Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2009/06_09
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BI 06-09 10-14 Nehmen und loslassen
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Nehmen und loslassen Die Umstellung auf Individualflasche bei Bitburger durch eine mobile Flaschensortieranlage Die deutsche Brauereilandschaft ist durch eine hohe Anzahl von verschiedenen Marken charakterisiert. Bei Bitburger hat sich der Durchmischungsgrad des zurückkommenden Leergutes in den vergangenen Jahren ständig erhöht. Die Ursache dafür ist in einer Erweiterung der Gebindevielfalt im Flaschenbereich zu finden. Flaschenformen, -farben, in Zukunft evtl. auch differenzierte Füllmengen sowie Individualisierung durch Embossing tragen zu dieser Komplexität bei. Anfang September 2008 ist Bitburger mit einer neuen Individualflasche auf den Markt gekommen. Damit es zu keiner Engpasssituation in der Leergutsortierung kam, sorgte die Firma Faktor mit ihrer mobilen Flaschensortieranlage, die einen reibungslosen Austausch der Gebinde realisierte. Hans Eisenbichler, der gemeinsam mit seinem Partner Gábor Farkas diese mobilen Flaschensortieranlage entwickelte, erläutert im Intervi ...

BI 06-09 15 Dufte Biere
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Dufte Biere Manchmal geht es uns mit unserem Lieblingsbier so richtig gut. Dem ersten Glas folgt ein zweites und dann vielleicht noch ein drittes ... und wir könnten unbegrenzt weitertrinken – weil das Bier einfach so wunderbar zum Weitertrinken anregt. Drinkability sagen die Brauer dazu. Faktoren, die die Drinkability verbessern, sind demnach die Menge an Restzucker im Bier, die Feinheit und Menge des zugegebenen Hopfens der Kohlesäuregehalt und -bindung, die Biertemperatur und … der Duft des Bieres. Die Qualitätsbewertung des Bier-Duftes ist aber eine sehr subjektive Sache. Zum einen wachsen wir von Kindheit an mit wohlvertrauten Düften auf, die wir dann im Alter wieder erkennen und dann als positiv wahrnehmen. So enthält Babynahrung schon seit Jahrzehnten Spuren von Vanille und daher liegt Vanilleeis in der Gunst der Eisschlecker klar vorne. Zum anderen sind unsere Dufterfahrungen sehr unterschiedlich. Düfte, die wir positiven Erlebnissen zuordnen können, werden wir auc ...

BI 06-09 16-18 Robuste und sichere Palettenidentifikation
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Robuste und sichere Palettenidentifikation In Gabelzinken integrierte RFID-Antennen Die EU-Verordnung 178/2002 fordert von Getränkeherstellern die lückenlose Rückverfolgbarkeit aller produzierten Einheiten. Gewährleistet kann dies werden, indem eine eindeutige Kennzeichnung, wie die Nummer der Versandeinheit (NVE), erzeugt, am Gebinde angebracht und über die Lieferkette hinweg an wichtigen Punkten erfasst wird. Ein typisches Anwendungsszenario ist das Entladen und Identifizieren von Warenlieferungen im Getränkefachgroßhandel. Um die gesetzlichen Bestimmungen zur Chargenrückverfolgbarkeit zu erfüllen, ist eine durchgängige Identifikation aller Palettentransporte wünschenswert. Dies kann durch RFID-Antennen in die Gabelzinken der Stapler erfolgen. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Willibald A. Günthner Studium des Allg. Maschinenbaus und Arbeits- und Wirtschaftswissenschaften an der TU München; Promotion zum Dr.-Ing.; mehrere Jahre Konstruktionsleiter Fördertechnik bei d ...

BI 06-09 19 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: tolerant, anpassungsfähig Negativ: ungeduldig, manchmal zu emotional Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Musikalität Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert: Bier ist ein allgegenwärtiges Thema. Dazu gibt es als Gewürz Kollegen, die ihren Beruf als Berufung sehen. Regt auf: Leider herrscht vielfach immer noch zu viel Konservatismus vor. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Beim Bier den Übergang vom billigen Massengetränk zum hochwertigen Kulturgut zu schaffen, die Vielfalt der Biere und die Anzahl der Brauereien zu sichern, Bierkulturregionen zu erhalten und neue aufzubauen. Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht Keine, nur die zukünftigen sind Ansporn. Ihre liebste Freizeitbeschäftigung Sport in vielen Varianten für den Körper, Angeln und Acrylmalerei für den Geist. Ihr Lebe ...

BI 06-09 20-24 Besondere Anforderungen
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Besondere Anforderungen CO2-Eigengewinnung und Qualität CO2-Eigengewinnung und Qualität: Die lange bekannte Technologie der Gewinnung von CO2 aus dem Brauprozess muss der technischen Entwicklung bei der Bierherstellung Rechnung tragen. Technologien wie High-Gravity-Brauprozesse und die Herstellung von alkoholfreiem Bier, aber auch die Herstellung von Mineralwässern und Limonaden durch Brauereien zwecks Portfolio-Vergrößerung stellen besondere Anforderungen an die CO2-Qualität und somit an die einzelnen Prozessschritte innerhalb der CO2-Rückgewinnungsanlage. ür die Rückgewinnung wird bereits vorhandenes CO2 aus unterschiedlichen Quellen genutzt. Neben den Rohgasen aus Gärungs-

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prozessen, z. B. Brauprozess, Bioethanolherstellung, Weinherstellung oder Brennereien, sind dies:

– Quellenkohlensäure – Abgase aus chemischen Prozessen – Abgase aus Verbrennung fossiler Brennstoffe – Erdgasbohrungen. CO2-Rückgewinnungsanlagen produzieren ...

BI 06-09 25 Individualflasche - Segen oder Seuche
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Individualflasche – Segen oder Seuche Der harte Kampf um Marktanteile wird in unserer Branche mit den unterschiedlichsten Mitteln ausgetragen. Für Brauereien werden nach der Bierkiste dabei inzwischen zunehmend Individualflaschen zur neuen Lieblingswaffe. Der Bügelverschluss hat es vorgemacht, mit individuellen Formen und hochwertigen Reliefflaschen wird inzwischen nachgezogen. Mit Umsetzung der neuen Fertigverpackungsverordnung am 11. April 2009 und dem damit verbundenen Wegfall der für den deutschen Markt vorgeschriebenen Packungsgrößen, eröffnet sich mit abweichenden Inhaltsmengen eine weitere Dimension für das kontrovers diskutierte Thema Individualflasche.

Wer möchte was Blasen die Marketing- und Vertriebsabteilungen der Brauereien jetzt zum Generalangriff auf NRW-, Vichyund Longneck-Gebinde Kurzfristig und in der Breite sicher nicht, schließlich wurden hier in den letzten Jahren Millioneninvestitionen getätigt, die für Anlagentechnik und Kisten mit komp ...

BI 06-09 26-28 Technologisch wie funktional zukunftsweisend
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Technologisch wie funktional zukunftsweisend Weldebräu führt Branchenlösung drink.3000/fibu.3000 ein Die Weldebräu GmbH & Co. KG im kurpfälzischen Plankstadt hat Anfang 2007 die Branchenlösung drink.3000 eingeführt. Die Brauerei nutzt diese bei der Abwicklung der Kerngeschäfte und bei der Administration. Auch spezifische Anforderungen, wie die Möglichkeiten einer Nutzung der zentralen Getränkelösung durch zwei angeschlossene Tochterunternehmen, werden erfüllt. us der Überschaubarkeit der Privatbrauerei Welde, die seit 1752 Bier in der Kurpfalz braut, erwächst ihr besonderer Charme. Über 257 Jahre beständige innovative Brauereientwicklung und Qualität schufen das wirtschaftlich solide Fundament, auf das seit 1991 Dr. Hans Spielmann als Geschäftsführer baut.

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Unter seiner Führung werden die Marken der Privatbrauerei weiterentwickelt, die Qualität gepflegt und neue Märkte erschlossen. Innovation hat bei dem Unternehmen Tradition; dazu gehö ...

BI 06-09 29 Neuer TUEV-zertifizierter Gabelstapler-Leistungstest
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Neuer TÜV-zertifizierter Gabelstapler-Leistungstest In wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wird jede Investitionsentscheidung noch genauer unter die Lupe genommen. Mit der TÜV-Zertifizierung des Gabelstapler-Leistungstests ist es Linde Material Handling gelungen, den objektiv nachprüfbaren Faktor Leistung (Umschlag pro Zeit) als Basis der Kostenbetrachtung und damit als objektive Entscheidungsgröße zu etablieren. Damit erhalten die Betreiber eine höhere Transparenz in der Produktivität eines Staplers wie z. B. in den Punkten Personal, Anschaffung, Finanzierung, Service und Energie. Dadurch lassen sich letztlich die tatsächlichen Kosten ermitteln. Steht die Anschaffung neuer Flurförderzeuge an, stützen sich die meisten Investitionsentscheidungen auf die aus Typenblättern und schriftlichen Angeboten zu entnehmenden Kosten für Anschaffung, Energieverbrauch, Service und Finanzierung. Doch der Schein trügt. Die oftmals auch als „Total Cost of Ownership“ bezeichneten Stapl ...

BI 06-09 30-32 Intelligentes Business
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Intelligentes Business Planungs- und Entscheidungsqualität durch gezielten Einsatz von Business Intelligence-Lösungen steigern „Die Krise kommt beim Bürger an – Flohmarktpreise im freien Fall“, zu lesen in einer regionalen Tageszeitung Ende April in Norddeutschland. Ist es also jetzt doch soweit Die Verbraucher haben erkannt, dass es bergab geht und die Finanzkrise sich zu einer globalen Wirtschafts- und Konsumentenflaute ausweitet, die auch sie persönlich betrifft. Zeit also doch den Rotstift anzusetzen, den Gürtel enger zu schnallen, Verzicht zu üben und auf bessere Zeiten zu hoffen. Das gilt natürlich auch für die Getränkebranche, insbesondere dort, wo Preis- und Markenvielfalt bei gleichzeitig weiter abnehmendem Konsum einen Strudel in Gang gebracht haben, aus dem schwer zu entkommen ist. Auch mit neuen Produkten gerät man schnell in diesen Teufelskreis. Daher ist es wichtig, einen kritischen und intelligenten Blick auf die wirkliche Performance des Unternehmens, ...

BI 06-09 33-35 Qualitaetssicherung von CO2
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23.06.2009

10:28 Uhr

Seite 33

Qualitätssicherung von CO2 Qualitative Online-Fremdstoffanalyse mittels optischer Spektroskopie Trotz der derzeit für Brunnenbetriebe und Softdrink-Abfüller herausfordernden wirtschaftlichen Situation ist die Qualitätssicherung der Kohlensäure bzw. des CO2 für die Getränkeindustrie höchstes Gebot. Die optische Stoffanalyse ermöglicht dank ihrer Selektivität eine konsequente Online-ProzessKontrolle dieses für die Getränkeindustrie wichtigen Inhaltsstoffes.

Es gilt besonders folgende Kontaminationen bzw. Gruppen von Störkomponenten on-line zu überwachen:

– Polyzyklische Aromate wie z.B. Benzol, Toluol, Xylol, – Kohlenwasserstoffe, unter anderem Methan, Propan, Ethylen, Propylen, – Ammoniak, Phosphin, Kohlenmonoxid, Acetaldehyd, Stickstoffmonoxid, Stickstoffdioxid und – Schwefelverbindungen wie Schwefeldioxid, Carbonylsulfid, Schwefelwasse ...

BI 06-09 35 Rechtsfragen aus der Praxis
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23.06.2009

10:29 Uhr

Seite 35

RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Fehlgriffe bei der Auszubildendenauswahl Was kann ein Personalverantwortlicher unternehmen, wenn er nach Einstellung eines Auszubildenden feststellt, dass er offensichtlich den Falschen eingestellt hat Drei Beispiele zeigen, dass der Spielraum sehr begrenzt ist. Fall eins: Bei einem Auszubildenden, der eine Handwerkerlehre begonnen hatte, verschlechterten sich die theoretischen und praktischen Leistungen nach gut einem Jahr nach Ausbildungsbeginn dramatisch. Er sei deshalb mehrere Male von seinem Vorgesetzten mündlich sowie auch einmal schriftlich gerügt worden. Besserungen seien jedoch nicht festzustellen gewesen, so der Vorgesetzte. Das anschließende Zwischenzeugnis fiel in allen Punkten „ungenügend“ aus. Der Vorgesetzte hatte die Nase endgültig voll und entließ den Auszubildenden. Der Entlassene ging zum Arbeitsgericht (AG) und klagte. Vor d ...

BI 06-09 36-37 Nachhaltig sein
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Nachhaltig sein Optische Sauerstoffmessung mit hohem Automatisierungsgrad Konstante Produktqualität steht auch in der Getränkeindustrie mit an erster Stelle. Ein wichtiger Qualitätsparameter ist dabei der Geschmack des Bieres. Dieser wird unter anderem durch Sauerstoffeintrag beeinträchtigt. So kann das Produkt beispielsweise durch Oxidation nach Karton schmecken, diese kann sogar bis zum Verderb des Produktes führen. Daher wird bei der Produktion besonders auf eine sauerstofffreie Herstellung geachtet. Der neue Inpack TPO/CO2 -Meter, Typ c-TPO (Total Package Oxygen) der Firma Haffmans BV soll hier neue Qualitätsmaßstäbe setzten.

as Unternehmen Haffmans hat seine CO2/O2-Management-Produktpalette um ein neues Gerät erweitert: der Inpack TPO/ CO2-Meter, Typ c-TPO. Dieses Messequipment soll der Brauindustrie die Möglichkeit bieten, auch den letzten Schritt des Produktionsprozesses – die Flaschenabfüllung – effektiver zu kontrollieren. Nicht nur hinsichtlich de ...

BI 06-09 38-39 Schaedliche Radikalzensur
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Schädliche Radikalzensur Markenwerbung – zum Wohl der ökonomischen Logik Es perlen gute Sätze: „Die Qualitätsbrauereien Deutschlands stehen für eine Genusskultur, die weltweit ihresgleichen sucht.“ So sprach Ilse Aigner (CSU), Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, anlässlich des „Tag des Bieres“ in Berlin. Da wollte SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, gegenwärtig auch Bundesaußenminister, nicht nachstehen: „Wo die Menschen beim Bier zusammen sind, geht es freundlich und friedlich zu.“ Bei Steinmeiers Parteigenossin Sabine Bätzing, hauptberuflich zurzeit Drogenbeauftragte der Bundesregierung, werden die Schalmeien der beiden Ohrenschmerzen verursacht haben. Für sie gehört Bier in den Drogenbereich. Deshalb müsse der Markenwettbewerb via Werbung am liebsten abgeschafft werden – zunächst in Scheiben.

ie Ideensammlung zur Abschaffung des Markenwettbewerbs via Werbung ließ sich Sabine Bätzing im Juni 20 ...

BI 06-09 3 Kraeftig geruehrt - Kultur aus dem Sudkessel
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Kräftig gerührt – Kultur aus dem Sudkessel Wir Brauer können mit Fug und Recht behaupten, dass Deutschland ein, nein, das Bierland ist. Wir können sogar stolz darauf sein, dass Bier ein deutsches Kulturgut und Ausdruck deutschen Lebensstils ist. Bloß, wir haben ein Problem: Wir machen uns diesen Umstand zu wenig zunutze. Gerade im Hinblick auf die politischen Diskussionen rund um Alkohol ist es enorm wichtig, unser Kulturgut Bier mit seiner großen Vielfalt und Bandbreite in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu bringen. Dann ließe sich auch endlich aufräumen mit Vorurteilen, wie Bier ist ungesund, Bier ist arm an Nährstoffen, Bier macht einen Bierbauch, Bier und Sport passen nicht zusammen, oder Bier ist nur was für Männer. Wir brauchen also dringend mehr Botschafter des Bieres, damit unser einzigartiges Kulturgetränk den Stellenwert in unserer Gesellschaft zugeschrieben bekommt, den es auch ...

BI 06-09 40-41 Regeln beachten
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Regeln beachten Neues Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb Seit 30. Dezember 2008 ist das neue Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. In relativ kurzer zeitlicher Folge ändert der Gesetzgeber damit erneut das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Bereits im Jahr 2004 bezweckte die Änderung neben dem Anliegen, Kernbereiche des Wettbewerbsrechts zu liberalisieren, auch, dem Verbraucher einen angemessenen Stellenwert im modernen Lauterkeitsrecht zu verschaffen. it der aktuellen Änderung erhält der Verbraucherschutz ein weiteres maßgebliches Gewicht im UWG. Die neu ins Gesetz aufgenommenen Vorschriften setzen die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken (2005/29 EG) in nationales Recht um. Die bereits am 12. Juni 2005 in Kraft getretene Richtlinie verfolgt länder- und branchenübergreifend einen verbesserten Schutz der Verbraucher vor unlauteren Geschäftspraktiken, regelt also das Verhältnis Verbraucher zu Unternehmer (Business to Consumer; B2C).

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BI 06-09 42-43 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, dieser Sieg ist für mich das Größte, was mir in meinem bisherigen „Bierleben“ passiert ist. Es ist ein überwältigendes Gefühl als Erster aus einem solch anspruchsvollen Wettbewerb herauszugehen und sich gegen viele hoch qualifizierte Kollegen durchzusetzen. Als ich mich angemeldet habe, war mir bereits klar: Leicht wird es nicht, denn die Konkurrenz ist groß und arbeitet auf einem sehr hohen Niveau. Ich habe schon andere Auszeichnungen bekommen, wie beispielsweise 2007, als ich von 300 Experten der österreichischen Gastronomie und Hotellerie zum Biersommelier des Jahres gewählt wurde. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft hingegen stellte noch mal eine Herausforderung der ganz anderen Art dar. Die schwierigste Aufgabenstellung in den Vorrunden war für mich die Prüfung, in der Bierfehler beurteilt werden mussten. Als Biersommelier befasse ich mich mehr mit der Beschreibung der Bieraromen. In Sachen Fehlersuche hatten es die Bierbrauer sic ...

BI 06-09 44-45 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Stuttgarter Hofbräu mit neuer Ausstattung Mit neuer Markenausstattung, einem individuellen Markenkasten und mit einer frischen Markenkommunikation will die Stuttgarter Hofbräu neue Maßstäbe setzten. Damit möchte das württembergische Unternehmen eine Vorreiterrolle in der Region übernehmen. Hohe Investitionen im Millionen-Euro-Bereich sollen ein klares Bekenntnis zur Heimatregion Württemberg

ccino soll die für einen klassischen Cappuccino typischen Noten nach Kaffee und Kakao vermitteln. Das alkoholfreie Distelhäuser Malz + richtet sich schwerpunktmäßig an eine junge, zielstrebige, erlebnisorientierte und sportliche Zielgruppe. „Wir wollten ein Getränk entwickeln, das der sinnlosen, maßlosen Trinkerei von Alkohol junger Menschen als Alternative dienen kann, als Gegenpol zu den Alkopops“, betont Peter Grethler, Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei.

Getränkedose in Deutschlandfarben Eine Sonderedition der 5,0 Bierv ...

BI 06-09 46 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Hasseröder Männer-Camps

Franziskaner Weissbier mit DesignerEffektgläsern

Hasseröder hat eine neue, kanalübergreifende Kampagne gestartet. Unter dem Motto „Volles Programm für echte Männer“ touren die Camps von Juni bis August durch fünf Bundesländer. Insgesamt haben 500 Männer die Chance, ein echtes Männerwochenende mit ihren besten Freunden zu erleben.

In den Aktionszeiträumen April bis Juni und August bis September sollen über 550 000 Gläser mit speziellem Design und Effekten am PoS den direkten Kontakt zum Verbraucher herstellen. 4 600 Platzierungen im Handel sind dabei vorgesehen.

stecker mit Preisstern sowie Ankündigungsplakat und Metostopper.

Beim Kauf eines Kastens Franziskaner Weissbiers bekommt der Verbraucher ein DesignerGlas als Zugabe. Unterstützt wird die Promotion durch parallel geschaltete Funkspots auf reichweitenstarken Sendern. Die Promotion bildet den Startschuss f ...

BI 06-09 47 Brauindustrie-International
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BRAUINDUSTRIE-INTERNATIONAL USA

Coca-Cola im Rückwärtsgang Der Umsatz des weltgrößten Getränkeherstellers Coca-Cola ist im ersten Quartal 2009 um drei Prozent auf 7,2 Mrd. US-Dollar gesunken, der Überschuss fiel um zehn Prozent auf knapp 1,4 Mrd. US-Dollar. Weltweit stieg der Absatz dank starker Nachfrage in Asien und Lateinamerika um 2 Prozent, in Europa und in den USA ging das Volumen um 2 Prozent zurück. Auf den Gewinn drückten laut Unternehmensangaben auch Abschreibungen auf das deutsche Abfüllgeschäft. In Deutschland kündigte der US-Konzern zuletzt zudem hohe Investitionen in die Mineralwassermarke Apollinaris an.

NIEDERLANDE

Gemischte Bilanz bei Heineken Die Bilanz 2008 des niederländischen Bierkonzerns Heineken zeigt Licht und Schatten. Der Umsatz ist kräftig von 11,2 auf 14,3 Mrd. Euro gestiegen, vor allem durch die Teilübernahme von Scottish & Newcastle. Auch das EBIT verzeichnete einen Zuwachs um 10,5 Prozent auf 1,93 Mrd. E ...

BI 06-09 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Cleveres Tragen von Getränken Das Schleppen von Getränkekisten ist nach wie vor eine Plackerei. Und die ist nicht nur lästig, sondern geht auch mächtig ins Kreuz. Abhilfe soll der universell einsetzbare Carryman-Gurt leisten, der den Transport von Getränkekästen, PET-Paketen und anderen Gegenständen erleichtert. Der Vorteil: Dank dem TÜV-zertifizierten Carryman hat man beim Tragen die Hände frei. Durch den Gurt lässt sich beispielsweise das Gewicht einer Getränkekiste gleichmäßig auf die Wirbelsäule verteilen.

tikabläufe optimieren. Dass wir die wichtigsten Bauarbeiten bis zum Winter 2008 abschließen konnten, hat uns den Start ins wirtschaftlich schwierigere Jahr 2009 erleichtert.“ Weitere Informationen: www.de.endress.com

Teka Gruppe schließt Kooperation im Dienstleistungsbereich Die Teka Gruppe mit den Firmen Thielmann, Portinox, FSB und Comet, nach eigenen Angaben weltmarktführend in der Fass- und Containerprodu ...

BI 06-09 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Energy Efficiency Award für Brauerei Bosch und Hertel Drei innovative Unternehmen wurden für beispielgebende Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz mit dem „Energy Efficiency Award 2009“ (www.industrie-energieeffizienz.de) ausgezeichnet. Den mit 10 000 Euro dotierten zweiten Preis erhielt dabei

Stolze Preisträger (v.l.): H.-E. Bosch, Dr. M. Hertel und H.-C. Bosch.

die Brauerei Bosch (www. brauerei-bosch.de) für ein Projekt, das in Kooperation mit Hertel (www.hertel.cc) durchgeführt wurde. Der Brauerei gelang es, den Energiebedarf bei der Ausdampfung während der Würzekochung deutlich zu senken. Die Rektifikationswürzekochung, die auf dem Prinzip der mehrstufigen Destillation beruht, wurde in der Brauerei Bosch zum ersten Mal im industriellen Maßstab implementiert. Die zur Erzielung der gewünschten Abnahmewerte benötigte Gesamtverdampfung konnte durch das Verfahren somit reduziert werden. Mithilfe dieser Technik konnte die Bra ...

BI 06-09 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Bierpreise – kein Anlass für Preissenkungen!

Der Unterschied zur Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Situation auf Verbraucherseite ist nach wie vor beträchtlich. Mit anderen Worten: der Verbraucher unterscheidet weiterhin zwischen seiner eigenen, persönlichen Lebenssituation und der allgemeinen Wirtschaftslage, wo die negativen Meldungen zu Arbeitsplatzabbau, Korrektur der Wirtschaftsprognosen auf minus sechs Prozent, die Insolvenzgefahr großer Unternehmen oder die dramatische Zunahme der Staatsverschuldung bisher die Schlagzeilen beherrschen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise wurde durch das milde Frühlingswetter nicht außer Kraft gesetzt. Doch macht sich auch in Politik und Wirtschaft eine gewisse Krisenmüdigkeit breit. Man will, das ist überall zu spüren, das Desaster endlich hinter sich lassen und nach vorne blicken. Das mag zwar wie das Pfeifen im Walde klingen, ist aber doch eine wichtige Voraussetzung, da ...
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