Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2009/07_09
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UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 07-09 11-13 Samtschwarz und cremig
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INTERVIEW

Samtschwarz und cremig Guinness – 250 Jahre Brautradition Die irische Guinness-Brauerei feiert in diesem Jahr ihren 250. Geburtstag. Die Marke mit einem Bekanntheitsgrad von 83 Prozent in Deutschland, will speziell im Jubiläumsjahr 2009 ihre Aktivitäten auf dem deutschen Markt in Handel und Gastronomie verstärken. Über die Einzelheiten sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Anita Leban, Brand Manager Germany GUINNESS Continental Europe. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Die Marke Guinness feiert in diesem Jahr ihr 250-jähriges Bestehen. Mit welchen Werbe-/Marketingkampagnen wird dieser Geburtstag in Deutschland im Handel flankiert Beschreiben Sie diese bitte kurz. Anita Leban: Bereits im April startete eine Aktion mit Sammelglas-Edition im Handel. Bis Ende August erhält der Kunde beim Kauf von zwei Sixpacks in den teilnehmenden 1500 LEH und Getränkemarkt-Outlets ein Jubiläumsglas, mit einem von drei beliebten nostalgischen Guinness-Werbemotiven. Aufmerk ...

GFGH 07-09 14-18 Von der Raritaet zum Renner
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BRAUINDUSTRIE

Von der Rarität zum Renner Schwarz- und Dunkelbiere entwickeln sich stabil „Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau’n“, lautet eine beliebte Liedzeile. Bierliebhaber könnten ihre Neigung auch auf den Gerstensaft übertragen: Auch beim Bier gibt es eine Bandbreite von Farbgebungen, von hellblond bis tiefschwarz. Im Fachjargon unterscheidet man grob zwischen hellen, mittelfarbigen und dunklen Bieren. Dunkle Biere sind zum Beispiel Schwarzbiere sowie dunkle Export- und Lagerbiere. Wir stellen Ihnen im Folgenden eine kleine Auswahl davon vor.

as Dunkle als Biersorte ist vor allem in Bayern ein untergäriges, braunes Bier. Dabei gibt es keine scharfe Grenze zu der Biersorte Export dunkel, sondern das gleiche Bier kann als „Dunkel“ oder „Export dunkel“ im Handel sein. In einigen Regionen ist es auch als Braunbier bekannt. Das bayerische Dunkle wird nach der Münchner Brauart gebraut, ebenso wie das bayerische Helle.

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GFGH 07-09 19-23 Der vitale Mineralwassertyp
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AFG

Der vitale Mineralwassertyp Viel Calcium im Fokus Alle Gesundheitsbewussten, Wellness-Fans und Kinder sollten ein calciumreiches Mineralwasser mit mindestens 150 Milligramm pro Liter zu sich nehmen. Der Körper kann Calcium aus Mineralwasser besonders gut aufnehmen, da der Mineralstoff darin bereits in gelöster Form vorhanden ist. ls wichtigster Mineralstoff in der Knochensubstanz und im Zahnschmelz sorgt Calcium nicht nur für stabile Knochen und gesunde Zähne, sondern ebenfalls für straffe Haut, schöne Haare und gesunde Fingernägel. Die tägliche Mindestdosis an Calcium beträgt bei Erwachsenen 1000 Milligramm. Für Kinder in der Wachstumsphase ist Calcium besonders wichtig: Ein chronischer Calciummangel verursacht bei Kindern Knochenerweichung und bei Erwachsenen Osteoporose.

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Einen erhöhten Calciumbedarf haben auch Schwangere und Stillende. Ihr Calciumstoffwechsel ist besonders belastet. Dies gilt auch für alle Heranwachsenden. Am b ...

GFGH 07-09 24-26 Gutes aus Spanien
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WEIN SPEZIAL

Gutes aus Spanien Tempranillo und Co. sorgen für erfreuliche Absätze Die spanischen Weine werden in Deutschland zunehmend beliebter und haben 2008 sogar die französische Konkurrenz vom zweiten Platz verdrängt. Das liegt nicht nur am insgesamt besser gewordenen Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch am wachsenden Bekanntheitsgrad der Regionen und an der Sorte Tempranillo, die mittlerweile zum Synonym für spanischen Rotwein geworden ist. ber statistische Angaben lässt sich immer streiten. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden legten Weine aus Spanien im Vorjahr zu und belegten nach Italien Platz zwei in der Importstatistik. Nach A.C. Nielsen, Jan./Dez. 2008 vs. VJ, LEH + DM, waren dagegen die Abverkäufe 2008 rückläufig. Dafür stiegen die Umsätze um 4,6 Prozent auf knapp 174 Mio. Euro. Die Spanier wären somit laut A.C. Nielsen mit 68,9 Mio. Flaschen und einem Marktanteil von 6 Prozent nach deutschen, italienischen und französ ...

GFGH 07-09 27 Australische Highlights
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WEIN SPEZIAL

Australische Highlights Marktchancen für Weine aus Down Under Derzeit ist der Markt für australische Weine deutlich zweigeteilt. Auf der einen Seite geht der Absatz im Billigsegment enorm zurück, auf der anderen Seite können Weine über 4 Euro teilweise beträchtlich zulegen. Es lohnt sich daher, das Weinangebot mit der einen oder anderen Marke zu erweitern. etrachtet man die blanken Zahlen, müsste es den Anbietern von australischen Weinen schwindelig werden. So sind die Absätze im Jahr 2008 laut A.C. Nielsen (YTD KW 52-08, LEH und Drogeriemärkte incl. Aldi /Lidl / Norma) um ca. 26 Prozent gesunken. Wurden 2007 noch gut 45 Mio. Liter Wein importiert, sank die Zahl im Vorjahr auf etwa 30 Mio. Liter ab. Australien fiel somit in der Weinländerimport-Rangliste von Platz 7 auf Platz 9 zurück. Das jedoch ist hauptsächlich auf die negative Entwicklung australischer Weine im Discount-Bereich zurückzuführen.

B

Noch drastischer sind ...

GFGH 07-09 28-32 Mix it und fertig
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SPIRITUOSEN

Mix it und fertig! Cocktail -Kreationen mit Trendgenuss Seit den 80er Jahren gehören Bars, einst exklusive Oasen privat geführter Grandhotels, zu den schillerndsten Disziplinen der Gastro-Branche. Ob als Ergänzungsangebot in Hotels oder in Restaurants, Lounges oder Bistros – immer profitiert das Gesamtkonzept von deren Qualität. Und längst schon sind Bars und Clubs als Bestandteil der Trend- und Szene-Gastronomie solitäre Outlets mit sehr individuellem Profil. Deshalb wird dieser gastronomische Zweig auch für den GFGH und seine Beratungsaktivitäten immer wichtiger. Und dabei spielen Cocktails, Longdrinks, Shots und Punches inzwischen eine gewichtige Rolle. ie interessant und variantenreich sich dieser Bereich und die damit verbundenen Getränke entwickelt haben, zeigte die Anfang Mai in Berlin zum zweiten Mal initiierte Messe „Bar & Restaurant Busi-

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ness Show 2009“, kurz „barzone“ genannt. Über 70 Aussteller aus den ...

GFGH 07-09 34-37 Kunden der Zukunft
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01.07.2009

11:34 Uhr

Seite 34

AFG

Kunden der Zukunft Kindergetränke – Innovatives für die Konsumenten von morgen Die Geschmäcker von Kindern können sehr speziell sein. Dies gilt auch bei Getränken. Dass Kinder viel trinken müssen, ist unumstritten, und gesund soll es auch sein, das ideale Kindergetränk. Um diese Fakten zusammenzubringen, haben sich einige Getränkehersteller spezielle Kindergetränke ausgedacht. Beim einen ist es die ansprechende Flasche, die das Kind zum Trinken animieren soll, beim anderen soll der Inhalt besonders kindgerecht sein. Einige dieser Getränke stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

Tabaluga Drachenwasser von hassia Die Zahlen der GfK belegen: 53,6 Prozent der Haushalte mit Kindern haben im Jahr 2008 spezielle Kinderprodukte gekauft, das sind 6,6 Millionen von insgesamt 12,3 Mio. Haushalten mit Kindern. Diese Entwicklung gibt auch dem Getränkehandel gute ...

GFGH 07-09 37 GETRAENKEMARKT
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01.07.2009

11:34 Uhr

Seite 37

Karamalz – eisig stark Karamalz, der Klassiker (auch für Kinder) unter den Malzgetränken, wird ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen wie Gersten- und Weizenmalz, Traubenzucker, Hopfen, karamellisiertem Zucker und Brauwasser in Mineralwasserqualität hergestellt. Gemessen an seinem hohen Nährwert hat es, so der Hersteller, vergleichsweise wenige Kalorien. Mit 44 Kcal/100 ml, – vergleichbar mit Orangen- oder Multivitaminsäften – enthält es rund ein Drittel weniger Kalorien als zum Beispiel Traubensaft oder Milch!

Titelrechte Fachzeitschrift

GETRÄNKEMARKT Fachverlag Hans Carl Die Informationen aus unserem Leitartikel in der Mai-Ausgabe des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, die da lauteten:

Fachmagazin ar 2009 ist unser nu Ja 1. des m zu d en Organ des Verban „1. Rückwirk GROSSHANDEL t af CH ch FA ns KE ga ÄN Or TR te der GE Die bewähr ro ...

GFGH 07-09 38-42 Der Preis ist heiss
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Der Preis ist heiß Über Rabattschlachten und Markenwertschätzung Vor allem die großen deutschen Brauereien haben in den letzten Jahren sehr viel Geld investiert, ihre Marken nicht zuletzt auch äußerlich gut aussehen zu lassen. So wurde neben groß angelegten Marketing- und Werbemaßnahmen auch viel Geld beispielsweise für neue Kisten und Flaschen ausgegeben. Soweit so gut. Doch spätestens, wenn genau diese hochwertigen Marken im LEH zu Dumpingpreisen verhökert werden, sind berechtigte Fragen nach Kontraproduktivität und dem daraus resultierenden Schaden nicht nur für die eigene Marke zu stellen. Denn in Zeiten, die von Bemühungen für einen positiven Imagewandel des deutschen Bieres geprägt sind, lässt sich durch solche Preisaktionen dem Konsumenten wohl kaum eine hohe Wertschätzung für das Produkt vermitteln. (eis) erade in letzter Zeit wurden verstärkt Billigangebote, vor allem von großen Premi ...

GFGH 07-09 3 Wie viel muss eine Kiste Bier kosten
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Wie viel muss eine Kiste Bier kosten Viele Brauereien haben in den letzten Jahren sehr viel Geld investiert, ihre Marken neben dem ausgezeichneten Geschmack nicht zuletzt auch äußerlich gut aussehen zu lassen. So wurde nicht nur für großangelegte Marketingund Werbemaßnahmen viel Geld ausgegeben, sondern beispielsweise auch für neue Kisten und Flaschen. Soweit so gut. Doch spätestens, wenn man genau diese hochwertigen Marken im LEH zu Dumpingpreisen verhökert sieht, sind berechtigte Fragen nach Kontraproduktivität und dem daraus resultierenden Schaden nicht nur für die eigene Marke zu stellen. Denn in Zeiten, die von Bemühungen um einen positiven Imagewandel des deutschen Bieres geprägt sind, lässt sich durch derartige Preisaktionen dem Konsumenten wohl kaum eine hohe Wertschätzung für das Produkt vermitteln. Immer wieder wurden in letzter Zeit B ...

GFGH 07-09 42 Vorschlag zur Kennzeichnung von Getraenkeverpackungen kritisiert
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dass stark profilierte Marken – wie z. B. Krombacher und Schweppes – sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten behaupten werden.“ Weiß: „Auf sinkende Mengen vor dem Hintergrund gestiegener Kosten mit sinkenden Preisen zu antworten, zeugt nicht gerade von betriebswirtschaftlicher Weisheit. Seien es der LEH, der häufig leider nur das Geschäft des nächsten Tages im Auge hat, oder die quartalsergebnis-getriebenen Controller in so manchen Konzernunternehmen – wir haben es hier mit einer unseligen Allianz von Managern zu tun, die nur kurzfristige Zeiträume im Fokus haben, aus denen sich eher Wertvernichtungsszenarien denn die für uns alle so wichtige Wertschöpfungssteigerung ergeben. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dafür offenen Brauerkollegen

Sechs von zehn befragten Verbrauchern betreten den Getränkefachmarkt mit einer bestimmten Markenpräferenz.“ Heiko Schubert

sowie Partnern auf der Zulieferer- wie auch Kundenseite eine Allianz zu schmieden ...

GFGH 07-09 43 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Abschleppkosten für unbefugt auf Privatgrundstücken abgestellte Kraftfahrzeuge Ganz aktuell entschied der Bundesgerichtshof (BGH): Unbefugt auf fremden Gründstücken abgestellte Kraftfahrzeuge dürfen abgeschleppt werden und müssen nur gegen Bezahlung der Abschleppkosten herausgegeben werden. Der Entscheidung des BGH lag folgender Sachverhalt zugrunde: Dem Beklagten gehört ein Grundstück, das als Parkplatz für mehrere Einkaufsmärkte genutzt wird. Auf diese Zweckbestimmung wird auf Schildern hingewiesen. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt werden. Am 20. April 2007 stellte der Kläger seinen PKW ungefugt auf dem Parkplatz ab. Zwischen 19:00 und 19:15 Uhr wurde sein Fahrzeug von einem Unternehmer abgeschleppt, der aufgrund eines Vertrages mit dem Beklagten beauftragt ist, die Nutzung des Privatparkplatzes zu kontrollieren und – unter bestimmten Voraussetzunge ...

GFGH 07-09 44 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berk, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband ...

GFGH 07-09 45 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Einbecker und Weihenstephaner kooperieren Die Einbecker Brauhaus AG (Einbeck) ist neuer Vertriebspartner der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan (Freising). Seit 1. Juni 2009 bietet die niedersächsische Traditionsbrauerei die Weihenstephaner Weißbiere den Kunden in Gastronomie und Getränkefachgroßhandel im Einbecker Vertriebsgebiet an. Mit der neuen Kooperation, die zunächst für die Dauer von fünf Jahren geschlossen ist, verfügt die Einbecker Brauhaus AG jetzt über eine anerkannte und etablierte WeißbierMarke, die das Sortiment deutlich stärkt, wie es heißt. Die zukunftsfähige Vertriebskooperation sehen beide Partner als große Chance, können sie doch zusammen auf exakt 1 600 Jahre Brautradition verweisen. Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan hat ihren Ursprung im Jahre 1040, das Gründungsjahr der Einbecker Brauhaus AG ist 1378.

Erdinger Weißbräu geht neue Wege Bei einem offiziellen Festakt nahm der Bundesminister für Wirtschaft ...

GFGH 07-09 46 AFG
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AFG Neuer Vitaldrink „returnity“ Mit returnity als Vitaldrink soll eine neue Produktkategorie den deutschen Markt bereichern. Die Hamburger Boowl Company setzt bei diesem neuen Produkt auf Zutaten aus der Natur, wie es heißt: fettarme Alpenmilch, Ginseng, Guarana und Maca. Das Getränk soll anregen, erfrischen und den Körper mit lang anhaltender Energie versorgen.

mit dem Bau einer PhotovoltaikAnlage den nächsten Schritt – zusammen mit dem Partner aus Kondrau. Im November 2008 begann der Bau auf einem der riesigen Hallendächer. Verbaut wurden bis 456 monokristalline Solarmodule mit einer Anlagenleistung von 102,6 kWp (Kilowattpeak) auf einer Dachfläche von etwa 700 Quadratmetern. Insgesamt investierten die beiden Unternehmen dafür knapp 400 000 Euro. Geplant und gebaut wurde die Anlage – gemäß dem Motto der beiden Auftraggeber „aus der Region für die Region“ vom örtlichen Unternehmen, der Firma Kropf aus Oberkotzau.

Freyersbacher Schwarzw ...

GFGH 07-09 48 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN VLB Berlin rüstet Getränkegebinde mit RFID-Label aus Die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin e. V. (VLB) hat im Rahmen des Forschungsprojektes „RFID zur Optimierung der Getränkemehrweglogistik“ die neuen ((rfid))-RTI-Labels von Schreiner LogiData zur Etikettierung von Getränkekästen und Mehrwegbehältern – sogenannte „Returnable Transport Items“, kurz: RTI – verwendet. Ziel des Projektes ist eine zuverlässige Erkennung von Mehrweggebinden zu erreichen, um Distributionsund Sortierprozesse zu steuern und zu dokumentieren.

„Das Forschungsprojekt wird noch bis zum Sommer andauern. Die genauen Ergebnisse des Projektes werden im Rahmen von Vorträgen und Publikationen im Herbst 2009 veröffentlicht“, berichtet Ingo Pankoke, Projektkoordinator an der VLB.

Dr. Heinz-Jürgen Bertram wird neuer Vorstandsvorsitzender von Symrise Dr. Heinz-Jürgen Bertram ist mit Wirkung vom 1. Juli 2009 zum neuen Vorstands ...

GFGH 07-09 50 Warum nur ist leichter Genuss so schwer
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BIERTRINKEN MIT STIL

Warum nur ist leichter Genuss so schwer eine ersten üblen Erfahrungen mit Leichtbieren habe ich in den achtziger Jahren gemacht – da meinten plötzlich alle Brauereien, ihre Kunden mit einem Leichtbier beglücken zu müssen. Wobei die Brauer im deutschen Sprachraum einem Irrtum aufgesessen sind: In Chicago hatte die Peter Hand Brewing Company ein Bier namens „Lite“ auf den Markt gebracht, das nach Übernahme durch Miller (1972) als „Miller Lite“ zu einem Riesenerfolg wurde. Dieses Bier war (und ist) zwar leichter an Kohlenhydraten, was amerikanischen Diätaposteln wichtig ist, es schmeckt auch weniger vollmundig, leichter im Alkoholgehalt ist es aber kaum. Im deutschen Sprachraum konzentrierten sich die Brauer dagegen darauf, den Alkoholgehalt zu reduzieren. Inzwischen ist es hierzulande allgemeine Verkehrsauffassung (und entsprechend geregelt), dass Leichtbiere eben im Alkoholgehalt reduziert sein müssen.

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GFGH 07-09 6 Gesamtkonjunktur und Getraenkekonsum
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»GETRÄNKE - TREND - MONITOR «

Gesamtkonjunktur und Getränkekonsum V erschiedene Fachleute glauben bereits, ein Ende der „Rezession“ zu erkennen. Die aktuellen Meldungen, so beispielsweise die Insolvenz von Arcandor oder der unsichere Fortgang der Opel-Sanierung, lassen jedoch zumindest für den Arbeitsmarkt vermuten, dass das „dicke Ende“ noch kommt.

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Bis heute differenziert die Mehrheit der Verbraucher immer noch sehr deutlich zwischen ihrer eigenen persönlichen Situation, insbesondere hinsichtlich der Einkommens-/KaufkraftErwartung, die er immer noch als relativ gefestigt ansieht, und dem gesamtwirtschaftlichen Krisenszenario. Offenbar wird ein Anstieg der Kurzarbeit noch nicht als ernsthafte Bedrohung der Kaufkraft angesehen. Allerdings tritt in diesem Zusammenhang das „Homing“ immer stärker in Erscheinung: Der Verbraucher macht es sich zu Hause „bequem“ und entdeckt die „neue“ Häuslichkeit. Hier lässt er es sich gut ...

GFGH 07-09 8-10 Schweizer Kultgetraenk auf dem Vormarsch
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INTERVIEW

Schweizer Kultgetränk auf dem Vormarsch Rivella verstärkt Engagement in Deutschland Das Getränk und der Name Rivella genießen in der Schweiz schon lange Kultstatus. Seit 1952 ist das besondere Erfrischungsgetränk, mit LactoSerum hergestellt, dort der Renner. Nun soll das Produkt auch in Deutschland ein festes Standbein bekommen. Mit dem Vertriebspartner Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG wird derzeit vor allem der süddeutsche Markt aktiv bearbeitet. Über Rivella und die Pläne in Deutschland, sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Guido Nydegger, Produkt Manager Rivella International, und Christoph Wiedemer, Group Area Manager. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Nydegger, Rivella ist ein besonderes Produkt. Beschreiben Sie bitte kurz seine Eigenheiten. Welche Attribute sollen den Verbraucher ganz besonders ansprechen Guido Nydegger: Der Geschmack von Rivella lässt sich nicht wirklich beschreiben. Man muss es einfach probieren – und dies unbedingt ...
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