Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2008/11_08
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 11-08 10-15 Chancen im schwierigsten Markt Europas
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Chancen im schwierigsten Markts Europas wafg Jahrestagung 2008 in Mainz Vom 24. bis 26. September 2008 fand die diesjährige Jahrestagung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) in Mainz statt. Höhepunkt der Veranstaltung, die mehr als 100 Teilnehmer in die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz lockte, war eine hochkarätig besetzte Vortragsveranstaltung, die sich mit Chancen und Risiken im nach wie vor schwierigen Markt für alkoholfreie Getränke auseinandersetzte.

„Deutschland ist der schwierigste Markt in Europa.“ So umriss der Präsident der wafg Martin Möller die Situation, in der sich die Hersteller alkoholfreier Getränke gegenwärtig bewegen. Als Beispiele nannte Möller den noch immer anhaltenden Vormarsch des Discounts, den Flächenüberhang im Lebensmitteleinzelhandel sowie die steigenden Anteile von Einweg-Verpackungen zulasten der klassischen Mehrwegsysteme.

Die Verbraucher in Deutschland könnten im internationalen Ver ...

GI 11-08 102-103 Biokunststoffe in der Kritik
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Biokunststoffe in der Kritik Bezeichnung „biologisch abbaubar“ kein ökologisches Qualitätssiegel Die weltweiten Bestrebungen der Industrie, konventionelle Kunststoffe durch umweltfreundliche pflanzenbasierte Biokunststoffe zu ersetzen, führt zu Umweltbelastungen und verwirrt zudem die Verbraucher, so das Ergebnis einer Studie der britischen Zeitung „The Guardian“. er Markt für Biokunststoffe auf der Basis von Mais, Zuckerrohr, Weizen und anderen Getreidesorten verzeichnet ein jährliches Wachstum von 20 bis 30 Prozent. Durch den hohen Flächenbedarf für den Getreideanbau verstärke die Herstellung von Biokunststoffen die globale Lebensmittelknappheit. „Die Ersatzstoffe können zu einem erhöhten Ausstoß an Kohlendioxid-Emissionen auf Deponien führen. Zur Dekompostierung benötigen sie hohe Temperaturen und einige Substanzen lassen sich in Großbritannien überhaupt nicht wiederverwerten“, schreibt Umweltredakteur John Vidal.

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GI 11-08 104-105 Die Marketing - Maschine
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Die Marketing-Maschine Ausrichtung von Getränkeflaschen im Bierkasten Eine der großen niederländischen Brauereien verlässt sich auf das Wissen und die Erfahrung zweier deutscher Unternehmen. Beide bauen eine Maschine, die nur ein einziges Ziel hat: Mehr Bier zu verkaufen. Dabei handelt es sich nicht um einen Getränkeautomaten. Es ist eine Anlage, die Flaschen mit Packtulpen den richtigen Dreh verleiht. Tradition, Innovation und Business-Denken verschmelzen zu einer verkaufsfördernden Einheit.

Zwei Unternehmen, ein Ziel Die Experten, die den Bügelflaschen den richtigen Dreh mit auf die Reise geben, stammen nicht aus den Niederlanden. Sie kommen aus einem Unternehmen, das sich schon seit mehr als 35 Jahren auf die Lösung anspruchsvoller Getränke- und Verpackungsmaschinen konzentriert: die Rico-Maschinenbau GmbH & Co. KG, Aalen. Unterstützt wurde Rico beim Bau der Anlage von einem Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, komplexen Maschinen die Augen für ih ...

GI 11-08 106-107 Effektives Leergut - Management
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Effektives Leergut-Management Transparenz und Kostensenkung durch RFID Für Getränkeabfüller genießt nicht nur der Inhalt der Flaschen und Fässer Priorität, sondern auch das Leergut. Dieses muss stets, und das heißt bei normaler Bedarfslage wie auch bei einem Nachfrageboom, in der gewünschten Menge und in der erforderlichen Qualität verfügbar sein. Wie Zahlen aus Untersuchungen belegen stellt allerdings gerade das Leergut allzu häufig eine unbekannte Größe dar. ies hat, etwa europaweit betrachtet, negative, millionenschwere Folgen, zumal sehr häufig unbekannt bleibt, welche Mengen Leergut wo, seit wann und in welchem Qualitätszustand im Umlauf sind, und zu welchem Zeitpunkt das Leergut wieder für Abfüllzwecke zur Verfügung stehen wird.

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Umfassende Erfahrungen im Leergutmanagement Transparenz schafft hier seit geraumer Zeit das umfassende Programm KiSoft Beverage Solutions von Knapp Systemintegration, im österreichischen Leoben, deren Leergut ...

GI 11-08 108-110 Mineralwasser bekommt mehr Charakter
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Mineralwasser bekommt mehr Charakter Neuer Leitfaden zur Imageverbesserung Lange Zeit wurde zu wenig für die Imageverbesserung von deutschem Mineralwasser in den Getränkefachmärkten unternommen. Um diese Situation zu ändern, ging deshalb der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. mit der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) eine Kooperation ein. Es wurde ein Leitfaden entwickelt, der die Getränkehändler auf das Potenzial von deutschem Mineralwasser aufmerksam machen soll. Dieser soll die Händler motivieren, deutsches Mineralwasser attraktiv zu präsentieren und durch Aktionstage im Verkauf in den Vordergrund zu stellen. Ziel ist es, die Verbraucher direkt im Handel die große Auswahl an Mineralwässern und deren Wertigkeit erkennen und erleben zu lassen. abei sollen die Vielfalt der Inhaltsstoffe, des Geschmacks und der regionalen Herkunft der deutschen Mineralwässer betont werden. Der Leitfaden bietet den Getränkehändlern Anregungen für e ...

GI 11-08 111 Zielgruppe 50plus
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Zielgruppe 50plus Frutarom Innovation Days Das zweite Kundensymposium von Frutarom stieß bei den Teilnehmern auf positive Resonanz. Die Themen reichten von „Demografischer Wandel“ bis „Wahrnehmung von Lebensmitteln“ und schlossen auch technologische Aspekte ein. Der Konferenzteil der zweiten Innovation Days Wädenswil stand unter dem Motto “50plus: a fit and healthy lifestyle”. Entsprechend widmeten sich Redner aus Wissenschaft und Industrie diesem Thema in all seinen Facetten. er erste Vortrag nahm die älter werdende Baby Boomer-Generation unter die Lupe. Diese macht den größten Teil der erwachsenen Bevölkerung aus und ist daher für die Industrie die wichtigste Zielgruppe. Entscheidende Faktoren für deren Produkt- und Markentreue sind Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit. Dies führt zu der Schlussfolgerung, dass gerade bei funktionellen Produkten vertrauenswürdige Innovationen mit verlässlichem wissenschaftlichen Hintergrund die Basis für nachhaltigen Markterfolg ...

GI 11-08 112-114 Die richtige Information zur rechten Zeit
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Die richtige Information zur rechten Zeit Filialintegration und service-orientierte Architektur Beim Thema service-orientierte Architektur kommt die Retail-Branche langsam aber sicher in Bewegung. Gründe dafür gibt es mehrere. Einerseits sind die zugehörigen Technologien weitgehend standardisiert und damit ausgereift, und andererseits zeigt sich der Handel in einem hitzigen Wettbewerbsumfeld investitionsbereiter als in der Vergangenheit. ie Retail-Branche steht gegenwärtig vor einer Reihe von Herausforderungen, und das gilt für nahezu alle Segmente. Exemplarisch dafür ist die Umsatzentwicklung im deutschen Einzelhandel. Auch wenn die Unternehmen hier nach dem enttäuschenden Jahr 2007 wieder etwas optimistischer in die Zukunft blicken, bleibt Branchenbeobachtern zufolge die Ertragslage angespannt. Stark beeinflusst wird der Einzelhandel durch die Situation der anteilsmäßig größten Sparte, dem Lebensmittelhandel; er bringt es auf einen Umsatzanteil von nahezu 40 Prozent.

GI 11-08 116-117 Wer kuemmert sich um die fleissigen Bienen
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Wer kümmert sich um die „fleißigen Bienen“ Die richtige Mitarbeiterführung Führungskräfte kümmern sich meist intensiv um die „Asse“ und die „Nieten“ in ihrem Team. Wenig Beachtung schenken sie den „fleißigen Bienen“, die ohne zu murren zuverlässig ihren Job verrichten. Dabei bilden sie das Rückgrat jeder Organisation. „Das tun wir doch.“ Das erwidern Führungskräfte oft, wenn man zu ihnen sagt: „Kümmert euch um euere Mitarbeiter.“ Fragt man jedoch nach, dann zeigt sich meist, dass sie sich vor allem mit folgenden Mitarbeitergruppen befassen: – den Low-Performern – also den Mitarbeitern, deren Arbeitsverhalten und -einstellung nicht den Erwartungen entspricht, weshalb man ihnen zuweilen auf die Füße treten muss, und – den High-Performern – also den Mitarbeitern, die fachlich fit und hochmotiviert sind. Denn diese Mitarbeiter sind zumeist auch recht selbstbewusst. Sie fordern von ihren Führungskräften nicht nur Information und Unterstützu ...

GI 11-08 118-119 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Verbraucherminister der Länder fordern Lebensmittelampel

Einblicke und ein Ausblick – Finanzkrise und Alkoholfreie Getränke Schon seit gut einem Jahr sind die Wirtschaftsteile der Tageszeitungen voll von Hiobsbotschaften, die mit der internationalen Bankenkrise in Verbindung stehen: Subprime Hypotheken, der Untergang der großen Investmentbanken in den USA, Börsencrashs über den ganzen Planeten. Von einer weltweiten Rezession ist die Rede. Und ein Ende der Hiobsbotschaften ist nicht abzusehen. Das, was dem deutschen Finanzsystem aktuell am meisten schadet, ist das gegenseitige Misstrauen der Gegenwart und die Ungewissheit für die nächsten Monate. Die Banken leihen sich kein Geld mehr untereinander, was früher als selbstverständliche Maßnahme zum kurzfristigen Ausgleich von Liquiditätsüberschüssen und -engpässen gang und gäbe war. Bisher konnte die Europäische WERNER WITTING Z ...

GI 11-08 120-121 Doemens News
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Liebe Leserinnen, Liebe Leser, „Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ Dieses Zitat von Henry Ford beschreibt mein Verhältnis zu Doemens recht gut. Geboren bin ich in Mainz. Ich studierte von 1991 bis 1996 in Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie. Anschließend schloss sich meine Assistenzzeit am Lehrstuhl für Energieund Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie an. Hier hatte ich den ersten Kontakt zu Doemens und war dort im Unterricht für das Fach „Umwelt“ zuständig. Nach Ende meiner Assistenzzeit im Jahr 2004 verließ ich Weihenstephan, um mich selbstständig zu machen. Von Anfang an war Doemens „mit dabei“. Während sich die Zusammenarbeit zu Beginn „nur“ auf den Unterricht beschränkte, entwickelte sich in den letzten Jahren eine intensive Kooperation in mehreren Bereichen. Mittlerweile bin ich als freier Mitarbeiter bei Doemens verantwortlich für die Fächer Maschinenkunde, Energietechn ...

GI 11-08 122 Getraenke - Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Sinconada auch in PET-Einweg Die beiden Sinconada-Sorten Holunder-Cranberry und Litschi werden jetzt auch in 0,5-LiterPET-Einweg-Flaschen mit Drehverschluss ausgeliefert. Eine farblich auf die jeweiligen Etiketten abgestimmte, im charakteristischen Sinconada-Design bedruckte Folie passt die pfandpflichtigen Longneckflaschen zum handlichen Sechserpack zusammen.

Chivas Regal verbindet Architektur mit Genuss

dynamisch wachsenden Markt. Das Teegetränk ist in der 1,5-lPET-Flasche ab Oktober im Handel erhältlich – nur solange der Vorrat reicht. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei ca. 1,29 Euro.

Chivas Regal führt seine renommierte Tin Box-Reihe auch dieses Jahr fort und kooperiert mit dem Star-Architekten Evan Douglis. Pünktlich zur wichtigsten Handelszeit des Jahres hüllt sich der Premium Scotch Whisky Chivas Regal 12 years old in edles Design.

Absinth 66 aus Altenburg Vor mehr als 100 Jahren war Absinth, ein ...

GI 11-08 123 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Johnnie Walker feiert 100. Geburtstag

C & C die Edition. Des Weiteren sind Party-Style-Pakete für die Gastronomie erhältlich. Sie enthalten neben der roten Geschenkverpackung auch Masken, Broschen und T-Shirts für einen Abend im Club.

„Wenn wir den besten Whisky machen, muss man ihn sofort überall auf der Welt mit einem Blick erkennen.“ Das beschlossen die Brüder Walker 1908 und trafen sich daraufhin mit dem Karikaturisten Tom Browne. Bei einem zwanglosen Dinner zeichnet der auf eine Speisekarte „seinen“ Johnnie Walker. 100 Jahre schreitet dieser inzwischen voran. Sein Outfit ist weltbekannt: Stock, Frack und Zylinder. Der „schreitende Mann“, auf Englisch „Striding Man“, ist das Markenemblem der traditionsreichen Whisky-Marke Johnnie Walker.

Havana Club startet neuen TV-Spot

Baumschmuck oder für die weihnachtliche Tischdekoration. Die Aktionsprodukte werden auf vorkonfektionierten Chep-Displays ...

GI 11-08 124-125 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Licor 43-Cocktailbuch Licor 43, Spaniens sanfte Versuchung, präsentiert die achte Ausgabe seiner CocktailrezeptSammlung: Auf 38 Seiten findet man unterschiedliche Drink-Kreationen zum Ausprobieren. Von Chili und Salbei, Lakritz über Marmelade, Kaffeebohnen bis hin zur Holunderblüte und verschie-

für Cognac erinnernden Formen, werden beibehalten und mit einem Pelzmantel in leuchtendem Rot geschmückt In der sechsten Auflage einer 2003 gestarteten Serie illustriert die „Cosy-Edition“ wieder einmal aufs Neue den Erfolg der im Jahr 1880 von Louis-Alexandre Marnier Lapostolle kreierten unverwechselbaren Flasche. Jede Flasche einer Limited Edition vereint die Attribute rote Farbe, edle Materialien, Verschmelzung von Tradition und Moderne.

funden. Der Cocktail trägt den Titel „Markenspirituose des Jahres 2006“ und wurde zudem beim Internationalen Spritiuosenwettbewerb mit Gold ausgezeichnet. Der empfohlene Verkaufspreis für eine Flasche ...

GI 11-08 126 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Push-PullSportverschlüsse mit 1881-Kurzgewinde Das neue Kurzgewinde PCO 1881 beginnt sich als „Nachfolger“ des PCO 1810 vor allem im Bereich der kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränke immer mehr durchzusetzen. Dieser Trend hat nun auch die PET-Flaschen für Sport- und Wellnessgetränke mit Push-Pull-Sportverschlüssen erfasst. Der Schweizer Verschlusskappen-Hersteller Corvaglia hat nun als einer der ersten Lieferanten ein neues Mehrkavitäten-Werkzeug für 3-teilige Push-Pull Sports-Caps für die 1881er-Mündung in Betrieb genommen.

Möglichkeit, den Verlauf des Reinigers zu erfassen, und somit den Umlauf des ganzen Reinigungsprozesses. Auch eine verschlossene Düse kann alternativ detektiert werden. Alle diese Erfassungsmethoden waren bislang nicht möglich.

zu einem 2ply-Etikett nur aus einem einlagigen Material. Zusätzliche Informationen oder Gewinnspiele mit Codes, Nummerierungen und Rubbelfeldern können auf die Rückseite des ...

GI 11-08 128 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Managing Director bei Alfa Laval Mid Europe

herigen Aufgaben in Deutschland bleiben davon unberührt: Brennecke ist nach wie vor Vorsitzender der Geschäftsführung der Grundfos GmbH in Erkrath, Siekmann verantwortet auch weiterhin als Servicemanager das unter der Marke „ServicePlus“ zusammengeführte Dienstleistungsangebot.

Magnus Mineralbrunnen holt Mareike Stolze an Bord

Markus Britsch übernimmt Geschäftsbereich Beverage bei Huber Packaging Zum 1. September 2008 hat Markus Britsch die Leitung des Geschäftsbereiches Beverage der Huber Packaging Group in Öhringen übernommen.

Staffelübergabe bei Rastal

Mit Wirkung zum 1. September 2008 ist Joakim Vilson zum neuen Geschäftsführer von Alfa Laval Mid Europe berufen worden. Er folgt auf Susanne Pahlén Aklundh, die zum 1. September die Geschäftsführung von Alfa Laval Nordic übernommen hat.

Am 1. Oktober 2008 übernahm Christian Schmit ...

GI 11-08 16-17 Sinnvoll oder destruktiv
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Sinnvoll oder destruktiv Sponsoring- und Werbeverbot für Alkohol und Tabak Verbände und Organisationen machen mobil Bereits im Vorfeld eines von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), anberaumten Hearing am 15. September 2008 in Berlin zum geplanten „Nationalen Aktionsplan Alkoholprävention“ haben verschiedene Branchenverbände der Medien und Werbewirtschaft sowie der produzierenden Industrie, des Handels und der Dienstleistungsbranche einige Podiumsgespräche und Vortragsveranstaltungen durchgeführt, um das Pro oder doch eher das Contra dieses Aktionsplans in die Öffentlichkeit zu tragen. Es geht dabei um Reglementierung und Restriktionen, Verkaufsbeschränkungen und Werbeverbote, aber auch um Steuererhöhungen. Wir dokumentieren für unsere Leser die schwierige Thematik, in der gesellschaftliche Probleme und marktwirtschaftliche Essentials aufeinander stoßen. n der nicht öffentlichen Anhörung Mitte September haben rund 30 Verbände in einem Z ...

GI 11-08 18-20 Ein Kleid fuer die Flasche
Vorschau
Ein Kleid für die Flasche Neue Etikettiermaschine konzipiert für Bedienerfreundlichkeit und Anlageneffizienz So wie ein gutes Kleid, muss auch ein Etikett perfekt sitzen. Denn das Etikett transportiert das komplette Markenversprechen. Die Rollfed-Etikettierung stellt dazu eine moderne Methode dar und eröffnet Anwendern zahlreiche Möglichkeiten: Neben Glas- und PET-Flaschen können Rollfed-Etikettiermaschinen auch Dosen und eine Vielzahl anderer Formgefäße verarbeiten. modularen Aufbau vor allem technische Neuerungen wie eine segmentierte Vakuumtrommel für einfaches und schnelles Umrüsten sowie ein mit wenigen Handgriffen austauschbares Schneidwerk mit selbst schärfendem Messer. „Bei der Entwicklung der Innoket 360 haben wir uns von Anfang an ausschließlich auf die Bedürfnisse unserer Kunden und der Maschinenbediener konzentriert“, erklärt Klaus Krämer, der als Leiter Konstruktion Rollfed-Etikettiermaschinen bei der KHS AG die Entwicklung der Innoket 360 leitete. „D ...

GI 11-08 22-25 Optimierte Hygiene im Getraenke - Abfuellprozess
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Optimierte Hygiene im Getränke-Abfüllprozess Neues System für Füllerhygiene beim Teutoburger Christinenbrunnen Der Teutoburger Christinenbrunnen GmbH & Co. in Bielefeld hat neue Möglichkeiten im Bereich der Füllerhygiene erkannt und kurzfristig umgesetzt. Im Juni 2007 wurde eine Abfülllinie in der Betriebsstätte Bielefeld so umgerüstet, damit im laufenden Betrieb der erforderliche hygienische Status über die gesamte Abfüllzeit erhalten bleibt. Somit können Getränke in ihrer ursprünglichen Eigenschaft ohne Konservierungsstoffe abgefüllt werden. ie Abfüllung ist der letzte Prozessschritt bei der Herstellung von Getränken und gleichzeitig der erste Schritt im Verpackungsprozess. Es handelt sich insofern um eine entscheidende Schnittstelle innerhalb des Produktionsprozesses, als hier festgelegt wird, ob und wie lange die ursprüngliche Qualität und Haltbarkeit des Getränkes in den ihm zugedachten Vertriebswegen aufrechterhalten werden kann.

Markttendenzen < ...

GI 11-08 28-31 Extra sauber
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Extra sauber Verbesserungspotentiale der Werksreinigung ausschöpfen In den hochklassigen Bewertungen des betrieblichen Hygiene-Status, die immer häufiger von Qualitäts-Audits vergeben werden, spiegeln sich die Resultate fortschrittlicher Optimierungskonzepte wider. Der Erfolg beruht vor allem auf der geschäftspolitischen Grundentscheidung, Sauberkeit nicht nur als unverzichtbare Randbedingung des Betriebsprozesses zu behandeln, sondern als eigenständiges Unternehmensziel erster Prioritätsstufe im Leitbild festzuschreiben und entsprechend mit Ressourcen zu dotieren. Dabei kommen vermehrt ganzheitliche Lösungen zum Zuge – eine Strategie mit erheblichem Nutzenpotenzial, die weitere Verfeinerungen und Fortentwicklungen zulässt. Besonders effektiv: die konsequente Berücksichtigung von Schmutzprävention und Reinigungsfreundlichkeit bei der Bau-, Ausstattungs- und Warenflussplanung.

uch die verstärkte Integration von Gebäudewirtschaft, Reinigungsdienst und Instandh ...

GI 11-08 32-34 Beste Schmierung fuers Stoeffche
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Beste Schmierung fürs „Stöffche“ Physiologisch unbedenkliche Spezialschmierstoffe und Reiniger bei Rapp’s Kelterei Wie wichtig und gleichermaßen vielfältig der Einsatz lebensmittelrechtlich unbedenklicher Schmierstoffe in der Getränkeindustrie ist, verdeutlicht das Beispiel der in Karben nördlich von Frankfurt/Main ansässigen Rapp’s Kelterei GmbH. Das 1930 als Getränkevertrieb im benachbarten Bad Vilbel gegründete, ab 1955 als Keltereibetrieb fungierende und seit 1996 auf dem Gelände des traditionsreichen Selzerbrunnens beheimatete Unternehmen bedient sich zur Instandhaltung und Wartung der Produktionsanlagen des umfangreichen Programms vollsynthetischer Schmierfette und -öle sowie Reinigungsmittel des Duisburger Spezialisten Bremer & Leguil GmbH (B & L). it einem Sortiment von rund 30 verschiedenen Fruchtsäften bzw. -nektaren, einem Jahresabsatz von 23 Mio. Flaschen respektive 24 Mio. Liter, einer Lagerkapazität von 3 Mio. Flaschen und einem Umsatz von circa 17 ...

GI 11-08 36-37 Was trinken wenn
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Was trinken, wenn ... Neue Getränke für Erwachsene Wenn die Cola zu süß, der Fruchtsaft zu sättigend und das allgegenwärtige Wasser zu langweilig ist: Was kann der erwachsene Verbraucher eigentlich trinken, wenn ihn das übliche Angebot nicht anspricht Ein Blick hinter die Kulissen der Industrie offenbart ungeahnte, spannende Möglichkeiten. er alkoholfreie Getränkemarkt zeigt sich bei den etablierten Produktsegmenten vielfältig, aber wenig innovativ: Die Produkte sind austauschbar, USPs schwer zu identifizieren, und der für den Konsumenten wichtige Konsumanlass wird bei der Entwicklung neuer Getränke bestenfalls im Sportsektor berücksichtigt. Erwachsene jenseits der 25, ihre Wünsche und ihre Bedürfnisse, scheint es, werden bei der Konzeption neuer Getränke häufig vernachlässigt.

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Ein großes Angebot, aber wenig Herausragendes Aus einem Verdacht wird erst dann eine brauchbare These, wenn man ihm ernsthaft nachgeht. So geschehen bei Symrise. Be ...

GI 11-08 38-43 Zu Besuch bei Drachen und Kolibri
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Zu Besuch bei Drachen und Kolibri 6. IfGB-Forum Spirituosen und Brennerei – Perspektiven für die Spirituosenbranche Die zweitägige Fachveranstaltung für Entscheider von Spirituosenproduzenten und Brennereien fand am 11. und 12. September mit Unterstützung der Symrise GmbH & Co. KG in Nördlingen statt. Eine kleine Fachausstellung und die umfangreiche Besichtigung des modernen Produktionsund Entwicklungs-Standorts von Symrise ergänzten das hochkarätige Vortragsprogramm. Wiebke NöthlichKünnemann Redakteurin an der Versuchsund Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) seit 2001.

Symrise-Standort Nördlingen.

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 11/2008

m Nachmittag des ersten Tages begrüßte Symrise-Geschäftsführer Frank A. von Keutz die Teilnehmer des IfGB-Forums im Nördlinger Betrieb: „Das gesamte Entwicklungs-Know-how der Firma Symrise für den Schwerpunkt Getränke liegt hier in Nördlingen.“ Anschließend konnten die Teilnehmer ...

GI 11-08 3 Von der Krise zur Chance
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Von der Krise zur Chance Wieder bereitet sich die Getränkebranche auf die BRAU Beviale vor, die dieses Jahr vom 12. bis 14. November auf dem Nürnberger Messegelände stattfindet. Neben einem Wiedersehen mit alten Bekannten und dem Knüpfen neuer Kontakte wird die Messe bestimmt reichlich Gelegenheit bieten, Informationen auszutauschen und Neuigkeiten zu diskutieren. Interessante Informationen liefert sicher auch das Poster „Giant Machinery Suppliers“, das dieser Ausgabe der GETRÄNKEINDUSTRIE beiliegt und eine detaillierte Auflistung der größten Anlagenhersteller für Getränke bietet. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie unser Verlagsteam in Nürnberg in Halle 4, Stand 203 und nehmen Sie Ihr persönliches Exemplar des Infoposters gleich mit. Weiteren Stoff für Diskussionen bietet zudem ein aktuelles Ereignis: Die Bilanzzahlen, die der zweitgrößte Softdri ...

GI 11-08 44-47 Zielgerichteter Einsatz von EDV - Anwendungen
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Zielgerichteter Einsatz von EDV-Anwendungen Zukunftssichere IT-Plattformen sichern Investitionen und bieten Flexibilität Moderne EDV-Anwendungen in einer homogenen IT-Infrastruktur von mittelständischen Betrieben der Getränkeindustrie helfen bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen am Markt. Gleichzeitig sichert eine Plattformstrategie bei der Konzeption der IT-Architektur die Investitionen für Jahre und ermöglicht eine dynamische Weiterentwicklung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Durch den Einsatz standardisierter Methoden und größerer Verbreitung des Know-Hows über die eingesetzten Softwarekomponenten lassen sich auch die Betriebskosten signifikant senken. ie Investition in eine neue IT-Infrastruktur ist vergleichsweise sehr viel schwieriger zu bewerten und zu planen als z. B. eine Investition in eine neue Abfüllanlage. Die Beurteilung eines komplexen IT-Systems in Form einer Kosten-Nutzen-Analyse ist bei

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dieser Inve ...

GI 11-08 48-57 Wie viel kommt durch
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Wie viel kommt durch Ermittlung der Sauerstoffdurchlässigkeit von PET-Flaschen Ein neuartiges, nicht invasives und zerstörungsfreies faseroptisches Sauerstoffmessgerät misst die Sauerstoffdurchlässigkeit von Plastikflaschen und -behältern anhand von SauerstoffSpurenkonzentrationen innerhalb der Verpackung. Das System basiert auf moderner optochemischer Sensortechnologie und eignet sich für Anwendungen in der Produktion, der Qualitätsüberwachung und der Qualitätssicherung. Die Durchlässigkeit des Verpackungsmaterials kann ohne Anstechen der Verpackung bzw. Flasche bestimmt werden. Sauerstoffeinbruch und Dichtheit des Verschlusses können unter Realbedingungen, wie sie im normalen Abfüllprozess herrschen, überwacht werden. Das Sensorprinzip basiert auf einer Fluoreszenzlöschung, die ein zerstörungsfreies Messen des Sauerstoffgehalts erlaubt. Dazu werden ein Sauerstoffspuren-Sensorspot an der Innenwand und ein faseroptisches Kabel an der Außenseite einer transparenten Fla ...

GI 11-08 58-59 Mit Druck zur Flasche
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Mit Druck zur Flasche Sicherheit für Fertigung von PET-Flaschen Mit seinem Class-0-Zertifikat für Ölfreiheit und einigen konstruktiven Feinheiten ist der ZD-Hochdruckkompressor von Atlas Copco eine sichere und energieeffiziente Druckluftlösung für die Herstellung von PET-Flaschen. it den ZD-Hochdruckkompressoren von Atlas Copco lassen sich Rohlinge für PET-Flaschen absolut ölfrei aufblasen. Damit sinkt das Risiko für Flaschenhersteller und Abfüller, ihre Produkte mit Ölspuren durch unreine Druckluft zu kontaminieren, auf nahezu Null.

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Das Prüfverfahren für die Zertifizierung gemäß ISO 8573 wurde anhand der strengsten derzeit existierenden Prüfmethoden und unter Simulation realistischer industrieller Einsatzbedingungen vom TÜV Rheinland durchgeführt. Geprüft wurde auf alle möglichen Formen von Ölverunreinigung: Flüssigkeiten, Aerosole und Dämpfe. Die Werte wurden bei drei verschiedenen Temperaturen (20, 40 und 50 °C) sowie bei unterschie ...

GI 11-08 60-61 Klimadebatte positiv nutzen
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Klimadebatte positiv nutzen „Sauberer“ Strom als Differenzierungsmerkmal Steigende Energiepreise, abnehmende Umsatzzahlen und Debatten um den CO2-Ausstoß: Die Getränkeindustrie blickt stürmischen Zeiten entgegen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben nehmen immer mehr Unternehmen ihr Energie- und Ressourcenmanagement genauer unter die Lupe. Durch einen Wechsel des Stromanbieters können Unternehmen nicht nur die Kosten senken, sondern sich auch von den Wettbewerbern abheben und am Markt positionieren – indem sie sich für umweltfreundlichen Strom entscheiden. So wie die Brauerei Zoller-Hof aus Sigmaringen, die mittlerweile ausschließlich „sauberen“, CO2-freien Strom bezieht. as Jahr 2007 war auch für die Produzenten alkoholfreier Getränke sehr durchwachsen: Mit einem Umsatzrückgang von 3,9 Prozent konnte sich die gute Entwicklung vom Vorjahr nicht weiter fortsetzten. Neben schwächeren Umsätzen verstärkten auch der Erfolg der Discounter (2007: 53,7 Prozent Marktanteil) u ...

GI 11-08 62-63 Modulare Zusammensetzung
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Modulare Zusammensetzung Kurzfristige Produktionsplanung mit vollständig integriertem Prozessplanungssystem Die Produktionsplanung in einer standardisierten Branchenlösung steht vor der Herausforderung, dem gesamten Spektrum einer Branche und den individuellen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Der Anspruch, ein Standard-Prozessplanungssystem in einer Standard-ERP-Lösung anzubieten, realisiert in der Entwicklung ein hochflexibles Planungswerkzeug, welches die verschiedenen Produktionsprozesse vollständig umfasst. Die Implementierung erfolgt dann durch eine frei konfigurierbare Planungsumgebung, die alle notwendigen Faktoren und Prozessabläufe in einer Auswahl zur Verfügung stellt. Nur so können Insellösungen vollständig in der Prozessplanung vermieden werden und alle Produktionsfaktoren kapitaloptimal eingereicht werden. ür die Tagesplanung der Produktionsabteilungen wird ein Planungssystem benötigt, das neben der Primärbedarfsermittlung auch die Kapazitäten der M ...

GI 11-08 64-65 Leasing und Factoring in der Getraenkeindustrie
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Leasing und Factoring in der Getränkeindustrie Alternative Finanzierungswege schaffen finanzielle Freiräume Nutzen statt zu besitzen, um somit stille Reserven zu heben, die sonst in der Bilanz gebunden sind – einige der Vorteile, die eine moderne Unternehmensfinanzierung mit Leasing und Factoring bietet.

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Maximale Gestaltungsspielräume

Dem gegenüber erschweren aber steigende Rohstoffpreise und Energiekosten die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Getränkeindustrie. Wichtig ist daher eine solide Eigenkapitalausstattung in Kombination mit einer Flexibilität und Wachstum gewährleistenden Fremdkapitalaufnahme.

Dass die Getränkeindustrie diesen flexiblen Finanzierungskonzepten offen gegenüber steht, zeigt ein Beispiel aus den „Top-10“-Unternehmen der deutschen Brauereien. Hierbei werden Kästen und Flaschen über ein flexibles Leasingmodell finanziert. Ähnlich einem Kreditrahmen wird ein maximales Finanzierun ...

GI 11-08 66-68 Wettbewerbsfaktor Sensorik
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Wettbewerbsfaktor Sensorik Realisierung unterschiedlicher Geschmacksvorlieben mittels sensorischer Analyse Die Geschmäcker sind verschieden – dieses Sprichwort bringt die Situation im Lebensmittel- und Getränkemarkt auf den Punkt: Selbst bei einem Klassiker wie Orangensaft gibt es weltweit unterschiedliche Geschmacksvorlieben. Mit sensorischen Methoden können bei der Produktentwicklung kundenspezifische Vorstellungen umgesetzt werden, um den regional optimalen Geschmack zu treffen. nnovative Produkte sind langfristig erfolgreich, wenn sie vom Verbraucher wieder gekauft werden. Diese Wiederkaufrate hängt maßgeblich vom guten Geschmack des Produktes ab. Wild, ein international führender privater Produzent natürlicher Inhaltsstoffe für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, kennt die Bedeutung der Lebensmittelsensorik als Wettbewerbsfaktor und integriert diese in seine Produktentwicklung. Testmethoden wie Unterschiedsprüfungen, Deskriptive Tests und Konsumententests sind V ...

GI 11-08 6-8 Getraenke - Welt
Vorschau
· NKE-WELT GETR · A Überprüfung des Markenportfolios bei Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Die Mineralbrunnen ÜberkingenTeinach will ihre Positionierung als „integriertes Markenunternehmen für Erfrischungsgetränke“ weiter stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, will das Unternehmen zukünftig das Management starker Marken mit nationalem Wachstumspotenzial ausbauen, so ließ das Unternehmen verlautbaren. Damit sollen den Handelspartnern ein fokussiertes Markenvollsortiment aus einer Hand angeboten und die Voraussetzungen für ein ertragsstarkes Unternehmenswachstum geschaffen werden. In diesem Zusammenhang prüfe das Unternehmen alle strategischen Optionen wie Zu- und Verkäufe von Marken und Produktionskapazitäten sowie diverse Kooperationsformen. Das vielfältige Mineralwasserund Saftmarkenangebot des Unternehmens werde überprüft. Dabei kommen verschiedene Optionen in Betracht: die Sortimentsausweitung bestehender Marken, der Erwerb strategischer Marken sowie der Verka ...

GI 11-08 69-71 Berufskleidung im Full Service
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Berufskleidung im Full-Service Einheitliche Ausstattung der Mitarbeiter erfüllt IFS-Anforderungen Mehr als 220 Mineralbrunnen-Abfüller werben hierzulande um die deutschen Wassertrinker. 40 von ihnen sind in Baden-Württemberg ansässig. Die meisten von ihnen bieten ihr Wasser regional an. So wie die Peterstaler Mineralquellen überwiegend im Südwesten. Jedenfalls bisher. Doch jetzt wagte das im Schwarzwald ansässige Unternehmen den Sprung über die Landesgrenze. Mit der Marke „Black Forest“ will Peterstaler bundesweit überzeugen. Im Zuge der Neuausrichtung wurden die internen Strukturen angepasst. Konzentration auf das Wesentliche lautet die Devise des Getränkeanbieters aus dem Schwarzwald. Eine Maßnahme unter anderen war die Ausstattung der Mitarbeiter in der Abfüllung mit einheitlicher Kleidung durch einen professionellen Textildienstleister. „Wir bieten nicht einfach Wasser an. Wir bieten unseren Kunden Wasser in Premiumqualität an“, stellt Wolfgang Sum, Technisch ...

GI 11-08 72-76 Zertifikate und Produktsiegel
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Zertifikate und Produktsiegel Teil 1: Grundlagen, Konzepte, Partner Die Fülle von Labels und Kennzeichnungen (in welchem Wirtschaftszweig auch immer) steigt ständig. Ebenso verhält es sich mit der Zertifizierung von Produktionsabläufen oder Dienstleistungsprozessen. Welchen Sinn hat das eigentlich alles, ist es übertriebenes unternehmerisches Controlling, perfektionierte Marketingstrategie oder staatliche Regulierungswut bzw. auch -verpflichtung Ein weites Feld ...! Hier soll ein erster Überblick gegeben werden und interessante Handlungsbereiche und Kooperationspartner genannt werden.

an fragt sich, inwieweit es besonders sinnvoll ist, wenn für viele Branchen und Produktbereiche jeweils eigene „Etiketten“ für Qualitätsnormen und Herkunftsnachweise kreiert werden. Viele Hersteller, Händler und Verbraucher haben meist schon längst die Orientierung verloren. Sei es bei dem Problem, welche Zertifizierungen z. B. für Getränke-Abfüllbetriebe, Lageroder Logisti ...

GI 11-08 77 Zusatzstoff Biozid oder doch eher Verarbeitungshilfsstoff
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Zusatzstoff, Biozid oder doch eher Verarbeitungshilfsstoff Rechtliche Einordnung von Desinfektionslösungen im Bereich der Getränkeindustrie In der Getränkeindustrie werden häufig chemische Lösungen zur Desinfektion und Keimreduktion auf Oberflächen, zur Behandlung von Prozess-, Kühl- und Reinigungswasser sowie zur mikrobiologischen Stabilisierung von Getränken verwendet. Es stellt sich hierbei die Frage, wie diese Lösungen rechtlich einzustufen sind, da die falsche Klassifizierung Überwachungsbehörden, Wettbewerber und Wettbewerbshüter auf den Plan rufen kann. egen der desinfizierenden Funktion der Lösungen würde man wahrscheinlich zunächst an die Einstufung als Biozidprodukt denken, da Biozide dazu bestimmt sind, auf chemischem oder biologischem Wege Schadorganismen zu zerstören, abzuschrecken, unschädlich zu machen, Schädigungen durch sie zu verhindern oder sie in anderer Weise zu bekämpfen (§ 3 b Abs. 1 Nr. 1 Chemikaliengesetz). Andererseits kommt auch die Eins ...

GI 11-08 78-79 Spirituosen in der Gastroomie - oder die Geister die ich rief
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Spirituosen in der Gastronomie – oder die „Geister“, die ich rief … Das Destillieren von Obstprodukten ist ein Teil der Kultur von Ländern, die an die Alpen oder ihre Ausläufer grenzen. Vor Jahrhunderten wurde Obst von Ungarn über das Elsass bis hin in die Normandie verarbeitet, wobei immer die Verwertung – vor der Veredlung – im Vordergrund stand. Ausnahmeprodukte wie Calvados oder Grappa haben eine wesentlich längere Tradition als der Obstbrand. Französische Erzeugnisse – allen voran Cognac – hatten (und haben immer noch) ein wesentlich besseres Image als der „ordinäre Obstler“. Anfang 1990 hat in der Schnapswelt ein neues Zeitalter begonnen: Einige Pioniere hatten den Startschuss zum „Qualitätsbrennertum“ abgefeuert. Die Destillata wurden gegründet, mit dem Ziel, die internationale SpirituosenKultur zu verbessern. Die World-Spirits stößt in dasselbe Horn. Verschnittwaren mit Zuckerzusatz waren nicht mehr gefragt. Dem Boom der „100 Prozent Destil ...

GI 11-08 80-81 Erstes klimaneutrales Entsorgungssystem fuer Getraenkeverpackungen
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Erstes klimaneutrales Entsorgungssystem für Getränkeverpackungen Entsorgungsunternhemen bietet Unterstützung für Kunden, die eigene Klimaziele verfolgen Zentek ist nach eigenen Angaben das erste Entsorgungsunternehmen Deutschlands, das die bei der Abholung von Verpackungmüll ausgestoßenen CO2-Mengen ausgleicht. Zertifizierte Klimaschutzmaßnahmen sorgen dafür, dass das bei der Sammlung von Verpackungsabfällen im Dualen System Zentek freigesetzte CO2 an anderer Stelle der Atmospäre wieder entzogen wird. Die Klimaschutzmaßnahmen realisiert Zentek zusammen mit der Energieagentur First Climate. In einem ersten Schritt finanziert das Unternehmen ein Wasserkraftprojekt in Paraiso, Brasilien.

ie Verpflichtung aus der Verpackungsverordnung, in Verkehr gebrachte Verkaufsverpackungen entweder selbst zu entsorgen oder bei einem dualen System zu lizenzieren,

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betrifft auch Abfüller und Getränkehersteller, sofern die Erzeugnisse an Privatpersonen v ...

GI 11-08 82-84 Auf dem rechten Weg
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Auf dem rechten Weg Compliance in der Getränkeindustrie Jedes Getränkeunternehmen sollte das Ziel haben, sich ausschließlich auf der Basis der bestehenden Gesetze im Wettbewerb mit andern Getränkeunternehmen zu messen. Getränkeunternehmen, die davon – aus welchen Motiven auch immer – abweichen, riskieren erhebliche finanzielle Folgen. as Netzwerk aus Gesetzen, Verordnungen sowie Haftungsrisiken wächst auch in der Getränkeindustrie. Deshalb benötigen immer mehr Unternehmen einen Compliance Officer als Wächter einzuhaltender Regeln und Gesetze. Diese Mitarbeiter sorgen für den Durchblick und achten darauf, dass die Unternehmensrichtlinien strikt eingehalten werden. Compliance Officer sind keine Paragrafenreiter oder Geschäftsblockierer, sondern wertvolle

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Berater eines Unternehmens. Denn, wie die folgenden Ausführungen noch zeigen werden, schützt Unwissenheit oder Unzulänglichkeiten bei Geschäftspartnern, nicht vor Sanktionen. Festzustellen i ...

GI 11-08 86-87 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Betriebliche Altersversorgung: Haftung des Produktgebers bei mangelnder Aufklärung über die Folgen eines Arbeitgeberwechsels In einem Urteil vom 13. September 2007 (Az. 8 U 29/07) befasste sich das OLG Celle mit der Beratung eines Arbeitnehmers über die Fortführungsmodalitäten einer im Rahmen der Entgeltumwandlung abgeschlossenen Versicherung im Falle eines Arbeitgeberwechsel, insbesondere mit dem Wechsel des Tarifbereichs. Da die Revision nicht zugelassen wurde, ist das Urteil rechtskräftig. Die erste Instanz hatte zugunsten der Pensionskasse entschieden. Das Gericht entschied, dass der Arbeitnehmer wegen Falschberatung einen Anspruch darauf hat, dass die Pensionskasse den im Rahmen eines Gruppenversicherungsvertrages abgeschlossenen Rentenversicherungsvertrag bei Übernahme des Vertrages durch den neuen Arbeitgeber sowie bei der späteren Übernahme durch den ausscheidenden Arbeitnehmer selbst zu den ursprünglichen Bedingungen fortfüh ...

GI 11-08 88-89 Nuechtern geblieben
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Nüchtern geblieben Brasilien im Zeichen der „Lei Seca“ Mit dem gesetzlichen Nüchternheitsgebot brachen in Brasilien keine Prohibitions-Zeiten an, wohl aber eine kleine Kulturrevolution. Autofahrer wurden besonnener, Schankwirte spendabler, Brauer einfallsreicher, Biertrinker heimattreuer – und alle hoffen, dass der Trend nun auch anhält. ede Menge Gewinner gab es nach dem brasilianischen Bier(werbe)krieg vom vorigen Mai. Laut Statistiken des städtischen Gesundheitsreferats meldeten zum Beispiel drei der größten Krankenhäuser Rios in den ersten zehn Tagen nach Inkrafttreten eines neuen Gesetzes, das Alkohol am Steuer strenger als bisher bestraft, 15 bis 20 Prozent weniger Einlieferungen von Opfern eines Verkehrsunfalls als (proportional gerechnet) in den sechs Monaten zuvor.

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Das Bundesgesundheitsministerium Brasiliens kam in seinen Zählungen des Ambulanzen-Einsatzes zu einem ähnlichen Ergebnis: Seit Bekanntgabe der sogenannten „Lei Seca“ r ...

GI 11-08 90-91 Innovative Konzepte hochwertige Produkte Full - Service
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Innovative Konzepte, hochwertige Produkte, Full-Service Werbeträger für die Getränkewirtschaft Stuco, der in Speicher bei Trier ansässige Experte für Werbeträger aller Art, setzt als ebenso erfahrenes wie erfolgreiches Traditionsunternehmen seit Jahren Firmen und Marken perfekt in Szene. Zu den namhaften Kunden, die bundes- und weltweit von der Kompetenz und dem Engagement eines der Fullservice-Dienstleisters profitieren, zählen auch große Marken der Getränkeindustrie.

m September des vergangenen Jahres feierte Stuco sein 125-jähriges Bestehen und beweist Tag für Tag, wie sich Tradition und Moderne im Rahmen einer überzeugenden Firmenphilosophie miteinander verbinden lassen: Engmaschige, persönliche und vertrauensvolle Kundenbetreuung, handwerkliche Erfahrung und Perfektion sowie moderne computergestützte Techniken sind die Eckpfeiler des Erfolges.

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Das Unternehmen ist mit den Anforderungen des Marktes und seinen Kunden stetig gewach ...

GI 11-08 92-94 Anregungen aus mehr als 50 Laendern
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Anregungen aus mehr als 50 Ländern drupa setzt Maßstäbe für Verpackungsbewertung und -entwicklung Bei den Überlegungen zur Verpackungsbewertung und zu Verpackungsentwicklungen sind heute die Kriterien der Gestaltung und der Ausführung des Druckes ein Schwerpunkt. Zu den Gründen, die hierzu beigetragen haben, gehören das Verbraucherinformationsgesetz, von dem wesentliche Abschnitte am 1. Mai 2008 in Kraft getreten sind, und die steigenden Anforderungen an das Erscheinungsbild der Verpackungen. So war für zahlreiche Verpackunsentwickler, Verpackungshersteller und Verpackungsanwender die jüngste drupa eine willkommene Gelegenheit zur Sammlung von Anregungen für die Verpackungsbewertung und die Verpackungsentwicklung. ls internationale Leitmesse für die Druck- und Medienwirtschaft fand die jüngste drupa als 14. Veranstaltung für die Druck- und Medienwirtschaft in Düsseldorf statt. An der Messe waren 1971 Aussteller aus 52 Ländren beteiligt. Ihre Exponate erforderten eine ...

GI 11-08 96-98 Weit jenseits von heisser Luft
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Weit jenseits von heißer Luft Online-Portal bringt Anbieter und Nachfrager von Drucklufttechnik zusammen Während Druckluft früher nur als Mittel zum Zweck betrachtet wurde, erfährt diese Branche seit Jahren eine Verjüngungskur. Der Grund dafür ist, dass sämtliche Energiekosten auf dem Prüfstand stehen – und somit auch die Bereitstellung bzw. Verteilung der Druckluft. Die Hersteller haben darauf mit neuen Maschinenkonzepten und Lösungen reagiert und tun es weiter. Um hier stets auf dem Laufenden zu bleiben, tun Planer, Produktionsexperten und alle sonstigen technischen Abteilungen gut daran, den Überblick zu behalten. Mit dem Online-Portal VDMA E-Market geht das äußerst komfortabel.

eben Strom gehört Druckluft zu den am flexibelsten einsetzbaren Energieformen im industriellen Umfeld. Entsprechend umfangreich ist ihr Anwendungsspektrum. Dieses erstreckt sich von der reinen Drucklufterzeugung bis hin zur Druckluftspeicherung, der Verteilung, der Aufbereitung s ...

GI 11-08 99-101 Europaeische Chemikalienverordnung
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Europäische Chemikalienverordnung REACH und seine Folgen für die Getränkeindustrie Am 1.Juni 2007 ist die neue europäische Chemikalienverordnung mit der Kurzbezeichnung „REACH“ in Kraft getreten. Die Verordnung betrifft alle Firmen, die Chemikalien herstellen, importieren oder auch nutzen. Brauereien als Lebensmittelproduzenten sind nur in zweiter Reihe betroffen und gelten in den meisten Fällen als „nachgeschalteter Anwender“. Was auf die Betriebe möglicherweise zukommen kann, verdeutlicht Achim Nieroda, Referent Technik beim Deutschen Brauer-Bund, im Interview mit der GETRÄNKEINDUSTRIE. GETRÄNKEINDUSTRIE: Inzwischen kennt man das Prozedere: Wenn Brüssel wieder einmal glaubt den Verbraucher oder die Umwelt schützen zu müssen, kommen am Ende der Idee furchtbar viel Papier und noch mehr praxisfremde, zeitraubende und anwenderfeindliche Regelungen heraus. Achim Nieroda: Ja, so ist es. Die REACH-Verordnung (1907/2006) ist wieder einmal ein treffendes Beispiel hierfür ...
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