Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2009/10_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 10-09 10-14 Bier zum energetischen Nulltarif
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Bier zum energetischen Nulltarif Staatsbrauerei Weihenstephan mit erster Demo-Anlage zur Erzeugung von Biogas aus Biertrebern Die Entsorgung bzw. stoffliche Verwertung organischer Reststoffe stellt für Brauereien aufgrund hoher Entsorgungskosten bzw. Schwankungen an möglichen Absatzmärkten ein zunehmendes Problem dar. Steigende Transport- und Energiekosten sowie der hohe Energiegehalt der organischen Brauereiabfälle lassen energetische Verwertungsmöglichkeiten von Brauereireststoffen immer interessanter werden. Gerade Biertreber stellen aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung die energiereichste Fraktion. Eine energetische Verwertungsmöglichkeit ist als Anschauungsobjekt seit Juli 2009 in Freising bei der Staatsbrauerei Weihenstephan zu sehen: Die anaerobe Fermentation von Biertrebern zu Biogas. Im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE erläutert der Biogasspezialist der Firma ATRES engineering biogas, Gunther Pesta, die neue Methode und Erkenntnisse zur Erzeugung von Biogas aus Bi ...

BI 10-09 15 Brisante Norm mit Zukunft
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Brisante Norm mit Zukunft Bisher hatten sich die politischen Entscheidungsträger auf freiwillige Vereinbarungen und Einsparzusagen einzelner Branchen verlassen. Doch jetzt steigt der politische Druck auf alle Beteiligten. Mit der neuen Verordnung DIN EN 16001 werden alle Unternehmen verpflichtet, jährlich eine Energieeinsparung nachzuweisen. Noch ist diese Norm im Beratungsstadium, aber sie wird bald verbindlich eingeführt. Nach dem integrierten Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung sollen Steuervergünstigungen bei der Energie- und Stromsteuer (Ökosteuer) zukünftig an die Durchführung eines betrieblichen Energiemanagements gekoppelt sein. Im Entwurf des neuen Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) vom 30. Januar 2009 ist die Kopplung zwischen Ökosteuer und Energiemanagement schon zum 1. Januar 2010 vorgesehen.

Effiziente Energienutzung wird strategisches Unternehmensziel In der vorläufigen Norm DIN EN 16001 werden alle Anforderungen an Energiemanagementsysteme ...

BI 10-09 16-18 Optimierungspotenziale aufzeigen
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Optimierungspotenziale aufzeigen Betrachtung der energetischen Situation der Düsseldorfer Hausbrauerei „Zum Uerige“ Um den Energie- und Wasserverbrauch zu optimieren sowie den betrieblichen CO2 -Ausstoß in der Uerige-Brauerei in Düsseldorf zu reduzieren, wurden im Rahmen einer Diplomarbeit mit dem Titel „Energetische Gesamtbetrachtung einer Hausbrauerei mit angeschlossener Gastronomie“ (TU München-Weihenstephan) Daten zu Strom, Gas, Fernwärme, Wasser und CO2 -Ausstoß zusammengetragen und Optimierungsvorschläge erarbeitet. Im folgenden Artikel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst dargestellt.

teigende Energie- und Wasserkosten und ein wachsendes Interesse der Verbraucher für umweltfreundlich hergestellte Produkte führen dazu, dass betriebliche Optimierungsmaßnamen in Bezug auf Energie und Umwelt immer mehr in den Vordergrund rücken.

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Ziel dieser Arbeit war es daher, zunächst eine Bilanz zu Verbrauch und Kosten für W ...

BI 10-09 19 Verpackungshersteller fordern Sinneswandel in der Verpackungspolitik
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Verpackungshersteller fordern Sinneswandel in der Verpackungspolitik Die im Gemeinschaftsausschuss Deutscher Verpackungshersteller (GADV) zusammengeschlossenen führenden Verbände der Verpackungsindustrie – Wirtschaftsverbände Papierverarbeitung (WPV), Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK), Verband Metallverpackungen (VMV), Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) und Bundesverband Glasindustrie (BVGlas) – erwarten für die kommende Legislaturperiode eine erneute Diskussion um die Verpackungsgesetzgebung in Deutschland, insbesondere um die Verpackungsverordnung. Die Verpackungsverordnung ist zwar erst Anfang 2009 in der mittlerweile 5. Fassung in Kraft getreten, die Verpackungshersteller sehen darin jedoch keine dauerhafte und nachhaltige Lösung der Vollzugsprobleme der Verordnung. Die 5. Novelle sei ein kaum noch verständliches Regelwerk, das alle beteiligten Wirtschaftskreise, aber auch die politischen Vollzugsorgane bei der praktischen Umsetzung vor große Pro ...

BI 10-09 20-21 In der richtigen Menge
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In der richtigen Menge Privatbrauerei Moritz Fiege optimiert Verteilungsnetz für Heizdampf Der Biermarkt ist heutzutage ein reiner Verdrängungsmarkt und die Marktsituation wird zusätzlich durch ständig steigende Energie- und Rohstoffkosten erschwert. Um wirtschaftlich und gleichzeitig immer auf höchstem Qualitätsniveau marktgerecht anbieten zu können, müssen Brauereien daher ständig die Produktionsprozesse optimieren und anpassen. Im nachfolgenden Beitrag wird erläutert, wie die Privatbrauerei Moritz Fiege bei der Optimierung des Verteilungsnetzes für Heizdampf vorgegangen ist und welche Erfolge sie in kurzer Zeit erzielen konnte.

ie Privatbrauerei Moritz Fiege braut seit 1878 am Standort Bochum Bier. Jürgen und Hugo Fiege sind in der vierten Generation aktiv in der Geschäftsführung tätig. Die Brauerei ist ein mittelständisches Unternehmen mit derzeit 65 ständigen Mitarbeitern. Als regional operierendes Unternehmen werden die Biere zu 90 Prozent im mittle ...

BI 10-09 23-25 Mehr Verfuegbarkeit bei weniger Kosten
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Mehr Verfügbarkeit bei weniger Kosten Druckluft: Optimieren mit System Hohe Strompreise, Wirtschaftskrise und Klimaschutzdebatte setzen auch die Braubranche unter Handlungsdruck. Es gilt, durch Kostenersparnis die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und zugleich die Umwelt zu entlasten. Das Optimieren der Druckluftversorgung bietet hierzu gute Möglichkeiten: Damit lassen sich erheblich Energie und Kosten einsparen. Und auch die Verfügbarkeit des wichtigen Energieträgers Druckluft kann so spürbar erhöht werden.

n der modernen Brauerei zählt hohe Druckluft-Verfügbarkeit bei möglichst niedrigen Betriebsund Wartungskosten zu den wesentlichen Grundlagen effizienter Produktion. Besonders wenn Druckluft im großen Stil als Steuer- und Prozessmedium zum Einsatz kommt, lassen sich Energie- und Kosteneffizienz meist noch um einiges steigern: Eine Studie des EU-Projekts „SAVE II“ aus dem Jahr 20001) geht bei Druckluftsystemen von einem

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BI 10-09 26-28 Fundierte Grundlage
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Fundierte Grundlage Energiedatenerfassung in der Einbecker Brauhaus AG Über die Bedeutung des Themas Energieeinsparung für ein Unternehmen muss man wohl keine Worte mehr verlieren. Jedoch sicherlich über das Wie. Ein erster Schritt hierzu ist die detaillierte Ermittlung einzelner Energie-Verbräuche. Hierbei hilfreich sind Systeme zur Energiedatenerfassung mit einer entsprechenden Visualisierung. Die Einbecker Brauhaus AG investierte im April dieses Jahres in ein neues Energie- und BetriebsdatenManagement-System (EDM) sowie in eine neue Lastoptimierung.

er rationelle Einsatz von Energie ist in einem Unternehmen nur möglich, wenn die Energiestruktur, die Verbrauchsmengen sowie die jeweiligen Belastungsverläufe bekannt sind. Um die

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dafür notwendigen Daten zu erhalten, ist eine detaillierte Erfassung des Energiebedarfs der einzelnen Verbraucher erforderlich. Hierdurch lassen sich kostenintensive Verbrauchsgewohnheiten

aufdecken, Ei ...

BI 10-09 29 Prinzregenten kleiden neue Biermarke Pantherweisse von Herrnbraeu ein
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Prinzregenten kleiden neue Biermarke Pantherweisse von Herrnbräu ein Pantherweisse, das neue Bier von Herrnbräu aus Ingolstadt, findet spontan eine große Fangemeinde. Knapp vier Wochen nach Einführung ist das junge Bier aus Ingolstadt bereits ausverkauft. Herrnbräu, bekannt für seine zahlreichen kräftigen obergärigen Biere, hatte letzten Winter den Trend der Zeit erkannt und ein neuartiges Hefeweißbier entwickelt, das sich durch einen besonders milden und samtigen Geschmack auszeichnet. Ein hoher Weizenmalzanteil, ein Vielfaches an feiner Hefe und ein niedrigerer Kohlensäuregehalt machen das möglich. Zur Einführung entwickelte die in München beheimatete Agentur Die Prinzregenten eine ganzheitliche Marketingstrategie. Marko Prislin, als geschäftsführender Gesellschafter der Prinzregenten verantwortlich für die Kreation, erläutert im Nachfolgenden die Designstrategie und das innovative Produktionsverfahren.

Genaue Zielgruppenansprache erfordert ganzheitlich ...

BI 10-09 30-33 Hat der Kessel ausgedient
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Hat der Kessel ausgedient Wärmebereitstellung in der Brauerei mit BHKW und Wärmespeicher Die Reduzierung des Energieverbrauchs in Haushalten und Industrie ist ein wichtiges Thema. Für die Energiebereitstellung und die Speicherung von Energie gibt es verschiedene Ansätze, die mehr oder weniger sinnvoll erscheinen. Eine mögliche Alternative stellt die Wärmebereitstellung in Brauereien ausschließlich mittels Blockheizkraftwerk (BHKW) dar. Diese Technologie hat den Vorteil, sowohl thermische als auch elektrische Energie (Kraft-Wärme-Kopplung – KWK) bereitstellen zu können. In Brauereien ist der Einsatz von Blockheizkraftwerken durch Kopplung mit einer effizienten Technologie zur Wärmespeicherung sinnvoll, wie nachfolgender Beitrag zeigt. n Brauereien wird der Wärmebedarf überwiegend konventionell durch eine konventionelle Kesselanlage bereitgestellt. Der Kessel liefert dabei Dampf mit einem Temperaturniveau von circa 120 °C, mit dem die verschiedenen Wärmeverbraucher behe ...

BI 10-09 34-37 Flaschenoeffner zur Markenwelt
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Flaschenöffner zur Markenwelt Die Wahl des richtigen Namens in der Getränkeindustrie Worin unterscheiden sich Biermischgetränke wie Bibop aus dem Hause Köstritzer und Mixery (Karlsberg) von Krombacher Radler, Becks’s Gold oder „V+“ (Veltins) In der Zusammensetzung und im Geschmack, ist man geneigt zu antworten. Das stimmt natürlich, unter Marketinggesichtspunkten ist jedoch der Name der sehr viel wichtigere Unterschied. Denn alle Produkte – insbesondere Mix-Getränke – lassen sich nachahmen, (geschützte) Namen dagegen nicht. Der Wahl des richtigen Namens kommt somit beim Aufbau einer neuen Marke eine entscheidende Bedeutung zu. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er neben der Verpackung das erste ist, womit der Kunde Kontakt hat. Ob es ihm mundet, weiß er vor dem Probieren noch nicht.

erade bei Getränken sollte der Name also auch „schmecken“. Mit einem guten, möglichst klaren Klang und erfrischender Wortmelodie bildet der Name quasi den Flaschenöffner ...

BI 10-09 38-40 Optimierung des Gebindemanagements in der Mehrweg-Supply Chain
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Optimierung des Gebindemanagements in der Mehrweg-Supply Chain Möglichkeiten und Grenzen von RFID-Etiketten Um die Handhabung von Mehrweggebinden noch effektiver zu gestalten und eine umlaufgenaue Transparenz des Behältermanagements zu ermöglichen, könnte ein System bzw. Verfahren helfen, welches eine automatische Erfassung der Gebinde entlang der Versorgungskette beinhaltet. Im Rahmen eines aktuellen VLB-Forschungsvorhabens wurde untersucht, ob die RFID-Technologie geeignet ist, die Prozesse hinsichtlich der Dokumentation der Gebindeströme innerhalb der Getränkedistribution exakter und schneller zu machen.

a die Getränkeversorgungskette recht stark vom Umfeld des Lebensmitteleinzelhandels geprägt ist, erscheint es sinnvoll, auf vorhandene Kennzeichnungsstandards von EAN.UCC bzw. EPCglobal zurückzugreifen. Diese Standards werden in Deutschland von GS1-Germany entwickelt und empfohlen.

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Ingo Pankoke Seit 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter ...

BI 10-09 3 Die Prozesse wirklich kennen
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die Prozesse wirklich kennen In den vergangenen Jahren mussten die deutschen Brauer immer wieder über gestiegene Energiekosten klagen. Die Weltwirtschaftskrise zwingt viele Unternehmen zusätzlich dazu, ihre Energieprozesse kritisch zu beleuchten. Aber Krisenzeiten können auch Innovationszeiten darstellen, insbesondere, wenn sich dadurch sparen lässt. Energieeinsparung und Energieeffizienz sind treffende Schlagworte. Energieeffizienz ist ein unternehmerisches Instrument zur wirtschaftlichen Verbesserung, denn: die günstigste Energie ist immer noch die, welche eingespart wird. Die Kunst der Energieeffizienz liegt im Optimierungsprozess der laufenden Produktion. Hier schlummert viel Einsparpotenzial. In vielen Fällen lässt sich dabei ein beträchtlicher Teil der Energiekosten durch geändertes Verhalten im Betrieb einsparen. Mit der Transparenz der Energieströme steigt das Optimierungspotenzial und durch die B ...

BI 10-09 41 Bierrituale
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Bierrituale Ein Druide – pardon – Braumeister verantwortet nicht nur die Zusammenstellung der richtigen Zutaten und die Einstellung der passenden physikalischen Größen zur Entfaltung der Inhaltsstoffe, um einen perfekten Trank zu brauen. Mit schamanenhaften Beschwörungsformeln versuchen wir auch, böse Geister von unserem Sud fernzuhalten und die höheren Wesen fröhlich zu stimmen. Bevor jedoch ein werter Leser meint, unser Bieraculix wäre nun endgültig verrückt geworden und würde jetzt tagtäglich in Ekstase um seinen Kessel tanzen, hat natürlich geirrt. Dennoch können Rituale rund um das Thema Bier positive Wirkungen auf die subjektiv empfundene Qualität haben – insbesondere im Bereich der Gastronomie. Hier hilft aber keine esoterische Musik oder das Aufstellen von Räucherstäbchen rund um die Zapfsäule. Es geht um ritualisierte Handlungsweisen beim Anpreisen und Darreichen unserer Bierspezialitäten. Denn wir als Meister unseres Faches wollen, dass die wohltuend ...

BI 10-09 42-45 Was geht ab
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Was geht ab Ablöseverhalten von Etiketten in der Flaschenwaschmaschine Die Ausstattung von Getränkeflaschen mit Etiketten ist ein sehr wichtiges Bindeglied zwischen Hersteller und Endverbraucher. Einerseits sollen auf dem Etikett alle erforderlichen Informationen enthalten sein, andererseits soll das äußere Erscheinungsbild des Etiketts, das einen direkten Kontakt zwischen dem Getränkehersteller und den Kunden darstellt, den Qualitätsanspruch dokumentieren und die Marke bzw. das Getränk im gewünschten Sinne präsentieren. Unter anderem aus diesem Grund finden sich auf dem Getränkemarkt die unterschiedlichsten Etikettenarten, mit denen der Getränkeflasche ein Erscheinungsbild gegeben wird, das einen optimalen Markenauftritt gewährleisten soll.

ie meisten der heutzutage eingesetzten Etiketten sind immer noch aus Papier. Diese Etikettenpapiere sind Funktionspapiere, die sehr gut bedruckbar und metallisierfähig sind und den Anforderungen der Mehrwegflaschenreinigu ...

BI 10-09 46-47 Doemens News
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Gute Vorzeichen Mit Freude konnte ich anlässlich der diesjährigen Jahresversammlung des Doemens e. V. über die durchwegs positive Entwicklung bei Doemens berichten. Die zweijährige Ausbildung zum „Produktionsleiter für Brauwesen und Getränketechnik“, das Flagschiff der technischen Doemens-Ausbildungen, zeigt einen positiven Trend. Die einjährige Ausbildung unserer „Fachschule für Braumeister“ erfreut sich ungebrochener Beliebtheit und wird auch im nächsten Schuljahr in doppelter Klassenstärke durchgeführt. Besonders erfolgreich läuft die internationale Ausbildung von Brauereifachleuten. Das International Diploma von Doemens ist weltweit ein Qualitätsbegriff für fundierte Technologieausbildung im Brauwesen. Der „Getränkebetriebsmeister“ wird von der alkoholfreien Getränkebranche intensiv nachgefragt. Beim „Industriemeister Lebensmittel“ war beim letzten Jahrgang sogar eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen. Die Ausbildung wurde erstmals in zwei Parallelk ...

BI 10-09 48 Getraenke-Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Ein Bier für Oberjoch

das Produkt soll gesundheitsbewusste Konsumenten ansprechen, die nicht bereit sind, für den gewünschten Energie-Schub einen geschmacklichen Abstrich in Kauf zu nehmen, heißt es.

Oberjoch – Deutschlands höchstes Ski- und Bergdorf – ist vor allem für seine reine Höhenluft bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Ab sofort gibt es ein weiteres Markenzeichen, das den Wiedererkennungswert des Ortes steigern soll.

Franziskaner in neuem Gewand InBev Deutschland hat die Verpackungen seiner Weißbiermarke Franziskaner einem Design-Relaunch unterzogen. Mit der Neugestaltung will das Unternehmen die Qualitätswahrnehmung sowie die Markenwerte Tradition und Herkunft weiter herausstellen. wenig Kalorien und es wurde auf künstliche Farb- bzw. Süßstoffe verzichtet, heißt es.

Gemeinsam mit Claudia HößStückler, Geschäftsführerin der Allgäuer Traditionsbrauerei „Der Hirschbräu“ ...

BI 10-09 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Maschinenlösung für standardisierte Produktion

amDrink auch für Microsoft Dynamics NAV 2009

Preisgekröntes Glasdesign aus fünf Jahrzehnten

Mit Logipack sollen alle Brauereien ihre Kleingebinde auf effiziente und nachhaltige Weise in den Handel bringen können. Auf der drinktec stellte das Unternehmen den Logipack Cycle vor, einen ganzheitlichen Ansatz für Hersteller, Verbraucher und Handel bei der Mehrwegvermarktung.

Die amball-Branchenlösung amDrink für Getränkehandel/-industrie und Brauereien wurde auf Microsoft Dynamics NAV 2009 portiert. Die aktualisierte Unternehmenssoftware bietet mit dem rollenbasierten Client eine neue Technologie und ergänzt sich mit amDrink zu einer ERP-Lösung, die sich den individuellen Anforderungen der Getränkebranche anpasst.

1919 war ein bedeutendes Jahr für das deutsche Design. Walter Gropius gründete das Bauhaus in Weimar und Eugen Sahm das Unternehmen ...

BI 10-09 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Bierkäufer achten nicht auf den Literpreis Noch nicht einmal jeder zehnte Käufer achtet beim Einkauf von Bier auf den Literpreis des begehrten Gebräus. Dies ist nur ein Ergebnis einer groß angelegten Shopperstudie von The Nielsen Company und Bormann & Gordon, bei der Bierkäufer „on-exit“ befragt wurden, also direkt beim Verlassen von Geschäften des Lebensmitteleinzelhandels, Getränkeabholmärkten wie auch Discountern. „Aufgrund der starken Aktionstätigkeit im Bierbereich sind die Kistenpreise bei den Käufern so präsent, dass der Literpreis wenig relevant scheint“, so Marcus Strobl, Getränkeexperte bei The Nielsen Company.

Dem Bittergeschmack auf der Spur Ein Forschungsteam um Lebensmittelchemiker Professor Thomas Hofmann von der Technischen Universität München hat herausgefunden, wie Biere auf der Zunge ihren spezifischen, feinen Bittergeschmack entfalten. 15 chemische Verbindungen aus Hopfen und Bier wurden genauer unter die Lupe genom ...

BI 10-09 8 Brauindustrie - Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Steigende Promotions im Biermarkt – wozu

Auch die zunächst viel geschmähte Abwrackprämie leistete einen wichtigen Beitrag zur Binnenkonjunktur. Tatsächlich kam sie zum richtigen Zeitpunkt, denn während das zeitgleich angestoßene Investitionsprogramm der Regierung vor sich hindümpelt und bis heute kaum ein Spatenstich erfolgte, stürmten die Deutschen die Autohäuser. Ausgerechnet der private Konsum, der jahrelang als Achillesferse der deutschen Wirtschaft galt, dämpft den Konjunkturabschwung. Auch für den deutschen Konsumgüterhandel lässt sich eine erstaunlich robuste Nachfrage der Konsumenten feststellen. Zwar lag der Umsatz im 1. Halbjahr für schnelldrehende Konsumgüter mit 0,6 Prozent leicht unter Vorjahr, doch unter Berücksichtigung

Entwicklung der Promtionanteile Anteil der vom Verbraucher als (Preis-)Promotion bewerteten Haushaltseinkäufe – Basis: Menge in Prozent

Quelle: Gfk Con ...
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