Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2009/04_09
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BI 04-09 10-12 Drei Beine an einem Stuhl
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27.03.2009

13:19 Uhr

Seite 10

Drei Beine an einem Stuhl Im Gespräch mit John Brauer, EBC Executive Officer Die European Brewery Convention (EBC) befindet sich in einer Phase des Wandels. Seit über einem Jahr ist John Brauer bei der EBC als Executive Officer verantwortlich. Welchen Wandlungsund Handlungsbedarf er bei der EBC sieht und welche Ziele er sich für den im Mai stattfindenden EBC-Kongress gesetzt hat, verrät er im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) Es ist für mich sehr wichtig, das dritte Standbein der Industrie als gleichwertige und emanzipierte Partner zu haben.

BRAUINDUSTRIE: Herr Brauer, Sie sind seit über einem Jahr Executive Officer der EBC. Beschreiben Sie die wichtigsten Schritte/Veränderungen, die Sie in diesem Zeitraum vorangetrieben haben. John Brauer: Also der Anfang war, wie das Sprichwort schon sagt, gar nicht so einfach. Die Organisation EBC war seit den späten 70er-Ja ...

BI 04-09 13 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: kommunikativ, einfach, respektvoll, umgänglich. Negativ: manchmal unkommunikativ, schwierig, respektlos und unumgänglich. Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Lieder von Schubert spielen und singen können (nicht nur unter der Dusche). Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert: die in der Branche tätigen Personen und Persönlichkeiten und deren entschlossenes Engagement für Ihre Ausbildungsstätten. Regt auf: die oft unkritische Selbstverliebtheit. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Getränke entwickeln, die sich für den Konsumenten erkennbar von Discount-Produkten unterscheiden, neue Märkte erschließen (Kosmetik, Pharma). Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht

Prof. Dr.-Ing. Jan Schneider

Antonie van Leeuwenhoek´s erste Sichtbarmachung von Mikroorganismen u ...

BI 04-09 14-18 Unterschiedliche Intentionen
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27.03.2009

13:29 Uhr

Seite 14

Unterschiedliche Intentionen Zur Bestimmung der Extraktausbeute im Sudhaus Die Sudhausausbeute versteht sich als Extraktausbeute der eingesetzten Rohstoffe bis hin zum Ausschalen oder Anstellen der Würze. Sie berücksichtigt in ihren bekannten Varianten nicht die Qualität des Extraktes (z. B. vergärbarer Extrakt). Manche Brauereien verwenden daher auch andere Kennzahlen, wie „Verkaufsbiermenge pro Malzmenge“, die jedoch je nach Sortiment nur schwer sortendifferenziert zu erfassen sind. So ist es eine übergeordnete Zielsetzung der Sudhausausbeute, eine Kennzahl zu erhalten, die der Frage nachgeht, wie viel Malz (bzw. anderen Rohstoffe) benötigt wird, um eine bestimmte Menge Würze eines bestimmten Extraktgehaltes zu erhalten.

ur Bestimmung der Extraktausbeute gibt es zwei Intentionen zu unterscheiden, die differenzierte Wege der Ermittlung und Berechnung bedingen: < ...

BI 04-09 19 Humulus Lupulus
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27.03.2009

13:29 Uhr

Seite 19

Humulus Lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Wieso bzw. wieso nicht Hopfenstopfen Ist Hopfenstopfen vielleicht der neue Trend Aber was bedeutet eigentlich Hopfenstopfen Beim Hopfenstopfen wird der Hopfen in Form von Rohhopfen oder Pellets dem fertigen Bier zugegeben. Dies kann noch während der Gärung oder während der Lagerung bzw. im fertigen Bier passieren. Der gründliche und gesetzestreue Deutsche stellt natürlich zunächst einmal die Frage: „Darf man das denn überhaupt nach dem Reinheitsgebot“ Im vorläufigen Biergesetz, der „gesetzlichen“ Form des Reinheitsgebotes steht nichts zum Hopfenstopfen, d. h. es ist nicht ausdrücklich verboten, jedoch steht geschrieben, dass „Hopfenauszüge der Bierwürze nur vor Beginn oder während der Dauer des Würzekochens beigegeben werden dürfen“. Sind nun Hopfenauszüge gleichbedeutend mit Hopfen Oder gibt es hier viel ...

BI 04-09 20-22 Kompakt und biologisch sicher
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27.03.2009

13:30 Uhr

Seite 20

Kompakt und biologisch sicher Herführanlage für untergärige Hefen Die eigene Hefepropagation stellt heute eine erstrebenswerte Alternative im Hefemanagement vieler Brauereien dar. Die kostengünstige Unabhängigkeit und eigene Integrität ihrer Produkte sind häufige Argumente für die Entscheidung zur eigenen Hefevermehrung. Ein wirtschaftliches System stellt die Eintank-Hefevermehrung der Firma M. Roth auch für Betriebe mit diskontinuierlichen Abnahmen dar.

ur Hefeanstellung wird 25 Prozent des Propagationsvolumens Kaltwürze in den Behälter vorgelagert und auf Vermehrungstemperatur von ca. 18 °C gebracht. In diese Würze wird in der Regel durch das Probeventil Hefe zugegeben und mit der vorgelagerten Würze durchmischt.

Z

Vermehrungsvorgang Zur Vermehrung wird sterile Luft eingemischt, bis eine Zellzahl von mindestens 100 Millionen je ml err ...

BI 04-09 23-25 Ein wenig beachtetes Einsparpotenzial
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Ein wenig beachtetes Einsparpotenzial Kostenreduktion durch optimales Regenerationsverhalten der Tiefenfilterschicht Die derzeit schwierige wirtschaftliche Lage zwingt alle Brauereien, intensiv über mögliche Kostensenkungen nachzudenken. Mit dem Anspruch, neue Maßstäbe im Bereich der Tiefenfiltration zu setzen, ging die Becopad vor rund einem Jahr in Deutschland an den Start. Das Tiefenfiltermedium ist durch signifikant längere Filterstandzeiten sowie wesentlich verbesserte hygienische Eigenschaften kombiniert mit problemlosem Ein- und Auslegen gekennzeichnet. Anhand des folgenden Fachartikels wird nun ein Mosaikstein aus einer der Vielzahl von Einsparpotenzialen näher beleuchtet. ie Bierfiltration mit Tiefenfilterschichten, ungeachtet ob zur Fein- oder Entkeimungsfiltration, stellt seit jeher hohe Anforderungen an Tiefenfiltermedien. Wurden Tiefenfilterschichten noch bis vor

D

Matthias Meyer Dipl.-Ing., Produktmanager Filtermedien Food & Beverage, Beger ...

BI 04-09 26-28 Stammwuerzeoptimierung oder High-Gravity-Brewing
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27.03.2009

13:30 Uhr

Seite 26

Stammwürzeoptimierung oder High-Gravity-Brewing Präzise Qualitätsparameter im Fertigbier durch Ausmischanlagen Seit Jahrzehnten ist High-Gravity-Brewing (HGB) außerhalb Deutschlands eine weit verbreitete Methode, um Kapazitäten zu erhöhen. In Deutschland ließ das Reinheitsgebot dies nicht zu. Jedoch spätestens zum Ende der neunziger Jahre dachten auch mehr und mehr deutsche Brauer über diese Technologie nach. Primärer Anlass war nicht eine Kapazitätserhöhung, sondern die veränderte Biersteuer-Staffelung.

ie Biersteuerklassen werden seit der veränderten Biersteuer-Staffelung nur nach der Vorkommazahl festgesetzt, was z. B. bedeutet, dass ein Bier mit 10,95° Plato genauso in die 10erKlasse fällt, wie ein Bier mit z. B. 10,15° Plato. Somit war es enorm wichtig geworden, ein als P 11 deklariertes Bier mit z. B. 11,80° Plato eingebrautem Bier niemals mit 12,00° Plato ...

BI 04-09 29 Wolken am Bierhimmel
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27.03.2009

13:31 Uhr

Seite 29

Wolken am Bierhimmel Viele Jahre lang waren die Sauerland-Biere ein nationaler Inbegriff für Qualität und Wachstum. Große Namen, große Marken: Krombacher, Warsteiner, Veltins. Die Zeiten ändern sich auch in der Idylle der 1000 Berge im südöstlichen NRW. Das wurde auf zwei Bilanzpressekonferenzen in Düsseldorf überaus deutlich. Krombacher, streng genommen gar kein Sauerland-, sondern ein (benachbartes) SiegerlandBier, verliert 2008 beim Pils erneut 200 000 hl (– 4,2 Prozent), verteidigt aber als Solo-Marke mit Abstand (4 575 000 hl) die nationale PilsSpitze. Die hatte vor vielen Monaten mal – über zehn Jahre ist das schon her – Warsteiner inne, bevor deren Talfahrt an Fahrt aufnahm (minus 237 000 hl = – 7,6 Prozent). Heute ist der einstige Riese auf ein Normalmaß zurückgefahren, erreicht aber immer noch 2 870 000 hl. Und die Nummer drei, Veltins, hat auch nicht unbedingt ei ...

BI 04-09 30-33 European Engineering Global Manufacturing
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European Engineering, Global Manufacturing Ziemann weiht neues Produktionswerk Pune, Indien, ein Die Maschinen- und Anlagenbauer für die Brau- und Getränkeindustrie verfolgen unterschiedliche Wege in Bezug auf die Frage: zentrale oder dezentrale Produktion Die Firma Ziemann, Ludwigsburg und Bürgstadt, Deutschland, vertritt seit vielen Jahren die Philosophie der dezentralen Produktion zur Bedienung der Weltmärkte. Neben bestehenden Produktionsstandorten in Deutschland, Frankreich, Brasilien und China, wurde nun ein weiteres Fertigungswerk in Pune, Indien, eingeweiht. Wir nahmen dies zum Anlass, um mit Ziemann Group Geschäftsführer Joachim Gunkel, über die Produktionsphilosophie von Ziemann zu sprechen. Die liebevoll gestaltete Einweihungsfeier hat es natürlich auch verdient, dass wir mit zwei Bildseiten einen Eindruck von der Eröffnung des Standortes Pune wiedergeben. (Bu)

BRAUINDUSTIRIE: Herr Gunkel, Ziemann hat im letzten November ein neues Produktionswerk in Pu ...

BI 04-09 34-37 Validierung und Qualifizierung von Membranfiltern
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27.03.2009

13:33 Uhr

Seite 34

Validierung und Qualifizierung von Membranfiltern Teil 1: Begriffsdefinitionen und Herstellerseitige Validierung Bei der Herstellung von Bier kommt der Membranfiltration als letztem Prozessschritt vor der Abfüllung des Produktes, insbesondere im Hinblick auf dessen mikrobiologische Sicherheit eine herausragende Bedeutung zu. Gegenüber der Kurzzeiterhitzung hat die Membranfiltration große Vorteile im Hinblick auf geschmacklich stabilere Biere und einen wesentlich geringeren Einsatz von Ressourcen (Wasser, Bediener, Vor- und Nachlauf geringer). Insofern erstaunt es, dass Leistungsmerkmale und Regelwerke wie sie in anderen Industriezweigen existieren für den Bereich der Bierherstellung bislang nicht etabliert wurden. In diesem Fachbeitrag werden im ersten Teil Begriffe definiert und auf die herstellerseitige Validierung näher eingegangen. Der zweite Teil befasst sich dann mit der anw ...

BI 04-09 38-39 Auf Nase und Auge vertrauen
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27.03.2009

13:34 Uhr

Seite 38

Auf Nase und Auge vertrauen Hefemanagement in der Hausbrauerei Dass die Hefe einen entscheidenden Einfluss auf Geschmack, Stabilität und Qualität des Biers hat, gilt im Brauhandwerk natürlich genauso wie in der Industrie. Dass ein Bier aus der Hausbrauerei immer sehr heftig und dadurch „jung“ schmeckt, ist nicht wahr. Eine gute Endvergärung und damit ein stabiles und sortentypisches Bier bekommt man heute auch in den meisten kleinen Brauereien. Da diese Brauereien üblicherweise kein Labor haben, muss das Hefemanagement anders erfolgen. ch bin ein großer Freund des offenen Gärprozesses. So kann man die Gärung mit Auge und Nase kontrollieren – was bei einer geschlossenen Gärung natürlich nicht geht. Schon nach recht kurzer Übung kann man mit diesen „primitiven“ Mitteln erstaunliche Feinheiten diagnostizieren.

Auge und Nase

I

Primit ...

BI 04-09 3 Flagge zeigen
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27.03.2009

13:17 Uhr

Seite 3

BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Flagge zeigen! Stellen Sie sich vor, es gibt (frei nach Carl Sandburg), ’ne Riesenchance und keiner geht hin! Ende Februar wurde im WDR-Politikmagazin „hart aber fair“ in der ARD über „Halbe Kinder, völlig blau – helfen Gesetze gegen den Komasuff“ diskutiert. Moderator Frank Plasberg diskutierte mit seinen Gästen in der 75-minütigen Live-Sendung über die Notwendigkeit neuer Gesetze und Vorschriften gegen Alkoholmissbrauch. Eine ideale Plattform für die Alkoholindustrie, im Besonderen für die Brauindustrie, sich in diesem Forum in Szene zu setzen und zu diesem doch so immens wichtigen Thema Stellung zu beziehen. Meint man. Insgesamt 40 Brauereien und Verbände wurden, so der Moderator, für die Talkshow eingeladen – und: keiner kam. Selbst Brauer-Präsident Wolfgang Burgard sagte kurzfristig ab. So wurde ...

BI 04-09 40-42 2-Staedte-Sudhaus
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27.03.2009

13:35 Uhr

Seite 40

2-Städte-Sudhaus 96. Brau- und maschinentechnische Arbeitstagung der VLB in Nürnberg Im September 2008 wurde die neue Braustätte der Tucher Brauerei, die genau auf der Stadtgrenze von Nürnberg und Fürth liegt, in Betrieb genommen. Grund genug für die VLB, die Brau- und maschinentechnische Arbeitstagung dieses Jahr in Nürnberg abzuhalten. Mit einem umfassenden Programm bot die Frühjahrstagung eine internationale Plattform für die Brau- und Getränkeindustrie, um Erfahrungen auszutauschen und neueste Trends zu diskutieren. Dazu gehörten die technischen Innovationen in der neuen Tucher Brauerei sowie der Vortragsblock „Optimierung in der Abfüllung und Instandhaltung“. Sudhaus stammen aus dem Hause Huppmann, die Gärtanks lieferte Ziemann, die Drucktanks ebenso Ziemann und die Firma Gross.

Die Meistersingerhalle war mit über 300 Teilnehmern sehr gut gefüllt.


BI 04-09 44-45 Doemens News
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27.03.2009

13:37 Uhr

Seite 44

Liebe Leserinnen, Liebe Leser, bereits in der Märzausgabe hatten wir ausführlich über die Weltmeisterschaft der Biersommeliers berichtet. Die Resonanz auf diese Veranstaltung ist beeindruckend. Presse, Rundfunk, diverse Fernsehanstalten zeigen Interesse. Und auch die Interessenverbände haben diese einmalige Plattform für generische Bierwerbung erkannt. Deutscher-, Bayerischer und österreichischer Brauerbund sind als Sponsoren maßgebend beteiligt, ebenso die Freien Brauer. Und warum engagiert sich Doemens so stark in diesem Bereich Generische Bierwerbung als Schlagwort ist in aller Munde. Aber gelebter Einsatz für das qualitativ hochwertige Produkt Bier ist selten zu finden. Dem Verbraucher tritt das Bier allzu oft über die immer gleichere, immer stereotypischere Fernsehwerbung in Erscheinung. Und im Handel immer nur in Verbindung mit einem Argument: dem Preis. Je öfter diese Eindrü ...

BI 04-09 46-47 Getraenke - Innovationen
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27.03.2009

13:38 Uhr

Seite 46

GETRANKE-INNOVATIONEN Barre kommt mit Weizen Grape Das neue Biermischgetränk aus der Privatbrauerei Barre ist ein Weizen Grape, der seit Mitte März im Handel erhältlich ist. Die neueste Entwicklung besteht aus 50 Prozent Weizen und 50 Prozent kalorienarmem Erfrischungsgetränk mit Grapefruit-/Orangengeschmack.

Weißbieraroma erhalten, verriet das Unternehmen. Das alkoholfreie Weißbier weist lediglich 25 kcal Kalorien pro 100 ml auf. Als Patin für das neue Produkt konnte Lena Schöneborn, Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf, gewonnen werden. „Alkoholfreie Biere sind ein idealer Durstlöscher für Sportler. Isotonisch, vitaminhaltig und kalorienreduziert sind die Schlüsselwörter für einen Weißbiergenuss ohne Reue“, so Jochen Kesselschläger, Inhaber und Geschäftsführer der Privatbrauerei.

Adelholzener Active O2 Plus coffee Flavour

wel ...

BI 04-09 48 Brauindustrie - International
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27.03.2009

13:38 Uhr

Seite 48

BRAUINDUSTRIE-INTERNATIONAL WELT

„Snow“ zweitgrößte Biermarke Laut Angaben des Marktforschungsinstituts Plato Logic, ist die chinesische Biermarke „Snow“ dem Umsatz zufolge die zweitgrößte Biermarke der Welt und rückt damit dicht hinter die beiden eigenständigen AnheuserBusch-Marken Bud Light und Budweiser. Snow wird von SAB Miller und dessen chinesischem Partner China Resources Enterprises Ltd. gebraut. Plato Logic listet die Rangfolge der Top-Biermarken wie folgt: Bud Light, Snow, Budweiser, InBev’s brasilianische Marke Skol, Corona, Heineken, Brahma, eine weitere brasilianische InBevMarke, Coors Light, SAB Miller’s Miller Lite und China’s Tsingtao.

USA

Anheuser-Busch veröffentlicht Bericht über soziale Verantwortung der Unternehmen Anheuser-Busch hat seinen Bericht über die soziale Verantwortung der Unternehmen 2007 veröffe ...

BI 04-09 6-7 Kurz berichtet
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27.03.2009

13:18 Uhr

Seite 6

KURZ BERICHTET Startschuss zur interpack 2011 gefallen Die erste Sitzung des Messebeirates der interpack im neuen Jahr hat die Phase der konkreten Vorbereitungen zur interpack Processes and Packaging 2011 eingeläutet. Traditionell steht in dieser Sitzung die Wahl der Führungsspitze des Gremiums an. Ab sofort wird Christian Traumann, Geschäftsführer Multivac Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG, dem Messebeirat als Präsident der interpack Processes and Packaging 2011, die vom 12. bis 18. Mai 2011 in Düsseldorf stattfindet, vorstehen. Die Positionen der Vizepräsidenten bekleiden Friedbert Klefenz, Vorsitzender des Bereichsvorstandes Packaging Technology der Robert Bosch GmbH, sowie Bernhard Borgardt, Repräsentant der RPC Group und Präsident der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V., des GKV (Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.) sowie des Europäischen ...

BI 04-09 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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27.03.2009

13:19 Uhr

Seite 8

BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Biermischgetränke: Differente Entwicklung

Über den starken Wertzuwachs wird dokumentiert, dass es insbesondere die Marken-Biermischgetränke sind, die das Wachstum vorantreiben. Mit 30 Prozent Käuferreichweite, also der Wert der das Käuferpotenzial beschreibt, erreicht dieser Markt einen neuen Höchstwert. Auffallend ist jedoch, dass die Konsumintensität im Haushaltbereich nach wie vor bei etwa 13 bis 14 Litern stagniert. Wäre das Käuferpotenzial ausgereizt, so müsste die Konsumintensität die ganze „Last“ des Wachstums tragen. Sind damit die Grenzen des Marktes aufgezeigt Ein Blick auf die verschiedenen Sorten zeigt, dass der erzielte

Entwicklung der Sortimentsstruktur bei Biermischgetränke (Basis: Einkaufsmenge in Prozent)

Quelle: GfK Consumer Tracking

as reichhaltige Angebot an Biermisc ...
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