Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2017/02_17
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 02-17 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die Biervielfalt kennt keine Grenzen Wollten Sie nicht auch schon mal etwas ganz Besonderes Etwas, das extra für Sie angefertigt wurde Vielleicht ein Bier, das exakt auf Ihren genetischen Code abgestimmt ist Bei der Londoner Meantime Brewing Company haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu. Nach einer Speichelprobe wird Ihr genetischer Code identifiziert und daraufhin ein speziell auf Sie zugeschnittenes Bier entwickelt. Besonders bei der Analyse der Gene, die für die Bitterrezeptoren auf der Zunge zuständig sind, zeigt sich, ob man eher malz­ betonte, eher ausgewogene Biere mit feiner Hopfennote oder richtige Hopfenkracher bevorzugt. Für umgerechnet gut 30 000 Euro bekommen Sie Ihr persönlich auf Sie zugeschnittenes Bier, und zwar mindestens 12 Hektoliter davon. Das ist Ihnen noch nicht ausgefallen genug Die Quidi Vidi Brewery auf Neufundland braut ihr „Iceberg Beer“ mit Wasser von vorbeidriftenden Eisberg ...

BI 02-17 06-08 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET AB InBev arbeitet an Kapsel-Bier

Grundsteintaufe bei der Privatbrauerei Eichbaum

Kaffee aus Kapseln ist seit Längerem bekannt. Danach kam Tee aus Kapseln in die Tassen und 2015 wurde ein Konzept für Softdrinks aus den Minibehältern präsentiert. Der Braukonzern AB InBev und der Kapselhersteller Keurig Green Mountain arbeiten nun daran, das Ganze auch auf Bier und Cocktails auszuweiten. Laut Campaign erklärte Nathaniel Davis, Global Vice President, Innovation  &  Deve­ lopment, AB InBev und Leiter des Projekts, dass AB InBev „eng mit dem Team von Keurig Green Mountain zusammenarbeiten wird“. Die Zusammenarbeit sei vorerst aber nur für den nordamerikanischen Raum geplant.

„Der Bau des Regallagers ist das größte Projekt in der 337-jährigen Geschichte der Brauerei und zeigt, dass Eichbaum auch in Zukunft auf Innovation und Entwicklung setzt“, erklärt Jochen Keilbach, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbra ...

BI 02-17 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Ein spannendes Jahr

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as Jahr 2016 ist Geschichte; nach dem Jahreswechsel gilt es nun, den Blick nach vorn zu richten. Ungeachtet aller politischen Unwägbarkeiten, einer Rückkehr der Euro-Krise, den Folgen eines harten Brexit, dem Zuwanderungsthema oder dem unkalkulierbaren terroristischen Bedrohungspotenzial, die Ökonomen blicken grundsätzlich optimistisch ins neue Jahr. Die Stimmung auf der Verbraucherseite bewegt sich auf anhaltend hohem positivem Niveau. Basis der guten Stimmungslage ist die ausgezeichnete Beschäftigungssituation; die Zahl der Beschäftigten ist mit 43,4 Mio. Erwerbstätigen auf ein Rekordniveau gestiegen. Zudem haben die Konsumenten auch real mehr Geld denn je im Portemonnaie. Mit knapp zwei Prozent dürfte die deutsche Wirtschaft im abgelaufenen Jahr so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr gewachsen sein. Der private Konsum ist dabei wieder der maßgebende Motor und wird auch 2017 entsc ...

BI 02-17 10-12 Jubilaeumsjahr befluegelt Werbeausgaben
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Jubiläumsjahr beflügelt Werbeausgaben Der Brausektor setzt 2016 vermehrt auf TV-Werbung Das vergangene Jahr 2016 war für die Brauwirtschaft ein ganz besonderes. Das Reinheitsgebot wurde 500 Jahre alt und unterstreicht mit diesem runden Geburtstag die jahrhundertealte Tradition im Brauwesen. Auch wenn in der Gegenwart der Brausektor mit vielen modernen Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen konfrontiert wird, ist die Wichtigkeit und die Bedeutung des Ursprungs unantastbar. Das Media- und Marketingberatungsunternehmen Ebiquity hat das Werbeverhalten des Biersektors innerhalb der klassischen Medien TV, Print, Radio sowie Outdoor für das Jubiläumsjahr 2016 erfasst, analysiert und gibt Einblicke in die multimediale Werbestrategie des Sektors.

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as Jubiläumsjahr des Reinheitsgebots beflügelte die Werbeausgaben der Brauereien in Deutschland. 349,50 Millionen Euro an Brutto-Werbeausgaben haben die deutschen Bierkonzerne 2016 für werbestrategische Markenau ...

BI 02-17 14-16 Nicht nur aus dem Bauch heraus
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Nicht nur aus dem Bauch heraus Sensorische Qualitätsprüfung in der Brauerei – Teil 1 „Der Fisch stinkt vom Kopfe her!“ ist ein altbekanntes Sprichwort, dessen heutige Bedeutung wohl niemandem erklärt werden muss. Spannender ist die Herkunft: Der Fisch stinkt vom Kopfe her, da sich hier das leicht verderbliche Hirn befindet. Um die Ursache zu beheben, muss der Kopf abgetrennt werden. Und genau hier ist der Brückenschlag zum Bier: Fast jedem sensorischen Fehler kann eine Ursache zugeordnet werden. Ist diese gefunden, kann sie behoben werden, um weiteren Schaden abzuwenden. Dieser zweiteilige Artikel gibt einen Überblick, an welchen Punkten in der Brauerei sensorische Kontrollen vorgenommen werden können und auch sollten. Als Grundlage wird in diesem ersten Teil erläutert, was bei der Durchführung sensorischer Kontrollen notwendig ist, um belastbare Ergebnisse zu erhalten.

D

ie Lebensmittelsensorik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit ...

BI 02-17 18-19 Doppelt profitieren
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Doppelt profitieren Intelligente Steuerung des Energieverbrauchs Die Kombination von Lastmanagement und Demand Response Management ermöglicht der Brauindustrie neben Einsparungen bei den Energiekosten auch signifikante Zusatzerlöse durch die Vermarktung am Regelenergiemarkt.

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on der großen Traditionsbrauerei mit regionaler Verwurzelung bis hin zu den etablierten Konzernen mit bundesweitem Vertrieb: Das Potenzial im Bereich des intelligenten Energie­ managements ist in der Brauindus­ trie enorm. Es wird jedoch von vielen Unternehmen nicht vollends ausge­ schöpft. Neue Chancen, über Ener­ gieeinsparungen hinaus auch zusätz­ liche Erlöse auf der Grundlage eines intelligenten Energiemanagements zu erzielen, entstehen durch die Ener­ giewende. Denn die schwankende Einspeisung aus erneuerbaren Ener­ gien sorgt dafür, dass die Nachfrage im Energiesystem an das schwan­ kende Angebot herangeführt werden muss. Umgekehrt entsteht Bedarf, ausreichend Reg ...

BI 02-17 20-22 Oelfreie Drucklufterzeugung
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Ölfreie Drucklufterzeugung Kolbenkompressoren der Brauerei Früh durch innovative PureAir-Maschine ergänzt In der Druckluftstation der Brauerei Früh, deren Kölsch weit über das Rheinland hinaus bekannt ist, arbeiten zwei ölfreie CompAir-Verdichter: ein Kolbenkompressor der Champion-Baureihe, die in vielen Brauereien zum Einsatz kommt, und eine drehzahlgeregelte PureAir-Maschine, die nach einem innovativen Verdichtungsprinzip arbeitet. Beide Kompressoren wurden von der Hermann Mönnichs Drucklufttechnik GmbH projektiert und installiert, mit der Früh seit 1972 zusammenarbeitet.

W

enn man sich dem Firmen­ gelände der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG nähert (Abb. 1), wird schnell deutlich, dass die Biersorte Kölsch nicht nur in ihrer Heimat be­ liebt ist: So viel Bier, wie auf dem 100  000 Quadratmeter großen Areal gebraut wird, können die Kölner allein nicht trinken.

Abb. 1: Das Gelände der Brauerei Früh (Foto: Cölner Hofbräu P. ...

BI 02-17 23-25 Energie zu verschenken
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Energie zu verschenken Einsatz von Wärmepumpen in der Brauerei spart Kosten und Energie Bei der Getränkeproduktion und beim Brauprozess wird sowohl Wärmeenergie als auch Kälteenergie in erheblichem Umfang benötigt und das nahezu gleichzeitig, wenn auch an unterschiedlichen Orten. Prozesswärmepumpen der neuen Generation können Energiekosten und Umweltbelastung radikal senken, denn diese produzieren Heizenergie und gleichzeitig auch nutzbare Kälte. Bei fachgerechter Einplanung in die Anlagen ist eine rasche Amortisation gegeben.

B

ei der Getränkeerzeugung generell und in der Brauindustrie im Speziellen durchläuft das Produkt eine Vielzahl von Temperaturniveaus. Kontinuierliches und abwechselndes Aufheizen und Abkühlen sind energiefressende Vorgänge in der Prozesskette. Prozesswärmepumpen sind in der Lage, gleichzeitig aus Kälte Wärme und aus Wärme Kälte zu erzeugen – das lohnt sich auch bei der Nachrüstung. Wesentlich ist, dass durch entsprec ...

BI 02-17 26-29 Ein neues altes Konzept bewaehrt sich in der Praxis
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Ein neues „altes“ Konzept bewährt sich in der Praxis Mehr Energie und Wasser sparen mit dem Energiespeicher 2.0 Das klassische Energiespeichersystem wurde bereits 1988 patentiert [1] und hat sich nun bereits über 25 Jahre in der Braupraxis bewährt. Das Engineering als geschlossenes System erlaubt zwar eine effektive Wärmerückgewinnung aus den Kochbrüden, jedoch können Forderungen nach Reduzierung des Warmwasserüberschusses in einem Sudhaus nicht umgesetzt werden. Für ein nachhaltiges Konzept zum Energie- und Wassermanagement wurde das Energiespeichersystem als offenes System realisiert. Der nachfolgende Beitrag zeigt die Flexibilität und die Möglichkeiten des Systems.

A

uf der BrauBeviale im November 2012 traf sich eine Delegation der Compañía Cervecera de Nicara­ gua, S.A mit dem Entwicklungsteam von GEA in Kitzingen und bat um ein Konzept zur Verbesserung des Heiß­ wassermanagements im modernen Sudhaus der Brauerei. Insbesondere sollte de ...

BI 02-17 30-33 Weiterbildung als Erfolgsfaktor
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Weiterbildung als Erfolgsfaktor Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist eine Investition, keine Belohnung Die besondere Stärke mittelständischer Brauereien liegt nicht in aufwendigen Produktionsverfahren, hochmodernen Anlagen und massiven Werbeausgaben. Den Unterschied zum Wettbewerber machen vielmehr die Mitarbeiter aus, welche flexibel agieren, um gutes Bier herzustellen, die in intensivem Kontakt mit den Kunden stehen und den Stolz auf ihr Produkt auch im eigenen Umfeld vertreten. Damit handelt es sich bei den Mitarbeitern um das wichtigste „Anlagegut“ der Brauerei. So wie regelmäßige Investitionen in Anlagen erforderlich sind, um diese auf einem leistungsfähigen Stand zu halten, sind auch „Investitionen“ in die Mitarbeiter, die Weiterbildung, notwendig.

E

ntsprechend suchen weitsichtige Brauereileiter nach Möglichkeiten, die Zukunftsfähigkeit der Brauerei zu sichern und wo erforderlich Verbesse­ rungen vorzunehmen. Nur wo, warum und wie Das p ...

BI 02-17 34-35 Sauber mit System
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Sauber mit System Mehrkanal-Messtechnik in einer CIP-Fassreinigungsanlage Das Brauereigewerbe war in den letzten Jahren einem rasanten Wandel unterworfen, die technologischen Möglichkeiten und die hygienischen Anforderungen sind permanent gestiegen. Bereits in den 1960er Jahren wurden die bis dahin eingesetzten Holzfässer durch moderne Fässer aus Metall ersetzt, deren Reinigung besondere Herausforderungen mit sich bringt. Auch die hessische Lauterbacher Burgbrauerei, die zu den ältesten Privatbrauereien Deutschlands zählt, hat diesen Wandel mitgemacht und ist heute ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen der Getränkeindustrie. In den vergangenen Jahrzehnten konnte vor allem der Bier-Absatz stetig gesteigert werden. Als Reaktion auf das Wachstum investierten die Unternehmensinhaber in neue Anlagen, sodass die Burgbrauerei auch über moderne Abfüll- und Reinigungssysteme verfügt.

D

ie heutigen Bierfässer sind fast durchgängig mit Keg-Anschlüs ...

BI 02-17 36-40 Lauge aus der PVPP Regenerierung
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Lauge aus der PVPP-Regenerierung Eine Option für die CIP-Reinigung Recycling und Nachhaltigkeit zählen auch in der Brauindustrie zu den aktuellsten Themen, die stetig an Aufmerksamkeit gewinnen. Die damit verbundene Entwicklung von Strategien zur Ressourceneinsparung kann heute als allgemeine Notwendigkeit angesehen werden. Im Rahmen eines durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsprojekts wurde in der VLB Berlin ein neuer Ansatz untersucht, ein klassisches Brauereiabfallprodukt auf einfachem Wege sinnvoll weiterzuverwenden. In Bierstabilisierungsanlagen, die mit regenerierbarem PVPP arbeiten, wird das verbrauchte PVPP mit Natronlauge von in der Regel ein bis zwei Prozent (w/w) und 60 bis 80 °C für ca. 20 Minuten im Kreislauf durchspült. Dabei lösen sich die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen PVPP und Polyphenolen im alkalischen Milieu auf und die Polyphenole werden in der Lauge gelöst. Das PVPP kann daraufhin nach Neutralisierung und Na ...

BI 02-17 41-43 Reines Wasser
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Reines Wasser Modernste Aufbereitungstechnologie für höchste Wasserqualität Der Mensch besteht zu 70 Prozent aus Wasser, dies ist also der Hauptbestandteil unseres Körpers. Wasser übernimmt im menschlichen Körper viele lebenswichtige Funktionen, wie die Förderung der Entschlackung und den Transport von Mineralstoffen und Spurenelementen. Es beseitigt Abbauprodukte und reguliert die Körpertemperatur. Neben Sauerstoff ist Wasser also das wichtigste Element für unseren Körper. Nachfolgender Artikel stellt die Wasseraufbereitung für einen Hersteller von Tafel- und Sodawasser vor. Die verwendeten Technologien können jedoch ebenso für die Aufbereitung und Behandlung von Prozess- und Brauwasser in Brauereien eingesetzt werden.

N

icht überall ist der Genuss von Leitungswasser direkt ohne Abkochen aus dem Hahn zu empfehlen. Um bei unhygienischen Leitungsinstallationen und Leitungswassertemperaturen von teilweise dauerhaft über 25  °C eine Verkeimung z ...

BI 02-17 44-45 Doemens News
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Doemens-Seminare sind gefragt! Ein holländisches Sprichwort sagt: „Wer schwimmen lernen will, muss ins Wasser“. Mit Bücher lesen allein wird man sich halt nie über Wasser halten können. Die praktische Übung gehört einfach dazu! Genau dieselbe Zielrichtung verfolgen wir bei Doemens mit unserem Seminarangebot. Praxisnähe steht immer im Fokus! Egal ob in unseren Qualitätssicherungslaboratorien, im Doemens-Sudhaus oder im Abfüll-, Schankanlagen- bzw. Lebensmittel-Technikum – Doemens garantiert immer Hands-on-Training. Lebenslanges Lernen ist dabei nicht nur für den Einzelnen die Basis für den beruflichen Erfolg, sondern auch für die Unternehmen immer unabdingbarer, verstärken doch Trends wie demografischer Wandel, drohender Fachkräftemangel und Verlängerung der Lebensarbeitszeit den Druck stetig. Ohne bestens qualifizierte Mitarbeiter hat heute kaum ein Unternehmen mehr Marktchancen. Doemens bietet hierfür die optimale Lösung: ein breites Angebot an offenen Seminar ...

BI 02-17 46-47 Personalien
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PERSONALIEN Till Hedrich leitet Exportgeschäft der Bitburger Braugruppe

ing-Potenzials von Malz und Bier beteiligt. Im kommenden Jahr möchte sie über dieses Thema promovieren.

Mit Till Hedrich (46) verantwortet seit Jahresbeginn 2017 ein international erfahrener Brauereimanager das Exportgeschäft der Bitburger Braugruppe, wie es heißt. Hedrich hat sich nach Abschluss seiner schulischen und universitären Ausbildung ganz der Braubranche verschrieben. Nach verschiedenen Stationen im In- und Ausland war er zuletzt Business Unit President bei AB InBev für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

„Nachdem wir in dieser Frage verschiedene Optionen abgewogen haben, sind wir letztlich zu dem Schluss gekommen, einer Nachwuchswissenschaftlerin aus den eigenen Reihen die Chance zu geben“, kommentiert VLB-Geschäftsführer Dr. Josef Fontaine diese Entscheidung. Prof. Rath stimmt dieser Lösung ebenfalls zu: „Mir persönlich ist es sehr wichtig, me ...

BI 02-17 48-49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Baukastensystem für Pumpen

Intelligentes Hallen-Zuluft-System

Die unterschiedlichsten Anwendungen im Lebensmittel- und Hygienebereich erfordern eine genaue Auswahl der entsprechenden Pumpe. Hier spielen teils völlig unterschiedliche Kriterien eine Rolle. Energie­ effizienz nimmt an Bedeutung zu, aber auch Anschaffungsund Lifecycle-Kosten sind wichtige Auswahlfaktoren.

Die König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg in Fürsten­ feldbruck hat vergangenes Jahr in ihrer bestehenden Flaschen­ abfüllhalle eine komplett neue Glas-Mehrweganlage mit einer Leistung von 45 000 Flaschen pro Stunde in Betrieb genommen.

Hilfreich sind daher Pumpen, die in Baukastensystemen kombiniert werden können. JEC bietet ein solches System EHEDG zertifizierter Kreiselpumpen und Verdrängerpumpen an. So ermöglichen die JEC Drehkolbenpumpen der ZL-Serie auf Basis von vier Baugrößen die Auswahl zwischen einer Vi ...
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