicherheitssneakers im Jeans-Look über eine ESD-fähige Ausstattung, die den Einsatz in elektrostatisch geschützten Bereichen ermöglicht. Ein abriebfester Spitzenschutz sorgt für Langlebigkeit. JEANS Low ESD S2 ist zertifiziert nach EN ISO 20345 und kann mit orthopädischen Einlagen gemäß BGR 19 ...

IB 05-13 34-35 Hohe Standzeit
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SCHL AUCH TECH NIK

Hohe Standzeit Förderschlauch für die Kunststoffindustrie mit hoher Abriebfestigkeit Standzeiten von Schläuchen sind in der Industrie ein wichtiger und primär wirtschaftlicher Faktor: Lange Standzeiten bedeuten weniger Kosten für das Schlauchmaterial, weniger Ausfallzeiten der Maschinen und niedrigere Personalkosten für den Schlauchwechsel. Norres hat nun durch Reduzierung des Materialeinsatzes bei gleichzeitiger Erhöhung der Abriebfestigkeit die Wirtschaftlichkeit des Schlauches zusätzlich verbessert. Absaug- und Förderschläuche sind während ihrer Inbetriebnahme in der Industrie sehr hohen Anforderungen ausgesetzt. Die Förderung oder das Absaugen abrasiver Stoffe hat in vielen Fällen einen hohen Abrieb zur Folge, wodurch wiederum Ausfallzeiten der gesamten Maschinen entstehen können. Die Standzeiten von Schläuchen und der gesamten Maschinen sind in der Industrie ein wichtiger und ein primär wirtschaftlicher Faktor. Lange Standzeiten

IB 05-13 36-37 Ein lebendes Regal
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TECHNIS CH ER H A NDEL

Ein lebendes Regalsystem META stattet Abholmarkt des Fachgroßhandels Sievert aus Der Fachgroßhandel für Haustechnik Sievert, Zweigniederlassung der Essener J. W. Zander GmbH & Co. KG, hat in Viersen einen Abholmarkt eröffnet. Für eine ansprechende Präsentation der etwa 7500 Artikel sowie eine übersichtliche und flexible Lagerung setzt Sievert auf eine Fachmarkteinrichtung von META-Regalbau. In dem Selbstentnahme-Abhollager kommen Fachboden-, Paletten- und Kragarmregale des Herstellers zum Einsatz. Seit über 125 Jahren bietet die ZanderGruppe an mehr als 70 Standorten im gesamten Bundesgebiet ein umfangreiches Produktspektrum rund um die Haustechnik an. Mit ihrem Portfolio gehört sie zu den führenden Großhändlern in den Bereichen Elektro-, Sanitär- und Heizungstechnik. Ihre Kunden stammen aus mittelständischen Handels- und Handwerksbetrieben sowie aus der Industrie. Die Sievert GmbH & Co. KG als Zweigniederlassung von Zander hat im Juni ...

IB 05-13 38 Finetrading
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TECHNIS CH ER EINK A UF / H A NDEL

Finetrading Neue Dienstleistung kurbelt Geschäfte des Mittelstandes an Eine neuartige Dienstleistung des Mainzer Unternehmens SG InterTrade sorgt für Bewegung am Markt: das Finetrading. Dabei tritt der Dienstleister als Zwischenhändler zwischen Käufern und Verkäufern von Gütern auf, mit Vorteilen für beide Seiten. So wird dem Käufer eine lange Zahlungsfrist gewährt, während der Dienstleister die Rechnung des Lieferanten sofort begleicht. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen.

Vorteil für den Einkauf Eine Stärke des Finetrading ist, dass diese Dienstleistung dem Einkäufer schnell zur Verfügung steht und flexibel einsetzbar ist. So kann dieser etwa unvorhergesehene Aufträge annehmen, auch wenn er die nötigen Rohstoffe für die Produktion zunächst nicht aus eigener Tasche zahlen will. Der Einkäufer wiederum darf seine Rechnung deutlich später begleichen, als er es bei seinem Lieferanten dürf ...

IB 05-13 39 Aufgepasst
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Was Sie über DIENSTFAHRRÄDER wissen sollten! Drahtesel statt Daimler Nur selten zählen Fahrräder zum Fuhrpark von Unternehmen. Das könnte sich in Zukunft ändern. Denn rückwirkend ab 2012 werden Dienstfahrräder steuerlich genauso behandelt wie Dienstautos. Grundlage bildet ein neuer Steuererlass der Landesfinanzminister (Az. 3-S233.4/187). Nach Ansicht der Wirtschaftskanzlei DHPG kann die Überlassung von Fahrrädern für Unternehmen eine interessante Option sein. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitergeber können profitieren.

Dienstliche und private Nutzung Ob das Dienstfahrrad tatsächlich auch für Fahrten zum Kunden genutzt wird, spielt für die Finanzbehörden eine untergeordnete Rolle. Die Angestellten dürfen das Zweirad weitestgehend für private Zwecke nutzen. Im Gegenzug müssen sie ein Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Anders als beim Firmenwagen müssen Radpendler den gefahrenen Weg zur Arbeit jedoch nicht

So spons ...

IB 05-13 40-41 Freier Fluss
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KUNSTS TOF F V ERA RBEITUNG

Freier Fluss Neues Reinigungsgerät befreit Kühlkanäle in Spritzgießwerkzeugen vollautomatisch von Kalk und Korrosion Die bisherigen Verfahren zur Reinigung von Kühlkanälen in Spritzgießwerkzeugen und Wärmetauschersystemen sind sehr aufwendig. Bei den gängigen chemischen Methoden sind viele entscheidende Schritte des Reinigungsvorgangs manuell auszuführen, darunter auch die Dosierung der Reinigungslösung. Da diese aus gefährlichen Chemikalien besteht, müssen die Mitarbeiter für ihre Handhabung zudem eigens geschult sein. Die auf Wasserbehandlung und -aufbereitung spezialisierte wattec GmbH hat mit dem Dreyproper 2.1 nun ein vollautomatisches Reinigungsgerät entwickelt, bei dem diese Notwendigkeit entfällt. „Nachdem der Kunststoff erhitzt und in die Kavität der Gussform gespritzt worden ist, wird er in der Regel durch die Wasserkühlung im Spritzgusswerkzeug zum Aushärten gebracht. Ist er fest, kann die Form geöffnet und der ...

IB 05-13 42-43 Kostentreiber aufdecken
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ENERGIEMA NA G EMENT

Kostentreiber aufdecken und beseitigen FiT-Checkliste zur Optimierung der Energieeffizienz von Reinigungsanlagen

Foto: © fairxperts

Der Energieverbrauch einer Reinigungsanlage wirkt sich unmittelbar auf die Herstellkosten von Teilen aus – und damit auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Potenziale, um den Energiebedarf in diesem Fertigungsprozess zu senken, zeigt eine vom Fachverband industrielle Teilereinigung (FiT) erstellte Checkliste auf. schließlich auf anlagentechnische Themen – sowohl bei der Neuanschaffung als auch bei der Optimierung bestehender Reinigungssysteme. Der größte Einspareffekt ist durch die Auswahl des geeigneten Reinigungsverfahrens, der optimalen Anlagengröße und -ausstattung zu erzielen. In die Betrachtung einbezogen werden unterschiedlichste Aspekte wie beispielsweise die Auslegung von Aggregaten wie Pumpen und Motoren, die Rohrinstallationen und Isolation der Anlagen. Energiezuführun ...

IB 05-13 44-45 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

HMF Ladekrane

Vertriebsverstärkung Alexander Beer (50) hat für die HMF Ladekrane GmbH die Betreuung von Händlern, Lkw-Verkäufern und Endkunden in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland übernommen. Beer verfügt über eine kaufmännische und eine gewerbliche Berufsausbildung und mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Automobil-, Nutzfahrzeug- und Werkzeugbranche.

zählen Steckschlüsseleinsätze für angetriebene und handgeführte Werkzeuge, Drehmoment-Prüfgeräte, Hochleistungs-Einsteckwerkzeuge für Handwerkzeuge und Industrieroboter sowie Sonderlösungen. Der Kundenkreis liegt vor allem in der Automobilindustrie und ihren Zulieferern, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Luft- und Raumfahrt. Atlas Copco sieht weltweit hohes Wachstumspotenzial für das Saltus-Portfolio, da die Qualitätsanforderungen in der Industrie zusehends steigen.

Sick

Neue Vorstandsstruktur Zum 1. Mai 2013 ...

IB 05-13 46-48 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

CWS-boco: Multifunktionsparka Ab sofort ergänzt ein Multifunktionsparka die funktionale Multi-ProofHigh-Vis-Kollektion: Er schützt Mitarbeiter vor Chemikalienspritzern

Die inhärente Antihaftwirkung der Fluorkunststoff-Innenauskleidung sorgt für einen geringen Reinigungsaufwand selbst bei der Förderung hochviskoser Medien. Die gemeinsam mit der ContiTech Schlauch GmbH, Korbach, entwickelten Elapharm®-Schläuche sind in Stufen von DN 13 bis DN 50 und in zwei Ausführungen lieferbar. Die Serienproduktion der neuen Schlauchleitungen beginnt Mitte 2013.

DBL: Mit frischen Farben in die neue Saison Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen wächst der Wunsch nach frühlingshaften Farben und Formen – auch bei der Berufskleidung. Doch gleich das komplette Outfit fürs Team erneuern Das ist nicht nötig. Setzen Sie Akzente – kräftig und gezielt – etwa mit luftigen und farbenfrohen Basics.

www.elaflex.de

Vester ...

IB 05-13 49 Veranstaltungskalender
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V E R A N S T A LT U N G S K A L E N D E R

Messen und Kongresse 2013

Messen und Kongresse 2013

14. – 16. 5. 13

11. – 12. 9. 13

4. eCl@ss-Kongress, Köln Ort: Institut der deutschen Wirtschaft Veranstalter: eCl@ss e. V., Köln Tel.: 02 21/4 98 18 11 www.eclass.de

16. – 21. 9. 13

EMO, Hannover Die Welt der Metallbearbeitung Hannover Messe Generalkommissariat: VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e. V., Frankfurt am Main Tel.: 0 69/75 60 81-55 www.emo-hannover.de

16. – 19. 9. 13

SCHWEISSEN & SCHNEIDEN, Essen Weltmesse Fügen, Trennen, Beschichten Messe Essen GmbH Tel.: 02 01/72 44-8 00 www.schweissen-schneiden.com

17. – 21. 9. 13

Composites Europe, Stuttgart 8. Europäische Fachmesse und Forum für Verbundwerkstoffe, Technologie und Anwendungen Messe Stuttgart Reed Exhibitions Deutschland GmbH, Düsseldorf Tel.: 02 11/9 01 91-2 26 www.co ...
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