Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2000/03_00
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IB 03-00 100-102 Alles dicht
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DICHTUNGEN

Alles dicht Einsatz und Herstellungsweise von Dichtungen für die Industrie Typischer Tag in der Verkaufsabteilung des Dichtungsherstellers 7.50 Uhr – Anruf eines Schiffsausrüsters aus Hamburg. Ein Containerschiff aus Rußland hat von der Elbe aus Maschinenprobleme gemeldet. Es wird dringend eine Getriebedichtung mit 600mm Ø aus Faserstoff (Frenzelit) benötigt. Nachdem die technischen Einzelheiten geklärt sind, wird die Lieferung für den Nachmittag zugesagt – das Schiff soll abends wieder ablegen. 8.20 Uhr – Ein Fachhändler aus Berlin ruft an: Wassereinbruch in einer Tunnelbaustrecke. Die Tiefbaufirma braucht schnellstens 3 Rohrflanschdichtungen aus Kautschuk mit 2 m Durchmesser. Vier Stunden später gehen die Dichtungen per Kurier raus.

Christian Lorenz*

8.35 Uhr – Aus Belgien ruft ein Großhändler an und bestellt für eine Raffinerie 2.000 Dichtungen mit 40mm und 500 Dichtungen mit 70mm Ø. Die tech-

nischen Spezifikationen liegen vor. Die ...

IB 03-00 103-105 Weniger Sand im Getriebe
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ANTRIEBSTECHNIK

Weniger Sand im Getriebe E-Commerce für Getriebemotoren eine umfangreiche Verkaufsdokumentation in Form von Katalogen und Software vorgestellt worden. Das Ziel war es, dabei ein Tool zu erstellen, das die verschiedenen Schritte im Prozess der Projektierung und Konstruktion intelligent unterstützte. Für diese Aufgabenstellung wurde ein Programm, der Drive Designer, entwickelt und mittels CD-ROM verteilt. Die Resonanz war überwältigend, da weit über 10.000 Anfragen bei der Mannesmann Dematic im Inland eingegangen sind.

Wandel des globalen Geschäftsfeldes

Christophe Charoy *

Durch das Internet werden neue Kundenbeziehungen entstehen. E-Commerce eignet sich besonders gut für durch Kataloge bestellbare Produkte wie Einzelteile und Ersatzteile, aber auch für Produkte, die durch Logik konfigurierbar sind wie z.B. die Getriebemotoren, die aus einem großen Baukasten entstehen.

schen Schranken, wie PC-Leistungsfähigkeit oder Netzwerkkapazität, verschwinden jeden Tag. Die Kosten für die ...

IB 03-00 106-107 Bus fahren
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SCHWEISSTECHNIK

Bus fahren Schweißroboter arbeiten störungsfreier mittels Interbus-S Klaus-Peter Schmidt * Robert Ruthenberg **

Zum Schweißen werden bekanntlich extrem hohe Schweißströme benötigt. Die hohen Schaltströme erzeugen aufgrund von Induktivitäten in benachbarten Steuerleitungen häufig Fehlimpulse, die zu Störungen führen können. Nicht selten stehen dann komplette Fertigungsstraßen still. Eine der besten Möglichkeiten, um derartige Produktionsausfälle zu vermeiden, ist der Einsatz eines Feldbussystems. Vor allem dann, wenn die verschiedenen Automationsbausteine über Lichtwellenleiter miteinander verbunden sind. Die großen Vorteile der Feldbussysteme wie extrem geringer Verkabelungsaufwand, hohe Störfestigkeiten, größere Flexibilität sowie schnellerer Aufbau und Kontaktierung überzeugten sehr frühzeitig die Automobilindustrie. Bereits seit 1990 setzt BMW in der Serienfertigung auf den Interbus-S, der seit 1987 stabil am Markt verfügbar ist. Vor allem aufgrund der konsequenten Offenheit dieses Feldbussystems verwenden zahlreiche Anwender den Interbus-S. Mit mehr ...

IB 03-00 108-110 Farbenspiele
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TECHNISCHE GASE

Farbenspiele Neue Auflagen für Druckgasflaschen im Zuge der europäischen Normung Günter Aichele *

Nicht immer waren technische Gase so wichtig für die Schweißtechnik, wie sie es heute sind. Sicher: Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden kommt ohne Gase aus. Und unsere Großväter pflegten das Brenngas für ihre Autogenflamme – nämlich Acetylen – selbst zu erzeugen, in „Entwicklern“, wo Karbid mit Wasser versetzt wurde und es bei unsachgemäßer Behandlung des Apparates zu lautem Knallen, wenn nicht sogar zu schadenstiftenden Explosionen kam. Sauerstoff zum Schweißen und Schneiden aber musste schon immer in komprimierter Form angeliefert werden. Inzwischen sind die Entwickler verschrottet. Das Lichtbogenhandschweißen hat seine überragende Rolle an das Schutzgasschweißen abgetreten – und technische Gase sind praktisch in jeder Schweißwerkstatt anzutreffen. Wo diese nicht im Großbetrieb durch eine Ringleitung an die Verbrauchsstelle geführt werden, stehen Stahlflaschen an jedem ...

IB 03-00 111-113 In Ordnung
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In Ordnung Neue technische Lösungen für die Langgutlagerung Aktuelle Projektentwicklungen für die Langgutlagerung haben stets dieselben Ziele: mehr Ordnung und Übersicht schaffen; einfacheres und produktiveres Lagern und Handhaben; die Raumausnutzung verbessern; die Lagerkapazität deutlich erhöhen. Unter dem Strich ergeben sich im Langgutlager vielfach Rationalisierungsreserven, deren Umfang häufig unterschätzt wird. Und dies, obwohl es durchaus bekannt sein müsste, dass Lager- und Transportaktionen einen erheblichen Anteil des betrieblichen Geschehens ausmachen. Denn in jedem Fall muss beispielsweise ein Materialstab aus dem Lager entnommen, zur Säge oder einer Bearbeitungsmaschine transportiert, dort gesägt bzw. bearbeitet und schließlich wieder von der Säge genommen und erneut ins Lager befördert werden. Die Kosten pro Manipulationsablauf sind dabei immer dieselben, unabhängig davon, ob ein Abschnitt, ein ganzer Stab oder mehrere benötigt werden. Eine weitere Überlegung: Das Material-Handhaben bzw. Kommissionieren wird zur mehr oder weniger ...

IB 03-00 114-116 Verfuegbarkeit gewaehrleisten
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INSTANDHALTUNG

Verfügbarkeit gewährleisten Software macht vorbeugende Instandhaltung transparenter In der Konsequenz wird inzwischen mehr Wert auf die vorbeugende Instandhaltung gelegt. Störungen gezielt entgegenzuwirken und eine langfristige Instandhaltungsstrategie zu entwickeln lautet die Maxime. Voraussetzung hierfür ist eine umfassende Dokumentation der Maschinenzustände. Um dies gewährleisten zu können, erarbeitete Piepenbrock gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung eine Instandhaltungssoftware; das „InstandhaltungsDaten-Analyse-System“, kurz: IDAS. Für die Umsetzung der Vorgaben wurde die Firma KunsWork, wie Fraunhofer aus Magdeburg, eingebunden. Das auf Access aufgebaute Tool wurde inzwischen mit Mobiler Datenerfassung ausgerüstet.

Wolfgang Horn *

Frank Beuhausen **

Vorbeugende Instandhaltung braucht eine verlässliche Datengrundlage. Maschinenzustände müssen ausreichend dokumentiert, ...

IB 03-00 118-121 Eine Kiste macht Karriere
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TRANSPORT

Eine Kiste macht Karriere Hintergrundinformationen zum Thema Container-Transport singobjekt. So erklärt sich, daß mehr als die Hälfte der TEU1-Bestände in Händen von Leasinggesellschaften sind.

Vorteile des Containers

Dr. Walter Rödig * Etwas mehr als dreißig Jahre ist er alt, der moderne Containerverkehr, an den üblicherweise gedacht wird, wenn von Containertransport die Rede ist. Erst seit 1964 gibt es die Containerschiffahrt, die den Container in der Transportkette unentbehrlich macht. Per Lkw, Bahn oder Schiff werden die großen Kisten von Hafen zu Hafen, Bahnhof zu Bahnhof oder Haus zu Haus befördert. Schneller, risikoloser, verpackungssparender und kostengünstiger, als das mit konventionellen Mitteln vorher möglich war. Der Container hat die Pionierjahre längst überwunden; der Aufschwung, den der Containerverkehr genommen hat, ist geradezu atemberaubend.

Gegenüber konventionellen Verlade- und Löscharbeiten bieten Container wesentliche Vorteile im Hinblick auf Zeitgewinn ...

IB 03-00 122-124 Expo 2000
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LOGISTIK

Expo 2000 Logistik-Konzept für 153 Tage Die heiße Phase für die erste Weltausstellung in Deutschland läuft jedoch bereits drei Monate vorher an. Vom 1. März 2000 an muß das Transportkonzept der Expo-Gesellschaft Expo 2000 Hannover GmbH seine erste große Bewährungsprobe bestehen. Eine bislang beispiellose Organisations- und Planungsleistung muß sich in der Praxis beweisen. Für die 153 Tage, auf die es ankommt, müssen bereits weit im Vorfeld die unterschiedlichsten Bereiche exakt koordiniert und organisiert werden. Die notwendigen Schritte basieren auf einem umfassenden, empirisch gestützten Logistikkonzept.

250.000 Tonnen Transportvolumen

Sven Stimac *

Während der Expo 2000 kann die deutsche Logistikbranche ihre Leistungsfähigkeit einem internationalen Publikum demonstrieren.

Direkt im Anschluß an die extra aus diesem Grunde vorverlegte CeBIT beginnt auf dem 170 Hektar großen Ausstellungsgelände in der niedersächsischen ...

IB 03-00 125 Ungehinderte Stroemung
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TECHNISCHE SCHLÄUCHE

Ungehinderte Strömung Neue PU-Spezialschläuche und Verbindungssysteme für die Schüttgutförderung Alfons Beitz* Jeder kennt das Problem: Flexible Schlauchleitungen unterliegen beim Transport von abrasiven Fördermedien einem hohen Verschleiß. Der häufige Austausch defekter Schläuche führt zu Ausfallzeiten und belastet die Kalkulation. Hoch-abriebfeste Polyurethan-Saug- und Förderschläuche, die für die verschiedensten Anwendungsbereiche geeignet sind können hier entgegen wirken.

Die profil-extrudierten Schläuche in verschieden starken Ausführungen zeichnen sich durch eine dreh- und verschiebefest eingegossenen Federstahlwendel aus. Mit Wandstärken von 0,7 mm bis 4,8 mm reinem Polyurethan ist das Gewicht weitaus geringer als bei vergleichbaren Gummischlauchqualitäten. Durch die kantenfreie Innenwandung wird ein optimaler Strömungsfluss erzielt. Selbst bei Fördermedien wie Schlacke, Walzzunder oder beim Einsatz in Zementwerken, Steinbrüchen und Mineralstoffaufbereitungsbetrieben werden mit ...

IB 03-00 126 Messen und Ausstellungen
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MESSEN + AUSSTELLUNGEN

Unterlagen werden in diesen Tagen versandt – Anmeldeschluss zur K 2001 am 31. Mai Die Ausstellereinladungen zur K 2001 Düsseldorf liegen vor und werden an die Interessenten in aller Welt verschickt. Unternehmen, die auf der 15. Internationalen Messe Kunststoff + Kautschuk vom 25. Oktober bis 1. November 2001 ausstellen möchten, müssen ihre Teilnahme bis zum 31. Mai 2000 anmelden. Da die Messe Düsseldorf als Veranstalterin erneut mit sehr großem Zuspruch rechnet, wird sie später eingehende Anmeldungen nicht berücksichtigen können. Unmittelbar nach dem Anmeldeschluss beginnt die Aufplanung der 17 Messehallen, die zur K 2001 mit einer Gesamtfläche von rund 230 000 Quadratmetern brutto zur Verfügung stehen. Im September diesen Jahres werden die Aussteller dann in persönlichen Platzierungsgesprächen Gelegenheit haben, sich über die Lage ihrer Messestände zur weltgrößten Fachmesse für die Kunststoffund Kautschukindustrie zu informieren.

...

IB 03-00 127-130 Produktneuheiten
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BETRIEBSBEDARF INDUSTRIEAUSRÜSTUNG

PRODUKTNEUHEITEN

Innovatives PräzisionsWinkelgetriebe

verhältnissen geeignet. Die Anbauelemente werden auf dem Außendurchmesser des Befestigungsflanschs zentriert.

Die neue Antriebseinheit vom Typ PHK zeichnet sich durch höchste Gleichlaufgenauigkeit und ein äußerst geringes Winkelspiel aus. Bereits in der Standardausführung wird ein Verdrehspiel von 4 Winkelminuten garantiert. In der spielarmen Ausführung (Klasse 1) wird ein Verdrehspiel von 2 Winkelminuten erreicht.

Bei Überlast ratscht die SKG-Sicherheitskupplung einmal pro Umdrehung über, bis der Antrieb zum Stillstand kommt. Das Wiedereinrücken geschieht automatisch mit geringer Drehzahl bei Erreichung der winkelsynchronen Raststellung (Festpunktschaltung). Mit den Größen dieser Typenreihe sind Ausrückmomente von 4 – 1500 Nm abgedeckt.

Die Antriebswelle ist als Flansch nach DIN ISO 9409 ausgeführt. Dadurch ist es ...

IB 03-00 131-132 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

Linde AG

Großstapler-Fertigung erweitert Die Linde AG, Weltmarktführer bei Flurförderzeugen (Gabelstapler und Lagertechnikgeräten), baut die Fertigung für Groß- und Containerstapler in Großbritannien weiter aus. Der Konzern übernahm jetzt die erst 1996 von dem koreanischen Flurförderzeughersteller Halla Ltd. errichtete Produktionsstätte in Merthyr Tydfil, Südwales. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf über 25 Millionen DM. Auf dem 240 000 Quadratmeter großen Grundstück befinden sich eine Fertigungshalle mit Bürotrakt von knapp 20 000 Quadratmetern Grundfläche. Das Areal bietet ausreichend Erweiterungsmöglichkeiten und eine gute Anbindung sowohl an den See- als auch Flughafen von Cardiff.

Nürmont GmbH

Tonnenschwere Teile einer Klimaanlage per Hubschrauber ausgetauscht Mit Flugakrobatik der besonderen Art wickelten die Spezialisten von Deutschlands führendem Unternehmen für Produktionsverlagerungen, der Nürmont ...

IB 03-00 133 Persoenliches
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PERSÖNLICHES

Neuer Spartenleiter Dosiertechnik bei Kern Liebers Dr. Robert Buchmann übernahm die Leitung des Unternehmensbereiches Dosiertechnik der Kern-Liebers Gruppe. Dieser verzeichnete seit der Gründung vor 23 Jahren ein kontinuierliches Wachstum und stellt heute mit knapp 100 Mitarbeitern Dosieranlagen für die Anwendungsgebiete Kleben, Dichten und Versiegeln her. Weltweit werden diese Anlagen vorwiegend in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie sowie der Elektronik- und Elektrogeräteherstellung eingesetzt.

Dr. Ioannis Ioannidis in den Vorstand der Fachgemeinschaft Fördertechnik gerufen

Frau Grazyna Pawlas wird als Nachfolgerin künftig den Bereich „Statistik und Betriebswirtschaft“ leiten.

Dr. Wolf D. Karl neuer Hauptgeschäftsführer des RAL e.V. Seit 1. Februar 2000 ist Dr. Wolf D. Karl (52) neuer Hauptgeschäftsführer des RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V., Sankt Augustin.

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IB 03-00 89 Messen messen
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FACHORGAN:

ARBEITSGEMEINSCHAFT GROSSHANDELSVERBÄNDE FACHVERBAND DES DEUTSCHEN MASCHINEN- UND WERKZEUGGROSSHANDELS e.V. (FDM) FACHVERBAND DES DEUTSCHEN SCHRAUBENGROSSHANDELS e.V. (FDS)

INDUSTRIE BEDARF

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MÄRZ 2000 · ISSN 0172-7117

Messen messen Endlich Fastenzeit. Zeit der Entschlackung und der Vorbereitung auf den Messefrühling. Doch der dicht gedrängte Terminkalender lässt kaum Spielraum für eine gezielte Planung. Und überhaupt, was bringt denn schon ein Messebesuch Neben aufdringlichen Verkaufsgesprächen, zahlreichen Blasen an den Fußsohlen, hohen Spesen und noch mehr Stress, bleibt zu Hause im eigenen Betrieb zu allem Überfluss noch die Arbeit liegen. Jeder halbwegs kritische Messebesucher stellt sich spätestens nach dem zweiten Besuch der künstlichen Folterhallen einer Messe die Sinnfrage. „Warum tue ich mir das eigentlich an“ Eine zumeist geringe Anzahl an Messebesuchern und -ausstellern haben in der Tat handfeste Erfolge durch Vertragsabschlüsse vorzuweisen. Komme ich ...

IB 03-00 92-94 Nachrichten
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NACHRICHTEN Beim Dämmstoff-Kauf auf Gütezeichen achten Beim Hausbau kommt es auch auf die richtige Dämmung an. Hierbei werden zumeist Mineralwolle-Produkte eingesetzt, denn sie weisen hervorragende Eigenschaften in punkto Wärme-, Schallund Brandschutz auf. Zudem sind sie leicht, sicher und völlig unbedenklich zu verarbeiten. Und das gewissermaßen mit „Brief und Siegel“: Vor dem Hintergrund, dass Mineralwoll-Dämmstoffe fälschlicherweise oft als Gefahrstoffe bezeichnet werden, haben sich die bedeutenden Anbieter Anfang des vergangenen Jahres in Eigeninitiative zur Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V. zusammengeschlossen und das RAL-Gütezeichen „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ entwickelt.

Dieses Zeichen basiert auf den Vorgaben des RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. und den strengen gesetzlichen Regelungen. Es findet sich auf allen Erzeugnissen der Dämmstoff-Anbieter, die diese Vorgaben nachgewiesen haben, und steht für Qualität in jeder Hinsicht: Zum einen garantiert es gesundheitliche Unbedenklichkeit ...

IB 03-00 96-98 Kreativitaet versus Logik
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N A M

E G A

E M

Kreativität versus Logik Wenn Qualität und Produktinnovationen keine Wettbewerbsvorteile mehr sichern Schon zu Beginn unseres Jahrhunderts hat Walter Rathenau festgestellt, dass die Klage über einen verschärften Wettbewerb meistens nur eine Klage über den Mangel an Einfällen ist.

Das Verschwinden dieser Betriebe vom Markt ist bereits heute vorgezeichnet.

* Braumeister VLB und Getränketechnologe; insgesamt über 40-jährige Brau-/ Getränkeindustrieerfahrung im In-, Ausland und Übersee (zehn Jahre Afrika/ Südamerika); von 1976 bis Ende Juni 1997 jeweils als langjähriger Betriebsleiter und QS-/ Produktionsberater in diversen AfG-/ Fruchtsaftbetrieben (u.a. Eckes – Granini); jetzt freier technisch-technologischer Berater mit Schwerpunkt: Produktions-/ Energie-/ Prozess-/ Hygiene-/ Qualitätsoptimierung sowie Erarbeitung kreativer und maßgeschneiderter Problemlösungen.

96 · INDUSTRIEBEDARF 3 / 2000 ...
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