Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2009/06_09
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFGH 06-09 12-13 Erfolgreiche Neupositionierung
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VERANSTALTUNG

Erfolgreiche Neupositionierung GEVA mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ertrag Unter dem Motto „Fit durch die Krise“ fand am 8. Mai 2009 in Dortmund die GEVA-Jahrestagung statt. Danach konnten die Gesellschafter dem hochinteressanten Vortrag zum Thema „Strukturwandel Ruhrgebiet“ von Detlef Stickmann sowie den humorvollen Ausführungen des Trainers und Coachers Dr. Stefan Frädrich folgen, ehe der gemeinsame Abend in der Zeche Zollern die gelungene Veranstaltung abschloss. (eis) ndreas Vogel, Geschäftsführer der GEVA, konnte für 2008 nach eigenen Angaben das beste Ergebnis der GEVA-Geschichte präsentieren. Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen sei im Geschäftsjahr 2008 gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen und zwar um 163,9 Mio. Euro (= annähernd 25 Prozent) auf 820,1 Mio. Euro, einen in der fast 40-jährigen Geschichte der GEVA einmaligen Wert, wie es heißt.

A

Als wesentliche Faktoren für diese Zunahme nannte Vo ...

GFGH 06-09 14-16 Sugar free als Wachstumstreiber
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AFG

Sugar free als Wachstumstreiber Gute Steigerungsrate bei zuckerfreien Cola-Getränken Viele Getränkehersteller haben auf die erhöhte FitnessOrientierung und den Trend zu ausgewogener und gesunder Lebensweise reagiert. Wir stellen hier die erfolgreichsten zuckerfreien Cola-Getränke vor. (SW) ight-Produkte der zweiten Generation, gleichgültig ob als Cola sugar free oder Cola Mix sugar free, werden zunehmend beliebter bei den Konsumenten. Auf den süßen Geschmack verzichten wollen die wenigsten, immer nur an Kalorien denken auch nicht. Da bieten sich Getränke mit Süßstoffen an. Natürlich gibt es auch bei zuckerfreien Cola-Varianten Unterschiede. Eines haben jedoch heute die Produkte dieser Kategorie gemeinsam: Sie steigen stetig in der Beliebtheitsskala der Konsumenten.

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Sinalco Cola sugar free Die zweite Generation der kalorienreduzierten Softdrinks von Sinalco wird unter der Bezeichnung „sugar free“ angeboten. Konzipiert wurden die ...

GFGH 06-09 17 Neu verpackt
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König Ludwig Weissbier in der 0,33-l-Flasche Die Schloßbrauerei Kaltenberg hat sich dazu entschlossen, Ihr König Ludwig Weissbier künftig auch in der 0,33-l-Longneckflasche anzubieten. Die Einzelheiten erläutert Martin John, Marketingleiter König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr John, das König Ludwig Weißbier Hell in der 0,33-l-Longneckflasche kommt neu auf den Markt. Warum haben Sie sich gerade jetzt zu diesem Schritt entschlossen und stand bei den Verpackungs-Überlegungen auch die Klarglasflasche zur Diskussion Martin John: Wir beobachten seit einiger Zeit eine wachsende Nachfrage nach kleineren GebindeEinheiten. Gerade für Probierkäufer oder gastronomische Betriebe, die ausschließlich Flaschen-Weißbier anbieten, ist die Drittelliter-Flasche eine ideale Ergänzung zum klassischen Halbliter-Gebinde. Die Alternative einer Klarglasflasche spielte bei unseren Überlegungen zu diesem Produkt keine Rolle. GFGH: Wie ist das neue Produkt ...

GFGH 06-09 18-20 Symbiosen und Synergien
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MARKETING

Symbiosen und Synergien Gemeinsame Produktvermarktung eröffnet neue Perspektiven Die Möglichkeiten der Crosspromotion sind vielfältig und nur von der Fantasie der Werbe- und Marketingverantwortlichen begrenzt. Für den Erfolg der Übung muss aber ein Bezug zwischen Zielgruppe, Name, Konsumsituation oder Image der kooperierenden Produkte sichtbar werden. emeinsame Vermarktung will gut überlegt sein. Ein Rheumapflaster als Zugabe zum neusten Biermix hätte vielleicht aufgrund des Kuriositätenfaktors eine hohe Aufmerksamkeit für beide Produkte zur Folge. Das Ziel, neue Konsumenten von der einen, zusätzlich auf die andere Marke zu locken, würde aber sicher verfehlt. Ebenso schließt sich eine Symbiose konkurrierender Produkte aus. Im Folgenden sollen einige Beispiele für Synergien hinsichtlich Zielgruppe, Produktname, Konsumsituation oder Produktimage vorgestellt werden.

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Eiskalte Kooperation in der Hitze Wer will schon warmes Bier ...

GFGH 06-09 21-23 Trollinger fuer alle Faelle
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WEIN SPEZIAL

Trollinger für alle Fälle Ausgewählte Weine für jede Gelegenheit Seitdem sich Württembergs meist angebaute Rebsorte auch national zunehmender Popularität erfreuen kann, hat sich bei der Bandbreite dieser Weine viel getan. Das ist ein Anlass, einige Erzeuger und deren Weine etwas näher unter die Lupe zu nehmen.

Trollinger auf dem Vormarsch

us der „Schwabenmilch“, wie der Trollinger in Württemberg auch genannt wird, hat sich mittlerweile ein ernst zu nehmender Wein für ganz Deutschland entwickelt. Längst wird er nicht mehr nur in schwäbischen Eckkneipen getrunken, er hat zudem Bars und Bistros und somit eben auch das jüngere Publikum erobert. Das hat verschiedene Gründe, einerseits ist der normale Typus des Trollingers ein unkomplizierter, leichter und frischfruchtiger Wein, der auch gekühlt schmeckt und den es in allen Geschmacksrichtungen gibt und somit eine Art „Everybodys Darling“ darstellt.

A
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GFGH 06-09 24-25 Gutes fuer schoene Tage
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WEIN SPEZIAL

Gutes für schöne Tage Höchste Zeit für Sommer- und Grillweine Rosé-Weine entwickeln sich in den wärmeren Monaten zu einem Umsatzträger. Aber auch fruchtige, nicht allzu schwere Weiß- und Rotweine haben während der Grillzeit Hochkonjunktur. Wer rechtzeitig das Sortiment entsprechend ergänzt, kann auf gute Absätze hoffen. ommer- und Grillweine gewinnen zunehmend an Bedeutung, vor allem wenn das Thermometer auf über 21 °C ansteigt. Aber es reicht meist nicht aus, nur ein paar Flaschen besser zu positionieren. „Im Handel kommt es auf die entsprechende Kommunikation am PoS an. Sie ist für den Erfolg entscheidend, weil viele Verbraucher impulsiv Wein einkaufen und über eine anlassbezogene Werbung gut zu erreichen sind“, weiß etwa Alois Dietzen, Leiter Marketing Inland bei F. W. Langguth Erben, der unter anderem als Sommeraktion eine „Medinet-Grillrunde“ mit einem 3-Liter-Weinfass plant. Natürlich hat Rosé in den Sommermonaten einen Höhepu ...

GFGH 06-09 26-29 Lebenslust vom Niederrhein
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Lebenslust vom Niederrhein Altbiere – Ausdruck rheinischer Lebensart Über die gegenwärtige und zukünftige Situation des Altbiermarktes, die Entwicklung des Gastronomiesektors, die Finanzund Wirtschaftskrise, Marketingkonzepte, Preiserhöhungen und das Rauchverbot in der Gastronomie sprach der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL mit den führenden drei Herstellern sowie drei Hausbrauereien.

Quelle: Deutscher Brauer-Bund

ltbier ist eine regionale Spezialität, die ihre Heimat im Regierungsbezirk Düsseldorf hat, einem Gebiet, das im Westen und Norden bis zur holländischen Grenze reicht. Im Süden ist dann bei Leverkusen Schluss, ab da beginnt die Herrschaft des Kölsch. Und so wie zwischen Kölnern und Düsseldorfern kaum Freundschaft entsteht, kommen sich auch die beiden Biersorten kaum ins Gehege.

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Alt wird zwar auch in anderen deutschen Regionen, zum Beispiel im Münsterland, gebraut. Aber für die meisten Menschen, die im Regierungsbezirk ...

GFGH 06-09 30 Warum ist der Altbiermarkt ruecklaeufig
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Warum ist der Altbiermarkt rückläufig Auf der Suche nach Ursachen Die Vielfalt der Altbiermarken war in der Vergangenheit einmalig. Keine Bierspezialität hatte im Vergleich zu Sorten wie Weißbier, Kölsch, Export, Bock oder Schwarzbier eine derartige Markenvielfalt aufzuweisen wie die Sorte Alt. An die 70 Marken tummelten sich in diesem Spezialitätenmarkt. Allein die Hannen Brauerei, Wegbereiter der nationalen Altbierwelle, hatte in ihren besten Zeiten um 1970 einen Absatz von über 1,3 Mio. hl und ist inzwischen bei ihrer Stammtrinkerschaft angekommen, ca. 40 bis 50 000 hl. uch Diebels lag deutlich über 1 Mio. hl und liegt nun geschätzt bei ca. 400 000 hl. Die Sorte Alt hatte ab Mitte der 60er Jahre bis in die 70er Jahre hinein einen Lauf, ähnlich wie die bayerische Spezialität Weizenbier oder Weißbier in den letzten Jahren.

A

Mit auf der Altbierwelle ritten Brauer, die weder mit dem Ursprung der Sorte Alt noch mit deren Eigenheiten was im Sud hatte ...

GFGH 06-09 31-33 Marken bilden durch Markeninhalte
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VERANSTALTUNG

Marken bilden durch Markeninhalte Problemlösungen für ein erfolgreiches AfG-Geschäft Alkoholfreie Erfrischungsgetränke bedeuteten für viele mittelständische Brauereien über Jahre hinweg ein gutes Geschäft. Sie dienten der Auslastung der Abfüllanlagen und der Logistik und lieferten durchaus interessante Deckungsbeiträge. Doch inzwischen haben die tiefgreifenden Marktveränderungen Brauereien und Mineralbrunnen mit voller Wucht, das heißt mit hohen Absatzrückgängen, erreicht. Welche Ansätze aber zum Erfolg führen können, erfuhren die Teilnehmer des von den Privaten Brauereien Bayerns veranstalteten Tagesseminars „Die Zukunft von AfG in Brauereien und Mineralbrunnen“ unter anderem von Manfred Mödinger, Unternehmensberater und Mitinitiator des Seminars, der in seinem Beitrag „Marken bilden durch Markeninhalte“ strukturelle Problemlösungen für das AfG-Geschäft sehr transparent vorstellte. or eineinhalb Jahren wurde Manfred Mödinger vo ...

GFGH 06-09 34-35 Dynamische Markenentwicklung
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INTERVIEW

Dynamische Markenentwicklung Mönchshof setzt auf Bodenständigkeit und Qualität Die Marke Mönchshof unter dem Dach der Kulmbacher Brauerei ist nach AC Nielsen eine der am dynamischsten wachsenden Biermarken. So kann sie mit einem nationalen Marktanteil von 13,8 Prozent im Bügelverschluss-Segment eine Spitzenposition verzeichnen. Über die Entwicklung und Eigenheiten der Spezialitätenmarke sprach der GETRÄNKE-FACHGROSSHANDEL mit Markus Stodden, Vorstand Marketing und Vertrieb, Kulmbacher Brauerei. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Mönchshof hat mittlerweile eine Spitzenposition im Segment der Bügelbiere erreicht. Was waren die Meilensteine der Marke Mönchshof auf dem Weg dorthin Markus Stodden: Die Entwicklung der Marke ist geprägt von einem Netzwerk unterschiedlichster Aktivitäten und Maßnahmen. Die Bierspezialität ist seinem ursprünglichen, handwerklich authentischen Charakter dabei immer treu geblieben. Sie steht in den Augen von Bierkennern für l ...

GFGH 06-09 36-38 Neues Kampagnenmotiv
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Neues Kampagnenmotiv „Mehrweg ist Klimaschutz“ geht in die dritte Runde Mit der Vorstellung ihrer bisher größten gemeinsamen Verbraucherkampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ will die „Allianz für Mehrweg“ gerade auch die Kunden darüber informieren, wie sie mit ihrer Entscheidung für Getränke in Mehrwegverpackungen einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Bereits zum dritten Mal geht die im Jahr 2007 initiierte und bis dato erfolgreiche Kampagne wieder mit einem neuen Werbe-Motiv an den Start. Allein im letzten Jahr beteiligten sich über 5 000 Outlets an der zukunftsweisenden Aktion. ie „Allianz für Mehrweg“ aus Wirtschafts- und Umweltvertretern fordert von der Politik eine stärkere und schnell kommende Unterstützung für das klimafreundliche und den Mittelstand fördernde MehrwegGetränkesystem. Einweg- und Mehrweg-Getränkeverpackungen müssten für Verbraucherinnen und Verbrauc ...

GFGH 06-09 39-40 Signifikanter Beitrag zum Klimaschutz
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Signifikanter Beitrag zum Klimaschutz Umweltvorteile von Glas- und PET-Mehrwegflaschen Das IFEU-Institut in Heidelberg hat im Oktober 2008 die Studie „Ökobilanz der Glasund PET-Mehrwegflaschen der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) im Vergleich zu PET-Einwegflaschen“ vorgelegt. Sie stellt eine Aktualisierung der in den Jahren 2000 und 2002 in zwei Teilen veröffentlichten Ökobilanz für Getränkeverpackungen des Umweltbundesamtes (UBA) dar. Auf Grundlage der vom UBA seinerzeit vorgenommenen Auswertung wurden die Verpackungssysteme unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen nochmals miteinander verglichen. ntersucht wurden die ökologischen Auswirkungen der Systeme

U

Wirkungskategorien

– 0,7-l-Brunnen-Einheitsflasche (Glas-Mehrwegflasche), – 1,0-l-Brunnen-Einheitsflasche (PET-Mehrwegflasche), – 1,5-l-Einwegflasche aus PET

Die Bewertung der ökologischen Auswirkungen erfolgte, wie vom UBA vorgegeben, in sieben ...

GFGH 06-09 3 Segmentierung Spezialisierung Profilierung
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Segmentierung, Spezialisierung, Profilierung Diese drei Substantive waren an dieser Stelle bereits mehrfach Synonyme für die fortschreitende positive Entwicklung der Getränkeabholmärkte zu Getränkefachmärkten. Aber man kann dieses wichtige Thema nicht oft genug aufgreifen. Beginnen wir diesmal mit Mineralwasser: Der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels hat das kostbare Nass in seinen Regiotagungen zum Schwerpunktthema gemacht. Ernährungsberaterin Anja Krumbe vermittelte den Verbandsmitgliedern anhand der Informationsunterlagen der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) kompetent Wissen, u.a. zu Herkunft, Mineralisierung und Unterschieden bei Mineralwasser. Beratungstrainer Peter Freitag rundete den Themenkomplex mit Ratschlägen zu Platzierung und Vermarktung der Podukte im Getränkefachmarkt ab. (siehe hierzu diese Ausgabe S ...

GFGH 06-09 40-41 Mineralwasser im Fokus
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Beitrag zum Klimawandel 160

139,0

140 120 84,0

80

68,7

60 40 20 0

0,7l Glas MW

Rahmenbedingungen Die Rahmenbedingungen der UBAStudie für die ökologische Bewertung der Verpackungssysteme wurden in

1,0l PET MW

1,5l PET EW

Quelle: IFEU Ökobilanz 2008

100

der neuen Studie beibehalten. Zusätzlich fanden aktualisierte Verpackungsspezifikationen und Prozessdaten Berücksichtigung. Der wesentliche Unterschied betraf die Transportentfernungen,

die sich seit der ersten Erhebung durch das UBA gravierend verändert haben. Die im Rahmen der neuen Studie ermittelten Transportentfernungen betragen für die untersuchten Mehrwegverpackungen 258 km für Hin- und Rücktransport, wogegen die PET-Einwegflaschen über eine Strecke von 482 km transportiert werden. Die Transportstreckendifferenz beträgt somit 224 km, was auf die unterschiedlichen Ve ...

GFGH 06-09 42 Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz Nachfolgend sollen nochmals die wichtigsten Punkte zur Weiterbildung aufgeführt werden. a) Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz gilt nicht nur für Berufskraftfahrer, sondern für alle mit der Fahrerlaubnis C1, C(E) bei gewerblicher Güterbeförderung. Das heißt zum einen, dass unter das Gesetz auch der Werkverkehr fällt und zum anderen, dass auch die Fahrer, die mit einem „alten 3er“-Führerschein mit Fahrzeugen ab 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht gewerblich Güter befördern, unter die Weiterbildungsverpflichtung fallen. b) Es müssen insgesamt 35 Stunden in fünf Jahren absolviert werden, wobei jede Einheit mindestens sieben Stunden dauern muss. Die Weiterbildung umfasst drei Kenntnisbereiche: – Verbesserung des rationellen Fahrverhaltens auf Grundlage der Sicherheitsregeln – Anwendung der Vorschriften – Gesundheit, Verkehrs- und Umweltsicherheit, D ...

GFGH 06-09 43 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GES – Großeinkaufsring des Süßwarenund Getränkehandels e.G.

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Bw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Bernd Hillebrand Stellv. Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de Internet: www.bv-gfgh.de

Vorstand: Ulrich Berklmeir, Ludwig Bittner Ketzelstraße 7, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 39 30 60, Fax (09 11) 3 93 06 29 Internet: www.ges-eg.de, E-Mail: info@ges-eg.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. Vertretungsberechtigter Vorstand: Josef Gail (1. Vorsitzender) Beiratsvorsitzender: Andreas Brügel Beirat: Rüdiger Berk, Andreas Dahmen, Matthias Heurich König-Heinrich-Straße 22, 81925 München Tel. (0 89) 99 88 44 74, Fax (0 89) 99 88 44 75 E-Mail: getraenkeverband ...

GFGH 06-09 44-45 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Brauerei Mittenwald – Besucher sind herzlich willkommen Die Brauerei Mittenwald hat ein schlüssiges Konzept entwickelt und bietet ab sofort organisierte Führungen an. Bei Deutschlands höchstgelegener Privatbrauerei lässt sich auf 200 Jahre Brauereigeschichte zurückblicken. Obwohl auch heute noch streng nach dem Reinheitsgebot von 1516 traditionell handwerklich gebraut wird (das heißt ohne Gärbeschleunigung, thermische Erhitzung usw.), hat man in wichtigen Teilbereichen ständig modernisiert.

Neuer Doemens-Geschäftsführer besucht Verlag W. Sachon Zum 1.April 2009 wurde die Doemens-Geschäftsführung um Peter Kraus erweitert. Gemeinsam mit Dr. Wolfgang Stempfl wird er die Geschicke von Doemens e.V. und der Doemens Academy GmbH leiten und für die Bereiche Personal/Innere Dienste, Strategisches Marketing, Mitgliederbetreuung sowie Finanzen verantwortlich zeichnen.

Verbunden mit der Kasteneinführung hat das Unternehmen auch seine Etikette ...

GFGH 06-09 46 AFG
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AFG Siebers Quelle mit AlpenZischer Mit dem AlpenZischer Holderblüte und Holderbeere will das traditionelle Familienunternehmen der Post Brauerei Weiler und SiebersQuelle den richtigen Geschmack treffen.

Abgefüllt in die 0,33-Liter-Mehrwegflasche und eingekastelt im 24er-Kasten oder als Kleingebinde mit sechs Flaschen soll auch die Verpackung im Trend liegen. Der Holder als heimisches Gewächs gedeiht in den Höhen stiller Allgäuer Natur; das natürliche Mineralwasser der Siebers-Quelle entspringt seit 1428 der Tiefe der Alpen. Mehr unter www.alpenzischer.de

Kondrauer mehrfach ausgezeichnet Mehrfachen Grund zur Freude gab es dieser Tage beim Kondrauer Mineralbrunnen in Waldsassen. Alle drei Mineralwässer aus der Oberpfalz – „Still“, „Sanft“ und „Prickelnd“ – erhielten in Brüssel vom International Taste & Quality Institut (ITQI) überdurchschnittliche Bewertungen. Besonders überzeugt habe sich die erlesene

Fachjury vom Mineralw ...

GFGH 06-09 48 Produkte und Dienstleistungen
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PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN Aufblasbare Werberiesen Die aufblasbaren Mega-Displays von Diesing + Schulz sollen viele Vorteile bieten: sie werden aus schwerentflammbaren Industrietextilien hergestellt, sind leicht in der Handhabung, werden nur mit Luft gefüllt und können bis zu 20 Metern Größe hergestellt werden, wie es heißt. Die dreidimensionalen Unikate blieben dem Betrachter länger im Gedächtnis als zweidimensionale

von Treppenstufen bringen, denn dank der einfachen Verstellbarkeit kann die Griffkonstruktion oben, vor der Treppe, komfortabel hoch und unten wieder tiefer gestellt werden. www.expresso.de

„Doppel“-Sitzer Speziell für die Bodenreinigung stellt der ReinigungsmaschinenSpezialist IP Gansow/Hamm die neue CT 160 vor. Dabei handelt es sich um eine doppelfunktionale Aufsitz-Kehr- und Scheuersaugmaschine, die vom italienischen IPC-Konzern für die Produktlinie Professional Line konzipiert und designed wurde.

Die brandneue, pat ...

GFGH 06-09 49 Aus dem GFGH
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AUS DEM GFGH Winkels und WZG gehen strategische Allianz ein

Getränke Pfeifer mit neuer Kooperation

Die Unternehmensgruppe Winkels Karlsruhe, Getränke-Logistiker in Süddeutschland sowie Spezialist für Getränke-Mehrweg-Logistik, und die Württembergische Weingärtner-Zentralgenossenschaft e. G. Möglingen, größter Vermarktungspartner des LEH für Württemberger Weine, gehen in ihren Kernabsatzgebieten in Süddeutschland eine strategische Partnerschaft ein.

Zum 31. Juli 2009 überträgt das Getränkefachgroßhandelsunternehmen Knüttels Getränkespezialitäten Leipzig GmbH (KGS Leipzig GmbH) sein operatives Geschäft auf die Getränke Pfeifer GmbH & Co. KG (Chemnitz-Grüna). Mit einem Jahresumsatz von ca. 5 Mio. Euro zählt Knüttels Getränkespezialitäten Leipzig GmbH in Sachen Sortiment und Service zu den leistungsfähigsten Gastronomielieferanten im sächsischen Markt.

Die WZG überträgt ab 1. Juni 2009 ein jährliches Transpor ...

GFGH 06-09 50 Bitterschokolade und Hopfenbittere
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BIERTRINKEN MIT STIL

Bitterschokolade und Hopfenbittere s ist keineswegs so, dass meine Vorlieben beim guten Bier enden. Gute Musik und gutes Essen können mich ebenfalls begeistern. Wobei Zweiteres sich deutlich mehr auf der Waage niederschlägt, deutlicher auch als das Bier. Besonders, wenn man ein Faible für Schokolade hat. Oft werde ich gefragt, ob Bier und Schokolade überhaupt zusammenpassen. Vor vielen Jahren rief mich eine deutsche Journalistenkollegin an, ob das nicht ein Sakrileg wäre, Bier mit Schokolade zu brauen – von wegen Reinheitsgebot und überhaupt. Sie war ziemlich enttäuscht, als ich ihr erklärte, dass es Biere jenseits des Allerwelts-Pilsgeschmacks und jenseits des Reinheitsgebots gibt, wo Schokolade durchaus passt. Und nicht nur zum Bier, sondern eben auch als Bierzutat.

E

Mein erstes Schokoladenbier hat mir ein Homebrewer in Seattle zu Beginn der neunziger Jahre vorgesetzt: Ich möge doch bitte einmal kosten, wie gut di ...

GFGH 06-09 6 Kaffeekonsum im Ausser-Haus-Markt
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»GETRÄNKE - TREND - MONITOR «

Kaffeekonsum im Außer-Haus-Markt Nicht zuletzt aufgrund des stabilen Preisniveaus konnte der LEH im 3. Tertial 2009 wieder real wachsen. Diese zusätzlichen Ausgaben für den Konsum zu Hause haben die Verbraucher vor allem durch Einsparungen im Außer-Haus-Bereich finanziert. Hier wurde das eine oder andere Getränk weniger getrunken bzw. auf günstigere Getränke ausgewichen. ntgegen diesem Trend im Gesamtmarkt konnte der Umsatz für Kaffee Außer-Haus weiter deutlich wachsen; auch der Konsum zu Hause ist leicht angestiegen. Umso erfreulicher für die Kaffeeröster ist, dass auch dieses Wachstum vor allem auf einen echten Mehrkonsum und nicht nur auf Preissteigerungen zurückzuführen ist. Doch welche grundsätzlichen Konsummuster gibt es beim Konsum von Kaffee Außer-Haus Rund 74 Prozent der 16 bis 39-Jährigen trinken Kaffee Außer-Haus, im Durchschnitt 16 Tassen im 3. Tertial 2008. Hiervon werden ca. zwei Drittel in der Location selbs ...

GFGH 06-09 8-11 In Generationen denken
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REPORTAGE

„In Generationen denken“ Die Lahnsteiner Brauerei rüstet sich für die Zukunft Bei Koblenz liegt der 20 000-Einwohner-Ort Lahnstein an der Lahn. Die dort ansässige Brauerei mit einem jährlichen Ausstoß von ca. 35 000 hl Bier hat ihre Marke neu belebt. Nachdem bereits 2007 alle Etiketten der vormaligen St. Martins Brauerei gegen das neue Markenlogo Lahnsteiner Brauerei ausgetauscht wurden, will das in der 10. Generation geführte Familien-Unternehmen mit der Renovierung des auf dem Gelände befindlichen historischen Pulverturms für gastronomische Events neue Kunden anziehen und mit weiteren Innovationen für Interesse sorgen. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL besuchte den engagierten Geschäftsführer und Inhaber Dr. Markus Fohr. (eis)

„Mir war lange Zeit nicht bewusst, dass wir den Pulverturm so gut für unsere Brauerei in Szene setzen können“, bemerkt Dr. Markus Fohr, promovierter Brauingenieur und Brauereiinhaber in der 10. Generation, als ...
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