Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2009/04_09
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

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    Der Doemensianer

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 04-09 14-15 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Uli Grundmann Uli Grundmann ist 49 Jahre alt, geschieden und hat eine Tochter. Heute ist er Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei GmbH und Geschäftsleiter der Karlsberg Holding GmbH. Von 1986 bis 1988 war er Referent der Geschäftsführung für Vertriebsstrategie Handel, Gastronomie und Marketing der Diebels Brauerei in Issum, ehe er 1989 zur König Brauerei nach Duisburg kam. Dort durchlief er bis 1993 die beruflichen Stationen Gebietsverkaufsleiter Handel, Verkaufsleiter Handel und Verkaufsleiter Handel und Gastronomie.

Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf

Seit 1994 ist er bei der Karlsberg Brauerei in Homburg tätig. Nach den Posten Verkaufs ...

GFGH 04-09 16-19 Gemixt geschuettelt oder geruehrt
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AFG

Gemixt, geschüttelt oder gerührt! Sommercocktails ohne Alkohol In attraktiven gastronomischen Outlets, in denen Trends wie Natürlichkeit, Gesundheit, Wellness, Bio und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielen, steigen die Angebote für den alkoholfreien Genuss an der Bar, im Bistro und (als Aperitif) im Restaurant stetig an. Frucht-, Kräuter und GemüseMixturen stehen mehr und mehr im Fokus und verändern die Gästewünsche im Getränkesegment und somit auch die Orderlisten des Gastgewerbes. Für den GFGH haben wir einen interessanten „Einkaufszettel“ zusammengestellt, insbesondere mit Empfehlungen für Kunden, deren Gäste es in diesen Zeiten mit den Alkoholfreien ganz besonders wichtig nehmen – und keine Kompromisse akzeptieren. ine attraktive Cocktail-Karte unterscheidet sich also nur noch hinsichtlich der Verwendung von Spirituosen und anderen Alkoholika – ansonsten sollte die Ausstattung und Auswahl aller „Zutaten“ genauso gut und präsen ...

GFGH 04-09 20-23 Loesungen fuer hoehere Transporteffizienz
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FUHRPARK

Lösungen für höhere Transporteffizienz Bankenkrise bremst Investitionsbereitschaft Darüber besteht Konsens in der gesamten Getränkewirtschaft: Im Fuhrpark liegt viel Sparpotenzial. Darum ist die Bereitschaft groß, in rollende Einheiten zu investieren. Doch Widerstand kommt von den Banken. Die Finanzierung ist schwierig. Dies berichten die Fahrzeug-Hersteller übereinstimmend. Denn plötzlich erinnern sich die Kreditinstitute auf lange Zeit an fast kriminell vernachlässigte Tugenden: Geld gegen Sicherheiten – nun allerdings in unverhältnismäßiger Höhe. iese Sicherheiten aufzubringen, ist nicht nur für mittelständische Unternehmen schwierig. Dabei gibt es genügend Gründe für eine Auffrischung des Fahrzeugparks. Vor allem der weiter gestiegene Kostendruck erfordert es nahezu zwingend, die rollenden Einheiten auf aktuellem Stand zu halten. Ob im Verteilerverkehr oder in der Beschaffung – die Fahrzeuge von heute haben Sparpotenzial und dies in viel ...

GFGH 04-09 24-26 Trollinger fuer die Republik
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WEIN SPEZIAL

Trollinger für die Republik Neues Image für Württembergs wichtigste Sorte Bis vor wenigen Jahren galt der Trollinger lediglich als der Brot und Butter-Wein Württembergs. Mittlerweile ist er dabei, sich einen neuen Stellenwert zu verschaffen. Das funktioniert auch schon bundesweit und soll durch die Proklamation des Trollingerjahres 2009 noch verstärkt werden. auch die moderne Ausrichtung für die Betriebe ein Muss geworden. Ein Großteil der Genossenschaften und Winzer rechnet sogar mit einem Boom für diese Rebsorte. Da sie überwiegend leichte, zugängliche und gerbstoffarme Rotweine hervorbringt, was zum momentanen Trend in Richtung leichtere Weißweine passt, könnte die Sorte nicht nur im Trollingerjahr durchaus einen nachhaltigen kräftigen Sprung auf der Beliebtheitsskala nach oben machen. Schließlich mag der nicht auf barriqueausgebaute Tropfen geeichte Weinkonsument eher den leichteren Rotweintyp, zum anderen greifen auch jüngere Käufer zum T ...

GFGH 04-09 27 Weissweine von der Loire
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WEIN SPEZIAL

Weißweine von der Loire Frankreichs größte Weißweinregion im Vormarsch Die Loire zählt in Deutschland als Weinregion immer noch zu den Geheimtipps. Eigentlich erstaunlich, denn Sauvignon Blanc mit seiner mineralischen Aromatik und die Allroundrebsorte Chenin Blanc zählen zu den besten Weißweinen des Landes. en Grundstein für den guten Ruf der Weine von der Loire legte der heilige Martin, Bischof von Tours, im vierten Jahrhundert, als er die ersten Rebflächen im Loiretal anpflanzen ließ. Heute werden in dieser Region, die den Beinamen „Garten von Frankreich“ trägt, jährlich rund 400 Mio. Flaschen unterschiedlichster Weine auf einer Fläche von etwa 70 000 ha produziert. Von Nantes bis Clermont-Ferrand verteilen sich die Weinberge im Wesentlichen über vier große Anbaugebiete, Pays Nantais, Anjou-Saumur, Touraine und die Region Centre. Mit ihren 68 Appellationen und den Weinbergen, die sich über 1 000 Kilometer entlang der Loire erstrecken, is ...

GFGH 04-09 28-31 Ordnung ohne Papierkram
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SOFTWARE

Ordnung ohne Papierkram Integration einer Kassenlösung in das ERP-System In vielen kleinen und mittelständischen Getränkefachgroßhandelsunternehmen reduziert sich der Einsatz der EDV lediglich auf das Schreiben von Lieferscheinen und das Erstellen von Rechnungen. In manchen Fällen werden die Zahlen für die Umsatzmeldung noch über die EDV ermittelt. Aber das war es auch schon. Im Getränkefachmarkt sieht die Situation ähnlich aus. Die Registrierkasse wurde zwar an vielen Stellen schon durch eine PC-Kasse ersetzt. Die korrekte Preisfindung, das schnelle Erstellen eines Kassenbons, die Abrechnung und die Auswertungen sind Erleichterungen einer PC-Kasse, die heute nicht mehr wegzudenken sind. Was jedoch fehlt, ist die vollständige und lückenlose Integration einer solchen Kasse in die Geschäftsabläufe des ganzen Unternehmens. ur dadurch ist es möglich, effizient und ohne Medienbrüche zu arbeiten. In vielen Fällen werden im Abholmarkt handschriftliche Li ...

GFGH 04-09 32-33 Starke Trends auf der BioFach
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NACHBERICHT

Starke Trends auf der BioFach Absatzträchtige Neuheiten auf der Weltleitmesse Die Nürnberger Bio-Messe erwies sich als sehr resistent gegenüber der viel zitierten Krise. Trotz der ungünstigen Veranstaltungszeit mitten im Fasching kamen 46 771 Besucher, was etwa dem Vorjahresniveau entsprach. Das Kommen hatte sich gelohnt, gab es doch gerade bei den Getränken eine beachtliche Bandbreite neuer Produkte. Etliche Neueinführungen haben eine gute bis große Chance, sich am Markt durchzusetzen. er Wettbewerb im Limonadenbereich bleibt spannend. Nachdem Bionade im Vorjahr auf eine Neueinführung verzichtete, wurde dieses Mal die Geschmacksrichtung Quitte präsentiert. Außerdem wird die alte Kastenform nun auf eine 12-er Kiste umgestellt.

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vationsfreude ihren Limo-Bereich auf die gelungene wie auffällige „now“-Linie umgestellt und erweitert hat. Neben Cola und White Bitter umfasst die Range die Varianten Orange, Lemon, Red Berry und ...

GFGH 04-09 34-35 Verheissungsvolle Aussichten
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AFG

Verheißungsvolle Aussichten Bio-Fruchtsäfte und -Nektare finden wachsende Akzeptanz Bio boomt trotz Wirtschaftskrise. Das hat die diesjährige „BioFach“ – Weltleitmesse für Bio-Produkte – im 20. Jahr ihres Bestehens wieder eindrucksvoll bewiesen. Wenn diesmal auch kein neuer Besucherrekord zu verzeichnen war, so strömten doch rund 46 000 Fachbesucher aus 124 Ländern vom 19. – 22. Februar auf das Nürnberger Messegelände. Fast 40 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland, vor allem aus Österreich, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Dänemark. uch viele deutsche Erzeuger von Bio-Fruchtsäften und -Nektaren zeigten Flagge und betrachten ihre Präsenz auf der „BioFach“ mittlerweile größtenteils als ein „Muss“ im Rahmen ihres Marketing-Mix. Sie haben erkannt, dass Bio-Getränke beim gesundheitsbewussten Verbraucher zunehmend an Akzeptanz gewinnen und Erzeugern und Handel auch eine zufriedenstellende Wertschöpfung ermöglichen.

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GFGH 04-09 36-39 Gemeinsam Verantwortung uebernehmen
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

„Gemeinsam Verantwortung übernehmen“ Erfolgreiche Delegiertentagung in Berlin – 110 Jahre Bundesverband Als eine Veranstaltung der absoluten Spitzenklasse darf die diesjährige Delegiertentagung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V., die am 5. und 6. März in Berlin stattfand, bezeichnet werden. Der Geschäftsführende Vorstand Günther Guder und sein Team brachten die wichtigsten Führungsgrößen und Entscheider der herstellenden Getränkeindustrie, der wirtschaftlichen Kooperationen, der Verbände und des deutschen Getränkefachgroßhandels zu einem gelungenen Kommunikationsabend im Berliner Maritim Hotel zusammen. Ein interessantes, abwechslungsreiches und mit hochkarätigen Referenten besetztes Vortragsprogramm am darauffolgenden Tag, das mit einer hochinteressanten Podiumsdiskussion deutscher Spitzengastronomen, moderiert von Ingrid Hartges, DEHOGA und Günther Guder einen h ...

GFGH 04-09 3 Gemeinsam in die Zukunft
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Gemeinsam in die Zukunft Der Einzelkämpfer hat es bei vielen Dingen schwerer. „Gemeinsam Verantwortung übernehmen“ lautet daher auch der Titel des Artikels der diesjährigen Delegiertentagung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V., der in diesem Jahr gleichzeitig sein 110-jähriges Jubiläum feiert (Seite 36). Als ein Beispiel sei hier nur das Thema Alkoholpolitik genannt, das einen stärkeren Zusammenhalt in der gesamten Branche erfordert und noch viel mehr Aktionsbedarf bei Herstellern und Handel hervorrufen muss.

Ein weiteres treffendes Beispiel für eine gemeinsame Kampagne, die Wertschöpfung für alle verspricht, kommt aus Nordrhein-Westfalen. Unter der Dachmarke „Stark für NRW“ haben sich sechs bedeutende regionale Mineralbrunnen zusammengeschlossen, um gemeinsame regionale Aspekte und das Thema Klimaschu ...

GFGH 04-09 40-43 Berliner Bildergallerie
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Bier vom Holzfass am Stand der Freien Brauer (v. l.): Georg Schneider, Geschäftsführer Private Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn, Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer Doemens, Wolfgang Burgard, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, und Jürgen Keipp, Geschäftsführer Deutsche Brau-Kooperations GmbH.

Sprachen über wichtige gemeinsame Themen von GFGH und Gastronomie (v. l.): Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin DEHOGA Bundesverband, Dr. David Bosshart, CEO Gottlieb Duttweiler Institut, Ernst Fischer, Präsident DEHOGA Bundesverband, und Heinz Breuer, Vorstandssprecher Mineralbrunnen Überkingen-Teinach.

Berliner Bildergallerie

Prächtig verstanden sich auch Tiarnán Ó Haimhirgin (li.), Geschäftsführer Pilsner Urquell, sowie Stefan Edel, Geschäftsführer Hubauer Getränke.

In angeregter Unterhaltung: Silke Rösler ...

GFGH 04-09 44 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Achtung: Neuer Aushang des Jugendschutzgesetzes

liche 27 Führungspositionen ausschließlich von Männern besetzt waren, obwohl 2/3 der Belegschaft Frauen sind, als ausreichendes Indiz gelten lassen.

Das Jugendschutzgesetz wurde zum 31. Oktober 2008 neuerlich geändert. Die aushangpflichtigen gastgewerblichen Unternehmer müssen aufgrund der Änderung den Aushang überarbeiten. Neu ist, dass es Kindern und Jugendlichen nicht mehr gestattet ist, Tabakwaren aus Automaten in Gaststätten zu entnehmen (§ 10 Jugendschutzgesetz).

Da der Arbeitgeber keine Stellenausschreibung und sonstige schriftlich dokumentierten Auswahlkriterien vorlegen konnte, hat er diese Indizwirkung der Statistik nicht widerlegen können (LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2008, Az.: 15 Sa 517/08).

Besorgniserregende Entscheidung des Landesarbeitsgerichtes Berlin-Brandenburg zum allgemeinen Gleichbehandl ...

GFGH 04-09 45 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berg, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband ...

GFGH 04-09 46 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Stuttgarter Hofbräu mit neuer Ausstattung Mit neuer Markenausstattung, einem individuellen Markenkasten und mit einer frischen Markenkommunikation will die Stuttgarter Hofbräu neue Maßstäbe setzten. Damit möchte das württembergische Unternehmen eine Vorreiterrolle in der Region übernehmen. Hohe Investitionen im Millionen-Euro-Bereich sollen ein klares Bekenntnis zur Heimat-

fristig die Unternehmensfitness in den Mitgliedsbrauereien sukzessive ausgebaut werden. Inhaltliche Schwerpunkte des Unternehmensfitness-Programms liegen u. a. auf den Themen Strategie, Unternehmensführung, Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung, Kundenorientierung, gesellschaftliche Verantwortung sowie Management von Prozessen, Ressourcen und Partnerschaften. Das Programm zur Unternehmensfitness ist auf eineinhalb Jahre angelegt und wird in zwei Arbeitsgruppen durchgeführt.

Krombacher bringt Weizen in der 0,33-l-Flasche

InBev DeutschlandChef übernimmt L ...

GFGH 04-09 47 AFG
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AFG Marken-Award 2009 – Peterstaler im Finale Das Unternehmen Peterstaler Mineralquellen schaffte in der Kategorie „Beste Neue Marke“ des Marken-Awards 2009 für die Einführung seines Mineralwassers Black Forest still den Sprung ins Finale. Seit 2001 wird die begehrte Auszeichnung in den Rubriken „Beste Neue Marke“, „Bester MarkenRelaunch“ und „Beste MarkenDehnung“ von der Zeitschrift Absatzwirtschaft zusammen mit dem Deutschen Marketing-Verband (DMV) an Unternehmen vergeben, um exzellente Leistungen in der Markenführung zu würdigen.

wirkung sorgen und den frischen Auftritt der Marke abrunden. Mit der neuen Marken-Positionierung „Wasserleben“ will die Marke innovative Akzente setzen und seine Kompetenz als junge, dynamische Wassermarke stärken.

Neue Impulse für Sinalco

Neu von Adelholzener: Active O2 mit Kaffeegeschmack Mit einer Produktneuheit startete die Marke Active O2 von Adelholzener ins Jahr 2009: Active O2 mit Kaf ...

GFGH 04-09 48 Produkte + Dienstleistungen
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PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN Barth-Haas-Gruppe sponsert erste Weltmeisterschaft der Biersommeliers Die Barth-Haas-Gruppe, weltweit agierender Dienstleister rund um den Hopfen, ist Hauptsponsor der ersten Weltmeisterschaft für Biersommeliers, die Mitte April 2009 in Sonthofen stattfindet. Für Stephan Barth, den Geschäftsführenden Gesellschafter sind Biersommeliers glaubwürdige Botschafterinnen und Botschafter, um die Vielfalt des Bieres kompetent zu vermitteln. Bier ist weitaus mehr als ein Durstlöscher. Es hat unglaublich viele Facetten und Geschmacksrichtungen. Ohne Hopfen gibt es kein Bier und er spielt mit all seinen unterschiedlichen Sorten eine herausragende Rolle beim Brauen eines guten Bieres. An der Weltmeisterschaft, die von Doemens organisiert wird, nehmen insgesamt 50 Biersommeliers teil. Sie kämpfen in einer umfangreichen schriftlichen und praktischen Prüfung um den Weltmeister-Titel.

Prof. Thomas Becker übernimmt Brauund Getränketechnologie an der ...

GFGH 04-09 50 Bier-Jaeger auf der Whisky-Waid
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bier-Jäger auf der Whisky-Waid ch missbrauche diese Kolumne wieder mal für Werbung. Aber ich schwöre: Es ist Werbung für einen guten Zweck, in mehrfacher Hinsicht. Und ich bin zwar selbst mittendrin in dem Projekt, aber ich bekomme dafür nur ein nominelles Honorar – ein britisches Pfund. Das ist angesichts des miserablen Pfundkurses sehr wenig Geld – aber es wäre auch nicht sehr viel mehr gewesen, als ich zu der Sache ja gesagt habe.

I

Das war vor fast eineinhalb Jahren, kurz nach dem Tod des einflussreichen Beer-Hunters Michael Jackson. Da sind ein paar Kollegen auf die Idee gekommen, im Namen unseres verstorbenen Vorreiters ein Buch zu gestalten. Ian Buxton hat die Aufgabe übernommen, ein Dutzend weiterer Journalisten zu motivieren, jeweils für ein Honorar von einem Pfund einen Originalbeitrag für ein Buch zu schreiben, das die Fackel von Jacksons Begeisterung für Bier und Whisky weiter tragen würde. Wir haben ...

GFGH 04-09 6 Discounter und Verpackung im AfG-Markt
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»GETRÄNKE - TREND - MONITOR «

Discounter und Verpackung im AfG -Markt Auch im zurückliegenden Jahr konnte der „Discounter“ im Bereich der schnelldrehenden Konsumgüter (FMCG) bei einem Umsatzwachstum von 7,6 Prozent trotz oder gerade wegen der schwieriger werdenden „Konsumbedingungen“ seinen Marktanteil auf insgesamt 44,0 Prozent ausbauen. abei ist der Discounter durchaus differenziert zu betrachten, da z. B. ALDI und LIDL eine unterschiedliche Performance im FMCG Markt zeigen. Während bei ALDI die Umsatzentwicklung ausschließlich von den Preiserhöhungen getragen wird, kann LIDL mit plus 11,2 Prozent Wachstum über die reine Preissteigerungsrate hinaus erzielen. Aggressiveres Flächenwachstum, anhaltende Herstellermarkenorientierung, eine flexiblere Sortimentspolitik … alles Gründe, die für mehr Attraktivität gegenüber dem Verbraucher sorgen. Dennoch ist auch LIDL gezwungen, die Komplexität der Sortimente nicht ausufern zu lassen.

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GFGH 04-09 8-12 Es muss ueberraschen
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BRAUINDUSTRIE

„Es muss überraschen“ Anforderungen an Biermixe steigen Der Verbraucher wünscht immer neue Geschmacksrichtungen und ist bei Biermix probierfreudiger denn je. Nach einer Untersuchung von AC Nielsen legten die Biermischgetränke im Handel auch 2008 zu und wuchsen auf 6,5 Prozent (plus 0,2 Prozent). Dabei bleibt das innovative Sortensegment dem Weizenbier mit einem Marktanteil von 9 Prozent (plus 0,3 Prozent) immer noch dicht auf den Fersen. Die Käuferstruktur beweist, dass Biermix auch Generationen übergreifend beliebt ist: 64 Prozent aller Konsumenten sind laut GfK zwischen 19 und 49 Jahren alt. Vor allem die facettenreichen Geschmacksrichtungen sind Garant dafür, dass Biermix eine solch breite Verbraucherakzeptanz findet.

Von Newcomern wird immer mehr erwartet „Auch 2009 wird es Biermix gelingen, eine flächendeckende Marktakzeptanz zu erreichen“, erwartet Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Vel ...

GFGH 04-09 Supplement 10-13 Ausgleich fuer andauernde Anstrengung
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TRINKTYPEN

Ausgleich für andauernde Anstrengung Mineralwässer für sportliche, körperlich aktive Typen Wenn Sportler und körperlich schwer arbeitende Menschen nicht ausreichend trinken, klagen sie häufig über Herzklopfen, Schwindel, Übelkeit bis hin zu schmerzhaften Muskelkrämpfen. Verantwortlich ist der Schweißverlust. Denn mit jedem Tropfen Schweißflüssigkeit geht auch Natrium verloren. atrium ist maßgeblich verantwortlich für die Funktion der Zellmembranen, die Muskelerregung und die Regulierung des Blutdrucks. Der Mineralstoff sorgt so für Power im Kopf und Körper. Natrium verbindet sich mit Chlorid zu Kochsalz. Deswegen hat Schweiß auch einen leicht salzigen Geschmack. Aber keine Sorge, natriumhaltiges Mineralwasser ist keinesfalls salzig im Geschmack.

N

Nur der rasche Ausgleich von Natriumverlusten verhindert Mangelerschei-

nungen und erhält die Leistungsfähigkeit. Im Normalfall reicht eine tägliche Mindestdosis ...

GFGH 04-09 Supplement 14-18 Premiummarken Auf der Suche nach neuen Kunden
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BRANCHENÜBERSICHT

Premiummarken: Auf der Suche nach neuen Kunden Mineralwassermarkt 2008 Wasser sucht sich immer Wege – sagt der Volksmund. Das ist mit Sicherheit auch bei Mineralwasser und dem von der Mineralbrunnenindustrie betreuten Markenbereich so – Preiseinstiegsstrategie hin oder her. Denn zur Marktentscheidung gehören immerhin neben dem Preis auch (und immer noch!) Produkt- und Servicequalität, Gebindegröße, Fachberatung; ebenso ist auf die verschiedenen Absatzbereiche in LEH, Getränkefachmarkt und Gastronomie zu achten. Dass da verschiedene Konzerte spielen, ist bekannt. Wo werden Detailentwicklungen sichtbar, wo lassen sich Angebotssegmente verbessern Wohin verändert sich der Markt Werden die sogenannten B- und C-Produkte immer noch mehr Marktanteile erobern Können Premiummarken sich wieder verbessern Wie wirkt sich das aus auf die Absatz- und Umsatzzahlen der Hersteller Unser aktuelles Ranking zum Mineralwassermarkt 2008 gibt dazu einige interessant ...

GFGH 04-09 Supplement 19 Die Kraefte buendeln
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KAMPAGNE

Die Kräfte bündeln Mineralbrunnen in NRW realisieren Gemeinschaftsprojekt Unter der Dachmarke „Stark für NRW“ starten sechs Mineralbrunnen in Nordrhein-Westfalen eine gemeinsame Kampagne für umweltfreundlichen, regionalen Mineralwassergenuss. Dabei steht die regionale Vielfalt als Modell für Klimaschutz und sichere Arbeitsplätze im Vordergrund. „Die Brunnen vor Ort stehen für klimafreundlichen Genuss und stärken die Wirtschaftskraft ihrer Region. Unsere Kampagne wird Verbraucher darüber informieren und das vielfältige ökologische und soziale Engagement an unseren Standorten sichtbarer machen“, erklärt Hans-Günther Radermacher, Vorstand der Aachener Thermalquellen Kaiserbrunnen AG und Sprecher der Brunnen in NRW, anlässlich des Kampagnenstarts in Düsseldorf.

Wachsender Druck durch Discounter Hintergrund der Kampagne ist der wachsende Druck auf regionale Brunnen durch Discounter-Wässer, die zu Lasten der Umwelt in den Markt gedr ...

GFGH 04-09 Supplement 20-23 Ideenreich und durchdacht
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KONZEPTE

Ideenreich und durchdacht Münchner Top-Gastronom setzt auf Mineralwasser Dass sich mit Mineralwasser auch in der Gastronomie erfolgreich arbeiten lässt, zeigt der kürzlich mit dem Herforder Preis ausgezeichnete Spitzengastronom Martin Kolonko in dem Gastronomiekonzept BMW Museum Café Bar M1 in München (siehe auch Podiumsdiskussion im Hauptheft dieser Ausgabe „110 Jahre Bundesverband des Deutschen GFGH“ ab Seite 36). Dem kostbaren Nass kommt hier spezielle Aufmerksamkeit zu und der Gast erlebt Mineralwasser in neuer Dimension. Die Einzelheiten erfuhr der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL im Gespräch mit Barleiterin Silke van Velzen und dem Münchner Getränkefachgroßhändler und Mineralwasserspezialisten Peter Pachmayr.(eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Frau van Velzen, wie ist eigentlich die Idee entstanden, das Thema Mineralwasser in den Mittelpunkt eines gastronomischen Objektes zu stellen Silke van Velzen: BMW ist der Weltmarktführer in der Wasserstofftechnolo ...

GFGH 04-09 Supplement 24-30 Genussvolles Duo
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KOMBINATIONEN

Genussvolles Duo Mineralwasser und Kaffee passen zusammen In den Kaffeehäusern in Wien, in den Cafés in Frankreich und Italien kommt zum Kaffee stets ein Glas Wasser mit auf den Tisch. Mineralwasser zum Kaffee ist unter anderem gesund, weil sein Hydrogencarbonat die Gerbsäure im Kaffee neutralisiert – das tut dem Magen gut. Neben den gesundheitlichen Vorteilen macht Mineralwasser den Kaffeegenuss auch geschmackvoller: Es sensibilisiert die Aroma- und Geschmackswahrnehmung. In ihrem „Leitfaden für die Gastronomie“ empfiehlt die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) ein hydrogencarbonatreiches (mehr als 600 mg/l) Mineralwasser mit wenig oder gar keiner Kohlensäure zum Kaffee.

Bloß nicht sauer werden Ein wichtiger Inhaltsstoff sämtlicher Mineral- und Heilwässer ist Hydrogencarbonat. Es ist ein Bestandteil der Kohlensäure. Zudem ist es Säure stabilisierend und sorgt für einen gleichbleibenden pH-Wert. Hydrogencarbonatrei ...

GFGH 04-09 Supplement 31 Tiefgruendige Qualitaet
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WISSEN

Tiefgründige Qualität Mineralwasser marsch! Stille Wasser sind tief. Wer es besonders tief mag, dem sei natürliches Mineralwasser empfohlen. Über viele Jahre, manchmal Jahrhunderte als Niederschlag ins Erdreich eingesickert, lagert das kostbare Nass oft mehrere 100 Meter unter der Erde. Entsprechend groß ist der Aufwand, um an das Tiefenwasser zu gelangen. Doch die Mühe lohnt.

Im wahrsten Sinne tiefenrein Von hundert bis tausend Meter Bohrtiefe haben Christian Willmund und seine Kollegen schon vieles erlebt. Wo nach Mineralwasser gebohrt wird, ist sein Unternehmen, die Harress Pickel Consults AG (HPC) seit vielen Jahrzehnten weltweit im Einsatz. Denn Brunnenerschließungen sind vor allem eines: höchste Ingenieurskunst. Anders als Leitungswasser ist Mineralwasser ein naturbelassenes Tiefenwasser. Was beim Verbraucher kristallklar auf dem Tisch landet, wartet oft Jahrhunderte tief unter der Erde und vor Verunreinigungen geschützt auf die Erschlie ...

GFGH 04-09 Supplement 3 Mineralwasser ist Mehrwert
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloß Mindelburg

Mineralwasser ist Mehrwert Die deutschen Mineralbrunnen blicken auf ein schwieriges Jahr 2008 zurück. Der Absatz von Mineral- und Heilwasser konnte zwar um 2,2 Prozent gesteigert werden, doch geht das Plus vor allem auf den Discount zurück. Das Absatzwachstum kam nur wenigen Betrieben zugute. Die meisten regionalen bzw. mittelständischen Mineralbrunnen verzeichneten einen rückläufigen Absatz. Auch die ersten Monate dieses Jahres wie auch schon die letzten Monate des vergangenen Jahres waren durch die Finanzkrise geprägt, die eine Wirtschaftskrise nach sich zieht. Auch wenn im Augenblick bei den allermeisten Verbrauchern die unmittelbaren Auswirkungen noch nicht zu spüren sind, so wächst die Preissensibilität. Einzelhandel und insbesondere der Discount liefern sich wahre Preiskämpfe. Hinzu kommen die schon im Jahr 2008 deutlich gestiegenen Kosten, ins ...

GFGH 04-09 Supplement 6-8 Rueckbesinnung und Neuausrichtung
Vorschau
INTERVIEW

Rückbesinnung und Neuausrichtung Gerolsteiner setzt auf Mehrweg als Kernkompetenz Der Gerolsteiner Brunnen hat sich für das laufende Jahr einiges vorgenommen. So soll 2009 ein Jahr des Strategiewechsels und der Neuausrichtung werden, die unter anderem eine Stärkung des Mehrwegbereichs vorsieht. Welche Veränderungen darüber hinaus noch angedacht sind, erfuhr der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL vom Vorsitzenden der Geschäftsführung, Axel Dahm. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Dahm, als neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von Gerolsteiner Brunnen wollen Sie einen Strategiewechsel vornehmen und das Jahr 2009 zum Jahr der Neuausrichtung und Konsolidierung machen. Welche Kernelemente werden dabei fokussiert

wasser, ganz besonders für kohlensäurehaltiges Mineralwasser. Auf diesen Produktbereich werden wir künftig unseren Fokus legen. Gerolsteiner Sprudel und Gerolsteiner Medium rücken dementsprechend auch bei unseren Marketingaktivitäten in d ...

GFGH 04-09 Supplement 9 Wellness im Fokus - Bad Brambacher Mineralquellen kommt mit Naturell Waldbeeren
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FRISCH ABGEFÜLLT Wellness im Fokus – Bad Brambacher Mineralquellen kommt mit Naturell Waldbeeren Das Unternehmen Bad Brambacher Mineralquellen setzt weiter auf die gefragte WellnessSchiene und hat sein Sortiment aktuell um das Getränk Naturell Waldbeeren erweitert. Zu den Hintergründen befragte der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL den Geschäftsführer, Friedrich Schmidt. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Mit Naturell Waldbeeren etablieren Sie ein neues aromatisiertes stilles Mineralwasser in der Naturell Range von Bad Brambacher Mineralquellen. Warum bringen Sie das Produkt zu diesem Zeitpunkt auf den Markt und welche Zielgruppe soll in erster Linie angesprochen werden Friedrich Schmidt: Die Zielgruppen unseres Produktes sind in erster Linie junge Erwachsene, Kinder und gesundheitsbewusste Wassergenießer. Im Frühjahr werden die Menschen wieder aktiver. Daher liegt es nahe, jetzt unser Sortiment zu ergänzen und ein neues Wellness-Getränk anzubieten. GFGH: Wird sich das neue Produkt be ...
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