Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2009/07_09
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BI 07-09 12-13 Boston Hop Party bei der Craft Brewers Conference 2009
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

„Boston Hop Party“ bei der Craft Brewers Conference 2009 Im Hafen zu Boston, an der Griffin’s Wharf, lagen an einem kalten Winterabend, am 16. Dezember 1773, drei Schiffe der englischen East India Company vor Anker, die Dartmouth, die Eleanor und die Beaver. Sie waren vollbeladen mit wertvollem – und steuerpflichtigem – englischen Tee für die Kolonisten, die es jedoch satt waren, ihre Steuergelder König George III. ohne Repräsentanz im englischen Parlament in London in den Rachen zu werfen. “No taxation without representation” war der Slogan der rebellierenden, steuermüden Sons of Liberty, den „Söhnen der Feiheit“, unter der Führung von Samuel Adams, einem politisch engagierten Bostoner Brauer. Da schlichen sich die Freiheitssöhne, verkleidet als Mohawk-Indianer und bewaffnet mit Hackebeilen, auf die Schiffe, hackten die Teekisten auf und warfen den ganzen Tee mir nichts, dir nichts ins Hafenwasser.

Hist ...

BI 07-09 14-18 Optimismus und eine Zukunft ohne Drehbuch
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Optimismus und eine Zukunft „ohne Drehbuch“ Craft Brewers Conference 2009 Nach Jahren spektakulärer Wachstumsraten hat die amerikanische Craft Brew-Industrie nun den Punkt erreicht, an dem weiteres Planen „nach Drehbuch“ in den verschiedenen Geschäftsbereichen aufgrund der übergeordneten Wirtschaftsentwicklung in den Vereinigten Staaten Amerikas wie auch der speziellen Zukunfstaussichten der mittelständischen amerikanischen Brauindustrie nicht leicht sein wird. Jedoch besteht auch viel Grund zum Optimismus. Das waren die beiden Hauptbotschaften Charlie Papazians, des Präsidenten der Brewers Association, in seiner Begrüßungsrede vor etwa 2000 Teilnehmer auf der Craft Brewers Conference & BrewExpo America, die vom 22. bis 24. April im Boston Seaport Hotel & World Trade Center stattfand.

ie Anfänge der amerikanischen Craft Brew-Industrie gehen auf die 1980er-Jahre zurück. In der Zwischenzeit zählt dieser mittelständische Bereich der amerikanischen Brauindu ...

BI 07-09 19 Humulus Lupulus
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Humulus Lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten US-amerikanische Craft Biere – ein Hopfenparadies „Ist Dein Bier zu bitter, bist Du zu schwach!“ Unter diesem Motto könnte die US-amerikanische Craft Brewers-Szene stehen. Im Biersortiment fast jeder Craft Brewery ist der Hopfen wichtigster Geschmacksgeber, sei es für IPA, Double IPA, Bitters, Czech style Pilsner o. ä. Das Craft Brewers-Segment wächst in den USA kontinuierlich weiter. 2008 waren es beim Ausstoß fast sechs Prozent, beim Wert mehr als zehn Prozent. Craft Brewers produzieren jährlich rund 10 Millionen Hektoliter Bier.

Ganzheitlicher Hopfengeschmack Bei der Hopfung der Craft Biere geht es weniger um ␣-Säuren oder um Bittereinheiten. Entscheidend ist der ganzheitliche Hopfengeschmack, der mit meist hohen Hopfengaben und zusätzlichem Hopfenstopfen (siehe BRAUINDUSTRIE Nr. 4/2009, Seite 19) erreicht wird. So werden als „low bitter“-Biere zum Beispiel Ale-Biere mit über 20 Bittereinheiten ...

BI 07-09 20-22 Schonend und wirtschaftlich
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Schonend und wirtschaftlich Entalkoholisierung mittels kontinuierlicher Vakuumrektifikation Alkoholfreies Bier ist heute ein in den Markt eingeführtes und etabliertes Produkt. Der Marktanteil von entalkoholisiertem Bier, gemessen am Gesamtbierausstoß, wird derzeit auf etwa 3 bis 4 Prozent geschätzt. Alkoholfreies Bier steht im Pro-Kopf-Verbrauch an vierter Stelle hinter Erfrischungsgetränken, Wasser und Fruchtsäften. Zur Herstellung alkoholfreier Biere stehen mehrere Verfahren zur Auswahl. Im folgenden Beitrag werden verfahrenstechnische Besonderheiten einer Entalkholisierungsanlage mittels kontinuierlicher Vakuumrektifikation aufgezeigt. ür den Verbraucher steht der Genuss des bekannten alkoholhaltigen Getränkes im Vordergrund, ohne dabei die nicht immer erwünschte Wirkung des Alkohols spüren zu müssen. Hier kommen Aspekte wie die zunehmende Sensibilisierung gegenüber Alkohol, gestiegenes Gesundheitsbewusstsein und die Unvereinbarkeit des Konsums alkoholhaltiger Getränke ...

BI 07-09 23-25 Teufelszeug oder Rettung
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Teufelszeug oder Rettung Alkoholfreies Bier im Mittelstand – Ein Statusbericht am Beispiel der Lahnsteiner Brauerei An negativen Rahmenbedingungen mangelt es der Brauwirtschaft nicht. Gerade deswegen sind nicht Klagen gefragt, sondern Antworten. Auch wenn sich der Bauch vieler Bierbrauer gegen alkoholfreie Biere wehrt, muss der Kopf zugestehen, dass sie die perfekte Antwort auf exakt die negativen Rahmenbedingungen sind, die ihre alkoholhaltigen Originale in die öffentliche Kritik gebracht haben. Ein Statusbericht am Beispiel der Lahnsteiner Brauerei gibt Aufschluss welchen Stellenwert alkoholfreies (Weizen-)Bier im Mittelstand besitzt. lkoholfreies Bier kann jeder Mensch in jeder Lebenssituation mit phänomenalen physiologischen Eigenschaften genießen. Dies gilt selbst für Schwangere, Stillende, Berufstätige oder Autofahrer. Als logische Konsequenz kann sich zukünftig keine Brauerei mehr ein Sortiment ohne alkoholfreies Bier leisten. Die Frage nach dem „Ob“ ist damit eind ...

BI 07-09 26-27 Neue gesetzliche Regelungen ueber Verpackungen in Kraft
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Kurz ragt gef h c a n bei …

hock c S l e Dani

Neue gesetzliche Regelungen über Verpackungen in Kraft

BRAUINDUSTRIE: Kurz nachdem die fünfte Novelle der deutschen Verpackungsverordnung in Kraft getreten ist, hat die Europäische Union die bisherigen Einheitsgrößen für Verpackungen gekippt. Seit dem 11. April 2009 dürfen Hersteller ihre Lebensmittel in beliebig großen Fertigpackungen anbieten. Herr Schock, stellen Sie bitte die Hintergründe zu dieser Thematik vor. Daniel Schock: Der Sinn der Regelungen, nach denen Lebensmittel lediglich in bestimmten Verpackungsgrößen, sogenannte Nennfüllmengen, angeboten werden durften, war, dem Verbraucher den einfachen Vergleich der Preise verschiedener Packungen zu ermöglichen. Durch die am 1. September 2000 in Kraft getretene Preisangabenverordnung besteht in Deutschland die Verpflichtung, bei Waren, die an Verbraucher abgegeben werden, den sogenannten Grundpreis anzugeben. Der Grundpreis bezieht s ...

BI 07-09 27 GETRAENKEMARKT
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BI: Viele Verbraucher befürchten durch die Neuregelung der Fertigpackungsverordnung „Mogelpackungen“ und versteckte Preiserhöhungen. Wie sehen Sie das Schock: Die Chance, neue Verpackungen wählen zu können, eröffnet den Lebensmittelherstellern vom Grundsatz her mehr Möglichkeiten am Markt und wird eher zu mehr als zu weniger Wettbewerb führen – aus Verbrauchersicht ist dies sicher positiv zu bewerten. Wegen der Verpflichtung den Grundpreis anzugeben, ist eigentlich nicht vorstellbar, dass der Verbraucher getäuscht werden könnte, denn damit lassen sich Preiserhöhungen, selbst wenn sie über eine Verkleinerung der Packungsgröße erfolgen sollten, leicht nachvollziehen. BI: Wird Ihres Erachtens die Flaschen-Individualisierung zunehmen Schock: Wenn Sie auf den Wegfall der Nennfüllmengen anspielen, so erwarten wir bei Bier keine Flut an neuen Gebinden. Die üblichen Flaschengrößen 0,33 Liter und 0,5 Liter sind sowohl bei den Brauereien als auch beim Verbraucher fest et ...

BI 07-09 28-31 Vom Lebensmittel zum Lifestyle-Getraenk
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Vom Lebensmittel zum Lifestyle-Getränk Trends bei Gebinden und Glasverpackungen Die erste Fracht, die 1836 mit der Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth transportiert wurde, waren zwei Fässer Bier. Damals vermutlich eine tiefe bayerische Verbeugung vor dem „flüssigen Brot“ – heute noch immer Lieblingsgetränk der Deutschen. Die Verpackung von Bier in Fässer ist noch immer gebräuchlich, vor allem in der Gastronomie. Doch den größten Anteil an Verpackungen für Bier hat die Flasche.

eit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Fasslagerung von Bier durch die Glas-Bierflasche abgelöst. Zunächst üblicherweise als Literflasche, dann war die NRW 0,5-Liter-Flasche lange als Standard gebräuchlich. Im deutschen Markt haben sich mittlerweile die Halbliter- und 0,33-Liter-Flasche durchgesetzt. Im ausländischen Biermarkt tummeln sich Verpackungsgrößen von 0,25 Liter bis 3,0 Liter.

S

An Flaschenformen etablieren sich – im Kampf um Marktanteile ...

BI 07-09 32-33 Comeback der Wiederbefuellbaren
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Comeback der Wiederbefüllbaren Innovative Konzepte für Getränkekästen bringen Mehrweg neuen Aufschwung Die Mehrwegquoten fast aller Getränke befinden sich im freien Fall, und Pessimisten sagen schon lange das endgültige Ende mehrfach verwendeter Gebinde voraus. Doch allen Unkenrufen zum Trotz können sich Mehrwegsysteme in einigen Segmenten behaupten, insbesondere – und das macht diese Entwicklung für Brauereien und Getränkeabfüller so interessant – in den margenstarken gehobenen Segmenten. So verwundert es kaum, dass Hersteller wie Schoeller Arca Systems eine signifikant steigende Nachfrage nach neuen Mehrwegkästen verzeichnen, sogar mitten in der Krise. Gefragt sind hier entsprechend hochwertige Getränkekästen, die heute weit mehr Möglichkeiten bieten, als nur Flaschen aufzunehmen. ft entscheidet der Kunde erst am Point of Sale, welches Produkt er kauft. Deshalb ist der Auftritt einer Marke von entscheidender Bedeutung. Für Getränke in Mehrweggebinden liegt es na ...

BI 07-09 34-37 Mehr als hip
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Mehr als hip Optimaler Markenauftritt für neue Biermixgetränke durch Morphologischen Geschmackstest Biermixgetränke sind der Silberstreif am Horizont einer gebeutelten Braubranche: Die modischen Mixturen verzeichnen große Umsatzzuwächse – wenn sie denn den Geschmack des Publikums treffen. Allerdings können Geschmacksentwickler bei der Formel „Bier + XY-Ingredienzien“ schnell daneben greifen. Wie das verhindert werden kann, wird in diesem Beitrag vorgestellt. üchtern betrachtet, führt der Schluck aus der Flasche dem Körper ein Quantum der Flüssigkeit zu. Handelt es sich bei Flüssigkeit allerdings um ein Biermixgetränk, schwingt bei dem Trunk noch erheblich mehr mit – das Versprechen auf einen fruchtig-leichten Rausch, die Verheißung einer Leichtigkeit des Seins an sich. Biermixgetränke stehen für eine Verjüngung des Traditionsprodukts Bier (nach Deutschem Reinheitsgebot gebraut) und eröffnen neue Verwendungssituationen.

N

Im schnelldreh ...

BI 07-09 38-39 Kalorienreduziert vitaminhaltig und isotonisch Vorsicht bei Werbeslogans fuer Bier- und Biermischgetraenke
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„Kalorienreduziert, vitaminhaltig & isotonisch“ – Vorsicht bei Werbeslogans für Bier- und Biermischgetränke „Der Kaspar, der war kerngesund, ein dicker Bub und kugelrund, …“ Was damals noch in Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter als „kerngesund“ definiert wurde, ist heute längst Begriffen, wie Diabetes, Herz-KreislaufErkrankung, Bluthochdruck oder Schlaganfall gewichen. Das zunehmende Problem der Fettleibigkeit ist in den Industriestaaten zu einer globalen Epidemie, beispielsweise in Form einer Diabetikerwelle, geworden. Auch die Zahlen sprechen Klartext. Jährlich gehen in Europa 1 Mio. Tote auf das Konto der Adipositas. Angesichts solcher düsteren Aussichten fühlten sich nicht nur die nationalen Gesetzgeber, sondern auch die Verantwortlichen der EU, aufgefordert, diesem Trend den Kampf anzusagen. Neben zu wenig Bewegung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen, ist die falsche Ernährung ein großes Problem. Aber wer sich gesund ernähren oder gar abnehmen möchte, ...

BI 07-09 39 Mondial de la biere kommt im Oktober 2009 nach Europa
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in die Gruppe der alkoholfreien Getränke sowie in die Gruppe der alkoholhaltigen Getränke mit einem Alkoholgehalt bis 1,2 Vol.-Prozent vorgenommen werden. Nicht nur aufgrund der Selbstverpflichtungsregel der Hersteller alkoholischer Getränke, sondern auch um die Alkohol- und Drogenpolitik nicht unnötig anzuheizen, sollten gesundheitsbezogene Angaben der zweiten Gruppe auch weiterhin nicht in Frage kommen. Da für Gesundheitsangaben noch weitere Hürden in der Verwendung zu nehmen sind, haben sich in der Vergangenheit die meisten Hersteller auf das Bewerben ihrer alkoholfreien Biere und Biermischgetränke mit nährwertbezogenen Angaben beschränkt. Es sollte aber immer darauf geachtet werden, dass die ausgelobten Stoffe oder Kalorienbzw. Brennwertreduzierungen auch signifikant sind sowie die geforderte Nährwertdeklaration vollständig und richtig ist. Die aktuelle Diskussion um die Verpflichtung einer Ampelkennzeichnung als Weiterführung des HorstSeehofer-Modells (siehe Abb.) w ...

BI 07-09 3 Trendwende durch Innovationskraft und Loesungskompetenz
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Trendwende durch Innovationskraft und Lösungskompetenz Seit Mitte 2008 hat sich die Weltwirtschaft in einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit und Dramatik verändert. Das Wort Krise ist in aller Munde: Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Börsenkrise, Vertrauenskrise, Auftragskrise, Absatzkrise, Arbeitsmarktkrise. Um in dieser Situation nicht die Flügel hängen zu lassen und abzustürzen, müssen die Unternehmen neue Wege beschreiten. Das macht beispielsweise Krones, das als exportstarkes Unternehmen von den wirtschaftlichen Entwicklungen nicht unverschont bleibt. „Die gegenwärtigen und zukünftigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen verlangen nach Lösungen und einem Umfeld, das wieder Vertrauen schafft“, so der Vorstandsvorsitzende der Krones AG, Volker Kronseder. Im Interview ab Seite 9 schildert er, wie sich das Unternehmen in der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise aufstellt. ...

BI 07-09 40-43 Bierwerbung - mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Wiesbaden, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung in Deutschland. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Paulaner Brauerei: Paulaner Brauerei, München Agentur: kempertrautmann, Hamburg Vor mehr als zehn Jahren hat Paulaner ein Format für seine Weissbier-Werbung entwickeln lassen, die einzigartig ist. „Geschichten aus dem Paulanergarten“ werden da gezeigt, die sich an jedem Stammtisch mühelos erzählen lassen. Anfangs wurde diese Kampagne von Böning& Haube, Hamburg, betreut. Dann wechselte der Etat zu Kolle Rebbe, Hamburg, und landete

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater.

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· BRAUINDUSTR ...

BI 07-09 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen und Leser, Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung hat das Präsidium des Doemens e.V. beschlossen, mir zum 1. November 2009 die Verantwortung für das Doemens Seminarangebot zu übertragen. Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und darf mich heute bereits allen Lesern der Doemens News vorstellen. Nach der Lehre als Brauer und Mälzer trat ich das Studium „Brauwesen und Getränketechnologie“ an der TU München in Weihenstephan an. Im Anschluss daran war ich am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei II als Assistent tätig und promovierte 1998 auf dem Gebiet Gushing. Im Rahmen meiner fünfjährigen Assistententätigkeit sammelte ich Erfahrung in Lehre, Forschung und Beratung. Seit 2001 war ich als 1. Braumeister und Technischer Leiter bei der Flötzinger Brauerei in Rosenheim tätig. Meiner Vorliebe für die Lehrtätigkeit blieb ich auch danach treu: die letzten sechs Jahre war ich Dozent an der UIW am Kermess Institut. Stillstand ist Rückschritt, den si ...

BI 07-09 46 Getraenke - Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Premium-Sirups zur intensiven Aromatisierung Sie sind die Nummer eins auf dem französischen Markt und gelten als Referenzmarke bei Sirups. Geschmacksintensiv, hoch konzentriert und ohne Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen, wurden die PremiumSirups von Teisseire (www. teisseire.com) speziell für die Gastronomie entwickelt. Sie werden beispielsweise als Aromazusatz in Kaffee oder Tee verwendet, oder als Bestandteil von Cocktails, als Mischgetränk mit Wasser, Bier oder Milch oder auch zur Aromatisierung von Desserts genutzt. So stehen mehr als 50 Aromen bereit, die mit einer geringen Menge einen intensiven Geschmack erzeugen.

Frei Zitrus von Fürstenberg Die Kombination aus 50 Prozent Fürstenberg Alkoholfrei und 50 Prozent Zitronenlimonade soll das alkoholfreie Radler von Fürstenberg zu einem perfekten Erfrischungsgetränk machen. Seit Mai erhält das Radler ein jüngeres Gewand und einen neuen Namen: „Frei Zitrus“. die 0,5-l-Mehrwegge ...

BI 07-09 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Größte Veltins-Flasche aller Zeiten

bibop hat Musik auf dem Kasten

Aus 2 150 Veltins-Mehrwegkästen entstand im ostwestfälischen Boke ein 20 Meter hoher und acht Tonnen schwerer Kastenturm – ganz in der Form der ReliefFlasche. Drei Tage lang hatte das 25-köpfige Team des örtlichen Schützenvereins an dem ungewöhnlichen Monument gearbeitet. Als erstes war ein Stahlgerüst errichtet worden, das im Erdboden verankert wurde und für die sichere Statik des Flaschengiganten sorgte. Dann hatten sich die Kastenstapler ans Werk gemacht und jedes Exemplar horizontal und vertikal miteinander verbunden. Viele tausend Besucher konnten beim finalen „Hochstapeln“ miterleben, wie der immerhin 350 Kilogramm schwere Kronenkorken und das 5,40 Meter mal 7,50 Meter große Etikett der Veltins-Flasche das Modell perfekt machten.

Jahren realisiert. Dazu zählen unter anderem gemeinsame Handelsaktionen, FC-Fan-Partys oder Gastro-Viewings b ...

BI 07-09 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE VLB Berlin rüstet Getränkegebinde mit RFID-Label aus Die VLB Berlin hat im Rahmen des Forschungsprojektes „RFID zur Optimierung der Getränkemehrweglogistik“ die neuen (rfid)RTI-Labels von Schreiner LogiData zur Etikettierung von Getränkekästen und Mehrwegbehältern – sogenannte „Returnable Transport Items“, kurz: RTI – verwendet. Ziel des Projektes ist eine zuverlässige Erkennung von Mehrweggebinden zu erreichen, um Distributions- und Sortierprozesse zu steuern und zu dokumentieren. In umfangreichen Labortest wurden zunächst Transponder-Inlays verschiedener Hersteller verglichen. Nach Auswahl eines geeigneten Inlays produzierte Schreiner LogiData die entsprechenden Label für den Praxistest. Diese (rfid)-RTI-Labels arbeiten im Frequenzbereich UHF und sind speziell auf den jeweiligen Kunststoff abgestimmt. So wird auch bei kleinen Labels eine sichere Erfas-

Die auf Microsoft Dynamics NAV 5.0 basierende und zertifizierte Branchen ...

BI 07-09 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Forschungszentrum Weihenstephan verstärkt Team Seit Anfang März 2009 wird das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität durch drei weitere Ingenieure und wissenschaftliche Mitarbeiter unterstützt. Dadurch soll die Leistungsfähigkeit des Institutes in Beratung, Forschung und Analytik gestärkt werden. Dipl.-Ing. Konrad Müller-Auffermann (27) wird sich neben seiner Tätigkeit als beratender Ingenieur für Brauereianlagen, Fermentationstechnologie und Abfülltechnik im Besonderen um alkoholfreie Getränke auf Ceralienbasis sowie um alternative Fermentationen unter Berücksichtigung verschiedener Gärungstechnologien kümmern. Dipl.-Ing. Hubertus Schneiderbanger (26) verstärkt das Team der beratenden Ingenieure für die Bereiche Brautechnologie und Mikrobiologie. Dipl.-Ing. Dario Cotterchio (26) ist seit April 2009 beim

Forschungszentrum Weihenstephan. Sein derzeitiges wissenschaftliches Kerngebiet umfasst die Erarbeitung der Me ...

BI 07-09 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Weizenbier – das Premiumsegment im Biermarkt uch im Mai zeigt sich die Stimmungslage der Verbraucher – ähnlich wie in den Vormonaten – sehr stabil. Bislang ist von Krisenstimmung oder gar Panik beim Verbraucher nichts zu spüren. Somit zeigt sich die Gemütslage des Verbrauchers nach wie vor besser als die gesamtwirtschaftliche Lage.

Bei ebenfalls stabilem Mengenergebnis konnten die Weizenbierbrauer die wertmäßige Entwicklung des Biermarktes mit plus 4,9 Prozent noch leicht übertreffen. Dies ist der konsequenten Preispolitik der Weizenbieranbieter zu verdanken, welche sich auch 2009 fortsetzt (siehe Abb. 1). Damit gelingt es erfolgreich, das Preiseinstiegssegment im Weizenbiermarkt möglichst klein zu halten, und den Premiumanspruch des Weizenbieres zu untermauern.

A

Von dieser Situation profitiert momentan auch der Lebensmitteleinzelhandel, der im April ein Umsatzplus von 2,3 Prozent erreicht ...

BI 07-09 9-11 Den Herausforderungen ins Auge sehen
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Den Herausforderungen ins Auge sehen Wie sich Krones in der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise aufstellt Seit Mitte 2008 hat sich die Welt in einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit und Dramatik verändert. Selbst für den Maschinenbau, der starke konjunkturelle Ausschläge kennt und mit ihnen umzugehen weiß, ist es eine bis dato nicht dagewesene Situation. Investitionswünsche bei Kunden sind zwar gegeben, aber auch eine restriktive Haltung der Banken bei der Kreditvergabe. Andererseits gibt es finanzstarke Kundengruppen, die Investitionen vorerst aussetzen. Wie sich die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auf Krones auswirkt, darüber gab Vorstandsvorsitzender Volker Kronseder im Rahmen der Bilanzpressekonferenz in München Auskunft. (hof) BRAUINDUSTRIE: Das Geschäftsjahr 2008 verlief für Krones noch zufriedenstellend, obwohl die Auftragseingänge im 4. Quartal 2008 um 15 Prozent (im Vergleich zum 4. Quartal 2007) zurückgingen. Das 1. Quartal 2009 hat nun eine Absc ...
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