Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2017/01_17
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BI 01-17 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Auf ein spannendes Jahr Das war schon eine Überraschung so kurz vor Weihnachten: Asahi übernimmt mehrere osteuropäische Biermarken von AB InBev, darunter Pilsner Urquell aus der Tschechischen Republik, Tyskie und Lech aus Polen, Dreher aus Ungarn sowie weitere Marken aus der Slowakei und Rumänien. Der japanische Brauereikonzern hat ein stolzes Angebot unterbreitet: für umgerechnet 7,3 Milliarden Euro gehen die Biermarken nach Fernost. Der Verkauf soll im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossen werden. Wir sind also gespannt, wann es genau so weit ist. Mit ähnlicher Spannung ist aber auch die Entwicklung in der deutschen Braubranche zu erwarten. Zu Beginn eines Jahres stellen sich Fragen über Fragen: Wie verläuft das Wachstum der Braugerste und deren Ernte Wie wird das Hopfenjahr Sorgt ein sonniger Sommer für höheren Bierabsatz oder verregnet es den Verbrauchern die Konsumlaune Was passiert bei den Brauereien G ...

BI 01-17 06-07 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Endgültiger Erntebericht über deutsche Braugerstenernte 2016

Alpirsbacher Klosterbräu investiert drei Mio. Euro in Technik

Auf Grundlage der stichprobenartigen Auswertung von Erntemustern für Sommergerste aus der Ernte 2016 an den Landesanstalten für Landwirtschaft und den Landwirtschaftskammern in den deutschen Bundesländern hat die Braugersten-Gemeinschaft e.V. den endgültigen Erntebericht erstellt.

Alpirsbacher Klosterbräu investiert weiter in die qualitätsbewusste Herstellung seiner Biere. Jetzt nahm die traditionsreiche Familienbrauerei aus dem Schwarzwald nach halbjähriger Bauzeit ihre neue, umweltfreundliche und energieeffiziente Kälteanlage in Betrieb, wie es heißt. Außerdem wurde eine mo­derne Entalkoholisierungsanlage installiert.

In Deutschland wurde auf 340  000 ha Ackerfläche Sommergerste angebaut. Dies entspricht einer Verringerung der Anbaufläche gegenüber 2015 um ca. 25 000 ha (rund si ...

BI 01-17 08 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Biermarkt – quo vadis

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ie wahren Helden des vergangenen Jahres 2016 werden einmal mehr die deutschen Verbraucher sein. Die europaweit offen oder insgeheim bewunderte große Konstanz des privaten Konsums und damit hohe Stabilität der Binnenwirtschaft ist vor allem ihr Verdienst. Einem weiter eher stagnierenden Exportbeitrag steht ein Wachstum beim privaten Konsum von prognostizierten 0,9 Prozent gegenüber und damit mehr als 50 Prozent des BIP 2016.

Niemand war im Jahr 2016 so angstfrei, optimistisch, zuversichtlich und krisenresistent wie der deutsche Verbraucher. Trotz anhaltend ungelöster geopolitischer Konflikte oder wirtschaftlicher Schieflagen, es wurde ausreichend Geld für konsumtive Zwecke ausgegeben. Basis hierfür war neben einer positiven Konsumbereitschaft auch eine ausreichende Kaufkraft, um die vorhandenen Bedürfnisse zu befriedigen. Der stationäre Lebensmittelhandel wird bei mindest ...

BI 01-17 10-12 Tradition und Moderne
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Tradition und Moderne Privatbrauerei Ganter mit komplett erneuerter Brauereitechnik In schweren wirtschaftlichen Zeiten entschied sich die Privatbrauerei Ganter für einen mutigen Schritt: Nachdem mehrere Jahre keine positiven Ergebnisse zu verbuchen waren, wurde in moderne Produktionstechnik investiert. Mit der Investition wurde die Produktionskapazität der Brauerei verringert. Den Abschluss der Erneuerungsphase bildete die Einweihung der neuen Flaschenabfüllanlage im Sommer 2016. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit Detlef Frankenberger, Geschäftsleitung, und Markus Dessecker, 1. Braumeister der Privatbrauerei Ganter, über technische Neuerungen und den Weg einer traditionellen Heimatbrauerei aus der Krise. BRAUINDUSTRIE: Die Brauerei Ganter besteht seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Welche Schritte in der historischen Entwicklung Ihrer Brauerei sehen Sie als die wichtigsten an Detlef Frankenberger: Die bedeutendste Station ist die Gründung. Am 28.08.1865 hat Ludwig Ganter, genannt Louis ...

BI 01-17 13-15 Ziemlich bestes Wuerzekochen
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Ziemlich bestes Würzekochen Gekonnter Anlagenbau – die Praxis ist entscheidend Das Würzekochen hat sich seit Jahrzehnten aufgrund von Energieeinsparpotenzialen technisch und technologisch drastisch verändert und bedarf somit erhöhter Aufmerksamkeit. Der Einfluss des Kochens auf die Bierqualität ist bekanntlich hoch. Begonnen hat das energiesparende Kochen mit der Einführung der Niederdruckkochung (NDK) und erst Jahre später mit alternativen Lösungen. Bis heute versuchen aber „ruhelose Spezialisten“ mittels bestimmter Verfahren und Varianten der Energiezuführung neue Kochverfahren zu erfinden, um bestehende Kochsysteme zu übertrumpfen. Es ist jedoch Vorsicht geboten: Die technisch-physikalischen Anforderungen und technologisch-komplexen Vorgänge beim Kochen haben ihre Tücken. Nur anteiliges Wasser zu verdampfen reicht nicht aus. Es wundert also nicht, dass einige in früherer Zeit voreilig hochgelobten Kochverfahren auf Dauer unbrauchbar wurden und klammheimlich von ...

BI 01-17 16-19 Die Entwicklung der Schroterei
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Die Entwicklung der Schroterei Ein kritischer Rückblick Manchmal gewinnt man den Eindruck, die Philosophie des Schrotens folgt modischen Entwicklungen. Wissenschaftlich fundierte Untersuchungen zum Schroten findet man eher selten, darum werden Hypothesen gerne diskutiert und je nach Ursprung der Hypothese auch zum „Evangelium“ erhoben. So wie Moden in der Ernährung oder der Medizin vom Volk verlangt werden, so hungern auch Fachleute nach neuen, logisch klingenden Aussagen, denn bereits Sokrates soll gesagt haben: Stagnation ist der Anfang vom Ende. Wenn man Kinder nicht mehr mit Spinat oder Lebertran quälen kann, werden sie eben mit glutenfreien Vollkornprodukten oder laktosefreien Sojaprodukten aufgezogen. Und wenn „Schlafwissenschaftler“ niemanden mehr dazu bewegen können freiwillig auf einem Futon zu schlafen, dann wird ihnen überteuerter 7-Zonen-Polyurethanschaum empfohlen. Scheinbar lechzen alle Menschen nach irgendeinem Fortschritt und Brauer bilden hier keine Ausn ...

BI 01-17 20-22 Fuerchte Gott tue recht scheue niemand
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„Fürchte Gott, tue recht, scheue niemand!“ Die Damen Kollmar – ein Portrait Vielleicht ist es so, dass jeder von uns einem inneren Leitspruch folgt. Einem Credo, das ihn unanfechtbar macht. Besonders dann, wenn er aus einer namhaften Familie stammt. Die Kollmars haben von jeher eigene Wege beschritten: Kompromisslos, anders, eigensinnig. Jedoch – mit immensem Erfolg. Denn immerhin steht Oettinger seit Jahrzehnten an der Spitze der führenden Brauereien Deutschlands. Ein gewichtiges Erbe, das zwei starke Frauen von nun an weitertragen müssen.

Ü

ber Nacht, so könnte man sagen, sind sie in ihre neuen Rollen geworfen worden: Ingrid und Pia Kollmar, Hauptgesellschafterinnen und Beiratsmitglieder der Oettinger Brauerei GmbH, haben innerhalb eines Jahres die zwei wichtigsten Männer ihres Lebens verloren. Ehemann und Vater, Sohn und Bruder, Clanchef und Nachfolger. Zwei bedeutende Persönlichkeiten sind einfach nicht mehr da, weil das Schicksal manchmal W ...

BI 01-17 23 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten

Die Farbe Grün – oder warum Hopfen besser im Dunkeln bonitiert werden sollte Grün ist die Farbe der Hoffnung. Das Wort ist eng ver­ bunden mit dem althochdeutschen Verb „gruoen“, das „wachsen“, „sprießen“ oder „gedeihen“ bedeu­ tete. Kein Wunder, dass der Hopfen auch grün ist. Muss er das wirklich sein Sagt die Farbe überhaupt etwas über die Qualität aus Worum geht es uns beim Hopfen Soll er schön aussehen Sieht ihn außer dem Braumeister, den Auszubildenden und den Mitarbeitern im Labor überhaupt jemand Geht es beim Hopfen nicht, wie bei (fast) allen anderen Dingen, mehr um die inneren Werte Vor einigen Wochen wurde ein Bild mit getrock­ neten Dolden der gleichen Sorten, aber von zwei verschiedenen Lieferanten getwittert. Die eine Par­ tie hatte eine sattgrüne Farbe, die andere mehr eine hellgrüne bis gelbliche Farbe. Und schon ging das Gezwitscher los: Kann das sein, wenn es doch die ...

BI 01-17 24-27 Geringe Bittere und volles Hopfenaroma
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Geringe Bittere und volles Hopfenaroma Ein Widerspruch Brauer sind häufig der Meinung, dass ein ausgeprägtes Hopfenaroma im Bier zwangsläufig mit einer intensiven Bittere verknüpft ist, da ja vergleichsweise viel Hopfen dosiert werden muss. Dass über eine ausgeklügelte Wahl des Dosagezeitpunktes insbesondere bei Kochende und das Hopfenstopfen das Ziel eines fulminanten Hopfenaromas bei gleichzeitiger Einstellung jeder gewünschten Bierbittere möglich ist, wird in diesem Beitrag aufgezeigt.

A

usländische Brauereien können sich behelfen, indem sie zum Beispiel – völlig getrennt und unabhängig voneinander – flüssige, isomerisierte Extrakte und Aromaessenzen einsetzen. Derartige Lösungen können relativ einfach dem (nahezu) fertigen Bier vor oder sogar nach der Filtration zudosiert werden [1, S. 306 ff.]. Diese Methodik bewegt sich allerdings nicht innerhalb des Reinheitsgebotes [2]. Sensorisch leiden derartige Biere daran, dass wertvolle Hopfenko ...

BI 01-17 28-30 Getraenkeabfuellung im Fokus
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Getränkeabfüllung im Fokus 23. Flaschenkellerseminar in Freising, Weihenstephan Fast schon traditionell: In der ersten Dezemberwoche lädt der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik (LVT) an der TU München zum alljährlichen Flaschenkellerseminar nach Freising. In bewährter Weise wurde am 6. und 7. Dezember 2016 ein Themen-Mix aus der Welt der Getränkeabfüllung präsentiert. Neu war dieses Mal der Veranstaltungsort: Das Seminar wurde nicht, wie die Jahre zuvor, am Fraunhofer IVV abgehalten, sondern im internationalen Getränkewissenschaftlichen Zentrum Weihenstephan (iGZW).

N

ach einer kurzen Begrüßung durch Prof. Dr. H.-C. Langowski, Ordinarius des Lehrstuhls für Lebensmittelverpackungstechnik, eröffnete Dr. Tobias Voigt, ebenfalls LVT, das 23. Flaschenkellerseminar mit einem Vortrag über neue Garantiespezifikationen für Effizienzen und Rüstzeiten nach DIN 8743 und VDMA 8752.

Begrüßte die Teilnehmer und moderierte die Veranst ...

BI 01-17 32-35 Die Hopfenfluesterer
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Die Hopfenflüsterer Wo kommen all die neuen bunten Hopfensorten her Anton Lutz züchtet Hopfensorten in der Hallertau. Dadurch gehört er zu einem sehr erlauchten Kreis, der als die Hopfenflüsterer bezeichnet wird. Weltweit gibt es etwa 13 Hopfenzüchter. Doch wie ist die Hopfenzüchtung in den einzelnen Ländern aufgebaut und welche Sorten stammen eigentlich aus den jeweiligen Ländern und Zuchtprogrammen

D

ie in Hüll praktizierte erfolgreiche Hopfenforschung ist das Ergeb­ nis einer Zusammenarbeit zwischen der privatrechtlich organisierten Ge­ sellschaft für Hopfenforschung, ge­ tragen vor allem von Mitgliedsbraue­ reien, und der Bayerischen Landes­ anstalt für Landwirtschaft. Für Jahr­ zehnte hatte man den Eindruck, dass die Brauer sich nur für höhere Alphawerte im Hopfen interessieren und sonst wenige Ansprüche stellten. Da mussten erst die Amerikaner mit ihren Craft-Bieren die Welt aufrütteln und aufzeigen, was alles im Hopfen stecken kann ...

BI 01-17 36-39 Die noerdlichste Brauerei der Welt
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Die nördlichste Brauerei der Welt Macks Ølbryggeri in Nordnorwegen Weit nördlich des Polarkreises, bei über 69° nördlicher Breite bzw. zwei Flugstunden nördlich von Oslo, befindet sich die Heimat der nach eigenen Angaben „nördlichsten Brauerei der Welt“. Diesen Titel beansprucht inzwischen die 2011 in Betrieb gegangene Svalbard Brauerei auf Spitzbergen. Werden Mikro- und Gasthausbrauereien außen vor gelassen, so ist Macks Ølbryggeri auch weiterhin die am nördlichsten operierende (Industrie-)Brauerei weltweit.

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Die Geschichte der Brauerei

ach aktuellen Angaben [1] wurden in Norwegen 2015 insgesamt knapp 2,55 Mio. hl Bier gebraut. Nach zuletzt leicht rückläufigen Zahlen scheint sich dieses Niveau vorerst stabilisiert zu haben. Der (offizielle) Pro-Kopf-Verbrauch für Bier ist mit 47 Litern im europäischen Vergleich relativ niedrig angesiedelt. Die Biersteuer liegt mit über 250 Euro je hl Bier (12 °P, 4,8 Volumenprozent) [2] deu ...

BI 01-17 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO la ser-Ska h ä l B e Di Spitze h c a f n i       E rdurchschnittlich     Übe   Na ja mm drüber Schwa

Veltins Brauerei: C. & A.Veltins, Meschede-Grevenstein Agentur: Markenloft GmbH, Düsseldorf Die Agentur Markenloft ist zuständig für die Werbung der Brauerei Veltins. Das ist in Anbetracht der Bedeutung dieser Biermarke auf dem deutschen Markt ein Job, der täglich eine neue Herausforderung bedeutet. Das Selbstverständnis der Agentur sollte dieser Herausforderung eigentlich gerecht werden. Im Internet verkündet die Agentur ohne die geringste Bescheidenheit: „Die Markenloft Mannschaft steht für konzeptionelle Stärke,

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAUINDUSTRIE 1/2017

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschi ...

BI 01-17 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein spannendes Jahr 2016 ging zu Ende. Fast ein Jahr bei der renom­ mierten Akademie im Bereich Öffentlichkeits­ arbeit tätig, konnte ich in die vielfältige, viel­ schichtige und facettenreiche Doemens-Welt eintauchen und dabei beobachten und mit­ ­ erleben, was Doemens ausmacht und wie die Akademie erfolgreich in der nationalen und internationalen Brau-, Getränke- und Lebensmittelbranche agiert. Ein hervor­ ragendes Beispiel ist die Ausbildung: Die Schülerzahlen bei den Braumeister- bzw. Brautechnologen-Ausbildungen sind auf einem konstant hohen Niveau, ebenso die weiteren Ausbildungen wie der Getränke­ betriebsmeister, der Lebensmittelmeister und der World Brewing Academy. Nicht mehr wegzudenken aus den Doe­ mens-Geschäftsbereichen ist die Ge­ nussakademie, die seit Jahren auf aus­ gebuchte Kurse und auf lange Wartelisten verweisen kann und ein in der nationalen und internationalen Branche einmaliges Alleinstellungsmerkmal besitzt. In ...

BI 01-17 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Hopfenzauber aus dem Schwarzwald Der Waldhaus Hopfenzauber ist die neueste Kreation der vier Waldhaus-Braumeister: ein ober­ gäriges Amber Ale, das mit zwei Ale-Hefen und fünf verschiedenen

Malzsorten hergestellt wurde. Eine Auswahl von sieben unterschiedli­ chen Aromahopfen-Sorten und die doppelte Kalthopfung runden den Hopfenzauber mit einem feinen Geruch nach Mango und Pfirsich ab, wie es heißt. Der Alkoholgehalt liegt bei 3,6 Volumenprozent. Weitere Informationen unter: www.waldhaus-bier.de



Neunte Gourmetbier-Edition

Mit der neunten Edition ihrer Gourmetbier-Reihe macht die Neumarkter Lammsbräu eine wei­ tere Facette der Biergeschichte genussvoll erlebbar und inter­ pretiert einen althergebrachten Bierstil neu. Das „Lammsbräu 1628 Farm­ house Ale“ geht zurück auf die Tradition der belgischen Farmer, die einst einen besonderen Weg der Vorratshaltung beschritten:

Aus dem, was ihre ...

BI 01-17 47 Personalien
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PERSONALIEN Christian Weber neu im Präsidium der „Brewers of Europe“ Christian Weber, Generalbevollmächtigter und Vorsitzender der Unternehmensleitung der Karlsberg Brauerei in Homburg  /  Saar, ist von der Generalversammlung der „Brewers of Europe“ Anfang Dezember in Brüssel einstimmig in das Präsidium des europäischen Dachverbandes gewählt worden. Das Präsidium unter der Leitung des Präsidenten Pavlos Photiades (Zypern) ist das oberste Entscheidungsgremium des europäischen Dachverbandes und setzt sich aus jeweils drei Repräsentanten mittelständischer und internationaler Brauereien zusammen. Die „Brewers of Europe“, ein Zusammenschluss von 29 nationalen Brauerei-Verbänden, vertreten die Interessen von 6 500 Brauereien in Europa. Deutschland ist mit rund 1  400 Brauereien und einem jährlichen Bierabsatz von 95 Millionen Hektolitern mit Abstand das größte Mitglied des europäischen Spitzenverbandes. Der 37-jährige Weber folgt auf Georg Schneider, de ...

BI 01-17 48-49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Kooperation zwischen TU Berlin und KHS Die Technische Universität Berlin erweitert ihre Laboreinrichtungen mit der neuesten Keg-Technologie von KHS. Der erstmalig auf der diesjährigen BrauBeviale vorgestellte Innokeg AF1C1 für die halbautomatische Verarbeitung von Kegs, kleineren Fässern für die Gastronomie und Industrie, bietet der Universität zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der KHS GmbH, übergab die Anlage auf der BrauBeviale an Prof. Dr.Ing. Frank-Jürgen Methner, Leiter des Fachbereiches Brauwesen der TU Berlin. Im kommenden Februar geht der Innokeg-Prototyp vor Ort in Betrieb. „Universitäten und Hochschulen bilden unseren Nachwuchs aus. Wir freuen uns darum über die verstärkte Zusammenarbeit mit der TU Berlin“, sagt Thomas Matheyka, Leiter des KHS Product Centers Keg. Jürgen Methner, der selbst über 17 Jahre in der Industrie tätig war, pflegt einen langjährigen und ...
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