Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2006/05_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

IB 05-06 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Kommen sie an „Kommen sie an, meine Anzeigenmotive bei den potentiellen Kunden“ Diese Frage sollte sich jeder Marketingleiter zwischendurch stellen. Denn mag er auch Profis aus dem Fach Mediendesign hinter sich haben, so bleibt immer noch die Ungewißheit, ob die Insertionen wirklich optisch und inhaltlich die Branchenklientel ansprechen. Wir vom INDUSTRIEBEDARF können zwar keinen LeadAward, Deutschlands führende Auszeichnung für Print- und Online-Medien, verleihen. Wir wollen unseren Inserenten aber ein direktes Feedback unserer Leser mit Hilfe eines Anzeigentests geben, der dieser Ausgabe beiliegt. Geben auch Sie Ihre Meinung kund, und senden Sie Ihre Bewertung an uns zurück. Als Dankeschön wartet auf Sie die Teilnahme an einer Präsentverlosung. Kommen sie an, die bestellten Waren Eklatante Lieferverzöger ...

IB 05-06 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN BME lehnt Logistik-AGB als unzureichend ab Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. (BME) lehnt die am 30. März 2006 vorgestellten Allgemeinen Geschäftsbedingungen als Vertragsmuster für Logistikgeschäfte (LogistikAGB) ab. Erstellt wurden die AGB vom

Institut für Logistikrecht und Risk-Management der Hochschule Bremerhaven mit Vertretern aus Industrie, Handel, Spedition und Versicherung. Generell begrüßt der BME den Ansatz, von Logistikunternehmen erbrachte Tätigkeiten durch Musterbildungen zu standardisieren und damit das operative Geschäft zwischen verladender Wirtschaft

und Logistikunternehmen zu vereinfachen. Die Logistik-AGB würden allerdings lediglich eine negative Abgrenzung zu den Allgemeinen Spediteurbedingungen (ADSp) vorsehen. BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger Hildebrandt: „Nur eine positive Beschreibung des sachlichen Anwendungsbereichs schafft jedoch für die Beteiligten Rechtssicherheit.“ Wese ...

IB 05-06 08-09 Nachfolgeplanung
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M

A N A

M E G

T N E

Nachfolgeplanung Teil 3 – Steuerliche Grundlagen

Im Bereich der Erbschaft- und Schenkungsteuer ist in den nächsten Monaten aller Voraussicht nach mit massiven Änderungen zu rechnen. So sind derzeit gleich mehrere Gesetzesvorhaben und -initiativen parallel zu beobachten. Zum einen liegt dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) bereits seit Mai 2002 ein Vorlagebeschluß des Bundesfinanzhof (BFH) zur Entscheidung vor, bei dem es um die Ungleichbehandlung unterschiedlicher Vermögenswerte bei Erbschaft und Schenkung geht. Im Rahmen des Jobgipfels im vergangenen Jahr wurde ein „Gesetz zur Verbesserung der Unternehmensnachfolge“ nahezu vollständig ausgearbeitet, welches allerdings aufgrund der Neuwahlen auf Eis gelegt wurde. Und kurz vor Jahresende gab es noch eine Kabinettsvorlage Hessens, die die kurzfristige Abschaffung von Gestaltungen zur Steueroptimierung zum Ziel hat.

Steuersatz und Bem ...

IB 05-06 10-14 Zurueck zum Hoflieferanten
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PORTRAIT

Zurück zum Hoflieferanten Die Metamorphose des Werkzeughändlers Lingemann zum Full-Service-Anbieter

Nur ein Ansprechpartner, ein Lieferant für alle C-Artikel, die hohe Verwaltungskosten generieren bei relativ geringem Beschaffungsvolumen – diesen wieder stark aufkeimenden Wunsch in vielen produzierenden Gewerben hat Alexander Pawel in die Tat umgesetzt. Der junge Geschäftsführende Gesellschafter hat nach dem Generationswechsel in der Führungsetage wieder frischen Wind ins Unternehmen Lingemann gebracht und einen neuen Kurs eingeschlagen: Weg vom reinen Werkzeughandel hin zum Full-Service-Anbieter in Sachen Verbrauchsartikel. Im Gespräch mit Alexander Pawel und Jürgen Barth, seit 2005 Geschäftsbereichsleiter Vertrieb-Export/Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung, hinterleuchtete die Redaktion INDUSTRIEBEDARF das Erfolgsrezept des heute in Brühl bei Köln ansässigen, mittelständischen Unternehmens. (pz) INDUSTRIEBEDARF: Herr Pawel, b ...

IB 05-06 15-17 Beschaffung mittels IT optimieren
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BESCHAFFUNGSMANAGEMENT

Beschaffung mittels IT optimieren e-Procurement – für viele Unternehmer hört sich dieser Begriff noch wie ein Relikt aus Zeiten des neuen Marktes an. Und das, obwohl elektronische Einkaufslösungen seit Jahren zur Optimierung des Einkaufs beitragen. Was steckt aber konkret hinter der Beschaffung über das Internet Welche Chancen bieten sich für kleine und mittlere Unternehmen Was kostet die Planung und Einführung einer Lösung Antworten gibt es zwischen dem 16. und 18. Mai auf der Fachmesse e_ procure & supply 2006, Fachmesse mit Kongreß für Beschaffungs- und LieferantenManagement, in Nürnberg. Die e_ procure & supply, Fachmesse mit Kongreß für Beschaffungs- und Lieferanten-Management, hat sich in den letzten Jahren zum Branchen-, Experten- und Anwendertreff entwickelt, auf dem Informationen durch Gespräche mit Kollegen und Fachleuten gewonnen bzw. ausgetauscht werden. Der Schwerpunkt der Messe liegt bei Software- und Beratungslösungen ...

IB 05-06 18-19 e-Procurement im Mittelstand
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BESCHAFFUNGSMANAGEMENT

e-Procurement im Mittelstand C-Artikel-Beschaffung bei Sedotec Gut zehn Jahre ist es her, da wurde in Deutschland e-Procurement bekannt. Durch die komplett über das Internet erfolgte Bestellabwicklung sollte, so die Idee der Erfinder, nicht nur die Recherche nach Artikeln, sondern auch die Bestellung schneller und preiswerter erfolgen. Während große Unternehmen und Konzerne sehr rasch die Idee aufgriffen und so Waren bereits seit Jahren online ordern, halten sich viele Unternehmen des Mittelstandes hier noch zurück. Daß sich e-Procurement jedoch auch für solche Betriebe lohnt, zeigt das Beispiel der Sedotec GmbH & Co. KG in Ladenburg bei Mannheim. Seit fast drei Jahren nutzt das rund 60 Mitarbeiter zählende Unternehmen für industrielle Blechbearbeitung die InternetBestellplattform CaDirect und zieht daraus bei der Bestellung von C-Artikeln nach eigenen Worten operative wie wirtschaftliche Vorteile. e-Procurement und die damit verbundenen Vor ...

IB 05-06 20-22 Gut sortiert und bestens informiert
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PVH

Gut sortiert und bestens informiert Grundlagen eines ganzheitlichen Product Information Management Mehr als Katalogmanagement: Eine integrierte Content Supply Chain hilft Handelsunternehmen, Artikelinformationen über sämtliche Abteilungen hinweg durchgängig zu bearbeiten. Das verringert den Personaleinsatz und stärkt den Außenauftritt. „Stelle ein gutes Sortiment zusammen und rede darüber“: Nach dieser Maxime verfahren erfolgreiche Fachgroßhändler. Denn zur Sortimentsgestaltung gehört wesentlich die transparente, ansprechende und zielgruppenorientierte Aufbereitung des Portfolios. Vor allem die Produktpalette darzustellen, gestaltet sich in der Praxis jedoch häufig schwierig. Oft stimmen sich Einkauf, Marketing, Vertrieb und Produktmanagement nur unzureichend ab. Inhalte werden mühsam abteilungsübergreifend zusammengetragen und Kataloge aufwendig von Hand erstellt. Das birgt Fehlerquellen, und für jede neue Publikation beginnt alles wieder von vorne. ...

IB 05-06 23-25 Das schwaechste Glied in der Lieferkette
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BESCHAFFUNGSMANAGEMENT

Das schwächste Glied in der Lieferkette Finanzielle Stabilität durch Supply Risk Management im Beschaffungswesen Für das Beschaffungsmanagement kommen dieselben Herausforderungen zum Tragen, mit denen sich auch andere Unternehmensbereiche längst auseinandersetzen müssen: Der Druck hinsichtlich Kosten, Qualität und Time-to-Market nimmt ebenso kontinuierlich zu wie der Wettbewerb. Unternehmen konzentrieren sich daher immer stärker auf ihr Kerngeschäft und lagern mehr und mehr Unternehmensprozesse an Lieferanten und Partner aus. Um den damit einhergehenden Risiken wirkungsvoll zu begegnen, sucht der strategische Einkauf zunehmend nach Lösungen für ein professionelles „Best-in-Class“ Supply Management.

Michael Seifert Leiter der Consultant-Gruppe für den Bereich Supply Management Solutions bei D&B in Deutschland. In dieser Funktion berät und unterstützt er national als auch international tätige Unternehmen dabei, ihr Einkau ...

IB 05-06 26 Realitaetswahrnehmung in der Robotik
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ROBOTIK

Realitätswahrnehmung in der Robotik Augmented Reality ist ein Forschungsgebiet, das sich mit der Erweiterung von realen Sinneseindrücken durch künstlich erzeugte Darstellungen befaßt. Das heißt, die Realität wird mit virtuellen Bildern kombiniert. Man kennt dies aus Computerspielen oder aus der Automobilindustrie, die ihre Fahrzeuge mittlerweile mit einer Funktion ausstattet, durch die es möglich ist, dem Fahrer Informationen auf die Frontscheibe zu projizieren. Auch im Umgang mit Robotern kann diese Technologie von Nutzen sein. Wie, das zeigte die Kuka Roboter GmbH, Augsburg, auf der CeBIT 2006 in Hannover. Bei dem Augmented Reality Viewer handelt es sich um eine Software, die durch das Einblenden von robotersteuerungsinternen Informationen in das Gesichtsfeld eines Bedieners das Einrichten, Inbetriebnehmen und Programmieren eines komplexen Robotersystems erheblich vereinfacht. Anfänger und Profis können gleichermaßen von der Vor-Ort-Visualisierung von ...

IB 05-06 31-34 Gut gebuerstet
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INDUSTRIEBÜRSTEN

Gut gebürstet Industriebürsten geben Oberflächen den letzten Schliff Industriebürsten gehören in der Produktion und der Werkstatt zu den „stummen Helfern“, die kaum jemand wahrnimmt, aber deren Arbeit man letztendlich schätzt, weil sie sichtbare und spürbare Ergebnisse liefern. Es gibt drei Haupteinsatzfelder, bei denen Industriebürsten ihre Einsatzstärken zeigen: beim Entgraten, der Oberflächenbearbeitung und -reinigung.

Entgraten mit Bürsten Beim Entgraten werden die Reste der spanabhebenden Bearbeitung, die nur Bruchteile von Millimetern messen, aber Beschädigungen von Bauteilen verursachen können oder zumindest ihr Aussehen beeinträchtigen, durch das Bürsten sicher entfernt. Von Nutzen dabei ist, daß die vielen Drähte/Borsten kontinuierlich an den unterschiedlichsten Punkten angreifen und nur winzig kleine Späne abtragen. Nachvollziehbar deutlich wird das, wenn man beispielsweise eine Stirnbürste mit 20 Millimetern ...

IB 05-06 35-37 Automatica
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AUTOMATION/ROBOTIK

Automatisierung – ein Thema, das alle bewegt Die Automatica findet vom 16. bis 19. Mai 2006 mit dem Messestandort München im Herzen des größten europäischen Marktes für Robotik und Automation statt. Die Messe richtet sich speziell an Anwender und Entwickler von Robotik und Automation – vom Großkonzern über den Mittelstand bis hin zum Start-up-Unternehmen. Denn für fast jede Branche ist Automatisierung ein zentrales Thema.

Die Automatica 2006 präsentiert in München ein internationales Angebot zu den Kernbereichen Montage- und Handhabungstechnik, Robotik, Industrielle Bildverarbeitung und dazugehörige Technologien. Über 760 Unternehmen aus 38 Ländern haben sich bereits angemeldet. Davon präsentieren sich ein Drittel erstmals auf der Internationalen Fachmesse für Automation. Insbesondere im Bereich Robotik liest sich die Anmeldeliste mit ABB, Fanuc, Kuka, motoman, Reis und anderen als „Who-is-who“ der Branche. Mit Neuzug ...

IB 05-06 38-39 Konstruktionsfreiheit trotz Bewegung
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AUTOMATION /ROBOTIK

Konstruktionsfreiheit trotz Bewegung Sensorsignale und Energie berührungslos übertragen Bei automatisierten Abläufen ist immer Bewegung im Spiel. Entwickler und Konstrukteure stellt das oft vor schwer lösbare Aufgaben, vor allem wenn Daten und Energie zu bewegten Anlagen- oder Maschinenteilen übertragen werden müssen. Sollen beispielsweise Sensoren den Bewegungen folgen, wird eine feste Verdrahtung fast immer zur Schwachstelle. Kabel oder auch Schleifkontakte halten der mechanischen Beanspruchung meist nicht lange stand. Induktive Systeme, die gleichzeitig Energie und Daten zu der auf dem bewegten oder rotierenden Maschinenteil montierten Sensorik übertragen, sind in solchen Fällen eine vielversprechende Alternative, denn sie arbeiten erührungslos und damit verschleißfrei. Das vermeidet nicht nur unliebsamen Anlagenstillstand, sondern ermöglicht oftmals völlig neue Konstruktionsansätze. Der Einsatz von sogenannten RemoteSystemen, die vom S ...

IB 05-06 40-42 Lockvogel Sonderwirtschaftszone
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AUSLANDSMÄRKTE

Lockvogel „Sonderwirtschaftszone“ Tips für den Aufbau einer Repräsentanz in China Mit zunehmender Konkurrenz auf dem Maschinen- und Werkzeugmarkt suchen immer mehr Unternehmer nach Möglichkeiten, Produktionskosten zu senken, Lieferzeiten zu verkürzen, bestes Produktdesign zu erlangen sowie neue Absatzmärkte zu erschließen. Ein Land wie China gilt hierfür als idealer Standort. Doch heißt es, den vielen Hürden, die den zahlreichen Vorteilen einer Investition im Ausland trotzen, nicht unvorbereitet gegenüberzustehen.

Steuervorteile locken Um die Attraktivität am Investitionsstandort China für ausländische Unternehmer weiter zu fördern, nahm die Regierung in der Vergangenheit die Ausweisung von Sonderwirtschaftszonen vor, durch die bei einer entsprechenden Firmengründung bedeutende Steuervorteile gewährt werden. Die Produktion nach Asien zu verlagern, kann neben der globalen Präsenz für

Ein Land wie China, in dem d ...

IB 05-06 45 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Faude

Partnerschaft in richtiger Dosis Die Faude Automatisierungstechnik GmbH und Viscotec Pumpenund Dosiertechnik GmbH haben eine strategische Allianz für ganzheitliche Dispenssysteme beschlossen.

1999 die Kwintet Gruppe übernahmen: „Wir investierten in eine Gruppe, die Marktführer in Skandinavien war, sich aber in einigen Bereichen neuen Herausforderungen gestellt sah. Unter unserer Führung hat sich die Marktposition der Kwintet Gruppe verstärkt und konsolidiert. Der Umsatz der Gruppe konnte von 255 Mio. 6 in 1999 auf fast 390 Mio. 6 in 2005 gesteigert werden. Wir möchten uns hierbei beim Management und allen Mitarbeitern des Konzerns bedanken, die massiv zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben.“ Der Verkauf steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden.

KEC

Erweitertes Geschäftsfeld um den Bereich „Mobile Computing“

Faude fertigt Lösungen zum ...

IB 05-06 46-49 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

Schreiner: BleedStopSystem verhindert Klebstoffbluten Auf rauhen Oberflächen, wie zum Beispiel von Gußbauteilen, haften normale Kennzeichnungsfolien schlecht. Deshalb werden hier fließfreudige Klebstoffe verwendet, die in die Vertiefungen eindringen und so eine hohe Klebkraft ermöglichen. Das Problem: Der Klebstoff bleibt nicht zuver-

befestigung lassen sich die Anhänger aus Manilakarton schnell fixieren, aber auch Clipbefestigung ist möglich. Diese sind mit einseitigem, schwarzem Wunschaufdruck – bei Bedarf auch fortlaufend numeriert erhältlich. Zudem sind bis zu vier horizontale Perforierungen möglich. Neu im Angebot von Seton sind bereits vorgedruckte Anhänger für Service-Intervalle und zur Qualitätssicherung. Brady GmbH Seton Division 63225 Langen Tel. 0 61 03 / 75 98 - 0 www.seton.de

ecom: Handliche, Ex-sichere LED-Taschenlampe

lässig unter der Folie, sondern tritt leicht hervor. Es kommt zum sogenann ...

IB 05-06 50 I+K-Technologie
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I + K - TECHNOLOGIE

Rittal: Wireless-Konzept für IT-Infrastruktur Industrielle Kommunikationstechnologien wie Industrial Ethernet müssen höchsten Sicherheitsstandards genügen. Für eine hohe Verfügbarkeit ist dabei auch eine intakte Infrastruktur entscheidend. Mit dem CMC-TC (Computer Multi Control TopConcept) bietet Rittal ein modulares Überwachungssystem mit dem optimalen Schutz für die Infrastruktur (z. B. Schaltschränke, Schalträume und abgesetzte Feldgehäuse). Rechtzeitig ist man über äußere Zugriffe, erhöhte Temperaturen, Feuchte etc. informiert und kann weitere Maßnahmen einleiten. Durch die Modularität kann das System den individuellen Anforderungen der bestehenden Infrastruktur angepaßt werden. Eine nachträgliche Erweiterung oder eine Nachrüstung ist ebenso möglich.

Rittal GmbH & Co. KG 35745 Herborn Tel 0 27 72 / 5 05 - 0 www.rittal.de

Infor: Unternehmenssoftware in der Fertigungsindustrie Infor, Anbieter von Lösungen ...

IB 05-06 51 Personalien
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PERSONALIEN

FSG Automotive mit neuem Vorstandsvorsitzenden Hans Schlickum (44) wurde im Rahmen der Übernahme des sächsischen Automobilindustrie-

zulieferers durch die Düsseldorfer Schmolz + Bickenbach KG zum Vorstandsvorsitzenden der FSG Automotive AG ernannt. Die FSG Automotive AG war in den letzten Jahren in eine erhebliche Schieflage geraten. Die Übernahme aller Anteile zum 13. September 2005 durch die Schmolz + Bickenbach Beteiligungs GmbH sicherte das Fortbestehen der Gruppe. Hans Schlickum, der das Unternehmen für den Düsseldorfer Stahlkonzern in eine erfolgreiche Zukunft führen soll, verfügt über fundierte Erfahrungen im Bereich der Neupositionierung von Industrieunternehmen.

Daifuku mit neuem Deutschland-Chef Thomas Balluff hat am 1. Februar für Daifuku, den Weltmarktführer im Bereich Fördertechnik, die Leitung des Standortes Deutschland und die Vertriebs- und Marketinglei-

tung für Kontinentaleuropa übernommen. De ...
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