Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Industriebedarf/2017/02_17
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IB 02-17 03 Editorial
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INDUSTRIE BEDARF

OFFIZIELLES ORGAN DES FACHVERBANDES DES MASCHINEN- UND WERKZEUG-GROSSHANDELS e.V. (FDM)

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Künstliche Intelligenz zum Greifen nah 1966 bis 1972 wurde im Labor für künstliche Intelligenz des Stanford Research Institutes in Menlo Park, Kalifornien, der Roboter „Shakey – der Zitterer“ entwickelt. Er war der erste Roboter mit selbstständiger Navigation, der seine eigenen Aktionen planen konnte. Mithilfe von Kameras war Shakey in der Lage, seine Umgebung zu erkennen, sich zu bewegen und Probleme zu lösen. Der Roboter war damals eine echte Revolution, war aber keinesfalls perfekt. Seinen Namen erhielt er aufgrund der ungenügenden Feinmotorik – und laufen konnte Shakey auch nicht. Inzwischen verbringt er seine Rente im Computer History Museum in Mountain View, Kalifornien. Trotz seiner Einschränkungen ebnete Shakey den Weg des Roboterbooms. Heute kommen allein in Deutschland drei Industrieroboter ...

IB 02-17 06-07 Nachrichten
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NACHRICHTEN

EMI: Deutsche Industrie weiter auf Höhenflug Der saisonbereinigte Markit  /  BME Einkaufsmanager Index gewann gegenüber Januar 0,4 Punkte und erreichte damit den höchsten Wert seit Mai 2011 (56,8). Seit 27 Monaten verzeichnet die deutsche Industrie nun bereits ununterbrochen Wachstum – die längste Phase seit über achteinhalb Jahren. Diesmal trugen alle in die Berechnung des Hauptindexes einfließenden Unterindizes – Auftragseingang, Produktion, Beschäftigung, Lieferzeiten und Vormateriallager – zum Anstieg bei. Der Auftragseingang wies das höchste Plus seit über drei Jahren aus. Angezogen haben laut Umfrageteilnehmern sowohl die Binnen- als auch die Exportnachfrage. In Europa und Asien waren Industrieerzeugnisse „Made in Germany“ diesmal besonders stark gefragt, was den Index Exportneuaufträge auf den höchsten Wert seit Jahresbeginn 2014 klettern ließ. Die Produktion wurde so kräftig gesteigert wie zuletzt im Januar 2014. Aufgrund des ...

IB 02-17 08-09 Der Freihandel in schwerer See
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MAN A G E M ENT

Der Freihandel in schwerer See ... Handelskriege in Sicht (Teil 2) Die Globalisierung – inzwischen zumindest partiell eher auf dem Rückzug als im Vorwärtsgang – hat nicht nur zu viele echte und gefühlte Verlierer erzeugt, sie bringt zudem kulturverändernde Entwicklungen mit sich, die in manchen Ländern zu immer stärkeren Einigelungswünschen führen. Man kann dies gegenwärtig am Erstarken des Konservativismus und rechtspopulistischer Bewegungen nicht nur in Europa beobachten. Durch das gefühlte Chaos – die Welt rückt quasi täglich näher – fühlen sich Viele auf ihrem ureigenen Heimatterrain bedroht. Die Jubelchöre über des Islam- und EU-Feindes Geert Wilders sogenannte Niederlage im März 2017 wir-

ken, rein sachlich betrachtet, bemüht: seine Partei wurde erstmals zweitstärkste Kraft im Nachbarland; man stelle sich vor, die AfD erreichte Gleiches in Deutschland. Die Französin Marine Le Pen, Chefin des Front National un ...

IB 02-17 10 Plattform fuer gebrauchte Technik
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MESS E N

Plattform für gebrauchte Technik Messe ReTEC 2017 in Augsburg Vom 25. bis 27. April öffnet die ReTEC als internationale Plattform für gebrauchte Maschinen und Anlagen ihre Pforten in Augsburg. Neben Werkzeugmaschinen und Metallbearbeitungsmaschinen werden Baumaschinen, Flurförderzeuge und Landmaschinen im Fokus stehen sowie Dienstleistungsunternehmen, die auf Retrofitting, De- und Remontage oder Spezialtransport spezialisiert sind. Die Branchenverbände FDM (Fachver­ band des Maschinen- und WerkzeugGroßhandels e.V., Bonn) und EAMTM (European Association of Machine Tool Merchants, Brüssel) beteiligen sich so­ wohl fachlich als auch mit ihren Mit­ gliedern an der Messe und versuchen so, den Besuchern ein möglichst breites An­ gebot zu präsentieren.

Verkauf von Gebrauchtmaschinen Durch den Verkauf von Gebrauchtmaschi­ nen sparen Unternehmen Entsorgungs­ kosten und erzielen Kapital, das in neue Maschinen investiert werden kann. Doch gerade b ...

IB 02-17 12-13 Weg zur Veraenderung
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EIN KA UF

Weg zur Veränderung Herausforderungen für die Digitalisierung des Einkaufs Wieso sollte man etwas verändern, was schon immer funktioniert hat Genau diese Einstellung steht vielen im Weg, wenn es um das Thema Industrie 4.0 geht. Doch während die Digitalisierung immer weiter voranschreitet, bleiben Unternehmen mit dieser Denkweise auf der Strecke, verschwinden im schlimmsten Fall komplett vom Markt. Betroffen ist dabei vor allem auch der Einkauf. Viele vergessen, dass auch in diesem Bereich ein Umdenken stattfinden sollte. Darüber sprach der INDUSTRIEBEDARF mit Andreas Thonig, Country Manager DACH bei Tradeshift. INDUSTRIEBEDARF: Herr Thonig, die Industrie befindet sich in Zeiten des Wandels. Alles wird digital. Wie sieht dabei die Situation des Einkaufs aus Andreas Thonig: Wir von Tradeshift sind davon überzeugt, dass der Einkauf sich inmitten eines radikalen Umdenkens befindet. Bis jetzt war dieser Bereich immer limitiert auf „Cost Savings“. Die Denke ...

IB 02-17 14-16 Mit neuem Gesicht
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SPEC I A L :   T RA NS P ORT LO G IS T IK

Mit neuem Gesicht Messe transport logistic 2017 in München Vom 9. bis 12. Mai 2017 findet auf dem Gelände der Messe München die transport logistic – Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management – statt. Mit mehr als 2 000 Ausstellern aus über 60 Ländern, die Produkte und Dienstleistungen für den Güterverkehr auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft präsentieren, gilt die Messe als Geschäftsplattform und Impulsgeber für die globale Logistik- und Transportbranche.

(Foto: Messe München)

Die transport logistic gilt als wichtige Anlaufstelle, um aktuelle Fragen zu beantworten und innovative Lösungen zu präsentieren. Was die Logistik alles möglich macht, zeigen dabei die zahlreichen Aussteller. Die Ausstellungsbereiche umfassen Dienstleistungen und Systeme des Güterverkehrs, IT / Telematik, E-Business und Telekommunikation, Intralogistik, Wareho ...

IB 02-17 18-19 Live-Infos entlang der Lieferkette
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SPEC I A L :   T RA NS P ORT LO G IS T IK

Live-Infos entlang der Lieferkette Logistikplattform realisiert Datenfluss für Akteure der Supply Chain Sogenannte Integrationsportale unterstützen Transportdienstleister bereits seit einiger Zeit dabei, die Informationsqualität interner logistischer Prozesse zu optimieren. Die Daten aus allen eingesetzten Telematiksystemen werden übernommen und den Mitarbeitern in der Disposition einheitlich verarbeitet zur Verfügung gestellt. Die webbasierte offene Logistikplattform eConnect geht einen Schritt weiter: Durch die unternehmensübergreifende Bereitstellung sämtlicher Echtzeit-Statusinformationen aus ERP, TMS und Telematik zu den Touren realisiert die Logenios GmbH als Anbieter den gläsernen Datenfluss innerhalb der kompletten Lieferkette. Alle Akteure der Supply Chain können weiterhin mit ihren vorhandenen, eingeführten Systemen arbeiten. Für einen möglichst reibungslosen Ablauf der Prozesse innerhalb der Lieferkette is ...

IB 02-17 20-21 Eine gesunde Mischung
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SPEC I A L :   T RA NS P ORT LO G IS T IK

Eine gesunde Mischung Management komplexer Fuhrparks Das Thema „Flottenmanagement“ wird in vielen Unternehmen auf Pkw reduziert. Integrierte Lösungen wären aber oft vorteilhafter. Der Anteil der Lkw und Transporter in den Fuhrparks von Industrieunternehmen beträgt laut Statista im Schnitt 17 Prozent. In einzelnen Branchen liegt er aber deutlich höher und nicht selten über dem der Pkw. Hinzukommen noch Spezialtransporter und Flurfördergeräte wie Hubwagen, Schlepper oder Stapler. Für die Nutzfahrzeuge gilt unter betriebswirtschaftlichen Aspekten nichts anderes als für die Kombis der Außendienstler. Sowohl bei der Beschaffung beziehungsweise Finanzierung als auch in der Unterhaltung sowie durch eine bessere Auslastung lassen sich Kosten senken und schließlich bei der Wiedervermarktung bessere Konditionen erzielen. Dafür müssten sie allerdings professionell verwaltet werden. So, wie dies bei den Pkw-Flotten oft län ...

IB 02-17 22-23 Mittig mit Gurt
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SPEC I A L :   T RA NS P ORT LO G IS T IK

Mittig mit Gurt Merkliste für den Transport von Maschinen An Transport und Lagerung von Maschinen werden hohe Ansprüche gestellt. Wichtigster Punkt: Deren Beförderung sollte jeweils nur mit Fahrzeugen im Direktverkehr durchgeführt werden. Umladungen müssen ausgeschlossen sein. Beiladungen dürfen nur erfolgen, wenn dies die Hauptladung nicht beein­ trächtigt. Selbstverständlich sollte sein, dass die eingesetzten Fahrzeuge für Kran und Staplerbeladung geeignet sind und jeweils eine trockene und besenreine Ladefläche aufweisen. Da Maschinen aus den verschiedensten Werkstoffen, wie z.  B. korrosionsgeschützten oder ungeschützten Metallen,

Kunststoffen oder keramischen Materialien, hergestellt werden, müssen sie sowohl vor der Übernahme durch das

Merkliste für den Versender – Vorgabe einer besenreinen, trockenen, nagelfreien sowie mit Gabelstapler befahrbaren Ladefläche, – Protokollier ...

IB 02-17 24-25 Spezielle Transporte spezielle Ablaufe
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SPEC I A L :   T RA NS P ORT LO G IS T IK

Spezielle Transporte, spezielle Abläufe Wie schwierige Herausforderungen bewältigt werden können Transportfahrzeuge auf der Autobahn: ein täglich wiederkehrendes Bild auf den Straßen weltweit. Hinter jedem einzelnen Fahrzeug steht dabei ein Transportkonzept mit einer präzisen Planung zur Einhaltung von Lieferterminen. Häufig kommt es aber dennoch zu Terminverschiebungen aufgrund verschiedener Schwierigkeiten im Ablauf. Zusätzlich tragen Besonderheiten bei Transporten dazu bei, den gesamten Prozess weiter zu erschweren. Unterschiedliche Anforderungen an Fahrzeuge, Packstücke mit Übermaßen, verschiedene Transportgenehmigungen oder die Notwendigkeit von Lieferungen auf See oder in der Luft stellen Hürden auf dem Weg zur erfolgreichen Auslieferung dar. Es gilt somit, den Warenstrom heute nachhaltig zu steuern. Reibungslose Abläufe generieren häufig Kostenersparnisse und Zeitvorteile. Neben speziellen Fahrzeugen zur Dur ...

IB 02-17 26-27 Verwaltung von Bewegungen
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SPEC I A L :   T RA NS P ORT LO G IS T IK

Verwaltung von Bewegungen und Beständen Behältermanagement via App Die HYDAC Fluidtechnik GmbH mit Sitz in Sulzbach / Saar wollte eine unternehmensübergreifende Sicht über die realen Bestände seiner Lademittel und der Kundenbehälter erlangen. Ziel dabei war es, Transparenz über Kosten und Bestände zu erreichen, um Verbesserungspotenziale aufzudecken und die Logistikkosten zu reduzieren. Vor Start des Behältermanagement-Portals war bei HYDAC keine übergreifende Verwaltung der Behälterbewegungen und -bestände möglich, da es keinen zentralen Behälterpool für die einheitliche Verwaltung aller Behälter gab. An den Standorten des Unternehmens wurden über verschiedene Insellösungen Behälter in einzelnen Werken gebucht. Durch die Behälterverwaltung in unterschiedlichen Systemen war keine Transparenz über die konzerneigenen Gitterboxen, Kleinladungsträger (KLT) und Paletten vorhanden. In den bestehenden Systemen ...

IB 02-17 28-29 Zeitalter der vernetzten Industrie
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MESS E N

Zeitalter der vernetzten Industrie HANNOVER MESSE 2017 will mit Anwendungsbeispielen neue Entwicklungen vorantreiben Die HANNOVER MESSE gilt als bedeutendste Industriemesse weltweit. Ihre verschiedenen Leitmessen decken die gesamte industrielle Wertschöpfungskette ab. Das Leitthema der diesjährigen Messe, die vom 24. bis 28. April stattfindet: „Integrated Industry – Creating Value“ – kurz gesagt: Industrie 4.0. Die Messe möchte dieses Jahr das große Potenzial der Digitalisierung greifbar machen. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama bezeichnete die Messe 2016 (USA waren Partnerland) als „die weltweit führende Ausstellung für Industrietechnologie“. Das beweisen auch die 6 500 Aussteller, die im April das Messegelände in Hannover – das größte Messegelände der Welt – füllen werden. Der Veranstalter, die

Deutsche Messe AG, erwartet wie schon im Vorjahr wieder 200  000 Fachbesucher aus aller Welt.

Partnerland P ...

IB 02-17 30-32 Aber sicher
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STEIGT E CH NI K

Aber sicher Absturzunfälle vermeiden durch umsichtigen Einsatz von Steighilfen Viele Tätigkeiten in Industrie- und Logistikunternehmen erfordern den Einsatz einer Steighilfe. So sind auch Leitern und Tritte im betrieblichen Umfeld unverzichtbare Arbeitshilfen, die tagtäglich zum Einsatz kommen. Doch gerade durch Verwendung einer ungeeigneten oder defekten Steighilfe oder dadurch, dass eine Leiter aus Zeitdruck oder Bequemlichkeit leichtsinnig eingesetzt wird , kann es schnell zu einem Sturz kommen. Um Unfälle und daraus entstehende Folgebelastungen zu vermeiden, sollte bei der Auswahl und im Umgang mit der Steighilfe die Sicherheit immer an erster Stelle stehen. Ein Sturz ist schnell passiert. Etwa wenn eine für den Anwendungszweck ungeeignete Steighilfe verwendet wird, der Anwender sich nicht richtig festhält oder die Leiter in einem falschen Winkel aufgestellt wird. Unternehmen, die Leitern, Tritte und Fahrgerüste einsetzen, haben im Sinne der Ar ...

IB 02-17 33 Aufgepasst
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Wie Sie Arbeitsunfälle rechtssicher dokumentieren Ein Unfall am Arbeitsplatz ist schnell passiert – besonders in produzierenden Unternehmen – und bringt für Betriebe neben dem Ausfall von Mitarbeitern auch verwaltungstechnische Herausforderungen mit sich, denn sie müssen für die Versicherungen genau dokumentiert werden. Das Thema Arbeitsschutz in deutschen Unternehmen ist komplex. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, sämtliche erforderliche Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen, um die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu gewährleisten. Ein wichtiger Bereich sind die Maßnahmen zur Ersten Hilfe, die sehr umfangreiche Vorgaben haben. Je nach Größe muss ein Betrieb neben den Einrichtungen und Sachmitteln zur Sicherstellung der Ersten Hilfe auch das erforderliche Personal, wie zum Beispiel Ersthelfer und Betriebssanitäter, bereitstellen. Hat sich ein Mitarbeiter bei der Arbeit verletzt, besteht die Verpflichtung zur ordnungsgemä ...

IB 02-17 34-35 Auf dem neuesten Stand
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AN LAG ENBA U

Auf dem neuesten Stand Was die Zukunft für den Anlagenbau bereithält Sensorik, Echtzeitdaten, Mobilität, Cloud, Social Business – das Schlagwort Industrie 4.0 umfasst viele Facetten. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) können sich sechs volkswirtschaftlich wichtige Branchen insgesamt 78 Milliarden Euro an Produktionssteigerungen erhoffen – allen voran der Anlagenbau. Doch wie lassen sich solche Summen erreichen Kurz zusammengefasst lässt sich der Begriff Industrie 4.0 als das Bestreben beschreiben, möglichst viele Informationen zu sammeln, diese zu vernetzen, in einen Zusammenhang zu bringen und praktisch nutzbar zu machen. Es handelt sich also um eine Evolution in vielen kleinen Schritten, die von Kundenanforderungen getrieben ist. Jeder dieser Schritte ist an die Frage gekoppelt, welchen Effekt die Veränderungen auf Umsatzwachstum und Profit eines Unternehmens haben. Sensorik, Echtzeitdaten, M ...

IB 02-17 36-37 Transparenter Aktentourismus
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D O KUM E NT E NM A NA GE ME N T

Transparenter Aktentourismus Digitales Vetragsmanagement sichert effizientes Controlling Viele Industrieunternehmen setzen irgendwann auf Dokumentenmanagement-Lösungen, weil sie die ­ Effizienz­ihrer administrativen Prozesse verbessern wollen. Eine zentralisierte, sichere Verwaltung von Akten und Doku­ menten ist generell erstrebenswert und bietet auch ein erhebliches Potenzial für Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen. Das gilt ebenso für die digitale Verwaltung von Vertragsakten. Ein digitales Vertragsmanagement kann aber noch wesentlich mehr zur Wertschöpfung im Unternehmen beitragen, als „nur“ das Tages­ geschäft zu entlasten. Es unterstützt Unternehmen auch dabei, den monetären und geschäftlichen Wert von Verträgen, die enthaltenen Risiken sowie die Chancen richtig einzuschätzen. Häufig verlieren Industrieunternehmen ab einem gewissen Zeitpunkt und einem gewissen Volumen den Überblick über ihre Verträge. Das ...

IB 02-17 38-40 Biobasierte Materialien
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N ACHWA CH S E NDE RO H S T O FFE

Biobasierte Materialien Chancen und Herausforderungen für die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe Die Zahl an biobasierten Produkten, die mittlerweile auf dem Markt erhältlich sind, wächst. Welche Materialien dabei in den Produktionsprozessen des verarbeitenden Gewerbes zum Einsatz kommen und welche Chancen und Herausforderungen dies für die Ressourceneffizienz der Produkte mit sich bringt, betrachtet eine Kurzanalyse des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) Zentrum Ressourcen­ effizienz „Ressourceneffizienz biobasierter Materialien im verarbeitenden Gewerbe“. Aufgrund der besonderen Marktrelevanz liegt der Fokus auf Biokunststoffen, Bioverbundwerkstoffen und Bioschmierstoffen. Fossile Rohstoffe sind auch heute noch die Basis der meisten chemischen Erzeugnisse. Um die Abhängigkeit von endlichen, fossilen Ressourcen in der in­ dustriellen Produktion zu verringern, erweisen sich nachwachsende Rohstoffe als sinnvolle Altern ...

IB 02-17 41 Qualitaet unter Kontrolle
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ME S S E N

Qualität unter Kontrolle 31. Control mit neuem Layout Seit zehn Jahren findet die Control, internationale Fachmesse für Qualitätssicherung, die 1987 in Sindelfingen startete, schon in Stuttgart statt. Vom 9. bis 12. Mai 2017 belegt sie die Hallen 3, 5, 7 sowie 4 und 6 des Messegeländes der baden-württembergischen Landeshauptstadt und kann mit einer kompletten Belegung der 50 000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche ein Rekordergebnis aufweisen. Eine Neuerung ist dieses Jahr das blockartige Layout. „Mit dem neuen Layout ist es möglich, sowohl die Aufplanung für die Aussteller zu optimieren als auch den morgendlichen Zustrom an Fachbesuchern besser zu lenken. Durch die Verteilung der Besucherströme auf die Eingänge OST und WEST sowie den Wegfall der Halle 1 ergeben sich kürzere Wege und nun ist auch gewährleistet, dass alle Hallen in etwa gleichmäßig besucht werden. Wir werden die fünf uns zur Verfügung stehenden Messehallen voraussichtlich ...

IB 02-17 42-43 Auf direktem Weg
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E-BUS I NES S

Auf direktem Weg zum Umsatzplus Stärkere Kundenbindung durch komfortables Einkaufen Im B2C- und B2B-Bereich wird das Internet immer mehr zum Einkaufskanal Nummer 1. Aber viele Lieferanten haben keinen Online-Shop. Gleichzeitig klagen Handelspartner über den enormen Aufwand, ihre Kunden bei immer kürzeren Produktzyklen und unzähligen Touch Points mit relevanten Informationen zu versorgen. Abhilfe schaffen Softwarelösungen, die Lieferanten und Handelspartner direkt miteinander verbinden und neue Umsatzchancen eröffnen. Das Einkaufen im Internet ist nicht nur im Konsumentenbereich längst zur Gewohnheit geworden. Gerade auch im B2B-Umfeld setzen mehr und mehr Unternehmen bei der Warenbeschaffung nline-Kanal. Untersuchunauf den O ­ gen zum Einkaufsverhalten bestätigen immer wieder, dass Kunden für die erste Informations­ beschaffung meist die Websites der Produkt­ lieferanten aufsuchen und erst dann zum Online-Shop eines Handels­partners wechseln.

IB 02-17 44 Firmennachrichten
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FIRMENNACHRICHTEN

STAHLWILLE

uns absolut verlassen können“, so Michael Betz vom Team TUfast e.V.

20 Jahre im Dienst der Präzision 1997 erhielt das STAHLWILLE Kalibrierlabor die Akkreditierung beim Deutschen Kalibrierdienst (DKD) für die Messgröße Drehmoment. In den zurückliegenden 20 Jahren stellte das Unternehmen zigtausend der offiziellen Kalibrierscheine aus – zunächst mit dem Siegel des DKD, ab 2010 dann mit dem der deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS, bei der das Labor nach Norm DIN EN ISO / EC 17025: 2005 akkreditiert ist. Als einer der führender Hersteller von Drehmomentwerkzeugen und Drehmoment-Kalibriertechnik engagiert sich das Unternehmen seit vielen Jahren zudem in den wichtigsten Gremien von DKD, ISO und VDI  /  VDE. Hier arbeiten sie an der Formulierung neuer und an der Optimierung bestehender Normen und Richtlinien mit, um herstellerund industrieübergreifend höchste Qualität und Präzision sicherzustellen.

IB 02-17 45-47 Produktneuheiten
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PRODUKTNEUHEITEN

BluJay Solutions: Global-Forwarding­Software

PGP: Hautschutzprogramm neu aufgelegt

Um Transportprozesse auf Schiene und Straße effektiv zu steuern und internationale Zollanforderungen zu erfüllen, setzt das Full-­ ServiceSpeditionsunternehmen Crane Worldwide Logistics im Bereich Zoll und Logistik für Luft- und Seefracht bereits seit acht Jahren auf BluJay Solutions (vorher: Krewill) Global-Forwarding-Software. Zollund Compliance-Regelungen sind ständigen Veränderungen unterworfen. Hinzu kommen immer weiter steigende Kosten für Transporte und Transportdienstleistungen. Mithilfe seiner neuesten Supply-Chain-Technologie unterstützt BluJay Solutions das Speditionsunternehmen dabei, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Hauterkrankungen sind die mit Abstand größte Berufskrankheit. Viele können durch effektive ­ Hautschutzmaßnahmen vermieden werden. Schätzungen zufolge gibt es allerdings in mehr als einem Dri ...

IB 02-17 48 Veranstaltungskalender
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VERANSTALTUNGSKALENDER

Messen und Kongresse 2017

Seminare/Tagungen/Lehrgänge 2017

24. 4. – 28. 4.17









3. 5. – 4. 5.17 Fachtagung GFK im Rohr-,

Tank- und Anlagenbau, Dresden Tagung

AVK – Industrievereinigung Verstärkte

Kunststoffe e.V., Frankfurt

Tel.: 0 69 / 27 10 77-0, www.avk-tv.de

HANNOVER MESSE, Hannover Leitmesse der Industrie Messegelände Hannover Deutsche Messe AG, Hannover Tel.: 05 11 / 89-0, www.hannovermesse.de

25. 4. – 27. 4.17 ReTEC, Augsburg

Internationale Fachmesse

für Gebraucht-Maschinen- und Anlagen

Messe Augsburg

AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, Augsburg

Tel.: 08 21 / 58 98 24 10, www.retec-fair.com 4. 5. – 10. 5.17 interpack, Düsseldorf Verpackungsmesse

Messegelände ...

IB 02-17 50 Aufgespiesst
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Das Grundgesetz braucht den Artikel Null GG, Art. 0: „Ein Gesetz, das in Deutschland Gesetzeskraft erlangt, muss ausnahmslos konsistent zur Einheit der Naturgesetze sein, wenn es in einem mittelbaren oder unmittelbaren sachlichen Bezug zu dem daraus abgeleiteten Rechtsgegenstand steht. Erfüllt das verabschiedete Gesetz nicht die naturgesetzliche Bestandsbedingung, so kann es keine Rechtskraft erlangen. Es ist an das Parlament zurückzuverweisen. Ausgeschlossen ist, durch administrative Anordnungen und Veranlassungen diesen Rechtsgrundsatz von Amtswegen vorsätzlich zu umgehen.“ Sie reiben sich sicherlich und berechtigt nun die Augen, „was denn das nun soll“, womit der Zweck, die Aufmerksamkeit zu erheischen, erfüllt ist. Denken Sie bitte für einen Moment an Bilanzskandale. Möglich wurden und werden sie in der Regel durch geschickte Buchführung, Ziehung geeigneter Bilanzrahmen und Kommentare. Ungereimtheiten fallen zumeist erst durch sorgfältige Revision sowie gezielte H ...
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