Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2009/01_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 01-09 10-13 Hoch oder flach
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Hoch oder flach Innovative Mälzereitechnologie zur Produktion von Qualitätsmalzen Die Malzbranche hat in den vergangenen Jahren sehr turbulente Zeiten erlebt. Von starkem Preisverfall für Malz vor einigen Jahren über schlechte Gerstenqualität bis hin zur Erhöhung der Energiepreise gestaltete und gestaltet sich das Marktumfeld und die Produktionsparameter sehr schwierig. Auch die Entspannung der preislichen Situation im letzten Jahr kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zukunft für die Malzbranche große Herausforderungen birgt. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise wird hier sicherlich Ihre Spuren hinterlassen. Gerade vor diesem Hintergrund ist es für die Malzproduzenten von enormer Wichtigkeit, über effiziente Anlagen auf höchstem technischen Niveau zu verfügen. Anlagen, die es Ihnen auch bei Qualitätsschwankungen der Rohstoffe erlauben, Malze von gleichbleibend hoher Qualität in großen Chargengrößen zu produzieren. Anlässlich der Inbetriebnahme der höc ...

BI 01-09 14-16 Reichliches Rohstoffangebot
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Reichliches Rohstoffangebot Hohe Ernten drücken Braugerstenpreise Nach der knappen Versorgungssituation im Vorjahr hat sich das Bild am Braugerstenmarkt wieder völlig gewandelt. Aufgrund hoher Ernten steht der Malzindustrie 2008/2009 europaweit ein mehr als ausreichendes Rohstoffangebot zur Verfügung. Unter Einfluss der reichlichen Versorgung und der negativen Vorgaben vom Weltmarkt sind die Preise in den vergangenen Wochen regelrecht eingebrochen. Ein Blick in die Zukunft ist aufgrund der unsicheren Marktlage noch sehr schwierig, zumindest kurzfristig dürften die Braugerstenpreise jedoch kaum Spielraum nach oben besitzen.

as Ergebnis der Braugerstenernte in Deutschland hat viele Marktteilnehmer positiv überrascht. So konnten die Landwirte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2008 rund 2,61 Mio. t Sommergerste einfahren, gut 500 000 t mehr als im Vorjahr. Zurückzuführen war diese Entwicklung zum einen auf eine kräftige Ausdehnung der Anbaufläche, zum andere ...

BI 01-09 17 Steht auf wenn Ihr Brauer seid
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Steht auf, wenn Ihr Brauer seid! Bier ist das schönste Produkt der Welt. Seine Darstellung in der Öffentlichkeit gibt dies jedoch nicht wieder. Stattdessen lassen wir uns von ein paar „Gutmenschen“ in der Politik in den Vorhof der Kriminalität verfrachten und auf die Wertigkeit von Drogensüchtigen reduzieren. Natürlich müssen wir Bierbrauer uns für den verantwortungsvollen Umgang mit unserem Produkt einsetzen. Ansonsten reden wir im Umkehrschluss dem Missbrauch das Wort. Diesen verantwortungsvollen Umgang dokumentieren wir durch zahlreiche Kampagnen wie „don’t drink and drive“, „Bier bewusst genießen“ oder „Alkohol – Sorry erst ab 18“. Aber: Der verantwortungsvolle Umgang mit Bier darf nicht alleine im Zentrum unserer Kommunikation stehen. Dann reduzieren wir die Wertigkeit unseres Produktes auf einen einzigen von insgesamt 6 000 Inhaltsstoffen und verstümmeln uns selbst. Mit unserem Produkt sterben auch wir als Produzenten. Und deshalb rufe ich Ihnen als ...

BI 01-09 18-19 Horst Dornbusch aus den USA
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

Deutsches Bier begeistert beim Gala-Oktoberfest der deutschen Botschaft in Washington Im High-Power Diplomatentleben einer wichtigen politischen Metrople wie der amerikanischen Hauptstadt Washington gehören „Black-Tie“ Gala-Parties im „Dinner Jacket“ (Smoking) mit Prunk und Protokoll fast zum Alltag, denn wenn Botschaften einladen, repräsentieren sie mehr als nur sich selbst. Eine Botschaft ist eben mehr als nur eine politische Vertretung. Sie ist auch das Aushängeschild der Nation, die „gute Stube“ der Heimatgesellschaft im Ausland. Und dafür wird auf keinen Fall geknausert. Selten fehlt es daher bei gesellschaftlichen Diplomenten-Events an solchen Kleinigkeiten wie köstlichen Speisen, gediegenen Weinen und ausgesuchten Spirituosen – in scheinbar grenzenloser Vielfalt.

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weizen, Zötler Korbinian Dunkel, Meckatzer Gold, St. Georgenbräu Kellerbier, Miltenberger Helles HefeWei ...

BI 01-09 20-22 Neue Spielregel
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Neue Spielregeln Geänderte Rahmenbedingungen des Braugerstenmarktes Die geänderten Rahmenbedingungen des Braugerstenmarktes haben zu neuen Spielregeln auf diesem Markt geführt. Im Folgenden werden die geänderten Rahmenbedingungen vorgestellt und die neuen Spielregeln beschrieben. Anhand der Ernte 2008 werden dann die Konsequenzen für die Braugerstennachfrage und für deren Preise beschrieben. ie Rahmenbedingungen des Braugerstenmarktes haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert.

D

Geänderte Rahmenbedingungen Steigende Nachfrage am Weltgetreidemarkt Das Wachstum der weltweiten Nachfrage nach Agrarprodukten hält unvermindert an. Jedes Jahr werden ca. 40 Mio. Tonnen Getreide mehr benötigt, was einem Wachstum von fast zwei Prozent pro Jahr entspricht. Die Gründe sind das Bevölkerungswachstum, die Wanderung vom Land in die Stadt, Einkommens-

Dr. Carl Otto Schill Studium der Betriebswirtschaft mit Promotion in Mannheim. Seit 1988 ...

BI 01-09 23 Das perfekte Kruegerl
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Das perfekte Krügerl Erster Internationaler Draftbeer-Kongress in Wien: Wie kann man Fassbier populärer machen Fassbier-Experten von zehn verschiedenen Brauereien und fünf Branchen-Lieferanten aus elf verschiedenen Ländern trafen sich im Oktober in Wien zum Ersten Internationalen Draftbeer-Kongress. Zum ersten hatten Spezialisten des Brauwesens dabei zwei Tage lang ausschließlich Bier-Offenausschank im Visier. Der Kongress war ein „Kick-Off“ für eine Plattform, die sich der branchenübergreifenden Promotion von Fassbier für Konsumenten, Wirte und andere Player widmen will. Das Ziel: Wie man gute Fassbierqualität auf dem letzten Meter vom Fass zum Glas des Gastes sichern kann. „Die Vorteile von Fassbier gegenüber Flaschenbier sind offensichtlich – trotzdem ist Flaschenbier weit populärer“, eröffnet Philip Thonhauser, Geschäftsführer der Thonhauser GmbH aus Österreich, die zum Kongress eingeladen hat. Aus einem Bierfass kann man ca. 180 Krügerln zapfen; bei ein ...

BI 01-09 24-25 Kein leerer Weg mehr
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Kein leerer Weg mehr Zapfen mit Computerschankanlagen Ein Gaststättenbesuch soll für den Bierliebhaber ein Erlebnis bedeuten. Nichts geht über ein frisch gezapftes, kühles und gut schmeckendes Bier. „Fassbier ist etwas Besonderes“ ist eine gängige Auffassung der Gaststättenbesucher. Dem Wirt und seinem Personal kommt im Umgang mit Schankanlagen eine große Bedeutung zu. Eine Schankanlage muss so ausgelegt sein, dass der Wirt ein ansprechendes Bier vom Fass zapfen kann. Welche Eigenschaften und Detaillösungen aber Computerschanksysteme mit sich bringen und in welchen Punkten die Mentalitätsprobleme bei diesen Systemen liegen, verrät Christian Erd, zuständig für den Vertrieb bei Somweber Ausschanksysteme, Komponentenhersteller für Schankanlagen in Innsbruck, im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) BRAUINDUSTRIE: Warum sind aus Ihrer Sicht in Deutschland Computerschanksysteme nicht so etabliert wie beispielsweise in der Schweiz oder in Österreich Christian Erd: Ich be ...

BI 01-09 26-27 Sakral anmutende Architektur
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Sakral anmutende Architektur Neues Gasthausbrauereikonzept in Ingelheim Johannes und Christina Winkelser wollten eine Lücke im gastronomischen Angebot Ingelheims schließen. Eine Marktanalyse bestätigte die beiden darin, das Projekt einer Gasthausbrauerei zu verwirklichen. Im Spannungsfeld traditioneller Braukultur und moderner Architektur erweist sich nun der „Goldene Engel“ in Ingelheim als ein gelungenes Gasthausbrauereikonzept. Das Geschäft boomt. ach langem Überlegen entschlossen sich die Eheleute Winkelser zum mutigen Schritt eines Neubaues auf der grünen Wiese im neu erschlossenen Gewerbegebiet Ingelheims. Ein Neubau eröffnete die Chance ein Gebäude zu entwickeln, das optimal auf die Bedürfnisse der Gäste und des Personals, aber auch auf brauereitechnische Abläufe zugeschnitten ist. Zusammen mit dem Architekturbüro Franken Architekten, Frankfurt, in Kooperation mit dem Architekturbüro Hille, Ingelheim, und dem Brauereianlagenbauer Kaspar Schulz, Bamberg, entwic ...

BI 01-09 28-29 Der Standort der Plan das Bier und sein Liebhaber
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Der Standort, der Plan, das Bier und sein Liebhaber Konzepte der Gasthausbrauerei Gasthausbrauereien unterscheiden sich – bei allen Gemeinsamkeiten – sehr voneinander: sie sind ausgesprochen individuell. Wie erfolgreich sie sind, hängt davon ab, wie der Standort genutzt und die Kundschaft erreicht wird. Kopieren, was anderswo ein gutes Geschäft ist, muss nicht unbedingt funktionieren. Grundlage muss ein Konzept sein, das den Standort und die darin enthaltenen Möglichkeiten optimal entwickelt.

eist ist es die Liebe zu dem traditionellen und gleichzeitig modernen Getränk, die immer wieder Geschäftsleute dazu bringt, ein Gasthaus mit einer kleinen Brauerei darin zu eröffnen. Gasthäuser, die nicht Teil einer Kette sind, individuell eben, sind Tradition in Deutschland, kulturelles Gut. Nirgendwo auf der Welt gibt es eine solche Vielzahl an Brauereien. Nachdem auch hier die Brauereien immer größer werden, sich zusammenschließen, nimmt ihre Zahl ab, was seit den Ne ...

BI 01-09 30-31 Als waere man selbst dort
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Als wäre man selbst dort Der Einsatz von 3-D-Techniken in Brauereien Eine Brauerei „erlebbar“ zu machen, ist heutzutage ein immer wichtigeres Marketinginstrument. Eine Möglichkeit ist dabei der Einsatz von 3-D-Technik. Mit der Projektionstechnik können Abläufe der Brauerei plastisch und eindrucksvoll gezeigt werden, wie auch die Besucher auf dem Stand von Real Vision 3D auf der BRAU Beviale 2008 hautnah verfolgen konnten. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Rietscher, auf der BRAU Beviale 2008 haben Sie den Fachbesuchern Ihre digitale 3-D-Stereotechnologie vorgestellt. Zeigen Sie doch bitte die Hintergründe zu dieser Technik auf. Hans-Joachim Rietscher: Wir haben zwei Ohren und hören deshalb stereophon und nehmen mit unseren Augen die Welt ebenfalls in stereo, nämlich räumlich wahr. Der Mensch besitzt zwei im Abstand von durchschnittlich 68 mm zueinander positionierten Augen, woraus sich beim Sehen zwei unterschiedliche Betrachtungswinkel ergeben. Diese beiden Bilder, mit den klein ...

BI 01-09 32-35 Bierwerbung - mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

eve Brauerei: Eve Getränke, Hamburg (Carlsberg Deutschland Gruppe) Agentur: Philipp und Keuntje, Hamburg Eve ist ein Markenname, der nicht unbelastet ist, jedoch auch unverkennbar Vorteile beinhaltet. Die Belastung stammt von Eve 120, einer Zigarette von Philip Morris, mit 120 mm sehr schlank und in eine Blümchenpackung gesteckt. „Ein Hauch von Eve steckt in jeder Frau“ hieß es lange Zeit in der Werbung.

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

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· BRAUINDUSTRIE 1/2009

Skala ...

BI 01-09 36-37 Businesstreff mit Wohlfuehlfaktor
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Businesstreff mit Wohlfühlfaktor BRAU Beviale 2008 Internationales Stimmengewirr von rund 34 000 Fachbesuchern (2007: 34 456) plus 1395 Ausstellern, gute Laune bei Weltmarktführern wie Newcomern, Innovationen, sprudelnde Ideen, Wiedersehensfreude auf der BRAU Beviale 2008 im Messezentrum Nürnberg. Während andernorts die Finanzkrise für schwere Herbstdepressionen sorgt, feierte in Nürnberg vom 12. bis 14. November die europäische Getränkewirtschaft ihren jährlichen Branchentreff.

ur 2008 weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse der Branche reiste jeder Fünfte aus dem Ausland an, vor allem aus Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Italien sowie den Wachstumsmärkten Mittelostund Osteuropas, um sich bei den Ausstellern (gut 40 Prozent international) über GetränkeRohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing zu informieren.

Z

„Tolle Atmosphäre, auch wenn einige Unternehmen spürbar auf di ...

BI 01-09 38-39 Brau Beviale - Produkte und Innovationen
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BRAU BEVIALE – PRODUKTE UND INNOVATIONEN Bluhm Systeme: Codieren und Geld sparen Der neue Continuous InkjetCodierer Linx 6900 Solver von Bluhm Systeme soll eine wirtschaftliche Lösung zur Kennzeichnung unterschiedlichster Materialien wie zum Beispiel beschichtetem Metall, Glas, Kunststoff, Folie oder Karton sein.

Weiterhin wurde ein Energy-Drink mit 50 Prozent Saft präsentiert. Wurden mit den bisherigen Energy Drinks vorrangig junge Verbraucher angesprochen, sollen mit natürlichen Produktideen nun auch „Best Agers“, Berufstätige oder Autofahrer, angesprochen werden. Dabei werden zwei Grundstoßrichtungen eingeschlagen: Energy-Drinks, die auf Kaffee als natürliche Koffeinquelle zurückgreifen, und Energy Drinks mit einem besonders hohen Anteil an Fruchtsaft. Weitere Informationen: www.doehler.com

Carl Hirsch: Einweg-Etikettierung

Das System reduziert den Solventverbrauch um bis zu 40 Prozent, heißt es. Das Resultat: Einsparung bei Betrie ...

BI 01-09 3 Darf ich
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Darf ich ... Sie werden sich bei dieser Überschrift sicherlich fragen, was sich denn dahinter verbergen könnte. Ganz einfach: wenn wir noch länger zuschauen, welch Ungemach da von der Berliner Politik getrieben wird, kann es – etwas zugespritzt – für den mündigen Bürger bald lauten: „Darf ich noch ein Bier trinken“ oder sogar „Wann kann ich Bier kaufen“. Es erreichen uns immer wieder negative Neuigkeiten aus der Bundeshauptstadt. Die Empfehlungen des Drogen- und Suchtrats der Bundesregierung zur Alkoholprävention lassen „Böses“ erahnen. Das Hauptproblem ist, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von reinem Alkohol um 20 Prozent gesenkt werden solle, und das bei einer rückläufigen Tendenz seit zwei Jahrzehnten. Hinzu kommt eine Person namens Sabine Bätzing, ihres Zeichen Drogenbeauftrage der Bundesregierung. Wie Politiker so sind, moderiert sie diese Prozesse nur geschickt und will sich mit ihren P ...

BI 01-09 40-43 Kommunikationsforum Sachon - Stand
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Kommunikationsforum Sachon-Stand Die alljährlich stattfindende BRAU Beviale in Nürnberg wird von Vielen für ihre einzigartige Mischung aus effizientem Business und geselligem Erfahrungsaustausch geschätzt. Erneut präsentierte sich der Messestand des Verlages W. Sachon als Meetingpoint und Kommunikationsplattform. Der Verlag mit seinen sieben Getränkefachzeitschriften durfte zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland vor der imposanten Kulisse der Mindelburg begrüßen.

Interessantes aus Argentinien (v.l.): Björn Hühnlein, Leiter Qualitätskontrolle, und Martin Schutzmeier, Technischer Direktor, beide C.A.S.A. Isenbeck, Zarate, tauschten sich mit Wolfgang Burkart, Verlagsleitung Verlag W. Sachon, aus.

Berliner vor der Mindelburg (v.l.): Roland Folz, Leiter Brewing & Beverage Science and Applications bei der VLB Berlin, Ruslan Hofmann, VLB Berlin, und Andreas Hofbauer, Redaktion BRAUINDUSTRIE.

Dr. Marcus Hertel (m.), Geschäftsführer Hertel G ...

BI 01-09 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, der European Beer Star als Wettbewerb des „Verbandes der Privaten Brauereien e. V.“ ist als Qualitätsprüfung für Bier nicht nur in Deutschland sondern bereits weltweit ein Begriff. Die Durchführung der Verprobung und die Beurteilung der nahezu 700 Biere ist eine Herausforderung für die 64 Verkoster, die höchste Konzentration und Aufmerksamkeit erfordert. Damit sich dieses Expertenteam voll und ganz auf diese Aufgabe konzentrieren kann, waren wir von Doemens mit der logistischen Vorbereitung des Eropean Beer Stars betraut. Sie können sich vorstellen, was es heißt, 688 unterschiedliche Biere in unterschiedlichster Verpackungs- und Flaschenform entgegenzunehmen, zu kennzeichnen, gleichmäßig kühl zu lagern und am Tag der Verkostung zur richtigen Zeit dem richtigen Prüfungsteam in neutralem Glas zu präsentieren. Insbesondere die Annahme der internationalen Biere war eine Aufgabe für sich, beispielsweise mussten über die Speditionen Fragen ...

BI 01-09 46 Getraenke - Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Lebkuchenbier aus der Gläsernen Brauerei

Gaffel im Retro-Look Als erste Kölner Brauerei präsentierte die Privatbrauerei Gaffel im Jahr ihres hundertsten Jubiläums die Retro-Flasche im NostalgieLook der sechziger Jahre. Das 0,33-l-Gebinde in der Bügelflasche trägt die für die damalige Zeit typischen Etiketten mit gelbem Hintergrund und blauen Schriftzügen. Erhältlich ist die Retroflasche in der Gastronomie sowie über den Online-Versand auf www.gaffel.de.

In früherer Zeit gab es in Kulmbach neben den Bäckereien auch eine Vielzahl von Lebküchnereien. Das Bayerische Brauereimuseum besann sich dieser alten Tradition und entwickelte eine feine Bierkomposition, die in Aussehen, Geruch und Geschmack speziell auf die Vorweihnachtszeit abgestimmt war.

fügung stehenden Produkte Maisel’s Weisse vom Fass (oder aus der Flasche) sowie die Ausstattung seiner Bar. Dazu erhält er das Starterpaket von der Brauerei: Cocktailgläs ...

BI 01-09 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Marketing-Club krönt Fieges Werbekampagne „Der Ruhrpott hält zusammen“: Für ihre Marketingarbeit ehrte der Marketing-Club Bochum die Privatbrauerei Moritz Fiege mit dem Marketing-Award 2008. Prof. Dr. Klaus-Peter Schütt, Ehrenpräsident des Marketing-Clubs, übergab den Preis an die Geschäftsführer Jürgen und Hugo Fiege. „Open-Air-Kino, kulinarische Aktionen, Engagement für Sport und Kultur - was die Brauerei für Bochum und die Region leistet, geht über den branchenüblichen Einsatz deutlich hinaus“, sagte Schütt. Durch ihre gelebte Heimatverbundenheit habe es die Privatbrauerei Moritz Fiege geschafft, eine unverwechselbare Marke zu etablieren, mit der sich die Menschen gerne identifizieren.

rassenheizer (Desperados Heater) im Desperados-Marken-Design sollen auch an kalten Abenden für angenehme Temperaturen auf Terrasse und Co. sorgen, und so den Gästen die Atmosphäre und Wärme des Südens nach Deutschland bringen.

...

BI 01-09 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE ElektroGegengewichtsstapler Die neue Generation ElektroGegengewichtsstapler der Baureihen VT und VF von Yale soll Ergonomie, Manövrierfähigkeit in ihrer Klasse und „E-Balance“ – die Harmonisierung von Energieeffizienz und hoher Produktivität – verbinden. Durch Auswahl der Leistungseinstellung eLo (Energiesparen) oder HiP (Hohe Leistung) sollen die VT- und VF-Stapler es den Anwendern ermöglichen, den „Energieausgleich“ zwischen Leistung und Verbrauch für ihre spezielle Anwendung festzulegen.

der Energieeffizienz sensibilisieren. Ungenutzte Energien oder achtlos vernichtete Energien sollen einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden“, so der Geschäftsführer Udo Eigenfeld. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Komponenten: Scheibenantriebe/-motoren, Kugelfördergurte, Rollenfördergurte. Die Kombination dieser neuen Produkte kann laut Unternehmen den Energieverbrauch, verglichen mit dem heutigen Stand der Technik, um mindesten ...

BI 01-09 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET drinktec 2009 – Eintrittskarten online bestellen Neun Monate vor Messebeginn haben die ersten Fachbesucher ihre Eintrittskarten für die drinktec 2009 geordert. Unter www.drinktec.com kann man sein Ticket für die weltgrößte Fachmesse der Getränke- und Liquid-FoodIndustrie online bestellen. Das Online-Ticket bringt den Messebesuchern einige Vorteile: Die so erworbene Tageskarte kostet statt 49 nur 25 Euro (3-Tageskarte: 44 statt 88 Euro) und beinhaltet die Anfahrt zur Messe mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Verfahren ist einfach. Bei Online-Buchung erhält man per E-Mail einen TicketVoucher. Dieser muss ausgedruckt und zur Messe mitgebracht werden. Der Voucher gilt zugleich als Fahrschein für U- und S-Bahn im Münchner Verkehrsverbund. Vor Ort wird

er dann schnell und umkompliziert gegen eine Eintrittskarte ausgetauscht.

Maschinenbau mit Auftragseinbrüchen

Außerdem bereits online: die Ausstellerdatenbank. Alle bereits an ...

BI 01-09 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Ausblick und Perspektiven für 2009 s steht nicht gut um die deutsche Wirtschaft. Noch kurz vor Weihnachten senken Wirtschaftsexperten die Wachstumsprognosen: Die hiesige Wirtschaftsleistung könnte 2009 im schlimmsten Falle um vier Prozent abnehmen. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit für den „worst case“ nicht sehr hoch, aber immerhin ist das aktuelle Szenario in dieser Form einmalig für die Bundesrepublik.

einem Anziehen der Nachfrage ganz vorne zu sein Die Banken verhalten sich jedoch bei der Kreditvergabe sehr restriktiv. Insbesondere gegenüber großen Unternehmen ist die Bereitschaft, Kredite zu vergeben, deutlich gesunken. Damit verpuffen auch die Effekte von Zinssenkungen der EZB. Besser sieht es hingegen bei mittleren und kleineren Betrieben aus.

Ähnliches ist aus Bundesbankkreisen zu vernehmen, die das schlechteste Wirtschaftsergebnis seit 1993 erwarten. Für das Jahr 2008 werden noch plus 1,6 Prozent ...
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