Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2008/02_08
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GI 02-08 12-13 Getraenkeverpackungen Sparen im Block
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SPECIAL: VERPACKUNG

Getränkeverpackungen: Sparen im Block PET bleibt der weltweite Favorit in der Getränkewirtschaft Abfüllanlagen in der Getränkeindustrie füllen ganze Hallen. Störungen an einzelnen Anlage-teilen können daher die Effizienz der Gesamtanlage beeinträchtigen. Die Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen kennen die Herausforderungen und bieten mit ihren Weiterentwicklungen Raum sparende Lösungen, die außerdem kosteneffizienter arbeiten. n den westlichen Industrieländern wächst der Anteil von abgefülltem Mineralwasser stetig, trotz der guten Trinkwasserqualität, die direkt aus dem Wasserhahn zu haben ist. Der Bierkonsum stagniert zwar selbst in den großen Bier-Nationen wie Tschechien, Deutschland, Großbritannien und den Benelux-Ländern. Gleichzeitig öffnen sich für die Hersteller von Abfüllanlagen aber neue Märkte mit großem Potenzial und riesigen Wachstumsraten wie China, Indien und die GUS-Staaten.

I

Sowoh ...

GI 02-08 16-17 Tray-System fuer Mehrwegflaschen
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SPECIAL: VERPACKUNG

Tray-System für Mehrwegflaschen Getränkefachmärkte in NRW testen neuen Getränke-Tray-Pool Waltrop, auf den ersten Blick eine ganz normale Kleinstadt am Nordrand des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen. Doch seit gut vier Monaten ist die 30 000-Einwohner-Gemeinde getränkelogistisches Testgebiet für das innovative Ifco-Getränke-Tray. Der Rewe-Getränkemarkt Sabranski Einzelhandels GmbH existiert seit acht Jahren in Waltrop. Er ist einer der ersten Getränkefachmärkte in Deutschland, die das neuartige 0,33-Liter-Glas-Getränke-Tray des internationalen Logistikdienstleisters Ifco Systems im Hinblick auf seine Alltagstauglichkeit ausprobieren. „Bei uns holen Singles, Paare, Familien mit Kindern und auch Senioren ihre Getränke. Ein bunt gemischtes Publikum“, beschreibt die Getränkefachverkäuferin Angelika Burri ihre Kundschaft. Seit rund sieben Jahren sorgt sie für ausreichend Ware und Geschmacksvielfalt auf rund 700 m2. Dabei würden vor alle ...

GI 02-08 18-19 Premium-Wasser fuer Gourmets
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SPECIAL: VERPACKUNG

Premium-Wasser für Gourmets Luxus-Wässer in edler Verpackung begeistern Feinschmecker Sie kommen von den Fidji-Inseln, aus Norwegen oder Südafrika: Premium-Wässer liegen im Trend, und für immer mehr Gourmets ist die Auswahl des passenden Wassers ebenso bedeutsam wie die des Weines. Zahlreiche Spitzenrestaurants bieten ihren Gästen eine umfangreiche Auswahl verschiedenster Wässer aus aller Welt, und allein die Wasserkarte des Berliner Hotels Adlon umfasst 42 klare Durstlöscher aus 18 Ländern. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist für die Hersteller auch die Verpackung, und so bieten sie ihre Premium-Produkte in aufwendig gestalteten Glasflaschen an.

„Die Verbraucher suchen vermehrt nach erstklassigen Produkten auch im Mineralwasserbereich“, sagt Eva Mendoza vom Hamburger Getränkeimporteur „Drinks &More“. Dabei handle es sich keineswegs um eine kurzfristige Mode, die Nachfrage bei PremiumWässern sei seit Jahren steigend, beton ...

GI 02-08 20-21 Logistikmanagement und Brand-Retailing
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Logistikmanagement und Brand-Retailing Professioneller POS-Auftritt begünstigt Händlerentscheidung Die Gestaltung der Verkaufsflächen wird vom Handel als Mittler zwischen Marke und Konsument entscheidend geprägt. Umso mehr beeinflusst neben einem professionellen POS-Auftritt der Herstellermarke auch das dahinter stehende Logistikmanagement die Händlerentscheidung positiv. er erste wichtige Logistikbestandteil ist in ein durchgängiger Informationsfluss vom Endverbraucher über den Hersteller bis zu den Lieferanten. Diese funktionierende Informationslogistik ist als zwingend notwendig anzusehen, um auf Veränderungen beim Abverkauf am POS rechtzeitig reagieren zu können. Relativ kleine Abweichungen von den geplanten Nachfragen bei den Endkunden schaukeln („bullwhipeffekt“) sich in einer logistischen Kette auf und führen zu hohen Abweichungen und schlussendlich zu hohen Prozesskosten.

D

Aus diesem Grund ist es wichtig, die gesamte Supply Chain im Foku ...

GI 02-08 22-26 Kuenstliche Intelligenz
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Künstliche Intelligenz Effizienzsteigerung durch automatische Datenanalyse Die Anschaffung und das Betreiben von Abfüll- und Verpackungsanlagen verursachen in Getränkeabfüllanlagen sehr hohe Kosten. Neben der hohen Kapitalbindung durch die Grundinvestition sind auch die Personal- und Instandhaltungskosten zu berücksichtigen. Es ist daher von besonderem Interesse, die Anlagen möglichst effizient zu betreiben. Eine Effizienzsteigerung ist dabei durch eine sinnvolle und wirtschaftliche Betrachtung möglich, die durch die Verwendung einer automatischen Betriebsdatenerfassung erfolgt. ür ein effizientes Betreiben von Anlagen sollte zum einen eine möglichst hohe Ausnutzung angestrebt werden, die durch eine optimierte Produktionsplanung beeinflusst werden kann. Der Ausnutzungsgrad ist dabei nach DIN 8782 [1] definiert als

F

␸A =

Durchschnittsausbringung der Anlage Nennausbringung der Anlage

Faktoren, die dieses Ziel beeinflussen, sin ...

GI 02-08 29 Mit originellen Verpackungen Zeichen setzen
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Mit originellen Verpackungen Zeichen setzen Pfiffige Konzepte für stärkere Kaufimpulse Wenn Spirituosen o. ä. verschenkt werden, erwartet der Kunde eine begeisternde, stilvolle Verpackung, die entscheidend dazu beiträgt, die Freude des Empfängers zu verstärken. Der Käufer bringt durch diesen „diplomatischen Schachzug“ seine Aufmerksamkeit optimal zum Ausdruck. Ein Produkt, das im Sinne von emotionsbetonter Ansprache überreicht wird, bleibt positiv im Gedächtnis haften. Die Verpackungspsychologen sprechen von einem „Anker“, der beim Adressaten einer solch angenehm ausstrahlenden Gabe gesetzt wird. ereits seit gut 125 Jahren lehren Absatzwirtschaftler, die Vorväter der heutigen Marketingstrategen, dass die Präsentation von Markenprodukten stets erfolgreich ist, wenn sie einhergeht mit einer möglichst originellen, identitätsbildenden Verpackung. Haptik und Optik müssen stimmen. So wird die Verpackung zum Gesicht des Produktes. Sie soll – nach heutigem Verständni ...

GI 02-08 30-33 Soju fuer die ganze Welt
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Soju für die ganze Welt Das koreanische Nationalgetränk strebt in den Export Drei Dinge wären es, meint Young Jin Lee, Vice President Jinro Limited, die der durchschnittliche Südkoreaner als „Überlebens-Ration“ auf eine einsame Insel mitnehmen würde: Reis, Kimchi und Soju. Kimchi, eine südkoreanische kulinarische Spezialität, ist Gemüse, das eine auf Milchsäuregärung basierende Zubereitung erfährt. Größtenteils kommen für die Herstellung von Kimchi Chinakohlblätter zum Einsatz. Weitere Gemüsesorten, die frisch zu Kimchi verarbeitet werden, sind beispielsweise Gurken, kleine weiße Rüben oder auch Rettich. Soju dagegen ist ein in Südkorea traditionelles alkoholisches Getränk. eit dem 14. Jahrhundert wird Soju von der südkoreanischen Bevölkerung destilliert. Hauptzutat von Soju ist Reis, fast immer in Kombination mit anderen Zutaten wie Weizen, Gerste oder Süßkartoffeln. Startete Soju seine Karriere in Südkorea auch als ein Getränk, dessen Produktion in na ...

GI 02-08 34-35 Schwierige Ertragslage bei alkoholfreien Getraenken
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Schwierige Ertragslage bei alkoholfreien Getränken Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. warnt vor Überregulierung Die Hersteller von alkoholfreien Getränken blicken nach einem durchwachsenen Jahr 2007 mit verhaltenem Optimismus in die Zukunft. Nach einer Hochrechnung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) hat im Jahr 2007 jeder Deutsche 294,3 Liter (2006: 297,1 Liter) alkoholfreie Getränke (AFG) verzehrt. Damit wurde der langjährige Aufwärtstrend beim Getränkekonsum vorerst unterbrochen. Auch im Jahr 2008 steht die Branche angesichts der zunehmend angespannten Ertragslage vor großen Herausforderungen. ie wafg verfolgt mit Besorgnis die aktuellen Rechtsentwicklungen der Europäischen Union auf dem Lebensmittelsektor. Insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen werden durch den Regulierungseifer der Europäischen Kommission nach Einschätzung von wafg-Präsident Martin Möller in eine existenzgefährdende Lage gebracht. Als Beispiele ...

GI 02-08 36-39 Erfrischende Energiekostentransparenz
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Erfrischende Energiekostentransparenz Energie-Management bei einem Getränkehersteller Klar wie Mineralwasser sollte die Struktur der Energiekosten in einem Industriebetrieb sein. Aus diesem Grund hat sich die Firma Bad Dürrheimer Mineralbrunnen vor einigen Jahren entschlossen, ihre Produktionsanlagen mit einem Energie-Management-System auszustatten. Energiekosten machen den Löwenanteil der Produktkosten für diesen Getränkehersteller aus. Der Bericht beschreibt die Einführung eines Energie-Informations-Systems der Firma Frako aus Teningen bei dem mittelständischen Getränkehersteller im Schwarzwald. Neben der elektrischen Energie wird bei dem Mineralwasserhersteller in großem Umfang Druckluft für Prozess- und Steuerungszwecke eingesetzt. Die Druckluftströme werden heute mit modernen Sensoren von Schmidt Technology in St. Georgen erfasst und im Energiemanagement mit verarbeitet. as Unternehmen Bad Dürrheimer Mineralbrunnen zählt zu den führenden Mineralbrunnenbetrieben in ...

GI 02-08 3 Verpackung mit Gummi
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Verpackung mit Gummi Wie üblich haben die Unternehmen und Verbände der Getränkeindustrie im Januar wieder Bilanz des vergangenen Jahrs gezogen. Von einem schwierigen Jahr 2007 war da die Rede, von Herausforderungen, von nicht erreichten Erwartungen und sinkenden Erlösen. Gebetsmühlenartig kehrt auch immer der Vergleich mit den Absatzzahlen aus dem Jahr 2003 wieder; diesem Ausnahmejahr scheint die Getränkebranche noch immer nachzuhängen. Das ist verständlich, schließlich denkt man gerne an positive Erinnerungen zurück. Als Maßstab ist es allerdings ungeeignet. Im Sommer 2003 brauchten Getränkehersteller nichts zu tun als das Letzte aus ihren Abfüllanlagen herauszukitzeln. Buchstäblich jede Flasche war verkauft bevor sie richtig voll war. Wer allerdings darauf wartet, dass sich das wiederholt, lebt im Wolkenkuckucksheim. Nicht umsonst wurde damals vom Jahrhunde ...

GI 02-08 40-41 Mehr Zeit fuers Kerngeschaeft
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Mehr Zeit fürs Kerngeschäft Rationalisierung der Verwaltung durch Einsatz integrierter ERP-Branchensoftware Seit nunmehr sechs Generationen ist der Name Schachenhuber sehr eng mit der österreichischen Weinkultur verbunden. Stets war die Familie Schachenhuber bemüht, das Wissen über die sensiblen Entwicklungsstadien des Weines zu verfeinern und an die nächste Generation weiterzugeben. Nun liegt es an den beiden Brüdern Johannes und Andreas Schachenhuber, dieses Wissen weiter zu verfeinern und ganz dem Stil der Zeit gerecht einzusetzen, um qualitativ ausgezeichnete Weine zu keltern. Schließlich galt es den gesamten Betriebsablauf in einem ERP-System abzubilden. Folgende Punkte gab es zur Zielsetzung:

Das Weingut Schachenhuber zählt zu den führenden Exportbetrieben österreichischen Qualitätsweines.

egonnen hat das Weingut Schachenhuber mit Rebflächen in Niederrußbach. Dies ist ein kleiner Ort im südlichen Weinviertel, wo auch der Familiensitz ist. ...

GI 02-08 42-44 Vermeidung unternehmensschaedigender Handlungen
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Vermeidung unternehmensschädigender Handlungen Hinweise des Rechnungswesens Die jüngsten Skandale bei einigen Großunternehmen zeigen den wachsenden Bedarf auf, die Unternehmenssicherheit zu verstärken. Zwar werden verbotene Absprachen mit Wettbewerbern bei Brauereien kaum eine Rolle spielen, Verfehlungen einzelner Mitarbeiter oder gezielte Manipulationsversuche externer Unternehmenspartner auf Kosten der Brauerei lassen sich jedoch nicht ausschließen, nicht bei großen Unternehmen, aber auch nicht bei mittelständischen Anbietern. Eine Schlüsselrolle bei der Aufdeckung derartiger Vorgänge kommt dem Rechnungswesen zu, da jeder Geschäftsvorfall hier letztlich seinen Niederschlag findet. Der vorliegende Beitrag soll einerseits die Mitarbeiter des Rechnungswesen sensibilisieren, mögliche Anhaltspunkte zu erkennen, andererseits auch den Verantwortlichen einer Brauerei, welche nur gelegentliche Kontrollen vornimmt, die Möglichkeit zu verschaffen, gezielt kritische Sachverhalte zu ...

GI 02-08 46-47 Ueber 80 Jahre Leidenschaft
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Über 80 Jahre Leidenschaft Getränke Wüllner setzt auf neue Warehouse-Management-Lösung Seit nahezu einem Jahrhundert beliefert der Getränkefachgroßhandel Getränke Wüllner GmbH & CO. KG Getränkefachhandel, Fachmärkte, Lebensmittelhandel, Kioske und Tankstellen mit einem umfassenden Sortiment an Bieren, alkoholfreien Getränken, Säften und Weinen. Der Fach-Distributeur aus Bielefeld stellt sich den Herausforderungen des Marktes, denn die logistischen Abläufe werden immer umfangreicher und differenzierter. Daher hat sich Getränke Wüllner für die Einführung der Warehouse-Management-Lösung WAMAS ® der Salomon Automation GmbH entschieden.

etränke Wüllner bewegt täglich über 60 000 Getränkekisten und beliefert knapp 200 Kunden jeden Tag. Um die Belieferung – gekoppelt mit höchster Kundenorientierung – zu gewährleisten, sind flexible Prozessstrukturen und eine hohe Mobilität notwendige Voraussetzungen. Neue und vielfältige Gebindeformen als auch ein ...

GI 02-08 47 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Arbeitgeber muss nicht die Raucherpause bezahlen Das Thema Rauchen – beispielsweise in Gaststätten oder auch am Arbeitsplatz – ist nach wie vor ein aktuelles Thema. Nichtrauchergesetze sind in vielen Bundesländern mit Beginn des neuen Jahres bereits in Kraft getreten. Aktuellen Meldungen zufolge, wollen einige Gaststättenbetreiber aufgrund des Rauchverbotes alsbald Verfassungsklage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einreichen. Vorgeschichte: Ein großer Gastronomiebetrieb verhandelte über eine Betriebsvereinbarung zum Nichtraucherschutz im neuen Hafenhaus zu Travemünde. Arbeitgeber und Betriebsrat konnten sich jedoch nicht auf eine einheitliche Regelung zum betrieblichen Nichtraucherschutz einigen. Somit war eine Entscheidung von der Einigungsstelle zu treffen. Diese bestimmte, dass an ausgewiesene Flächen im Gastronomiebereich geraucht werden dürfe. Außerdem legte die Einigungsstelle fest, dass sich die Mitarbeiter, wenn d ...

GI 02-08 48-49 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Bundesrat verabschiedet Verpackungsnovelle

Hätten Sie es gewusst Ein kleines unscheinbares Label unten rechts auf einer „Walkers Chipstüte“ ermöglicht dem Verbraucher in Großbritannien seit einiger Zeit einen enormen Wissensvorsprung im Vergleich zum Rest der europäischen Bevölkerung. Noch! Denn die Europäische Kommission hat für dieses Frühjahr einen Aktionsplan zur Nachhaltigkeit in Verbrauch und Produktion angekündigt (Sustainable Consumption and Production). Nach der neuen Philosophie der Kommission soll nicht nur die Industrie sondern auch jeder einzelne Verbraucher seinen Beitrag zur Verringerung der Umweltbelastungen leisten und zwar durch die Wahl der richtigen Lebensmittel. Der Konsument soll vermehrt ökologisch nachhaltige Produkte kaufen. Lebensmittel, die bestimmten ökologischen Kriterien nicht entsprechen, sollen dagegen vom Markt gedrängt werden. Eine Umweltkenn ...

GI 02-08 50-51 Doemens News
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Neu bei Doemens: Björn Bleier Nach meinem Abschluss 1994 am Graf-Münster-Gymnasium in Bayreuth, absolvierte ich eine Ausbildung zum Brauer und Mälzer bei der EKU AG in Kulmbach. Anschließend begann ich 1996 das Studium „Brauwesen und Getränketechnologie“ an der TU München in Weihenstephan. Schon während des Studiums wurde mir klar, dass ich meine berufliche Zukunft eher im Bereich Forschung und Lehre sah als in der Industrie. Deshalb fing ich nach Beendigung des Studiums 2002 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie in Weihenstephan an. Hier bearbeitete ich neben der Betreuung von Diplom- und Semesterarbeiten ein Projekt zur Haltbarmachung von Getränken mittels Ultrahochdruck sowie ein Projekt zur Energieverbrauchsoptimierung in einer Ossein-Fabrik. Nach Ablauf meines Vertrages Anfang 2006 nahm ich eine Stelle im Bereich Luftfracht am Flughafen München an, hielt aber immer die Augen offen, nach Möglichkeit ...

GI 02-08 52 Getraenke-Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Neue Konzepte für niedrig glykämische „Fat Burner Drinks“ Das gering glykämische Kohlenhydrat Palatinose™ fördert laut Herstellerangaben die Fettverbrennung. Damit ist es das einzige bekannte Kohlenhydrat, das lang anhaltende Energie in Form von Glukose liefert und gleichzeitig den Fettstoffwechsel unterstützt. Dies haben wissenschaftliche Studien belegt. Das Produkt eignet sich vor allem für Produkte, die gleichzeitig die Fettverbrennung unterstützen und Energie liefern sollen, wie beispielsweise Sportgetränke oder Trinkmahlzeiten. Sie kann entweder mit anderen Inhaltsstoffen wie Koffein oder Grüntee-Extrakt kombiniert werden, die bekanntermaßen die Fettverbrennung fördern, oder aber als alleiniger Inhaltsstoff zur Verbesserung der Fettverbrennung eingesetzt werden.

Erfolgversprechend sind auch multifunktionale Ansätze: In Kombination mit L-Carnitin sorgt der Stoff nicht nur für die Mobilisierung des Körperfetts, sondern auch da ...

GI 02-08 53 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE GletscherwasserVodka sponserte „The World’s Leading Dance Event“

Asbach zur „Superbrand“ Germany ausgezeichnet Asbach, die Spezialität aus Rüdesheim, erhielt im Rahmen einer großen Gala den Titel „Superbrand Germany 2007/2008“. Seit über zwölf Jahren gibt es diese Auszeichnung für die Besten der Besten in 80 Ländern weltweit.

VikingFjord, „the glacial vodka of Norway“, sponserte das stilvolle Tanzevent „Sensation White“ zum Jahreswechsel in der LTU-Arena in Düsseldorf. Die BerentzenGruppe, der deutsche Vertrieb des mehrfach ausgezeichneten, mit purem Gletscherwasser veredelten Vodkas aus Norwegen, sucht sich jeweils besondere, auf die Marke VikingFjord zugeschnittene Veranstaltungen und Veranstaltungsorte aus, um diese zu unterstützen.

Julia wurde 1997 in Deutschland eingeführt, hat einen Alkoholgehalt von 38 Volumenprozent und wird in der formschönen 0,7-lFlasche angeboten. Mit Limoncé – Liquore ...

GI 02-08 54 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Internationales Pumpenanwenderforum 2008 Der VDMA Fachverband Pumpen + Systeme veranstaltet vom 28. bis 29. Oktober 2008 im Düsseldorfer Kongresszentrum das Internationale Pumpenanwenderforum. Der Tradition der bisher in Karlsruhe durchgeführten Pumpentagungen folgend, ist dies die neunte Veranstaltung dieser Art, die mittlerweile als die bedeutendste in Europa gilt. Das Forum wird von dem europäischen Sektorkomitee EUROPUMP und seinen nationalen Mitgliedsverbänden unterstützt. Es findet gemeinsam mit dem zweiten Internationalen Kompressorenanwenderforum und der sechsten EFRC- (European Forum for Reciprocating Compressors) -Konferenz statt. Mit den drei Foren unter einem Dach entsteht somit die erste „International Rotating Equipment Conference – Pumpen und Kompressoren“. Weitere Informationen: www.vdma.org

IFAT 2008 Die IFAT ist die wichtigste Messeveranstaltung für Umwelt und Entsorgung: Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling. Mit 2 223 Ausst ...

GI 02-08 56 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Vielfältige Anforderungen für Palettiersysteme Verschiedenste Gebindearten – angefangen von Kästen im MWBereich über EW-Verpackungen, neue universelle MW-Trays, sowie Einzelflaschenverarbeitung – dies alles sind Anforderungen für Palettiersysteme. Der „flexible“ Palettierroboter MultiROB Compact kann mit seinem neu entwickelten Palettierkopf Mehrweggebinde für unterschiedlichste Lagenbilder bearbeiten.

lab+-Tests hinsichtlich der Begasung mit Wasserstoffperoxid und um Tests zur Wischreinigung mit Alkohol (70 Prozent) erweitert. Änderungen am Gehäuse beziehen sich auf die Befestigungsmöglichkeiten.

Kennzeichnungsspezialist Wolke Inks & Printers DIN EN ISO 9001: 2000 zertifiziert

Wash-down-Design-Sensoren der Baureihe 55 können wie herkömmliche Geräte mit Befestigungsbohrungen, vorbereitet für M4-Gewinde, montiert werden. Der Kabel- bzw. Steckeranschluss ist ebenfalls vergleichbar mit der Standardausführung, je ...

GI 02-08 58 Personalien
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PERSONALIEN Mineralbrunnen Überkingen-Teinach verstärkt Management Jorge-Matias Grabmaier (42) ist vom Aufsichtsrat der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach zum stellvertretenden Vorstandsmitglied ernannt worden. Er trägt ab sofort die Verantwortung für den Bereich Marketing und Vertrieb beim Markenanbieter für Mineralwasser- und Fruchtsaftprodukte.

Arnold Jahn trat 1994 als Geschäftsführer in die CCE CentralContor-Einkauf ein, die er als Einkaufsgesellschaft der deutschen Coca-Cola-Konzessionäre aufbaute und bis Ende 2001 führte. Am 1. Januar 2002 wechselte er als Geschäftsführer zur CocaCola Deutschland Verkauf (CCDV). Im April 2003 wechselte Arnold Jahn schließlich als Geschäftsführer zur HM InterDrink. In dieser Funktion war er maßgeblich an der in diesem Jahr erfolgten erfolgreichen Integration der HMI in das gemeinsame Abfüllunternehmen, die CocaCola Erfrischungsgetränke AG, beteiligt. Die Aufgaben von Arnold Jahn übernimmt der weitere Geschäftsfüh ...

GI 02-08 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A 2007 schwieriges Jahr für deutsche Mineralbrunnen Im Jahr 2007 mussten die deutschen Mineralbrunnen Absatzrückgänge gegenüber dem Vorjahr 2006 hinnehmen. Nach den am Mittwoch vom Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) ver-

öffentlichten vorläufigen Zahlen beträgt der Absatzrückgang für die gesamte Branche bei Mineralund Heilwasser sowie Erfrischungsgetränken auf Mineralwasserbasis etwas mehr als ein Prozent. Bei Mineral- und Heilwasser insgesamt ging der Absatz um rund 1,5 Prozent zurück. Weiter zugenommen hat allerdings der Absatz von Mineralwässern mit wenig oder ohne Kohlensäure. Die kohlensäurefreie Variante konnte um rund 13 Prozent zulegen. Bei den klassischen, stark kohlensäurehaltigen „Sprudeln“ ist ein Absatzrückgang um rund sechs Prozent zu verzeichnen. „Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 130 Litern bleibt das natürliche Mineralwasser das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen“, so VDM-Geschäftsführer ...

GI 02-08 8-11 Die Erfolgsgeschichte der Wave 66
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SPECIAL: VERPACKUNG

Die Erfolgsgeschichte der Wave 66 Veen Waters Finland Oy mit international mehrfach ausgezeichneter Glasflasche Im Kampf um Marktanteile in den zunehmend wettbewerbsintensiven Getränkemärkten wird das Produkt-Design immer wichtiger. Besonders für Markt-Neulinge ist es ein wichtiges Marketinginstrument, um ein Produkt erfolgreich zu etablieren. Veen Waters Finland Oy, ein junges Start-up-Unternehmen mit Sitz in Helsinki, hat für sein Quellwasser eine außergewöhnlich geformte Glasflasche entworfen – die Wave 66. Produziert wurde sie in enger Zusammenarbeit von O-I, dem weltweit führenden Hersteller von Glasverpackungen. Das Ergebnis: Gewinn internationaler Design Awards, rasant steigende Absatzzahlen und eine verlorene Wette.

ie Erfolgsgeschichte begann im November 2006 in – wie kann es in einem skandinavischen Land anders sein – einem Dampfbad in Helsinki. Die Freunde Tomi Grönfors und Ville Hvitfelt entspannten sich dort nach ...
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