Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2017/05_17
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BI 05-17 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Bier in Kügelchen Das britische Start-up-Unternehmen Skipping Rock Labs möchte nach eigener Aussage den Markt für Trinkflaschen revolutionieren. Bei ihrem Produkt Ooho werden Flüssigkeiten in essbare Kugeln eingeschlossen. Aus Braunalgen, Calciumlactat und Wasser wird eine Gelstruktur gewonnen, die als Membran dient und die Flüssigkeit umhüllt. Beim Essen zerplatzt die Kugel im Mund und setzt das so „verpackte“ Getränk frei. Ziel des Start-ups ist es, abfallfreie Alternativen zu Plastikflaschen zu entwickeln und so den Verpackungsmüll zu reduzieren. Auf seiner Homepage schreibt das Unternehmen weiterhin, dass die kugelförmige Verpackung auch für andere Flüssigkeiten, wie Erfrischungsgetränke, Spirituosen und Kosmetika geeignet wären. Von Bier schreiben sie auf ihrer Homepage (noch) nichts. Werden wir unser Bier in Zukunft so konsumieren Schwer vorzustellen – fallen doch einem gleich einige Frages ...

BI 05-17 06-09 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Praxisorientierter Tag für Brauer

BGN-Beitrag sinkt wiederholt

Braurohstoffe, verschiedene Kalthopfungsmethoden und Hygiene im Betrieb; das waren die Kernthemen des diesjährigen Brauertags, veranstaltet vom Institut Romeis. Die 20. Ausgabe dieser Veranstaltung fand am 23. März bei der Staffelberg-Bräu im oberfränkischen Bad Staffelstein statt. Bereits am Vortag wurde der 10. Bier-QuerDenker-Workshop, veranstaltet von den Privaten Brauereien Bayern und dem Institut Romeis, an selber Stelle abgehalten. Die rund 65 Teilnehmer des Brauertags wurden von Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin Institut Romeis, und Stefan Stang, Mitglied der Geschäftsleitung, im alten Brauereisaal begrüßt.

Stabilität und Beitragssenkung – das sind die Botschaften, die der Vorstand der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe an seine Mitgliedsbetriebe sendet. Die Wirtschaft ent­ wickelt sich auch im Bereich der Nahrungsmittelbranche ...

BI 05-17 10 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Außer-Haus-Markt Getränke im Jahr 2016

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istorisch niedrige Arbeitslosenzahlen, eine positive Lohn- und Gehaltsentwicklung, sinkende Energie- und Lebenshaltungskosten – alles Gründe für eine anhaltend positive Verbraucherstimmung in Deutschland. Diese positiven Randbedingungen kamen auch dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) zugute: Im Vergleich zum Vorjahr wurde hier der Umsatz für FMCG um 2,0 Prozent gesteigert. Doch schlug sich die grundsätzlich hohe Ausgaben- und Konsumbereitschaft der Verbraucher nicht nur in den In-Home-Ausgaben nieder, sondern ebenso im AußerHaus-Markt, wo die Gesamtumsätze gar um 3,1 Prozent wuchsen.

Der Treiber für die positive Entwicklung im OOH-Markt findet sich allerdings eher im Bereich Food als im Segment Getränke. Betrachtet man das für den Außer-Haus-Markt bedeutende Segment „Getränke“, so konnte der Umsatz gegenüber 2015 mit 0,5 Prozent nur leicht gestei ...

BI 05-17 11 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Was der Hopfen mit der Geschmacksstabilität bei kaltgehopften Bieren zu tun haben kann Sie schmecken so toll fruchtig, die kaltgehopften Craft-Biere, oft aber leider nicht lange! Offensichtlich hapert es mit der Stabilität des Geschmacks, wobei dieser Begriff bereits missverständlich ist. Nichts im Leben ist stabil, erst recht nicht der Geschmack. Weder der eigene noch der der Biere, die wir ge­ nießen, egal ob es ein Pils oder ein IPA ist. Brauer müssen sich also Folgendes fragen: Wie bekommen wir die Geschmacksinstabilität so gut wie möglich in den Griff Kann der Hopfen da vielleicht sogar helfen Ein Feind des Bieres ist der Sauerstoff. Man muss also darauf achten, dass man zusammen mit dem Hopfen auf keinen Fall Sauerstoff ins Bier bringt. Es ist fast unmöglich, bei der Kalthopfung Doldenhopfen sauerstofffrei ins Bier zu bringen, hier sind also Hopfenpellets klar zu bevorzugen. Aber: Mit seinen a-Säuren kann der Hopfe ...

BI 05-17 12-14 Die Euro in drei Groessen
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Die Euro in drei Größen Mahrs Bräu aus Bamberg füllt ihre Produkte in die drei Euro-Flaschen von Systempack In der deutschen Brauwirtschaft ist seit einigen Jahren ein Trend zu kleineren Flaschengrößen deutlich zu erkennen. Viele Verbraucher greifen lieber auf ein Gebinde mit weniger Inhalt zurück. Die Brauwirtschaft wehrt sich jedoch nicht dagegen. Flaschenhersteller entwickeln neue Flaschengrößen und -formen, Brauereien füllen ihre Produkte in diese ab. Um Brauereien die Möglichkeit zu geben, ihr Bier in ein Gebinde mit traditioneller Formgebung abzufüllen, präsentierte das Unternehmen Systempack 2013 die 330-ml-GiesingerEuro. Seit Kurzem ist auch die Variante mit einem Fassungsvermögen von 250 ml erhältlich. Als erste Brauerei nutzt Mahrs Bräu aus Bamberg alle drei Größen der Giesinger Euro. Im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE erläutern Michael Schlegel, Inhaber Systempack, und Stephan Michel, Geschäftsführer Mahrs Bräu, die Entwicklung der Flasche, die Heraus ...

BI 05-17 15 Auf ein Wort
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Einzigartigkeit als Wettbewerbsfaktor oder wie mache ich mich unersetzlich Vor einigen Jahren war noch die Rede davon, dass sich der fragmentierte Biermarkt auch in Deutsch­ land auf Dauer dramatisch konsolidieren würde und das Geschäft von einigen wenigen „Big Playern“ be­ stimmt werden würde. Wie wir inzwischen wissen, kam alles ganz anders, und allein die Zahl der aktiven Brauereien erreicht aktuell neue Höhen trotz sinken­ der Gesamtnachfrage. Und dazu kommt: Immer mehr Konsumenten sind mit massenkompatiblen Standard­ angeboten nicht mehr zu ködern, seitdem sie erfah­ ren – und erschmecken – können, dass es in den Sud­ kesseln der Republik auch viel spannender zugehen kann. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen, und für viele Brauereien muss sich damit die Frage stellen, wie sie es in diesem veränderten Wettbewerbsumfeld schaf­ fen wollen, ihre eigene Position zu halten bzw. erst einmal zu finden. Die übergeordnete Kernfrage lautet mehr denn je: „Wie k ...

BI 05-17 16-19 Eine Linie drei Gebinde
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Eine Linie, drei Gebinde Brauerei auf Malta nutzt komplexe Abfülllinie Es ist eine besondere Abfüllanlage für eine Brauerei mit einer besonderen Lage: Auf Malta, einer kleinen Insel im Mittelmeer, genau zwischen dem europäischen und dem afrikanischen Festland, bedient Simonds Farsons Cisk rund zwei Drittel der Biernachfrage des Landes. Eine neue, komplexe Abfülllinie kombiniert jetzt das Abfüllen und Verpacken von Mehrwegglas, Einwegglas und Dosen.

L

ange Zeit war die Insel eine englische Kolonie. Noch heute ist Englisch die Standardsprache neben der heimischen Sprache Maltesisch, einer über Jahrhunderte gewachsenen Mischung aus Arabisch, Italienisch und Englisch. 2004 trat Malta der EU bei – mit weitreichenden Folgen, auch für seine Getränkeindustrie. Denn bis dahin hatte sich das Land in gewisser Weise abgeschottet, beispielsweise durch ein Importverbot für Erfrischungsgetränke in Einwegverpackungen oder hohe Einfuhrzölle für Bier. Nach einer ...

BI 05-17 20-21 Die Flasche faehrt bevor es gaert
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Die Flasche fährt, bevor es gärt Energiesparende Antriebstechnik in der Privatbrauerei Erdinger Weißbräu In über 90 Ländern der Erde kennt man das Logo mit der Ähre: Die Privatbrauerei Erdinger Weißbräu ist seit Jahrzehnten auch im Export äußerst erfolgreich. Bevor das Weißbier von Oberbayern aus seine Reise um den Globus antritt, reift es in der Flasche. Als einer der wenigen Spezialisten pflegt Erdinger Weißbräu dieses traditionelle Brauverfahren, das eine aufwendige Logistik erfordert: Hunderttausende Flaschen wandern täglich über kilometerlange Transportanlagen in ein Hochregallager, wo das Weißbier seinen typischen Geschmack entwickelt. Fast die gesamte Abfüll- und Verpackungskette ist mit zukunftssicherer Antriebstechnik von SEW-Eurodrive ausgestattet.

D

ie Elferkiste und das Sixpack sind im Kommen: Hauptsächlich im Export sind kleinere Gebinde von Erdinger Weißbräu mit steigender Tendenz gefragt – Formate, die hierzulande unüblic ...

BI 05-17 22-24 Legenden optimal etikettieren
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„Legenden“ optimal etikettieren Etikettiertechnik aus Günzburg für die belgische Brasserie des Légendes Das belgische Brauwesen unterscheidet sich grundlegend vom deutschen, werden hier doch mit einer langen Tradition auch diverse Früchte mitverarbeitet. Sehr ähnlich sind hingegen die hohe Qualität der Biere, die Vielfalt und der harte Konkurrenzkampf auf dem Biermarkt. Die Brasserie des Légendes entschied nach langen Überlegungen und bei stetig wachsendem Ausstoß, im Flaschenkeller auf eine hochmoderne Linie umzusteigen. Bei der Ausstattung von fünf unterschiedlichen Flaschen mit vier verschiedenen Verschlüssen sowie vielen Etikettenformen und -größen hat sich Inhaber Pierre Delcoigne für die Renner Etikettiertechnik aus Günzburg entschieden.

D

ie Brasserie des Légendes liegt etwa 60 Kilometer südwestlich von Brüssel. Den Grundstein legten im November 1997 Pierre D ­ elcoigne und seine Ehefrau Vinciane W ­ ergifosse, die das Schloss Ir ...

BI 05-17 25-27 Umpacken im Zillertal
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Umpacken im Zillertal Zillertal Bier in Österreich modernisiert Flaschenkeller und nimmt neue Umpackanlage in Betrieb Die Brauerei Zillertal Bier im österreichischen Zillertal ist unter vielen Gesichtspunkten eine Reise wert. Da wären zum einen ihre Bierspezialitäten, zum anderen eine architektonisch überaus interessante Brauerei in einem der imposantesten Bergtäler Tirols. Und der Braufachmann findet interessante Lösungen sowohl im Marketing und der Produktion als auch im Verpackungsbereich. Seit Ende 2015 betreibt die Zillertaler Brauerei beispielsweise eine hochmoderne Umpackanlage für Open Baskets, die im Rahmen einer Flaschenkellermodernisierung neu entwickelt und installiert wurde.

W

arum gibt es im Tiroler Zillertal entweder rote oder grüne Kirchtürme Ein Blick in die Historie löst das Rätsel: Die Türme jener Kirchen, die noch heute der Erzdiözese Salzburg unterstellt sind, schimmern wegen der kupfernen Schindeln in edlem Grün. Die Turmd ...

BI 05-17 28-29 Craft Bier brauen leicht gemacht
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Craft-Bier brauen leicht gemacht Die Camba Old Factory bietet unabhängigen Brauern wertvolle Unterstützung Kleine Sude, ausgefallene Zutaten und höchste Qualitätsansprüche: Die Welt der Craft-Brauer gehorcht ganz eigenen Gesetzen. Die kennt die Brauerei Camba Bavaria aus dem bayerischen Seeon sehr gut. Als Betreiber einer Leihbrauerei hilft das Unternehmen Craft-Brauern, in nationalen und internationalen Märkten Fuß zu fassen. Dank der eigens gegründeten Camba Old Factory können Heim- und Mikrobrauer ganz auf die Expertise der Braumeister von Camba Bavaria setzen – von der Rezeptgestaltung über das Brauen bis hin zur Abfüllung. Seit Kurzem mit dabei: Die Getränkedose, die sich neben Flaschen und Fässern in der Szene längst einen Namen gemacht hat.

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ils, Helles und Weizen kennen Biertrinker rund um den Globus. India Pale Ale, Stout oder Porter hin­ gegen begeistern vor allem in Ken­ nerkreisen – doch wohl nicht mehr allzu lange. Denn handwe ...

BI 05-17 30-31 Flaschen flexibel umpacken
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Flaschen flexibel umpacken Stiegl mit neuer Umpackanlage Die Stieglbrauerei zu Salzburg hat Ende 2016 eine neue Umpackanlage in Betrieb genommen. Ein Roboter dient dabei als Entlader, ein anderer als Belader. Mit dieser Anlage ist es für Stiegl nun möglich 0,5-Liter- und 0,33-Liter-Flaschen, egal ob Einweg- oder Mehrweg, gezielt von den klassischen 20er-Kästen in kleinere Open Baskets und anschließend in Trays zu packen. Realisiert wurde der neue Umpacker von der Firma Profipack aus Schwoich, Österreich. Die BRAUINDUSTRIE fragte bei Marco Kaulas, Leiter Abfüllung und Verpackung bei Stiegl, und bei Peter Niederacher, Prokurist/Technischer Leiter bei Profipack, nach, was es mit der neu installierten Umpackanlage auf sich hat. BRAUINDUSTRIE: Früher noch das Gebinde der Wahl, hat der klassische Flaschenkasten derzeit zu kämpfen. Immer mehr Konsumenten wählen kleinere Gebindegrößen. Wie hat die Stieglbrauerei auf diesen Trend reagiert Marco Kaulas: Wir bei Stiegl setzen schon s ...

BI 05-17 32-34 Aufbruchstimmung in Russland
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Aufbruchstimmung in Russland Zweite Beviale Moscow erfolgreich mit Fachmesse und Vortragsprogramm Vom 28. Februar 2017 bis zum 2. März 2017 fand in der russischen Hauptstadt Moskau nach 2015 zum zweiten Mal die Beviale Moscow statt. Den Auftakt dazu machte das dreitägige Seminar für russischsprachige Brauer (27. Februar bis 1. März), welches durch Real Brew, Russland, und die Versuchsund Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) e.V. organisiert wurde.

N

ach den einleitenden Worten von Jan Biering, VLB Berlin, Deutsch­ land, erwartete die knapp 100 Semi­ narteilnehmer im ersten Themenblock die aktuelle Entwicklung des Craft-Bier-Marktes in Russland sowie die Herausforderungen der russi­ schen Gesetzgebung, Alkoholpolitik und aktuell gültiger Industrienormen.

Nach Erhebungen aus den letzten Jahren hat sich die Zahl der CraftBrauereien von zehn im Jahr 2010 auf 98 in 2015 nahezu verzehnfacht. Ak­ tuell seien nach Informationen der Seite russ ...

BI 05-17 35 Impressionen von der Beviale Moscow
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Vadim Sapronov, Victoria Sapelkina, Anastasia Kravchenko und Sergey Elkin (von links), alle Pentair, hatten nicht nur ernste Gespräche.

Norbert Heyer (li.), VLB Berlin, stimmt die Seminarteilnehmer in der Gasthausbrauerei „1516“ zum Begrüßungsabend ein. (Foto: J. Biering)

Starke VLB-Mannschaft in Russland (von links): Jan Biering, Juliane Rahl, Anna Heyer, Norbert Heyer, Andreas Faustmann (Foto: J. Biering)

Impressionen von der Beviale Moscow

Alles rund um die Verarbeitung des Korns gab es bei der Bühler AG zu erfahren (von links): Irina Wolovikova, Christian Hilber, Maxim Krasnoschekov und Andreas Frank

Zeigten gute Laune dank regem Interesse an ihren Brauanlagen: Natallia Cyniburk und Albert Welledits, beide O. Salm

Elvira Bartle (re.), Tatjana Stankova (li.), beide Hopsteiner, und Ruslan Hofmann freuen sich über einen ansteigenden Hopfenbedarf in Russland.

Mikhail Sakhonchyk (li.) und Mich ...

BI 05-17 36-37 Effiziente Bodenreinigung
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Effiziente Bodenreinigung Wirksame Technologiekonzepte für Scheuersaugmaschinen Innovation ist ein Modebegriff, der in nahezu jeder Branche zu Hause ist. Doch was steckt eigentlich hinter diesem vielversprechenden und zugleich abgegriffenen Prädikat für Produkte und Lösungen Lüftet man den Marketingschleier, entdeckt der neugierige Kunde im Bereich der professionellen Reinigungstechnik ein umfassendes Set an Funktionen, die sich in der Regel alle um eins drehen: Energieeffizienz gepaart mit Leistung, Ergonomie und Nachhaltigkeit. Die Frage ist nur, welche Technologien tatsächlich einen Mehrwert für die HACCP-konforme Reinigung in Brauereien mit sich bringen.

G

anz grundsätzlich ist die Verwen­ dung von Scheuersaugmaschi­ nen inzwischen ein Muss für Berei­ che, in denen Nahrungs- und Ge­ nussmittel produziert oder aufbe­ wahrt werden. Der klare Vorteil der Nassreiniger besteht darin, dass sie nicht nur den hartnäckigsten Flecken oder Feinstäuben ...

BI 05-17 38-51 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO la ser-Ska h ä l B e Di Spitze h c a f n i       E rdurchschnittlich     Übe   Na ja mm drüber Schwa

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbung sieht. Die BRAUINDUSTRIE stellt die Kommentare zur Diskussion, auch wenn sie nicht immer derselben Meinung ist wie der Autor.

Krombacher Pils Brauerei: Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg, Kreuztal Agentur: Kolle Rebbe, Hamburg Intensive Bearbeitung des Biermarktes, die wird in Kreuztal unbestreitbar großgeschrieben. So wurden 2016 Lidl und Aldi mit Krombacher Bier beliefert. Damit stieg die Brauerei erneut in den wieder wachsenden Dosenbier-Markt ein. Unter der Bezeichnung „Krombacher Brautradition“ kam Anfang 2016 ein Kellerbier in den Handel. ...

BI 05-17 42-43 Doemens News
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Liebe Leserinnen und Leser, Wie Marius MüllerWesternhagen einst in einem seiner Hits gesungen hat „ich bin wieder hier, in meinem Revier  …“ – in etwa so fühle ich mich, als ich Mitte März früh morgens wieder denselben Weg Richtung Haupt­ eingang zu Doemens nehme. Nur dieses Mal nicht vom Schüler-, sondern dem Lehrerparkplatz aus beschreite ich das Pflaster, auf dem ich 2009 bis 2011 Hunderte Male hin und her gelaufen bin. Mal mehr, mal weniger aufgeregt oder gestresst, ob man gut genug vorbereitet ist auf die nächste Prüfung. Am ersten Arbeitstag bin ich zu früh dran, was mir als Schüler hier eher selten passiert ist; abgemacht ist, wir treffen uns in der Aula. Lang muss ich nicht warten, da kommt meine neue, junge, sympathische Kollegin Nicola Buchner und begrüßt mich herzlich. Eine kurze Führung durchs Haus zeigt mir, dass sich in den vergangen sechs Jahren so einiges geändert hat bei der Fachakademie meines Vertrauens. Neues junges Personal, veränderte St ...

BI 05-17 45 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Neues Gesicht für Glaabsbräu-Biere Im September 2015 wurde die neu errichtete Brauanlage der in Se­ ligenstadt beheimateten Glaabs­ bräu in Betrieb genommen. Mit rund 3,2 Millionen Euro tätigte Brauereichef Robert Glaab die bisher größte Investition in der mehr als 270-jährigen Firmengeschichte. Anfang April 2017 erhielt das gesamte Biersortiment ein neues Gesicht: Der regionalen Markentradition verpflichtet, aber gleichzeitig jünger, vitaler und für die Zukunft gerüstet. Welch große Rolle die Familientradition und die regionale Herkunft für Glaabsbräu nach wie vor spielen, zeigt sich an der prominenten Positionierung von Ferdinand Glaab. Als Urgroßvater von Robert Glaab schmückt er das Halsetikett der neuen Flaschenausstattung. Das Marken-

Stylish durch den Sommer

des Retro-Sixpacks ist eine Reise durch die Geschichte – vom ersten Brauvorgang bis heute. Zu sehen sind Logos und Namenszüge ehemaliger Lagerhäuser, Vertr ...

BI 05-17 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Bouquet Lager aus Lübbecke Die Privatbrauerei Barre präsentierte auf der diesjährigen Internorga das neue untergärige Lagerbier Louis Barre Imperial – ein Bouquet Lager zu Ehren eines Pioniers der Entwicklung von untergärigen Lagerbieren. Vor über 130 Jahren entwickelte Louis Barre mittels innovativer Herstellungsverfahren ein unter­ gäriges Lagerbier mit besonderer Qualität und Haltbarkeit. So konnte er seinerzeit das BarreBier mit Pferdekutschen und per Eisenbahn auf den langen, beschwerlichen Weg aus dem heimatlichen Lübbecke bis nach Bremerhaven bringen. Von dort aus begleitete das Bier die Menschen auf den Luxusdampfern des Norddeutschen Lloyd hinaus in die weite Welt. Louis Barre Imperial setzt diese Tradition fort: Ein Bier historisch inspiriert und modern interpretiert, mit erlesenen Malzsorten und mehrfach gehopft. Sein Bouquet verdankt es der Hopfensorte Saphir und einer sechswöchigen Kaltreifung im Sinne des Namensgebers, wie es heißt. L ...

BI 05-17 47 Personalien
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PERSONALIEN Warsteiner Gruppe mit neuem Finanzchef Zum 1. April übernahm Dr. Carsten Rockholtz (48) die kauf­ männische Geschäftsführung für die Warsteiner Gruppe. Er führt künftig die Bereiche Controlling, Rechnungswesen, Finanzen, Einkauf, Informationstechnologie und Personal. „Mit seiner Erfahrung ist Dr. Carsten Rockholtz eine ausgezeichnete Besetzung für diese Position. Er war für international erfolgreiche Konzerne tätig, hat Familienunternehmen geführt und wir freuen uns, mit ihm die Zukunft der Warsteiner Gruppe zu gestalten“, sagt Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe. Rockholtz studierte Betriebswirt­ schaftslehre und promovierte 1998 an der Universität Münster. Im Anschluss wirkte der gebürtige Dortmunder in leitenden Positio­ nen bei der Unternehmensbera­ tung Kienbaum und dem bör­ sennotierten Touristikkonzern Tui. 2007 wechselte er zu ThyssenKrupp, erst nach London und spä-

Regional Director fü ...

BI 05-17 48-49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Trockene Umgebung fürs Bier

Mit wirtschaftlichen Unikat-Serien flexibler etikettieren

Viele Brauereien haben Probleme mit zu hoher Luftfeuchtigkeit in den Produktionsräumen. Kondensatbildung ist an vielen Stellen in der Brauerei ein Problem – im Lager- und Gärkeller, wenn gekühltes Bier, kalte Tanks und Leitungen auf heiße Reinigungsflüssigkeiten oder gar Dampf treffen. Schon durch einströmende warme Außenluft kondensiert Feuchtigkeit an den kalten Lagertanks und Leitungen oder auch einfach nur am kalten Mauerwerk.

Bislang waren Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten oder Verpackungen erst ab einer bestimmten größeren Menge rentabel. Mit digi­ talen Inkjet-Drucksystemen ändere sich diese Rechnung merklich zugunsten der Anwender, sodass auch kleine Serien mit verschiedenen Layouts kostengünstig produzierbar werden, wie es heißt. In 4-Farb-Qualität können so variable Daten wiedergegeben werden, wobei Los ...
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