Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2016/02_16
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 02-16 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Nach „Ins-BIER-ationen“ wird´s „Fohr-Züglich“ Erinnern Sie sich noch an unsere Rubrik Ins-BIER-ationen Biersommelière Sylvia Kopp beschrieb damals regelmäßig spezielle Biere und Craftbier-Spezialitäten auf einer festen Seite im GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. Unsere neue Rubrik „Fohr-Züglich – Bierspezialitäten nähergebracht“ greift die Spur nach besonderen Bieren wieder auf. Diplom-Biersommelier und Getränkefachgroßhändler Dr. Markus Fohr wird nun regelmäßig, startend mit dieser Ausgabe (Seite 31), sein Augenmerk auf besondere Bierspezialitäten richten, die für den Getränkefach(groß)handel von Interesse sind. Denn neben sensorischen Erläuterungen, Genussempfehlungen und brautechnischen Eckdaten, werden auch für den GFGH wichtige Aspekte wie Vertriebsadressen, Verfügbarkeit, Gebinde und MHD genannt. Das Thema Bierspezialitäten wir ...

GFH 02-16 06-08 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Frauke Helf wird Mitglied der Geschäftsführung von Rhodius Mineralquellen

Neue Leitung für Capri-Sun Group Holding AG

Frauke Helf ist zum 1. Januar 2016 in die Geschäftsführung der Rhodius Mineralquellen und Getränke GmbH  &  Co. KG aufgerückt. Sie zählt zur achten Generation der Rhodius-Familie und ist bereits seit 2012 Gesellschafterin. Nach ih­ rem Studium war sie mehrere Jahre im Marketing und Vertrieb großer Konzerne wie Unilever und Danone tätig. 2012 bei Rhodius Mineralquellen eingestiegen, übernahm sie die Verkaufsleitung für den Einzelhandel und ist heute auch für das Marketing und den Aufbau der neuen strategischen Geschäfts-

Frauke Helf

einheit, den Export, verantwortlich. Gemeinsam mit ihrem Vater, Dr. Karl Tack (geschäftsführender Gesellschafter), und Rolf Hübner (Geschäftsführer Vertrieb GFGH  / Gastronomie) bildet sie fortan die Geschäftsführung von Rhodius.

Techn ...

GFH 02-16 10 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE -TRENDMONITOR«

2016 – ein spannender Ausblick

Der private Konsum sollte daher abermals wichtige Stütze des Wirtschaftswachstums sein, wo bis zu zwei Prozent Steigerung möglich sind. Doch alle Einschätzungen hängen davon ab, dass die Rahmenbedingungen weiterhin positiv bleiben. Heiß hergehen könnte es im Sommer. Nicht wegen abermaliger Hitzerekorde, sondern wegen des Referendums über den Verbleib Großbritanniens in der EU. Ein Brexit könnte für Turbulenzen sorgen. Ebenfalls spannend dürfte die Fußball-Europameisterschaft in dieser Zeit werden, bei der England neben Frankreich oder Deutschland ebenfalls zu den Favoriten zählt. Bereits im August geht es sportlich weiter, wenn die XXXI. Olympischen Sommerspiele in Rio eröffnet werden. Beide Großereignisse bieten ausreichend Gelegenheit für Sonderpromotions im Getränkebereich. Aber auch die Ökonomie könnte sich ähnlich spannend entwickeln wie im abgelaufenen Jahr. Hierbei spielt di ...

GFH 02-16 12-17 Aussteller Run auf die Getraenkehalle
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MESSEVORBERICHT

Aussteller-Run auf die Getränkehalle INTERGASTRA 2016 Küchentechnik und Food, Ambiente und Ausstattung, Dienstleistungen, handwerklich hergestelltes Speiseeis, Getränke und Kaffee – das sind die Themen, zu denen sich die Fachbesucher der INTERGASTRA vom 20. bis 24. Februar in Stuttgart aus dem In- und Ausland informieren und dabei auch über den Tellerrand blicken. Die Messe bietet Innovationen, Trends und vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Interessantes aus dem Getränkebereich zeigen die folgenden Seiten.

D

ie ganze Welt des Gäste-Business – das ist der Anspruch der INTERGASTRA. Die Veranstalter betrachten die Ausstellung als eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Gastronomie, Hotellerie und engagierte Gastgeber. Das umfassende und vielfältige Angebot auf über 100  000 Quadratmetern – das entspricht einer Fläche von etwa 14 Fußballfeldern – 000 Besucher mit zog 2014 knapp 90  rund ...

GFH 02-16 18-19 Biergarten der reginalen Vielfalt
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INTERGASTRA

Biergarten der regionalen Vielfalt Craftbiere sind regionale, handwerklich gebraute Bierpersönlichkeiten Zehn regionale Mittelstandsbrauereien präsentieren bei der Sonderschau über 80 Bierspezialitäten und Branchen-Innovationen. In der Getränkehalle 8 (Stand A61) gibt es für Bierliebhaber regionale Braukunst vom Feinsten. Handwerklich gebraute Vielfalt ist der Trend. Nicht nur in der bierorientierten Gastronomie, sondern auch im Restaurant, im Hotel oder an der Bar. Craftbiere, Gourmetbiere oder handwerklich gebraute Spezialitäten mit regionaler Story sind die Gewinner im Wettbewerb der Gäste auf der Suche nach neuen Identitäten im Biermarkt. Diese Entwicklung ist auch die Triebfeder für die zehn privaten Brauereien, die sich gemeinsam im „Biergarten der regionalen Vielfalt“ präsentieren.

R

und 80 individuelle Bierpersönlichkeiten stehen zur Verkostung bereit. Eine ganze Reihe davon ist national und international ausgeze ...

GFH 02-16 20-22 Unverzichtbare Wachmacher
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AFG

Unverzichtbare Wachmacher Energydrinks boomen nach wie vor Nach wie vor stellen Energydrinks einen Lichtblick im AfG-Markt dar. „Der Energydrinkmarkt wächst seit Jahren sehr positiv. Mit einem Absatzzuwachs von 9 Prozent im Vergleich zum AfG-Markt, der 1 Prozent verliert, zeigt sich, dass dieses Segment seine Konsumenten überzeugt“, konstatiert etwa Lena Homburg, Marketing bei der MBG International GmbH. Kein Wunder, schließlich haben sich die Wachmach-Getränke zwischenzeitlich als essenzieller Bestandteil des Angebots von Clubs und Bars, aber auch im Alltagsleben etabliert.

U

nd das hat seinen Grund: „Im täglichen Leben müssen Leistungen erbracht werden und die Anforderungen verschieben sich weg von der körperlichen hin zur geistigen Arbeit“, so Homburg – das plus Lifestyle-Orientierung macht die schick verpackten Koffeinbomben zum passenden Alltags-Artikel, insbesondere für die in der Regel angepeilte Zielgruppe der sechzehn ...

GFH 02-16 23 Zur Person
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ZUR PERSON Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Mich begeistert, dass ich in der Selbstständigkeit Dinge bewegen kann, dies unterscheidet mich von weisungsgebundenen Managern. Mich regt auf, wenn in den Medien Gerüchte und Unwahrheiten über unsere Branche verbreitet werden. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Das Brauereisterben ist noch nicht beendet, andererseits entsteht neue Konkurrenz durch immer mehr Hausbrauereien. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung 1991 musste ich die Geschäftsleitung übernehmen, 2003 musste ich einen Brand der Gärtanks überstehen, 2013 wurde allen Pepsi-Konzessionären in Deutschland, auch uns – nach 50 Jahren – gekündigt. Jetzt dürfen wir ab 1. Januar 2017 mit afri und Bluna neu beginnen. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Stilberaterin oder Inhaberin einer Modeboutique oder Hundeflüsterin Ihr größtes persönliches Vorb ...

GFH 02-16 24-26 Kuba besuchen wenn nicht jetzt
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BLICK UBER DEN GLASRAND

Kuba besuchen: wenn nicht jetzt, wann dann Erfahrung seit 1998 Vor 20 Jahren, im Jahr 1996, gab die PEPSICO Deutschland GmbH dem Marketing- und Kommunikationsberater Rüdiger Ruoss den Auftrag herauszufinden, wie man im Absatzmittlerbereich „Getränkefachgroßhandel“ den Abstand gegenüber dem Hauptmitbewerber verkürzen kann. Es wurde die Idee geboren, alle zwei Jahre die wichtigsten und meinungsbildenden GFGHs auf eine attraktive Informationsreise einzuladen. „Auf alle fünf Kontinente mit jeweils den Ländern, die noch nicht touristisches Allgemeingut waren“. Südvietnam 1996, Kuba 1998, Namibia 2000, Neuseeland 2002 und am Ende Rumänien. Auf Wunsch des Auftraggebers wurde der Verlag W. Sachon exklusiver Medienpartner. Die Dokumentation der Weltreisen übernahm Wolfgang Burkart, Verlagsleiter und Reiseprofi.   

Amelie Fried zu Kuba Die Fernsehmoderatorin und Bestsellerautorin schrieb im März 2015 zu Kuba: „Heißer Tipp ...

GFH 02-16 28-30 Bukettsorten im Aufwind
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WEIN

Bukettsorten im Aufwind Gute Zeiten für Sauvignon Blanc, Scheurebe, Muskateller  &  Co. Rebsorten mit kräftigen Aromen gelten als die Trendsetter in diesem Jahr. Gerade die Weißweine des neuen 2015er-Jahrgangs bieten in Verbindung mit einer harmonischen Säure ein hohes Maß an Trinkvergnügen.

T

otgesagte leben länger. Das gilt in der Weinbranche in diesem Jahr für aromatische Rebsorten. Ganz besonders für den klassischen Gewürztraminer, der lange Zeit trotz seines verführerischen Rosenduftes als unerotisch galt. „Vor allem jüngere Verbraucher mögen den intensiven Duft dieser Weine“, ist Ernst Büscher, Presseressortleiter des Deutschen Weininstituts, überzeugt. „Neben Gewürztraminer werden auch andere Bukettsorten, hauptsächlich noch Muskateller, Scheurebe und Sauvignon Blanc, gefragt sein.“ Mit dieser Meinung steht er nicht alleine. „In der Region Franken ist der Bacchus eine beliebte Rebsorte, da er ein unkom ...

GFH 02-16 31 Fohr Zueglich
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FOHR-ZÜGLICH

Bierspez

ialitäten näher gebracht

von Biersommelier Dr. Markus Fohr

Im Fokus: Unertl Ursud In „Fohrzüglich“ bringt Ihnen Dr. Markus Fohr, Biersommelier, Candidate of the Institute of Masters of Beer und leitender Dozent des „Bierbotschafter IHK“, ausgewählte Protagonisten der Craftbierszene näher. In regelmäßigen Beiträgen stellt er Bierspezialitäten vor und richtet sich damit speziell an den Getränkefach(groß)handel.

Sensorik und Genussempfehlung So dunkel wie die kriegerischen Kapitel der Geschichte schaut auch das Bier mit einem tiefen weichen Kastanienbraun aus dem Glas. Selbst die kräftige gleichmäßige Trübung ist nur bei genauem Betrachten zu erkennen. Auch der dezente fein­ porige Schaum hat sich cappuccinobraun gewandet. Passend zur Optik verwöhnen Düfte von Karamell, Malzsüße, Banane und ein wenig hintergründiger Kaffee die Nase. Eindrücke, die die Zunge voll und ganz nach ...

GFH 02-16 32-36 Nische mit Entwicklungspotenzial
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BRAUINDUSTRIE

Nische mit Entwicklungspotenzial Importbiere auf dem deutschen Markt Eine Analyse der Importbiere auf dem deutschen Markt macht deutlich, dass die Einordnung im Spezialitäten-Segment ein bedeutsames Merkmal für die positive Vermarktung ausländischer Biere ist. Da der Biermarkt insgesamt rückläufig ist, Importbiere hingegen zulegen, gibt es hier durchaus noch Entwicklungspotenzial für den Handel und die Gastronomie, um sich mit zusätzlichen Angeboten zu profilieren und für mehr Umsatz zu sorgen. Wir stellen Ihnen daher im Folgenden eine Auswahl internationaler Biere vor. „Importbier hat einen volumenbezogenen Marktanteil von circa 2,7 Prozent an Bier gesamt“, beobachtet Björn Steinbach, Getränke-Berater bei der Information Resources GmbH (IRI). „Während der Biermarkt mit minus 0,6 Prozent schrumpft, wachsen die Importbiere um 1,4 Prozent.“ Die Durchschnittspreise bei Importbier entwickeln sich laut IRI recht positiv, weswegen sich beim Umsa ...

GFH 02-16 37 GFGH optimiert
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GFGH OPTIMIERT

Ausrichtung für das neue Geschäftsjahr Change-Management Nach einer kurzen Exkursion in die Unternehmensplanung und Ergebniskontrolle in der letzten Ausgabe, möchte ich hier wieder an das Thema Change-Management anschließen. Alles ist im Fluss, Veränderungen erfolgen in immer rasanterem Tempo. Manche stellen sich dieser Situation, andere flüchten sich lieber ins Tagesgeschäft oder setzen an der einen oder anderen Stelle auf Aktionismus, was meist nicht erfolgsorientiert ist. Es ist nicht möglich aktuellen Entwicklungen aus dem Weg zu gehen. Warum also dann sich nicht rechtzeitig mit der Thematik auseinandersetzen und sich hierbei auch unterstützen lassen Neben bereits etablierten Änderungen wie mobile Belegabwicklung zum Kunden oder im Einkauf, Schnittstellen unterschiedlicher Art oder Datentransfer mit den angeschlossenen Fachmärkten, um nur einige Punkte aufzuführen, liegen ganze Bereiche wie professionelles Online-Geschäft, zugehöriges Mark ...

GFH 02-16 38-39 Einfacher bezahlen mehr erleben
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GETRANKEFACHMARKT

Einfacher bezahlen, mehr erleben Kundenfreundliche Einkaufserlebnisse dank mobiler Kartenlesegeräte Mit dem Konsumenten 2.0 steht der stationäre Handel vor einer weiteren Bewährungsprobe. Selbstsicher bewegt sich der moderne Kunde zwischen Online- und Offlinewelt, kauft immer öfter im Internet ein und gibt sich im Laden nicht mehr mit Einkaufserlebnissen von der Stange zufrieden.

A

uf seinem Weg zum gewünschten Produkt wechselt er nach Belieben die Kanäle und fordert dieses Maximum an Flexibilität auch von seinem Händler (Stichwort: Multichannel).

Spielraum für persönliche Beratung Der Kunde ist also ungeduldiger, anspruchsvoller und fordernder gegenüber dem klassischen Ladengeschäft

38

geworden. Und er fühlt sich vernachlässigt: Laut Roland Berger Strategy Consultants sehen 70 Prozent ihre Bedürfnisse beim Einkauf im Laden nicht erfüllt. Ihnen fehlt die emotionale Komponente – ...

GFH 02-16 40-42 Mit unabhaenigen Pruefungen
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VERSICHERUNG

Mit unabhängigen Prüfungen Risiken reduzieren Faktencheck für Versicherungswerte Brauereien justieren den Versicherungswert nicht immer nach, wenn Gebäude und Anlagentechnik verändert werden. Oder sie verlassen sich auf die aktualisierten, nicht kalibrierten Werte aus vorhandenen Makler-Modellen. Die Risiken: Bei Überversicherung zahlen sie regelmäßig zu hohe Beiträge, bei Unterversicherung wird ihnen im Schadensfall nur ein Bruchteil oder gar nichts erstattet. Das folgende Beispiel zeigt, wie unabhängige Bewertungen vor Ort solche Risiken minimieren können.

W

ährend in den Niederlanden eine Bewertung von Anlagen und Immobilien durch unabhängige Fachleute zu Versicherungszwecken vorgeschrieben ist, gilt das in anderen europäischen Ländern nicht: Zum Teil bewerten nur die Versicherungen selbst. Externe Experten, die neben betriebswirtschaftlichem auch über umfassendes technisches Know-how verfügen, können gerade bei As ...

GFH 02-16 44-48 Die Sommersaison kann kommen
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OUTDOOR 2016

Die Sommersaison kann kommen Hersteller und Zulieferer bieten Neues und Bewährtes Das Freiluftgeschäft naht. Interessant ist deshalb wieder alles, was für den Gästegarten, bei Straßenfesten und im sonstigen Außer-Haus-Markt gebraucht wird: Mobile Zapfanlage, Kühl- und Verkaufswagen, Großschirme, Zelte und Hallen, Sonnen-, Regen- und Windschutz und natürlich Heizsysteme, Funk- und Tonanlagen; ebenso Stühle, Sofa, Tische.

F

ür den GFGH heißt das, die eingelagerten Bestände zu überprüfen, zu ergänzen und attraktive zusätzliche Outdoor-Produkte ins Programm zu nehmen. Und qualifizierte Kundenpflege muss jetzt ins Blickfeld kommen: Welcher Kunde will oder könnte mehr machen aus seiner Terrasse, seinem Biergarten. Dabei spielt natürlich auch die Logistik eine wichtige Rolle. Besteht ein aktueller Termin- und Lieferdruck, gibt es Engpässe Wir geben einen Überblick, was Hersteller und Lieferanten jetzt präsen­ tieren.

GFH 02-16 49-53 Komplexitaeten reduzieren
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LAGERHALTUNG

Komplexitäten reduzieren Strategien für eine sinnvolle Logistiksteuerung im GFGH Im GFGH hat es in den vergangenen Jahren einige Fehlentwicklungen gegeben, die zu einer Pleite- und Übernahmewelle geführt haben. Schlanke Strukturen in Bezug auf Lagerlayouts, Regalierungskonzepte, aber auch der Sortimentsvielfalt und der Einsatz von Regelkreisen als Steuerungsinstrumente, z. B. in Form von leistungsorientierten Entlohnungssystemen könnten Komplexitäten reduzieren, die Abläufe vereinfachen und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig erhöhen.

Problemstellung Die Aufblähung des Sortiments ist geradezu inflationär. Immer wieder werden Produktvariationen und Mischungen auf den Markt gebracht und selten werden Langsamdreher eliminiert. Ist die Regalierung entsprechend ausgeweitet und können die Kommissionierer bequem und rückenschonend aus der unteren Ebene kommissionieren, wird oft nach wenigen Jahren eines schleichenden Prozesses der Sortimen ...

GFH 02-16 54-55 Fixtermin fuer Bierenthusiasten
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VORBERICHT

Fixtermin für Bierenthusiasten Braukunst Live! 2016 Vom 26. bis 28. Februar 2016 ist es wieder soweit. Die Messe für Bierliebhaber Braukunst Live! öffnet zum fünften Mal im MVG-Museum in München ihre Pforten. Mittlerweile hat dieses Festival in der Spezialitätenbier- und CraftbierSzene einen enormen Stellenwert erreicht, was das jährliche Anwachsen der Besucherzahlen unterstreicht. Unter dem Motto Fachsimpeln, Verkosten, Connecten steht die Veranstaltung auch in diesem Jahr. Hofbräu München

Johann Barth  &  Sohn

Hofbräu München hat ebenfalls ein neues Weißbier am Start. Die Münchner Traditionsbrauerei stellt erstmals ihre neueste Bierspezialität vor: Den „kalt gehopften Weissbier Hallodri“ (siehe auch Seite 60). Für dieses Weißbier wird Mandarina Bavaria verwendet – einer der neuen Hopfenstars aus der Hallertau.

Auch die Hopfenprofis Johann Barth   & Sohn zeigen, was sie können. Sie werden i ...

GFH 02-16 56 Uebernahme von Kaisers Tengelmann
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Übernahme von Kaiser’s Tengelmann durch Edeka BV-GFGH sieht Situation kritisch Die geplante und auch umstrittene Fusion von Edeka und Kaiser’s Tengelmann soll nun durch das Bundeswirtschaftsministerium unter Auflagen vollzogen werden. Was die Verschmelzung der beiden Supermarktketten für den GFGH bedeuten könnte, schildert der Geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Günther Guder, im folgenden Gespräch. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Guder, wie beurteilen Sie die voraussichtlich zustande kommende Fusion der beiden Supermarktketten Günther Guder: Die Entscheidung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, die Übernahme von Kaiser’s Tengelmann durch Edeka über eine Ministererlaubnis unter Auflagen zu gestatten, sieht unser Verband sehr kritisch. GFGH: Warum Guder: Diese Fusion wird gegen die ausdrücklichen Empfehlungen sowohl des Kartellamtes ...

GFH 02-16 57 Jahresendgeschäft 2015
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GFGH: Welche Bedeutung hat die Entscheidung für die Getränkebranche und die Getränkefachmärkte Guder: Auf die Getränkebranche bezogen brachte das Jahr 2015 einen neuen Rekord beim Verkauf von namhaften Premium-Bieren zu Promotionpreisen mit sich. Mitte des Jahres 2015 lag der Anteil an zu Sonderangeboten verkauften Bieren bei 76,3 Prozent. Auch im Weizenbierbereich liegt der Promotionanteil mittlerweile knapp unter 60 Prozent. Namhafte Getränkehersteller ließen ihre Produkte zudem im vergangenen Jahr bei Discountern listen. Diesem enormen Verdrängungswettbewerb müssen sich beispielsweise die Getränkefachmärkte in ihren jeweiligen Regionen stellen. Vor diesem Hintergrund hatte unser Verband bereits im Jahr 2014 und zuletzt im Dezember 2015 beim Wirtschaftsministerium interveniert und eine erneute Diskussion über die Regelungen zum „Verkauf unter Einstandspreis“ gefordert.

Getränkefachhändler können Logo „500 Jahre Reinheitsgebot“ kostenlos nutzen Das ...

GFH 02-16 58 Branchentipps aus Rechtsprechung
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Schenkungsanfechtung bei Entgeltfortzahlung an die freigestellte Ehefrau Nach dem Insolvenzrecht besteht für den Insolvenzverwalter die Möglichkeit, unentgeltliche Leistungen des Schuldners, die in den letzten vier Jahren vor dem Antrag auf Eröffnung des Verfahrens erfolgt sind, ohne weitere Voraussetzungen im Wege der Anfechtung wieder rückgängig zu machen. Das Bundesarbeitsgericht entschied nun, dass eine Schenkungsanfechtung bei der Entgeltfortzahlung an die freigestellte Ehefrau rechtmäßig ist. Der zugrunde liegende Fall Die Beklagte war von September 2003 bis Oktober 2009 im Betrieb ihres Ehemannes angestellt. Nach der Trennung der Eheleute wurde die Beklagte ab Januar 2005 von ihrer Arbeitsleistung freigestellt. Gleichwohl erhielt sie fortan ein vereinbartes Entgelt von 1100 Euro brutto monatlich. Über das

Vermögen des Ehemannes wurde im Januar 2010 das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Insolvenzverwalter ...

GFH 02-16 59 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften

GEFAKO GmbH & Co. – Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation Süd KG

Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GEDIG – Getränke-Fachgroßhändler Einkaufs- und Vertriebs-GmbH

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Betriebsw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Eric Boecken Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Geschäftsführer: Franz Demattio, Volker Schreyer Internet: www.gefako.de, E-Mail: info@gefako.de

Geschäftsführer: Udo Münz Internet: www.gedig.de, E-Mail: info@gedig.de

GeKoPa GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Bruno Bispinghoff, Christian Grundmann Internet: www.gekopa.de, E-Mail: info@gekopa.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V.

GFH 02-16 60-61 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Liechtensteiner Brauhaus AG präsentiert sich in neuem Web-Look Das Team des Liechtensteiner Brau­ hauses um den Brauereichef Dr. Bruno Güntensperger arbeitet weiter mit Hochdruck an der kontinuierlichen Modernisierung und Aktualisierung des Brauerei-Auftritts. Nach den aufwendigen technischen Neuerungen im Bereich der Produktion und der Qualitätssicherung sowie dem optischen Marken-Relaunch im vergangenen Jahr wurde jetzt auch der Online-Auftritt der CraftbierSchmiede komplett erneuert. Die bisherige, deutlich informa­ tionslastige Website wurde deshalb entschlackt und entrümpelt. Der Fokus wurde auf die Produkte und deren kreative Macher gesetzt. Das authentische Image eines jungen und innovativen Unternehmens wurde in einer großzügig angelegten Optik mit großflächigen Hintergrundbildern und frischen, ästhetisch in Szene gesetzten Produktbildern umgesetzt.

Warsteiner Brauerei in Aufbruchstimmung Zum Jahresstart blickt Martin Hötzel, Geschäftsf ...

GFH 02-16 62-63 AFG
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AFG Karlsberg kommt mit Bundaberg und Fresh Tea

worden. Mit dem aktuell bekannt gegebenen Ergebnis „High Level“ und mit 96,47 Prozent von möglichen 100 Prozentpunkten dokumentierte das Unternehmen den Erfolg der Prozessoptimierungen der letzten Jahre.

Das Etikett wurde puristisch und individuell gestaltet. Damit soll das Design den neuen Markenauftritt widerspiegeln, der nach dem Markenrelaunch im Jahr 2014 eingeleitet wurde.

Die Karlsberg Brauerei geht in 2016 gleich mit zwei neuen Produkten national an den Start. Für die australische Familienbrauerei

wassergenießern „erfrischend besondere Momente“ ohne Kohlensäure. Schloss Quelle Mineralwasser ist wohlmineralisiert und besonders natriumarm. Das neue Klarglasflaschen-Design ist transparent und leicht.

„IngwerTRINK“ von Kloster Kitchen

RhönSprudel mit neuem 6  x  1,0-Liter-Glasgebinde

Bundaberg Brewed Drinks vertreibt das Homb ...

GFH 02-16 64 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Diversa mit Rekordentwicklung 2015

Sin-Gold Whisky: Newcomer mit Ambitionen

Nach der erfolgreichen Reorganisation der Vertriebsstrukturen des Joint Ventures von Underberg und Rémy Cointreau in Deutschland zieht Geschäftsführer Thomas Mempel eine gute Jahresbilanz für das Kalenderjahr 2015. Underberg wuchs um + 15,5 Prozent, Bruichladdich + 70,6 Prozent, Cointreau + 12,4 Prozent, Asbach Uralt + 5,7 Prozent, Moskovskaya +  10 Prozent, Grasovka +  13,1 Prozent, XUXU + 3 Prozent, Plomari + 17,3 Prozent (jeweils Menge im Kalenderjahr von Januar bis Dezember 2015 vs. Vorjahr).

Begonnen hatte es vor einigen Jahren aus einer Feierabendlaune heraus. Hans-Jürgen Filp saß mit einigen seiner Genießer-Freunde wieder einmal bei einer Zigarre und einem guten Single Malt in der Hand zusammen, als sie beschlossen, die gemeinsame Leidenschaft für außergewöhnliche Whiskys mit eigenen Destillaten zu bereichern.

GFH 02-16 65 Produkte Dienstleistungen
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PRODUKTE + DIENSTLEISTUNGEN Fußgängerwarnleuchte erhöht Sicherheit im Lager Damit Fußgänger und Bediener von handbetriebenen Geräten, die im Arbeitsbereich von Gabelstap­ lern arbeiten, besser geschützt werden, hat Yale eine LED-Fußgängerwarnleuchte auf den Markt gebracht. Der Yale Blue PointLED-Spot kann ab Werk installiert oder bei bestehenden Flotten aller Marken nachgerüstet werden. Bei dieser Yale-Lösung wird mit einem intensiven Lichtstrahl ein

auffälliges Muster auf den Boden projiziert, das für Fußgänger eine deutliche Warnung ist. Besonders in lauter Umgebung, wo akustische Signale leicht überhört werden, und an nicht einsehbaren Kreuzungen, an denen Gabelstap­ ler nicht direkt gesehen werden können, erhöht diese Warnleuchte die Sicherheit.

City-Gläser als Sammeledition Mit Zweitplatzierungen von attrak1 Packs möchte Erdinger tiven 5 +  Weißbräu schon zu Jahresbeginn in eine absatzstarke Saison starten. Die Neuauflage der ...

GFH 02-16 66 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Trocken, sauer, Pferdedecke Es ist kein Vierteljahrhundert her, da haben sich Bierfreunde, durchaus auch Bierkenner, gerne über die Weinjournalisten lustig gemacht. Wenn die beschrieben haben, dass ein von ihnen verkosteter Rotwein ein wenig nach Pferdedecke geschmeckt habe, dann hat unsereins die armen Kolleginnen und Kollegen von der Weinfront bedauert: Unsereins hatte den Referenzgeschmack nicht – und niemand musste an Pferdedecken lutschen, um den Referenzgeschmack kennenzulernen. Die Bierwelt erschien einfach, zumindest bei uns. Pils war eben pilsig, man konnte dabei allenfalls zwischen mehr kräuterartigen und mehr blumigen Hopfenaromen unterscheiden; beim Weizenbier zwischen mehr bananigen und mehr gewürzhaften Ausprägungen. All die neuen Hopfensorten – Mandarina Bavaria mit Mandarinenaroma, Polaris mit Eiszuckerl-Duft, Amarillo mit diversen Nussaromen und sogar der an Grapefruit erinnernde Cascade – waren vor 25 Jahren in unserem Spra ...
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