Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2017/06_17
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 06-17 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Bei Boom kein BIM Architekten, Maurer, Sanitärfachleute, Maler- und Lackierer – beim Hausbau arbeiten zahlreiche Gewerke Hand in Hand. Koordination und Abstimmung sind dabei nicht leicht, die einzelnen Pläne sind schwer zu durchschauen. Dadurch kann es zu Fehlern und Verzögerungen kommen. Die sog. Bauwerksdatenmodellierung, auch Building Information Modeling BIM genannt, soll die Abstimmung vereinfachen. Dabei werden alle Informationen in einem dreidimensionalen Modell zusammengeführt, um Angaben zu technischen Anforderungen, Baukosten oder Zeitabläufen ergänzt und zentral hinterlegt. Somit schauen alle Beteiligten auf den gleichen, aktuellen Plan und verwenden diesen für ihre Aufgabe. Die Planungen sind abgestimmt, Entscheidungen transparenter. Das Bauen werde schneller, genauer und kostengünstiger. An den jeweiligen Bauteilen können vielfältige weitere Informationen hinterlegt werden, etwa Daten zu Brandschutz, energetischen Ke ...

ML 06-17 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Bewerbungen zum Dr. Murjahn-Förderpreis 2017

Einvernehmliche Trennung von HGF Rainer Huke

Der Dr. Murjahn-Förderpreis für das Maler- und Lackiererhandwerk ist in die nächste Runde gestartet. Der Preis zeichnet Fachbetriebe, Einzelpersonen oder Bildungseinrichtungen aus, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben und damit wegweisende Impulse für das gesamte Malerhandwerk geben. Bewerbungen sind in den Kategorien „Innovationen / technische Lösungen“, „Betriebsführung“, „Aus- und Weiterbildung“, „Farbe und Gestaltung“ sowie „Sonstige Initiativen im Maler- und Lackiererhandwerk“ möglich. Der Förderpreis ist mit 50  000 Euro dotiert. Partner ist der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Der Preis wird unabhängig davon verliehen, welche Materialien der Maler einsetzt oder mit welchem Hersteller er zusammenarbeitet.

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz hat sich mit ...

ML 06-17 08-12 Mit individuellem Bezug und
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Fachkompetenz, Entwicklungsstand und Persönlichkeit des einzelnen Mitarbeiters werden bei situativer Führung berücksichtigt. So wie im Mannschaftssport der Trainer und Coach auf jeden einzelnen Sportler individuell eingeht, um bei ihm Leistungsreserven zu wecken, berücksichtigt der Chef bei der situativen Führung die Individualität des Einzelnen. Dieser Führungsstil ist die Fortsetzung und Weiterentwicklung der kooperativen Führung. Führung ist effektiv, wenn sie für jeden im Team erkenn- und erlebbar ist. In der Praxis kann der „situative Führungsstil“ oft nicht in Reinform, also zu 100 Prozent angewendet werden, sondern im Mix mit der autoritären Führung. Im Idealfall ist der Chef also nicht mehr Vorgesetzter, sondern Teil des Teams, er coacht seine Mannschaft. Dadurch entsteht beim Einzelnen die Bereitschaft, private Interessen auch mal zurückzustellen und Mehrarbeit ohne Frust zu leisten. Einerseits ist auf harmonisches Miteinander zu achten, andererseits wird ...

ML 06-17 12 Der Maler App des Monats
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Führen Sie situativ

01.  Ich informiere mein Team rechtzeitig und vollständig über alles, was wesentlich ist.

Ja Nein 



02. Ich fördere die fachliche Entwicklung jedes Einzelnen.





03. Ich sehe im Mitarbeitergespräch den idealen Weg zur Vertiefung der Zusammenarbeit.





04.  Ich bin offen für Ideen und nehme mir Zeit, sie zu prüfen.





05.  Ich treffe Entscheidungen nicht alleine, sondern gemeinsam.





06.  Ich übertrage Zuständigkeit und Verantwortung nach Rücksprache an den Einzelnen.





07.  Ich stehe in schwierigen Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung.





08.  Ich kontrolliere nur Arbeitsergebnisseund vermeide unangemessene und zu häufige Kontrollen.

...

ML 06-17 13 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit der Haftung des Herstellers bei Materialfehlern Endlich geschafft: ab 2018 Haftung auch für Aus- und Einbaukosten Wolfrum: Seit Jahren wogt der Streit über die Regressmöglichkeiten bei Lieferung von fehlerhaftem Material hin und her. Im Kern geht es wohl vor allem um den Ersatz der Ein- und Ausbaukosten incl. Lohnkosten, Gerüstkosten etc. Zuletzt hatte ich vor einem Jahr in dieser Artikelserie gelesen, dass der Gesetzgeber eine handwerkerfreundliche Regelung per Gesetz einführen will – was ist daraus in der Zwischenzeit geworden Reinders: Seit wenigen Wochen ist es endlich geschafft. Nicht zuletzt der intensiven Lobbyarbeit des Handwerks und nicht zuletzt des Maler- und Lackiererhandwerks ist es zu verdanken, dass das Gesetz jetzt verabschiedet werden konnte. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. RA Wolfgang Reinders

Wolfrum: Und was steht genau drin Reinders: Grundsätzlich werden neben dem reinen Materialersatz nun auch die ...

ML 06-17 14-17 Voruebergehende Ruhe
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Vorübergehende Ruhe Entsorgung und Recycling von EPS- und XPS-Dämmstoffen Mit Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) wurden zum 1. Oktober 2016 Polystyrol-Dämmstoffe mit dem Flammschutzmittel HBCD automatisch als „gefährlicher Abfall“ deklariert und die Entsorgungskosten stiegen erheblich. Übergangsweise hat der Bundesrat die Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung ausgesetzt, dem die Bundesregierung Ende 2016 zugestimmt hat. Demnach können die Dämmstoffe bis Ende 2017 in normalen Müllheizkraftwerken thermisch verwertet werden. Für eine dauerhafte Lösung der Dämmstoffentsorgung bietet sich das „CreaSolv“-Verfahren an, für das in den Niederlanden derzeit eine Pilotanlage entsteht, die Mitte 2018 betriebsbereit sein soll. Die Frage der Dämmstoffentsorgung aus expandiertem Polystyrol (EPS) und extrudiertem Polystyrol (XPS) hat sich nach dem 1. Oktober 2016 verkompliziert. Zu diesem Termin griff die gesetzliche Änderung der Verordnung (EU) 2016 / 46 ...

ML 06-17 18 Positionspapier
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Positionspapier Aktionsgemeinschaft für eine sichere und fachgerechte Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoff-Abfällen (AG EHDA) gegründet Zahlreiche Verbände aus Handwerk, Bau-, Dämmstoff-, Entsorgungs- und Kunststoffbranche haben in Frankfurt die Aktionsgemeinschaft „AG EHDA“ gegründet, um sich für eine verlässliche Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoffabfällen zu engagieren. Sie wollen durch eine sichere Verwertung das Flammschutzmittel HBCD aus dem Stoffkreislauf ausschleusen und so weiteren Imageschaden für das Thema Dämmung, den Klimaschutz und die Branche insgesamt vermeiden. Die AG-Mitglieder (dazu gehört auch der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz) sprechen sich in einem Positionspapier dafür aus, HBCD-haltige Dämmstoffabfälle wieder als „nicht gefährlichen Abfall“ einzustufen, wie es bis Ende September 2016 der Fall war. Sie begrüßen das Engagement der Bundesländer und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsich ...

ML 06-17 21 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Mangelhafte Arbeitsausführung, Reaktionsmöglichkeiten und Haftung Ein Arbeitnehmer hat unsorgfältig gearbeitet, dadurch sind Mängel an einer Leistung entstanden. Hier wurde die Frage aufgeworfen, welche Reaktionsmöglichkeiten der Arbeitgeber hat. a) G  rundsätzlich hat ein Arbeitnehmer die Verpflichtung, seine Arbeitsleistung mangelfrei zu erstellen. Als eine sogenannte Schlechtleistung wird alles angesehen, was die Arbeitspflicht verletzt. So zum Beispiel auch zu langsames oder zu flüchtiges und ungenaues Arbeiten. Als schlechte Leistung wird aber auch angesehen, wenn der Arbeitnehmer für Beschädigungen an überlassenen Gegenständen wie Maschinen verantwortlich ist. Dabei ist jedoch immer zu berücksichtigen, welche persönliche Arbeitsqualität der Arbeitnehmer schuldet und über welches Leistungsvermögen er verfügt. Ein Helfer wird mit einer Vergoldung überfordert sein. b) E  inbehalt von Geld ist nicht möglich. Eine Art Minderungsrecht g ...

ML 06-17 22-30 Vielfalt in Leichtigkeit und Schnitt
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Mit der Farbkombination Gips / Lehm bietet Engelbert Strauss eine Alternative für Maler, Gipser und Stuckateure.

Vielfalt in Leichtigkeit und Schnitt Marktübersicht Berufskleidung Im Jahr 2015 wurden knapp 131 000 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Maler und Lackierer in Deutschland gezählt (Quelle: Statista). Ihnen steht ein entsprechend großes Angebot an Berufskleidung entgegen, denn viele Hersteller haben Kollektionen entworfen, die auf das Arbeitsgebiet rund um Farbe, Gestaltung und Bautenschutz spezialisiert sind. Die Auswahl ist enorm und deckt die unterschiedlichsten Anforderungen an die Arbeitskleidung ab. So ist beispielsweise manchem Maler die Darstellung seines Teams in der Corporate Identity des Betriebs wichtig. Andere geben hingegen dem Schutz gegen Farbe, Putz und Co. den Vorzug vor Design. Die eine Gruppe investiert also in ergonomisch geschnittene, funktionale, einheitlich ge­ staltete Kleidung in den Unternehmensfarben. Die andere Grup ...

ML 06-17 31 Auf den Punkt gebracht
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auf den punkt gebracht

Der Kunde ist König Marketing ist einfach. Wenn Kunden zufrieden sind, kommen sie wieder. Weil neue Kunden zu gewinnen, etwa 4 bis 20 mal soviel kostet, wie alte zu erhalten, können Sie es sich nicht leisten, Kunden zu verlieren. Wenn Sie Kunden fragen, wie er auf Sie gekommen ist, werden Sie Antwor­ ten bekommen wie „Mein Freund hat mir davon erzählt“, das Branchenver­ zeichnis ist out. Mundpropaganda ist die glaubhafteste Quelle – außer eige­ nen Erfahrungen – für Produkte und Dienstleistungen. Wenn wir zufrieden sind, erzählen wir dies zwischen neun bis zwölf Leuten, wiederfährt uns schlechter Service, erzählen wir dies 20 Leuten. Bei bes­ serem Service zahlen wir auch mehr für dasselbe Produkt / Dienstleistung. Wird eine Beschwerde schnell und zur Zufriedenheit behandelt, kaufen 80 Prozent der Kunden wieder bei dem Unternehmen. Ist der Service wirklich schlecht, kau­ fen 90 Prozent dort nie wieder. Auch das ist wichtig ...

ML 06-17 32-35 Ornament und Moderne
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Ornament & Moderne Ein Plädoyer für das scheinbar Unmögliche (13d) Nach dem endgültigen Sturz Napoleons stieg Großbritannien zur führenden Macht Europas, ja zur Weltmacht auf. Das verdankte es nicht nur seiner Flotte, die die Meere beherrschte, sondern vor allem seinem industriellen Vorsprung vor den übrigen europäischen Ländern, in denen die Industrialisierung erst ein halbes Jahrhundert später einsetzte. Der Vorsprung begann damit, dass James Watt (Abb. 1) 1763 die erste brauchbare Dampfmaschine entwickelte und damit eine Antriebskraft

schuf, die überall einsetzbar war, was dem Bau von Maschinen einen ungeheuren Auftrieb gab. Die dadurch ausgelöste Nachfrage nach Eisen und

Abb. 1: James Watt (9. 1. 1736 bis 19. 8. 1819)

Stahl ließ die Schwerindustrie entstehen. Diese wiederum verlangte nach größeren Transportkapazitäten, was zum Bau der Eisenbahn führte. So zog das eine das andere nach sich, was letztlich die gesamte Wi ...

ML 06-17 36-37 Ganz grosses Kino
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Ganz großes Kino Neubau „Neue Berliner Straße“ im Studio Babelsberg Das Berliner Studio Babelsberg ist das älteste Großatelier der Welt. Weltbekannte Regisseure wie Steven Spielberg oder Quentin Tarantino drehten hier schon Szenen ihrer Filme. Für das Malerteam war der Neubau der „Neue Berliner Straße“ eine ganz besondere Herausforderung. Filmkulissen nimmt man erst als solche wahr, wenn sie schlecht sind. Denn schließlich soll man sich als Zuschauer auf die Schauspieler und die Geschichte eines Films konzentrieren können und darüber verges-

sen, dass hier nichts wirklich echt ist. Der alte Straßenzug „Berliner Straße“ wurde ursprünglich 1998 für den Film „Sonnen­ allee“ entworfen. Es folgten über 200 weitere Filmprojekte, bis sie abgerissen wurde. Seit 2014 wurde

36 · DER MALER in UND 6des / 2017 Filmreife Realität derLACKIERERMEISTER neuen Filmkulisse Studios Babelsberg

die „Neue Berliner Straße“ entwickelt: ...

ML 06-17 38-39 Laufende Haende zieren Waende
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„Laufende Hände“ zieren Wände Gewölberöhren einer S-Bahnstation mit Graffiti-Kunst gestaltet Die 1989 gebaute S-Bahnstation Ostendstraße in Frankfurt mit ihren zwei jeweils 247 Meter langen Bahnsteigen erstrahlt in neuem Glanz. „Laufende Hände“ in bunten Farben zieren die beiden Tunnelwände. Um dem Tunnel eine gewisse Natürlichkeit zu verleihen, wurde die Grundfarbe Grün gewählt und auf

Die Gewölberöhren wurden nach einem Entwurf des Frankfurter Graffiti-Künstlers Andreas von Chrzanowski („Case Maclaim“) neu gestaltet und gemeinsam mit internationalen Künstlern optisch aufgewertet.

Wunsch der Bahn mit bunten Elementen angereichert. Das Motiv „laufende Hände“ steht dabei für die Kraft durch

Bewegung und passt sich gestalterisch der jeweiligen Fahrtrichtung an. Die Hände sind das Markenzeichen

von Diplom-Restaurator Andreas von Chrzanowski, der die Symbole bereits in mehreren Metropolen verewigt hat und a ...

ML 06-17 40-41 Das Treppchen fest im Blick
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Das Treppchen fest im Blick WorldSkills 2017 in Abu Dhabi mit Patrick Röder aus Fulda Junge Menschen für seinen Beruf begeistern und Botschafter für das Malerhandwerk sein, das möchte Patrick Röder. Der 19-Jährige absolviert derzeit eine Ausbildung zum Malermeister und Staatlich geprüften Techniker für Farb- und Lacktechnik an der FerdinandBraun-Schule in Fulda. Für den jungen Handwerker, der seine Gesellenprüfung als Jahrgangsbester der Landesinnung Hessen abschloss, ist freie Zeit momentan ein Fremdwort. Denn er gehört zum Team Germany, das im Oktober in Abu Dhabi bei den 44. WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Handwerksberufe, gegen die Besten der Welt antritt. Nach den WoldSkills 2015 in Brasilien messen sich in diesem Jahr in Abu Dhabi über 1  200 junge Fachkräfte aus 77 Ländern und Regionen in 51 Skills  /  Disziplinen. Patrick Röder, der das deutsche Maler- und Lackier­ erhandwerk vertritt, berichtet: „Dank der Unterstützung der Sto-Stiftung kann ...

ML 06-17 42 Impulsgeber
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Impulsgeber Ferdinand-Braun-Schule wird WorldSkills Germany-Bundesleistungszentrum Der Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz Hessen veranstaltete im April an der Ferdinand-Braun-Schule (FBS) in Fulda einen gut besuchten Bildungskongress für Berufsschullehrer, Ausbilder der „Überbetrieblichen Ausbildung“ und Mitglieder der Gesellenprüfungsausschüsse. Praktisches wie Vorführungen, Anwendungshilfen, hochwertige Beschichtungs- und Kreativtechniken für das Maler- und Lackiererhandwerk zum Mitmachen und Ausprobieren standen ebenso auf dem Tagesplan wie Einblicke in die Abwicklung der Gesellenprüfungen. Besonderer Höhepunkt der Tagung aber: die Ernennung der FBS zum Bundesleistungszentrum für das Maler- und Lackiererhandwerk durch WorldSkills Germany-Vorstand, Jens Frieß. Die WorldSkills-Weltmeisterschaften sind ein starkes Instrument, um auf die eigenen Bildungssysteme sowie den eigenen Wirtschaftsstandort aufmerksam und für diese Werbung zu machen. Auch helfen sie, das eige ...

ML 06-17 43 Das Maler ABC
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S wie sd-Wert Was das ist Nun, die diffusionsäquivalente Luftschichtdicke gibt die Wasserdampfdurchlässigkeit einer Beschichtung oder eines Baustoffes an – und wird als sd-Wert bezeichnet. Er ist das Maß für den Widerstand, den das Material der Verdunstung von Wasser, abhängig von seiner Dicke, entgegensetzt – im Vergleich zum Widerstand einer ruhenden Luftschicht. Je kleiner der sd-Wert, desto durchlässiger für Wasserdampf. Die Angabe erfolgt in m (Meter).

Gemäß DIN 18558 (Organische Beschichtungen mit putzartigen Aussehen) gilt eine Beschichtung als wasserdampfdurchlässig (wasserdampfdiffusionsfähig), wenn sie einen sd-Wert von 2,0 m oder kleiner aufweist. Entsprechende Daten nach dieser Klasseneinteilung werden beispielsweise bei ZERO-LACK Fassadenfarben und Putzen im Technischen Merkblatt und auf dem Etikett ausgewiesen. Und wie ist das bei Beschichtungsstoffen auf Innenflächen – Hoch wasserdampfdurchlässige Farben sind Leimfarben, Kalkfarben, Dispe ...

ML 06-17 44-45 Kein Selbstzweck
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Kein Selbstzweck Optimierung der Geschäftsprozesse durch Digitalisierung Die Digitalisierung ist eine der großen Herausforderungen für die Wirtschaft – und sie betrifft keineswegs nur die großen Konzerne. Das erkennen auch immer mehr Handwerksunternehmen, die nun die sich bietenden Möglichkeiten nutzen wollen. Doch schon bei der Auswahl von passenden Softwarelösungen für den betrieblichen Alltag gibt es einiges zu beachten. Es gibt sie noch, die alten Handzettel und Formulare. Die Mitarbeiter im Außendienst erfassen hier Arbeitsstunden und Verbräuche, am Ende der Woche reichen sie ihre ge-

Maximilian A. Moser Leiter Vertrieb bei der Moser GmbH & Co. KG, Würselen www.moser.de

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sammelten Werke in der Verwaltung ein. Dort müssen die Bürokräfte die nicht immer leserlichen Eintragungen zunächst entziffern und dann abtippen. Solche Prozesse sind nicht nur aufwendig und fehleranfällig. Sie verhindern zugleich ein zeitnahes Controlling ...

ML 06-17 46-48 Und einatmen
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Erkrankungen der Atemwege und der Lunge zählen zu den häufigsten Berufserkrankungen überhaupt. Maler und Lackierer sind dabei neben Bäckern und Friseuren besonders häufig von chronischer Bronchitis, Asthma oder auch COPD (Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung) betroffen. „Wichtig ist, dass Menschen in diesen Berufen bewusst auf ihre Lunge achten, sich Auszeiten gönnen und erste Erkrankungsanzeichen unbedingt ernst nehmen“, rät Dr. Beatrix Riedlsperger, Arbeitsmedizinerin im bayerischen Atemort Bad Reichenhall. Bad Reichenhall ist durch das natürliche Heilmittel der AlpenSole und sein besonderes Klima seit mehr als 150 Jahren ein spezieller Ort für Menschen mit Beschwerden der Atemwege und Urlaubs- und Ausflugsort für alle, die wieder frei durchatmen möchten. Viele unterschiedliche Substanzen können berufsbedingtes Asthma auslösen. „Bei Malern und Lackierern

sind es vor allem chemisch-toxisch, chemisch-irritativ oder auch aller­ gisierend wirkende Arbe ...

ML 06-17 49 Eine Erfolgsgeschichte
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Eine Erfolgsgeschichte Fritz Stotmeister wird 90 Am 26. Mai 2017 feierte Fritz Stotmeister seinen 90. Geburtstag. Wie kaum ein Zweiter hat er die Baubranche geprägt. Unter seiner Leitung wuchs Sto zu einem internationalen Unternehmen, das heute über 5 200 Mitarbeiter beschäftigt und weltweit agiert. Das Leben von Fritz Stotmeister ist die Geschichte der Sto SE  &  Co. KGaA: 1927 im badischen Villingen geboren, legt er 1943 das Notabitur ab, wird als Luftwaffenhelfer zum Arbeitsdienst, zur Wehrmacht eingezogen und gerät 1945 in Gefangenschaft. Weil dann in der neugegründeten Bundesrepublik ein Numerus Clausus für das Studium der Architektur besteht, tritt er in die Firma seines Vaters Wilhelm Stotmeister ein, dem Cement- und Kalkwerk im südbadischen Weizen. Als Anfang der 50er Jahre die Nachfrage nach Kalk langsam zurückgeht, macht man sich Gedanken zu neuen Produkten, die den Umsatz stabilisieren können. 1954 werden per Zeitungsanzeige Lizenznehmer für einen neuartige ...

ML 06-17 50 Das Manifest
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Das Manifest Deutsche Fachschulen der Farbtechnik legen gemeinsame Positionsbestimmung vor Wie muss sich das Maler- und Lackiererhandwerk in Deutschland verändern, um die vielfältigen künftigen Herausforderungen meistern zu können Antwort auf diese Fragen gibt ein gemeinsam von den sieben Fachschulen der Farbtechnik, Oberflächentechnik und Raumgestaltung erarbeitetes Manifest. Ausgehend von seit Jahren stark rückläufigen Bewerberzahlen analysierte der Berufsnachwuchs zusammen mit Ausbildern und Lehrern Ursachen und diskutierte sinnvolle Maßnahmen, die diese Entwicklung stoppen. Mangelndes gesellschaftliches Ansehen der Berufsgruppe bei jungen Menschen sowie mangelnde Information über Karrierechancen sind nur einige der Gründe, die zu eklatantem Fachkräftemangel und einem Image führen, das eine Ausbildung als Maler und Lackierer nur wenig attraktiv erscheinen lässt. Dabei ist das Gegenteil notwendig: Komplexe Aufgaben im Hochbau, nachhaltige Baustoffe, innovative Lösunge ...

ML 06-17 52-53 Zurueck zu altem Glanz
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Zurück zu altem Glanz Einsatzmöglichkeiten verschiedener Reinigungsmethoden Graffitis zählen in vielen Städten des Landes zu den öffentlichen Ärgernissen ersten Ranges. Strahlverfahren gehören nicht nur zu den effizienten, sondern zu den vielseitig einsetzbaren, professionellen Reinigungsmethoden, die sich vor allem auch zur Graffiti-Beseitigung eignen. Nachstehend ein Überblick über einige bewährte Verfahren und ihre aktuellen Einsatzmöglichkeiten und Vorteile.

Partikelstrahlverfahren Wenn hartnäckige Verschmutzungen, wie z. B. Graffitis, aber auch Schmutzkrusten, Versinterungen und Zementschlämme besonders schonend entfernt werden müssen, kommen Partikelstrahlverfahren zum Einsatz. Auch bei der Vorbereitung des Untergrunds

für Neuanstriche hat sich dieses Verfahren bewährt. Bei dem Verfahren wird ein Luftstrom (Kompressor mit einer Mindestleistung von 4 m³ pro Minute) verwendet, dem genau dosiert Strahlmittel zugesetzt werden. Durch die sa ...

ML 06-17 54-55 Mehr als saubere Stromkaesten
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System zum Graffiti-Schutz Graffiti – Kunst oder Beschmutzung Tagtäglich sehen sich Unternehmen mit Beschmierungen konfrontiert – ob nun an Strom- oder Telefonverteilerkästen, an öffentlichen Bauwerken oder Schienenfahrzeugen. Graffitis stellen eine erhebliche optische Beeinträchtigung dar. Die dadurch entstehenden Kosten für die Sanierung der Schäden betragen jährlich zirka 500 Millionen Euro alleine in Deutschland. Eine Entfernung ist oft unmöglich, sodass eine kosten- sowie zeitaufwendige Aufarbeitung der beschmutzten Objekte nötig ist. Meist müssen dabei mehrere umweltbelastende Reinigungsprodukte eingesetzt werden, die unwirtschaftlich und in den meisten Fällen ohne Wirkung sind. Das Hamburger Lackunternehmen Mankiewicz entwickelte vor acht Jahren für einen ihrer Kunden eine wirtschaftliche, umweltschonende sowie zielführende Lösung zur Vermeidung von Graffiti und deren aufwendiger Beseitigung. Die vorgestellte Produktserie „Alexit Top Clean“ ermögliche da ...

ML 06-17 55 WohnSinn
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Gesunde Unternehmen haben den Blick fürs Ganze Die nachhaltige Unternehmensausrichtung im Malerhandwerk wird in den kommenden Jahren nicht nur erfolgsentscheidend, sondern sogar überlebensentscheidend sein. Denn nicht nur die Verbraucher wählen kritisch, auch die knapper werdenden Fachkräfte stellen Ansprüche an eine attraktive Arbeitsstelle. Nachhaltig handelnde Betriebe erkennen somit früh die Zeichen der Zeit und richten ihr Unternehmen mit dem Blick aufs Ganze zukunftsorientiert aus. Sie bringen soziale, ökologische und ökonomische Faktoren (People, Planet und Profit) ins Gleichgewicht. Die WohnSinn-Malerbetriebe orientieren sich hierbei am Nachhaltigkeits-Barometer und überprüfen die eigenen Stärken und Potenziale.

Faktor Wirtschaftlichkeit (Profit): Wer nur den kurzfristigen Profit maximiert, ohne in die Zukunft zu investieren, wird irgendwann vom Markt verschwinden. Dies zeigen eindrucksvoll Beispiele von Großunternehmen wie Schlecker oder Praktiker. Vo ...

ML 06-17 56-57 Entfuehrung zur Fantasie
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Entführung zur Fantasie Füllermalerei von Axel Neumann Viele kennen Axel Neumann als Schauspieler aus Film und TV. Vom 8. bis 29. Juli stellt er sich in Worms als bildenden Künstler vor. Mit einem neoromantischen Kunsterlebnis der besonderen Art. In „THE SENSE OF BEAUTY. Farbe, Form, Licht – Magie“ stellt er seine Füllergemälde vor. Mit Licht, Musik und einer Computeranimation in Szene gesetzt. Axel Neumann gelingt Neues. Er malt mit einem Patronenfüller und Acryl­ farbe. Das ist ungewöhnlich. Sehr wahrscheinlich ist er sogar der Ein­ zige, der so malt.

Alles begann vor 25 Jahren. Als sich der noch junge Theaterschauspieler Neumann drei Wochen lang in seiner abgedunkelten Wohnung einschlie­ ßen ließ. In der Stille und Dunkelheit

wurden Bilder in seinem Inneren sichtbar, in ungeheurer Menge und Vielfalt. „Damals habe ich gelernt, mir selber zuzuhören,“ sagt der Künstler heute. „Man hat in seinem Inneren keine Augen und keine Ohren. Den ...

ML 06-17 58-59 Reizvolle Umsatzflaechen
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Reizvolle Umsatzflächen Anstrich-Renovierung von Fliesen und Sanitärobjekten Schon vor über 35 Jahren hat Jaeger Lacke aus dem schwäbischen Möglingen den ersten Badewannenlack zur Badrenovierung für Maler vorgestellt. War die Renovierung alter, unansehnlicher Bäder lange eine Domäne von Fliesenlegern und Installateuren, wurden durch die AnstrichRenovierung von Fliesen und Sanitärobjekten neue, reizvolle und lukrative Umsatzflächen für Maler erschlossen. Klassiker im Sortiment des Lackherstellers ist der hoch widerstandsfähige, zweikomponentige Badewannen- und Fliesenlack, der auch im praktischen Set angeboten wird. Im vergangenen Jahr wurde als Alternative der wasserbasierte „Aqua Fliesenlack“ vorgestellt, der als

Abb. oben: Stilvolle Badezimmerrenovierung in der Vorher- (rechts) und NachherDarstellung (links)

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3-in-1-Produkt rationell zu verarbeiten ist. Haftung auch ohne Grundierung und das Deckvermögen unterstützen die Verarb ...

ML 06-17 60 Gefaehrdung verzoegert
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Gefährdung verzögert Farbiger Brandschutz für Beton Bei der Sanierung von Gebäuden ergeben sich immer wieder unerwartete Überraschungen. Schon die Planung der Sanierungsmaßnahmen ist für die Verantwortlichen die erste Herausforderung. Insbesondere, wenn es sich um öffentlich zugängliche Bauten handelt, für die nach Bauordnung nun eine Aufrüstung im Sinne des vorbeugenden baulichen Brandschutzes gefordert wird. Bei Bestandsbetondecken führt die unzureichende Überdeckung der Armierung zu einem nicht ausreichenden Feuerwiderstand und damit zur Forderung nach Aufrüstung. Die Brandschutz-Beschichtung „Hensomastik B 3000“ der Rudolf Hensel GmbH beispielsweise verzögert im Brandfall die Aufheizung von Betonund Stahlbetonbauteilen in Abhängigkeit von der Auftragsmenge bis zu 90 Minuten lang. Für diesen Zeitraum wird verhindert, dass durch die thermische Expansion der Stahlarmierung der überdeckende Beton abplatzt und die konstruktive Tragfähigkeit der Betonbauteile gef ...

ML 06-17 65 Namen und Personen
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Jutta Melchers Managerin PR und Kommunikation bei Parador

EJOT Gruppe: Hans Werner Kocherscheidt verstorben

Seit April verantwortet Jutta Melchers (37) bei der Parador GmbH, Coesfeld, als Managerin PR und Kommunikation die Pressearbeit. Sie berichtet in dieser Funktion an Birgit Kunth, Leiterin Marketing und Kommunikation.

Hans Werner Kocherscheidt, Senior-Chef der EJOT Gruppe, ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Kocherscheidt wurde 1928 in Werdohl geboren. Er studierte Jura und ließ sich in den 1950erJahren als Rechtsanwalt in Bad Berleburg nieder. Sein Onkel Adolf Böhl hinterließ ihm 1960 die gleichnamige Schrauben­ fabrik in Berghausen. Vier Jahre später erwarb Kocherscheidt die Schraubenfabrik Eberhard Jaeger in Laasphe. Aus beiden Unternehmen formte er die EJOT Gruppe mit heute weltweit über 3  000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 450 Mio. Euro. Mit Erfindungen wie der ersten selbstfurchenden Schraube für die Kunststoff­ verschra ...

ML 06-17 66 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Neuer Layher-Leiternfuß Layher hat in seine TOPIC Aluminiumleitern den neuen Leiternfuß „Combigrip“ aus einem 2-Komponenten-Kunststoff integriert. Der im Holm befestigte Innenteil aus Hartkunststoff ermöglicht einen einfachen Transport und guten Halt im Leiternholm und verhindert ein Ausstanzen durch den Holm oder ein Verformen des Fußes. Die Auflagefläche aus Weichkunststoff mit guten Reibungseigenschaften sorgt für Rutschfestigkeit und verbesserte Standsicherheit.

elektrisch ohne Kraftanstrengung. Auch auf engem Raum dient das Fahrzeug als Lagerhelfer bei Anwendungen in der Industrie, im Handel und in der Logistik.

kattechnik beruht auf dem Prinzip der „Verkieselung“ – einem chemischen Prozess, bei dem das Bindemittel Kaliwasserglas mit dem mineralischen Untergrund reagiert und sich unlösbar mit ihm verbindet. Die vorgestellte Fassadenfarbe kommt gänzlich ohne Lösungsmittel und Weichmacher aus, sie ist hoch wasserabweisen ...
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