Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2003/02_03
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 02-03 Biologisch abbaubar
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Biologisch abbaubar Abwasserreinigungsverfahren in der Getränkeindustrie Bei der Getränkeherstellung fallen innerhalb der einzelnen Produktions- und Reinigungsprozesse Abwässer unterschiedlicher Mengen und Qualität an. Die organischen Inhaltsstoffe, die zumeist den Löwenanteil der Abwasserbelastung darstellen, sind biologisch gut abbaubar. Die leichte Abbaubarkeit der organischen Fracht steht oft im Gegensatz zu den von kommunalen Kläranlagen erhobenen Abwassergebühren und -beiträgen.

D

ie mit den kommunalen Anlagenbetreibern abgestimmte Abwasservorbehandlung stellt häufig eine Alternative zu den Starkverschmutzerzuschlägen dar. Die Bandbreite der Alternativen ist in Tabelle 1 dargestellt.

Keine betriebliche Vorbehandlung Trotz der obigen Anforderungen an die Abwassereinleitung, gibt es in der Praxis viele Betrieb der Getränkeindustrie ohne betriebliche Vorbehandlung bzw. nur mit einer Neutralisation des Abwassers. Dies ist oft durch ein ...

GI 02-03 E-Business - Mehr als online Shops
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Der Trend geht weiter E-Business – Mehr als online Shops Nachdem sich die überzogene Euphorie von B2B-, B2C- und B2A-Projekten der letzten Jahre gelegt hat und wirschaftliche Nüchternheit eingekehrt ist, stellt sich die Frage, in welchen Bereichen E-Business einem mittelständischen Unternehmen aus der Getränkeindustrie Nutzen bringen kann – nur dann lohnt sich sein Einsatz. Ausgewählte Beispiele zeigen, was Unternehmen, einzeln oder in Kooperation mit anderen, bisher umgesetzt haben bzw. demnächst umsetzen wollen. Gleichzeitig werden einige Möglichkeiten aufgezeigt, die Behörden und Berufsgenossenschaften Unternehmen anbieten, Prozesse zu optimieren.

Aktuelle Trends und Entwicklung im E-Business Eine Reihe von öffentlichen Institutionen, Einrichtungen von Verbänden und privaten Anbietern haben Informationspools eingerichtet, die kontinuierlich über Rahmenbedingungen, Trends und Entwicklungen (Schlagwort: Best Practice) im Bereich des E-Business berichten. V ...

GI 02-03 Effizientes Ressourcenmanagement
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Effizientes Ressourcenmanagement Das Recycling von Altetiketten eine ökologisch sinnvolle Alternative Effizientes Ressourcenmanagement ist heute eine wesentliche Voraussetzung für eine moderne Industrieproduktion, die den Erfordernissen unserer natürlichen Umwelt Rechnung trägt. Die Wiederverwertung von Produkten sowie funktionierende Kreislaufsysteme sind die Lösung für ein solches effizientes Ressourcenmanagement. Sowohl die Papierindustrie wie auch die Brau- und Getränkewirtschaft haben darin seit Jahren eine hohe Kompetenz erworben. Die Papierindustrie setzt mit einer Altpapiereinsatzquote von mittlerweile 65 Prozent (Stand 2001) Maßstäbe für die stoffliche Wiederverwertung von Produkten. Die Unternehmen der Brau- und Getränkewirtschaft tun dies seit Jahren mit einem funktionierenden Mehrwegsystem. Weiter optimiert werden kann dieses Kreislaufsystem durch die Integration einer stofflichen Wiederverwertung der abgelösten Altetiketten. Ein Gebiet, auf dem sich für Papi ...

GI 02-03 Flaschenrinser adieu
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Flaschenrinser adieu Zu Besuch bei der Ideenschmiede alfill Innovative technologische Ingenieurleistungen sind nicht immer von Größe und unerschöpflichem Kapital abhängig. Bestes Beispiel ist das Hamburger Unternehmen alfill. Die Entwicklungen im Hause alfill haben der Branche immer wieder neue Impulse gegeben und das Unternehmen zu einem technologisch führenden Anbieter gemacht. Diesem Wettbewerbsvorsprung will das Unternehmen auch in Zukunft Rechnung tragen. Mit der neu entwickelten Kappensterilisation und der trockenen Flaschensterilisation sind sie damit auf dem besten Weg. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Geschäftsführer Jörn Fehland und Dr. Thomas Herold, Leiter Verfahrenstechnik, über die neusten Entwicklungen und über die Strategien für die Zukunft. GETRÄNKEINDUSTRIE: Sie haben vor kurzem ein neues Technologiezentrum in Betrieb genommen. Was waren die Gründe Jörn Fehland: Am alten Standort waren die Räumlichkeiten zu klein geworden. Deshalb mußten schon einig ...

GI 02-03 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Neue Trinkwasserverordnung Mit Beginn des neuen Jahres tritt die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Sie soll unter Berücksichtigung neuer wissenschaftlicher und technischer Erkenntnisse den Gesundheits- und Verbraucherschutz weiter verbessern, betont das Bundesverbraucherministerium (BMVEL). Die Verordnung setzt die novellierte EG-Trinkwasserrichtlinie in deutsches Recht um. Wie das BMVEL weiter mitteilte, ergeben sich damit für den Verbraucher einige wichtige Neuregelungen: So sind die zuständigen Behörden und Wasserversorgungsunternehmen zukünftig verpflichtet, die Verbraucher umfassend über die Qualität des Trinkwassers zu informieren. Die neue Verordnung betont zudem ausdrücklich, daß die festgelegten Grenzwerte am Zapfhahn des Endverbrauchers einzuhalten sind. Dies wird zukünftig verstärkt durch behördliche Kontrollen insbesondere in öffentlichen Gebäuden überwacht. Unter dem Aspekt des Gesundheitsschutzes gilt als die wichtigste Änderung ...

GI 02-03 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Adelholzener baut Pet-Mehrweg-Familie aus Die Aldelholzener Alpenquellen erweitern bayernweit ihr Angebot um weitere fünf PET-Mehrweg-Gebinde. Die drei Glas-Gebinde Cola Mix Light, Eistee Pfirsich und Rote Schorle gibt’s jetzt in PET-Mehrweg. Wie auch das Trendgetränk Active O2 Sport Apfel – bisher nur als Einweg-Flache erhältlich – und ab Februar in neuer Geschmacksrichtung, Active O2 Sport Citrus. Ebenfalls neu auf dem Getränkemarkt ist der Adelholzener Apfel-

bisherige Design aus dem Jahre 2000 wird aktualisiert, wobei die vertrauten Kernelemente zeitgemäß angepaßt werden. Der Schriftzug, die Farben Rot und Weiß und die Konturflasche bestimmen weiterhin den neuen Markenauftritt. Zusätzlich wird die dynamische Welle der Marke CocaCola ein wesentlicher Bestandteil des neuen Coca-Cola Designs – allerdings mit modifizierter Aufmachung. Erstmals in seiner Geschichte wird das rot-weiße Logo durch eine weitere Farbe ergänzt: Die charakte ...

GI 02-03 Gleichbleibende Produktqualitaet
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Gleichbleibende Produktqualität Erzeugung steriler (Druck-) Gase für die Lebensmittelindustrie Bei der Herstellung von flüssigen Lebensmitteln sind saubere und sterile Gase in vielen Produktionsbereichen Grundvoraussetzung für die hohe und gleichbleibende Produktqualität. Ob bei der atmosphärischen Be- und Entlüftung von Lagertanks, bei der Erzeugung von Druckluft oder beim Einsatz von CO2, die Sterilisation mit Hilfe der Filtration ist immer ein fester Bestandteil der Aufbereitungskette.

Die Gefahr der mikrobiologischen Produktbelastung Mikroorganismen, wie der Name schon vorgibt, sind extrem kleine Organismen, mit denen sich Mensch und Tier den Lebensraum teilen. Man unterscheidet bei Mikroorganismen allgemein: ● Viren bzw. Bakteriophagen: Sie besitzen keine Zellstruktur und bestehen eigentlich nur aus einem Zusammenschluß verschiedener Molekülverbände. Viren sind immer krankheitserregend und brauchen zum Überleben und zur Vermehrung einen Wirtsorganismus d ...

GI 02-03 Leipziger Verpackungsseminar
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20. Leipziger Verpackungsseminar Neue Aspekte der Verpackungsbewertung In den letzten fünf Jahren war in der Getränkeindustrie in zunehmendem Maße festzustellen, daß die Verbraucher die eingesetzten Verpackungen kritischer betrachten. Für viele unbemerkt, haben sich auch die Maßstäbe für die Bewertung der Verpackungen wesentlich verändert, und manche Verpackung, die bislang als gut bewertet wurde, stößt heute auf Kritik. So wurden bei einer Untersuchung von PACKFORSK, dem Schwedischen Institut für Verpackung und Distribution, reichlich 30 Prozent der Verpackungen, die in den Haushaltungen benutzt wurden, kritisiert, vor allem aus Gründen der Handhabbarkeit.

Individuelle Luxuserzeugnisse Luxuserzeugnisse Premiumerzeugnisse

Erzeugnisse in normaler Qualität

Schaubild zur Ergänzung des Warenangebotes durch Luxuserzeugnisse.

Drei Trends in der Verpackungsentwicklung Die Veränderung der Bewertungskriterien war begleitet von En ...

GI 02-03 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Kuemmerling startet in den Karneval Speziell für die närrischen Tage startet Allied Domecq Deutschland für seine Marke Kuemmerling verschiedene Kommunikationsmaßnahmen. Mit Radio-Spots,

Promotion-Aktionen und Citylights richtet sich Kuemmerling direkt an seine Verwender. Ein 20-sekündiger Hörfunk-Spot wird national vom 10. Februar bis 4. März 2003 in zielgruppenaffinen Umfeldern geschaltet. In den Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz visualisieren Citylights den Kuemmerling Karnevals-Slogan: „Pur und ungeschminkt“. In ganz Deutschland werden am Karnevalswochendende in größeren Städten außerdem PromotionTeams unterwegs sein, die Kuemmerling-Gutscheine verteilen. Abgerundet wird die Karnevalsaktion durch eine große nationale On-Pack-Promotion am POS.

Pepsi bringt die Stars ins Web Pepsi-Cola. packt jetzt Megastars aus Musik, Sport und Film – von Shakira über David Beckham bis James Bond, um nur einige zu nennen ...

GI 02-03 Personalien
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PERSONALIEN Nachruf für Fritz Niehoff sen. Am 3. Dezember 2002 ist Fritz Niehoff sen., Gründer des gleichnamigen Gronauer Fruchtsaftun-

ternehmens, nach langer Krankheit im Alter von 75 Jahren verstorben. Im Jahre 1952 gründete Fritz Niehoff sen. die Süßmostkelterei Fritz Niehoff. Dies war der Grundstein für die heutige Niehoffs Vaihinger Fruchtsäfte GmbH, die heute in zweiter Generation von seinem Sohn geführt wird. Über 25 Jahre hat er die Geschicke des Unternehmens alleinverantwortlich geleitet. Von den Anfängen im Jahr 1952, als Niehoff noch eigenhändig die von den Streuobstwiesen im westfälischen Umland angelieferten Äpfel gepreßt und gekeltert hat, war es bis zur heutigen Größe des Unternehmens ein langer Weg. Heute stellt das Unternehmen etwa 70 000 000 Liter Saft pro Jahr her – pro Abfülltag bis zu 500 000 Flaschen.

Erweiterte Geschäftsführung bei Bacardi Deutschland Bacardi Deutschland President & CEO Joachim Peycke informierte mi ...

GI 02-03 PET sortenrein trennen
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PET sortenrein trennen Mehrstufige Reinigung und Trennung von PET Abfällen Die Trennung von vermischten und verschmutzten Kunststoffen ist einer der wichtigsten Bausteine einer nachhaltigen Recyclingwirtschaft. Auf der Basis der Trennung nach der Dichtedifferenz werden in Bernburg PET-Abfälle, insbesondere Verpackungen für flüssige Güter, verwertet und für einen neuen Einsatz in der Kunststoffindustrie aufbereitet.

I

mmer mehr Getränkeverpackungen aus Glas oder Verbundmaterial werden durch PET ersetzt. Dies liegt nicht nur an den günstigeren Gebrauchseigenschaften und dem Preis der Kunststoffverpackung. Zunehmend beeinflussen auch die Dispositionskosten, insbesondere Kosten für Lager, Umschlag und Transport, die Entscheidung für den Einsatz von Getränkeverpackungen aus PET. Bereits in 1999 hat PET in Europa erstmals Glas als Getränkeverpackung mit 39 Prozent Marktanteil überflügelt, wie die auf den Getränkemarkt spezialisierte englische Marktfor ...

GI 02-03 Recycling statt Muell
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Recycling statt Müll Glasrecycling die (un)endliche Erfolgsgeschichte In einem Projekt mit dem Fraunhofer IML (Institut, Materialfluß und Logistik) hatte die 1993 gegründete Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung (GGA) die Transportkosten für das Glasrecycling-System in Deutschland im Jahre 2001 optimiert. Das Unternehmen organisiert in Kooperation mit den Entsorgungsunternehmen die Transporte des Altglases aus den Sammelgebieten zu den Aufbereitungsanlagen und weiter zu den Glashütten. Gleichzeitig garantiert das Unternehmen der Duale System Deutschland AG oder besser der „Grüne Punkt“ die Annahme und stoffliche Verwertung des im Rahmen der DSD erfaßten Altglases. Die Gesellschafter sind alle Behälterglashersteller in Deutschland.

B

eim verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Primärrohstoffen kommt es vor allem auf die Schaffung bzw. Nutzung geschlossener Kreisläufe und damit die Schonung der natürlichen Ressourcen an. Nur da, ...

GI 02-03 Ueberschusswaerme speichern
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Den Energiekosten zum Trotz Überschußwärme speichern – Energiekosten senken Abwärme fällt in vielen Industriebetrieben an und wird häufig nicht bzw. unzureichend genutzt. Steigende Kosten beim Wärmeenergiebezug rücken eine Abwärmenutzung und Wärmespeicherung mehr und mehr in das Interesse von Unternehmen. Die Entwicklung ist auch auf diesem Gebiet nicht stehengeblieben. Neue Speichermaterialien bieten eine effizientere Wärmespeicherung, als das mit konventionellen Wärmespeichern möglich ist

Die Problematik In vielen Industriebetrieben fällt Abwärme mit unterschiedlichen Temperaturniveaus an. Diese geht häufig ungenutzt verloren, da zur Zeit ihrer Entstehung kein Wärmebedarf vorhanden ist. Nicht nur die steigenden Energiepreise sprechen für eine Nutzung der Abwärmepotentiale. Eine Verwendung von überschüssiger Wärme ist durch Wärmerückgewinnung (WRG) und Speicherung möglich. Hiermit wird der Energieverbrauch und die damit verbundenen Energiekoste ...

GI 02-03 Verbaende Kooperationen Genossenschaften
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Kontakte Verbände, Kooperationen, Genossenschaften Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. Präsident: Uller Muttke Hauptgeschäftsführer: Dr. Andreas Stücke Geschäftsführer: Ernst Kammerinke Friedrichstr. 231, 10969 Berlin Tel.: (0 30) 25 92 58-0, Fax: 25 92 58-20 Internet: www.wafg-online.de

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. Präsident: Dipl.-Kfm. Karl-Otto Becker Geschäftsführer: RA Karsten Sennewald Dipl.-oec. Klaus Sondhauß Mainzer Str. 253, 53179 Bonn Tel.: (02 28) 9 54 60-0, Fax: 9 54 60-20 Internet: www.fruchtsaft.de

Schutzgemeinschaft der Fruchtsaftindustrie e.V. Vorsitzender: Dr. Karl Neuhäuser Am Hahnenbusch 14b, 55268 Nieder-Olm Tel.: (0 61 36) 92 52 40, Fax: 92 52 44 Internet: www.sgf.org

Verband der Deutschen Milchwirtschaft (VDM) Präsident: Otto-Dietrich Steensen Geschäftsführer: Ass. Michael Schauff Meckenheimer Allee 137, 53115 Bonn Tel.: (02 28) 9 82 43-0, Fax: 9 82 43-20 Internet: www.vdm-deut ...

GI 02-03 Verpackung und Umwelt
Vorschau
Verpackung und Umwelt Getränkeumkartons recyclinggerecht verklebt Getränkeumkartons spielen beim Transport und der Lagerung von Getränken eine wichtige Rolle. Das am häufigsten eingesetzte Verfahren zum Verschließen dieser Verpackungen aus Karton oder Pappe ist das Kleben, wobei besonders zwei Systeme in Betracht kommen. Zum einen die Schmelzklebstoffe (Hot Melts), und zum anderen die selbstklebenden Klebebänder (PSA Klebebänder). Welche dieser Möglichkeiten eingesetzt wird, hängt sowohl vom Automatisierungsgrad der Verpackungslinie, als auch von deren Maschinenkonzeption ab. Auch die Belastungen, der die Verpackungen bei Transport und Lagerung ausgesetzt sind, spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Verschlußsystems.

Schmelzklebstoffe Schmelzklebstoffe (Hot Melts), so wie sie zum Verschließen von Getränkeumkartons eingesetzt werden, sind thermoplastische, wasserunlösliche Polymermischungen. Im Bereich der Verpackungsschmelzklebstoffe dominieren einde ...

GI 02-03 Vorwort
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

VON „PFANDFREIER SELBSTDECKELUNG“ UND ALDIS PET-PLÄNEN Kurz nachdem der letzte GI-Leitartikel erschienen war, in dem von einer erhofften Renaissance der (ertragsstarken) Marke die Rede war, holte uns die Realität ein: Aldi reduzierte „Topstar“ Cola sowie „Flirt“ Limonade in der 1,5 l PET-EW-Flasche von 0,49 auf 0,39 Euro, Plus folgte mit identischem Preis für seine „Trendy“ Cola- und Limo-Range usw. Abgesehen davon, daß allen Insidern unklar ist, wie hier langfristig Geld zu verdienen sein soll, ergibt sich erstmals die skurrile Situation, daß Pfandbetrag und Produktpreis pro Liter fast gleich hoch sind (25 Cent zu 26 Cent). Beim „Wildsberg“-Mineralwasser von Aldi wurde die 1,5 l PET-EW-Flasche von 0,34 auf 0,25 Euro reduziert, sodaß der Preis pro Liter mit 0,17 Euro sogar unter dem Pfandbetrag liegt. Ob der Verbrauch von einer solchen Relation in diesem preissensitiven Segment ...

GI 02-03 Zukunftsprojekt elektronischer Handel
Vorschau
Zukunftsprojekt elektronischer Handel Noch zurückhaltender E-Commerce in der Getränkeindustrie Die Zahlen beweisen es: Trotz verfallender Aktienkurse und der Internet-Abkehr einiger großer Unternehmen – E-Commerce zählt auch weiterhin als Wachstumsfaktor der deutschen Industrie. Laut GfK Online-Monitor sind mittlerweile 46 Prozent der deutschen Bevölkerung im Alter zwischen 14 und 69 Jahren zumindest gelegentlich im Internet. Kein Wunder also, daß auch die Getränkeindustrie immer stärker auf die verschiedenen Anwendungsgebiete des E-Commerce setzt. Denn sowohl bei der Beschaffung als auch beim Vertrieb von Produkten lassen sich mit dem Internet Kosten einsparen und neue Kunden gewinnen.

W

irft man einen genaueren Blick in die Welt der Getränkeindustrie, so wird allerdings eines deutlich: Obwohl E-Business und Internet-Anwendungen Einzug gehalten haben und vielerorts auch sehr erfolgreich genutzt werden, sind die Meldungen darüber eher dünn. Weder ...

GI 02-03 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE MSF-Mixer mit Massedurchflußmesser von Krones Der MSF-Mixer (Mixer-Softdrink-Flow) ist neuerdings mit einem Massedurchflußmesser anstelle von Kolbenpumpen ausgestattet. Die Produktmischung wird nicht durch eine Regelung von Komponenten erreicht, sondern durch die Herstellung eines Verhältnisses von z. B. 1 plus 5. Bei dem neuen MSF-Mixer paßt sich der Leistungsbereich von 12 000 bis 60 000 Liter pro Stunde an die Füllerleistung bei kontinuierlichem Betrieb an. Insbesondere beim Anfahren des Mixers lassen sich die Komponenten im Massedurchflußmeßgerät genau bestimmen und bei Bedarf nachdosieren. So können die Werte in sehr engen Toleranzen eingestellt werden. Als Sonderausführung dient der MSF-Mixer auch zur Anreicherung von Wasser mit O2 in mehrfach übersättigter Konzentration. Problematik bei der O2-Anreicherung ist, daß das natürliche Sättigungsverhalten von O2 in Wasser mit 15 °C bereits bei 10 mg/l seinen Sättigungsgrad errreicht hat. Um eine ph ...
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