Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2017/07_17
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 07-17 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mit dem Motorrad durch Kuba Diejenigen unter unseren Lesern, die wissen, dass ich seit vielen Jahren begeisterter KubaFan bin, werden sich über die Anzeige auf Seite 11 nicht wundern. Meine erste Reise 1998 schuf die Grundlage für eine enge Vernetzung mit den politisch und ökonomisch Verantwortlichen Kubas, zahlreiche Unternehmens­ portraits und Interviews folgten. Diese journalistischen Angebote für unsere Leser waren genauso exklusiv, wie die Motorrad-Reisen, die wir dann später anboten. Dieses Exklusiv-Angebot hatte aber auch seine Tücken. Zur Zeit unserer ersten Reise mit GFGH-Freunden 2012 war es noch so, dass die Motorräder unseres Reiseveranstalters nur vier Monate am Stück im Land bleiben durften und dann für sechs Monate ins Ausland verschickt werden mussten. Sie ahnen es schon: als wir mit unserer 15-köpfigen Reisegruppe anrückten, waren ...

GFH 07-17 06-07 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Doemens-Veranstaltungen und Aktivitäten Doemens ist für seine vielfältigen und auf die Zielgruppe maßgeschneiderten Seminare bekannt und geschätzt. Auch die Genussakademie bietet neben dem bewährten Seminarprogramm spezielle Inhouse-Seminare an. So auch für die Getränkegroßhandelsfirma Harpf aus den Südosten Südtirols. Das Handelsunternehmen mit ei­ ner fast 100-jährigen Geschichte vertreibt Produkte (Biere, Weine, Destillate, Lebensmittel), die für die Kunden ein Genusserlebnis versprechen. Um gerade spezielle Biere auch erfolgreich vermarkten zu können, war die Expertise von Doemens-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Stempfl gefragt, der in einem zweitägigen Seminar neun Mitarbeiter von Harpf speziell in der Produktkategorie „Pale Ale“ schulte. Die Seminarteilnehmer waren begeistert von den vermittelten Inhalten rund um die Vielfalt der Ale Biere, darunter auch typische italienische Ausprägungen.

Gastronomie-Seminar Am 15. Mai war Premier ...

GFH 07-17 08 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE -TRENDMONITOR«

Wasser ist Durstlöscher Nummer eins

D

er Durst der Konsumenten auf alkoholfreie Erfrischungsgetränke wurde durch die wechselhafte und teilweise deutlich kühlere Witterung innerhalb der ersten vier Monate des aktuellen Jahres spürbar begrenzt.

Segmentstruktur AfG

Nahezu alle alkoholfreien Getränkesegmente blieben im ersten Tertial in der Nachfrage zurück (Menge insgesamt Januar bis April: –  3,6 Prozent). Hiervon ist auch Wasser betroffen, das als Durstlöscher Nummer eins auf Wetterkapriolen jedweder Art reagiert. Da in der Vorjahresperiode die Temperaturen zum Jahresbeginn deutlich milder und somit absatzfördernder ausfielen, war aufgrund dieser Basis das aktuelle Mengenminus für Wasser beinahe abzusehen. Immerhin fällt es mit einem Minus von 3,7 Prozent nur marktkonform aus. Doch die Wetterlage erklärt bei Weitem nicht alle Entwicklungen im Wassermarkt. Chancen und Potenziale für w ...

GFH 07-17 10-12 Querdenker gefragt
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INTERVIEW

Querdenker gefragt TWENTYFOUR7 von Heurich: Energydrink Marke Eigenbau Eigenmarken im Getränkefachhandel haben meistens einen eher geringen Anteil am Gesamtsortiment, können aber dennoch erfolgreich das Geschäft beleben, wie der neue Energydrink „TWENTYFOUR7“ des in Fulda ansässigen Getränkefachgroßhandels Heurich zeigt. Die Mischung aus engagierten Mitarbeitern und dem gleichzeitig großen Vertrauensvorschuss seitens der Geschäftsführung ist erfolgreich, wie der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL im Gespräch mit den jungen Mitarbeitern und Initiatoren des Getränks Marius Reinhardt, Christian Gitter und Tobias Enders sowie Geschäftsführer Matthias Heurich, erfuhr. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Gitter, TWENTYFOUR7 hat eine ganz spannende Entstehungs­ geschichte … Christian Gitter: Ja, das stimmt. Unsere Einkaufsabteilung suchte junge Mitarbeiter in unserem Unternehmen, die bereit waren, sich intensiver mit dem Thema Energydrinks zu beschäftigen ...

GFH 07-17 13 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Ehrlich, leidenschaftlich/begeisterungsfähig, kritikfähig, konsequent, detailverliebt Negativ: Ehrlich, leidenschaftlich/begeisterungsfähig, kritikfähig, konsequent, detailverliebt Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Positiv: Naturprodukte, Lebensmittel – Mittel zum Leben; Durch die Vielfalt von Lebensmitteln lerne ich immer wieder unterschiedlichste Menschen und unterschiedlichste Ernährungsbranchen kennen. Negativ: Die Fruchtsaftbranche ist teils noch zu altbacken/konservativ; Lebensmittel: Es werden noch viel zu viele Mogelpackungen hergestellt, bei denen Verbrauchererwartungen bewusst und gezielt in die Irre geführt werden; Medien: Ständig wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, die mit den Ängsten der Verbraucher spielt. Die Diffamierung der Ernährungsbranche ist teils unerträglich, teils aber leider auch selbst verschuldet. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Br ...

GFH 07-17 14-16 Rotlicht Pepper und die Kraft
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VERANSTALTUNG

Rotlicht, Pepper und die Kraft der Digitalisierung 46. GEVA Jahrestagung in Hamburg Über 300 Teilnehmer waren Mitte Mai der GEVA-Einladung zur 46. Jahrestagung in die Hansestadt Hamburg gefolgt, um sich über die aktuelle Entwicklung und perspektivische Ausrichtung der Verbundgruppe zu informieren – ein Teilnehmerrekord, der den des Vorjahres, als die GEVA in Prag tagte, noch einmal deutlich übertreffen konnte. So erfreulich wie der Zuspruch waren auch die Zahlen, die gleich zu Beginn der Veranstaltung präsentiert werden konnten. Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen der GEVA in 2016 stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 3,3 Prozentpunkte auf 746,2 Mio. Euro und der Jahresüberschuss von 3,18 auf 3,27 Mio. Euro. Als Wachstums-Garant erwies sich in diesem Zusammenhang einmal mehr die GEVA Gastro, deren Streckenlogistikumsatz um 8,72 Prozent kletterte und mit gut 58 Mio. Euro in neue Dimensionen vorstoßen konnte. Entsprechend positiv fiel dann auch das Fa ...

GFH 07-17 17-19 Bis dass der Tod uns scheidet
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MARKETING

… bis dass der Tod uns scheidet Markenloyalität vor dem Aus Mit einer Hochzeit wird öffentlichkeitswirksam der Bund einer Ehe besiegelt: Dauerhafte Bindung als Ziel. Tatsächlich geht die Zahl der Ehen zurück und das Scheidungsrisiko liegt in Großstädten bei rund 40 Prozent. Auf der anderen Seite nehmen Werte wie Sicherheit und Vertrauen an Bedeutung zu – insbesondere bei den neuen Verbrauchern der Gen YZ. Ein Paradoxon: Treue, Vertrauen, lebenslange Bindung werden als Werte idealisiert – andererseits klaffen Wunsch und Wirklichkeit immer weiter auseinander! In der Lebensdauer monogamer Paarbeziehungen, aber auch in der Treue zu Marken.

N

un könnte dagegen gehalten werden, dass Ehen / Paarbeziehungen nicht wirklich etwas mit Markenbeziehungen zu tun haben. Analysieren wir aber die Erwartungshaltung an wunschgemäße Lebens- (oder Lebensabschnitts-)partner, so werden Werte wie Verlässlichkeit, Vertrauen, gegenseitiger Re ...

GFH 07-17 20-24 Mit und ohne Zucker
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AFG

Mit und ohne Zucker Entwicklungen und Trends bei Cola-Getränken Die Marktforschung zeigt für 2016 einen leichten Rückgang im Markt der Cola-Getränke. Während das Volumen um 1,1 Prozent schrumpfte, entwickelte sich der Umsatz mit minus 1,4 Prozent geringfügig schwächer. Dabei wurde der Mengenverlust durch Cola Light- und Cola MixProdukte verursacht. Dagegen legte zuckerhaltige Cola minimal beim Absatz zu, Zero-Produkte wuchsen sogar deutlich.

B

jörn Steinbach, Getränke-Experte bei der Information Resources GmbH (IRi), beobachtet: „Cola hat einen volumenbezogenen Marktanteil von 47 Prozent am gesamten Carbonated Softdrink (CSD)-Markt“. Stärkstes Cola-Subsegment sei die Cola Regular (Hinweis: Cola Regular, Cola Light und Cola Zero  /  Max sind Subsegmente von Cola Gesamt. Demgegenüber ist Cola diges Segment.) mit Mix ein eigenstän­ rund zwei Drittel Absatzanteil am ColaMarkt.

„Während sich der Colamarkt mit plus ...

GFH 07-17 26-27 Ins Glas geschaut
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Ins

schaut e g s Gla

Die Vielfalt deutscher Mineralwässer ist immens! Jedes Mineralwasser hat seine eigene geologische Herkunft und verfügt somit auch über eine einzigartige Mineralisierung. Diese regelmäßig erscheinende Rubrik, die in Zusammenarbeit mit der Doemens Akademie erstellt wird, soll dem interessierten Leser, egal ob aus dem GFGH, der Gastronomie oder dem Brunnenbetrieb, einen Überblick über die vielfältigen ernährungsphysiologischen Wirkungen, den Geschmack und dementsprechend auch die Eignung von Mineralwasser als Begleiter zu Speisen und Getränken geben.

Magnesiumreiche Mineralwässer Geologie Mineralwässer mit hoher Magnesium-Konzentration sind häufig auf das wasserlösliche Olivin, einem Mineral aus der Klasse der Silikate, zurückzuführen. Vor allem in vulkanischem Gestein kommt es oft vor. Magnesium findet man aber sehr häufig auch in Kombination mit Calcium. Verantwortlich hierfür ist der sogenannte Dolomit CaMg(CO ...

GFH 07-17 28-31 Internationales Gebraeu bereichert
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BRAUINDUSTRIE

Internationales Gebräu bereichert den Markt Neue Importbiermarken und Kooperationen sorgen für Dynamik In den Medien sind es vor allem die einheimischen Biere und die Craft-Biere, die die Schlagzeilen bestimmen. Etwas in den Hintergrund geraten die Importbiere. Die Auswahl der internationalen Gebräue, die hierzulande angeboten wird, ist mittlerweile beachtlich und bereichert den Biermarkt. Auch die Vertriebsund Distributionspartnerschaften bekannter und absatzstarker Marken für Deutschland wechseln derzeit.

A

uf dem Gang durch gut sortierte Getränkefachmärkte findet man Biermarken aus aller Welt: Biermarken aus Asien gehören genauso zum Angebot wie amerikanische, australische oder asiatische Sorten. Die meisten Importbiere jedoch haben einen kurzen Weg in den deutschen Handel, denn sie stammen aus den unmittelbaren Nachbarländern. Nach Informationen des Statistikportals Statista kamen die meisten Bierimporte im Jahr 2016 aus D ...

GFH 07-17 32 Wir koennen nicht nicht mitmachen
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PRAXISWORKSHOP

Wir können nicht nicht mitmachen! Big Data und die Chancen für die Kommunikation Social Media ist in aller Munde und mittlerweile auch aus dem Alltag der Getränkebrache nicht mehr wegzudenken. „Wir können heutzutage nicht nicht mitmachen! Wenn wir heute den Anschluss verpassen, übernehmen die Kunden unsere Unternehmenskommunikation für und ohne uns“, meint Social Media Experte Michael Kuriat. Dieses Bewusstsein stand auch im Mittelpunkt des zweitägigen Social Media Workshops, den das Beratungsunternehmen Konzept & Service, im Hotel Rosengarten Mitte Mai in Herrsching am Ammersee gemeinsam mit dem Social Media Experten, durchgeführt hatte.

D

Social Media wird immer wichtiger

ie über 35 Teilnehmer aus der Getränkeindustrie und dem Ge­ tränkefachhandel waren am Ende vielfach überrascht, welche vielfältigen neuen Chancen die professionelle Nut­ zung von Twitter, Facebook, Youtube & Co. heute schon bieten ...

GFH 07-17 33 Fohrzueglich
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FOHR-ZÜGLICH

Bierspez

ialitäten näher gebracht

von Biersommelier Dr. Markus Fohr

Braustil Tripel Lambic In „Fohrzüglich“ bringt Ihnen Dr. Markus Fohr, Biersommelier, Candidate of the Institute of Masters of Beer und leitender Dozent des „Bierbotschafter IHK“, ausgewählte Protagonisten der Craftbierszene näher. In regelmäßigen Beiträgen stellt er Bierspezialitäten vor und richtet sich damit speziell an den Getränkefach(groß)handel. Unter dem Motto „Handmade in Frankfurt“ brauen Sascha Reifenberg und Georg-Augustin Schmidt seit 2014 über 20 verschiedene Craftbiere jährlich im „BrauStil“, einer echten Mikrobrauerei mit Shop, Bar und Biergarten in Frankfurt-Nordend. Die Biere sind Craftbiere im ursprünglichen Sinn: frisch, geschmackvoll, naturbelassen und weder filtriert noch pasteurisiert.

Die interessante Kombination aus Säure, Frucht, Süße und Bittere erhebt Tripel-Lambic zur genusstechnische ...

GFH 07-17 34-35 Wechsel an der Fuehrungsspitze
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INTERVIEW

Wechsel an der Führungsspitze Freie Brauer neu aufgestellt Die Gesellschafter der Freien Brauer trafen sich Ende März zur Frühjahrstagung bei Gastgeber Schneider Weisse in Kelheim; auf der Agenda stand unter anderem die Neuwahl des Präsidiums. Der bisherige Präsident Georg Schneider übergab nach der einstimmig ausgefallenen Wahl an seinen Nachfolger Axel Stauder, Privatbrauerei Jacob Stauder. Als Vizepräsident wird ihn Herbert Zötler, Privat-Brauerei Zötler, unterstützen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL im Gespräch mit Axel Stauder, Herbert Zötler und Geschäftsführer Jürgen Keipp über den Wechsel an der Führungsspitze des Präsidiums sowie deren Ziele und Visionen für die kommenden Jahre unter ihrer Regie. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Stauder, die Wahl zum neuen Präsidenten der Wertegemeinschaft „Die Freien Brauer“ hat Sie nicht überrascht, denn Sie wurden in den letzten Jahren als Vizepräsident an der Seite von Georg Schneider auf ...

GFH 07-17 36-37 Vom Mitarbeiter zum Mitentscheider
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MANAGEMENT

Vom Mitarbeiter zum Mitentscheider Das Bedürfnis nach mehr Einfluss im Unternehmen Die Forderung wird lauter – Menschen wollen mitentscheiden. Doch ist die Organisationsstruktur der Unternehmen schon darauf vorbereitet Woher kommt der Drang Und ist es wirklich rentabel, das Zepter aus der Hand zu geben Mehr als drei Viertel aller Befragten wünschen sich laut einer aktuellen Haufe-Studie, mehr Einfluss auf das Unternehmen haben zu können. Die Mitarbeiter sind näher an den Kunden und Märkten und können Nachfrage- und Produktentwicklungen oftmals besser einschätzen.

A

llerdings ist die Kluft zwischen „den Entscheidern da oben“ und den Mitarbeitern noch enorm, denn mehr als vier von fünf Befragten glauben, dass viele Ideen, die von ihnen geäußert werden, gar nicht bei den Verantwortlichen ankommen.

Lücke zwischen Mitarbeitern und Entscheidern Durch diese enorme Diskrepanz ist eine eklatante Lücke zwischen Mitarb ...

GFH 07-17 38-39 Verkaufsschlager weiter im Aufwind
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WEIN

Verkaufsschlager weiter im Aufwind Deutsche Burgunderweine Burgunderreben aller Art werden in Deutschland seit ein paar Jahren zunehmend angebaut. Auch in der Gastronomie werden Weine aus diesen Sorten mit steigender Beliebtheit als gute Essensbegleiter eingesetzt. Ein Überblick über aktuelle Trends und Absatzspitzenreiter von bekannten Weingütern und Genossenschaften.

B

urgunder aus dem 2016er-Jahrgang sind vielversprechend. Schlumberger-Geschäftsführer Rudolf Knickenberg aber schwärmt gerade vom 2015er. „Durch die hohe Qualität des Jahrgangs sind alle Qualitäten noch ein wenig besser“, meint er. Einen Beweis bleibt er nicht schuldig. Gerade der Graue Burgunder vom Rheingauer Betrieb Georg Breuer sowie die beiden badischen Weine vom Weingut Freiherr von Gleichenstein, Hofgarten Grauer Burgunder Kabinett und Ihringer Winklerberg Weißer Burgunder weisen gute Abverkäufe im Handel und in der Gastro­nomie auf.

den Sorten ...

GFH 07-17 40-41 Branche spuert leichten Aufwind
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Branche spürt leichten Aufwind GFGH: Gute Chancen – viele Herausforderungen Die 520 Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. (BV GFGH) steigerten ihren Umsatz im Jahr 2016 um 1,2 Prozent auf 21,03 Mrd. Euro (Vorjahr 20,78 Mrd.) und erwirtschafteten damit über 80 Prozent des Gesamtumsatzes der rund 3 800 Betriebe zählenden Branche aller GFGH. So lautet das Ergebnis einer internen Konjunkturumfrage, an der sich repräsentative 21 Prozent der Mitglieder bzw. 109 Unternehmen beteiligten.

D

as Statistische Bundesamt verlautbarte demgegenüber für den GFGH ein nominales Plus von 0,7 Prozent. Die Ertragssituation blieb mit durchschnittlich minus 1,8 Prozent ähnlich schwierig wie in 2015 und die ursprünglichen Erwartungen wurden nicht erfüllt. Die bei Bier seit 2008 mit immens steigenden Anteilen andauernde Daueraktionitis sowie das seit 20 ...

GFH 07-17 42-43 Europaeischer GFGH Verband
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Europäischer GFGH-Verband tagte in der Schweiz CEGROBB trifft sich am Vierwaldstättersee Der Verband Schweizerischer Getränkegrossisten (VSG / ASDB) hatte zur diesjährigen Generalversammlung der CEGROBB in die Nähe von Luzern am Vierwaldstättersee eingeladen. Neben den fachlichen Themen boten die schweizerischen Kollegen auch im Begleitprogramm viele Highlights an. So war es möglich, sich den Getränkefachgroßhandelsbetrieb Pilatus Getränke AG anzusehen und mit dem Inhaber Sepp Bucher über die aktuellen Herausforderungen aus seiner Sicht zu unterhalten. Sein Betrieb führt über 2  000 Artikel, dabei über 100 in- und ausländische Biere, 300 Spirituosen­ marken sowie ein mehrere Hundert Marken umfassendes Weinsortiment. Vertriebsgebiet ist die gesamte deutsch­ sprachige Schweiz. Die Pilatus Getränke AG unterhält auch einige eigene Getränkefachmärkte. Dieser Geschäftszweig soll sukzessive ausgebaut werden.

europäischen Staaten sehr intensiv mit dem ...

GFH 07-17 44 Kontakte
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

KONTAKTE

Verbände, Kooperationen, Genossenschaften

GEFAKO GmbH & Co. – Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation Süd KG

Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GEDIG – Getränke-Fachgroßhändler Einkaufs- und Vertriebs-GmbH

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Betriebsw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Eric Boecken Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 Internet: www.bv-gfgh.de, E-Mail: info@bv-gfgh.de

Geschäftsführer: Franz Demattio, Volker Schreyer Internet: www.gefako.de, E-Mail: info@gefako.de

Geschäftsführer: Udo Münz Internet: www.gedig.de, E-Mail: info@gedig.de

GeKoPa GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Bruno Bispinghoff, Christian Grundmann Internet: www.gekopa.de, E-Mail: ...

GFH 07-17 45-46 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Alpirsbacher Klosterbräu behauptet sich Die Alpirsbacher Klosterbräu Glau­ ner ist auf dem süddeutschen Biermarkt weiterhin nach eigenen Angaben sehr erfolgreich unterwegs. Deshalb habe die Privatbrauerei aus dem Schwarzwald trotz schwacher Marktentwicklung auch 2016 wieder ihre positive wirtschaftliche Entwicklung fortsetzen können, wie es heißt. Nach Angaben der Geschäftsführer Carl Glauner und Markus Schlör konnte im vergangenen Jahr ein „ausgeglichenes Absatz­ ergebnis“ erreicht werden, wobei der Gesamtabsatz Bier trotz eines Zuwachses beim Flaschenbier von 0,7 Prozent ein halbes Prozent unter dem Vorjahresergebnis lag. Dagegen seien die Netto­ erlöse für Erlöse um 3,0 Prozent gestiegen. Auch der Jahresüberschuss habe deutlich über Plan gelegen. Gleichzeitig habe das

Carl Glauner

Unternehmen 4,2 Mio. Euro – u.a. in eine Entalkoholisierungsanlage investiert, die Fertigstellung der neuen Kälteversorgung sowie in Gebäude ...

GFH 07-17 47 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Badischer Winzerkeller: Geschäftsbericht 2016 „Wir haben gegen den Markttrend im Umsatz zugelegt und können erfreulicherweise von einem erneuten Wachstum sprechen“, resümierten Dr. Peter Schuster, Vorstandsvorsitzender des Badischen Winzerkellers, sowie Vorstand Eckart Escher. „Das Traubengeld ist auf höherem Niveau und die Auszahlungsleistung an die Winzer stellt sich positiv dar.“ Trotz eines harten Marktwettbewerbs hat der Badische Winzerkeller für das zurückliegende Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 2,1 Prozent positiv abge-

Dr. Peter Schuster (li.) und Eckardt Escher

schlossen. Optimierendes Denken und Handeln vom Weinberg bis ins Weinregal gaben hierfür die Basis. „Die Anfänge sind gemacht. Wir haben in Vertrieb und Vermarktung investiert und Innovationen im Sortiment und in der Technik etabliert. Wir wollen unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und haben uns als „Die Sonnenwinzer“ ein zukunftsorien ...

GFH 07-17 48 AFG
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AFG Fever-Tree erweitert Produktrange Nach der erfolgreichen Einführung des Fever-Tree Indian Tonic Waters im Frühjahr 2016 als deutschlandweit erstes Tonic Water im praktischen 8er-Fridge-Pack wird nun auch die zweitstärkste Sorte der Premium-Mixer – Mediter­ ranean Tonic – im handlichen Kleingebinde erhältlich sein. Es kann platzsparend im Kühlschrank verstaut werden und bietet so achtmal perfekt portio­ nierten und vorgekühlten TonicGenuss – je nach Geschmack mit Gin, Wodka oder anderen Spiritu­ osen gemischt, wie das Unter­ nehmen betont. Im Zuge der Sortenerweiterung wurde das Design der Packs zur leichteren Unterscheidung im Markt überarbeitet.

Weg vom dezenten schwarz hin zu den sortenspezifischen Farben: gelb für Indian Tonic und blau für Mediterranean Tonic.

Superior Taste Award 2017 für Brohler Aus der erfolgreichen PremiumGastronomielinie des Brohler Mineralbrunnens wurde Brohler Gourmet Medium mit dem begehrten 3-Sterne-Superior ...

GFH 07-17 49 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Neue POS-Displays von Rotbäckchen Pünktlich zum 65. Geburtstag wurde der visuelle Auftritt der Marke Rotbäckchen überarbeitet. Dies zeigt sich schon seit Beginn des Jahres in den neuen Kampagnen im Papercut-Look, die im Rahmen der aktuellen Printanzeigen eingesetzt werden. Die Motive sind allesamt als Scherenschnitt-Bilder angelegt und werden von einem dazu passenden, originellen Reim begleitet. Alle Motive stammen aus der Feder der Künstlerin Sarah Bauer, die die Papierkunstwerke im Auftrag von Rotbäckchen und der Kreativschmiede Philipp und Keuntje umgesetzt hat. Passend dazu werden die Rotbäckchen-Säfte ab sofort auch am POS im entsprechenden Look in Szene gesetzt. Neben der frischen Gestaltung bringen die neuen Displays noch weitere Vorteile mit: eine 360  ° Sichtbarkeit der Produkte sorgt aufgrund der wegfallenden Seiten- und Rückwände für eine optimierte Markenpräsentation. So können Kunden von allen Seiten an die Zweitplatzierung her ...

GFH 07-17 50 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Maßge-Schneidert und wohlschmeckend Mit den in den vergangenen Jahren gegründeten neuen Brauunternehmen hat sich eine ganze Palette von Geschäftsmodellen etabliert: Da gibt es einmal die stockbiederen Gasthausbrauereien, deren erste Vertreter schon vor vier Jahrzehnten das gastrono­ mische Angebot bereichert haben – ich schreibe bewusst: „das gastronomische Angebot“, weil er­ staunlicherweise viel weniger Wert auf das Bier als auf Lokaldesign gelegt wurde. Viel Holz, viel Kup­ fer, viel Gemütlichkeit aus der Retorte. Dazu Haus­ mannskost. Und ja: Auch ein im Haus gebrautes Helles, ein Dunkles, ab und zu ein Weizen. Selten irgendeine Innovation. Und selten ein Bier, das sich vom Angebot größerer Brauereien positiv abgeho­ ben hätte; noch seltener eines, das in unsere heu­ tigen Vorstellungen von Craftbier passen würde.

womöglich noch als Zeichen von „Natürlichkeit“ schönreden lassen), muss sich das Bier aus Mikro ...
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