Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2016/05_16
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GFH 05-16 03 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Ist Ihr Unternehmen Marke Viele Markenartikler sind ständig bemüht, ihre Marken durch entsprechende Werbung beim Konsumenten anzupreisen. Doch wie ist es eigentlich um die „Marke GFGH“ bzw. „GFM“ bestellt Für einen guten Getränkefachmarkt sollte es schon längst darum gehen, neben den verkauften Getränkemarken und Produkten auch die eigene Marke viel stärker in den Vordergrund zu rücken und damit beim Verbraucher zu punkten. Das eigene Marketing anzukurbeln, indem beispielsweise Individualität gezielt herausgestellt und dem Kunden einprägsam präsentiert wird, kann dabei ein erfolgsversprechendes Konzept sein. Ein schönes Beispiel ist der neue Kiezladen von Getränke Hoffmann „Mein Hoffi“ in Berlin. Wir hatten in der Aprilausgabe des GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL ausführlich darüber berichtet. Hier handelt es sich um ein innovatives und gut ...

GFH 05-16 06-09 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Hallertauer Bierfestival in Attenkirchen vom 3. bis 5. Juni 2016 Südbayerns ältestes Bierverkostungsfestival findet in diesem Jahr am ersten Juniwochenende in Attenkirchen statt. Wenn in wenigen Wochen das Hallertauer Bierfestival zum vierten Mal aufgelegt wird, dann können sich die wieder zahlreich erwarteten Besucher erneut auf eine einmalige Biervielfalt und ein abwechslungsreiches Musik- und Unterhaltungsprogramm freuen, wie es heißt. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Bürgermeister Martin Bormann und Bernhard Nieder von der Festivalorganisation ist es gelungen, für die drei Veranstaltungstage eine Vollsperrung der Bundesstraße 301 zu erreichen, die das Festivalgelände in der Dorfmitte quert. Dies sorgt für ungestörten Genuss des Festivals und mehr Sicherheit für die Besucher.

Es werden bei freiem Eintritt mehr als 100 verschiedene zu verkostende Biere, 20 Musik- und zwei Künstlergruppen auf drei Bühnen und Angebote des Kunsthandwerkerma ...

GFH 05-16 10 Getraenke Trendmonitor
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»GETRANKE -TRENDMONITOR«

Kontinuierliches Markenwachstum bei Energy-Drinks

D

ie Bilanz für das Jahr 2015 fällt für viele Kategorien der Alkoholfreien Getränke (AfG) vor allem aufgrund der steigenden Wertkomponente positiv aus. Einerseits haben es hier Anbieter geschafft, Preiserhöhungen durchzusetzen, andererseits fragen Konsumenten zunehmend höherwertige Produktkonzepte nach.

Flavoured Energy-Drinks als maßgeblicher Treiber der positiven Kategorieentwicklung – Energy-Drinks Classic vs. Flavours

Da auch in Zukunft nicht mit Mengenwachstum zu rechnen ist, wird die Forcierung von wertschöpfungsorientierten Produkten der entscheidende Erfolgsfaktor für zukünftiges Umsatzwachstum für Hersteller und Handel sein. Dabei stellt die Kategorie „EnergyDrinks“ ein Paradebeispiel für die Möglichkeit eines wertbasierten Wachstums dar. Als eines der wenigen AfG-Segmente können Energy-Drinks auch nachhaltig in der Meng ...

GFH 05-16 12-17 Getraenkelogistik im digitalen Zeitalter 4 0
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VERANSTALTUNG

Getränkelogistik im digitalen Zeitalter 4.0 19. VLB-Logistikfachkongress in Eindhoven Eine tolle und außergewöhnliche Veranstaltung erlebten die rund 130 Teilnehmer des diesjährigen 19. VLB-Logistikfachkongresses, der vom 14. bis 16. März im niederländischen Eindhoven stattfand. Zukunftstrends bei Nutzfahrzeugen, Digitalisierung in der Logistik sowie Intralogistiklösungen für Getränke bildeten im Tagungshotel Van der Valk das Themenspektrum der spannenden und abwechslungsreichen Vorträge. Darüber hinaus präsentierten sich neben dem Premiumpartner DAF Trucks wieder zahlreiche Unternehmen als Partner der Veranstaltung mit ihren Präsentationsständen und auch die kommunikative Seite kam mit der Abendveranstaltung im historischen Restaurant De Watermoolen van Opwetten nicht zu kurz. (eis)

Zukunftsthemen für Nutzfahrzeughersteller

Dr. Josef Fontaine eröffnete die Veranstaltung mit einem Ausblick auf das neue Aus- und Fortbil ...

GFH 05-16 18-24 Das Potenzial nutzen
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BRAUINDUSTRIE

Das Potenzial nutzen Alkoholfreie Weißbiere und Weißbiermixe Alkoholfreie Biere sind seit Jahren die Hoffnungsträger vieler Bierbrauereien. Sie komplettieren das Produktangebot der Hersteller. Auch alkoholfreie Weißbiere und Weißbiermixe haben schon lange ihren festen Platz im Bierregal und sind wichtige Umsatzbringer im schwächelnden Biermarkt. Das Absatzvolumen, insbesondere der alkoholfreien Weißbiermixe, ist noch sehr gering – die Wachstumszahlen in diesem Segment sind jedoch vielversprechend. Und das Produktangebot wächst. Der Überblick zeigt: In den Brauhäusern tut sich was.

B

islang war das Angebot eher spärlich und die Absatzzahlen gering. Aber: Es bewegt sich etwas im Segment der alkoholfreien Weizenbiermix-Getränke. Das Marktberatungsunternehmen IRI Information Resources ermittelte, dass alkoholfreie Weizenbiermischgetränke im Jahr 2015 zwar nur einen volumenbezogenen Marktanteil von ca. 1,1 Prozent am Markt f ...

GFH 05-16 25 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative)
 Ich bin ein relativ gelassener Mensch. Das bedeutet auf der anderen Seite jedoch auch, dass ich schon einmal zu lange an etwas festgehalten habe. Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Unserer Branche ist von guten Menschen geprägt. Aber konsequentes Marketing scheint in der Braubranche schwierig zu sein.
 Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Die Realisierung von Wachstum in einem rückläufigen Markt. Die gute Nachricht: Wenn jeder Wachstum realisiert, wächst auch der Markt.


Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf rein berufliche Gespräche. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL stellt deshalb an dieser Stelle bekannte Personen aus der Branche, nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Welche war Ihre größte berufliche Herausforderung Der Verkauf von Son ...

GFH 05-16 26-27 Buehne der Begegnung
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INTERVIEW

„Bühne der Begegnung“ PRO FachHANDEL 2016 in Frankfurt Am 23. und 24. September 2016 wird die von der GES eG veranstaltete Messe PRO FachHANDEL neu aufgelegt. Austragungsort wird in diesem Jahr erstmals Frankfurt sein. Neben der im letzten Jahr eingeführten Sonderschau „Bier Live“ soll es diesmal zusätzlich eine Newcomer-Lounge geben, bei der sich kleinere Hersteller mit ihren kreativen Produktinnovationen aus den einzelnen Getränkesparten präsentieren können. Der GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL sprach mit GES-Vorstand Alexander Berger über den Standortwechsel, Neuheiten und Highlights der Veranstaltung. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Mit der PRO FachHANDEL 2016 wurde als Veranstaltungsort nicht wie in den letzten Jahren Nürnberg, sondern Frankfurt gewählt. Was ist der Grund dafür

GFGH: Und die Messe ist dabei …

Alexander Berger: Mit dem diesjährigen Messestandort Frankfurt wollen wir unserem Anspruch als nationale Messe ...

GFH 05-16 28-30 Den eigenen Marktauftritt pruefen
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GETRÄNKEFACHMARKT

Den eigenen Marktauftritt prüfen Maßgeschneiderte Lösungen durch Microjobbing-Apps Der steigende Preisdruck ist eine unbestrittene Herausforderung für die Branche. Daher stellt sich nicht nur die Frage, ob das eigene Konzept den heutigen Maßstäben entspricht – viel wichtiger ist es, die Vorteile des Getränkefachhandels gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel zu identifizieren und auszubauen.

F

olgt man beispielsweise Sepp Gail, Vorstand des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V., ist die Abgrenzung gegenüber dem LEH der zentrale Faktor in der Branche, um sich die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Dabei ist der Verkauf von regionalen Produkten und Spezialitäten genauso wichtig wie die Schaffung optimaler Einkaufsbedingungen für den Kunden, wie Service, geschultes, freundliches Personal oder das Vorhandensein von ausreichend Parkplätzen. Natürlich spielen auch gut ausgestattete Verkaufsflächen, ein üb ...

GFH 05-16 33 Editorial
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ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Mineralwasser weiter im Aufwind Mineralwasser wird gerne und viel getrunken. Vor allem das letzte Jahr bescherte den meisten deutschen Mineralbrunnen erfreuliche Umsätze. 2015 ging der Absatz um 3,4 Prozent nach oben und liegt nun bei 11,1 Mrd. Litern. Zu verdanken ist dies natürlich unter anderem dem teils sehr heißen Sommer in den Monaten Juli und August. Wie der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) mitteilte, gab es regionale Absatzspitzen von plus 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr – sehr gute Nachrichten also. Doch wie sieht das bei den Brunnen konkret aus Wer konnte am meisten zulegen, gibt es auch Verlierer Diese spannenden Fragen beantwortet wieder unser Branchenranking der Top-22-Unternehmen mit vertiefenden Kommentaren in diesem Mineralwasser-Special, das Sie auf den Seiten 34 bis 38 finden. Interessant ist auch die Antwort auf die Frage, welch ...

GFH 05-16 34-38 Wieder eine leichte Brise
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SPECIAL MINERALWASSER

Wieder eine leichte Brise Viele Unternehmen sahen 2015 Pluszahlen Vor allem beim Mineralwasser-Absatz – und mit kleinen Einschränkungen auch beim Umsatz – kann der Bericht über das Geschäftsjahr 2015 wieder einmal Erfreuliches festhalten: Bei den Top-22-Unternehmen, die in der Gesamttabelle des aktuellen Rankings auf den Seiten 36 und 37 verzeichnet sind, wurde ein Absatzzuwachs von 3,3 Prozent auf nunmehr rund 16 Milliarden Liter registriert und außerdem mit rund 3,41 Milliarden Euro (oder + 2,4 Prozent) ein neues Umsatzhoch. In die gleiche Richtung laufen auch die Gesamtdaten des Mineralwasserverbandes für alle insgesamt 200 deutschen Brunnenbetriebe: Absatzvolumen: + 3,7 Prozent auf nunmehr 14,7 Milliarden Liter; Umsatzerlös: 3,37 Milliarden Euro, bei einem Zuwachs von + 1,0 Prozent; siehe dazu unsere Tabelle 1. (Ränge 18 und 19) sowie noch Danone, positioniert auf Rang 8, hatten nicht viel weniger Wachstum. Demgegenüber gibt es ...

GFH 05-16 40-45 Geprueftes Naturheilmittel auf Waschstumskurs
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SPECIAL MINERALWASSER

Geprüftes Naturheilmittel auf Wachstumskurs Heilwasser gewinnt neue Käuferschichten Heutzutage ist der Verbraucher für das Thema „Gesundes Essen und Trinken“ sensibilisiert: Immer mehr Produkte werben mit „gesunden Zutaten“ und Getränke sollen mehr können, als nur den Durst löschen. Die Nachfrage steigt und der Kunde akzeptiert höhere Kosten: Auch mit Heilwasser werden gute Preise erzielt – sie bieten dem Handel einen echten Mehrwert. Deshalb sollte Heilwasser verstärkt in den Blickpunkt des Handels rücken.

„Auf der Höhe der Zeit“ „Heilwasser ist von seinem Profil her ganz auf der Höhe der Zeit: Ein natür­ liches Heilmittel mit wissenschaftlich belegten Wirkungen, jedem über den Handel zugänglich, sanft wirksam, sodass man es täglich trinken kann“, erläutert Marion Klein, Referentin, Deutsche Heilbrunnen. „Doch Heilwässer standen über einen recht langen Zeitraum nicht im Fokus der Brunnen und der Kon ...

GFH 05-16 46-50 Kreativ gemischt
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SPECIAL MINERALWASSER

Kreativ gemischt Die „Wasser-plus“- Range im Überblick Der Beitrag der Mineralbrunnenunternehmen zum Gesamtangebot der Erfrischungsgetränke ist enorm. Fest zum Portfolio gehören Mineralwässer mit Geschmack, Schorlen und Limonaden, die in der Stammkundschaft meist ebenso beliebt sind wie die jeweilige Mineralwassermarke selbst. Wie attraktiv sich diese Produktpalette insgesamt darstellt, ist überwiegend bekannt: höherpreisig, Premiumqualität, mehrwegorientiert, regional eingebunden. Weniger bekannt sind oftmals die erstaunliche Sortenfülle der Range, ganz neue Mischungen sowie die intensiven Anstrengungen, handels- und kundengerechtere Ausstattungen und Flaschengrößen zu platzieren. Dies müsse noch stärker ins Blickfeld von Getränkefachhandel und Gastronomie geraten, sagen viele Hersteller. Denn gerade im Schorle-Markt präsentieren sich immer mehr Anbieter mit Discountmarken-Orientierung, Einweg und anonymen Qualitäten. Deshalb so ...

GFH 05-16 51-53 Alle Facetten abgedeckt
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SPECIAL MINERALWASSER

Alle Facetten abgedeckt Die Wassersommelier-Ausbildung bei Doemens Am 13. April 2011 bekamen erstmals 16 Teilnehmer aus Mineralbrunnen, Getränkefachhandel und Gastronomie ein Wassersommelier-Zertifikat überreicht, das bis dato weltweit noch nie verliehen wurde. Zwar gab es bereits zu diesem Zeitpunkt einige wenige Weinsommeliers, die sich auf Wasser spezialisiert hatten und daher von den Medien als „Wassersommelier“ bezeichnet wurden – doch ohne jegliche fundierte Ausbildung in den umfangreichen und komplexen Aspekten rund um das natürliche Mineralwasser. Damals noch von manchen belächelt, hat sich die neuntägige Weiterbildung an der Doemens Genussakademie seit den Anfängen kontinuierlich weiterentwickelt und zwischenzeitlich in der Branche fest etabliert.

M

ittlerweile gibt es über 100 Per­ sonen, die sich mit dem Titel „Wassersommelier“ schmücken. Diese haben größten­ teils in dem jährlich stattfinde ...

GFH 05-16 54-55 Ausreichend trinken
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SPECIAL MINERALWASSER

Ausreichend trinken Mineralwasser für körperliche und geistige Fitness Obwohl der Mensch zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser besteht, kann er keine Wasserreserven bilden und muss deshalb Flüssigkeitsverluste ständig ausgleichen. Jeden Tag verliert der Körper ungefähr zweieinhalb Liter Wasser. Einen Teil davon nimmt er über die Nahrung wieder auf. Die restliche Menge muss er in Form von Getränken zu sich nehmen.

Richtiges Trinken

Milligramm pro Liter unterstützen eine ausreichende Versorgung bei Wettkämpfen und in der Regeneration.

So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Erwachsenen unter normalen Lebensbedingungen täglich eineinhalb bis zwei Liter zu trinken. Dabei kommt es immer auf die persönliche Lebenssituation an, denn zum Beispiel für Senioren oder körperlich aktive Menschen ist der Bedarf noch höher. Mit der Flüssigkeit verliert der Körper auch wichtige Mineralstoffe. Dabei ...

GFH 05-16 56-57 Aus der Branche
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AUS DER BRANCHE Teinacher Genussflasche und Komfortkasten ausgezeichnet Mit Stolz nahmen der Geschäftsführer der Mineralbrunnen Teinach GmbH – Andreas H. Gaupp – und der Teinacher Marketing

Manager – Thomas Schmid – den Mehrweg-Innovationspreis 2015 in Berlin entgegen (siehe auch Bericht Seite ...). Bereits zum siebten Mal verliehen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) diesen Pokal.

Plose: Leichtes Mineralwasser aus Südtirol Vor mehr als 55 Jahren wurde auf 1870 Meter am Berg Plose in Südtirol eine Quelle entdeckt, die aus eigener Kraft ein besonderes Mineral­ wasser hervorbringt. Es enthält wenige Mineralien und weist deshalb einen extrem niedrigen Trockenrückstand auf, besitzt einen idealen pHWert für die menschlichen Zellen und ist reich an quelleigenem, natür­ lichem Sauerstoff.

Andreas Gaupp freut sich: „Wir haben unsere Vision erfolgreich verwirklicht und bieten den Verbrauchern Teinache ...

GFH 05-16 59-61 Bayerisches Bier im Fokus
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VERANSTALTUNG

Bayerisches Bier im Fokus 11. Marktforum der LfL Das Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte veranstaltete zusammen mit dem Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung am 17. März 2016 das 11. Marktforum mit dem Thema „Der Wert des Bayerischen Bieres – Was macht die Wertschöpfungskette nachhaltig“ Rund 120 Experten aus Brauereien und Mälzereien, Getränkeverkaufs- und Handelsunternehmen, Erzeuger- und Erzeugergemeinschaften, Verbraucherverbänden und Tourismus kamen in der Traditionsgaststätte Augustiner-Keller zusammen, um sich über wichtige Zukunftstrends und Herausforderungen der Bierbranche auszutauschen.

D

as 500-jährige Jubiläum des Reinheitsgebotes des weltbekannten Qualitätsrezepts aus „Gerste, Hopfen und Wasser“ stand dabei im Vordergrund. Namhafte Vertreter beleuchteten mit ihren Beiträgen die Bedeutung und das Umfeld dieses Lebensmittels in einem globalisierten Markt. Sie erläuterten die regi ...

GFH 05-16 62-64 Hugo Sprizz und Co
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LONGDRINKS

Hugo, Sprizz & Co. unter der Lupe Sommerdrinks auf Absatzwegen Vermutlich ist der wahre Boom vor drei oder mehr Jahren größer gewesen, als es die aktuellen Kundentrends heute signalisieren. Wir haben dennoch den Eindruck, dass gerade Getränkefachgroßhändler und Gastronomen immer noch – oder sogar erneut – insbesondere die Grundkonzepte der beiden Mixideen „Hugo“ und „Sprizz“ im Blick haben sollten, um etwas Erfolgreiches für Party, Strand und Gartenterrasse anzubieten. Denn die einzelnen Bestandteile sind ziemlich variabel, sowohl hinsichtlich der Auswahl der benötigten Getränkearten und der empfohlenen Mischungen als auch des schnellen Einsatzes bei vielfältigen Anlässen – und zwar keineswegs nur in sommerlichem Ambiente zum Aperitif.

W

as also meinen die marketingkreativ mit Hugo und Sprizz bezeichneten Cocktails genau – in welcher Schreib- und Sprechweise auch immer sie verwendet werden Und wie bewegt man ...

GFH 05-16 65-67 Perlende Ueberraschungen
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WEIN

Perlende Überraschungen Schaum- und Perlweine aller Art sollen wieder für prickelnde Absätze sorgen Die deutschen Konsumenten haben wohl seit einiger Zeit immer weniger Anlass, etwas zu feiern. Sogar die bislang so erfolgreichen Ready-to-drinkVarianten verzeichnen kaum noch Zuwächse. Dennoch ist die Branche optimistisch, dass in diesem Jahr der Absatz wieder etwas zulegt.

E

ine gewisse Müdigkeit beim Genuss der perlenden Getränke ist bei den deutschen Verbrauchern bereits seit einiger Zeit festzustellen. Das signalisiert auch ein Blick auf die Absatzzahlen der letzten Jahre. Jene sanken von über 439 Mio. Flaschen im Jahre 2011 auf nur noch etwa 400 Mio. Flaschen.

Etwas anders formuliert: Der Schaumweinmarkt, so Peter O. Claußen, Direktor Unternehmenskommunikation der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien, ist im Jahr 2015 leicht um 1,1 Prozent zurückgegangen, das Segment Sekt allerdings nur um unterproportionale 0,9 Prozent. ...

GFH 05-16 68-71 Alles in bester Ordnung
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LOGISTIK

Alles in bester Ordnung Geeignete Systeme für Lagerhaltung und Kommissionierung Rationelles Lagermanagement, zügiges und fehlerloses Zusammenstellen von Lieferungen, ein stets aktueller Überblick über Warenbestände und -bewegungen – das sind Aufgaben, die sich mit aktueller Lagerund Kommissionierungssoftware für den GFGH effizient lösen lassen.

D

ie führt Buch über Warenein- und ausgänge, merkt sich Artikelstandorte im Lager, stellt Kommissionierlisten zusammen und hilft bei Erstellung und Abwicklung von Liefertouren. Die anfallenden Daten und Protokolle geben überdies Auskunft über Schwächen in der Lager-, gegebenenfalls auch Ablauforganisation und helfen so beim Auffinden optimaler Lager- und Logistikstrategien. Die Vernetzung von Programmen und Modulen via Internet und ihr Betrieb auf mobilen Computerchen wie Tablets oder gar Smartphones macht vielfältige Funktionen auch unterwegs verfügbar. So ist das Lager zumindest i ...

GFH 05-16 72-74 Geschickt eingesetzt
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BUNDESVERBAND DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

Geschickt eingesetzt Wie Getränke Sagasser die Auszeichnung als „Deutschlands Bester Getränkehändler“ aktiv nutzt Anfang März wurden im Rahmen der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. in Berlin wieder „Deutschlands Beste Getränkehändler“ gekürt. Die Firma Sagasser, langjähriges Mitgliedsunternehmen des BV GFGH, gewann dabei mit ihren Getränkefachmärkten in der Kategorie „Bestes Filialkonzept“ die begehrte Auszeichnung. Dass dies kein Grund ist, sich nun auszuruhen, sondern im Gegenteil eine neue Chance, den Preis in das gesamte Marketingkonzept wertschöpfend einzubinden, erläuterte der Vertriebsleiter Uwe Bischoff dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Herr Bischoff, die Sagasser Getränke­ fachmärkte wurden in diesem Jahr für das beste Konzept bei filialisierten Fachmärkten mit dem Preis „Deutschlands Bester Ge ...

GFH 05-16 74 2.Praxisworkshop
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2. Praxisworkshop Online-Strategie in Stuttgart Stark empfundener Zeitstress, größer werdende Einkaufsunlust sowie das Internet in der Hosentasche führen zu massiven Änderungen des Verbraucherverhaltens. Die Aufgabenstellung für den Getränkefachgroß- und -einzelhandel besteht daher in der Verzahnung von stationärem Geschäft und OnlineAktivitäten bis hin zur Abwägung, ob ein eigener Online-Shop betrieben werden sollte. Genügend Stoff also für lebhafte Diskussionen beim 2. Praxisworkshop „Online-Strategie“ des Bundesverbands, der am 13. April 2016 in Stuttgart erneut unter der Leitung von Online-Profi Klaus Artmann stattfand. Generelles Fazit der 14 teilnehmenden Entscheider aus GFGH und GEH: ein gut investierter Arbeitstag mit vielen wichtigen Tipps, aber auch abzuarbeitenden „Hausaufgaben“. M

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· GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL 5 /2016



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GFH 05-16 75 Mehrweg Innovationspreis 2015
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Mehrweg-Innovationspreis 2015 Premiumdesign und mutiges Unternehmertum ausgezeichnet Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) haben heute zum siebten Mal den Mehrweg-Innovationspreis verliehen. Für richtungsweisende Entwicklungen im Bereich Mehrwegverpackungen zeichneten sie die Mineralbrunnen Teinach GmbH und die Graf Metternich-Quellen Karl Schöttker KG aus. „Die diesjährigen Preisträger haben herausragende Beiträge geleistet, um das Mehrwegsystem noch attraktiver, umwelt- und verbraucherfreundlicher zu machen. Dadurch baut Mehrweg seinen Vorsprung vor Einweg weiter aus“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch während der Preisverleihung.

Energy-Drink in Glas-Mehrweg

Neues Glas-Mehrweggebinde ausgezeichnet

„Discounter überschwemmen den deutschen Markt mit Getränken zu Tiefstpreisen in Einweg-Plastikflaschen und Getränkedosen. Umso bewundernswerter ist die Einführung eines Energy-Drinks in G ...

GFH 05-16 76-77 Gute Vorbereitung
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Gute Vorbereitung Ausbildung Betriebswirt/-in der Getränkewirtschaft (BGW) im Fokus Seit letztem Jahr wird die Doemens-Ausbildung zum Betriebswirt/in der Getränkewirtschaft (BGW) nach inhaltlicher Überarbeitung neu angeboten. Durch die Umgestaltung des Kurses in eine Mischung aus E-Learning, Präsenzblöcken und Seminarbesuchen wird die Präsenzpflicht bei Doemens auf wenige Wochen auch berufsbegleitend realisierbar. Seit über einem halben Jahr absolviert beispielsweise Kathrin Meyer von der Brau Manufactur Allgäu nun schon die Ausbildung und schildert im Gespräch mit dem GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL die bis dato gemachten Erfahrungen. (eis) GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL: Frau Meyer, warum ist gerade in der Getränkewirtschaft die Vermittlung von fachspezifischen kaufmännischen Kenntnissen so wichtig

Betriebswirt der Getränkewirtschaft Wichtigste Aufgabe des Fortbildungslehrgangs ist es, Führungs- und Nachwuchskräfte der Getränkewirtschaft kaufmännisch-fachspezifische ...

GFH 05-16 78 Branchentipps aus Rechtsprechung
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Branchentipps aus Rechtsprechung und Verbandspraxis Unfallversicherung Der nächtliche Toilettengang innerhalb eines Hotelzimmers während einer Dienstreise ist nicht gesetzlich unfallversichert, so das Sozialgericht Düsseldorf in einer Ende Februar ver­ öffentlichten Entscheidung.

Ereignisses auch im privaten Lebensbereich bestehe. Der klagende Ingenieur war hingegen der Auffassung, dass er bei Dienstreisen in unbekannter Umgebung besonderen Gefahren ausgesetzt sei und deshalb gleichsam Versicherungsschutz genieße.

Der zugrundeliegende Sachverhalt

Die 31. Kammer des Sozialgerichts Düsseldorf folgte dem Ingenieur nicht. Denn der Unfall hat keinen inneren Zusammen­ hang mit der versicherten Tätigkeit. Die Nachtruhe im Hotel ist grundsätzlich nicht vom Versicherungsschutz umfasst. Was anderes kann nur dann gelten, wenn das schädigende Ereig­ nis durch eine gefährliche Einrichtung ausgelöst wird, die der Versicherte wegen der Dienstreise b ...

GFH 05-16 79 Kontakte
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KONTAKTE Verbände, Kooperationen, Genossenschaften

GEFAKO GmbH & Co. – Getränke-Fachgroßhandels-Kooperation Süd KG

Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

GEDIG – Getränke-Fachgroßhändler Einkaufs- und Vertriebs-GmbH

Geschäftsführender Vorstand: Dipl.-Betriebsw. Günther Guder Vorsitzender des Beirats: Peter Sagasser Stellv. Vorsitzender des Beirats: Eric Boecken Monschauer Straße 7, 40549 Düsseldorf Tel. (02 11) 68 39 38, Fax (02 11) 68 36 02 E-Mail: info@bv-gfgh.de, Internet: www.bv-gfgh.de

Geschäftsführer: Franz Demattio, Volker Schreyer Internet: www.gefako.de, E-Mail: info@gefako.de

Geschäftsführer: Udo Münz Internet: www.gedig.de, E-Mail: info@gedig.de

GeKoPa GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Bruno Bispinghoff, Christian Grundmann Internet: www.gekopa.de, E-Mail: info@gekopa.de

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V.

GFH 05-16 80-81 Brauindustrie
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BRAUINDUSTRIE Anpfiff für „Ein Wir geht immer“ Headline

eine echten Retro-Bierspeziali­ tät bieten können.“ Das Bier ist eingebraut mit der Original-Brau­ rezeptur, aber angepasst an die heutigen Geschmackspräferenzen mit etwas weniger Alkohol.

Am 18. April 2016 startete Warstei­ ner mit Markenbotschafter Jür­ gen Klopp eine integrierte Kommu­ nikations-Kampagne. Unter dem Motto: „Ein Wir geht immer“ be­ wirbt die familiengeführte Privat­ brauerei ihre alkoholfreien Pre­ miumbiere: Warsteiner Pilsener Alkoholfrei, Warsteiner Herb Alko­ holfrei und Warsteiner Radler Al­ koholfrei. Mit FC Liverpool-Trainer Jürgen Klopp hat Warsteiner einen Bot­ schafter gewinnen können, der für Spitzenqualität, Authentizität und Nahbarkeit steht und die Marken­ werte optimal repräsentiert. Im Zentrum der Kampagne ste­ hen drei TV-Spots, die die unver­ wechselbare Persönlichkeit von Jürgen Klopp aufgreifen und auf unterhaltsame Art die Kernbo ...

GFH 05-16 82-83 AFG
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AFG Coca-Cola startet die Kampagne zur UEFA EURO 2016™ Coca-Cola startet seine große UEFA EURO 2016™ Kampagne und feiert mit Deutschland den Weg zum Pokal. Fußballfans dürfen sich über eine EM-Sonder­ edition der Coca-Cola Dosen, limitierte Sammlerstücke, Ticket-Gewinnspiele und den „Fan Styler“ freuen, mit dem jeder sein Porträt im Stil der Spielerdosen gestalten kann, wie es weiter heißt.

beckers bester mit neuer Johannisbeer-Schorle

bizzl Premium Feine Johannisbeere

Zum Start der Outdoor-Saison ergänzt beckers bester seine Produktrange „Fertigschorle aus Direktsaft“ um einen weiteren fruchtig-erfrischenden Durstlöscher: die Johannisbeer-Schorle; Der natürliche Saft der roten Johannisbeere ist die Basis für das neue Erfrischungsgetränk des Familienunternehmens aus Lütgenrode – rubinrot, naturbelassen und mit leicht herber Note, wie es heißt.

bizzl Premium Feine Johannisbeere ergänzt seit April die Kategor ...

GFH 05-16 84-85 Wein Sekt Spirituosen
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WEIN · SEKT · SPIRITUOSEN Windspiel Barrel Aged Potato Vodka Deutschlands erster in Eschen­ fässern gereifter Kartoffelwodka geht an den Start. Der Windspiel Barrel Aged Potato Vodka ist ein spezieller Jahrgangswodka aus besonders stärkehaltigen Kartoffeln der Sorte Pirol am Weilerhof. Nach fünffacher Destillation in ei­ nem eigens entwickelten Verfahren wird er mehrere Monate in Eschenfässern gelagert. So entsteht ein milder Wodka, der den Charakter der Kartoffel widerspiegelt. Insgesamt sollen dieses Jahr rund

20 000 Flaschen des Produkts auf den Markt kommen. Für Sammler oder als Geschenk gibt es noch die passende, handgefertigte Holzbox aus Esche optional dazu. Windspiel ist eine Premium-Manufaktur, die kleine handgefertigte Genussmomente in den schnelllebigen Alltag bringen möchte. Die Marke wurde im August 2014 von der Eifelion GmbH ins Leben gerufen und hat die Kartoffel als gemeinsamen Ausgangspunkt für alle Produkte. Weitere Infos unter www.windspiel ...

GFH 05-16 86 Biertrinken mit Stil
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BIERTRINKEN MIT STIL

Was Konsumenten bewirken können Lagerbier geht gar nicht. Am Anfang der cam­ paign for the revival of ale – die heute als Campaign for Real Ale (Camra) die bedeutendste Bierkonsu­ mentenvereinigung der Welt mit 176  269 zahlenden Mitgliedern ist – stand der Kampf gegen die unter­ gärigen Einheitsbiere der großen Brauer. Michael Hardman, ein Londoner Journalist, fand sich vor 45 Jahren mit drei anderen Bierfreunden zusammen, die alle darüber geklagt haben, dass das tradtionelle, im Keller des jeweiligen Pubs ausgereifte „cask con­ di­ tioned“ Ale in vielen Lokalen gar nicht mehr zu finden war. Die Großbrauereien hatten damals gemeint, dass es doch viel profitabler wäre, die Ales in der Brauerei ausreifen zu lassen. Oder eben statt Ales Lager­ bier nach kontinentalem Vorbild auszuliefern. Aber Hardman und seine Freunde wollten nicht darüber jammern. Sie wollten die „cask conditioned“ Ales zurück – das, was sie marketingtech ...
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