Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2017/03_17
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 03-17 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Jung und dynamisch „Bier ist wieder sexy“, da ist sich Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes sicher. Sowohl die bayerischen als auch die deutschen Brauer sind mit dem Jubiläumsjahr des Reinheitsgebots zufrieden. Gemeinsam mit Dr. Lothar Ebbertz dem Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes sprach Georg Schneider im Interview mit unserem Magazin (Seite 22) über das vergangene Jahr und die aktuellen Herausforderungen für die bayerische Brauwirtschaft. Beide sind überzeugt, dass die Diskussion um das Reinheitsgebot und die Craft-Bier-Bewegung, der Brauwirtschaft gut tut. Oder um es kurz zu sagen: „Man kann mit Bier auch wieder bei jungen Leuten punkten.“ Welche Ideen junge Leute haben, um in den Genuss eines Weizenbieres zu kommen, erfahren Sie auf Seite 30. Zwei Studenten aus München entwickelten mit „vendl“ eine Kombination aus Flasche und Weißbierglas. Im Interview erk ...

BI 03-17 06-08 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Braugersten-Gemeinschaft e.V. verleiht Verarbeitungsempfehlung

Terminhinweis: Mitgliederversammlung Gesellschaft für Hopfenforschung e.V.

Das Sortengremium der Braugersten-Gemeinschaft e.V. hat die vom Bundessortenamt 2015 zugelassene Braugerstensorte „Cervinia“ (Saatzucht Breun) nach bundesweiten Mälzungs- und Brauversuchen im Praxismaßstab zur Verarbeitung empfohlen.

Die nächste Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung e.V. findet am 6. April 2017 um 14 Uhr im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach statt. Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder.

Von den durch das Bundessortenamt im Dezember 2016 neu zugelassenen Braugerstensorten „Accordine“ von Saatzucht Ackermann, „KWS Fantex“ von KWS Lochow, „Laureate“ und „Torbellino“, beide von Syngenta, sowie der EU-Sorte „Bente“ von Nordsaat wurden die Sorten „Accordine“ und „Laureate“ in die großtechnischen ...

BI 03-17 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Biermarkt 2016 – eine Bilanz

N

egative Schlagzeilen wie Syrienkonflikt, Flüchtlingswelle, Brexit/ Grexit oder die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA: Konsumkiller für den deutschen Verbraucher

LEH weiter auf Wachstumskurs

Keineswegs, denn trotz anhaltender geopolitischer Turbulenzen bewegt sich die Konsumneigung laut GfK-Konsumklima-Index auf konstant hohem Niveau. Eine wichtige Grundlage für die gute Stimmung ist der stabile Arbeitsmarkt, wo die niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit über 20 Jahren ausgewiesen werden. Auch im abgelaufenen Jahr waren die privaten Konsumausgaben ein wesentlicher Treiber des Wirtschaftswachstums (+1,8 Prozent). Der stationäre Lebensmittel-Einzelhandel partizipiert mit einem Umsatzzuwachs von plus zwei Prozent auf 176 Mrd. Euro ebenfalls an der guten Stimmung; der Außer-Haus-Markt kann mit einem Zuwachs von ca. drei Prozent auf 70,2 Mrd. Euro au ...

BI 03-17 10-13 Der Student ist uns das Wichtigste
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„Der Student ist uns das Wichtigste“ Das Braustudium an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Vor gut fünf Jahren bot die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am Standort Weihenstephan zum ersten Mal ihren neuen Studiengang im Bereich Brauwesen an. Die BRAUINDUSTRIE sprach mit den „Gründungsvätern“ des Studiengangs, Prof. Dr. Martin Krottenthaler und Prof. Dr. Winfried Ruß, sowie mit der vor Kurzem berufenen Prof. Dr. Mirjam Haensel über Schwierigkeiten in der Anfangsphase, die sehr positive Entwicklung des Studiengangs und dem größten Problem für die Lehre: Es geht der Platz aus. BRAUINDUSTRIE: Der BachelorStudiengang „Brau- und Getränketechnologie“ an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) feierte vergangenes Wintersemester seinen fünften Geburtstag. Schildern Sie doch bitte die Situation am Anfang und die Ausrichtung des Studiengangs. Prof. Dr. Winfried Ruß: Der Studiengang hat zum Wintersemester 2011 / 12 begonnen. Herr Krottenthaler und ich wechs ...

BI 03-17 14-17 Vom Brauer bis zum Konsumenten
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Vom Brauer bis zum Konsumenten Der Aromastabilität hopfengestopfter Flaschenbiere auf den Zahn gefühlt Hopfengestopfte Biere erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, nicht nur in den USA, sondern zunehmend auch in Europa. Von der Herstellung bis zum Verbraucher haben diese Biere oft einen weiten Weg hinter sich. Oft werden insbesondere diese Spezialbiere über den Online-Fachhandel im Internet erworben und postalisch zugesandt. Wie lange das Bier schon beim Distributor gelagert wurde, ist für den Verbraucher häufig nicht nachvollziehbar. Eine längere Lagerzeit wirkt sich jedoch bekanntermaßen auf das Aromaprofil des Bieres und somit die Geschmacksstabilität (Alterungsstabilität) aus. Dieser Artikel befasst sich mit der analytischen und sensorischen Beurteilung der Alterungsstabilität hopfengestopfter Flaschenbiere. Veränderungen in den Gehalten hopfenoriginärer Aromasubstanzen werden ebenso gezeigt, wie das Verhalten ausgewählter hopfenspezifische ...

BI 03-17 18-20 Vom Transportgebinde zum Designelement
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Vom Transportgebinde zum Designelement Flaschenkästen – früher Sekundärverpackung, heute Herausforderung für Systemlieferanten Anfang des 18. Jahrhunderts begannen deutsche Brauer ihre Gebinde zu verkleinern, indem sie ihre Biere nicht nur in Holzfässern, sondern auch in Glasflaschen abfüllten. Schnell wurde deutlich, dass der Transport mehrerer Flaschen sehr unhandlich war und ein Transporthilfsmittel benötigt wurde. Dies war die Geburtsstunde der ersten Flaschenkästen. Lange Zeit wurden diese aus Holz und später auch aus Metall hergestellt. Bis in die späten 50er-Jahre des 19. Jahrhunderts prägten diese beiden Materialien das Bild der Flaschenkästen.

D

er erste Flaschenkasten aus Kunststoff wurde 1959 bei der Firma Delbrouck – zu diesem Zeitpunkt noch unter dem Namen Freya – hergestellt. Die offensichtlichen Vorteile des Kunststoffkastens konnten sich anfänglich nur langsam durchsetzen, sodass es noch bis Ende der 60er dauerte, bis die res ...

BI 03-17 22-24 Bier ist wieder sexy
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„Bier ist wieder sexy“ Der Bayerische Brauerbund im Gespräch Die bayerische Brauwirtschaft musste im vergangenen Jahr 2016 – nach Jahren des langsamen, aber kontinuierlichen Wachstums – erstmals wieder einen Rückgang des Bierabsatzes von -1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Das Segment der alkoholfreien Biere wies eine Steigerung von 4,5 Prozent auf, konnte aber gemeinsam mit dem Zuwachs im Exportgeschäft (+ 5,9 Prozent) das Inlandsminus nicht kompensieren. Insgesamt wurde 2016 0,7 Prozent weniger Bier abgesetzt. Nichtsdestotrotz blicken Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, und Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Brauerbund, zufrieden auf das Jubiläumsjahr des Reinheitsgebots. BRAUINDUSTRIE: Herr Schneider, Sie sind seit Mai 2016 Präsident des Bayerischen Brauer­ bundes. Was hat Sie dazu bewogen, die europäische Ebene bei den Brewers of Europe zu verlassen und wieder zurück in die Heimat zum Bayerischen Brauerbund zu g ...

BI 03-17 25 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Die Komplexität der Bierbittere Ein bisschen Theorie vorab: Die treibende Bitterkraft im Bier sind die Iso-a-Säuren, also die Isohumulone. Sie entstehen aus den a-Säuren während der Würzekochung. Die Iso-a-Säuren sind genau­ genommen eine Mischung aus verschiedenen Einzelstrukturen, dem Humulon, dem Cohumulon und dem Adhumulon, was aber mengenmäßig nur einen kleinen Anteil ausmacht. Bei der Isomerisierung wandeln sich diese Strukturen in Iso-Humulon, Iso-Cohumulon und Iso-Adhumulon um. Der Geschmacksschwellenwert der Mischung dieser Iso-a-Säuren liegt bei etwa 3 mg/l, abhängig davon, ob man sie in Wasser oder Bier, mit wenig oder viel Alkohol testet. 1 mg/l Iso-a-Säuren ist mit ungefähr einer Bittereinheit gleichzusetzen. Früher war das eine verlässliche Faustregel: Ein Helles mit 20 Bittereinheiten hatte auch ungefähr 20 mg/l Isoa-Säuren. Anders ist es bei den sogenannten neuen Bieren. Glaubt man den Etiketten, s ...

BI 03-17 26-27 Volles Rohr
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Volles Rohr Besondere Probleme beim Offenausschank von Craft-Bier Jede Bierspezialität, die neu auf den Biermarkt kommt, wird heutzutage begeistert aufgenommen. Craft-Bier aus kleinen Handwerksbrauereien ist populär. Der Wunsch nach Fassbier wächst. Dadurch entstehen besondere Anforderungen an die Schankanlagentechnik und die Hygiene.

D

as Bierbrauen in kleinem Maßstab macht vieles möglich, was großtechnisch oft nur schwer zu realisieren ist. Experimentieren ist bedeutend risikoloser bei 10-hl-Chargen als in 300-hl-Töpfen. Das weckt auch viele kreative Geister, es mit der Braukunst zu versuchen. „Idee schlägt Kapital“, so das Credo der Crafties. Der Markt ist bereit, für naturnahe Produktion, Regionalität, Handwerklichkeit und Innovationskraft entsprechend Geld zu zahlen. Besonders attraktiv ist es, einem Schlachtruf gleich „Tap Take­ overs“ zu proklamieren – die Übernahme eines Zapfhahns in der Gastronomie. Doch aufgepasst! Gerade die Bi ...

BI 03-17 28-29 Modern mobil muehelos
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Modern, mobil, mühelos Autarke Zapfsysteme – Ergänzungen zu Schankanlagen und wo sie eingesetzt werden Ziel autarker Zapfsysteme ist es nicht, die gute alte Schankanlage zu ersetzen. Viel mehr erschließen sie als mobile Varianten neue Absatzkanäle. Ob als Rucksacksystem bei Fußballspielen oder Minizapfanlage am eigenen Kneipentisch, sie mobilisieren den Ausschank oder machen den Gast auf Wunsch selbst zum Schankmeister. Gleichzeitig eröffnen sie Getränkeherstellern neue Möglichkeiten, ihre Produkte eventorientiert anzubieten.

O

‘zapft is! Besonders unter Biertrinkern steht ein frisch gezapftes Bier ganz oben auf der Genussskala. Aber auch Softdrinks, Wein oder Tafelwasser werden in der Gastronomie als frisch gezapfte Getränke immer beliebter. Beim Bier liegt das daran, dass das Edelstahlkeg die besten Lager- und Produktschutzeigenschaften besitzt. Durch die vorkonfigurierte Getränke- und Kohlensäurequalität bieten Getränkehersteller ihren Kons ...

BI 03-17 30-32 Flasche und Trinkglas in einem
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Flasche und Trinkglas in einem Neue Verpackung sorgt für Weißbiergenuss, egal wo Ein kühles Weißbier an einem lauen Sommerabend gilt für viele als erfolgreicher Abschluss eines langen Tages. Doch was, wenn man unterwegs ist, sich im nächsten Getränke- oder Supermarkt eine Flasche Weißbier holt, aber kein passendes Glas dabei hat Simon Nüesch und Dominique Felsch haben die passende Antwort parat: vendl kombiniert Trinkglas und Flasche. Die BRAUINDUSTRIE hakte bei den beiden Gründern des Start-up-Unternehmens nach, was es genau damit auf sich hat. BRAUINDUSTRIE: Herr Felsch, Herr Nüesch, was ist vendl Simon Nüesch: vendl ist die weltweit erste Verpackung, die Trinkglas und Flasche in einem ist. Wichtig hierbei ist die Kompatibilität mit den gän­ gigen Glas-Abfüllanlagen der Braue­ reien und die reibungslose Integration in die existierenden Logistiksysteme, von der Brauerei über den Einzelhan­ del bis zum Recycling. BI: Wie entstand die Idee ein neu­ artiges Gebinde ...

BI 03-17 33-35 Vorlesungsflair zum Jubilaeum
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Vorlesungsflair zum Jubiläum Ein halbes Jahrhundert Technologisches Seminar in Weihenstephan Zum 50. Jubiläum des Technologischen Seminars Weihenstephan konnte Prof. Dr. Thomas Becker, Inhaber des Lehrstuhls für Brau- und Getränketechnologie (BGT) an der TU München, auf eine volle Teilnehmerliste blicken: Rund 200 nationale und internationale Seminarteilnehmer drückten vom 14. bis 16. Februar 2017 die Hörsaalbank. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl war ein Hörsaal nötig, der Konferenzraum des Internationalen Getränkewissenschaftlichen Zentrums Weihenstephan war schlichtweg zu klein. Neben zahlreichen Vorträgen zu den Themen „Rohstofftechnologie und Analytik“, „Mikrobiologie und Fermentationstechnologie“ und „Sensorik“ wurden Erfahrungsberichte aus der Praxis und Technologien im Heiß- und Kaltbereich präsentiert. Um bei den Seminarteilnehmern nicht zu viel Vorlesungsstimmung aufkommen zu lassen, wurde das Vortragsprogramm durch Exkursionen ergänzt.

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BI 03-17 36-37 Neue Wege fuer ein altes Ziel
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Neue Wege für ein altes Ziel Mess- und Regelungstechnik im Brauprozess In nahezu allen Bereichen der Industrie und des modernen Lebens sind Sensoren und Messtechnik nicht wegzudenken. Es gibt keinen industriellen Bereich, in dem nicht gemessen, geprüft, überwacht oder automatisiert wird. Das reicht von der Erfassung von Prozessgrößen in der Verfahrenstechnik bis zur Analyse von Produktmerkmalen in der gesamten produzierenden Industrie, v. a. im Bereich der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Immer häufiger gelingt es, mithilfe von Sensorik, Produkten Alleinstellungsmerkmale zu verschaffen, ohne dabei Produktionskosten signifikant anzuheben.

A

Hefemonitoring

uf diesem Hightech-Gebiet befindet sich Europa und vor allem Deutschland weltweit auf einem Spitzenplatz, sowohl hinsichtlich technologischem Standard als auch im Hinblick auf globale Marktanteile. Bezogen auf den Umsatz bedeutet das, dass europäische Anbieter rund 35 Prozent des Welt ...

BI 03-17 38-41 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO la ser-Ska h ä l B e Di Spitze h c a f n i       E rdurchschnittlich     Übe   Na ja mm drüber Schwa

Bitburger Brauerei: Bitburger Braugruppe, Bitburg Agentur: noch unbestimmt Das war vielleicht ein Paukenschlag Ende Januar 2017! Da verkündet die Brauerei Bitburger, dass sie so schnell wie möglich nicht mehr Sponsor des Deutschen Fußball-Bundes sein wolle. Seit einem Vierteljahrhundert bestand eine mehr als enge Beziehung zwischen Brauerei und Sportbund, genauer gesagt seit 1992. Nahezu eine ganze Generation musste davon ausgehen, dass da zwei unverbrüchlich zusammengehören. Aber so etwas passiert schon mal, wenn die Firmenspitze wechselt. Werner Wolf, ein dem Deutschen Fußball-Bund treu ergebener Braue­ reichef, verließ das Unternehmen. Nachfolger wurde Axel Dahm, studierter Psychologe, der von Gerolsteiner kam und dort zuständig für Marketing und Strategie war. Er hat sich für die Brauerei viel vorgenommen. Und da ...

BI 03-17 42-43 Doemens News
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Eine gemeinsame Erfolgsgeschichte! Doemens und die Gemeinde Gräfelfing haben schon eine lange gemeinsame Geschichte. Seit über 50 Jahren hat Doemens seinen Sitz in der Stefanusstraße in unmittelbarer Nähe zur Würm. Kaum war ich 2014 frisch ins neue Amt der Bürgermeisterin gewählt, bekam ich von Doemens eine persönliche Präsentation der bis dahin erarbeiteten Erweiterungswünsche. In diesem Entwurf war bereits das Maximum an Baurecht ausgeschöpft worden – ein Entwurf, der mich zugegebenermaßen nicht begeistert hat. Das Konzept wurde nach den Nutzungen neu ausgerichtet und eine Alternative mit Erhalt der Villa geplant. Aber: Wie man es auch drehte und wendete, die Fläche an der Stefanusstraße war einfach zu klein. Und sollte sich Doemens in dem Tempo der letzten Jahre weiterentwickeln – und davon gehen wir alle aus – dann sind die Wachstumsgrenzen schon vor dem Neubau erreicht. Und so begann die Suche nach einem neuen Standort. Wir in Gräfelfing hofften natürlich, ...

BI 03-17 44 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Bierviertel Cuvée

Ein Bier nicht nur für die Fastenzeit

Das Bierviertel – so nennt sich der Verein, der aus vier Mitgliedern besteht. Drei davon sind Brauereien: Die Braucommune in Freistadt, die Privatbrauerei Hofstetten und die Stiftsbrauerei Schlägl. Das vierte Mitglied ist Karl Schiffner, Biersommelier-Weltmeister und Wirt des Biergasthofs Schiffner. Gemeinsam hat das Bierviertel nun eine Cuvée aus Freistädter Rotschopf, Schlägl Kristall, Hofstettner Granit und Schiffner’s Champion Bitter kreiert. Das genaue Mischverhältnis bleibt jedoch das Geheimnis der Bierviertel-Braumeister. Entstanden ist ein bernsteinfarbenes Bier mit 12,8 Prozent Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 5,7 Vol.-%. Erhältlich ist die Cuvée im Einzugsgebiet der Bierviertel-Brauereien und im Großraum Linz, im Handel und bieraffinen Gasthäusern.

Weitere Informationen unter: www.bierviertel.at

Alte Biersorte neu entdeckt Die B ...

BI 03-17 46-47 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Zählen und Messen mit IR-Lichtgittern Berührungsloses Messen über Lichtgitter aus Infrarotstrahlen bietet viele Vorteile wie z.  B. schnelle Ansprechzeiten, sicheres Erkennen von unterschiedlichsten Objekten und Störunempfindlichkeit gegenüber sichtbarem Fremdlicht. Mit den neuen Sensorbaureihen DGI (schaltend) und MGI (messend) stellt Contrinex kompakte Infrarot-Lichtgitter als robuste Plugand-Play-Lösung vor. Bei einer Grundfläche von lediglich 40 x 20,5 mm fügen sich die platzsparend

löst die bisher gebräuchliche ISO 9001:2008 ab. Erstmalig Teil des Gruppenzertifikats ist der Standort Ahmedabad in Indien. Die TÜV Rheinland Cert GmbH attestierte den einheitlichen Standard an allen KHS-Fertigungsstätten und gibt Kunden des Herstellers von Abfüll- und Verpackungsanlagen auf der ganzen Welt zusätzliche Sicherheit, wie es heißt.

den Regionen, in denen wir unser erwartetes Auftragswachstum für 2016 überschritten ha ...

BI 03-17 48 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Neuer 4er-Mix-Träger von Duckstein Rotblondes Original, vollmundigfruchtiges Weizen Cuvée, kaltgehopftes Opal Pilsener und naturtrübes Saphir Kellerbier – die Biere der Premiummarke Duckstein stehen für außergewöhnliche Geschmacksvielfalt und hochwertige Braukunst jenseits des Gewöhnlichen, wie es heißt. Im neuen 4 x 0,5-Liter-Mix-Träger „Braukunst Selection“ sind die vier Duckstein-Sorten zusammen in einer aufmerksamkeitsstarken Verpackung im ansprechenden Design erhältlich. Neugierige Verbraucher haben so die Gelegenheit, ganz einfach verschiedene Sorten auszuprobieren. Auch Konsumenten, die auf der Suche nach einem genussvollen Begleiter für das Festtagsessen oder ein edles Mitbringsel für einen Abend mit Freunden sind, werden von dem Neuprodukt gezielt angesprochen.

Der praktische 4er-Mix-Träger rege zu Spontankäufen an und fördere somit eine höhere Stopping-Power am POS. Aufmerksamkeitsstarke Displays erhöhen laut Unte ...

BI 03-17 49 Personalien
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PERSONALIEN Peter Stahlhut neuer Werksleiter

Ralph Breuling verlässt Karlsberg-Gruppe

König Pilsener ab April mit neuem Markenchef

Das O-I-Glas-Werk in Rinteln hat einen neuen Werksleiter: Mit Peter Stahlhut kommt ein Glas-Experte mit langjähriger Erfahrung zum Weltmarktführer für Glasbehälter als Nachfolger von Thomas Stadie. Nach den Investitionen im Jahr 2015 und dem damit verbundenen starken Bekenntnis O-Is zum Standort führt Stahlhut die positive Entwicklung des Werks fort.

Ralph Breuling, CFO der Karlsberg Brauerei GmbH und Mitglied der Unternehmensleitung der Karlsberg-Gruppe, hat Ende Januar angekündigt, das Unternehmen zu verlassen.

Die Marke König Pilsener hat einen neuen Markenchef: Ab 1. April 2017 wird Daniel Einhäuser (48) die Position des Leiters Marke König Pilsener in Duisburg in der König-Brauerei übernehmen. Einhäuser, der aktuell Partner der auf Internationalisierung von Marken und Konsumgü ...
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