Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2007/09_07
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IB 09-07 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die Macht der Einkäufer Vom 18. bis 21. September 2007 findet in Düsseldorf wieder die Internationale Fachmesse A+A statt. Täglich zwischen 9.00 und 18.00 Uhr gibt es dort alles zu erleben, was für den persönlichen Schutz, die betriebliche Sicherheit und die Gesundheit bei der Arbeit wichtig ist. Dies sind Bereiche, die man nicht wichtig genug nehmen kann – heute mehr denn je. Denn in Zeiten von zunehmender Automation und Globalisierung muss jeder – sei es Unternehmer, Arbeitgeber, Einkäufer oder Konsument – darauf achten, dass vor lauter Schnäppchenpreisen und „Geiz ist geil“-Parolen nicht das Wohlergehen der Menschen auf der Strecke bleibt. Ein aktuelles Beispiel ist kontaminiertes Spielzeug aus China, das vom Hersteller zurückgerufen werden musste. FAZ online titelt am 17. August 2007 „Chinas Gift auf de ...

IB 09-07 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN China – ein Markt mit zwei Gesichtern Die europäische Elektroindustrie ist ab sofort mit einem Büro in Peking vertreten. Das Aufgabenspektrum der vom ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie – geführten Repräsentanz mit dem Namen „EuropElectro“ ist breit. Denn China ist einerseits der zweitgrößte Markt für elektrotechnische und elektronische Erzeugnisse, stellt aber andererseits durch seine restriktiven Regelungen die Unternehmen beim Marktzugang vor besondere Herausforderungen. Ziel ist es, Informationen über die technische Gesetzgebung für Elektroerzeugnisse, die zugrunde liegenden chinesischen Normen und die angewandten Zertifizierungsverfahren aus erster Hand zu beschaffen.

„Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China sind für beide Seiten gewinnbringend“, erläuterte ZVEIPräsident Loh. „Der chinesische Markt erkennt unsere hohe Innovationskraft an und fragt sie nach. 2006 hat die deutsche Elekt ...

IB 09-07 08-09 Unternehmen zwischen Ethik und Ethos
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M

A N A

M E G

T N E

Unternehmen zwischen Ethik und Ethos

Werte als Grundlage für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg Jeder langfristige Unternehmenserfolg beruht auf einer soliden Unternehmensethik (Ethik-Kodex). Leider ersetzen Unternehmen viel zu oft langfristige Strategien durch kurzfristige Maßnahmen zur Gewinnmaximierung ein. Dies ist ein wesentlicher Grund, warum manche an der Börse notierte Unternehmen in die Schlagzeilen geraten. Sie werden jedes Quartal an kurzfristigen Erfolgen gemessen und tauschen daher den langfristigen visionären Erfolg gegen den kurzfristigen monetären. Wie in der Natur gesundes Wachstum (Gedeihen) auch mal Stillstand oder gar Verkleinerung bedeutet, so müssen sich auch Unternehmen manchmal verkleinern, um groß werden zu können. Pflanzen besinnen sich in solchen Zeiten auf ihre Wurzeln, so wie Unternehmen gut daran täten, sich von Zeit zu Zeit auf ihre Grundwerte zu besinnen. Nur durc ...

IB 09-07 10-12 Informationskultur auch gut fuer Maschinennutzung
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METALLVERARBEITUNG

Informationskultur auch gut für Maschinennutzung Der eigene Bedarf ist Grundlage für Investitionsentscheidungen Betrachtet man den weitgespannten Bogen der Metallverarbeitung, dann stellt man fest, dass er sich von dem manuellen Blechbiegen bis hin zur Hochpräzisionsbearbeitung von Drehteilen mit Diamanten erstreckt. Was alle Bereiche gleichermaßen betrifft, ist die wirtschaftliche Auswahl der Maschinen. Die Qualitätssicherung hängt nicht immer vom Kauf der neuesten Maschinenmodelle ab.

Nicht immer muss das Modernste das Optimum für den eigenen Betrieb darstellen. Denn was hilft es beispielsweise einen leistungsfähigen Drehautomaten aufzustellen, der „richtig toll“ ist, aber dessen Leistungsmerkmale einfach nicht voll ausgenutzt werden können, oder dessen Integration in die bestehenden Prozesse unnötige Nachfolgekosten verursacht Das sind zwei klassische Fehlinvestitionen, über die nicht gerne gesprochen wird. In großen Unter ...

IB 09-07 13-15 Tueroeffner fuer neue Anwendungen
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METALLBEARBEITUNG

Türöffner für neue Anwendungen CMT – Eine Innovation setzt sich durch Der Wunsch vieler Konstrukteure ist Realität: In einer Konstruktion dort Stahl, wo seine Festigkeit gefordert ist, und Aluminium in dem Bereich, der Leichtbau zulässt. Und die Verbindung auf der ganzen Linie metallurgisch innig sowie dauerhaft. Das, was bis vor Kurzem als Utopie erschien, stellt heute einen serienmäßig beherrschbaren Industrieprozess dar. Möglich wird diese Verbindung von Aluminium mit Stahl per „Lichtbogenfügen“. Diese Technik eröffnet zahlreiche neue konstruktive und fertigungstechnische Möglichkeiten. Die Zahl unterschiedlicher Schweißverfahren ist groß und das Anwendungsspektrum breit gefächert. Praxisexperten, Ingenieure und Wissenschaftler entwickeln immer wieder neue Verfahren oder Varianten mit teilweise revolutionären Eigenschaften. Das CMT (Cold Metal Transfer) -Schweißen von Fronius bringt einen solchen innovativen Fortschritt. So unter ...

IB 09-07 16-18 Prima Klima
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INTRALOGISTIK

Prima Klima Moderne Gabelstaplerflotte unterstützt intralogistisches Konzept Das Traditionsunternehmen für Klima- und Kühltechnik Güntner AG & Co.KG in Fürstenfeldbruck wurde 1931 vom Kühlhausmechaniker Hans Güntner gegründet. 1950 begann ein dynamischer, bis heute anhaltender Expansionskurs. Infolge des riesigen Marktes in der Kälteindustrie besetzte das Unternehmen früh die Domäne für die Entwicklung und Herstellung modularer Wärmeaustauscher und moderner Kühl- und Gefrieranlagen-Komponenten. Für eine effizientere Intralogistik im Distribution Center wurde die Staplerflotte mit modernen OM Geräten erweitert. Zum „coolen“ Sortiment zählen gleich mehrere Güntner-Patente. So erlaubt das Tragrohrsystem für Verflüssiger und Rückkühler dem Lamellenblock ein Ausdehnen ohne Beanspruchung kältemittelführender Rohre und verhindert somit Leckagen. Die Aufzählung optimierter Produkte zeigt die technische Kompetenz des Unternehmens und lies ...

IB 09-07 19 Grosse Klappe-viel dahinter
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BEHÄLTERMANAGEMENT

Große Klappe – viel dahinter Europas Händler greifen zur „Trickkiste“ Europas Händler machen zunehmend Gebrauch von einer Trickkiste der besonderen Art: Raubox heißt die platzsparende, leichte Verpackung aus Polypropylen, die bei renommierten Speditionen bereits seit 1998 zum Gütertransport rund um den Globus eingesetzt wird und nun auch bei kleinteiligem Warensortiment ihre Vorteile ausspielt.

Gestützt auf die Erfahrungen aus langjähriger Zusammenarbeit mit namhaften Logistikpartnern haben die Rehau-Verpackungsspezialisten die Vorteile der großen Raubox, die mit 1 200 x 800 Millimetern Grundfläche ein Volumen von 700 Litern bei maximaler Nutzlast von bis zu 500 Kilogramm fasst, auf die kleinere Ausführung übertragen (800 x 600 Millimeter). Ob in Baumärkten, in der Textil-, Pharma-, Porzellan- oder Kosmetikindustrie, im Groß- oder Einzelhandel – mit einem Leergewicht von nur 25 Kilogramm soll die Box im halben Europalet ...

IB 09-07 20-22 Einsparung als positiver Nebeneffekt
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BEHÄLTERMANAGEMENT

Einsparung als positiver Nebeneffekt Bestandsführung für Gitterboxen und Paletten bringt Transparenz ins Behältermanagement Viele der am Markt angebotenen Lösungen für branchenspezifische Software sind entweder noch nicht ausgereift oder so standardisiert, dass das Customizing ebenso viel Zeit und Kosten verschlingt wie eine Eigenentwicklung. Das trifft auch auf Anwendungen für das Behältermanagement zu: Bei der LTG Doll KG suchte man lange nach einer passenden Software für die Bestandsführung der ein- und ausgehenden Gitterboxen und Paletten. Seit Einführung des Systems hat sich der Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter um anderthalb Tage pro Monat verringert; die Anzahl der defekt angelieferten Behälter reduzierte sich.

Die LTG Doll KG (Landauer Transportgesellschaft Doll KG) mit Sitz in Garching bei München verantwortet seit 1997 das Behältermanagement für zwei deutsche Standorte eines führenden Landmaschinenherstellers. Auf ...

IB 09-07 23 Keine Exporthuerden fuer Flightcases
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BEHÄLTERMANAGEMENT

Keine Exporthürden für Flightcases Norm setzt Maßstab für Exporttauglichkeit Immer mehr Staaten führen die ISPM 15 ein. Diese Norm für Holzverpackungen soll das Einschleppen fremder Schadinsekten in heimische Pflanzenwelten verhindern. Für viele Ladungsträger aus Holz bedeutet das: Teure Insektizid-Begasungen, Wartezeiten an der Grenze oder gar ein Einfuhrverbot. Beim Einsatz der Flightcases von ProCase treten solche Exportprobleme nicht auf.

Die Flightcases von ProCase sind ISPM-konform konstruiert und bestehen aus sogenanntem „processed wood“. Die verwendeten Holzwerkstoffe stellen im Sinne der ISPM 15 sicher, dass die ProCaseSystem-Container jede Zollgrenze reibungslos passieren.

Die Norm ISPM 15 setzt den Maßstab für die „Exporttauglichkeit“ von Holzverpackungen und soll das Einschleppen fremder Schadinsekten in heimische Pflanzenwelten verhindern – das ProCaseLabel garantiert dies. (Fotos: ProCase)
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IB 09-07 24-25 Risiken beherrschen
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RISIKOMANAGEMENT

Risiken beherrschen Schleifmittelhersteller setzt auf integriertes Risiko- und Versicherungsmanagement Der systematische Umgang mit Risiken ist im Mittelstand wenig verbreitet. Hier kann ein integriertes Risikound Versicherungsmanagementsystem helfen, unter Berücksichtigung aller Risiken die nötigen Maßnahmen zur Absicherung zu entwickeln. Der nachfolgende Bericht zeigt am Beispiel Hermes Schleifmittel wie ein Risikomanagement aussehen kann. Wie Hermes, einem der größten Qualitätsanbieter für flexible Schleifmittel und Schleifkörper in Europa, geht es vielen Produktionsunternehmen. Gerade im Mittelstand ist der systematische Umgang mit Risiken wenig verbreitet. Doch

2006 wurde ein integriertes Risikound Versicherungsmanagementsystem eingeführt. Alle Risiken wurden von Mitarbeitern der GGW-Gruppe analysiert und Maßnahmen zur Absicherung entwickelt, die weit über herkömmliche Versicherungslösungen hinausgehen. Jaenecke erklärt: „ ...

IB 09-07 26 Flexible Werkstuecktraeger
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REINIGUNG PRÄZISIONSTEILE

Flexible Werkstückträger Mehr Sicherheit für scheiben- und rohrförmige Werkstücke Die zunehmende Variantenvielfalt bei gleichzeitig steigenden Anforderungen an die Bauteilsauberkeit erfordert von Fertigungsbetrieben in immer kürzeren Abständen Investitionen in teilespezifisch abgestimmte Werkstückträger. Mit ihren flexiblen Systemen für scheiben- und rohrförmige Bauteile ermöglicht die Metallform Wächter GmbH die Kosten und Ressourcen sparende Anpassung der Reinigungshorden.

Für nachfolgende Bearbeitungsprozesse wie etwa Plasma-Beschichtung, Galvanisieren, Lackieren und Kleben werden extrem saubere Oberflächen benötigt. Bereits minimale Herstellungsrückstände können das Behandlungsergebnis beeinträchtigen, zu Ausschuss führen oder auch die Funktion, Qualität und Lebensdauer des fertigen Produkts schmälern. Um Fette, Öle, Emulsionen, Staub, Späne und andere Verunreinigungen rückstandsfrei zu entfernen, werden ...

IB 09-07 27-29 Sicher trotz Bewegungsfreiheit
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BWS LICHT

Sicher trotz Bewegungsfreiheit Berührungslose Schutzeinrichtungen sichern, ohne die Betriebsabläufe zu stören Die berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS-Licht) werden in vielen Unternehmen eingesetzt zur Prozessüberwachung oder für den Arbeitsschutz der Mitarbeiter. Im folgenden Beitrag wird der Einsatz von BWS-Licht (teilweise auch als optoelektronische Schutzeinrichtungen bezeichnet) an einigen ausgewählten Beispielen vorgestellt. Hilfreich bei der Auswahl optoelektronischer Schutzeinrichtungen ist eine gebündelte Sammlung aller zentralen Vorschriften sowie der Aspekte, die in der Praxis zu beachten sind. Hier bietet sich unter anderem der Leitfaden der Sick AG (www.sick.de/Produkte/industrielle Sicherheitssysteme) an. Er zeigt dem Anwender auf, welche Möglichkeiten bestehen, Maschinen zu sichern. Das Kapitel optoelektronische Schutzeinrichtungen des Leitfadens unterrichtet detailliert, woran etwa hinsichtlich der auszuführenden Schutzfunkt ...

IB 09-07 30 Sicherheit im Fokus
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MESSEN

Sicherheit im Fokus Alles für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Vom 18. bis 21. September 2007 steht Düsseldorf ganz im Zeichen der Prävention. Dann treffen sich auf dem Messegelände Fachbesucher aus der ganzen Welt bereits zum 27. Mal zur A+A, der international führenden Fachmesse für Persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Weltweit bietet keine andere Veranstaltung ein so umfassendes Programm wie die im Zwei-Jahres-Turnus ausgerichtete A+A, die einst im Jahr 1954 als Messe für „Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin“ startete und mittlerweile das Komplettangebot für individuellen Schutz, kollektive Sicherheit und Gesunderhaltung von Mitarbeitern präsentiert. Ihre Erfolgsstory mit zuletzt über 1 300 Ausstellern aus 55 Nationen, rund 54 000 Fachbesuchern und 6 000 Kongressteilnehmern konnte die A+A über die Jahre vor allem deshalb konstant fortsetzen, weil sie sich stets in ihrer ...

IB 09-07 31-33 A+A Produkte
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A + A PRODUKTE

Capital Safety: Mobilität und Absturzsicherung

tiven Schutzbrillen, bestehend aus insgesamt 13 Modellen, die je nach Einsatzgebiet maßgeschneiderte Funktionalitäten und perfekte Schutzeigenschaften bieten.

Das Absturzsicherungsgerät TalonTM DoppelHSG von DBI-SALA, eine Marke von Capital Safety, bietet laut Hersteller eine 100-prozentige Absturzsicherung von Arbeitern, die sich während ihrer Aufgaben bewegen und neu positionieren müssen. In Anerkennung der Mobilitäts- und kontinuierlichen Absturzsicherungsbedürfnisse der heutigen Arbeiter hat das Unternehmen ein einzigartiges HSG entwickelt, das zwei unabhängige Sicherungsseile besitzt, so dass jederzeit ein Seil mit einem Anschlagpunkt verbunden sein kann. Dieses trägheitsaktivierte Höhensicherungsgerät, das ähnlich wie ein 100-prozentiges Doppel-Verbindungsmittel mit Falldämpfer verwendet wird, ermöglicht das Ab- und Aufrollen der Seile nach Bedarf, während die Fallh ...

IB 09-07 34 Wichtige Branchentreffs
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MESSEN

Wichtige Branchentreffs In diesem Herbst finden zwei weitere wichtige Branchentreffs für die Industrie statt, die wir Ihnen kurz vorstellen wollen.

MOTEK 2007 Mit mehr als 1 060 ausstellenden Unternehmen präsentiert sich die 26. MOTEK am neuen Standort Landesmesse Stuttgart. Es werden über 30 000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet. Mit dem Umzug nach Stuttgart eröffnen sich zusammen mit der zeitparallel auf demselben Messegelände stattfindenden BONDexpo, Fachmesse für Klebetechnologien, ganz neue Möglichkeiten. Zumal die beiden komplementären Themen sich ideal ergänzen und für viele Aussteller und vor allem für die Fachbesucher echte Synergien versprechen. Die für dieses Jahr reservierten Hallen 1, 3, 5, 7 und 9 mit insgesamt über 65 000 qm Bruttoausstellungsfläche stellen eine Erweiterung um 45 Prozent gegenüber der Motek 2006 am Standort Sinsheim dar.

Das Generalthema „Flexible Montagekonzepte hoher Produktivit ...

IB 09-07 35 Was Sie ueber Schutz und Sicherung von Know-how wissen sollten
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Was Sie über SCHUTZ und SICHERUNG VON KNOW-HOW wissen sollten! Durch Industriespionage und Geheimnisverrat entstehen der deutschen Wirtschaft pro Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Aber nicht nur die Industriespionage durch Mitbewerber ist ein Problem, sondern auch der Know-how-Abfluss durch eigene Mitarbeiter kann Unternehmen schweren Schaden zufügen. So ist festzustellen, dass wirtschaftskriminelle Handlungen verstärkt auch durch Mitarbeiter des eigenen Unternehmens vorgenommen werden, insbesondere durch Mitnahme von Unterlagen bei ihrem Ausscheiden.

Know-how oder auch Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse Der Bundesgerichtshof definiert Know-how bzw. Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse weit als alle Tatsachen, die nach dem erkennbaren Willen des Betriebsinhabers geheim gehalten werden sollen, die im Zusammenhang mit einem Betrieb stehen, die nicht offenkundig, sondern nur einem eng begrenzten Personenkreis bekannt sind und hinsichtlich derer der Betriebsinhaber deshalb ...

IB 09-07 36-37 Mehr Effizienz schuetzt Gesamtinvestition
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SCHMIERMITTEL

Mehr Effizienz schützt Gesamtinvestition Neue Schmiermittelstrategie verhindert Rost, minimiert Wartungsaufwand und reduziert Energieverbrauch Eine Überprüfung der monatlichen Gasabrechnung zeigt deutlich, dass die Preise während der letzten drei Jahre drastisch gestiegen sind. Dieser Preisanstieg für Erdgas beruht auf der vermehrten Nachfrage im industriellen und privaten Anwendungsbereich. Eine Optimierung der Equipmentleistung kann die Kosten im Zaum halten. Die gestiegene Nachfrage nach Erdgas stellt eine Herausforderung für die gesamte Gasindustrie dar, die die Produktionsmengen nun mit allen Mitteln erhöhen möchte. Um die Produktivität zu verbessern, waren viele Unternehmen gezwungen, die Produktionsintervalle

drastisch zu erweitern, was wiederum eine deutliche Mehrbelastung für die Betriebseinrichtung bedeutete. Diese Unternehmen ziehen nun Schmiermittelhersteller zu Rate, die sie bei der Ausarbeitung einer Strategie zur Optimier ...

IB 09-07 38-39 Mit E-Business die Prozesskosten verringern
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KOMMUNIKATION

Mit E-Business die Prozesskosten verringern Einfache Kommunikation der EDV-Systeme zwischen Produzent und Lieferanten Nach dem Internet-Hype zur Jahrtausendwende besinnt man sich heute auf die wesentlichen Vorteile des E-Business: Bestehende Geschäftsprozesse mit Lieferanten, Kunden und Partnern effizienter zu gestalten. Doch obwohl das Internet inzwischen nicht mehr wegzudenken ist, bestellen viele Fachhändler immer noch per Fax und Telefon bei ihren Lieferanten. Effektiver ist eine Warenwirtschafts-EDV, mit deren Hilfe der Fachhändler direkt mit vielen Hersteller-Vertriebssystemen kommunizieren kann.

Auch beim Einsatz eines Warenwirtschaftssystem, werden die Bestelldaten nicht unbedingt elektronisch ausgetauscht. Wird ein Fax verschickt, landet es erst einmal auf dem Eingangsstapel beim Lieferanten. Dann muss die Bestellung abgetippt werden, wobei leicht Zahlendreher oder andere Tippfehler passieren. Die Folge sind unerwünschte Fehllieferun ...

IB 09-07 40-41 Einkaufsvorteile nutzen
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GLOBALISIER UNG

Einkaufsvorteile nutzen Teil 2 • Vier konkrete Schritte für die Suche nach dem richtigen Lieferanten in Osteuropa Wie schon in Teil 1 des Beitrags „Einkaufsvorteile nutzen“ (Ausgabe 7-8/2007 von INDUSTRIEBEDARF) ausgeführt, sind die geografische Nähe, kürzere Transportwege, eine ähnliche Kultur, vor allem aber die stärkere Rechtssicherheit und ein höherer Schutz vor dem „Kopieren“ aufgrund der EU-Mitgliedschaft bzw. -Anwartschaft Pluspunkte, die für Osteuropa als Beschaffungsmarkt sprechen. Entscheidend für Einkäufer ist, dass die Stückkosten für zu beschaffende Teile aus Osteuropa durchaus der Konkurrenz aus anderen Regionen des globalen Beschaffungsmarktes standhalten. Allerdings muss man die vom Management häufig gehegte Erwartung dämpfen, dass hier leicht zweistellige Einsparungen zu erzielen sind. Ohne lokales Wissen und ohne entsprechenden Zeitaufwand für den Lieferantenaufbau sind die Bemühungen zum Scheitern verurteilt. Um ...

IB 09-07 42 Veranstaltungskalender
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VERANSTALTUNGSKALENDER

Messen und Kongresse 2007 18. – 21. 9. 07

24. – 27. 9. 07

A+A 2007 – Alles für persönlichen Schutz, betriebliche Sichrheit und Gesundheit bei der Arbeit, Messe Düsseldorf Tel. 02 11 / 45 60 - 01, www.messe-duesseldorf.de

1. Bondexpo – Fachmesse für die industrielle Klebetechnologie, Stuttgart Neue Messe Stuttgart Tel. 0 70 25/ 92 06 - 6 54, www.bondexpo-messe.de

22. – 24. 11. 07

5. – 8. 12. 07

5. Technologietage Süd-West 2007 Messe für Metallverarbeitung, Schwenningen apd messe & event GmbH Tel. 0 30 / 60 50 64 - 89, www.technologietage.com EuroMold – Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung, Direct Expositon Managing and Trading GmbH, Frankfurt Tel. 0 69 / 27 40 03 - 0, www.euromold.com

Seminare/Tagungen 2007

9. – 11. 10. 07

9. – 11. 10. 07

16. – 18. 10. 07

Motek 2 ...

IB 09-07 43 Anbieterverzeichnis
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ANBIETERVERZEICHNIS

Branchen-Datenbank für ITK-Wirtschaft schafft Kontake Die von der Bitkom Servicegesellschaft mbH (Berlin) und dem Verlag W. Sachon (Mindelheim) gemeinsam initiierte Datenbank www.bitkom-anbieterverzeichnis.de steht seit einigen Monaten in einer englischen Sprachversion zur Verfügung. Seither steigt die Zahl der Anfragen aus dem Ausland ständig. Bereits im ersten Halbjahr 2007 hatten sich die Recherchen der Nutzer aus aller Welt verdoppelt. Das Bitkom-Anbieterverzeichnis in der deutschen und englischen Sprachversion erfreut sich einer dynamisch wachsenden Nutzung. Mittlerweile erfolgen rund 50 Prozent der Recherchen aus dem deutschen Sprachraum und der Rest verteilt sich auf Anfragen aus aller Welt. Ein Indiz für die hohe Wertschätzung von „Made in Germany“ und eine ideale Chance für die deutschen Unternehmen, ihre Leistungsvielfalt und Qualität in den interessanten Absatzmärkten zu dokumentieren. Rund 5 500 Unternehmen sind mit einem kosten ...

IB 09-07 44 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Dürr

Bündelung von Aktivitäten Dürr wird seinen Standort in Bietigheim-Bissingen stark ausbauen und bis 2009 einen Technologieund Bürokomplex schaffen, der moderne Arbeitsplätze für rund 1 500 Mitarbeiter bietet. Auf dem neuen „Dürr-Campus“ will das Unternehmen seine Aktivitäten in der Lackier-, Endmontage- und Umwelttechnik konzentrieren und ein modernes Kundenzentrum einrichten. Die betrieblichen Abläufe lassen sich dadurch noch effizienter gestalten, zudem verbessert sich die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen. Voraussichtlich Mitte 2009 werden rund 900 Mitarbeiter vom Standort Stuttgart nach Bietigheim-Bissingen umziehen. Juristischer Sitz der Dürr AG bleibt Stuttgart. Gebäude und Grundstücke von Dürr in Stuttgart-Zuffenhausen übernimmt der Nachbar Porsche.

HSM

Lothar Späth verleiht Gütesiegel „Top 100“ Die HSM GmbH + Co. KG gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutsc ...

IB 09-07 45 I+K Technologie
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I + K TECHNOLOGIE

Uniorg: Komplettes Lösungsportfolio SAP-Dienstleister Uniorg begleitet die europäische Tochter des Automobilzulieferers Yazaki bei der Standardisierung von Geschäftsprozessen und integriert ein komplettes SAP-Lösungsportfolio. Geschäftsprozesse und IT auf einen homogenen technischen Unterbau zu stellen, mit dieser Aufgabe sah sich 2004 Salim Siddiqi, IT-Leiter bei Yazaki Europe, konfrontiert. Ziel des Projektes YESS (Yazaki Enterprise Standard Solution), das bis Ende 2008 abgeschlossen werden soll, ist eine europaweit einheitliche Systemlandschaft mit konsolidierten Stammdaten, einer zentralen SAP-Lösung für alle betriebswirtschaftlichen Aufgaben sowie zahlreichen Hilfsmodulen für den Datenaustausch (EDI), die Konstruktion (CAD) oder die Ablaufsteuerung. Nach einer mehrmonatigen Evaluierungsphase entschied sich Yazaki 2005 für die Lösung der Walldorfer SAP AG inkl. SAP Business Warehouse. Uniorg begleitete Yazaki schon bei der Entwicklung der M ...

IB 09-07 46-47 Produktspecial Steighilfen
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PRODUKTSPECIAL STEIGHILFEN

plattform von 2 000 x 700 mm ermöglicht Arbeitshöhen von ca. 3 m für Hochdachfahrzeuge, Vans etc. Der Painter – 02 ist für Arbeitshöhen bis 4 m für Lkw-Aufbauten und andere Großfahrzeuge gedacht. Seine Arbeitsplattform ist 3 500 x 700 mm groß.

Herkules: Der Personenlift für Lackierer Die Personenbühne Herkules Painter bietet stufenloses Heben und Senken in der Lackvorbereitung und in der Lackierbox. Bei Arbeiten an Transportern, Bussen oder Lkws bietet die Bühne dem Lackierer stets sicheren Stand und eine ergonomische Arbeitshaltung. Mit den Rädern kann die Arbeitsbühne leicht rangiert und je nach Einsatzort positioniert werden. Stufenloses Heben und Senken wird von der Plattform gesteuert. Auf der Plattform gibt es Anschlüsse für Druckluft. Zusätzliche Halterungen für die benötigten Werkzeuge und Schleifmittel sorgen für Ordnung und erleichtern

Herkules Hebetechnik GmbH 34123 Kassel Tel. 05 61 / 58 9 ...

IB 09-07 48 Personalien
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PERSONALIEN

Neuer Vorstandsvorsitzender bei Landbell Wolfgang Schertz (64), Vorsitzender des Vorstands der Landbell AG, verabschiedet sich nach rund elf Jahren Unternehmenszugehörigkeit in den Ruhestand. Schertz hat als Vordenker in der Entsorgungsbranche die lange Zeit geforderte Öffnung des Marktes der Dualen Systeme maßgeblich vorbereitet und vorangetrieben.

Heeling soll verstärkt das Pumpenprogramm für Industrieanwendungen der Wilo AG platzieren. Er bringt unter anderem Kenntnisse in der Beratung von Industriekunden mit und konnte Erfahrung im Vertrieb von Kreiselpumpen, Steuerungssystemen sowie in der Energieberatung, Anlagenplanung und -optimierung sammeln. Eingesetzt werden die von Heeling betreuten Produkte vorwiegend in der Lebensmittelindustrie, der Chemie, sowie der Automobil-, der Metall- und der Papierindustrie.

Neuer Associate Partner bei Executive Networks Group

J. P. Schulz

Unter der Federführung von Sc ...
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