Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2008/09_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 09-08 14-17 Spirituosen im Fokus
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Spirituosen im Fokus Jahrestagung der Vereinigung der Destillateurmeister 2008 in Bremerhaven Über 100 Teilnehmer fanden sich zur diesjährigen Jahrestagung der Vereinigung der Destillateurmeister e. V. in Bremerhaven zusammen. Das Tagungsprogramm, das sich mit aktuellen Trends rund um Spirituosen, technischen und technologischen Neuerungen sowie Produktionsoptimierungen beschäftigte, wurde von Besichtigungen bei Sensient Technologies in Bremen und ttz Bremerhaven abgerundet. erner Mlodzianowski, Geschäftsführer des ttz Bremerhaven, stellte aktuelle Forschungsergebnisse des Instituts zur objektiven Geschmacksmessung von Lebensmitteln vor. Am Beispiel Wein führte er aus, wie sich analytische Daten mit den sensorischen Ergebnissen aus Verkostungen verknüpfen lassen, um somit ein Werkzeug für eine „diskriminierende Lebensmittelanalytik“ zu erhalten. Das Projekt Expersens, das am ttz Bremerhaven durchgeführt wurde, hat die Entwicklung eines Testdesigns zur Objektivierung von ...

GI 09-08 20-25 Alles im Plan
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Alles im Plan Projekt-Management in der Getränkeindustrie Wie industrielle Vorhaben theoretisch abgewickelt werden (sollen), lernt heute jeder Ingenieurstudent. Noch vor 30 Jahren gab es an den Hochschulen nur zaghafte Versuche, die Methode des Projekt-Managements einzuführen. Einigen Maschinenbauern und Architekten wurde eine zweistündige Vorlesung angeboten (damit man beim Hausbau nicht mit dem Dach anfängt) – und das war dann auch schon alles. Heute werden in fast jedem technischen Studiengang die theoretischen Kenntnisse vermittelt, die notwendig sind, um Millionenprojekte zu managen, an denen Dutzende von Arbeitsgruppen aus ebenso vielen Ländern beteiligt sind. Dennoch hat trotz Diplom der frisch gebackene Ingenieur noch lange nicht das Zeug, komplexe Projekte zu beherrschen, zu steuern und zu kontrollieren. So etwas bringt eben nur die Praxis. s gibt eine Vielzahl von Projekten mit sehr verschiedenen Strukturen und äußerst unterschiedlichen Zielsetzungen. IT-Projekte m ...

GI 09-08 26-27 Belebung fuer Spirituosen
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Der Markt der Spirituosen ist seit Jahren stabil. Verschiebungen lassen sich hauptsächlich unter den verschiedenen Segmenten innerhalb des Gesamtmarktes feststellen. Profitiert von der Besteuerung der Alko-Pops haben vor allem Wodka und Aperitifs auf Alkoholbasis. Liköre bleiben konstant bis leicht wachsend im Konsum. Innerhalb des Spirituosen-Marktes stellt diese Kategorie gleichzeitig, mit rund 33 Mio. Litern in 2007 (Deutschland), hinter Weinbrand und klaren Spirituosen, die drittgrößte dar. Mit neuen Produktideen soll dieses Segment noch weiter ausgebaut werden. ie DöhlerGruppe ist einer der führenden Lieferanten für Aromen, Fruchtsaftkonzentrate, Fruchtpürees, Emulsionen und Farben für die Getränke- und Lebensmittelindustrie. Durch die Beteiligung an Alko International B. V. hat die DöhlerGruppe einen weiteren Partner hinzugewonnen.

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Gegründet 1985 im Holländischen Roggel ist das Unternehmen heute Spezialist für Forschungs- und Produktionsu ...

GI 09-08 28-29 Die guten ins Toepfchen
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Die guten ins Töpfchen Konzepte gegen Reduzierung der Anlagenleistung durch Fremdgut Wer erinnert sich nicht gerne an Zeiten, als es nur eine Flasche und nur einen Kasten gab und die Produkte von außen sich nur durch Etiketten unterschieden Wenn man eine Mehrweg-Glas-Flaschen-Abfülllinie oder REF-PET-Linie auf Ihren Fremdkasten- und Fremdflaschenanteil analysiert, haben diese Anlagen nach Auslieferung einen Wirkungsgrad um 85 Prozent, abhängig von der Höhe des Sortiergrades. Entsprechend des Wertes dieser Kennzahl ist eine integrierte, angebundene oder separate Sortierung erforderlich.

Bild 1: Ultraschallhöhenerkennung, Kameraerkennung zur Ansteuerung des Sortierauspackers mit einzeln angesteuerten Tulpen in den Greiferkopfgarnituren.

ei den meisten Abfüllanlagen führen Anpassungen wegen neuer Flaschen, Kästen und Produktsorten

B

zur Reduzierung des Wirkungsgrades. Aus diesem Grund werden Teile der Anlage verändert, und die So ...

GI 09-08 30-31 Transparenz im Recyclingprozess
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Transparenz im Recyclingprozess Peterstaler Mineralquellen setzen auf eigenes Zählzentrum für PET-Cycle Die Peterstaler Mineralquellen arbeitet bereits seit 2000 mit einer eigenen PET-CycleAnlage und befüllt jährlich 40 Mio. PET-Cycle-Flaschen. Die bisherige manuelle Sortierung der Flaschen erfolgte mit großem Personalaufwand und es gelangten viele EinwegFlaschen fälschlicherweise in den Kompaktierer für gebrauchte PET-Cycle-Flaschen. Eine eigene Hochleistungszählanlage ermöglicht nun das Zählen und gleichzeitige Sortieren der Flaschen mit hoher Kapazität. Dadurch erhält das Schwarzwälder Unternehmen jetzt die volle Kontrolle über den Zählprozess. is zu 20 000 Flaschen werden stündlich in der eigenen PET-CycleAnlage bei Peterstaler befüllt. Das für die Abfüllung notwendige Kistenleergut muss im ersten Schritt von den gebrauchten Flaschen befreit werden, die zunächst sortiert und dann verpresst werden. Im zweiten Schritt werden die PET-Cycle-Leerkisten mit Petersta ...

GI 09-08 32-34 Spezialbierbrauerei und Mineralbrunnen
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Spezialbierbrauerei und Mineralbrunnen Getränkeunternehmen Bucher mit neuer PET-Mehrweg-Linie Handwerkliches Können, die Verpflichtung zur Qualität und die Bereitschaft, Neues zu wagen – so definieren sich die Eckpfeiler des Mineralbrunnen Bucher. Ein Getränkeunternehmen, das als Gaststätte und Brauerei startete, heute jedoch größtenteils als Mineralbrunnen und Erfrischungsgetränkehersteller agiert. Seit dem Jahr 1868 befindet sich der im schwäbischen Gundelfingen angesiedelte Betrieb in den Händen der Familie Bucher. Als Alois Bucher die Bucher Brauerei im Jahr 1970 im Alter von 24 Jahren in dritter Generation mit einem jährlichen Bierabsatz von 7 000 Hektolitern übernahm, ging es mit Brauaktivitäten im größeren Maßstab richtig los.

itte der 1980er Jahre waren Bierabsätze bereits auf 40 000 Hektoliter pro Jahr angewachsen. Mitte der 1980er Jahre war indes auch der Zeitpunkt, zu dem aus Distributionssicht eine mutige Neuorientierung stattfand. Immer st ...

GI 09-08 36-38 Komfortable Nutzung
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Komfortable Nutzung Automationsplattform integriert webbasierendes Datenmanagementsystem Mit dem Tetra WebCenter bietet die von Tetra Pak Processing entwickelte Automationsplattform Tetra PlantMaster™ ein modular aufgebautes Datenmanagementsystem, mit dem verschiedene MES- und MIS-Funktionen wie Rezeptur- und Auftragsverwaltung mit integrierter Lagerbestandsführung sowie Produktionsdatenerfassung und -analyse bedienerfreundlich über eine web-basierte Oberfläche nutzbar sind. as Tetra WebCenter ist ein modular aufgebautes Datenmanagementsystem auf Basis einer leistungsfähigen Microsoft SQL-Server-Datenbank. Die Prozesskopplung zur Anlagensteuerung erfolgt über OPC, der Zugriff auf die Daten über den Internet Explorer. Dadurch kann das System ohne zusätzliche Lizenzkosten und Softwareinstallation an beliebig vielen Arbeitsplätzen im Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Für den internationalen Einsatz enthält das System eine Sprachumschaltung. Mit der integrierten Ben ...

GI 09-08 3 Das giftige Sommerloch
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Das giftige Sommerloch Woran merkt man, dass mal wieder das berüchtigte Sommerloch zuschlägt Klar, in den Tageszeitungen – und auch im Fernsehen – werden Themen groß aufgebauscht, die sonst nie so viel Aufmerksamkeit bekommen würden. Ende Juli hat es dabei mal wieder die Getränke erwischt. Die Stiftung Warentest hat 30 Mineralwässer in PET-Einweg- und PET-Mehrwegflaschen getestet. Dabei wurde, wie könnte es auch anders sein, Acetaldehyd gefunden. Komplett acetaldehyd-freies PET-Material gibt es nun mal nicht. Äußerst irritierend war jedoch die Berichterstattung zu diesem Thema, nicht nur in der Regenbogenpresse, sondern auch in Magazinen, die sonst durchaus als seriös gelten. Es wurde der Eindruck erweckt, als wäre Acetaldehyd ein höchst gefährliches Gift. Dabei ist dieser Stoff in vielen Lebensmitteln allgegenwärtig. Um nur ein kleines Beispiel zu nennen ...

GI 09-08 40-41 Wie kommt der Wein nach Chicago
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Wie kommt der Wein nach Chicago Studie über Treibhausgasemissionen der Weinwirtschaft

Die amerikanische Vereinigung der Weinökonomen, die American Association of Wine Economists, hat der Öffentlichkeit die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die zur Ermittlung der Treibhausgasemissionen, die aus der Weinproduktion und der Vermarktung des Weines resultieren, durchgeführt worden ist. Anlässe der Studie waren der mit dem Kyoto-Protokoll eingeführte Emissionshandel, die Überlegungen einiger Bundesstaaten der USA zum Emissionshandel und die möglichen Auswirkungen auf die Ökonomie der Weinwirtschaft.

bwohl der Anteil der Weinwirtschaft am weltweiten Anfall von Treibhausgasen nur 0,1 Prozent beträgt, dürften die Ergebnisse über die Weinwirtschaft hinaus eine starke Beachtung finden. Grundlage für die Studie war der Lebensweg von drei verschiedenen Weinen, die in 0,75-Liter-

O

Prof. Dr. Dr. Günter Grundke studierte Chemie und Phy ...

GI 09-08 42-43 Pfandregelung Qualitaetsanspruch und Bequemlichkeit
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Pfandregelung, Qualitätsanspruch und Bequemlichkeit Verhalten der Verbraucher beim Getränkeeinkauf Nur etwas mehr als jeder zweite Haushalt kennt sich mit den aktuellen Pfandregelungen bei Getränken gut aus. Die Verbraucher sind sich in Sachen Pfand oftmals unsicher und dies beeinflusst ihr Einkaufsverhalten. Das zeigen die Ergebnisse einer von Nielsen durchgeführten Online-Konsumentenbefragung zum Getränkeverhalten. So kaufen 81 Prozent der Befragten den Großteil ihrer Getränke dort, wo sie die leeren Pfandflaschen auch zurückgeben können. 62 Prozent der Haushalte bevorzugen Getränke bzw. Marken, von denen sie wissen, dass sie ihr Pfandgeld für die leeren Verpackungen in möglichst vielen Geschäften zurückbekommen. Und annähernd 30 Prozent der befragten Konsumenten legen seit der neuen Pfandregelung keine Einweg-Pfandflaschen und Pfanddosen mehr in ihre Einkaufswagen. usatzstoffe in Getränken sind für die meisten Verbraucher sinnvoll, wenn sie von deren Nutzen überz ...

GI 09-08 44-45 Weg zu gesuenderen Lebensmitteln
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Weg zu gesünderen Lebensmitteln Symrise veranstaltet taste for life®-Symposium zum Thema „Gesündere Ernährung“ Die Entwicklung gesünderer Lebensmittel ist das zentrale Thema der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie. Authentische und überzeugende Geschmackserlebnisse bei einer wesentlichen Reduzierung von Zucker, Salz oder Fett zu erzielen, bleibt für Unternehmen eine große Herausforderung. Branchenübergreifend Ideen auszutauschen und Lösungsansätze zu entwickeln, um sich dieser Herausforderung zu stellen, war das Ziel des von Symrise initiierten taste for life®-Symposiums. Gemeinsam mit Partnern wie DSM, Roquette, Unimills und NIZO hatte der internationale Duft- und Geschmackstoffhersteller nach Hannover geladen. Namhafte Fachreferenten hielten Vorträge zu aktuellen und zukünftigen Trends, stellten ihre Unternehmensstrategien vor oder berichteten von beispielhaften Initiativen. Auf dem „Marktplatz der Innovationen“ stellten die beteiligten Unternehmen ihre neu ...

GI 09-08 46-47 Technisches Verstaendnis im Verkauf gefragt
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Technisches Verständnis im Verkauf gefragt Vertriebsingenieure verbinden Produktkenntnis mit betriebswirtschaftlichem Wissen Technisches Verständnis wird im industriellen Vertrieb immer wichtiger. Um ihre Kunden besser zu verstehen und gezielt passende Produkte anzubieten oder neu zu entwickeln, setzen Unternehmen verstärkt auf Vertriebsingenieure. Das sind Mitarbeiter mit einer technischen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung. „Ingenieure mit Vertriebskenntnissen sind momentan branchenübergreifend sehr gefragt“, sagt Dieter Moll. Der VDIMann mit Spezialgebiet Technischer Vertrieb beobachtet, dass Maschinenund Anlagenbauer Antriebs- und Automatisierungstechniker mit technischem und kaufmännischem Know-how in einer Person suchen, weil sie neben dem Produkt immer öfter Dienstleistungen ums Produkt verkaufen. Denn Kunden kaufen im Kern nicht eine Maschine, sondern deren Verfügbarkeit. Der Lieferant stellt deshalb die Produktion seines Kunden sicher und damit die geforderte ...

GI 09-08 48-50 Bedeutung des Kartellrechts Risiken und Praevention
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Bedeutung des Kartellrechts Risiken und Prävention Mittelstand verstärkt im Fokus des Bundeskartellamts Der Nahrungsmittelsektor rückt zunehmend in den Fokus der Kartellbehörden. Dies belegen nicht zuletzt die gegenwärtigen Untersuchungen der deutschen Mehloder Schokoladenindustrie durch das Bundeskartellamt. Die von den Untersuchungen betroffenen Unternehmen stehen unter Verdacht, illegale Preisabsprachen getroffen zu haben. Sollte sich dieser Verdacht in den Ermittlungen bestätigen, müssen die Beteiligten mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Einleitung Fast täglich finden sich in den Tageszeitungen Meldungen über von Kartellbehörden durchgeführte Hausdurchsuchungen (sog. „Dawn Raids“), verhängte Bußgelder etc. In der Vergangenheit betrafen die meisten solcher Fälle Großkonzerne, die auf welt- oder mindestens europaweiten Märkten tätig sind. Dies hat sich geändert. Das Bundeskartellamt untersucht immer häufiger auch mittelständisch geprägte Ind ...

GI 09-08 52-53 Funktionelle Kohlenhydrate als Antwort auf Fettleibigkeit
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Funktionelle Kohlenhydrate als Antwort auf Fettleibigkeit Europäisches Wissenschaftssymposium diskutiert Nahrungsergänzung mit Prebiotika Im April 2008 trafen sich in Brüssel Ernährungsexperten beim europäischen Wissenschaftssymposium zum Thema „Impact of Functional Carbohydrates on Energy Metabolism“. Schwerpunkte des Symposiums waren Ansätze im Kampf gegen Fettleibigkeit, die Bedeutung niedrig glykämischer Kohlenhydrate sowie die Beeinflussung von Sättigung und Kalorienzufuhr. Unter dem Vorsitz von Professor Arne Astrup (Kopenhagen, Dänemark) und Professor John Blundell (Leeds, UK), renommierten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Gewichtskontrolle, wurden die Möglichkeiten von Oligofructose für Gesundheit und Gewichtskontrollehervorgehoben.

um Auftakt des Symposiums berichtete Prof. Arne Astrup, Abteilung Human Nutrition an der Fakultät Life Sciences der Universität Kopenhagen (Dänemark), über die erschreckende Zunahme der Fettleibigkeit und deren Fo ...

GI 09-08 54-55 Hygiene auch fuer die Mitarbeiter
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Hygiene – auch für die Mitarbeiter Mietberufskleidung bei Gerolsteiner Lavaströme und Vulkanausbrüche – das ist die Vulkaneifel. Wo vor 500 000 Jahren die Erde brodelte, begann die Geschichte eines Mineralwassers und ist heute der berühmte Quellort Gerolstein. 1888 als Gerolsteiner Sprudel GmbH gegründet, ist die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG heute Marktführer im deutschen Markenmineralwassermarkt. Ein modernes Unternehmen – 789 Mitarbeiter sorgen hier für erfrischende Vielfalt sowie für konstant hohe Qualität. Und das unter strengsten Hygienebedingungen. Um diese zu erfüllen, kommt es auch auf die richtige Kleidung der Beschäftigten an. Frank Pauli, 41, Bereichsleiter Füllbetriebe und Logistik, beschreibt die Rolle der Berufskleidung bei der Abfüllung von Gerolsteiner. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Pauli, als Anbieter alkoholfreier Erfrischungsgetränke geht es nicht nur um Abfüllung des Mineralwassers, sondern auch um Entwicklung diverser Geschmackssorten. Welch ...

GI 09-08 56-57 Hygienekonzepte der Zukunft
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Hygienekonzepte der Zukunft Erstes Nades-Symposium in Wien Unter der Leitung und Moderation von Prof. Dr. Barbara Becker, Mikrobiologin und Dozentin an der FH Lippe und Höxter, fand Mitte Juni 2008 in Wien das erste Nades-Symposium der aquagroup AG statt. Dabei wurden einem Kreis von rund 40 Unternehmern, Managern und Qualitätsspezialisten aus der Fleischwirtschaft sowie dem Brauerei- und Gertränkesektor „Hygienestrategien für morgen“ vorgestellt und kritisch beleuchtet. „Das Spannungsfeld zwischen der neuen Biozid-Richtlinie, dem neu aufgelegten Lebensmittel-Hygienerecht, sowie dem erweiterten Handlungsspielraum einerseits und verschärfter Produkthaftung andererseits zwingt die Unternehmen der Lebensmittelindustrie, sich neuen, innovativen Hygienekonzepten zu öffnen“. Mit diesen Worten wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Becker eröffnet. Vor allem die rechtlichen Rahmenbedingungen und die praktische Anwendung der neuen DesinfektionsTechnologie in Lebensmittel verarb ...

GI 09-08 58-59 Wasser aus Frankreich auf Tour in Deutschland
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Wasser aus Frankreich auf Tour in Deutschland Logistikdienstleister LTG setzt auf Lagerführungssystem Im Rahmen der Lagerung und Distribution der national vertriebenen Getränkemarken Evian und Volvic stellt Danone Waters Deutschland hohe Ansprüche an den beauftragten Logistikdienstleister LTG aus Landau: Um diese Anforderungen zu erfüllen und die Lagerprozesse zu optimieren, setzt der Logistikdienstleister auf das Lagerführungssystem LFS 400 des Bopparder Anbieters Ehrhardt + Partner. Mit dem System schafft LTG die Voraussetzung für eine lückenlose Produkt- und Chargenrückverfolgung und deutliche Kapazitätssteigerungen im saisonalen Getränkehandel. ca. 36 000 m2 und eine Außenfläche von ca. 10 000 m2 zur Verfügung. In den Hallen können bis zu 30 000 Paletten im Blocklager beherbergt werden. LTG lagert und verlädt in Hockenheim ausschließlich Vollpaletten. Die Auslieferung der beiden französischen Getränkemarken unterscheidet sich sehr: Während Evian komplett per G ...

GI 09-08 60-61 Wasser ertragreich vermarkten
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Wasser ertragreich vermarkten Handelsverband Heilund Mineralwasser zeigt Wege auf Im Jahr 2007 mussten die meisten deutschen Mineral- und Heilbrunnen Absatzrückgänge hinnehmen. Der Absatzrückgang bei Mineral- und Heilwasser betrug rund 1,5 Prozent. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 130 Liter bleibt aber natürliches Mineralwasser das beliebteste alkoholfreie Getränk in Deutschland. Der Absatzrückgang wäre insgesamt deutlich stärker ausgefallen, hätte der Discountbereich keinen Absatzzuwachs zu verzeichnen gehabt. Das Wachstum wird vor allem von einigen wenigen Discountern vorangetrieben. ür den klassischen Getränkefachgroßhandel und die Getränkeabholmärkte scheint die Luft dünner zu werden. Sie haben darunter zu leiden, dass im klassischen Segment Mineralwasser mit Kohlensäure ein Minus von über 7 Prozent am Wassermarkt zu verzeichnen war. Betrachtet man in diesem Zusammenhang die Gebindestruktur des Wassermarktes, beträgt erneut die Einweg-PET-Flasche als den g ...

GI 09-08 62-63 Getraenkmarkt im Wandel
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Getränkemarkt im Wandel Rohstoff- und Energiepreise steigen: Was heißt das für den Konsum Die BRAU Beviale 2008, das Branchenfest der europäischen Getränkewirtschaft, lädt vom 12. bis 14. November wieder ins Messezentrum Nürnberg ein. Ihre Teilnahme zugesagt haben gut 1400 Aussteller von Getränke-Rohstoffen, Technologien, Logistik und Vermarktungsideen. Auf der Nachfrageseite erwartet die in diesem Jahr bedeutendste Investitionsgütermesse der Branche rund 34 000 potenzielle Kunden. der BRAU-Beviale-Abend, die Verleihung des European Beer Star Award oder die zahlreichen abendlichen Einladungen der ausstellenden Unternehmen sind perfekte Foren, um Zukunftsszenarien des europäischen Konsumentenverhaltens zu diskutieren. Wichtiger Wirtschaftsfaktor: Die Spirituosenindustrie beschäftigt 50 000 Menschen direkt und circa 250 000 indirekt. (Bild: © smart wizard/PIXELIO)

Energie- und IT-Themenpavillons vermitteln Lösungsansätze Die Besucher sollten einen Besuch der b ...

GI 09-08 64 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Kündigung leistungsschwacher Mitarbeiter Vorgeschichte: Viele Mitarbeiter werden aufgrund von Leistungsdefiziten vom Unternehmer gekündigt. Doch häufig stellt sich beim zuständigen Gericht heraus, dass die Kündigung des Mitarbeiters rechtsunwirksam ist. Folge: Der Mitarbeiter ist wieder einzustellen. In den meisten Fällen erfolgt dies jedoch nicht, weil man sich finanziell einigt. Im Gegenzug verzichtet jedoch der Mitarbeiter auf seinen Arbeitsplatz. Rechtsstreitigkeiten: In vielen Fällen ist es dem Unternehmer aus der Getränkeindustrie nicht möglich, einem Mitarbeiter wegen schlechter Leistungen zu kündigen. Deshalb ist ein Urteil des BAG (Bundesarbeitsgericht) beachtenswert, weil in einem Fall die Mitarbeiterkündigung wegen schwacher Leistungen für rechtens bestätigt wurde. Dieser Mitarbeiterin wurde gekündigt, weil ihr im Unternehmensbereich Packversand drei Mal so viele Fehler unterlaufen seien wie im Durchschnitt aller andere ...

GI 09-08 66-67 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Liberalisierung der Packungsgrößen veröffentlicht

Futtern für die Sozialversicherung Im Kampf gegen das Übergewicht will Frankreich in Europa voranmarschieren und die nächste Stufe der Rakete zünden. Die konservative französische Regierung plant die Einführung von Sonderabgaben auf fett-, zucker- und salzhaltige Lebensmittel wie Hamburger, Softdrinks und Chips. Die Verfasser einer vorbereitenden Studie der französischen Finanzverwaltung empfehlen, dass die Zusatzabgaben am besten als neue Finanzierungsquelle für das hoch defizitäre Sozialversicherungssystem vorgestellt werden. Worum geht es Frankreich daher wirklich Um die Gesundheit der Menschen oder um das Stopfen von Haushaltslöchern Ernährungsmediziner sind sich jedenfalls einig. Auch mit einer „FettsteuWERNER WITTING er“ bekommt man die ÜbergewichtsHauptgeschäftsführer problematik nicht wirklich in den Griff. Wirtsch ...

GI 09-08 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Ziemann Energy gegründet Steigende Energiepreise und Ressourcenknappheit machen die Kombination der Themen Energie, Kosten und Umwelt so aktuell und wichtig wie nie zuvor. Um diesen weit reichenden Entwicklungen Folge zu leisten, wurde im Hause Ziemann mit Wirkung zum 1. Juli 2008 die Ziemann Energy GmbH gegründet, die aus der Abteilung Energie und Umwelt hervorgeht und eine 100-prozentige Tochter der A. Ziemann GmbH ist. Sie umfasst sämtliche Aktivitäten zur thermischen Verwertung von Biertrebern sowie für Bioethanolanlagen. Entscheidender Schritt für die Gründung war der Erwerb des Patents zur thermischen Verwer-

tung von Biertrebern von der Brau Union Österreich (BUÖ). Dieses Patent deckt das von Ziemann angebotene No-WasteKonzept ab – ein Konzept zur Verwertung von energetisch relevanten Reststoffen aus dem Brauprozess im Energieverbund der Brauerei.

Veränderung im Vorstand bei Berentzen Axel Dahm (46), Vorstandsvorsitzend ...

GI 09-08 68-69 Doemens News
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Aktualisierung der Studienordnung für Getränkebetriebsmeister Unter Mitwirkung der an der Ausbildung zum Getränkebetriebsmeister (GBM) beteiligten Institutionen wurde im Juni 2008 an der Doemens-Akademie die Studienordnung für GBM einer Aktualisierung unterzogen. Beteiligt an der Restrukturierung der Ausbildung waren die IHK (Gabriele Gansen), der VDM (RA Werner Schwarz), die wafg (RA Ernst Kammerinke), der Bund der GBM (Friederike Meyer) sowie die für die GBM-Ausbildung Verantwortlichen der Doemens-Akademie (Dr. Wolfgang Stempfl, Klaus Ritter und Thomas Huber). Grundlegend wurde festgestellt, um eine Modernisierung durchzuführen, ist eine Änderung der heutigen Prüfungsvorschrift aus dem Jahre 1981 notwendig. Eine solche Erneuerung wäre bis zum Beginn des 15. GBM-Lehrgangs 2010 möglich und wird mit Unterstützung der IHK für München und Oberbayern forciert. Für den 14. Kurs, der im Herbst dieses Jahres beginnt, werden folgende inhaltliche Veränderungen vorgenommen: Die ...

GI 09-08 70-71 Zulieferindustrie
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sondere Anforderungen in der Industrie entwickelt: So sollen die jeweiligen Materialien antistatisch, antibakteriell, verschleißfest, temperaturbeständig oder geräuschreduzierend wirken. Auch Kombinationen mehrerer Eigenschaften sollen möglich sein.

ZULIEFERINDUSTRIE UniversalDichtungswerkstoff Die Beständigkeit von Dichtungen misst sich meist nicht an den Lebensmitteln selbst, sondern an den immer wirkungsvolleren CIPund SIP-Reinigern. Auch Dampf als Sterilisationsmedium sowie Fette und Aromen stellen besondere Herausforderungen an Dichtungswerkstoffe. Um alle Anforderungen universell und gleichzeitig wirtschaftlich zu erfüllen, hat Freudenberg den Dichtungswerkstoff Fluoroprene XP-40 entwickelt. Er ist nach dem 3 A® Sanitary Standard Test 18-03 Klasse 1 geprüft und erfüllt FDA 21 CFR 177.2600. Der Werkstoff ist universell gegen alle in der Lebensmittelindustrie verwendeten Medien beständig und bietet gleichzeitig einen Preisvorteil gegenüber Perfluorelastomer ...

GI 09-08 72 Getraenke-Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Neuer Look für Margon Plus Margon Plus, in den Geschmacksrichtungen Apfel, Cassis, Erdbeere und Orange erhältlich, ist eine Produktreihe aus dem Hause Margon. Die kalorienarmen und kohlensäurefreien Produkte kommen seit Mitte August mit einem zeitgemäßen Look in den Handel. Die neu gestalteten Etiketten sollen dem Verbraucher noch mehr Lust auf die Produkte machen, so der Hersteller.

Das Geheimnis von PeptoPro ist laut Hersteller ein patentgeschütztes Enzym, das kleine Proteinfragmente erzeugt, sogenannte Peptide. Peptide werden schneller als herkömmliche Proteine vom Blut aufgenommen. PeptoPro wurde von DSM Food Specialties für das Olympische Team der Niederlande entwickelt. Der Sport-Drink ist in drei Geschmacksrichtungen verfügbar: Red Orange, Grapefruit und Mandarin. Sixgram wird seit Anfang August über verschiedene Distributionskanäle in den Niederlanden vertrieben. Das Sportgetränk ist sowohl im Handel als auch in Tankstellen und S ...

GI 09-08 8-13 Abfuellung und mehr im Grossformat
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Abfüllung und mehr im Großformat Sachsenmilch hat Pläne für AfG Im sächsischen Leppersdorf sitzt das Unternehmen Sachsenmilch AG, eine Tochter der Unternehmensgruppe Theo Müller. Über 1,6 Mrd. kg Milch werden in Europas größtem milchverarbeitenden Betrieb jährlich zu Molkereiprodukten verarbeitet. Von der eigenen Herstellung von Fruchtzubereitungen bis zur Herstellung der Preformen für die PETVerpackungen – alles findet auf dem firmeneigenen Gelände statt. Nun will das Unternehmen neben Molkereiprodukten (MoPros) auch AfG abfüllen. Über die technischen Hintergründe sprach die GETRÄNKEINDUSTRIE mit Andreas Niesig, Business Development Manager PET.

Niesig: Das ist richtig. Eine Linie ist mit 70 Prozent, die andere mit 50 Prozent ausgelastet. Hintergrund ist der, dass der erwartete PET-Boom in der Milchindustrie bei MoPros bisher nicht in der erwarteten Intensität eingetroffen ist. So reifte letztlich die Überlegung, auch AfG-Produkte abzufüllen und dami ...
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