Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2009/09_09
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 09-09 11-13 Der Kauz von Ochsenfurt
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PORTRÄT

Der Kauz von Ochsenfurt 200 Jahre Brautradition – ein historischer Rückblick Die Kauzen-Bräu wurde gerade 200 Jahre alt. Ihr Name geht auf eine alte Ochsenfurter Tradition zurück: Das Trinken von Bier und Wein aus dem „Kauzen“, einem silbernen Gefäß in der Gestalt einer Eule. In einer Chronik, dem „Kauzenbuch“ wurden Namen und Trinksprüche der Zecher festgehalten. eit anno 1611 ist es fränkischer Brauch, Gäste als Willkommensgeste „einen Kauzen trinken“ zu lassen. Die Ochsenfurter Stadtväter reichten dazu einen mit Wein oder Bier gefüllten Silberpokal, der aufwendig wie eine Eule gestaltet und verziert war. Er fasste einen Liter und musste ausgetrunken werden, wollte man nicht gegen die damals strengen Trinkvorschriften verstoßen: „Es soll sich keiner beschweren, dass er den Pokal austrinken müsse, er sei denn mit großer gefährlicher Leibesschwäche befallen, die aber zuvor genügsam bewiesen werden muss.“

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GFGH 09-09 14-15 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Josef Gail Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Am meisten begeistern mich natürlich die Produkte, die wir verkaufen. Es handelt sich um keine „trockene“ Angelegenheit, die außerdem mit viel Emotionen verbunden ist. Ich rege mich über die betriebswirtschaftlich immer weniger zu kalkulierenden Verkaufspreise auf, die nur auf Verdrängung des Mittelstandes ausgerichtet sind.

Josef Gail ist 62 Jahre alt und verheiratet. Heute ist er vertretungsberechtigter Vorstand des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e. V. Mit 21 Jahren machte sich der gelernte Heizungskaufmann mit einem Kiosk selbstständig. 1969 übernahm er den Getränkehandel, zu dem ...

GFGH 09-09 16-20 Der genussfreudige Mineralwassertyp
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AFG

Der genussfreudige Mineralwassertyp Genießen und Schlemmen ergänzt durch das passende Wasser Hobbyköche, Weinliebhaber und begeisterte Restaurantbesucher, kurz alle genussfreudigen Menschen, liegen bei deutschem Mineralwasser richtig. Die große Vielfalt mit ihrer großen Bandbreite an Geschmäckern sorgt dafür, dass sich zu jedem Menü und Wein der passende Begleiter findet. ineralwasser-Sommeliers empfehlen als Aperitif zum Menü ein leicht salziges Mineralwasser mit hohem Kohlensäuregehalt, damit der Geschmack angeregt wird. Zu einer leichten Vorspeise wie Salat mit gebratenen Scampis eignet sich ein Mineral-

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wasser mit mittlerem bis geringem Kohlensäure- und Mineralstoffgehalt. So wird das Aroma der Speise nicht überdeckt, sondern begleitet. Auch in der Küche, z. B. zum Braten oder als Zutat von spritzigen Cocktails, macht Mineralwasser eine gute Figur.

Luftiger, lockerer, leckerer Gourmets und versierte Köche wissen ...

GFGH 09-09 21-25 Starkes Duo
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WEIN SPEZIAL

Starkes Duo Lemberger und Trollinger versprechen gute Umsätze Die beiden typischen Rebsorten aus Württemberg genießen mittlerweile einen hohen Bekanntheitsgrad bei den Konsumenten in ganz Deutschland. Sehr häufig findet man beide Namen auch zusammen auf den Etiketten. Ob aber nun in einer Cuvée vereinigt oder als Solodarsteller, die Weine kommen gut an und sind aufgrund ihrer geschmacklichen Vielfältigkeit und dem Variantenreichtum für alle Altersklassen geeignet. er noch immer keinen Wein aus Württemberg im Programm führt, sollte dieses nachholen und zwar möglichst schnell. Denn der Rebensaft aus dem Ländle genießt mittlerweile ein höheres Ansehen als je zuvor.

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Das lässt sich einerseits an den guten Umsatz- und Absatzzahlen feststellen und das bestätigte andererseits eine kürzlich durchgeführte Umfrage

„Werbeerfolgskontrolle Württemberger Wein“ im Auftrag der Werbegemeinschaft Württembergischer Wei ...

GFGH 09-09 26-27 Suedafrika ruestet sich
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WEIN SPEZIAL

Südafrika rüstet sich Im Jahr vor der WM zeigen die Winzer Flagge Ob Südafrikas Fußballer genügend Potenzial und Glück haben, um unter die letzten vier zu kommen, wird sich herausstellen. Die Winzer dagegen haben es schon geschafft. Im Vorjahr belegten die südafrikanischen Erzeuger den vierten Rang in der deutschen Weinimportstatistik. n den Weinbergen am Kap hat man nun den Riesling neu entdeckt und hält das für eine der vielversprechendsten Tendenzen im Lande. Ob die Euphorie anhält, wird sich noch zeigen. Bei der Fußball-WM hingegen dürften die Winzer auf jeden Fall mit den Rotweinen eine gute Figur machen. So finanziert der nationale Weinverband WOSA mit 17 500 Kisten seines speziell geschaffenen Rotweins namens Fundi gerade die Ausbildung von 2 000 Weinkellnern, um für das sportliche Großereignis auch gastronomisch fit zu sein. Mit im Fokus wird dann die Rebsorte Pinotage stehen, die es sonst nirgends auf der Welt gibt.

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GFGH 09-09 28-29 Einheitliche Loesung
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SOFTWARE

Einheitliche Lösung Zukunftsweisende Umstellung eines Kassensystems Seit dem 1. Januar 2008 setzt alldrink das Kassensystem pos.3000 von Copa Systeme unternehmensweit in allen angeschlossenen Getränkefachmärkten ein. Die Firma beschäftigt aktuell rund 350 Mitarbeiter in 120 Getränkefachmärkten und in der Zentrale. Für das aktuelle Geschäftsjahr ist ein Umsatz von 45 Millionen Euro geplant. Dies ist ein klarer Aufwärtstrend, trotz der zunehmenden Dominanz der Discounter. as Unternehmen stammt ursprünglich aus dem saarländischen Neunkirchen und hat seinen Firmensitz 2009 nach Heidelberg verlegt. Im Laufe des Jahres 2008 wurden die Firmen Getränkefachmärkte Rhein-Neckar GmbH & Co. KG, Heidelberg, sowie Teile der insolvent gewordenen Firma Rixius Getränke, Mannheim, in die alldrink integriert.

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Der Getränkespezialist bezieht seine Waren direkt vom Hersteller oder von leistungsfähigen Getränkelogistikern, ein eigenes Zentralla ...

GFGH 09-09 30-31 Was braucht eine gute Kasse
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SOFTWARE

Was braucht eine gute Kasse Im Gespräch mit Gerhard Springob, Geschäftsführer dicomputer Moderne Kassensysteme erleichtern dem Händler im Getränkefachmarkt längst nicht mehr nur die Arbeit bei der Zahlungsabwicklung. Mittlerweile bilden sie beispielsweise komplette warenwirtschaftliche Bewegungen ab. Was ein gutes Kassensystem noch ausmacht, erläuterte Gerhard Springob, Geschäftsführer dicomputer, dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Springob, „Schnell zu erlernen, einfach und kostengünstig zu warten.“ Oder: Welche Attribute machen eine gute Kasse aus

tenzieller Bedeutung sein. Für Filialisten ist jedoch von entscheidender Bedeutung, dass die Kassensysteme mit ihren zentralen EDV-Systemen zusammenarbeiten.

Gerhard Springob: Das sind immer noch die wesentlichen Punkte, die Frage ist nur, auf welchem Niveau dies stattfindet. Die Anforderungen an ein modernes Kassensystem werden natürlich immer gr ...

GFGH 09-09 32-33 Ab jetzt laeufts rund
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SOFTWARE

Ab jetzt läufts rund Prozessdurchgängige Kassen-Lösung im Einsatz Nach jahrelangem Einsatz einer Registrierkasse im Getränkefachmarkt stellte die Firma Getränke Weber nun auf die PC-PoS-Lösung PrimOff POS um. Nach kurzer Planungsphase wurde die neue Kassenlösung vom Dienstleistungspartner der SVA, RiColo, realisiert. D ie Firma Getränke Weber ist seit über 70 Jahren in Frickenhausen südlich von der großen Kreisstadt Nürtingen im Landkreis Esslingen ansässig. Das Unternehmen hat sich auf Gastronomiebelieferung und Festservice spezialisiert und verfügt über zwei Getränkeabholmärkte, die in der GEFAKO organisiert sind.

Einsatzbereiche Seit Jahren ist die Software PrimOff ERP im Einsatz. Mit dem ERP-System von SVA und der Betreuung der Software, des Netzwerkes und der IT-Security zeigt sich das Unternehmen zufrieden. Veränderte Unternehmensstrukturen zogen ein Ersetzen der vorhandenen Registrierkasse durch eine PC-Kassen-Lösung in Erwä ...

GFGH 09-09 34-35 Zeigen Sie Profil
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Zeigen Sie Profil! Deutschlands beste Getränkehändler Wasser-Vielfalt statt 19-Cent-Einerlei, Bier-Kultur statt PETEinweg und Wein-Sommeliers statt Vin de Pays: Wenn das die Philosophie Ihrer Getränke-Abteilung ist, dann machen Sie mit bei unserem Wettbewerb.

INFO Wie Sie gewinnen können: Bis zur Delegiertentagung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels Ende Februar in Frankfurt – auf der wir die Preisträger auszeichnen – prüfen wir und unsere Partner die Getränke-/ Wein-Abteilungen zahlreicher Märkte. Folgende Kriterien muss eine GewinnerAbteilung weitestgehend erfüllen: Marktgestaltung innen/Sortimentsvielfalt ● Übersichtlichkeit und Sortimentsvielfalt ● Klare und sinnvolle Produktgruppenabgrenzung ● Marktattraktivität (Bsp. Spiel mit Licht, Farben und Tönen) ● Gestaltung von Themenwelten (Wasserwelt, Bioecke, regionale Biervielfalt, saisonale Themenwelten, Geschenkabteilung usw.) ● Sauberkeit und Hygiene

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GFGH 09-09 36-37 Die neuesten Praesentverpackungstrends
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PRODUKTE

Die neuesten Präsentverpackungstrends Frische Ideen fürs Weihnachtsgeschäft Weitgehend zuversichtlich blicken die Anbieter von Verpackungen und Präsenten auf das diesjährige Jahresendgeschäft. Da die Präsentverpackung mittlerweile nicht mehr nur als Mittel zum Zweck eingesetzt wird, sondern den Inhalt auch optisch aufwerten soll, hat sich die Branche etliche vielversprechende Neuheiten einfallen lassen, mit denen man nachhaltige Verkaufseffekte erzielen kann. it neuer Optik und Haptik wollen die Anbieter gegen eine mögliche drohende Delle im Präsentgeschäft angehen, und ihre Chancen stehen gut. Sofern auch der Handel mitspielt und nicht in Agonie erstarrt. Denn das Weihnachtsgeschäft wird zwar sicher nicht leichter, aber es wird definitiv auch dieses Jahr stattfinden. Wahrscheinlich auf einem gesamtumsatzmäßig niedrigeren Niveau, da der Durchschnittsbetrag etwas geringer ausfallen dürfte und nicht alle potenziellen Firmenpräsentkäufer ihre Managem ...

GFGH 09-09 38-42 Jeder Schluck ist ein Genuss
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BRAUINDUSTRIE

Jeder Schluck ist ein Genuss Naturtrübe Kellerbiere begeistern Von Flensburg im Norden bis Passau im Süden und sogar bis an den Alpenrand, von Linnich bei Aachen im Westen bis Görlitz im Osten gibt es mittlerweile Kellerbiere. Doch seine Wurzeln hat ungespundetes Kellerbier in Franken und der nördlichen Oberpfalz. Wir stellen Ihnen im Folgenden eine Auswahl dieser naturtrüben Bierspezialitäten vor. ie Bewohner des Bamberger Landes kennen beide Begriffe. In alter Zeit kannte man zwei Lagermöglichkeiten für Bier: Einmal den Lagerkeller innerhalb der Brauerei, der mit Natureis gekühlt wurde; zum anderen den Keller außerhalb der Brauerei, tief in den Fels geschlagen mit seiner gleichbleibenden Frische. Der letztere wurde mit Laubbäumen bepflanzt, die den Felsenkeller vor Wind und Sonne schützen sollten und deren mächtige Kronen nach Jahren einen schattigen und geruhsamen Platz boten. Wahrlich ein idyllischer und beliebter Ort, um zu rasten und das h ...

GFGH 09-09 3 Nur einer von sieben
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Nur einer von sieben Ich habe mir in den letzen Wochen – quasi im Selbstversuch – ein Bild der Entwicklung „vom Getränkeabholmarkt zum Getränkefachmarkt“ gemacht: Dazu brachte ich mein Leergut in unterschiedliche Märkte zurück, fest entschlossen, dort auch wieder einzukaufen. Dabei konzentrierte ich mich lediglich auf das Mindest-Kriterium, das ein moderner Getränkefachmarkt von heute in meinen Augen bieten muss: Kundenfreundlichkeit und kompetente Beratung. Das Ergebnis war ziemlich ernüchternd. Nur einer von sieben besuchten Märkten konnte eine wirklich zufriedenstellende Leistung bieten. Während man mir bis auf einen Fall beim Leergut immer behilflich war, war das Thema Beratung komplette Fehlanzeige. Simple Fragen wie „kann ich ihnen weiterhelfen“, „suchen Sie etwas bestimmtes“ oder „haben Sie das schon probiert“, fehlten mir fa ...

GFGH 09-09 44-50 Mit Ideen aus der Krise
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SCHAUMWEIN

Mit Ideen aus der Krise Kreative Akzente sind gefragt Geht’s besser oder weniger gut im Schaumweinmarkt weiter Die Kommentare und Berichte aus den Sektkellereien und Champagnerhäusern sind in diesem Jahr uneinheitlicher denn je. Fest steht aber, dass sich viele um Akzente bemühen, das vielgepriesene Getränk im Gespräch zu halten – mit eigenen Events und Cross-Promotions, mit Geschenkpackungen, anderer Produktausstattung und attraktiven Equipments. Auch über neue Varianten bei etablierten Marken ist zu berichten. Ebenso haben sich Veränderungen von Vertriebsstrukturen ergeben. Und letztlich hat auch der Verbraucher einige Tendenzen erkennen lassen, wo er mehr und wo weniger Interesse am Genuss von Sekt und Champagner hat. nsbesondere bei Sekt ist die Beliebtheitskurve unverändert, wie eine Online-Umfrage der Zeitschrift „foodservice“ zum Außer-Haus-Markt ergab. Nur bei 15 Prozent der erfassten Daten haben sich rückläufige Nachfrage- bzw. Sympat ...

GFGH 09-09 51-52 Ein Hauch von Amazonas
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ZUTATEN

Ein Hauch von Amazonas Superfruits bereichern den Getränkemarkt Der Markt für alkoholfreie Getränke ist in den letzten Jahren durch eine Stagnation der klassischen Segmente wie Fruchtsäfte und Mineralwässer gekennzeichnet, während innovative Getränke mit einem Zusatznutzen steigende Absatzzahlen aufweisen. Besonders im Trend lagen nach Einschätzung der Wirtschaftvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) im Jahr 2008 Erfrischungsgetränke, die dem Verbraucher ein rundes Geschmackserlebnis und wenig Kalorien bieten. So stieg der Absatz von Wasser-Plus-Getränken – Wässer mit leichtem Fruchtsaftanteil – 2008 um 18,3 Prozent, auch Smoothies wurden mit einem Wachstum von 41,8 Prozent verstärkt nachgefragt. ie Neugier und Aufgeschlossenheit der Verbraucher für neue Geschmackskombinationen hat deutlich zugenommen. Zusehends gefragt sind heute Produkte, die nicht nur schmecken, sondern auch einen gesundheitlichen Mehrwert besitzen, dabei legt man Wert auf f ...

GFGH 09-09 53-54 Verhaeltnismaessigkeit noch gewahrt
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verhältnismäßigkeit noch gewahrt Zeitliches Alkoholverkaufsverbot in Baden-Württemberg Que lle:

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erzeit bestehe schon eine ausreichende gesetzliche Grundlage zur Alkoholmissbrauchs-Prävention. Insbesondere regelten die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes und die Vorschriften zum Ladenschluss umfassend und damit ausreichend die Alkoholabgabe. So dürfe zum Beispiel in Tankstellen nach derzeitiger gesetzlicher Regelung lediglich „Reisebedarf“ nur in kleineren Mengen abgegeben werden. Auch sehe der Bundesverband den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bei diesem Gesetzentwurf nicht gewahrt, so der Geschäftsführende Vorstand, Günther Guder.

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Das Land Baden-Württemberg macht Ernst mit dem Alkoholverkaufsverbot und hat dazu Anfang des Jahres in einem Eilverfahren über das Innenministerium einen Gesetz ...

GFGH 09-09 55 Mit einer Verschaerfung faengt es an
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„Mit einer Verschärfung fängt es an ...“ Über das geplante Alkoholverkaufsverbot in Baden-Württemberg sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Franz Demattio, Geschäftsführer GEFAKO. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Welche Folgen hat ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot in BW für die GEFAKO Franz Demattio: Eine große direkte Auswirkung erwarten wir nicht im ersten Schritt. Einige Tankstellen werden einfach um 22 Uhr schließen, da zusätzliche Baumaßnahmen mit erheblichen Kosten verbunden sind. Die Käufer werden sicher über andere Wege ihre Nachfrage decken und weiterhin ihre Partys abhalten. GFGH: Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Forderung erhoben, dem Beispiel Baden-Württembergs zu folgen. Wie beurteilen Sie dieses Vorgehen Demattio: Das ist der kritische Punkt. Mit einer Verschärfung fängt es an und unzählige Maßnahmen folgen in vielen kleinen Schritten. Es ist heute nicht abzuschätzen, wie sich die Verbote in den nächsten Jahren ausweiten werde ...

GFGH 09-09 56 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Betriebsübergang – Verwirkung des Widerspruchsrechtes des Arbeitnehmers Vorbemerkung: Es kommt immer wieder vor, dass Arbeitnehmer auch noch längere Zeit nach einem Betriebsübergang dem Übergang ihrer Arbeitsverhältnisse widersprechen, um wieder zu ihrem alten Arbeitgeber zurückzugehen. Hintergrund ist, dass die einmonatige Frist zum Widerspruch gegen den Übergang eines Arbeitsverhältnisses im Fall eines Betriebüberganges dann nicht zu laufen beginnt, wenn die gemäß § 613a Abs. 5 BGB vorgeschriebene Belehrung nicht oder nicht richtig erteilt wird. Vor diesem Hintergrund ist es eine interessante Frage, ob das Recht zum Widerspruch vom Arbeitnehmer verwirkt werden kann.

die B. OHG noch wirksam widersprechen können, weil er nicht ausreichend, insbesondere nicht zutreffend, über die wirtschaftliche Situation der Betriebserwerberin unterrichtet worden sei. Die S. AG meint, ein rechtzeitiger Widerspruch liege n ...

GFGH 09-09 57 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berk, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband ...

GFGH 09-09 58 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Ausstoßminus auf Marktniveau für Veltins – neue Designflasche Der Premium-Markt im Bierbereich habe dementsprechend eingebüßt, sodass auch der VeltinsAusstoß im ersten Halbjahr erwartungsgemäß um 6,5 Prozent zurückgegangen sei, berichtet die Brauerei. Nach Einschätzung des Unternehmens werde der Biermarkt nicht vor 2011 Erholungstendenzen erkennen lassen.

ausgewirkt, sodass die Produktrange von V+ um 8,8 Prozent einbüßte, wie es weiter heißt. Im August 2009 führte die Brauerei außerdem die grüne Veltins Design-Flasche mit ReliefSchriftzug im nationalen Handel ein und stattet die puristisch-griffige „Steinie“ dazu mit dem neuen Mehrwegkasten aus, der vom Porsche Design-Studio gestaltet wurde.

Stralsunder Biere prämiert Die Zeitschrift ÖKO-TEST stufte das „Störtebeker Pilsener“ in ihrem jüngsten Test mit einem „Sehr gut“ ein.

Warsteiner Brauerei mit neuem Gebinde Die Warsteiner Brauerei bietet ihren Kund ...

GFGH 09-09 59 AFG
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AFG Rabenhorst kürt erste Saft-Sommeliers Deutschlands Dirk Gießelmann und Hilmar Gathof, Inhaber des Traditionshauses „Habel Weinkultur am Reichstag“, sind die ersten Saft-Sommeliers Deutschlands.

Das neue Bio-Mineralwasser ist mit Kohlensäure als „classic“ oder ohne Kohlensäure als „still“ erhältlich. Die Produkte werden ausschließlich in der 0,75-l-Glas Mehrwegflasche und im 6er-Kasten angeboten. Zum Verkaufsstart sollen plakative Kastendeckel die wichtigsten Vorteile von Biomineralwasser vermitteln. www.biokristall.de

Göppinger Mineralbrunnen mit Bio-Direktsaftschorle

Diese Auszeichnung wurde ihnen von der Saftmanufaktur Rabenhorst in Unkel am Rhein nach einer mehrtägigen Intensiv-Schulung verliehen. Vom ökologischen Anbau über die Auswahl feinster Obstsorten bis hin zur schonenden Herstellung der köstlichen Säfte – die frisch gekürten Saft-Sommeliers wissen genau, wie man einen edlen Tropfen erkennt und degustiert, h ...

GFGH 09-09 60 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN Karlsberg Brauerei präsentiert neue Internetseite Seit 14. August 2009, pünktlich zum Brauereifest 2009, präsentiert sich die neue Homepage der Karlsberg Brauerei.

den ersten internationalen Stammtisch des BierConvent International e. V. Die im Jahr 1968 gegründete Bierbruderschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Biertradition zu pflegen und deren gesellschaftliche Wertschätzung zu steigern. Die Bruderschaft – die sogenannten „Notablen“ macht sich außerdem zur Aufgabe, den verantwortungsvollen Konsum des Bieres als edles Getränk gepflegter Gastlichkeit zu fördern.

„Im Mittelpunkt der grundlegenden Überarbeitung unseres Internetauftritts stand der Community-Gedanke“, erklärt Sabine Herwig, Product Managerin Marketing Klassisches Bier der Karlsberg Brauerei. Der Internet-Auftritt www.karlsberg.de wurde komplett überarbeitet, inhaltlich neu strukturiert und auf zeitgerechte Webtechnologien umgestellt, heißt es we ...

GFGH 09-09 62 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Limitierte Ramazzotti Designflasche Ramazzotti will mit einer Designflasche und Editionsgläsern den Abverkauf im Handel steigern. Zum ersten Mal bringt der italienische Kräuterlikör eine limitierte Designflasche in den Handel.

Flasche der Display- und Kartonware angebracht sein. Die Pro-motion wird mit einem aufmerksamkeitsstarken Zweitplatzierungsdisplay für 36 Svedka-VodkaFlaschen unterstützt, heißt es weiter.

Neues Riesling-Konzept

Im Jahr 2008 konnte Svedka Wodka nach eigenen Angaben seinen Umsatz weltweit um mehr als 50 Prozent steigern und sei damit zur am schnellsten wachsenden schwedischen Wodkamarke avanciert. Die Marke befindet sich seit dem 1.Januar 2008 im Vertrieb von Eggers & Franke.

Integraler Bestandteil ist ein Riesling von der Nahe mit dem Namen „Krautwine“ vom Weingut Tesch. Einen optimalen kulinarischen Begleiter zu vielen Gerichten sehen die für Bands wie die Toten Hosen, Jan D ...

GFGH 09-09 64 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Geschäftsführer Vertrieb bei der Stralsunder Brauerei Jürgen Neuhaus (48) wechselt zum 1. Oktober 2009 als Geschäftsführer Vertrieb zu der zur Nordmann Unternehmensgruppe gehörenden Stralsunder Brauerei.

Bereich der exklusiven Störtebeker-Spezialitäten einen weiteren Schritt nach vorne, wie es heißt. Neuhaus kann auf eine jahrelange Erfahrung in der Betreuung von KeyAccount-Kunden zurückblicken. Nach den Stationen Holsten, Apollinaris & Schweppes GmbH wechselte er 1996 zur Brauerei C.& A. Veltins, wo er als Leiter Key - Account - Management und Prokurist eingesetzt war. Seit dem Wechsel 2002 zu Krombacher übernahm er dort mehrere Verantwortungsbereiche bis hin zum stellvertretenden Vertriebsdirektor.

Veränderung im Vorstand der CCE AG Stephen Lusk (38), bislang Direktor Supply Chain der CCE AG, ist mit Wirkung zum 1. August 2009 zum neuen Vorstand Supply Chain der Coca-Cola Erfrischungsgetränke (CCE) AG bestellt worden.


GFGH 09-09 66 Ein Prost auf Arthur
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BIERTRINKEN MIT STIL

Ein Prost auf Arthur as bekannte „Guinness-Buch der Rekorde“ könnte demnächst einen Rekord aus dem eigenen Hause aufnehmen: Zur 250-Jahr-Feier der Brauerei wird am 24. September um 18.59 Uhr unserer Zeit weltweit von hunderttausenden, wenn nicht Millionen Bierfreunden auf Arthur Guinness angestoßen.

D

Anlass ist das 250-Jahr-Jubiläum der GuinnessBrauerei. Dabei scheint es, als ob es Guinness schon immer gegeben hätte – es ist quasi Irland in einem Glas, selbst das Markenzeichen und das irische Wappen sind (wenn auch seitenverkehrt) gleich. Und: Guinness ist der Inbegriff des Stoutbieres. Wenn man allerdings pingelig ist, dann muss man darauf hinweisen, dass zur Zeit von Arthur Guinness mit ziemlicher Sicherheit ein ganz anderes Bier gebraut worden ist. Als Herr Guinness die Brauerei am St. James’ Gate pachtete, dachte er zwar an eine große Zukunft (der Vertrag wurde gleich auf 9 000 Jahre abgeschlossen), gebraut w ...

GFGH 09-09 6 AfG-Halbjahresbilanz 2009
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»GETRÄNKE - TREND - MONITOR«

AfG-Halbjahresbilanz 2009 Die Gesamtausgaben privater deutscher Haushalte für schnell drehende Konsumgüter (FMCG) im Lebensmittelhandel inklusive Drogeriemärkte (ohne Fachhandel) lagen im ersten Halbjahr 2009 trotz der globalen Wirtschaftskrise mit minus 0,6 Prozent nominal nur leicht unter Vorjahr. Dieser Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf Preisrückgänge (minus 2,5 Prozent) zurückzuführen, real kann der Lebensmitteleinzelhandel damit ein Plus erzielen. ie Ausgabenbereitschaft der Konsumenten wird gestützt durch ihre positive Einkommenserwartung. Ursachen für diese optimistische Einschätzung sind zum einen die staatlichen Interventionen für Unternehmen, die anstehende Bundestagswahl, aber auch die Kurzarbeit, die aufkommende Arbeitslosigkeit abpuffert.

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Zudem wird die Kaufkraft der Konsumenten durch die nachwirkenden Lohnerhöhungen aus 2008, Rentenerhöhung, Kinderbonus und Abwrackprämie, geringere ...

GFGH 09-09 8-10 Aussichtsreiches Geschaeftsmodell
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INTERVIEW

Aussichtsreiches Geschäftsmodell Coburger Mehrweg-Sortierzentrum gegründet Das Thema Flaschensortierung gewinnt mit der Einführung immer neuer IndividualMehrweggebinde der Hersteller im Bierbereich gerade auch für den GFGH mehr und mehr an Brisanz. Denn einerseits erwarten die Brauereien sortenreine Kisten vom GFGH zurück, andererseits steht dieser vor neuen logistischen Herausforderungen. Auf dem Hof des Getränkefachgroßhändlers Sagasser in Coburg wurde nun mit der Gründung der Tochterunternehmen Coburger Sortierzentrum JUSA und VASA Emballagen-Service eine neue Geschäftsidee umgesetzt. Über die Hintergründe, erste Erfahrungen und Herausforderungen dabei, sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit Peter Sagasser, Geschäftsführer Sagasser und JUSA, sowie Joachim Vasold, Geschäftsführer VASA Emballagen-Service. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Sagasser, aus welchen Motiven heraus wurden JUSA und VASA Emballagen-Service gegründet Peter Sagasser: ...
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