Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2008/06_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 06-08 14-17 Im Interesse des Fruchtsafts
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Im Interesse des Fruchtsafts Zum 50-jährigen Jubiläum des europäischen Fruchtsaftverbands A.I.J.N. Die A.I.J.N. (Association of the Industry of Juices and Nectars from Fruit and Vegetables of the European Union) vertritt als europäische Vereinigung die branchenbezogenen und allgemeinen Interessen der Fruchtsaft-Industrie in der Europäischen Union. Gegründet wurde der Verband vor 50 Jahren. Er repräsentiert die Fruchtsaftindustrie von der Fruchtverarbeitern bis zu den Abfüllern der Endprodukte.

ie meisten politischen Entscheidungen fallen heute, im Zeitalter des vereinten Europas, auf EU-Ebene. Nicht zuletzt deshalb hat die A.I.J.N. ihren Sitz in Brüssel, der inoffiziellen Hauptstadt Europas. Eine der Hauptaufgaben des europäischen Fruchtsaftverbands ist der regelmäßige Kontakt zur EU-Kommission, die Mitarbeit bei Verordnungen bzw. Richtlinien, die die Herstellung, Beschaffenheit und Kennzeichnung von Frucht- und Gemüsesäften und -nektaren regeln.

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GI 06-08 18 Enzyme fuer saftige Profite
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Enzyme für saftige Profite Spezifische Enzymformulierungen für bessere Produkte Nach Angaben neuerer Studien nimmt reiner Saft nach Cola den zweiten Platz auf dem Heimkonsum-Getränkesektor ein, mit einem geschätzten Wert von £ 1,1 Mrd. (Nielsen Scantrak, MAT Dez. 2006). Aufgrund seiner mehr und mehr ins Bewusstsein rückenden ernährungsphysiologischen Vorteile ist davon auszugehen, dass der Fruchtsaftkonsum bei den Entwicklungstrends der Getränkeindustrie seine Spitzenstellung halten wird.

m dies zu erreichen, müssen diverse Herausforderungen überwunden werden, in erster Linie bzgl. der Saisonabhängigkeit von Obst sowie der Steigerung der Extraktions- und Filtrationserträge. Dank ihrer zunehmenden Beliebtheit werden Saftprodukte das ganze Jahr lang konsumiert, was potenzielle Lieferprobleme verusacht. Saisonale Verfügbarkeit von Obst und die damit verbundenen Preisschwankungen bedeuten, dass flexiblere Methoden für die Saftverarbeitung erforderlich sind; Meth ...

GI 06-08 20-22 Zuckersuesser Genuss mit wenig Kalorien
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Zuckersüßer Genuss mit wenig Kalorien Süßungskonzepte für innovative Getränke Die Nachfrage nach kalorienreduzierten Getränken weist ein dynamisches Wachstum auf. Light-Getränke werden immer beliebter. Alleine die Nachfrage nach Cola Light-Getränken ist 2007 um 18 Prozent in Deutschland gestiegen. Woher kommt das große Interesse der Verbraucher an diesen Produkten eltweit sind ca. 1,7 Milliarden Menschen fettleibig. In Deutschland leiden mehr als 50 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer an Übergewicht. Dieses Phänomen entwickelt sich mehr und mehr zu einer

W

globalen Volkskrankheit. Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Bewegung, soziokulturelle Einflüsse, genetische Veranlagung sowie schlechte Essgewohnheiten.

Genuss ohne Reue ist gefragt Der aufgeklärte Verbraucher von heute ist sich dieser Entwicklungen bewusst und achtet verstärkt auf eine ausge-

wogene und gesunde Ernährungsweise. Im Hinblick auf diese Tat ...

GI 06-08 24-25 Getraenke fuer Kinder von Kindern
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Getränke für Kinder von Kindern Erfolgsrezept für ein Wachstumssegment Kinder sind unsere Zukunft, heißt es – rückläufige Geburtenraten in fast ganz Europa geben aber kaum Anlass zur Hoffnung. Positiv zu verzeichnen ist allerdings die individuell deutlich gestiegene Kaufkraft von Kindern. Dies verschafft dem Markt für Kindergetränke beste Aussichten auf Wachstum. Allerdings nur, wenn auch die Produkte stimmen: Die besten Rezepturen entstehen, wenn Kinder, mit Unterstützung von Experten, selbst zu Getränkedesignern werden.

ass Kinder eine wichtige Zielgruppe sind, ist unbestritten. Sie nehmen nicht nur Einfluss auf die Kaufentscheidung, sie werden dank gestiegener Kaufkraft zunehmend auch als selbständige Käufer aktiv. Die Zahlen sprechen in der Tat für sich: In Deutschland stehen pro Kind und Jahr durchschnittlich rund 1 000 Euro*) zur Verfügung – ein Betrag, der sich aus Taschengeld und Geldgeschenken zum Geburtstag oder zur Weihnacht zusammensetzt. Die ...

GI 06-08 26-27 Rot und gesund
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Rot und gesund Antioxidantien aus Superfruits und Tee-Extrakten Superfruits wie Granatapfel, Açai-Beeren oder Cranberries bieten abwechslungsreiche Geschmackserlebnisse. Gleichzeitig verleiht ihr hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, sogenannten Antioxidantien, diesen Früchten ein gesundes Image. Hier kommen Geschmack und gesundheitlicher Mehrwert direkt aus der Frucht – für den Verbraucher ein leicht nachvollziehbarer Nutzen. Neben den intensiv roten Fruchtextrakten aus den Superfruits bietet Wild darüber hinaus einen Basis-Pack mit natürlichen Antioxidantien aus Tee-Extrakten, der sich speziell für den Einsatz in hellen Getränken, Molkereiprodukten oder Eis eignet.

Ein Maßstab zur Bestimmung des antioxidativen Potenzials von Superfruits ist der sogenannte ORAC-Wert (ORAC = Oxygen Radical Absorbance Capacity) – ein Maß für die Aufnahmefähigkeit gegenüber den freien Sauerstoffradikalen.

Superfrüchte im Trend In Europa schlägt sich der ...

GI 06-08 28-31 Modernes Mehrwegsystem fuer Saft
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Modernes Mehrwegsystem für Saft Interview mit Wilfried Bertrams, Präsident des VdF Die Fruchtsaftbranche hatte erheblich unter den Preisanstiegen für Roh- und Halbwaren zu leiden. Doch dies ist nicht das einzige Thema, das die Fruchtsafthersteller beschäftigt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit dem Präsidenten des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF), Wilfried Bertrams, über die aktuellen Entwicklungen.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Bertrams, das letzte Jahr war für die Fruchtsaftindustrie vor allem von der Rohstoffsituation geprägt. Wie sieht die gegenwärtige Situation (Verfügbarkeit und Preise) aus

gegenwärtigen Tage. Unsere Industrie ist ernteabhängig, dies liegt an vielen Einflüssen der Natur. Auch für unsere Industrie trifft grundsätzlich zu, dass Angebot und Nachfrage den Preis regulieren.

Wilfried Bertrams: Ja, in der Tat hat und hatte die deutsche und auch die europäische Fruchtsaftindustrie bezüglich der Roh- und Ha ...

GI 06-08 32-34 Betriebskostenorientiertes Design
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Betriebskostenorientiertes Design Neues Verfahren zur Produktwasseraufbereitung bei PepsiCo Deutschland Die hohe Laufleistung der vorhandenen Wasseraufbereitungsanlagen sowie gestiegene Anforderungen an die Produktwasserqualität und -quantität führten bei PepsiCo Deutschland im Jahr 2003 zu der grundsätzlichen Entscheidung, die vorhandene Wasseraufbereitung zu ersetzen. Die installierte Ionenaustauschertechnik sollte demnach durch ein modernes und sicheres Verfahren nach dem aktuellen Stand der Technik ersetzt werden. Das neue System sollte gleichzeitig die internen Design-, Hygiene- und Qualitätsstandards von PepsiCo Deutschland erfüllen sowie einen vollautomatisierten Betrieb gewährleisten.

ine hohe Produktivität und Verfügbarkeit, sensorische Anforderungen an das Produkt sowie geringe Betriebskosten waren weitere wichtige Kriterien in der Planungsphase. Besondere Anforderungen wurden an die automatisierte Regelung relevanter, die Produkt-

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GI 06-08 36-37 Messtechnik zur Steuerung und Ueberwachung
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Messtechnik zur Steuerung und Überwachung Hygienegerechte Durchflussmessung per Ultraschall Exakte Durchflussmess- und Dosiertechnik per Ultraschall – die als Flowmax® bezeichneten Messgeräte der süddeutschen MIB GmbH Messtechnik & Industrieberatung kommen überall dort zum Einsatz, wo es auf jeden Tropfen ankommt. Das berührungslose und sehr hygienische Verfahren liefert laut Hersteller auch unter extremen Bedingungen exakte Ergebnisse.

ie Durchflussmess- und Dosiergeräte Flowmax® 40i und 400i finden ihren Einsatz unter anderem in der Bilanzierung zentral bereitgestellter Medien, in der Überwachung und Steuerung von Rezepturen sowie in sehr dynamischen Prozessen mit Dosierzeiten von unter einer Sekunde einschließlich der Ventillaufzeiten.

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Durch seine schnelle Reaktion und seine hohe Dynamik von typisch 1:100 eignet sich das Messgerät vor allem für Prozesse, in denen viele Abnahmeoder Dosierstellen aus einem Vorlagebehälter oder ein ...

GI 06-08 38-40 Gebuendeltes Wissen
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Gebündeltes Wissen Kompetenzforum Getränkebehälter erarbeitet praxisorientierte Lösungen rund um die Verpackung Das Kompetenzforum Getränkebehälter ist eine interdisziplinär arbeitende Expertengruppe die spezifische technische Problemstellungen im Bereich der Getränkeindustrie bearbeitet. Die Gruppe setzt sich aus zahlreichen Experten der Zulieferindustrie sowie der VLB Berlin zusammen. Diese Konstellation bringt das Fachwissen aller relevanten Bereiche an einen Tisch und ermöglicht es so, Lösungen für in der Praxis auftretende Probleme zu finden.

on einigen Lieferanten der Getränkeindustrie ist 1984 nach wiederholtem Auftreten von gravierenden Problemen bei der Etikettierung erkannt worden, dass es sinnvoll ist, die physikalisch/technischen und chemischen Wirkungszusammenhänge in dem sehr komplexen Bereich der Etikettierung unter Beteiligung der Getränkeindustrie zu diskutieren. Nach dem ersten Treffen im September 1984 in Biebelried wurde festgestellt, das ...

GI 06-08 3 Kopierer gehoeren nur ins Buero
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Kopierer gehören nur ins Büro Beim Pro-Kopf-Konsum alkoholfreier Getränke steht Deutschland innerhalb Europas mit etwa 336 Liter an erster Stelle. Das klingt erst mal hervorragend, doch auf den zweiten Blick stellt sich die Frage, wo denn noch Wachstumschancen liegen, wenn man sich in einem so hoch entwickelten Markt bewegt. Bei den karbonisierten Erfrischungsgetränken, also den Klassikern Cola, Limonade und Co. Gut, dort sind marginale Zuwächse zu verzeichnen, aber diese Getränke stehen durch die Debatte um das angebliche Gewichtsproblem der Deutschen etwas unter Druck. Also Mineralwasser. Das Segment wächst, die Margen tun es nicht – den Discountern sei Dank. Bleiben die sogenannten neuen Segmente. Hier sieht es zum Glück besser aus. Die Marktbeobachter sehen diese Getränke derzeit bei einem Anteil von ca. 16 Prozent am alkoholfreien Getränkekonsum, Tendenz i ...

GI 06-08 41 Ausweg aus der Kostenfalle
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Ausweg aus der Kostenfalle Mehr Druckluft-Effizienz durch Energiesparen mit System Steigende Strompreise und die Klimaschutzdebatte setzen die Industrie unter Handlungsdruck: Als schnell wirkende Gegenmaßnahme bietet sich vor allem das Energiesparen an. Wer systematisch vorgeht, kann vorhandene Einspar-Chancen am besten nutzen und zugleich klimaschädliche Emissionen reduzieren. Die Drucklufttechnik bietet dazu viele Möglichkeiten. as durchschnittliche Effizienzpotential der Drucklufttechnik in Europa liegt bei etwa 33 Prozent1). Wer dieses Potenzial ausschöpfen möchte, sollte den Ursachen der Verschwendung nachspüren: Die meisten installierten Druckluftsysteme weisen viele Schwachpunkte auf. Daraus ergeben sich Einsparmöglichkeiten zwischen etwa 20 und 70 Prozent2).

D

Hindernisse und Chancen erkennen Oft verhindern fehlende Kostentransparenz und das nur ausschnittweise Wahrnehmen des Gesamtsystems „Druckluft“ oder Größe und mangelnde Überschaubar ...

GI 06-08 42-43 Hygiene-Lounge
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Hygiene-Lounge Hygienic Design-Fachveranstaltung HygieniCon im Rahmen der Lounges 2008 Im Jahr 2006 fand die erste HygieniCon als Fachveranstaltung rund um das Thema Hygienic Design in München statt. Das Konzept aus Vorträgen und einer kommunikationsfreundlichen Ausstellung zog bereits bei der Premiere mehrere hundert Besucher an. Vom 6. bis 8. Mai 2008 fand nun die zweite Auflage im Rahmen der Lounges 2008 auf dem Messegelände Karlsruhe statt.

rei Kernelemente zeichneten die Lounges 2008 aus: Vorträge, ein Ausstellerbereich im Lounge-Konzept und zahlreiche Aktionsbühnen. Insgesamt 2000 Besucher nahmen das Angebot wahr. Allein 900 davon interessierten sich für das Thema Hygienic Design. Das Portofolio der Lounges umfasste der Hygienicon die Automation-Lounge, Reinraum-Lounge, Wasser-Lounge, Facility-Lounge, PowderLounge und die Steril-Lounge. Ein Themenumfeld also, das von der Prozesstechnik geprägt ist und in dem sich einzelne Veranstaltungen gegenseitig bereicher ...

GI 06-08 44-45 Ex und Hopp war gestern
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Ex und Hopp war gestern FKN will Position des Getränkekartons als ökologisch vorteilhaft stärken Seit Januar 2008 ist der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, neuer Geschäftsführer des Fachverbandes Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. Mit zahlreichen Themen setzt der Ökolandexperte und Umweltfachmann neue Schwerpunkte in der Arbeit dieser Interessengemeinschaft. it der Erfahrung aus seiner bisherigen Laufbahn fasst Professor Vogtmann die Positionierung der Packstoffe seit Anfang der 70er Jahre zusammen. Damals setzte die Umweltbewegung mit der Devise „Einweg ist kein Weg“ auf Mehrweg. Sammelsysteme für Verpackungen seien nur für Glas und Papier verfügbar gewesen. „Getränkekartons wurden nicht recycelt und als „Ex- und Hopp-Verpackungen“ stigmatisiert.

M

Auch Ökobilanzen spielten in der öffentlichen Diskussion noch keine Rolle“. Demgegenüber stehe die heutige Anerkennung d ...

GI 06-08 46-47 Plaedoyer fuer muendige Verbraucher
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Plädoyer für mündige Verbraucher Zuviel Regulierung bei Lebensmitteln wenig sinnvoll Am Abend des 16. April 2008 lud die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) zum Frühjahrs-Meeting 2008 und alle kamen: wafg-Mitglieder, Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien. m noblen Speisekabinett Theodor Tucher am Pariser Platz in Berlin direkt am Brandenburger Tor wurden Erfahrungen ausgetauscht, aktuelle Themen diskutiert sowie leckere Häppchen bei flotter Musikbegleitung genossen – und natürlich kam der Informationsaustausch nicht zu kurz, denn schließlich war es ein Arbeitstreffen, wenn es sich zeitweise auch wie ein Treffen mit Freunden anfühlte.

I

Das große Interesse an dem Wirtschaftszweig Alkoholfreie Getränke

kommt nicht von ungefähr. Mit ihrer Vielfalt sind die alkoholfreien Durstlöscher die beliebteste Getränkekategorie in Deutschland und weisen seit Jahrzehnten steigenden Absatz auf – nicht zuletzt deshalb, ...

GI 06-08 48-49 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

wafg trauert um Stefan Seyler

Deutsche Ernährungsplattform mit Vorbildfunktion für Europa Die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) vereint alle relevanten gesellschaftlichen Kräfte, die sich für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen einsetzen. Ihr Ziel ist es, der Entstehung von Übergewicht vorzubeugen. Als gemeinsame Initiative von Politik, Verbänden und Wirtschaft ist peb mit ihren rund 100 Mitgliedern ein einzigartiges Netzwerk in Europa. Gegründet wurde peb im September 2004 auf Initiative des damaligen Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft sowie sieben weiteren Gründungsmitgliedern. Zu den Mitgliedern zählen heute neben dem Verbraucherministerium sowie den Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen auch wissenschaftliche Institutionen, Interessenvertretungen, MARTIN MÖLLER gesellschaftliche Initiati ...

GI 06-08 50-51 Doemens News
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Liebe Leserinnen, Liebe Leser, seit Beginn dieses Jahres bin ich als Lehrgangsleiter Getränkebetriebswirt der Doemens Akademie tätig. Grund genug, mich Ihnen hier vorzustellen. Nach dem Betriebswirtschaftsstudium an der Ludwig-Maximilian-Universität München mit Abschluss Diplomkaufmann folgte die Promotion zum Dr. jur. an der Albert-Ludwig-Universität in Freiburg. Danach erwarb ich in Oberbayern eine Weißbierbrauerei, die ich als selbständiger Besitzer erfolgreich über sechs Jahre betrieb. Zwischen 1989 und 1993 setzte ich meine bis dato gemachten Erfahrungen als Berater für Brauereien ein. Meine Arbeit bestand damals darin, Unternehmensentscheidungen zu strukturieren und betriebswirtschaftliche Belange bei Betriebsaufgabe zu optimieren. Nach fünfjährigem Intermezzo im Ausland auf nicht branchenspezifischem Gebiet kam ich nach Deutschland zurück und beriet mittelgroße und große Brauereien in Fusionsfragen. Als ich dann vor zwei Jahren ein Doemens-Unternehmerseminar als ...

GI 06-08 52 Getraenke-Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Sizilianische Sonne in Flaschen

Vöslauer Biolimo für den Sommer

nischer Veränderung, chemischen Zusatz-, Farb- bzw. Konservierungsstoffen.

In Italien genießen sie längst Kultstatus: Die Limonaden Aranciata und Limonata gehören seit mehr als sieben Jahrzehnten zu den beliebtesten Erfrischungsgetränken zwischen Alessandria und Palermo. Das Erfolgsgeheimnis: Mineralwasser aus der S.Pellegrino Quelle, Zitrusfrüchte und Zucker wurden in einem schonenden Verfahren kombiniert und haltbar gemacht.

Nach der Einführung in Österreich im vergangenen Jahr, ist die Biolimo nun auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Vöslauer kalorienarme Biolimo in den Sorten Orange, Zitrone und Himbeere trägt das EU-Biosiegel, denn die Inhaltsstoffe sind nach Angaben des Unternehmens rein natürlich: Natürliches Mineralwasser, dazu 100 Prozent biologische Früchte und 100 Prozent biologischer Rohrzucker.

Die Prod ...

GI 06-08 54-55 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Omega-3-Fettsäuren unterstützen Herz und Gehirn Der Wunsch der Verbraucher nach funktionalen Produkten, deren Wirkungsweise und Beitrag zu einer gesunden Ernährung wissenschaftlich belegt ist, nimmt immer stärker zu. Gute Aussichten auf Erfolg im Markt für Lebensmittel und Getränke haben langkettige Omega-3-Fettsäuren. Der einst typische Eigengeschmack der Omega-3-Fettsäuren aus marinen Quellen gehört dabei der Vergangenheit an: Die Omega-3Konzepte von Wild basieren auf modernen Verarbeitungstechnologien, die guten Geschmack gewährleisten.

Gerolsteiner im neuen Outfit

Faltblatt „RS-Sterildrehgelenk“, wie auch die Instandhaltungsverantwortlichen in der Pharma- oder Lebensmittelindustrie von produktlebensverlängernden Ideen profitieren können. Das Sterildrehgelenk ist eine Hochwert-Ergänzung des Sterilanschlussprogramms für anspruchsvolle Anwendungen. Es erfüllt dank seiner besonderen Geometrie hohe Anforderungen an die Reini ...

GI 06-08 56 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG EiszeitQuell lässt Kinderträume wahr werden

Gerolsteiner mit tierischer Erfrischung Gerolsteiner lädt zu den Sommermonaten in die beliebtesten Zoos Deutschlands, darunter der Tierpark Hagenbeck, die Stuttgarter Wilhelma, der Kölner Zoo und der Tierpark Hellabrunn. Aktionszeitraum ist vom 16. Juni bis 15. September 2008. Das Teilnahmeprinzip: Kaufen Verbraucher zehn Kästen oder SixPacks (1-Liter oder 1,5-Liter) Gerolsteiner Mineralwasser und senden die Original-Kassenbons im Sammelumschlag ein, erhalten Sie eine von 30 000 Eintrittskarten für einen Zoo Ihrer Wahl.

EiszeitQuell-Geschäftsführer Manfred Traub hatte die passende Idee: „Ab sofort fließen zehn Cent pro verkaufter Kiste EiszeitQuell, EiszeitQuell + Bio Apfel und EiszeitQuell + Bio-Apfel-Kirsch-Holunder in den Fördertopf der Kindertraum-Aktion.“ Von der Sommerkampagne sollen die Märkte ohne zusätzlichen Handlingsaufwand profitieren. EiszeitQuell stellt den Händlern ...

GI 06-08 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Krones legt zu Im Geschäftsjahr 2007 hat die Krones AG bei allen wesentlichen Kennzahlen neue Bestmarken erreicht. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahr um 12,8 Prozent auf 2156,0 Mio. Euro zu. Um 16,9 Prozent auf 2300,2 Mio. Euro stieg der Auftragseingang. Getragen wurde das starke Wachstum 2007 vor allem von der weiter zunehmenden Nachfrage nach Verpackungsmaschinen. Das Ergebnis je Aktie legte von 2,45 auf 3,25 Euro zu. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, dass die Dividende je Aktie von

Konnten auf der Bilanzpressekonferenz neue Rekorde von Krones bekanntgeben: Volker Kronseder (r.), Vorstandsvorsitzender, und Hans-Jürgen Thaus, stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

ligprodukten ist in nur vier Jahren von 21,6 auf mehr als 50 Prozent gestiegen. Die gut 200 mittelständischen Brunnenbetriebe in Deutschland verzeichneten im Jahr 2007 hingegen ein Absatzminus von 7,9 Prozent.

0,53 auf 0, ...

GI 06-08 8-13 Anwendbare Alternative
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Anwendbare Alternative Der Einsatz von Chlordioxid bei der Füllerhygiene Chlordioxid hat sich in den letzten Jahren als zuverlässiges Desinfektionsmittel bei der Wasserdesinfektion dargestellt. Im Rahmen steigender hygienischer Anforderungen an Produkt und Produktion kommen vermehrt Wasserdesinfektionsmittel auch in anderen Produktionsbereichen wie beispielsweise der Oberflächendesinfektion von Füllern oder im CIP-Bereich zum Einsatz. Im folgenden Beitrag wird der Einsatz von Chlordioxid bei der Füllerhygiene im Rahmen der Entwicklung eines neuartigen Reinigungs- und Desinfektionssystems der Jürgen Löhrke GmbH näher beleuchtet. Die Basis dieses Berichts stellt ein gemeinsam von der Jürgen Löhrke GmbH und der VLB Berlin durchgeführtes Forschungsprojekt dar, bei dem umfangreiche Labor- und Pilotierungsversuche in Praxisbetrieben durchgeführt wurden.

Nach Abschluss der Desinfektion gilt es weiter Restgehalte von 0,2 ppm bzw. 0,05 ppm an Chlordioxid nicht zu über ...
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