Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2008/12_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 12-08 10-11 Emotionale Visitenkarte
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SPECIAL: VERPACKUNG und VERPACKUNGSTECHNIK

Emotionale Visitenkarte Papieretiketten haben ein hohes Begeisterungspotenzial Die Bedeutung, die Flaschenetiketten für den Kunden haben, wird offenkundig bislang unterschätzt. In einer Medienwelt des „immer größer“ und „immer lauter“ gewinnt die Werbebotschaft, die den Kunden direkt am Point of Sale und am Point of Use erreicht, nachweislich an Bedeutung. Das Etikett wird zur emotionalen Visitenkarte einer Marke, wie auch eine Konsumentenstudie belegt hat. Besonders Papieretiketten haben ein hohes Begeisterungspotenzial. uf der Basis von 100 psychologischen Tiefeninterviews belegt das Bremer Marktforschungsunternehmen nextpractice, dass Flaschenetiketten für die Kaufentscheidungen der Kunden einen außergewöhnlich hohen Stellenwert besitzen. Auf der Basis der Studienergebnisse wird deutlich, dass Gestaltung und Material von Etiketten keine Nebensächlichkeit, sondern ein zentrales Werkzeug strategischer Markenführ ...

GI 12-08 12-13 Von 2 mal 1 bis 6 mal 4
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SPECIAL: VERPACKUNG und VERPACKUNGSTECHNIK

Von 2 x1 bis 6 x 4 Maschinen für die Sekundärverpackung von Getränken Die Sekundärverpackung ist ein oft wenig beachteter, jedoch bedeutender Teil von Getränkeverpackungen. Ob Multipacks, die sich noch immer wachsender Beliebtheit erfreuen, oder Trays für den Verkauf im Einzelhandel: Ohne Sekundärverpackungen sind Getränke heute kaum mehr an den Mann zu bringen. Durch Verpackungsmaschinen im mittleren und unteren Leistungsbereich ist auch für kleinere Getränkehersteller oder für kleine Produktserien eine kostengünstige Umverpackung realisierbar. ie Procme GmbH übernahm zum 1. Oktober 2008 offiziell die Alleinvertretung der SMI Group S.p.A. aus Italien für den deutschsprachigen Raum.

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Damit ist Procme nicht nur Lieferant für die neuen Maschinen, sondern auch Servicepartner für SMI-Maschinen, der neben einem geschulten Team an Fachpersonal auch ein eigenes Ersatzteillager vor Ort bietet. Die ...

GI 12-08 14-15 Verschluss mit Zusatzfunktionen
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SPECIAL: VERPACKUNG und VERPACKUNGSTECHNIK

Verschluss mit Zusatzfunktion(en) Neue Maschine zur Herstellung funktionaler Verschlüsse Functional Closures stellen eine neue Generation an Behältnisverschlüssen dar. Sie können beispielsweise Zusatzstoffe wie Vitamine oder Aromen enthalten, die erst mit dem Öffnen automatisch in ein Getränk abgegeben werden. Weitere Anwendungen z.B. in der Kosmetik sind vorgesehen. Die Optima Group Consumer bietet für diesen neuen Verschlusstyp innerhalb einer Maschinenserie ein leistungsstarkes Einstiegsmodell an.

infachere Produktwechsel beim Abfüllen, längere Haltbarkeit der Inhaltsstoffe oder einfach nur ein neues Trinkerlebnis – es gibt viele verschiedene Gründe dafür, Inhaltsstoffe erst kurz vor dem Verzehr einem Getränk oder einem anderen Lebensmittel hinzuzugeben. Auch Anwendungen für kosmetische Färbemittel, Trocknungsstoffe und andere mehr sind mit den vielseitig einsetzbaren Functional Closures denkbar.

GI 12-08 16-18 Automatisches Etikettieren im Produktionsprozess
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SPECIAL: VERPACKUNG und VERPACKUNGSTECHNIK

Automatisches Etikettieren im Produktionsprozess Bacardi Deutschland mit neuem System für spezielle Anforderungen des Exports Bei dem Spirituosenhersteller Bacardi Deutschland sorgt passgenaue Warenkennzeichnung mit einem automatischen Etikettiersystem für deutliche Zeitund Kosteneinsparungen in der Produktion. Das modular konzipierte Etikettiersystem muss dabei einige spezielle Anforderungen des Exportmarkts berücksichtigen. er Name bürgt seit mehr als 140 Jahren für Qualität und Tradition – und so gehört Bacardi mit Sitz in Hamburg als größtes Familienunternehmen der Branche seit langem in Deutschland und auch weltweit zu den führenden Anbietern internationaler Premium-Spirituosen. „Basis für diesen Erfolg ist das gut durchgängige Qualitätsmanagement und der hohe Premiumanspruch unserer Produkte“, sagt Hartmut Grabow, Technischer Leiter des Bacardi-Werkes in Buxtehude.

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In dem Produkt ...

GI 12-08 20-22 Produktuebergreifendes Bedienkonzept
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Produktübergreifendes Bedienkonzept Innovative Feldinstrumentierung für die Prozessautomatisierung Bei der Instrumentierung von Prozessen wurden Leistung und Funktionalität der eingesetzten Geräte in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert und verbessert. Komplizierte Bedienung und komplexe Funktionen können jedoch weiterhin fast ausschließlich durch Gerätespezialisten korrekt gehandhabt werden. Besonders in mittelständischen Betrieben der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie muss sich das MSR-Personal um ein breites Spektrum an Geräten wie Pumpen mit Frequenzumrichter, Durchflussmesser, Temperatursensoren und Steuerungen kümmern. Aus Ressourcengründen ist keine Spezialisierung des Personals auf jedes einzelne Gerät möglich. Hier kann ein intuitives, allgemein verständliches und produktübergreifendes Bedienkonzept dazu beitragen, Ressourcen zu sparen und Fehler zu vermeiden, und die volle Leistungsfähigkeit moderner Instrumentierung zu nutzen. iese Anforderungen ...

GI 12-08 23-27 Mehrweg mit Zukunft
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Mehrweg mit Zukunft 2. Europäische Mehrwegkonferenz in Brüssel Zum zweiten Mal fand in Brüssel die europäische Mehrwegkonferenz, veranstaltet von der CEGROBB (dem europäischen Getränkefachgroßhandelsverband) und der Deutschen Umwelthilfe e.V., statt. Die rund 50 Teilnehmer erfuhren, welchen Stellenwert Mehrwegsysteme für Getränke in vielen europäischen Staaten haben und dass sich durch ihre Verwendung die für den Klimawandel mitverantwortlichen CO2-Emissionen deutlich reduzieren lassen. (eis)

hilip Schraven, Präsident der CEGROBB eröffnete die Konferenz und gab dabei einen kurzen Rückblick auf die erfolgreiche Veranstaltung des letzten Jahres sowie einen Themenüberblick der Konferenz 2008. „Wir sind davon überzeugt, dass Mehrweg der bessere Weg ist“, betonte er. Mehrweg werde oft irrtümlicherweise als altmodisches Verpackungssystem angesehen.

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Foto: eis

Positive Beispiele von Unternehmensstrategien diesbezüglich w ...

GI 12-08 28-31 Messen Denaturieren und Verschneiden
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Messen, Denaturieren und Verschneiden Anlagentechnik für die Handhabung von Ethanol Von der Herstellung des Branntweins (Ethanol) bis hin zur fertigen verkaufsfähigen Spirituose bedarf es einer intensiven weiteren Verarbeitung, von der Denaturierung über die Verschneidung bis zur Zugabe von Aromen und Geschmacksträgern. In diesem Bericht wird ausschließlich das Messen, Denaturieren und das Verschneiden von Neutralalkohol betrachtet. rundsätzlich wird in Deutschland der menschliche Genuss von Branntwein und branntweinhaltigen Waren besteuert. Die abzuführende Branntweinsteuer regelt das Gesetz über das Branntweinmonopol. Als Branntwein werden nach steuerlicher Definition alle Flüssigkeiten mit einem Gehalt von mehr als 1,2 Prozent Vol. Ethanol bezeichnet, die durch alkoholische Gärung und anschließende Destillation oder andere Verfahren (Synthese) gewonnen werden.

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Betriebe, die Alkohol produzieren, sind – ausgenommen Sonderregelungen für Abfindu ...

GI 12-08 32-33 Neue Trends und Zielgruppen fuer Getraenke
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Neue Trends und Zielgruppen für Getränke 3. Symrise Beverage Innovation Day in Hamburg Wer sind die Konsumenten von morgen Was wollen sie, wie wirken sich ihre individuellen Lebenssituationen auf ihre Getränkewünsche aus – und wie soll die Industrie in Zukunft damit umgehen Diesen Fragen widmete sich der 3. Beverage Innovation Day des Duft- und Geschmackstoffherstellers Symrise am 18. September 2008 in Hamburg. Namhafte Referenten aus Industrie, Konsumenten- und Trendforschung definierten, was sie unter dem Begriff „Innovation“ verstehen und ermittelten, wie sich Unternehmen innerhalb von Megatrends wie „Bio“ oder „Health & Wellness“ erfolgreich positionieren können. rank von Keutz, Vice President BU Beverages Europe, Africa, Middle East von Symrise betonte, dass Innovationen für jedes Unternehmen unverzichtbar seien. Auch die erfolgreichste und stabilste Marke könne nur durch permanente Modernisierung weiterentwickelt werden. Innovationskraft sei dabei keinesfal ...

GI 12-08 34 BeerSecco kommt
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BeerSecco kommt Bier und Sekt in Kombination Mit einem neuen Biermischgetränk kommt jetzt die Schlossbrauerei Irlbach bei Straubing auf den Markt. Zu dem neuen Getränk „BeerSecco“, eine Mischung aus Vollbier hell und italienischem Vino Frizzante, befragte die GETRÄNKEINDUSTRIE den Geschäftsführer Simon Freiherr von Poschinger-Bray. (eis) GETRÄNKEINDUSTRIE: Freiherr von Poschinger-Bray, wie ist die Idee entstanden, Bier mit Sekt zu mischen

von Poschinger-Bray: Wir sind der Meinung, dass eine Platzierung im Bereich „Weine und Spirituosen“ besser dem Charakter des Produktes entspricht und ein Annähern an die junge Zielgruppe so besser möglich ist.

Freiherr von Poschinger-Bray: Das Mischen von Bier und Schaumwein hat eine lange, aber leider etwas in Vergessenheit geratene Tradition in der Schweiz, in Großbritannien und in Teilen Deutschlands. Aus diesem Hintergrund heraus ist die Idee entstanden, ein solches Mischgetränk zu entwickeln und somit w ...

GI 12-08 36-39 Das Prinzip aller Dinge
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Das Prinzip aller Dinge 2. Wasserseminar in Weihenstephan Der Competence Pool Weihenstephan (CPW) veranstaltete am 18. und 19. September 2008 in Freising das 2. Wasserseminar für die Getränke- und Lebensmittelindustrie. Die Themenschwerpunkte waren Desinfektion, Korrosion und Membrantechnologie. In 19 Vorträgen beleuchteten Experten der Hochschulen und der Zulieferindustrie diese Themen aus technischer, wissenschaftlicher und juristischer Sicht. „Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser, denn Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück.“ Mit diesem Zitat des Thales von Milet (624 bis 546 v. Chr.) begrüßte Dr.-Ing. Karl Glas vom Competence Pool Weihenstephan (CPW) die Teilnehmer des 2. Wasserseminars.

uns in Zukunft zu einer veränderten Situation führen.

Vor dem Hintergrund sich stets verknappender Süßwasserresourcen (rund 1 Mrd. Menschen haben keinen gesicherten Zugang zu Wasser bzw. sauberem Wasser) gewinnt eine nachhaltige Wasserwirtschaft ...

GI 12-08 3 Sustainability statt quartalsgetriebenem Profit
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Sustainability statt quartalsgetriebenem Profit Mit gemischteren „Gefühlen“ als sonst versammelte sich die Branche in diesem November auf der BRAU BEVIALE in Nürnberg. Dass die Aussteller sich die innovativsten Neuerungen für die drinktec 2009 aufsparen würden, war erwartet worden. Doch in diesem Jahr war zusätzlich die Nervosität groß, wie die internationale Finanzkrise auf die Branche durchschlagen würde. Zwar wurde das Thema dann auf der Messe erwartungsgemäß heftig diskutiert, doch das ganz große Katastrophenszenario blieb Gott sei Dank aus. Zwar berichteten viele Firmen von ersten Warnzeichen aus ihren Kundenkreisen, doch scheinen die Herausforderungen unaufgeregt und professionell abgearbeitet zu werden. In der Regel ausgestattet mit hohen Auftragsbeständen, bleibt in der aktuellen Krise Zeit, rechtzeitig Anpassungsreaktionen kosteneffizient umzusetze ...

GI 12-08 40-41 Brau Beviale 2008
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BRAU Beviale 2008 Businesstreff mit Wohlfühlfaktor Internationales Stimmengewirr von rund 34 000 Fachbesuchern (2007: 34 456) plus 1 395 Ausstellern, gute Laune bei Weltmarktführern wie Newcomern, Innovationen, sprudelnde Ideen, Wiedersehensfreude auf der BRAU Beviale 2008 im Messezentrum Nürnberg. Während andernorts die Finanzkrise für schwere Herbstdepressionen sorgt, feierte in Nürnberg vom 12. bis 14. November die europäische Getränkewirtschaft ihren jährlichen Branchentreff. ur 2008 weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse der Branche reiste jeder Fünfte aus dem Ausland an, vor allem aus Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Italien sowie den Wachstumsmärkten Mittelostund Osteuropas, um sich bei den Ausstellern, gut 40 Prozent international, über Getränke-Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing zu informieren. „Tolle Atmosphäre, auch wenn einige Unternehmen spürbar auf die Kostenbremse treten“, fasst Pete ...

GI 12-08 42-43 Brau Beviale 2008 - Produkte und Innovationen
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BRAU BEVIALE 2008 – PRODUKTE UND INNOVATIONEN Alfa Laval: Eine einfache Pumpenlösung

performance indicators, KPIs) und Verarbeitungsparameter und empfiehlt dann die geeigneten Produkte aus der breiten Aus wahl an Brauenzymen von DSM Food Specialties, jeweils passend für die entsprechende Brauerei.

Vor kurzem hat das schwedische Unternehmen Alfa Laval eine neue Baureihe an Drehkolbenpumpen vorgestellt. OptiLobe steht für eine einfache Lösung für Standardanwendungen im Lebensmittel-, Molkereiund Getränkebereich. Die neue OptiLobe ist eine Drehkolbenpumpe für alle allgemeinen Anwendungen. Auf zusätzliche kostspielige Funktionen wurde laut Hersteller bewusst verzichtet, um eine einfache Pumpe mit Qualität und Zuverlässigkeit anbieten zu können.

GEA: Neue Ventilbaureihe beispielsweise Fitness- und Sportgetränke. Daneben sind Fermentations-Getränke die neuen Trendgetränke in der Gastronomie.

Die OptiLobe Pumpenbaureihe wurde v ...

GI 12-08 44-47 Branchentreffpunkt Sachon-Stand
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Branchentreffpunkt Sachon-Stand Die BRAU Beviale wird von den Besuchern für ihre einzigartige Mischung aus effizientem Business und geselligem Erfahrungsaustausch geschätzt. Auch in diesem Jahr war nicht zuletzt der Messestand des Verlags W. Sachon Treffpunkt und Kommunikationsdrehscheibe. Der Verlag mit seinen sieben Getränkefachzeitschriften durfte zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland vor der Kulisse der Mindelburg begrüßen.

Natalia Cortés (2.v.r.), TU Berlin und Teilnehmerin am „Ziemann for Young Talents“-Programm, Anna-Karin Jahn (2.v.l.), Messe München, mit Sabine Berchtenbreiter (re.) und Wolfgang Burkart.

Berliner vor der Mindelburg (v.l.): Roland Folz, Leiter Brewing & Beverage Science and Applications bei der VLB Berlin, Ruslan Hofmann, VLB Berlin, und Andreas Hofbauer, Redaktion BRAUINDUSTRIE.

Heimspiel in Franken: Rüdiger Selig, Marketing & Communication Food, Beverage and Tobacco bei Siemens in Nürnberg, und Sabine Ber ...

GI 12-08 48-49 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Neue Aufgaben für Geschäftsführer Ernst Kammerinke

Neuer Schuss in den Ofen Das Einwegpfand hat seine beabsichtigte Lenkungswirkung bei Alkoholfreien Getränken total verfehlt. Die Mehrwegquote ist im ersten Halbjahr 2008 bei den Alkoholfreien Getränken nach Angaben der GfK auf einen historischen Tiefstand von 27,2 Prozent gesunken. Die Verfechter des Einwegpfands berichten über aktuelle Mehrwegquoten von rund 35 Prozent bei Wässern, 32 Prozent bei Erfrischungsgetränken und 9 Prozent bei fruchthaltigen Getränken. Der durch das Einwegpfand hervorgerufene Niedergang der Mehrwegquoten entwickelt sich für viele Unternehmen der Getränkeindustrie, des GetränkeMARTIN MÖLLER fachgroßhandels und des GetränkePräsident einzelhandels inzwischen zu einem Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) wirtschaftlichen Desaster. In dieser Situation rufen die vermeintlichen Retter ...

GI 12-08 50-51 Doemens News
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Peter Kraus in Personalunion: Doemens Präsidiumsmitglied und BdD-Präsident Auf der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung 2008 des Bundes der Doemensianer (BdD) wurde ich von der Mitgliederversammlung zum Präsidenten des BdD gewählt. Dieses Vertrauen ehrt mich auf ganz besondere Weise, zeigt es mir doch, dass die Neuorientierung des Doemens-Präsidiums auch bei den Mitgliedern des Bundes der Doemensianer entsprechende Anerkennung findet. Meinem Vorgänger Raimund Nitschke herzlichen Dank für sein bisheriges Engagement aussprechen. Unberührt vom neuen Amt übe ich als Präsidiumsmitglied von Doemens e.V. die Funktion als Schatzmeisters weiterhin aus, die ich seit 2007 bekleide. Aus dieser verbandsspezifischen Personalunion ergeben sich zwei positive Aspekte. Zum einen schließt sich die Klammer zwischen der Doemens Akademie und deren Absolventen; denn nun kann ich gewissermaßen in Personalunion auf der einen Seite die Belange des Doemens-Lehrkörpers und die der aktiven Doemens ...

GI 12-08 52 Getraenke - Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Natur-Limonade mit Südsee-Feeling Aloha ist eine neue Limonade aus 100 Prozent natürlichen Zutaten: aus Frucht, Malz, reinem Quellwasser und hawaiianischem Hibiskusextrakt. Das Getränk enthält keine Farb- und Konservierungsstoffe; es ist nicht zu süß, sondern Natur pur, so Herstellerangaben. Drei Sorten stehen zur Auswahl: Mango-Lime, Grapefruit-Orange und Elderflower (Holunderblüte). Hergestellt werden die Produkte in der Paderborner Brauerei, die zur Warsteiner Gruppe gehört.

Katlenburger PremiumFruchtglühwein

ernähren. Alle Speisen und Getränke sind farblich gekennzeichnet – dabei steht grün für kohlenhydratarme Speisen und Getränke mit geringem GI (Glykämischer Index), gelb für Speisen mit mittlerem GI und rot für kohlenhydratreiche Speisen mit hohem GI“, erklärt Ulrich Overdiek, Geschäftsführer des Unternehmens.

Katlenburger präsentiert pünktlich zur Wintersaison zwei neue Sorten Fruchtglühwein ...

GI 12-08 54 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Lebensechte Sympathieträgerin Die gesamte Klaviatur des Marketings und der Kundenansprache wird für die Einführung des neuen Mineralwassers „Bella Fontanis“ gespielt. Mit Heidi Klum setzt die Kampagne auf eine der Sympathieträgerinnen schlechthin. Ihr Lächeln strahlt derzeit von LKWPlanen, Großflächenplakaten und selbstverständlich auch am PoS: Für Verpackungen, Displays und weitere VKF-Mittel zeichnet die Panther-Gruppe (www.PantherPackaging.com) als Lieferant verantwortlich, der aus einer Hand die verschiedenen Elemente fertigt.

klare Bestätigung seiner Kaufentscheidung für die Marke und den Einkaufsort liefern. Hier kommt die enge Kooperation des Arbeitskreises Mehrweg mit dem Getränkefachgroßhandel zum Ausdruck. Gerade in den Sommermonaten schuf die MehrwegAktion zusätzliche Impulse. Die einzelnen Bausteine können direkt beim Arbeitskreis Mehrweg angefordert werden.

STROH «80» mit Backhandschuh

Pernod re ...

GI 12-08 56 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Separator für die Bier-, Weinund Mostklärung Auf der BRAU Beviale 2008 hat GEA Westfalia Separator Process den Separator GSC 200, der insbesondere für die Jungbier- und Würzeklärung, für die Bierrückgewinnung sowie die Most- und Weinklärung entwickelt wurde, präsentiert.

Partner wie OSIsoft und Endress + Hauser sowie der übernommenen Firmen wie Incuity, Pavilion Technologies, ICS Triplex und ProsCon unter einem gemeinsamen Dach aus Systemen und Lösungen.“ Das Unternehmen wird PlantPAx fortlaufend ausbauen und Technologien im Rahmen seiner zentralen Integrated Architecture mit denen aus gemeinsamen Investitionen mit Partnern sowie aus zugekauften Unternehmen verbinden. Weitere Informationen: www.rockwellautomation.com

Töpfer und RAKO kooperieren Dieses „Arbeitspferd“ ist in der Lage, pro Stunde bis zu 700 hl Produkt mit hohem Feststoffgehalt zu klären und dabei den Feststoff extrem trocken auszutragen, so das Unternehmen. Da ...

GI 12-08 6-8 Getraenke - Welt
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· NKE-WELT GETR · A MBG übernimmt Almdudler-Vertrieb in Deutschland

Bionade-Chef erhält ManagerAward Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU (www. unternehmensberater.de) hat in diesem Jahr den BDU-ManagerAward an Bionade-Chef Peter Kowalsky verliehen. Seit 1994 vergibt der BDU diesen Wirtschaftspreis an deutsche Unternehmen und Manager, die sich durch herausragende Management- und Unternehmensleistungen ausgezeichnet haben.

Die Aktivitäten von Almdudler, der Alpenkräuterlimonade aus Österreich, sollen im deutschen Getränkemarkt intensiviert werden. Die MBG International Premium Brands möchte nun die Expansion gezielt vorantreiben. Ab 1. April 2009 will das Unternehmen als Vertriebspartner und langfristiger, strategischer Partner exklusiv den Almdudler-Vertrieb im Handel und in der Gastronomie für Deutschland übernehmen. Die exklusiven Lizenzrechte für Produktion und Vertrieb für den bisherigen Partner Franken Brunnen enden mit diesem ...
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