Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2016/05_16
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BI 05-16 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

500 Jahre und kein bisschen leise Je älter man wird, umso bedeutender die Geburtstagsfeiern. Zur Vollendung des 100., des 105. Lebensjahres und daraufhin zu jedem folgenden Geburtstag gratuliert in Deutschland sogar der Bundespräsident. Bei Jubiläen von Produkten, Unternehmen und Gesetzen gilt ein ähnliches Prinzip. Je länger deren Bestand, umso höher die Aufmerksamkeit. So war durchaus zu erwarten, dass 500 Jahre Reinheitsgebot ordentlich gefeiert und medienwirksam aufbereitet werden. Dass das Reinheitsgebot nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit tagelang im Fokus der Presse stehen würde, damit hatte man im Vorfeld der Feierlichkeiten allerdings so nicht gerechnet. Kaum ein Fernsehkanal und kaum eine Tageszeitung (von der Fachpresse einmal ganz abgesehen), die das Reinheitsgebot nicht zumindestens am Rande thematisierte. Spiegel Online, The Telegraph, BBC News, Voice of America, The Guardian (die R ...

BI 05-16 06-07 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Köstritzer investiert in Spezialitätenausbau Köstritzer setzt mit einer Gesamtinvestitionssumme von rund drei Millionen Euro im laufenden Geschäftsjahr weiter konsequent auf den Spezialitä­ tenausbau. Größte Einzelinves­ tition sind zwei neue zylindro­ konische Gär- und Lagertanks für eine halbe Million Euro. Die hochmodernen Tanks mit einem Bruttoinhalt von 1  420 Hektolitern – inklusive eines ef­ fektiven Nutzinhalts von 1  020 Hektolitern – ermöglichen es, pro Tank wahlweise ein, zwei oder drei Sude einer Sorte gären und reifen zu lassen. Die Gesamtinvestitionssumme für das laufende Geschäftsjahr beinhaltet neben den Tanks die Ausgaben für die Neuanschaf­ fung von Elektro-Gabelstap­ lern, energetische Maßnahmen, Anschaffung von Messtechnik, Palettenetikettierung / Paletten­ sicherung Fass sowie die Frei­ legung des alten Sudhausan­baus für Besucherbesichtigungen in der Köstritzer Schwarzbier­ brauerei.

CulinarixBier ...

BI 05-16 08 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Wann und wo kaufen Verbraucher Bier ein

S

chnell noch Brot, Käse und frisches Gemüse einkaufen, die Pfandflaschen abgeben oder die Lücken im Getränkekeller wieder auffüllen. Ehe es ins Wochenende geht, steht für viele Verbraucher noch der Gang zum Discounter, Supermarkt oder Getränkeabholmarkt auf dem Programm. Insbesondere wenn ein sonniges Frühsommerwochenende angekündigt ist. Ein lästiges Unterfangen, gerade für jüngere Verbraucher, von denen jeder Zweite über eine generelle Zeitknappheit klagt. Parallel dazu sinkt die Anzahl der Shoppingtrips für Güter des täglichen Bedarfs seit Jahren: Betraten die Menschen 2004 im Durchschnitt 267 mal ein Geschäft, um einzukaufen, so waren es im Jahr 2015 gerade noch 228 mal. Zwar steigt der Einkaufsbon pro Besuch, trotzdem bleibt es eine Herausforderung für Handel und Industrie, da der direkte Kontakt mit dem Shopper am POS abnimmt. Der Samstag als Einkaufst ...

BI 05-16 10-12 Erfolgsrezept Immer up to date
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Erfolgsrezept: Immer up to date bleiben Schlossbrauerei Fuchsberg, Teunz, nimmt neuen Flaschenkeller in Betrieb Auch die dritte Inhabergeneration der in der Oberpfalz gelegenen Schlossbrauerei Fuchsberg GmbH & Co. KG um Franz Vogl jun. und seinen Bruder Peter zeigt, wie man mit regionaler Verwurzelung, jahrhundertealtem Handwerk und moderner Technik als kleinerer Bräu am Markt besteht. So wurden unter der Beiden Ägide spätestens alle vier bis fünf Jahre größere Investitionen getätigt. Beispielsweise entstand ein Gär- und Lagerkeller mit offener Bottichgärung, der in der Philosophie und Außendarstellung der Brauerei eine zentrale Rolle einnimmt. Der bislang letzte Schritt in Richtung Zukunft war die Realisierung einer neuen Flaschenabfüllung, die im November 2015 in Betrieb genommen wurde.

W

eite Oberpfälzer Wälder, grüne Wiesen und mittendrin ein auf einem Hügel gelegenes ehemaliges Rittergut. Die Schlossbrauerei Fuchsberg im gleichnamigen ...

BI 05-16 13 Kurz nachgefragt
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Tradition bewahren heißt, die Glut weiter zu reichen

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Hors Seeh t ofer

Zur Feier des 500-jährigen Jubiläums des Reinheitsgebotes in Ingolstadt war der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer verhindert. Seinen Part als Festredner übernahm die stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin Ilse Aigner. Die BRAUINDUSTRIE fragte dennoch nach, wie Seehofer zu Reinheitsgebot, Braubranche und einem guten Glas Bier steht. BRAUINDUSTRIE: Welche Assoziationen haben Sie persönlich zum Thema 500-jähriges Reinheitsgebot für Bier Horst Seehofer: Bier aus Deutschland ist in der ganzen Welt bekannt! Als Bayerischer Ministerpräsident sei mir die Feststellung erlaubt: Das gilt insbesondere für unser bayerisches Bier. Bier gehört zu Bayern wie die Berge, unsere beeindruckende Kulturlandschaft oder unsere erfolgreichen Fußballer. Diesen Weltruf verdankt Bier aus Deutschland seiner verlässlichen Qualität und d ...

BI 05-16 14-18 Zurueck in die Zukunft
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Zurück in die Zukunft Historische, bodenständige Malzsorten für historische, bodenständige Bierstile Wenn es um Bierstile geht, ist die Craft-Bier-Bewegung für innovative, experimentelle und oft extrem futuristische Kreationen bekannt. Besonders in den USA bieten Brauer ihren Verbrauchern heutzutage „verrückte“ Biere an. Da gibt es z.B. stark gehopfte IPAs, fassgereifte Sauerbiere, Aprikosen-Weizenbiere, Kirsch-Porters, hochalkoholische Stouts, Lambics mit Preiselbeeren und sogar auf Schokolade gereifte Bockbiere. Brautraditionen und eine Orientierung an den Klassikern scheinen den modernen Freaks weniger wichtig. Trotzdem bringen genau diese Brauer inzwischen immer mehr herkömmliche, bodenständige Biersorten – oder wie man auf Englisch sagt, „Heirloom und Terroir“-Biere auf den Markt. Viele Mälzer ziehen mit und produzieren auf fast ausgestorbenen Gerstensorten basierende und nach althergebrachten Methoden hergestellte Malze. Um mehr über diese jüngsten, scheinb ...

BI 05-16 19 Auf ein Wort
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Bierqualität – was ist das Wir feiern in diesem Jahr das 500-jährige Jubiläum des Bayerischen Reinheitsgebots. Als ich 1978 meine Grundausbildung in einer exzellenten bayerischen Mittelstandsbrauerei erhielt, blickte ich ehrfürchtig im Sudhaus auf den dort aufgehängten gerahmten Text. Mit der festen Überzeugung, das hat etwas mit Bierqualität zu tun, begann ich das Studium des Brauwesens. Bereits 1980 wurde mir der Zahn gezogen. Bei meinem ersten Besuch der Anheuser-Busch Brauerei in St. Louis staunte ich über eine der größten Brauereien der Welt, die auf den ausschließlichen Einsatz von Naturhopfen und liegende Lagertanks schwörte, zu einer Zeit als beide Maßnahmen in Deutschland im Aussterben begriffen waren. Die Deutsch-Amerikaner hielten daran fest, um ihren einmaligen Biercharakter zu erhalten. Allerdings gehörte dazu auch der Einsatz von sündteurem Reis als Rohstoff. War das jetzt Qualität oder nicht

Individuelle Bewertung Wer sich heute mit golden ...

BI 05-16 20-24 Bedeutender Kostenfaktor
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Bedeutender Kostenfaktor Würzekochung Beurteilungskriterien für Würzekochsysteme – Teil 1 Die Brauindustrie ist aufgrund des großen Konkurrenzdrucks und der hohen Energiekosten dazu gezwungen, Einsparungen auch im Produktionsbereich zu tätigen. Im Sudhausbereich richtet sich das Augenmerk vor allem auf die Würzekochung, da sie als größter Energieverbraucher den Hauptteil der Energiekosten im Sudprozess verursacht.

D

ie Bemühungen der Energie­ einsparung bei gleichbleibender Würzequalität führten zu der Ent­ wicklung einer Vielzahl von Würze­ kochsystemen. Wurden die Würze­ pfannen anfänglich noch direkt mit Feuer beheizt, erbrachte die Einfüh­ rung der Dampfkessel in den Braue­ reien eine große Anzahl verschiede­ ner Möglichkeiten der schonenden Erhitzung von Würze mit Dampf. Die direkte Beheizung mit Dampf mit­ tels Heizzonen an Pfannenboden und Pfannenmantel wich in den letz­ ten Jahrzehnten Kochsystemen mit Innen- oder Außenko ...

BI 05-16 25 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Ausgeglichen und unaufgeregt, allerdings innerlich mitunter sehr ungeduldig. Sozial kompatibel und empathisch, jedoch kann ich empfundene Antipathien schlecht kaschieren. Überzeugte Optimistin und Pragmatikerin. Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Die Fähigkeit, Musik zu komponieren. Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Mich begeistert die gelebte Emotionalität in der Branche für das Produkt Bier. Auch die Kollegialität, insbesondere in Deutschland, und den internationalen Zusammenhalt finde ich toll. Manchmal regen mich die allgemeinen Klagen auf. Aber ich denke, das ist ein deutsches Mentalitätsproblem, das außerhalb der Braubranche ganz genauso stattfindet. Wünschen würde ich mir mehr Mut zur Kreativität. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Für unser Geschäft ist es natürlich wichtig und spannend zu sehen, wie sic ...

BI 05-16 26-29 Brauergipfel der VLB Berlin
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Brauergipfel der VLB Berlin Soester Programm traf voll ins Schwarze Mit einem interessanten Programm hat auch die 103. Internationale Brauund maschinentechnische Arbeitstagung der VLB Berlin Akzente gesetzt. Zu der Veranstaltung in der Stadthalle Soest kamen rund 300 nationale und internationale Brau- und Getränkeexperten aus 24 Ländern und vier Kontinenten. groß, dass etwa auf die Überprüfung der Mikrobiologie verzichtet werden kann. Voraussetzung hierfür ist allerdings die statistische Prozesskontrolle mithilfe des CpK-Wertes, der jeweils betriebsintern zu ermitteln ist. Diese Kennzahl dient dazu, Prozesse in der Produktionstechnik statistisch zu bewerten. Dadurch lässt sich angeben, wie sicher die laut Spezifikation vorgegebenen Ziele erreicht werden.

Hervorragend besucht – zur 103. Internationalen Brau- und maschinen­ technischen Arbeitstagung der VLB Berlin kamen ca. 300 Brau- und Getränke­ experten aus 24 Ländern.

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Vorträge, ...

BI 05-16 30-31 Humulus Lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten

Dolden versus Pellets und Extrakt Eines ist gewiss, es wird über kaum ein Thema beim Bierbrauen so kontrovers diskutiert wie über das Thema Hopfenprodukte. Welche sollen / dürfen / werden eingesetzt Was sind die Unterschiede zwischen den Produkten Warum sehen viele CO2-Extrakt als minderwertig an Ist etwas dran an diesem Vorurteil Sind Doldenhopfen wirklich „reinere“ Produkte als Pellets Aber fangen wir von ganz vorne an.

Dolden Als Doldenhopfen bezeichnet man die geernteten, getrockneten und dann in 60 kg Rechteckballen verpackten Dolden, die unverarbeitet sobald als möglich in der Brauerei verbraut werden. Sieht man sich eine Dolde an, fällt vor allem auf, dass sie eine schöne Form hat, in unterschiedlichen Grüntönen gemustert sein kann usw. Was man nicht sieht, ist das Lupulin, also die wertgebenden Inhaltsstoffe. Sie sind gut versteckt an der Spindel, unter den Deckblättern. Und gen ...

BI 05-16 32-33 Es laeuft und laeuft
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Es läuft und läuft Langzeiterfahrungen mit einem mechatronischen Antriebssystem bei der Brauerei C. & A. Veltins Nachhaltigkeit steht bei der Brauerei C. & A. Veltins ganz oben auf der Prioritätenliste. Bereits 2007 setzte das Unternehmen auf ein neues mechatronisches Antriebssystem. Seither läuft es im Dauerbetrieb.

V

ier Abfüllanlagen für Flaschen zählt die Brauerei C.  &  A. Veltins am Standort im sauerländischen Grevenstein bei Meschede. 2007 in Betrieb gegangen hat die jüngste in diesem Quartett eine Produktivität von 60  000 Flaschen in der Stunde. Angesichts dieser hohen Ausstoßmenge erreicht die Produktion nach Erfahrung des Abfüllbereichs mittlerweile physikalische Grenzbereiche. Hierzu zählen vor allem Beschleunigungsund Fliehkräfte, die ab einer gewissen Stärke die Flaschen unweigerlich zum Kippen bringen würden. Dieser Aspekt wirkt sich vor allem auf die Prozesse aus, die vor und nach dem Füller liegen. Die Flaschen­ ...

BI 05-16 34-35 Der Braubranche stets verbunden
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Der Braubranche stets verbunden Professor Dr. Rolf Eschenbach wird 85 Jahre Sein Berufsleben hat er als Brauer und Mälzer begonnen, zunächst mit Gesellenbrief, dann mit Hochschuldiplom und Promotion sowie Habilitation über die Bewertung von Brauereien. Ein weiterer Schritt war der als Vorstandsmitglied einer Brauerei in der klassischen Bierstadt Dortmund. Den Kontakt zur Brauwirtschaft hat Professor Dr. Rolf Eschenbach, der von 1975 bis zu seiner Emeritierung 1999 ordentlicher Universitätsprofessor für Unternehmensführung an der Wirtschaftsuniversität Wien war und dort auch als Vorstand des Instituts für Unternehmensführung agierte, nie verloren und als beratender Professor lernte er viele weitere Unternehmen kennen. 1982 gründete Eschenbach das Österreichische Controller Institut, 1991 die Contrast Management Consulting GmbH. Anlässlich seines 85. Geburtstages am 12. Mai 2016 gratuliert die BRAUINDUSTRIE herzlich und fragt genauer nach. Nicht nur zu Beruflichem, sondern ...

BI 05-16 36-38 Ausdruck von Lifestyle
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Ausdruck von Lifestyle Der Markt für Getränkedosen wächst Bier in Getränkedosen – das hat Tradition. Doch selten zuvor zeigte sich dieses Paar so frisch verliebt wie heute. Insbesondere die Craft-Bier-Bewegung macht sich die Vorteile der leichten Aluminiumverpackung zunutze. Getränkedosenhersteller unterstützen die neue Bierkultur nach Kräften. Die Beziehung verläuft harmonisch und die Früchte der Arbeit können sich sehen lassen.

R

und 80 Jahre ist es her, als in den USA das weltweit erste Dosenbier auf den Markt kam. „Krueger’s Cream Ale“ wurde damals sofort ein Erfolg. Verbraucher schätzten die Dosen aufgrund ihres geringen Gewichtes und des vergleichsweise günstigen Preises. Hersteller und Kunden profitierten von einem zuverlässigen Schutz des Produkts sowie von den Vorteilen bei Lagerung und Transport aufgrund der kompakten Gebindegröße. Seitdem sind Brauindustrie und Getränkedose untrennbar miteinander verbunden. Mit den Flat-Top-M ...

BI 05-16 39 Emmer Bier geschmacklich interessant
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Emmer-Bier – geschmacklich interessant, gesundheitlich wertvoll Süß-malzig im Geschmack, bernsteinfarben im Aussehen: Emmer-Bier hebt sich optisch und geschmacklich von herkömmlichen und bekannten Weizenbieren ab. Dennoch hat es das Bier aus einer der ältesten Weizenarten noch nicht in die Massenproduktion geschafft. „Emmer-Bier wird heutzutage hauptsächlich in kleinen Traditionsbrauereien gebraut“, sagt PD Dr. Friedrich Longin von der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim. Der Grund: die Herstellung. „Die Abfiltrierung ist schwieriger und das Brauen handwerklich aufwendiger. Auch ist es zähflüssiger als andere Biere.“

Lutein für scharfes Sehen Der Experte der Universität Hohenheim erforscht seit Jahren das Potenzial von Einkorn, Emmer und Dinkel. „Diese alten Weizenarten bieten nicht nur geschmacklich eine Alternative zu herkömmlichem Weizen“, so PD Dr. Longin. „Sie sind auch gesundheitlich wertvoll.“ Zum einen enthalten die alten ...

BI 05-16 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO la ser-Ska h ä l B e Di Spitze h c a f n i       E rdurchschnittlich     Übe   Na ja mm drüber Schwa

Veltins Brauerei: C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein Agentur: Markenloft GmbH, Düsseldorf Seit Ende der Siebzigerjahre ver­ bindet ein Biertrinker mit der Marke Veltins den Begriff „Frische“. Erinnert sei an die Anzeigen mit den malerischen Wirtshausschildern und ein „Frisches Veltins“. Diese Bilder sind noch nach Jahrzehnten im Gedächtnis eingebrannt.

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAUINDUSTRIE 5/ 2016

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auc ...

BI 05-16 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Studiengang „Getränkebetriebswirt“ wurde bereits Anfang der 90er Jahre vom damaligen Präsidenten des Bundesverbands, Heinrich Hahn, gemeinsam mit Doemens aus der Taufe gehoben. Er durchlief vielfache Änderungen und Anpassungen. Dem bereits seit einiger Zeit bestehenden, intensiven Verdrängungswettbewerb, unter anderem durch Niedrigstpreis-Strategien bestimmter Vertriebsformen, können nach unserer festen Überzeugung nur Unternehmen mit bestens ausgebildetem Personal und einer ausgefeilten Servicestrategie erfolgreich begegnen. Der menschliche Faktor wird also immer wichtiger! Heute präsentiert sich daher der „Betriebswirt mit Produktgefühl“ als moderner, zusätzlicher Ausbildungsgang für bereits im Betrieb tätige Junioren sowie förderungswürdige Nachwuchskräfte und Mitarbeiter der Getränkebranche. Der Studiengang besteht aus einer Mischung aus „E-Learning“ sowie kurzen Präsenszeiten bei Doemens und kann auch in einzelnen Mo ...

BI 05-16 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN + Remix setzt V  auf „angestammten Biergeschmack“

Viertes Kellerbier von Gold Ochsen Erst kürzlich feierte das vierte Kel­ lerbier der Brauerei Gold Ochsen, das Kellerweizen Urtyp, seinen Geburtstag. Dem Anlass entspre­ chend spendierte die Brauerei allen Kellerbieren im Sortiment ein neues Flaschen- und Kastenoutfit. Für das neue Kellerweizen Urtyp haben die Gold-Ochsen-Braumeis­ ter eine besondere WeizenbierRezeptur komponiert. Die Kom­ position aus vier verschiedenen Spezialmalzen und dem Tett­ nanger Aromahopfen führt im Zusammenspiel mit einer ober­ gärigen Hefe zum Weizenbier­ genuss. Eine lange und ausgewo­ gene Lagerung im Gewölbekeller lässt das Bier urtypisch reifen.

rigen Charakteristik harmonieren­ des Mandarinen- und Grapefruit­ aroma. Dadurch erhält die Weiß­ bier-Spezialität ein ausgeprägt würziges und blumiges Aroma mit fruchtigen Zitrusnoten sowie einer leichten Bittere.

Marie’s ...

BI 05-16 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Gaffel-Sixpack im neuen Design In einem neuen Design präsentiert die Kölner Privatbrauerei Gaffel ihr Sixpack für die 0,33-LiterKlarglasflasche. Aus der foto­ realistischen Umverpackung mit Flasche und Eis gestaltete die Agentur Kaune, Posnik, Spohr einen minimalistischen Retrostyle, der lediglich Markenname und Logo sowie Produktinformationen zeigt. Als Material wird eine naturbelassene angeraute Kartonage verwendet. Ein Trend, der gerade in der US-Craft-Beer-Szene zu beobachten ist. „Wir wollten den feinherben Geschmack von Gaffel Kölsch auf die Verpackung übertragen“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR der Kölner Privatbrauerei Gaffel.

Pünktlich zum Jubiläum geht auch die neue Homepage der Privatbrauerei online. Sie fasst zusammen, was die Welt von Erdinger Weißbräu bewegt. Aktuell ist dort nicht nur der neue TV-Spot zu sehen, sondern auch einige seiner Vorgänger der letzten Jahrzehnte.

Placement wird ...

BI 05-16 48 Personalien
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PERSONALIEN Prof. Dr. h.c. Viktor Dulger gestorben

Werner Wolf verlässt Bitburger Braugruppe

Sabine Neuß als COO bei Linde Material Handling

Der Unternehmensgründer und Vorsitzende des Aufsichtsrats der ProMinent GmbH, Prof. Dr. h.c. Viktor Dulger ist im Alter von 80 Jahren verstorben.

Werner Wolf, promovierter Psy­ chologe und seit Anfang 2009 Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe, ver­ lässt das Unternehmen auf eige­ nen Wunsch im Herbst des lau­ fenden Jahres. Mit Vollendung des 60. Lebensjahres im August dieses Jahres will sich Wolf, der einschließlich seiner Zeit im Gesellschafterausschuss rund zehn Jahre für das Familienunter­ nehmen tätig war, künftig eigenen unternehmerischen Aufgaben sowie seiner Beiratstätigkeit widmen.

Der Aufsichtsrat der Linde Mate­ rial Handling GmbH hat den Ver­ trag von Sabine Neuß (47), Chief Operating Officer (COO) bei Linde Material Handling, um vier Jah ...

BI 05-16 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Auszeichnung für neuartige Transportplanungs-Software

arbeitern einen Umsatz von rund 100 Mio. Euro. Verkäufer der Anteile ist das italienische Familienunternehmen System Group. Krones finanziert den Anteilserwerb mit vorhandenen liquiden Mitteln. System Logistics entwickelt nahezu alle Systemlösungen inklusive der Software selbst, sodass das komplette Prozess-Know-how im Unternehmen verankert ist. Das Produktportfolio des Unternehmens bein­ haltet zudem automatisierte Regalbediensysteme, Fördertechnik und Regalbediengeräte sowie fahrerlose, lasergesteuerte Transportfahrzeuge. 

Für eine neuartige Transportplanungs-Software, die beim Berücksichtigen jeglicher Art von Störungen hilft, sind drei Absolventen des Potsdamer Hasso-PlattnerInstituts (HPI) auf der Stuttgarter Logistikfachmesse LogiMAT ausgezeichnet worden. Dr. Anne Baumgraß, Dr. Andreas Meyer und Marian Pufahl erhielten für ihre Softwarelösung „360° Transporta ...
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