Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2017/01_17
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-17 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Messen, Klatschmohn und postfaktisch Liebe Leserinnen und Leser, beim Schreiben dieser Zeilen lag vor mir noch ein gewisser Jahresrest, natürlich auch das Fest der Feste und auch der oft mit verpuffenden Vorsätzen gepflasterte Jahreswechsel. Gleichzeitig können Sie jetzt schon sagen, wie die letzten Tage und Wochen des Jahres für Sie so waren. Schon irgendwie komisch, wenn sich Vergangenes und Zukünftiges mal wieder so zur Gegenwart verdichten und Zeit lässig Geschichte werden lassen. War nicht eben erst das Jahr der FAF in München Und schon locken die vielfältigen Januar-Messen. Tauchen Sie doch mal ein in die Welt der Tapeten auf der Heimtextil (10. bis 13. Januar) in Frankfurt, suchen Sie Ihre persönliche Zukunft am Boden auf der DOMOTEX vom 14. bis 17. Januar in Hannover (siehe Seite 47) oder stöbern Sie nach Materialien und Systemen auf der gewaltigen BAU vom 16. bis 21. Januar in München (siehe auch Seite 40). Sie werden sic ...

ML 01-17 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Lack- und Druckfarbenindustrie vorsichtig optimistisch Der Umsatz der in Deutschland hergestellten Lacke, Farben und Druckfarben überschreitet im Jahr 2016 wie auch im Vorjahr die Acht-Milliarden-Euro-Grenze. Von den produzierten 2,6 Millionen Tonnen Lacken, Farben und Druckfarben werden 1,76 Millionen Tonnen in Deutschland verarbeitet. Die Inlandsumsätze 2016 werden vom Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) mit 5,5 Milliarden Euro beziffert. „Das Jahr 2016 war damit für die Branche ein eher durchschnittliches Jahr“, urteilte Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer des VdL in Frankfurt. Der Inlandsverbrauch an Beschichtungsprodukten wuchs insgesamt um 1,1 Prozent, die Gesamt-Umsätze stiegen um 1,6 Prozent. Dabei verlief die Entwicklung in den einzelnen Marktsegmenten durchaus unterschiedlich. Der Inlandsmarkt für Baufarben wuchs um 1,4 Prozent, die Umsätze um 2,2 Prozent gegenüber 2015. Die Industrielacksparte konnte um 1,2 Prozent bei ...

ML 01-17 08-10 Alle Jahre wieder und darueber hinaus
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MANAGEMENTPRAXIS

Alle Jahre wieder und darüber hinaus Gedanken zu Spenden und Sponsoring Die Spendenbereitschaft ist ungebrochen. Auch Maler- und Lackierermeister können mit ihrer Spende Gutes tun und das auch noch steuerbegünstigt. Als Unternehmer haben sie darüber hinaus noch mehr Möglichkeiten für soziales Engagement. Alle Jahre wieder flattern sie ins Haus: die vielen Spendenaufrufe mit beigefügtem Überweisungsträger. Ob die Kinderpatenschaft in Syrien oder Eritrea oder die Geldspende für Mediziner ohne Grenzen, Unicef, Amnesty International oder eine der vielen anderen gemeinnützigen Organisationen. Jede Menge gute Zwecke warten darauf, finanziell unterstützt zu werden. Und das auch noch steuerbegünstigt. Eine sehr sinnvolle Sache, wenn Maler- und Lackierermeister sie richtig anpacken. Als Unternehmer haben sie hierfür auch mehr Möglichkeiten, als nur Geld zu geben.

Auch ohne Weihnachtsstimmung ist die Spendenbereitschaft so hoch wie nie. I ...

ML 01-17 12-14 Ein Musical der Farben
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Bundesleistungswettbewerb 2016 der Maler „Das war ein wahres Musical der Farben“, so Roland Brecheis, Vizepräsident und Vorsitzender des Bildungsausschusses des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, über das Leistungsniveau der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Bundesleistungswettbewerb 2016, ausgerichtet von der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda. Die Teilnehmer aus zwölf Bundesländern mussten sich auch diesmal über 2,5 Tage an anspruchsvollen Aufgaben beweisen. Siegerin des Bundesleistungswettbewerbs 2016 wurde Antje Harz (Rheinland-Pfalz) vor Johannes Vogt (Hessen) und Nico Dickert (Sachsen). Der jährlich stattfindende Bundesleistungswettbewerb im Maler- und Lackiererhandwerk findet an wechselnden Standorten statt. Bei der Aufgabenstellung fließen dabei immer auch regionale Besonderheiten mit ein. So stand die Aufgabe des diesjährigen Leistungswettbewerbs ganz

im Zeichen der Musical-Stadt Fulda und beinhaltete die Neugestaltung des Foyers im Schloss ...

ML 01-17 15 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Zahlungsverzug bei Löhnen und Gehältern kann teuer werden Arbeitnehmer können bei verspäteter Lohnzahlung die Verzugspauschale in Höhe von 40 Euro sowie Verzugszinsen fordern.

Fall Ein Betrieb hat immer wieder die Löhne und Gehälter seiner Mitarbeiter wesentlich verspätet gezahlt. Nachdem eine Zahlung wesentlich länger ausgeblieben ist, hat ein Mitarbeiter eine Klage vor dem Arbeitsgericht auf Zahlung des Lohns sowie auf Zahlung der Zinsen als Verzugszinsen, aber auch Zahlung einer Verzugspauschale in Höhe von 40 Euro geklagt.

Besonderheiten im Arbeitsrecht Grundsätzlich stellen die 40 Euro Verzugskostenpauschale einen Mindestsatz da. Diese Gelder sind also auf Kosten, die im Rahmen eines Verzuges entstehen, anzurechnen. Dies können z.B. Rechtsanwaltskosten sein, die dadurch entstehen, dass eine Zahlungsaufforderung durch einen Rechtsanwalt erstellt wird.

Der Arbeitgeber war der Auffassung, dass er weder Zinse ...

ML 01-17 16-17 Positiver Spiegel der dualen Ausbildung
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Positiver Spiegel der dualen Ausbildung Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer 2016 Drei spannende und erlebnisreiche Tage verbrachten die Landessieger der Fahrzeuglackierer im November 2016 beim Bundesleistungswettbewerb für Fahrzeuglackierer im Technologie- und Trainingscenter von PPG in Hilden. Der Wettbewerb, der von der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer im Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Lackhersteller PPG durchgeführt wurde, konnte, so der Tenor aller Beteiligten, die hohen Erwartungen, die an die Deutschen Berufsmeisterschaften der Fahrzeuglackierer gestellt werden, voll und ganz erfüllen. Den Bundesleistungswettbewerb der Fahrzeuglackierer 2016 gewann Heidi Frank aus Röttenbach (Bayern) vor Oliver Pabst aus Arberg (Sachsen) und Alexander Lahr (Rheinland-Pfalz). Die Ergebnisse der insgesamt zwölf Teilnehmer – darunter drei Fahrzeug­ lackiererinnen – spiegelten einmal mehr das hohe Niveau der dualen

...

ML 01-17 18-21 Eindringliche Zeichen und aktives Tun
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Eindringliche Zeichen und aktives Tun Dr. Murjahn-Förderpreis 2016 verliehen Preisträger beim Dr. Murjahn-Förderpreis 2016 sind die Malermeister Frank Oswald, Michael Heil und Frank Kudraß sowie die Berufsschullehrerinnen Katrin Graf und Henriette Fritzke. Ihre wegweisenden Projekte für das Maler- und Lackiererhandwerk wurden dabei mit jeweils 15 000 Euro dotiert. Den mit 5 000 Euro ausgelobten Sonderpreis für Jungmeister/  -innen nahm Malermeisterin Mareike Wurster entgegen. Die Preisverleihung Ende November im Meistersaal des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin war eingebunden in eine Veranstaltung des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, der Partner des Förderpreises ist.

Chancen der Digitalisierung Vor zahlreichen Honoratioren des Malerhandwerks, Repräsentanten der Landesinnungsverbände und des Bundesverbandes erhielten Frank Oswald (Adam Oswald GmbH, Geisenheim) und Michael Heil (Erfolg im Handwerk, Landstuhl) den Dr. Mur ...

ML 01-17 22-24 Mit echter Handarbeit
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Denkmalgerechte Fassadenrestaurierung in Füssen Das letzte noch nicht restaurierte Haus in einem denkmalgeschützten Ensemble der Marienstraße in Füssen konnte nach jahrzehntelangem Leerstand wieder hergestellt werden. Die Fassade wurde dabei denkmalgetreu restauriert. Bei dem Ensemble handelt es sich um eine Arbeiterwohnsiedlung der ehemaligen Hanffabrik Füssen-Immenstadt aus dem Jahre 1870. Der Zustand des Gebäudes vor der Sanierung war mehr als bedauerns­ wert. Der unterlassene Bauunterhalt am Gebäude, das Jahrzehnte leer stand, führte zu schwerwiegenden baulichen Schäden an und im Ge­ bäude, dass sich lange Zeit niemand mit der Sanierung des Gebäudes be­ schäftigen wollte. Da die gesamte Arbeiterwohnsied­ lung nicht nur unter Ensembleschutz steht, sondern alle Gebäude auch Einzeldenkmäler sind, waren um­

fangreiche denkmalpflegerische Vor­ unter­ suchungen notwendig. Auch die Putze der Fassade wurden gesi­ chert und untersucht, um die Putze mögli ...

ML 01-17 24 Der Maler App des Monats
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Übergang Erdgeschoss zum Obergeschoss

und die Gegensätze von feinen und groben Strukturen gliedern die Fas­ sade. Beispielhaft zu erkennen: der Sockel­ putz als Kellenwurfputz KRP 05, Körnung 0 bis 5 mm, der Faschenputz mit Kalkputz Klima RK 70 N und der Flächenputz als historische Rezeptur, ähnlich einem Münchner Rauputz mit einem geringen Grob­ kornanteil von 6 bis 8 mm Rundkorn.

Restaurierte Volute unter der Dachtraufe

Bei der Rezeptur handelt es sich um eine Grundrezeptur der historischen Reihe von Baumit. Eine Bemusterung durch verschiedene Handzugaben mit Zuschlägen von 6 und 8 mm hat der Handwerker vor Ort vorgenom­ men und mit der Anwendungstechnik des Herstellers abgestimmt. Auch der Übergang vom Erdge­ schossbereich zum Obergeschoss­ bereich mit Bossen und Fassadezier wurde mit den erwähnten Putzen ge­

fertigt und dann gestrichen. Die erha­ benen Voluten unter der Dachtraufe wurden auch mit dem „Stuccoco Mon ...

ML 01-17 25 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit der Beweiskraft der unterschriebenen Stundenlohnzettel Wolfrum: Ich höre immer, der unterschriebene Stundenzettel beweist gar nicht alles. Stimmt das, bin ich also mit der Unterschrift nicht auf der sicheren Seite und kann der Kunde doch noch irgendwie Einwendungen vorbringen Reinders: Wenn man es ganz genau nimmt, hat der Stundenzettel sechs Teilaspekte, die mit der Unterschrift angesprochen werden. Der unterschriebene Rapport beweist erstens, dass die dort aufgeführten Arbeiten auch tatsächlich gemacht worden sind. Das ist sein eigentlicher, sein ursprünglicher Zweck. In der Praxis ist das zwar oft gar nicht streitig, vor allem dann nicht, wenn die Arbeiten, um die es geht, ohne Weiteres einsehbar sind. Trotzdem ist das sein eigentlicher „Hauptaspekt“. Bei später verdeckt liegenden Arbeitsabschnitten (Spachtelung, Grundierung, Voranstrich etc.) kann das allerdings wichtig sein. Zweitens beweist die Unterschrift, dass die Stundenarbeiten auc ...

ML 01-17 26-28 Ornament und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (12b) Im Rokoko lösen sich alle Konturen in stuckiertes oder geschnitztes Muschelwerk auf. Aufgabe der Malerei ist es, die dazwischenliegenden Flächen zu füllen, sofern das nicht durch das Anbringen von Spiegeln geschieht. Das bevorzugte Mittel dazu ist die Vignette. Hierbei handelte es sich ursprünglich um ein symmetrisches Ornament in Form einer Weinranke (frz. vigne, Weinrebe), wie es im Buchdruck gern an das Ende eines Kapitels gesetzt wurde, um so den Satz etwas aufzulockern (Abb. 1). Das Rokoko-Ornament ist jedoch gerade durch seine Asymmetrie gekennzeichnet, und so wurde die Vignette zu einer Art universalem Schmuckwerk, das über Arrangements von Blumen, Musikinstrumenten sowie Jagd- und Kriegstrophäen (Abb. 2, 3 und 4) bis hin zu Landschaften (Abb. 5) und szenischen Darstellungen reicht (Abb. 6). Man erkennt die Vignette daran, dass sie als Motiv völlig frei in der Fläche steht. Hier treffen wir den franz ...

ML 01-17 29 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

S wie Schattenwurf Aufgrund der Gerüststellung entsteht bei Sonneneinstrahlung ein Schattenwurf auf der Fläche – durch Gerüstbohlen, Gerüstgestänge oder Gegenstände. Nach dem Beschichten und Abrüsten der Fassade ist die Verwunderung oft groß, wenn sich die Silhouette des Gerüsts weiterhin sichtbar auf der Fassade abzeichnet.

Ausrichtung der Pigmente und Füllstoffe in dieser Phase, wobei die beschriebenen Farbtonveränderungen am getrockneten Film erkennbar werden. Dieses Phänomen ist öfter auf Silikat-Fassadenprodukten zu erkennen, aber auch auf Kunstharz-Dispersionsfarben, Putzen oder Lackbeschichtungen können solche Abzeichnungen auftreten. Bei Hochsommerlage sollte die zu beschichtende Fassade abgeplant werden, um gleiche Verhältnisse für die gesamte beschichtete Fläche zu erzeugen. Ist dies nicht möglich oder aus Kostengründen nicht gewünscht, sollte der Hinweis an den Auftraggeber über die „Be ...

ML 01-17 30-31 Beitraege fuer die Ausbildung
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2. + 3. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Fassadengestaltung mit Außenputz auf Wärmedämmverbundsystem Außendämmung an einer Fassade ausführen (1) Lernsituation: Für den Neubau eines Therapiezentrums erhält Ihre Firma den Auftrag der Fassadengestaltung mit Außenputz auf Wärmedämmverbundsystem.Ihr Ausbildungsbetrieb ist ein qualifizierter Innungsfachbetrieb und möchte sich an der Aktion „Meine Wärmedämmung“ des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz beteiligen. Gebäudedämmung ist Ihnen durch die praktische Arbeit nicht fremd. Ihre Aufgabe ist es, sich umfassend über das Thema energetische Sanierung zu informieren und als Bestandteil der Sammlung von Referenzobjekten Ihrer Firma zu dokumentieren.

Warum dämmen Die Dämmung eines Gebäudes zählt zu den wichtigsten Maßnahmen bei Aus-, Um- und Neubau. 4 Gründe gibt es für ein Wärmedämmverbundsystem: Fossile Energieträger wie Öl oder Gas stehen nur noch begrenzt zur V ...

ML 01-17 32-34 Vorfertigung Gaeste und Zeitfenster
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Vorfertigung, Gäste und Zeitfenster Hotel-Umbau im laufenden Betrieb, Nürnberg Gäste und Handwerker zur gleichen Zeit im Hotel – kann das gut gehen Es kann, wie die Neugestaltung des Empfangs- und Frühstücksbereichs im Hotel Prinzregent in Nürnberg zeigt. Möglich machte das gute Planung in Kombination mit Vorfertigung in Trockenbautechnik und engagierten Handwerkern, die zwischendurch auch bereit waren, beim Koffertragen Hand anzulegen. erforderlichen Schließzeiten so knapp wie möglich und die daraus resultierenden Kosten entsprechend niedrig halten.

Der Frühstücksraum wurde mit einem Himmel und Sitznischen in Trockenbau neu gestaltet und um einen Loungebereich erweitert.

„Guten Tag, darf ich Ihnen den Koffer aufs Zimmer tragen“ Es gibt wohl keinen Hotelgast, der sich über solch ein Angebot nicht freut. Umso überraschender ist das, wenn es von einem Ausbauhandwerker kommt, der im Foyer des betreffenden Hauses seinem Metier nachgeht. So wie i ...

ML 01-17 35 Einfach und schnell
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Einfach und schnell Einsatz der „Marburger Wand“ „Ganz ehrlich: Ich war total skeptisch, gerade was die Abdeckung anbelangt. Aber die ‚Marburger Wand‘ hat mich echt überrascht.“ Alexander Preis, Juniorchef des Malerbetriebs Preis aus dem mittel­ hessischen Kirchhain hat mit einem neunköpfigen Team in Stadt­ allendorf einem Wohnkomplex aus den 50er-Jahren wieder Leben eingehaucht: Innenputzarbeiten, Trockenbau, neue Boden­ beläge, weiße Wände. Der Plan war, alle neun Wohnungen – insgesamt 2  200 Quadratmeter Wandfläche – mit Raufaser zu tapezieren und zu streichen. „Kalk, Gips, Zement, Spachtelmasse – wir trafen auf ein buntes Untergrundsammelsurium“, sagt Preis. In dieser Situation stieß die Marburger Tapetenfabrik mit ihrem Angebot, eine Wohnung mit der „Marburger Wand“ auszustatten, auf offene Ohren. Die Vliesware ist zu 100 Prozent blickdicht. Damit fallen sowohl das Vorstreichen mit pigmentiertem Tapetengrund als auch das nachträgliche Besch ...

ML 01-17 36-39 Megatrend Wohngesundheit
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Megatrend Wohngesundheit Caparol-Werkstofftag 2016 in Ober-Ramstadt Einen Werkstofftag lang ging es bei Caparol im November 2016 um Maler- und Stuckateurarbeiten im Spannungsfeld zwischen Gestaltungsanspruch und Wohngesundheit. Dabei wurde der zentrale Aspekt, ob und in welchem Umfang Emissionen aus Dispersionsfarben, Lacken und anderen Boden-, Wand- und Deckenbeschichtungen in die Innenraumluft diffundieren dürfen, vor dem Hintergrund unterschiedlicher Prüfmethoden und Parameter beleuchtet. Die Materie ist komplex und für Handwerker, die naturgemäß die Wirkungen der von ihnen applizierten Produkte auf die gesundheitliche Verfassung ihrer Auftraggeber nicht mit

der Expertise eines Facharztes beurteilen können, durchaus ein zweischneidiges Schwert. Einerseits wollen und sollen Fachhandwerker für ein attraktiv gestaltetes Ambiente

sorgen, andererseits dürfen die Beschichtungs- und Anstrichmittel, die sie dazu verwenden, keine negativen Empfindungen beim ...

ML 01-17 39 WohnSinn Nachhaltigkeit im Malerhandwerk
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Wohlfühlräume – mit gutem Gewissen Klimawandel, Umweltverschmutzung, Verknappung der natürlichen Ressourcen und soziale Missstände in Billiglohn-Betrieben haben in den letzten Jahren ein großes Umdenken in der Gesellschaft und der Wirtschaft in Gang gesetzt. Der Vertrauensverlust beim Verbraucher steigerte den Drang nach mehr Fair Play im gesamten Wirtschaftsprozess. Bio- und FairtradeProdukte erfahren seither einen rasanten Boom. Antreiber dieser Bewegung ist die Bevölkerungsgruppe der LOHAS (engl. = Lifestyle of Health and Sustainability), die einen auf Gesundheit und Nachhaltigkeit orientierten Lebensstil pflegt. Und hierbei auch bei der Innenraumgestaltung großen Wert auf umweltfreundliche und wohngesunde Bauprodukte legt. Hierdurch eröffnet sich ein wachsendes und lukratives Marktfeld für Maler-Fachbetriebe. Immerhin greift bereits heute mehr als jeder Zweite (56 Prozent) zu Produkten, die ethisch korrekt hergestellt sind – also umweltfreundlich, regional und fair, ...

ML 01-17 40-42 Die Inspirationsquelle
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Die Inspirationsquelle BAU 2017 in München Die BAU 2017, das sind rund 185 000 Quadratmeter Materialien, Technologien, Systeme. 25 Fußballfelder State of the Art Technologie der internationalen Bauwirtschaft. Unter dem Motto „Treffpunkt Handwerk“ – bündelt die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, seit Jahren aber auch ihre spezifischen Angebote für Handwerker. 2017 werden vom 16. bis 21. Januar in München (nicht nur) Handwerker aus allen Gewerken und Branchen wieder auf ihre Kosten kommen. So diskutieren Architekten und Hand­ werker auch auf der BAU 2017 wie­ der am Stammtisch auf dem Stand des Zentralverbands Deutsches Bau­ gewerbe (ZDB) im Eingang Ost. Die Konradin Mediengruppe und der ZDB haben hochkarätig besetzte Diskus­ sionsrunden zusammengestellt: „Dämmen nach Fahrplan“ – Mit den möglichen Folgen der hohen Luft­ dichtheit moderner Gebäude und unzureichender Lüftung werden sich Verbandsvertreter, Handwerker und Planer am 17 ...

ML 01-17 47-48 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen DOMOTEX 2017 in Hannover

GHF-Jahreshauptversammlung in Dresden

Vom 14. bis zum 17. Januar 2017 wird sich auf der DOMOTEX in Hannover wieder alles um die Welt der Bodenbeläge drehen. Die Leitmesse der internationalen Bodenbelagsbranche bildet mit ihren Neuheiten und Trends den Auftakt für die kommende Saison. „Bereits Wochen vor dem Start zeichnet sich eine starke und sehr inter­ nationale Veranstaltung ab. Wir verzeichnen einen deutlich höheren Anmeldestand als zum vergleichbaren Zeitraum vor zwei Jahren“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG, Hannover.

Rund 256 Teilnehmer aus Industrie, Handel und Handwerk konnte Christine Engelhard, die Vorsitzende des Bundesverbandes Großhan­ del Heim & Farbe (GHF), zur Jahreshauptversammlung 2016 in Dresden begrüßen. Die Veranstaltung im Western Bellevue Hotel verzeichnete ein Teilnehmerplus von rund zehn Prozent zum Vorjahr, ein wahrh ...
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